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Lübbe Tannengrün und Semmelmord A1062479912
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Ein verflucht schwieriger Fall: Hauptkommissar Hirschberg steht im Wald. Am Nikolaustag liegt der wohlhabende Großbäcker Alfons Gerstl auf einer idyllischen Waldlichtung am See - tot! Ihm wurde der Schädel eingeschlagen. Wer könnte dem Bäckerei-Mogul Böses wollen? Stimmt etwa tatsächlich die Legende von dem Fluch, nach der alle hundert Jahre an diesem Tag ein Mitglied der Familie Gerstl gewaltsam zu Tode kommen müsse? Hauptkommissar Hirschberg begibt sich auf Spurensuche in der Krindelsdorfer Vergangenheit - und deckt so manches Geheimnis auf ... Urkomisch, spannend, bayrisch - Hauptkommissar Hirschbergs fünfter Fall! ERSTE LESER-STIMMEN: "Ein sehr spannender und humorvoller Krimi mit einigem Lokalkolorit und überraschenden Wendungen! Absolute Leseempfehlung!" (Sandyebt78, Lesejury) Alle Krimis mit Hauptkommissar Hirschberg in der richtigen Reihenfolge: 1. Eisenhut und Apfelstrudel 2. Weihnachtsgans und Krippenmord (ein kurzer Bayern-Krimi) 3. Leberkäs und Hackebeil 4. Edelweiß und Heckenschere 5. Enzian und Trüffeltod 6. Tannengrün und Semmelmord
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BeThrilled Tannengrün und Semmelmord A1061849139
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Ein verflucht schwieriger Fall: Hauptkommissar Hirschberg steht im Wald. Am Nikolaustag liegt der wohlhabende Großbäcker Alfons Gerstl auf einer idyllischen Waldlichtung am See - tot! Ihm wurde der Schädel eingeschlagen. Wer könnte dem Bäckerei-Mogul Böses wollen? Stimmt etwa tatsächlich die Legende von dem Fluch, nach der alle hundert Jahre an diesem Tag ein Mitglied der Familie Gerstl gewaltsam zu Tode kommen müsse? Hauptkommissar Hirschberg begibt sich auf Spurensuche in der Krindelsdorfer Vergangenheit - und deckt so manches Geheimnis auf ... Urkomisch, spannend, bayrisch - Hauptkommissar Hirschbergs fünfter Fall! ERSTE LESER-STIMMEN: "Ein sehr spannender und humorvoller Krimi mit einigem Lokalkolorit und überraschenden Wendungen! Absolute Leseempfehlung!" (Sandyebt78, Lesejury) Alle Krimis mit Hauptkommissar Hirschberg in der richtigen Reihenfolge: 1. Eisenhut und Apfelstrudel 2. Weihnachtsgans und Krippenmord (ein kurzer Bayern-Krimi) 3. Leberkäs und Hackebeil 4. Edelweiß und Heckenschere 5. Enzian und Trüffeltod 6. Tannengrün und Semmelmord eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
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Lübbe Tannengrün und Semmelmord A1062479912
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Ein verflucht schwieriger Fall: Hauptkommissar Hirschberg steht im Wald. Am Nikolaustag liegt der wohlhabende Großbäcker Alfons Gerstl auf einer idyllischen Waldlichtung am See - tot! Ihm wurde der Schädel eingeschlagen. Wer könnte dem Bäckerei-Mogul Böses wollen? Stimmt etwa tatsächlich die Legende von dem Fluch, nach der alle hundert Jahre an diesem Tag ein Mitglied der Familie Gerstl gewaltsam zu Tode kommen müsse? Hauptkommissar Hirschberg begibt sich auf Spurensuche in der Krindelsdorfer Vergangenheit - und deckt so manches Geheimnis auf ... Urkomisch, spannend, bayrisch - Hauptkommissar Hirschbergs fünfter Fall! ERSTE LESER-STIMMEN: "Ein sehr spannender und humorvoller Krimi mit einigem Lokalkolorit und überraschenden Wendungen! Absolute Leseempfehlung!" (Sandyebt78, Lesejury) Alle Krimis mit Hauptkommissar Hirschberg in der richtigen Reihenfolge: 1. Eisenhut und Apfelstrudel 2. Weihnachtsgans und Krippenmord (ein kurzer Bayern-Krimi) 3. Leberkäs und Hackebeil 4. Edelweiß und Heckenschere 5. Enzian und Trüffeltod 6. Tannengrün und Semmelmord
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Tyrolia Kunst Landschaft Tirol
Tyrolia Kunst Landschaft Tirol
Tirol – Gebirgsland par excellence „Land im Gebirge“ – das war Tirol immer schon und so lautete auch sein Name, ehe es den einer Burg bei Meran übernahm. Aber erst mit der Entdeckung der Landschaft als Gegenstand der Kunst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird Tirol neben der Schweiz zum Gebirgsland schlechthin, zum Inbegriff von wild-romantischer Natur, und seine Bewohner, die „Tyroler“; zu einem Synonym für einen selbstgenügsamen, harten und freiheitsliebenden und zugleich ehrlichen und treuen Menschenschlag, wie er nur im Schatten steiler Berge gedeihen könne. Die Kitzbüheler Ausstellung „Kunst Landschaft Tirol“ zeigt die Entwicklung dieser stereotypischen Sicht auf Tirol anhand von Werken von Eduard H. Compton, Lovis Corinth, Jakob und Rudolf von Alt, Arthus Nikodem und Alfons Walde bis herauf zu Gotthard Bonell oder den „Stillen Bergen“ von Michael Schnabel, aber auch deren Kritik und Weiterentwicklung in den Karikaturen von Paul Flora oder Gustav Peichl. Natürlich wird in der Tourismusmetropole Kitzbühel auch der prägende Einfluss der Werbeplakate nicht vergessen: Neben Walde haben u.a. auch Hans Weber-Tyrol, die Brüder Stolz, Albin Egger-Lienz, Wilhelm N. Prachensky oder Franz Lenhart dazu beigetragen, in den Köpfen das Image Tirols als Bergsportland zu erschaffen. Tipps: Tirol erleben in Malerei, Fotografie, Karikatur und Plakatkunst Große Sommerausstellung im Museum Kitzbühel vom 30. Juni bis zum 30. September Tirol in seinen historischen Grenzen: mit Trentino, Südtirol, Nord- und Osttirol
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Tyrolia Kunst Landschaft Tirol A1050515046
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Tirol – Gebirgsland par excellence „Land im Gebirge“ – das war Tirol immer schon und so lautete auch sein Name, ehe es den einer Burg bei Meran übernahm. Aber erst mit der Entdeckung der Landschaft als Gegenstand der Kunst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird Tirol neben der Schweiz zum Gebirgsland schlechthin, zum Inbegriff von wild-romantischer Natur, und seine Bewohner, die „Tyroler“; zu einem Synonym für einen selbstgenügsamen, harten und freiheitsliebenden und zugleich ehrlichen und treuen Menschenschlag, wie er nur im Schatten steiler Berge gedeihen könne. Die Kitzbüheler Ausstellung „Kunst Landschaft Tirol“ zeigt die Entwicklung dieser stereotypischen Sicht auf Tirol anhand von Werken von Eduard H. Compton, Lovis Corinth, Jakob und Rudolf von Alt, Arthus Nikodem und Alfons Walde bis herauf zu Gotthard Bonell oder den „Stillen Bergen“ von Michael Schnabel, aber auch deren Kritik und Weiterentwicklung in den Karikaturen von Paul Flora oder Gustav Peichl. Natürlich wird in der Tourismusmetropole Kitzbühel auch der prägende Einfluss der Werbeplakate nicht vergessen: Neben Walde haben u.a. auch Hans Weber-Tyrol, die Brüder Stolz, Albin Egger-Lienz, Wilhelm N. Prachensky oder Franz Lenhart dazu beigetragen, in den Köpfen das Image Tirols als Bergsportland zu erschaffen. Tipps: Tirol erleben in Malerei, Fotografie, Karikatur und Plakatkunst Große Sommerausstellung im Museum Kitzbühel vom 30. Juni bis zum 30. September Tirol in seinen historischen Grenzen: mit Trentino, Südtirol, Nord- und Osttirol
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Ackermann Kunstverlag Alfons Mucha Kalender 2027 A1077679520
Ackermann Kunstverlag Alfons Mucha Kalender 2027 A1077679520
Alfons Mucha steht mit seiner unverwechselbaren Plakatkunst wie kein anderer für die Ära des Jugendstils, in der die Schönheit der Natur stilistisch neu interpretiert wurde. Seine eleganten Lithografien setzen feenhafte Frauen in Szene, die von typischen Symbolen der Epoche, zarten Farben und dekorativen Elementen aus dem Byzantinismus begleitet werden, und begeistern mit ihrem außergewöhnlichen Look seit über einem Jahrhundert immer wieder neue Generationen. Die eleganten Jugendstilmotive Muchas in dekorativen Ausschnitten Kunst-Kalender im schlanken Hochformat: 33x66 cm Hochwertiger Wandkalender mit 200 g/qm Papier und Spiralbindung Auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft in Deutschland produziert Leistet einen Beitrag zum Ackermann Firmenwald 3-sprachiges Kalendarium: Deutsch, Englisch, Französisch Wie alle Ackermann-Kalender ausschließlich in Deutschland auf Papier gedruckt, das aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Quellen stammt. Transparente CO 2 -Kompensation in Kooperation mit unserem Klimapartner NatureOffice, bei der nachweislich Treibhausgase reduziert sowie die lokale Umwelt und die Belange der Bevölkerung gefördert werden. Auch eine schöne Geschenkidee für Mucha- und Jugendstil-Fans, Kunst-Interessierte, Nostalgie-Begeisterte sowie Vintage- und Retro-Freund:innen.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der ewige Spießer A1060290260
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der ewige Spießer A1060290260
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Ödön von Horváth: Der ewige Spießer. Erbaulicher Roman in drei Teilen Der Automobilverkäufer Alfons Kobler wird entlassen, nun lässt er sich von älteren Damen aushalten. Die arbeitslose Näherin Anna Pollinger erbringt Liebesdienste gegen Entgelt. Und Josef Reithofer wird zum selbstlosen Mistvieh. Episoden und Lebensläufe aus München vor und während der Weltwirtschaftskrise 1929. Erstdruck Berlin, Propyläen-Verlag, 1930. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1901 als Sohn eines Diplomaten im damals österreichisch-ungarischen Fiume (heute Rijeka, Kroatien) geboren, wächst Ödön von Horváth mit Deutsch als seiner Muttersprache auf. Nach der Matura auf einem Privatgymnasium studiert er Psychologie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München. Ab 1920 beginnt er zu schreiben und wird früh in München und Osnabrück aufgeführt. 1931 erhält er auf Anregung Carl Zuckmayers den Kleist-Preis und seine »Geschichten aus dem Wiener Wald« werden in Berlin uraufgeführt. Nachdem die Nationalsozialisten ihn 1936 aus Deutschland ausweisen und es 1938 zum Anschluss Österreichs kommt, reist Horváth zu einem Gespräch über die Verfilmung seines letzten Romans nach Paris, wo er am 1. Juni auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen wird.
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BoD - Books on Demand Der ewige Spießer A1060290214
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In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Ödön von Horváth: Der ewige Spießer. Erbaulicher Roman in drei Teilen Der Automobilverkäufer Alfons Kobler wird entlassen, nun lässt er sich von älteren Damen aushalten. Die arbeitslose Näherin Anna Pollinger erbringt Liebesdienste gegen Entgelt. Und Josef Reithofer wird zum selbstlosen Mistvieh. Episoden und Lebensläufe aus München vor und während der Weltwirtschaftskrise 1929. Erstdruck Berlin, Propyläen-Verlag, 1930. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1901 als Sohn eines Diplomaten im damals österreichisch-ungarischen Fiume (heute Rijeka, Kroatien) geboren, wächst Ödön von Horváth mit Deutsch als seiner Muttersprache auf. Nach der Matura auf einem Privatgymnasium studiert er Psychologie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München. Ab 1920 beginnt er zu schreiben und wird früh in München und Osnabrück aufgeführt. 1931 erhält er auf Anregung Carl Zuckmayers den Kleist-Preis und seine »Geschichten aus dem Wiener Wald« werden in Berlin uraufgeführt. Nachdem die Nationalsozialisten ihn 1936 aus Deutschland ausweisen und es 1938 zum Anschluss Österreichs kommt, reist Horváth zu einem Gespräch über die Verfilmung seines letzten Romans nach Paris, wo er am 1. Juni auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen wird.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der ewige Spießer A1060290260
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In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Ödön von Horváth: Der ewige Spießer. Erbaulicher Roman in drei Teilen Der Automobilverkäufer Alfons Kobler wird entlassen, nun lässt er sich von älteren Damen aushalten. Die arbeitslose Näherin Anna Pollinger erbringt Liebesdienste gegen Entgelt. Und Josef Reithofer wird zum selbstlosen Mistvieh. Episoden und Lebensläufe aus München vor und während der Weltwirtschaftskrise 1929. Erstdruck Berlin, Propyläen-Verlag, 1930. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1901 als Sohn eines Diplomaten im damals österreichisch-ungarischen Fiume (heute Rijeka, Kroatien) geboren, wächst Ödön von Horváth mit Deutsch als seiner Muttersprache auf. Nach der Matura auf einem Privatgymnasium studiert er Psychologie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München. Ab 1920 beginnt er zu schreiben und wird früh in München und Osnabrück aufgeführt. 1931 erhält er auf Anregung Carl Zuckmayers den Kleist-Preis und seine »Geschichten aus dem Wiener Wald« werden in Berlin uraufgeführt. Nachdem die Nationalsozialisten ihn 1936 aus Deutschland ausweisen und es 1938 zum Anschluss Österreichs kommt, reist Horváth zu einem Gespräch über die Verfilmung seines letzten Romans nach Paris, wo er am 1. Juni auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen wird.
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In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Ödön von Horváth: Der ewige Spießer. Erbaulicher Roman in drei Teilen Der Automobilverkäufer Alfons Kobler wird entlassen, nun lässt er sich von älteren Damen aushalten. Die arbeitslose Näherin Anna Pollinger erbringt Liebesdienste gegen Entgelt. Und Josef Reithofer wird zum selbstlosen Mistvieh. Episoden und Lebensläufe aus München vor und während der Weltwirtschaftskrise 1929. Erstdruck Berlin, Propyläen-Verlag, 1930. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1901 als Sohn eines Diplomaten im damals österreichisch-ungarischen Fiume (heute Rijeka, Kroatien) geboren, wächst Ödön von Horváth mit Deutsch als seiner Muttersprache auf. Nach der Matura auf einem Privatgymnasium studiert er Psychologie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München. Ab 1920 beginnt er zu schreiben und wird früh in München und Osnabrück aufgeführt. 1931 erhält er auf Anregung Carl Zuckmayers den Kleist-Preis und seine »Geschichten aus dem Wiener Wald« werden in Berlin uraufgeführt. Nachdem die Nationalsozialisten ihn 1936 aus Deutschland ausweisen und es 1938 zum Anschluss Österreichs kommt, reist Horváth zu einem Gespräch über die Verfilmung seines letzten Romans nach Paris, wo er am 1. Juni auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen wird.
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Ackermann Wandkalender Alfons Mucha Kalender 2027
Ackermann Wandkalender Alfons Mucha Kalender 2027
Alfons Mucha steht mit seiner unverwechselbaren Plakatkunst wie kein anderer für die Ära des Jugendstils, in der die Schönheit der Natur stilistisch neu interpretiert wurde. Seine eleganten Lithografien setzen feenhafte Frauen in Szene, die von typischen Symbolen der Epoche, zarten Farben und dekorativen Elementen aus dem Byzantinismus begleitet werden, und begeistern mit ihrem außergewöhnlichen Look seit über einem Jahrhundert immer wieder neue Generationen. - Die eleganten Jugendstilmotive Muchas in dekorativen Ausschnitten - Kunst-Kalender im schlanken Hochformat: 33x66 cm - Hochwertiger Wandkalender mit 200 g/qm Papier und Spiralbindung - Auf Papier aus nachhal**ger Forstwirtschaft in Deutschland produziert - Leistet einen Beitrag zum Ackermann Firmenwald - 3-sprachiges Kalendarium: Deutsch, Englisch, Französisch Wie alle Ackermann-Kalender ausschließlich in Deutschland auf Papier gedruckt, das aus vorbildlich bewirtschafteten, FSC®-zertifizierten Wäldern und anderen kontrollierten Quellen stammt. Transparente **2-Kompensation in Kooperation mit unserem Klimapartner NatureOffice, bei der nachweislich Treibhausgase reduziert sowie die lokale Umw**t und die Belange der Bevölkerung gefördert werden. Auch eine schöne Geschenkidee für Mucha- und Jugendstil-Fans, Kunst-Interessierte, Nostalgie-Begeisterte sowie Vintage- und Retro-Freund:innen. Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch Schlagworte: Bildende Kunst / Malerei und Gemälde / Sachbücher / Kunst / Literatur / Allgemeines / Nachschlagewerke / Art Nouveau / Jugendstil / Kalender / Einzelne Künstler u. Künstlergruppen / Wandkalender / Künstler / Künstlerin / Mensch / Musik / Kunst: allgemeine Themen / Einzelne Künstler / Künstlermonografien / Darstellung von Menschen
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Bibliothek der Provinz Expressiver Realismus A1052432953
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An die Kunst werden höchst unterschiedliche Erwartungen gestellt. Sie soll Fantasien und Wünsche befördern, Erinnerungen wecken, Wissen vermitteln, ästhetische Genusserlebnisse auslösen und vieles mehr. Erst wenn ein Kunstwerk dieses und Ähnliches in uns weckt, entsteht der Wunsch, sich dauerhaft damit zu umgeben und es vielleicht auch käuflich zu erwerben. Aber warum sollte der Kauf von Kunst mehr Glück bereiten als jegliche andere Erwerbung und kann es sein, dass eine solche Leidenschaft überhaupt dauerhaft bestehen bleibt? Hat nicht finanzieller Wohlstand die Macht, einen größeren Möglichkeitsraum zu eröffnen? Immerhin lässt sich Geld in so viel Verschiedenes verwandeln. Aber ist es das Mittel um alle Wünsche zu erfüllen? Selbst wer sehr viel davon hat, kann an einem Mangel an Lebenssinn leiden. Birgt Kunst vielleicht Qualitäten, die nicht käuflich sind? Was ist das Besondere im Vergleich zu anderen Gütern? „Wir weilen bei der Betrachtung des Schönen, weil diese Betrachtung sich selbst stärkt und reproduziert“; schreibt Kant in seiner „Kritik der Urteilskraft“. „Sie wahrzunehmen wirkt befreiend und belebend und macht Lust auf noch mehr Beschäftigung mit dem Schönen.“ Aber welche Funktion hat eine Kunst, die hässlich ist, irritiert und provoziert? Liegt ihr Zweck dann in einer politischen und gesellschaftskritischen Dimension? Haftet nicht der Kunst durch ihre Offenheit und Vieldeutigkeit auch etwas Transzendentes an? Das Göttliche zu sehen, über die menschliche Beschränktheit hinaus Unendlichkeit zu erfahren, wäre eine weitere Erklärung, warum sich viele Menschen mit Kunst beschäftigen. Doch aufkeimender religiöser Zweifel und wirtschaftliche Ungewissheit in Krisenzeiten lösen Revisionen über ihren Stellenwert und das Verständnis für sie aus. Es liegt an Ihnen, das besondere „Vermögen“ von Kunst zu sehen, herauszufinden, ob Ihr Interesse geweckt wird und was die Betrachtung in Ihnen bewirkt. Unser Beitrag zu dieser Erkundung stellt vorliegender Herbstkatalog dar, den wir Ihnen auch heuer wieder mit großer Freude präsentieren. Unter dem Titel „Expressiver Realismus“; der sich in der kunsthistorischen Literatur als Schlagwort für den Stil der um 1900 geborenen Künstler eingebürgert hat, lassen sich auch die Werke der in unserem Katalog vertretenen Maler einordnen. In ihren Bildern bleiben sie dem Gegenstand verpflichtet, verfremden jedoch das Gesehene und wirken auf diese Weise an der Herausbildung der Österreichischen Moderne mit. Diese progressiven Kräfte versammelten sich vor allem im Wiener Hagenbund, der in den zwanziger und dreißiger Jahren zur fortschrittlichsten österreichischen Künstlervereinigung avancierte. Mit Arbeiten von Robin Christian Andersen, Josef Floch, Karl Hauk, Oskar Laske, Georg Mayer-Marton, Maximilian Reinitz, Otto Rudolf Schatz, Heinz Steiner und Erwin Stolz ist dieser Künstlerbund prominent in unserem Katalog vertreten. Herbert Gurschner und Alfons Walde geben einen Einblick in das Tiroler Kunstschaffen der Zwischenkriegszeit, während die Werke der aus Österreich emigrierten Künstler, wie Willy Eisenschitz, Oskar Kokoschka, Albert Reuss, Trude Waehner und Max Oppenheimer, im internationalen Kontext Bedeutsamkeit erlangen. Drei Arbeiten von Giselbert Hoke schließen an unsere Ausstellung im Frühjahr an und spannen den chronologischen Bogen bis zur Jahrtausendwende. […] (Claudia Widder und Roland Widder)
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Bibliothek der Provinz Expressiver Realismus
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An die Kunst werden höchst unterschiedliche Erwartungen gestellt. Sie soll Fantasien und Wünsche befördern, Erinnerungen wecken, Wissen vermitteln, ästhetische Genusserlebnisse auslösen und vieles mehr. Erst wenn ein Kunstwerk dieses und Ähnliches in uns weckt, entsteht der Wunsch, sich dauerhaft damit zu umgeben und es vielleicht auch käuflich zu erwerben. Aber warum sollte der Kauf von Kunst mehr Glück bereiten als jegliche andere Erwerbung und kann es sein, dass eine solche Leidenschaft überhaupt dauerhaft bestehen bleibt? Hat nicht finanzieller Wohlstand die Macht, einen größeren Möglichkeitsraum zu eröffnen? Immerhin lässt sich Geld in so viel Verschiedenes verwandeln. Aber ist es das Mittel um alle Wünsche zu erfüllen? Selbst wer sehr viel davon hat, kann an einem Mangel an Lebenssinn leiden. Birgt Kunst vielleicht Qualitäten, die nicht käuflich sind? Was ist das Besondere im Vergleich zu anderen Gütern? „Wir weilen bei der Betrachtung des Schönen, weil diese Betrachtung sich selbst stärkt und reproduziert“; schreibt Kant in seiner „Kritik der Urteilskraft“. „Sie wahrzunehmen wirkt befreiend und belebend und macht Lust auf noch mehr Beschäftigung mit dem Schönen.“ Aber welche Funktion hat eine Kunst, die hässlich ist, irritiert und provoziert? Liegt ihr Zweck dann in einer politischen und gesellschaftskritischen Dimension? Haftet nicht der Kunst durch ihre Offenheit und Vieldeutigkeit auch etwas Transzendentes an? Das Göttliche zu sehen, über die menschliche Beschränktheit hinaus Unendlichkeit zu erfahren, wäre eine weitere Erklärung, warum sich viele Menschen mit Kunst beschäftigen. Doch aufkeimender religiöser Zweifel und wirtschaftliche Ungewissheit in Krisenzeiten lösen Revisionen über ihren Stellenwert und das Verständnis für sie aus. Es liegt an Ihnen, das besondere „Vermögen“ von Kunst zu sehen, herauszufinden, ob Ihr Interesse geweckt wird und was die Betrachtung in Ihnen bewirkt. Unser Beitrag zu dieser Erkundung stellt vorliegender Herbstkatalog dar, den wir Ihnen auch heuer wieder mit großer Freude präsentieren. Unter dem Titel „Expressiver Realismus“; der sich in der kunsthistorischen Literatur als Schlagwort für den Stil der um 1900 geborenen Künstler eingebürgert hat, lassen sich auch die Werke der in unserem Katalog vertretenen Maler einordnen. In ihren Bildern bleiben sie dem Gegenstand verpflichtet, verfremden jedoch das Gesehene und wirken auf diese Weise an der Herausbildung der Österreichischen Moderne mit. Diese progressiven Kräfte versammelten sich vor allem im Wiener Hagenbund, der in den zwanziger und dreißiger Jahren zur fortschrittlichsten österreichischen Künstlervereinigung avancierte. Mit Arbeiten von Robin Christian Andersen, Josef Floch, Karl Hauk, Oskar Laske, Georg Mayer-Marton, Maximilian Reinitz, Otto Rudolf Schatz, Heinz Steiner und Erwin Stolz ist dieser Künstlerbund prominent in unserem Katalog vertreten. Herbert Gurschner und Alfons Walde geben einen Einblick in das Tiroler Kunstschaffen der Zwischenkriegszeit, während die Werke der aus Österreich emigrierten Künstler, wie Willy Eisenschitz, Oskar Kokoschka, Albert Reuss, Trude Waehner und Max Oppenheimer, im internationalen Kontext Bedeutsamkeit erlangen. Drei Arbeiten von Giselbert Hoke schließen an unsere Ausstellung im Frühjahr an und spannen den chronologischen Bogen bis zur Jahrtausendwende. […] (Claudia Widder und Roland Widder)
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De Gruyter Worte und Werte A1023730910
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Frontmatter -- INHALT -- DER HOCHSCHULLEHRER BRUNO MARKWARDT / Kersting, Curt -- DER WISSENSCHAFTLER BRUNO MARKWARDT / Erdmann, Gustav -- A BRUNO MARKWARDT / Boucher, Maurice -- PROBLEME DER VERDECKTEN LITERATUREN UND DES SPRACHTAUSCHES / Alker, Ernst -- DIE SYMBOLIK IN DER „NATÜRLICHEN TOCHTER" GOETHES / Böckmann, Paul -- DAS PROBLEM DES „VERLORENEN SOHNES" BEI RILKE / Borcherdt, Hans Heinrich -- RESONANZBODEN / Boucher, Maurice -- WORTANALYSE UND DICHTUNGSDEUTUNG / Closs, August -- WILHELM SCHERERS PROGRAMMATIK UND POETIK / Cysarz, Herbert -- MITTELNIEDERDEUTSCHE SUFFIXABSTRAKTA / Dahlberg, Torsten -- IMPRESSIONISTISCHER STIL BEI DER FLÄMISCHEN MYSTIKERIN MARIA PETYT (1623—1677) / J., Albert Hendrik Deblaere S. -- DIE KATEGORIE DER MITTE IN DER KUNSTPHILOSOPHIE J. G. HERDERS / Dobbek, Wilhelm -- GEDICHTETE POETIK / Eichstaedt, Alfons -- ZUM HERDER-ERLEBNIS GERHART HAUPTMANNS / Erdmann, Gustav -- ZU FLURNAMENBILDUNGEN AUF RÜGEN SEIT DER ROMANTIK / Ewe, Herbert -- FIKTION — ILLUSION / Hemming, Willi -- KLINGERS FRAGMENT „DER VERBANNTE GÖTTERSOHN", LENZENS „TANTALUS" UND DER HUMORISTISCHE FATALISMUS UND NIHILISMUS DER GENIEZEIT / Guthke, Karl S. -- Ein kritischer Beitrag zur Geschichte des Wortes / Heyde, Joh's.-Erich -- BEITRAG ZU DER FRAGE NACH DEM ÜBERGANGE VON DEM TIERISCHEN BEWUSSTSEIN ZU DEM MENSCHLICHEN, VON DER TIERSPRACHE ZU DER MENSCHENSPRACHE / Jacoby, Günther -- DIE DRAMATURGISCHE FUNKTION DES BÜHNENBILDES / Jhering, Herbert -- JOHANN ELIAS SCHLEGEL UND DER ERZIEHUNGSOPTIMISMUS IN DER DEUTSCHEN AUFKLÄRUNG / Kegel-Vogel, Marlies -- ROTWELSCHE KLEINIGKEITEN / Knobloch, Johann -- ÜBER DIE NO-SPIEL-THEORIE VON SEAMI / Komiya, Toyotaka -- ZUR FRÜHGESCHICHTE DER THEORIE DES BÜRGERLICHEN TRAUERSPIELS / Krueger, Joachim -- »ZUSCHAUKUNST« — ? / Lenssen, Gerhard -- AUS OTTO LUDWIGS KUNSTAUFFASSUNG / Leuschner-Meschke, Waltraut -- ON THE RELATIONS OF LANGUAGE AND STANZA PATTERN IN THE ENGLISH SONNET / Levy, Jiri -- ÜBER DIE SPRACHLICHE FUNKTION DER ZEITUNG / Mackensen, Lutz -- ERNST BARLACH AUF DER BÜHNE / Mann, Günther -- WILHELM TELL, DER ÄSTHETISCHE STAAT UND DER ÄSTHETISCHE MENSCH / Martini, Fritz -- ZU HANS HENNY JAHNNS „MEDEA' / Muschg, Walter -- SULZER ALS NEUERER / Nivelle, Armand -- DIE ZITATION IM WALDE / Peuckert, Will-Erich -- DAS EWIGE HERZ IN HÖLDERLINS DICHTUNG / Pongs, Hermann -- ZUM ZERFALL DES NATURALISTISCHEN STILS / Praschek, Helmut -- WINCKELMANNIANA / Rehm, Walther -- DER JUNGE LESSING ALS ÜBERSETZER AUS DEM SPANISCHEN / Rheinfelder, Hans -- GEORG PHILIPP HARSDÖRFFER UND DIE HUMANISTISCHE TRADITION / Risse, Wilhelm -- DER WORTGEBRAUCH FRIEDRICH AUGUST WOLFS / Rosenfeld, Hans-Friedrich -- ARCHETYPIK IN DEN DREI FASSUNGEN DES GEDICHTES „DIOTIMA" / Rosteutscher, Joachim -- DAS PROBLEM DER WISSENSCHAFTLICHEN INTERPRETATION VON DICHTWERKEN / Staiger, Emil -- „EDLE EINFALT" / Stammler, Wolfgang -- SPRACHKRITIK UND SPRACHHALTUNG BEI MOLIÈRE UND LESSING / Steffen, Hans -- KARL KRAUS UND DAS EXPRESSIONISTISCHE THEATER / Sternbach-Gärtner, Lotte -- DIE VORGESCHICHTE DES REINHART FUCHS / Storost, Joachim -- ROMAN UND LEGENDE IM DEUTSCHEN HOCHMITTELALTER / Wehrli, Max -- EMERSON'S LITERARY THEORY AND CRITICISM / Wellek, René -- ERKENNTNISKRITIK UND ONTOLOGIE / Wolff, Ernst G. -- GERMANISCHE „EDLE WILDE" / Wolff, Hans M. -- THORILD UND HERDER / Zunker, Ernst -- NACHWORT DER HERAUSGEBER -- Backmatter
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De Gruyter Worte und Werte
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Frontmatter -- INHALT -- DER HOCHSCHULLEHRER BRUNO MARKWARDT / Kersting, Curt -- DER WISSENSCHAFTLER BRUNO MARKWARDT / Erdmann, Gustav -- A BRUNO MARKWARDT / Boucher, Maurice -- PROBLEME DER VERDECKTEN LITERATUREN UND DES SPRACHTAUSCHES / Alker, Ernst -- DIE SYMBOLIK IN DER „NATÜRLICHEN TOCHTER" GOETHES / Böckmann, Paul -- DAS PROBLEM DES „VERLORENEN SOHNES" BEI RILKE / Borcherdt, Hans Heinrich -- RESONANZBODEN / Boucher, Maurice -- WORTANALYSE UND DICHTUNGSDEUTUNG / Closs, August -- WILHELM SCHERERS PROGRAMMATIK UND POETIK / Cysarz, Herbert -- MITTELNIEDERDEUTSCHE SUFFIXABSTRAKTA / Dahlberg, Torsten -- IMPRESSIONISTISCHER STIL BEI DER FLÄMISCHEN MYSTIKERIN MARIA PETYT (1623—1677) / J., Albert Hendrik Deblaere S. -- DIE KATEGORIE DER MITTE IN DER KUNSTPHILOSOPHIE J. G. HERDERS / Dobbek, Wilhelm -- GEDICHTETE POETIK / Eichstaedt, Alfons -- ZUM HERDER-ERLEBNIS GERHART HAUPTMANNS / Erdmann, Gustav -- ZU FLURNAMENBILDUNGEN AUF RÜGEN SEIT DER ROMANTIK / Ewe, Herbert -- FIKTION — ILLUSION / Hemming, Willi -- KLINGERS FRAGMENT „DER VERBANNTE GÖTTERSOHN", LENZENS „TANTALUS" UND DER HUMORISTISCHE FATALISMUS UND NIHILISMUS DER GENIEZEIT / Guthke, Karl S. -- Ein kritischer Beitrag zur Geschichte des Wortes / Heyde, Joh's.-Erich -- BEITRAG ZU DER FRAGE NACH DEM ÜBERGANGE VON DEM TIERISCHEN BEWUSSTSEIN ZU DEM MENSCHLICHEN, VON DER TIERSPRACHE ZU DER MENSCHENSPRACHE / Jacoby, Günther -- DIE DRAMATURGISCHE FUNKTION DES BÜHNENBILDES / Jhering, Herbert -- JOHANN ELIAS SCHLEGEL UND DER ERZIEHUNGSOPTIMISMUS IN DER DEUTSCHEN AUFKLÄRUNG / Kegel-Vogel, Marlies -- ROTWELSCHE KLEINIGKEITEN / Knobloch, Johann -- ÜBER DIE NO-SPIEL-THEORIE VON SEAMI / Komiya, Toyotaka -- ZUR FRÜHGESCHICHTE DER THEORIE DES BÜRGERLICHEN TRAUERSPIELS / Krueger, Joachim -- »ZUSCHAUKUNST« — ? / Lenssen, Gerhard -- AUS OTTO LUDWIGS KUNSTAUFFASSUNG / Leuschner-Meschke, Waltraut -- ON THE RELATIONS OF LANGUAGE AND STANZA PATTERN IN THE ENGLISH SONNET / Levy, Jiri -- ÜBER DIE SPRACHLICHE FUNKTION DER ZEITUNG / Mackensen, Lutz -- ERNST BARLACH AUF DER BÜHNE / Mann, Günther -- WILHELM TELL, DER ÄSTHETISCHE STAAT UND DER ÄSTHETISCHE MENSCH / Martini, Fritz -- ZU HANS HENNY JAHNNS „MEDEA' / Muschg, Walter -- SULZER ALS NEUERER / Nivelle, Armand -- DIE ZITATION IM WALDE / Peuckert, Will-Erich -- DAS EWIGE HERZ IN HÖLDERLINS DICHTUNG / Pongs, Hermann -- ZUM ZERFALL DES NATURALISTISCHEN STILS / Praschek, Helmut -- WINCKELMANNIANA / Rehm, Walther -- DER JUNGE LESSING ALS ÜBERSETZER AUS DEM SPANISCHEN / Rheinfelder, Hans -- GEORG PHILIPP HARSDÖRFFER UND DIE HUMANISTISCHE TRADITION / Risse, Wilhelm -- DER WORTGEBRAUCH FRIEDRICH AUGUST WOLFS / Rosenfeld, Hans-Friedrich -- ARCHETYPIK IN DEN DREI FASSUNGEN DES GEDICHTES „DIOTIMA" / Rosteutscher, Joachim -- DAS PROBLEM DER WISSENSCHAFTLICHEN INTERPRETATION VON DICHTWERKEN / Staiger, Emil -- „EDLE EINFALT" / Stammler, Wolfgang -- SPRACHKRITIK UND SPRACHHALTUNG BEI MOLIÈRE UND LESSING / Steffen, Hans -- KARL KRAUS UND DAS EXPRESSIONISTISCHE THEATER / Sternbach-Gärtner, Lotte -- DIE VORGESCHICHTE DES REINHART FUCHS / Storost, Joachim -- ROMAN UND LEGENDE IM DEUTSCHEN HOCHMITTELALTER / Wehrli, Max -- EMERSON'S LITERARY THEORY AND CRITICISM / Wellek, René -- ERKENNTNISKRITIK UND ONTOLOGIE / Wolff, Ernst G. -- GERMANISCHE „EDLE WILDE" / Wolff, Hans M. -- THORILD UND HERDER / Zunker, Ernst -- NACHWORT DER HERAUSGEBER -- Backmatter
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