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Claus Verlag GmbH Spaziergänge durch Chemnitz A1073235613
Chemnitz ist Europas Kulturhauptstadt 2025 – und auch 2026 definitiv eine Reise wert wert! Kaum eine andere Großstadt in Deuschland hat sich so oft neu erfunden: Krieg und Sozialismus haben ihre Spuren in die einst prächtige Industriestadt gegraben und sie für immer verändert. Heute ist Chemnitz eine einzigartige Mischung verschiedenster Baustile: Da ist der prunkvolle Theaterplatz mit der Oper und den Kunstsammlungen, da ist mit dem ehemaligen Kaufhaus Schocken eine Ikone der Moderne, da ist mit dem übergroßen Karl-Marx-Kopf ein ganz besonderes Wahrzeichen der Stadt. In sieben Spaziergängen erkundet Jens Kassner die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten; gespickt mit Essays zu Kunst, Kultur und Architektur sowie Wissenswertem zu Persönlichkeiten, die die Stadt geprägt haben. Er macht damit das Motto der Kulturhauptstadt Europas 2025 – „C the unseen“ – für jede Besucherin und jeden Besucher greifbar. auf sieben Spaziergängen die Kulturhauptstadt 2025 kennenlernen webbasierte Karte zu jedem Spaziergang zur einfachen Navigation via Handy die Highlights aus allen relevanten Museen und Freizeiteinrichtungen inkl. Öffnungszeiten die Hotspots der Kulturhauptstadt im Überblick von Klassischer Moderne über Ostmoderne bis zur neuen City – Chemnitzer Architektur im Porträt die Stadt der Fahrzeuge Chemnitz mit dem Fahrrad das grüne Chemnitz – dieses Parks sind einen Besuch wert ausführlicher Anhang mit Empfehlungen für Freizeitaktivitäten von Theater bis Sport, von der Redaktion getesteten Gastronomieangeboten und Übernachtungsmöglichkeiten von preiswert bis exklusiv alle relevanten Veranstaltungen im Jahresverlauf im Überblick Ausflugtipps in die Umgebung Die Fotos des renommierten Fotografen Dirk Hanus machen den Stadtführer zum optischen Highlight. Die Spaziergänge beginnend in der Innenstadt mit Brühlviertel führen weiter rund um den Schloßberg und über den Kaßberg sowie vom Falkeplatz zum Ikarus. Darüber hinaus wird unter anderem ein Blick auf die Stadtteile Rabenstein, Ebersdorf und Sonnenberg mit ihren wichtigen Sehenswürdigkeiten sowie in das Umland mit Lichtenwalde, Augustusburg, Zschopau, Stollberg, Hohenstein-Ernstthal, Scharfenstein, Wechselburg, Rochlitzer Berg, Freiberg, Zwickau, Geyer und die Greifensteine, Annaberg-Buchholz, Seiffen und Fichtelberg geworfen.
Meine MZ ES 250/2 unterwegs in Chemnitz (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1074981364
Mit meiner MZ ES 250/2, einem wahren Klassiker der Zweitakt-Technik, erkunde ich die Straßen und malerischen Landschaften von Chemnitz und dem Erzgebirge. Die zeitlose Eleganz dieses Motorrads wird von der atemberaubenden Kulisse der Wälder, Berge und historischen Städte perfekt in Szene gesetzt. Jeder Kilometer erzählt eine Geschichte von Freiheit, Tradition und der unvergesslichen Schönheit dieser Region. Ob bei Sonnenschein oder Nebel – diese Touren fangen den unverwechselbaren Charme von Motorrad und Natur ein. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Verlassene Fabrik in Chemnitz Februar: Marktplatz in Annaberg-Buchholz März: Alte Markthalle in Chemnitz April: Bei der Preßnitztalbahn Mai: Das alte Wanderer Werk in Chemnitz Juni: Eingang zum Wanderer Werk in Chemnitz Juli: Der alte Kulturpalast in Chemnitz August: Übernachtung im Motel in Chemnitz September: An der Bierbrücke in Chemnitz Oktober: Ausfahrt ins Erzgebirge November: Jugendstill Haus in Chemnitz Dezember: Ausfahrt in der Natur QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Mit der MZ ES 250/2 durch Chemnitz und das Erzgebirge" von Autor(in): Johnny Flash
GRIN Emil Heyn. Nestor der Technikwissenschaften Metallkunde und Metallographie. A1006796325
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Biographien, Note: "-", , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Edition weist nach, daß der Name Emil Heyn heutzutage bei Metallkundlern, Materialwissenschaftlern, Maschinenbauern wie auch denjenigen, die sogar abseits der Werkstoffwissenschaften stehen, immer noch zur Assoziation zwischen ihm als herausragenden Wissenschaftler seiner Zeit (1890 bis 1922) und den Materialwissenschaften Metallkunde und Metallographie führt. Die vorliegende Publikation informiert erstens auszugsweise aus einer fast fertigen Emil-Heyn-Chronik über den Nestor der wissenschaftlichen Metallographie und Metallkunde und seine abstrakten Leistungen auf diesen Gebieten, und sie gibt zweitens eine Retrospektive über ein am 7. Juli 2007, zum 140. Geburtstag in Annaberg-Buchholz stattgefundenen Emil-Heyn-Kolloquiums. Das vorliegende Buch vermittelt drittens dem Leserkreis auf simpler Grundlage ¿ beispielsweise den Metallographen, Metallkundlern, Werkstofftechnikern wie auch allen anderen an den Werkstoffwissenschaften Interessierten ¿ daß die Wissenschaft der metallischen Werkstoffe eigentlich gegenüber der schon allseits bekannten ultralangen Metallnutzung noch gar nicht so alt ist, nämlich daß vor allem die wissenschaftliche Metallbeschreibung erst vor etwa 140 Jahren durch H. C. Sorby 1864 in England und 1878 durch A. Martens in Deutschland begann und von Emil Heyn institutionalisiert wurde. Aus der Abhandlung geht viertens auch hervor, die Literaturrecherchen dazu wie auch die Beiträge auf dem Emil-Heyn-Kolloquium stellen klar heraus, die Erkenntnisse über das Wesen der Metalle und Legierungen wuchsen namentlich durch die klassischen Arbeiten von Emil Heyn sehr rasch in die Breite und Tiefe, und die Anfänge der Metallographie, die sich zunächst nur auf den Eisen- und Stahlsektor beschränkten, baute er nicht nur aus, sondern übertrug sie auch auf die anderen Metalle wie auch auf Legierungen und war derjenige, der die Metallkunde und Metallographie eigens systematisierte und verwissenschaftlichte. Und fünftens sind in den Ausführungen neben dem Lebenslauf von Emil Heyn auch seine ersten Praxisjahre, erste pädagogische Tätigkeit, sein Engagement in den Kgl. Mechanisch-Technischen Versuchsanstalten und dem Kgl. Materialprüfungsamt zu Berlin, der Technischen Hochschule Charlottenburg sowie dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung in Neubabelsberg mit eingebunden. Sechstens komplettiert eine ausführliche Rückschau aufs Emil-Heyn-Kolloquium dieses Werk.
Kinderbuchverlag Biber & Butzemann Abenteuer im Erzgebirge - Lilly und Nikolas im Weihnachtsland A1038667568
Was wohl in dem Brief steht, den der hölzerne Nussknacker auf Mamas Geburtstagstisch zwischen seinen Zähnen hält? Lilly und Nikolas sind genauso gespannt wie Mama – und genauso begeistert von der Lösung des Rätsels. Papa hat für die ganze Familie eine Reise ins Erzgebirge organisiert – ins Weihnachtswunderland. Bei ihrer Ankunft in Oberwiesenthal glitzert der Schnee mit unzähligen Lichtern um die Wette. Nur eines trübt das Glück der Kinder – Papa hat die Adventskalender vergessen. Doch beim Frühstück am nächsten Morgen finden die Kinder ein geheimnisvolles blaues Kästchen auf ihrem Platz. Der sagenhafte „Weihnachtsersatzkalender“ führt sie von nun an jeden Tag zu einem neuen Abenteuer: Auf den sagenumwobenen Fichtelberg, ins Spielzeugdorf Seiffen, ins Räuchermannmuseum, zu den Wichteln auf dem berühmten Weihnachtsmarkt von Annaberg-Buchholz, zur Bergparade und zum Hutzenabend. Lilly und Nikolas erkunden geheimnisvolle Höhlen und Bergwerke, gehen mit der Schrägbahn in Schwarzenberg auf Zeitreise und entdecken die Schätze von Freiberg. Auf Burg Scharfenstein treffen sie den berühmten Wildschütz und im „Suppenland“ stellen sie ihre eigenen Räucherkerzen her. Und weil im Erzgebirge der Zauber der Weihnacht besonders stark ist, wird am Heiligen Abend manch' heimlicher Wunsch wahr. Ferienabenteuer für Kinder und Reiseführer für Familien: die Kinderbuch-Serie „Lilly und Nikolas“ Wenn die Geschwister Lilly und Nikolas mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, erleben sie die schönsten Abenteuer, staunen über Dinge aus vergangenen Tagen, lösen Rätsel und manchmal auch einen kleinen Kriminalfall. Dabei entdecken sie jedes Mal Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, die Kindern wirklich Spaß machen. Auf ihren Touren erfahren sie so ganz nebenbei viel über Land und Leute und die Geschichte ihrer Urlaubsregion! - Feriengeschichte voller Spaß, Rätsel und Abenteuer für Kinder von 8 bis 11 Jahren - Spannend und informativ: Urlaubslektüre und Reiseführer in einem Kinderbuch - Zum Selbstlesen ab der 3. Klasse oder zum gemeinsamen Lesen in der Familie - Die schönsten Urlaubsziele für Familien und Tipps für Ausflüge mit Kindern - Zoos, Freizeitparks und Museen, die Kinder begeistern - Geeignet für Buchvorstellungen und für die Leseförderung mit ANTOLIN - Kann auch im Heimat- und Sachunterricht in der Grundschule eingesetzt werden Ob Urlaub in Deutschland oder den Nachbarländern, ob Sommerferien am Meer oder Herbsturlaub in den Bergen: Diese Kinderbücher machen Lust, selbst die Koffer zu packen und loszuziehen!
Kinderbuchverlag Biber & Butzemann Abenteuer im Erzgebirge - Lilly und Nikolas im Weihnachtsland A1076414398
Was wohl in dem Brief steht, den der hölzerne Nussknacker auf Mamas Geburtstagstisch zwischen seinen Zähnen hält? Lilly und Nikolas sind genauso gespannt wie Mama – und genauso begeistert von der Lösung des Rätsels. Papa hat für die ganze Familie eine Reise ins Erzgebirge organisiert – ins Weihnachtswunderland. Bei ihrer Ankunft in Oberwiesenthal glitzert der Schnee mit unzähligen Lichtern um die Wette. Nur eines trübt das Glück der Kinder – Papa hat die Adventskalender vergessen. Doch beim Frühstück am nächsten Morgen finden die Kinder ein geheimnisvolles blaues Kästchen auf ihrem Platz. Der sagenhafte „Weihnachtsersatzkalender“ führt sie von nun an jeden Tag zu einem neuen Abenteuer: Auf den sagenumwobenen Fichtelberg, ins Spielzeugdorf Seiffen, ins Räuchermannmuseum, zu den Wichteln auf dem berühmten Weihnachtsmarkt von Annaberg-Buchholz, zur Bergparade und zum Hutzenabend. Lilly und Nikolas erkunden geheimnisvolle Höhlen und Bergwerke, gehen mit der Schrägbahn in Schwarzenberg auf Zeitreise und entdecken die Schätze von Freiberg. Auf Burg Scharfenstein treffen sie den berühmten Wildschütz und im „Suppenland“ stellen sie ihre eigenen Räucherkerzen her. Und weil im Erzgebirge der Zauber der Weihnacht besonders stark ist, wird am Heiligen Abend manch' heimlicher Wunsch wahr. Ferienabenteuer für Kinder und Reiseführer für Familien: die Kinderbuch-Serie „Lilly und Nikolas“ Wenn die Geschwister Lilly und Nikolas mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, erleben sie die schönsten Abenteuer, staunen über Dinge aus vergangenen Tagen, lösen Rätsel und manchmal auch einen kleinen Kriminalfall. Dabei entdecken sie jedes Mal Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, die Kindern wirklich Spaß machen. Auf ihren Touren erfahren sie so ganz nebenbei viel über Land und Leute und die Geschichte ihrer Urlaubsregion! - Feriengeschichte voller Spaß, Rätsel und Abenteuer für Kinder von 8 bis 11 Jahren - Spannend und informativ: Urlaubslektüre und Reiseführer in einem Kinderbuch - Zum Selbstlesen ab der 3. Klasse oder zum gemeinsamen Lesen in der Familie - Die schönsten Urlaubsziele für Familien und Tipps für Ausflüge mit Kindern - Zoos, Freizeitparks und Museen, die Kinder begeistern - Geeignet für Buchvorstellungen und für die Leseförderung mit ANTOLIN - Kann auch im Heimat- und Sachunterricht in der Grundschule eingesetzt werden Ob Urlaub in Deutschland oder den Nachbarländern, ob Sommerferien am Meer oder Herbsturlaub in den Bergen: Diese Kinderbücher machen Lust, selbst die Koffer zu packen und loszuziehen!
Kinderbuchverlag Biber & Butzemann Abenteuer im Erzgebirge - Lilly und Nikolas im Weihnachtsland A1038667568
Was wohl in dem Brief steht, den der hölzerne Nussknacker auf Mamas Geburtstagstisch zwischen seinen Zähnen hält? Lilly und Nikolas sind genauso gespannt wie Mama – und genauso begeistert von der Lösung des Rätsels. Papa hat für die ganze Familie eine Reise ins Erzgebirge organisiert – ins Weihnachtswunderland. Bei ihrer Ankunft in Oberwiesenthal glitzert der Schnee mit unzähligen Lichtern um die Wette. Nur eines trübt das Glück der Kinder – Papa hat die Adventskalender vergessen. Doch beim Frühstück am nächsten Morgen finden die Kinder ein geheimnisvolles blaues Kästchen auf ihrem Platz. Der sagenhafte „Weihnachtsersatzkalender“ führt sie von nun an jeden Tag zu einem neuen Abenteuer: Auf den sagenumwobenen Fichtelberg, ins Spielzeugdorf Seiffen, ins Räuchermannmuseum, zu den Wichteln auf dem berühmten Weihnachtsmarkt von Annaberg-Buchholz, zur Bergparade und zum Hutzenabend. Lilly und Nikolas erkunden geheimnisvolle Höhlen und Bergwerke, gehen mit der Schrägbahn in Schwarzenberg auf Zeitreise und entdecken die Schätze von Freiberg. Auf Burg Scharfenstein treffen sie den berühmten Wildschütz und im „Suppenland“ stellen sie ihre eigenen Räucherkerzen her. Und weil im Erzgebirge der Zauber der Weihnacht besonders stark ist, wird am Heiligen Abend manch' heimlicher Wunsch wahr. Ferienabenteuer für Kinder und Reiseführer für Familien: die Kinderbuch-Serie „Lilly und Nikolas“ Wenn die Geschwister Lilly und Nikolas mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, erleben sie die schönsten Abenteuer, staunen über Dinge aus vergangenen Tagen, lösen Rätsel und manchmal auch einen kleinen Kriminalfall. Dabei entdecken sie jedes Mal Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, die Kindern wirklich Spaß machen. Auf ihren Touren erfahren sie so ganz nebenbei viel über Land und Leute und die Geschichte ihrer Urlaubsregion! - Feriengeschichte voller Spaß, Rätsel und Abenteuer für Kinder von 8 bis 11 Jahren - Spannend und informativ: Urlaubslektüre und Reiseführer in einem Kinderbuch - Zum Selbstlesen ab der 3. Klasse oder zum gemeinsamen Lesen in der Familie - Die schönsten Urlaubsziele für Familien und Tipps für Ausflüge mit Kindern - Zoos, Freizeitparks und Museen, die Kinder begeistern - Geeignet für Buchvorstellungen und für die Leseförderung mit ANTOLIN - Kann auch im Heimat- und Sachunterricht in der Grundschule eingesetzt werden Ob Urlaub in Deutschland oder den Nachbarländern, ob Sommerferien am Meer oder Herbsturlaub in den Bergen: Diese Kinderbücher machen Lust, selbst die Koffer zu packen und loszuziehen!
GRIN Emil Heyn. Nestor der Technikwissenschaften Metallkunde und Metallographie.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Biographien, Note: "-", , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Edition weist nach, daß der Name Emil Heyn heutzutage bei Metallkundlern, Materialwissenschaftlern, Maschinenbauern wie auch denjenigen, die sogar abseits der Werkstoffwissenschaften stehen, immer noch zur Assoziation zwischen ihm als herausragenden Wissenschaftler seiner Zeit (1890 bis 1922) und den Materialwissenschaften Metallkunde und Metallographie führt. Die vorliegende Publikation informiert erstens auszugsweise aus einer fast fertigen Emil-Heyn-Chronik über den Nestor der wissenschaftlichen Metallographie und Metallkunde und seine abstrakten Leistungen auf diesen Gebieten, und sie gibt zweitens eine Retrospektive über ein am 7. Juli 2007, zum 140. Geburtstag in Annaberg-Buchholz stattgefundenen Emil-Heyn-Kolloquiums. Das vorliegende Buch vermittelt drittens dem Leserkreis auf simpler Grundlage ¿ beispielsweise den Metallographen, Metallkundlern, Werkstofftechnikern wie auch allen anderen an den Werkstoffwissenschaften Interessierten ¿ daß die Wissenschaft der metallischen Werkstoffe eigentlich gegenüber der schon allseits bekannten ultralangen Metallnutzung noch gar nicht so alt ist, nämlich daß vor allem die wissenschaftliche Metallbeschreibung erst vor etwa 140 Jahren durch H. C. Sorby 1864 in England und 1878 durch A. Martens in Deutschland begann und von Emil Heyn institutionalisiert wurde. Aus der Abhandlung geht viertens auch hervor, die Literaturrecherchen dazu wie auch die Beiträge auf dem Emil-Heyn-Kolloquium stellen klar heraus, die Erkenntnisse über das Wesen der Metalle und Legierungen wuchsen namentlich durch die klassischen Arbeiten von Emil Heyn sehr rasch in die Breite und Tiefe, und die Anfänge der Metallographie, die sich zunächst nur auf den Eisen- und Stahlsektor beschränkten, baute er nicht nur aus, sondern übertrug sie auch auf die anderen Metalle wie auch auf Legierungen und war derjenige, der die Metallkunde und Metallographie eigens systematisierte und verwissenschaftlichte. Und fünftens sind in den Ausführungen neben dem Lebenslauf von Emil Heyn auch seine ersten Praxisjahre, erste pädagogische Tätigkeit, sein Engagement in den Kgl. Mechanisch-Technischen Versuchsanstalten und dem Kgl. Materialprüfungsamt zu Berlin, der Technischen Hochschule Charlottenburg sowie dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung in Neubabelsberg mit eingebunden. Sechstens komplettiert eine ausführliche Rückschau aufs Emil-Heyn-Kolloquium dieses Werk.
Kinderbuchverlag Biber & Butzemann Abenteuer im Erzgebirge - Lilly und Nikolas im Weihnachtsland A1076414398
Was wohl in dem Brief steht, den der hölzerne Nussknacker auf Mamas Geburtstagstisch zwischen seinen Zähnen hält? Lilly und Nikolas sind genauso gespannt wie Mama – und genauso begeistert von der Lösung des Rätsels. Papa hat für die ganze Familie eine Reise ins Erzgebirge organisiert – ins Weihnachtswunderland. Bei ihrer Ankunft in Oberwiesenthal glitzert der Schnee mit unzähligen Lichtern um die Wette. Nur eines trübt das Glück der Kinder – Papa hat die Adventskalender vergessen. Doch beim Frühstück am nächsten Morgen finden die Kinder ein geheimnisvolles blaues Kästchen auf ihrem Platz. Der sagenhafte „Weihnachtsersatzkalender“ führt sie von nun an jeden Tag zu einem neuen Abenteuer: Auf den sagenumwobenen Fichtelberg, ins Spielzeugdorf Seiffen, ins Räuchermannmuseum, zu den Wichteln auf dem berühmten Weihnachtsmarkt von Annaberg-Buchholz, zur Bergparade und zum Hutzenabend. Lilly und Nikolas erkunden geheimnisvolle Höhlen und Bergwerke, gehen mit der Schrägbahn in Schwarzenberg auf Zeitreise und entdecken die Schätze von Freiberg. Auf Burg Scharfenstein treffen sie den berühmten Wildschütz und im „Suppenland“ stellen sie ihre eigenen Räucherkerzen her. Und weil im Erzgebirge der Zauber der Weihnacht besonders stark ist, wird am Heiligen Abend manch' heimlicher Wunsch wahr. Ferienabenteuer für Kinder und Reiseführer für Familien: die Kinderbuch-Serie „Lilly und Nikolas“ Wenn die Geschwister Lilly und Nikolas mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, erleben sie die schönsten Abenteuer, staunen über Dinge aus vergangenen Tagen, lösen Rätsel und manchmal auch einen kleinen Kriminalfall. Dabei entdecken sie jedes Mal Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, die Kindern wirklich Spaß machen. Auf ihren Touren erfahren sie so ganz nebenbei viel über Land und Leute und die Geschichte ihrer Urlaubsregion! - Feriengeschichte voller Spaß, Rätsel und Abenteuer für Kinder von 8 bis 11 Jahren - Spannend und informativ: Urlaubslektüre und Reiseführer in einem Kinderbuch - Zum Selbstlesen ab der 3. Klasse oder zum gemeinsamen Lesen in der Familie - Die schönsten Urlaubsziele für Familien und Tipps für Ausflüge mit Kindern - Zoos, Freizeitparks und Museen, die Kinder begeistern - Geeignet für Buchvorstellungen und für die Leseförderung mit ANTOLIN - Kann auch im Heimat- und Sachunterricht in der Grundschule eingesetzt werden Ob Urlaub in Deutschland oder den Nachbarländern, ob Sommerferien am Meer oder Herbsturlaub in den Bergen: Diese Kinderbücher machen Lust, selbst die Koffer zu packen und loszuziehen!
Entlang der Ober- und Mitteloder: Perfekte Tage in Breslau und der Region Schlesien erleben mit dem Baedeker SMART Reiseführer Schlesien , eine Region in Mitteleuropa rechts und links der Oder gelegen, ist besonders bekannt für traumhafte Schlösser und Burgen, beeindruckende Bergwerke und die Großstadt Breslau in Polen . Genießen Sie entspannte Stunden während eines Spaziergangs durch die Altstadt von Wroclaw (die polnische Bezeichnung für Breslau) und entdecken Sie dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie den Breslauer Dom , die Dombrücke und den Großen Ring , Breslaus imposanter Marktplatz, der von eleganten Stadthäusern gesäumt ist. In Oberschlesien können Sie eine Tour zum St. Annaberg unternehmen und in Niederschlesien wartet das eindrucksvolle Hirschberger Tal mit Schlössern und Gärten auf Sie. Mit dem Baedeker SMART haben Sie den perfekten Reiseführer an Ihrer Seite, der Sie das Außergewöhnliche für Ihren Urlaub in Breslau und Schlesien entdecken lässt. In handlichem Taschenformat und exklusiver Spiralbindung präsentiert der Baedeker SMART alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von Breslau und Schlesien in 5 Kapiteln inklusive: Gliederung der Sehenswürdigkeiten in die drei Rubriken »TOP 10«, »Nicht verpassen!« und »Nach Lust und Laune!« Inspirierende Spaziergänge und Touren durch die schönsten Ortschaften in Schlesien und die Stadt Breslau Tipps für genussvolle »kleine Pausen« in Cafés, Restaurants oder Bars und »magische Momente« in der Stadt Breslau und der Region Schlesien Spannende Hintergrundinfos zur Geschichte von Schlesien und seinen Sehenswürdigkeiten, zu Landschaft und Klima, Wirtschaft und Kultur sowie seinen Menschen und deren Alltag Servicekapitel mit »praktischen Informationen« zum Alltag und für die Vorbereitung der Reise Schnelle Orientierung mit Atlas im Buch und herausnehmbarer Faltkarte Das Venedig des europäischen Ostens und seine Region entspannt entdecken mit einem Reiseführer wie eine beste Freundin Als wenn er genau wüsste, was Ihnen gefällt – planen Sie morgens schnell und unkompliziert den Tag mit dem Baedeker SMART Reiseführer. Starten Sie Ihren Tag mit einem Besuch der Silbermine in Tarnowitz. Hier können Sie das als „Meisterwerk des unterirdischen Wasserbaus“ bezeichnete UNESCO-Weltkulturerbe zu Fuß oder per Boot bestaunen. Steht Ihnen der Sinn eher nach historischer Stadtgeschichte, dann sollten Sie dem Königsschloss in Breslau, der ehemaligen Residenz von Preußenkönig Friedrich II., einen Besuch abstatten. Erleben sie hautnah über 1.000 Jahre Breslauer Geschichte und werfen Sie einen Blick in die Privatgemächer der Königsfamilie. Neben allen klassischen Schlesien - Sehenswürdigkeiten halten wir Reisetipps für ganz besondere Urlaubserlebnisse für Sie bereit. Haben Sie Lust auf Wasser, Licht und Musik? Dann sollten Sie sich die Abendshows am Teich vor der Jahrhunderthalle in Breslau nicht entgehen lassen. Ein Zusammenspiel aus Lichtpunkten, klassischer Musik und Wasserfontänen zaubern eine einmalige Show, die jeden zum Staunen bringt. Mit unseren inspirierenden Ideen sorgen wir für eine entspannte Urlaubsplanung und machen Ihre Reise nach Breslau und Schlesien zum unvergesslichen Erlebnis. Dieser Reiseführer ist perfekt für Sie geeignet, wenn Sie … … besondere Orte kennenlernen möchten und auf der Suche nach außergewöhnlichen Momenten sind … modernes Layout und stilvolles Design lieben … Breslau und Schlesien durch die Tipps unserer Experten entdecken möchten … ein handliches Reise- Heft für unterwegs und zuhause haben wollen … sich einen durchdachten Reiseführer mit einem hohen Maß an Urlaubsinspiration wünschen
Entlang der Ober- und Mitteloder: Perfekte Tage in Breslau und der Region Schlesien erleben mit dem Baedeker SMART Reiseführer Schlesien , eine Region in Mitteleuropa rechts und links der Oder gelegen, ist besonders bekannt für traumhafte Schlösser und Burgen, beeindruckende Bergwerke und die Großstadt Breslau in Polen . Genießen Sie entspannte Stunden während eines Spaziergangs durch die Altstadt von Wroclaw (die polnische Bezeichnung für Breslau) und entdecken Sie dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie den Breslauer Dom , die Dombrücke und den Großen Ring , Breslaus imposanter Marktplatz, der von eleganten Stadthäusern gesäumt ist. In Oberschlesien können Sie eine Tour zum St. Annaberg unternehmen und in Niederschlesien wartet das eindrucksvolle Hirschberger Tal mit Schlössern und Gärten auf Sie. Mit dem Baedeker SMART haben Sie den perfekten Reiseführer an Ihrer Seite, der Sie das Außergewöhnliche für Ihren Urlaub in Breslau und Schlesien entdecken lässt. In handlichem Taschenformat und exklusiver Spiralbindung präsentiert der Baedeker SMART alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von Breslau und Schlesien in 5 Kapiteln inklusive: Gliederung der Sehenswürdigkeiten in die drei Rubriken »TOP 10«, »Nicht verpassen!« und »Nach Lust und Laune!« Inspirierende Spaziergänge und Touren durch die schönsten Ortschaften in Schlesien und die Stadt Breslau Tipps für genussvolle »kleine Pausen« in Cafés, Restaurants oder Bars und »magische Momente« in der Stadt Breslau und der Region Schlesien Spannende Hintergrundinfos zur Geschichte von Schlesien und seinen Sehenswürdigkeiten, zu Landschaft und Klima, Wirtschaft und Kultur sowie seinen Menschen und deren Alltag Servicekapitel mit »praktischen Informationen« zum Alltag und für die Vorbereitung der Reise Schnelle Orientierung mit Atlas im Buch und herausnehmbarer Faltkarte Das Venedig des europäischen Ostens und seine Region entspannt entdecken mit einem Reiseführer wie eine beste Freundin Als wenn er genau wüsste, was Ihnen gefällt – planen Sie morgens schnell und unkompliziert den Tag mit dem Baedeker SMART Reiseführer. Starten Sie Ihren Tag mit einem Besuch der Silbermine in Tarnowitz. Hier können Sie das als „Meisterwerk des unterirdischen Wasserbaus“ bezeichnete UNESCO-Weltkulturerbe zu Fuß oder per Boot bestaunen. Steht Ihnen der Sinn eher nach historischer Stadtgeschichte, dann sollten Sie dem Königsschloss in Breslau, der ehemaligen Residenz von Preußenkönig Friedrich II., einen Besuch abstatten. Erleben sie hautnah über 1.000 Jahre Breslauer Geschichte und werfen Sie einen Blick in die Privatgemächer der Königsfamilie. Neben allen klassischen Schlesien - Sehenswürdigkeiten halten wir Reisetipps für ganz besondere Urlaubserlebnisse für Sie bereit. Haben Sie Lust auf Wasser, Licht und Musik? Dann sollten Sie sich die Abendshows am Teich vor der Jahrhunderthalle in Breslau nicht entgehen lassen. Ein Zusammenspiel aus Lichtpunkten, klassischer Musik und Wasserfontänen zaubern eine einmalige Show, die jeden zum Staunen bringt. Mit unseren inspirierenden Ideen sorgen wir für eine entspannte Urlaubsplanung und machen Ihre Reise nach Breslau und Schlesien zum unvergesslichen Erlebnis. Dieser Reiseführer ist perfekt für Sie geeignet, wenn Sie … … besondere Orte kennenlernen möchten und auf der Suche nach außergewöhnlichen Momenten sind … modernes Layout und stilvolles Design lieben … Breslau und Schlesien durch die Tipps unserer Experten entdecken möchten … ein handliches Reise- Heft für unterwegs und zuhause haben wollen … sich einen durchdachten Reiseführer mit einem hohen Maß an Urlaubsinspiration wünschen
Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge 1:100.000 A1057045726
Die Landkarte „Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge" im Maßstab 1:100.000 ist als Vierte in der (bisher) auf 6 Karten angelegten Schlesien-Landkarten-Reihe (nach "Schlesisches Elysium", "Niederschlesiens Mitte" und "Glatzer Land") erschienen. Diese Landkarten zeichnen sich durch ihre Detailliertheit und die Darstellung vorhandener und verschwundener Inhalte aus, und können somit gut sowohl als Reiseunterlage aber auch für Entdeckungen am Küchen- oder Schreibtisch genutzt werden. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze und deren Bezeichnung in Polnisch bzw. Tschechisch und Deutsch (darunter sowohl die historischen und heute gebräuchlichen Ortsnamen, als auch die nach 1933 umbenannten) sind diese Karten gute Grundlage für historische Forschungen aber auch Hilfe für die, die Polnisch oder Tschechisch nicht korrekt aussprechen können und sich dennoch zurecht finden wollen. Während sich das Riesengebirge mit dem Hirschberger Tal – dem Schlesischen Elysium – mittlerweile steigender Bekanntschaft erfreut, gibt es weiter östlich in Schlesien noch viele Gegenden, die obzwar reich an landschaftlicher und architektonischer Schönheit und historischen Zeugnissen einer touristischen Entdeckung harren bzw. die noch von Liebhabern "wachzuküssen" sind. Die heutige Woiwodschaft Oppeln/Opole – das westliche Oberschlesien - hat aufgrund ihrer Geschichte eine Sonderstellung im politischen Polen. Hier ist der Anteil von Bewohnern, die sich selbst als deutschsprachig oder schlesischsprachig bezeichnen, besonders hoch. Viele Orte in der Woiwodschaft Oppeln haben wegen ihres deutschsprachigen Bevölkerungsanteils heute auch offiziell sowohl einen polnischen, als auch einen deutschen Ortsnamen und ein dementsprechendes zweisprachiges Ortsschild Der südlich der Woiwodschaftshauptstadt gelegene Teil ist geprägt von weiten Ebenen mit einzelnen Hügeln. Erst nahe der tschechischen Grenze steigt das Gelände deutlicher an. Höchste Erhebung ist die Bischofskoppe im Oppagebirge nahe der einstigen Kurstadt Ziegenhals/Głuchołazy. In dieser Landschaft findet man die alte Bischofsstadt Neisse mit ihrem wiederaufgebauten Rathausturm und dem Schönen Brunnen, den für gläubige Oberschlesier bedeutsamen Wallfahrtsort Sankt Annaberg, das vom Reichtum der oberschlesischen Magnaten zeugende Schloss Moschen/Moszna (vgl. Titelbild), kleine Städtchen mit Charme wie Leobschütz/Głubczyce; Oberglogau/Głogówek oder die Festungsstadt Kosel/Kożle wo der Klodnitzkanal aus dem oberschlesischen Industrierevier kommend in die Oder mündet. Ratibor/Racibórz und sein Umland gehört schon zur Woiwodschaft (Ober-)Schlesien/Śląsk; ist aber mit in der Karte enthalten. Die odernahe Region hat besonders viele Schlösser und Gutshäuser, die sich zum Teil jedoch in einem beklagenswerten Zustand befinden und sehnsüchtig auf Käufer mit Sanierungsgeld warten. Dort liegt auch Lubowitz/Lubowice, wo es zwar nur noch Ruinen vom Schloss der Familie von Eichendorff gibt, aber in Park und Dorf wird zweisprachig und stimmungsvoll an den bedeutenden schlesischen Dichter erinnert. Nachdem Preußenkönig Friedrich II. den Großteil Schlesiens von Österreich erobert hatte, soll Maria Theresia geklagt haben: "den Garten hat man uns genommen und nur den Zaun gelassen". Dieser "Zaun" – das ab da "Österreichisch-Schlesien" und heute "Mährisch-Schlesien" genannte Gebiet kann man aber mit Fug und Recht einen eigenen Garten voll eigener Schönheit nennen. Nicht nur märchenhaft klingende Ortsnamen wie Zuckmantel oder Hotzenplotz (tschechisch Zlaté Hory und Osoblaha) oder das schneereiche und skifahrtsfreundliche Altvatergebirge oder Hohes Gesenke/Hrubý Jeseník in dem Vincenz Prießnitz seine Wasserkuren begründete auch die alte schlesische Herzogsstadt Jägerndorf/Krnov und somit diverse kleine und größere Schlösser finden sich in diesem Gärtchen. Das Hultschiner Ländchen und die Hauptstadt Mährisch-Schlesiens Troppau/Opava werden in einer eigenen Landkarte zu finden sein. Die bis 1918 gültige Grenze zw
Die Landkarte "Oberschlesisches Industrierevier" zeigt (unter anderem) ein Gebiet, das seit 200 Jahren stark vom Bergbau und der darauf aufbauenden Industrie geprägt wurde. Städte wie Gleiwitz/Gliwice, Beuthen/Bytom oder Kattowitz/Katowice sind nur 3 von 14 größeren Städten und 13 weiteren Gebietseinheiten, die zusammen mit 2,7 Millionen Einwohnern den zweitgrößten Ballungsraum Polens bilden. Ein dichtes Nebeneinander von Wohn- und Industriegebieten, durchzogen von einem Gewirr aus Eisenbahnstrecken, Straßen und Wasserwegen ist vergleichbar mit dem Ruhrgebiet. Und wie auch dort, findet hier in den letzten Jahren ein Bedeutungs- und Nutzungswandel statt. Der Bergbau geht zurück und viele oberirdische Flächen werden neu genutzt, während man gleichzeitig die besondere Ästhetik der Industriebauten und Bergbautechnik erkannt hat und mehrere hochinteressante Museen (einschließlich der UNESCO-Welterbestätte Silberbergwerk in Tarnowitz/Tarnowskie Góry) entstanden sind. Dieses Gebiet aber nur auf seine Industriegebiete und -geschichte zu reduzieren, wird ihm nicht gerecht: In Gleiwitz/Gliwice, das eine historische Altstadt mit Ring und Burg hat, beeindrucken die Kaiserzeitbauten, in Kattowitz/Katowice hingegen die Bauten aus den 1920er Jahren. Beuthens/Bytoms schönster Bau ist die Schlesische Oper, in Deutsch Piekar/Piekary Śląskie gibt es ein wundertätiges Gnadenbild. Nördlich von Tarnowitz/Tarnowskie Góry erstrecken sich, weite stille und naturnahe Wälder, im Jagdschloss Promnitz/Promnice bei Pless/Pszczyna kann man gut essen und übernachten … Magnatenfamilien wie z. B. die Henckel-Donnersmarcks, die Giesches, die Ballestrems oder die Tile-Wincklers hinterließen Schlösser, Schlösschen und Villen, so in Brynneck/Brynek, Naklo/Nakło; Siemianowitz/Siemianowice Śląskie oder Plawniowitz/Pławniowice. Vom einstigen riesigen Schloss Neudeck in Świerklaniec bei Tarnowitz zeugt noch ein weitläufiger Park. Die tiefe Religiösität der Oberschlesier spiegelt sich in einer Vielzahl von Kirchen und Kapellen, darunter pittoreske Schrotholzkirchen oder beeindruckende, moderne Bauten wie die Christkönig-Kathedrale in Kattowitz. In der angrenzenden Region Kleinpolen liegt die Stadt Auschwitz/Oświęcim; die im frühen Mittelalter zeitweilig Regierungssitz eines schlesischen Herzogtums war. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch das hiesige Vernichtungslager. Die Region ist seit vielen Jahrhunderten von polnischen und deutschen Einflüssen geprägt, und viele der Bewohner konnten und wollten sich nicht eindeutig einer der beiden Seiten zuordnen lassen (wie auch heute noch). Seit dem 19. Jahrhundert mit seinem auf allen Seiten wachsenden Nationalismus und verstärkt durch das Wiedererstehen des polnischen Staates haben sich in dieser Region Konflikte entwickelt, die mit dazu beitrugen, das hier auch der Startschuss des zweiten Weltkrieges fiel. Das Flüsschen Przemsa/Przemsza markiert die in weiten Abschnitten über Jahrhunderte gültige Ostgrenze Schlesiens. Hier stießen zeitweilig die 3 Kaiserreiche Deutschland (Schlesien), Russland (Kongresspolen) und Österreich (Galizien) aneinander. Die Przemsa teilt heute noch das Bergbaugebiet in den schlesischen Westen und das "Dombrowaer Kohlebecken" auch wenn jetzt beide Gebiete zur Woiwodschaft Śląsk/Schlesien gehören. Nach der Neugründung Polens gab es eine Abstimmung, Aufstände und letztendlich eine von den Alliierten verordnete neue Staatsgrenze mitten durch das oberschlesische Gebiet, die familiäre, wirtschaftliche und Verkehrsverbindungen zerschnitt und die auch keinen Frieden in die Region brachte. Die Landkarte reicht von der Oder im Westen mit der Residenzstadt Ratibor/Racibórz und dem Sankt Annaberg/Góra Świętej Anny – dem wichtigsten Wallfahrtsort Oberschlesiens - bis zur Weichsel nahe Auschwitz/Oświęcim und der Residenzstadt Pless/Pszczyna im Südosten. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkei
BoD – Books on Demand Posoł Opa dp św. Jakuba A1035739970
śląsk to rodzinne strony Autora. Mówi się tam po polsku, po śląsku i po niemiecku. Ale większość wierzy w jednego Boga, co pokój przynosi. W innych regionach, gdzie wiary różne są; panują przeważnie wojny. Znajomość języków też ludzi zbliża. W tym celu, oraz żeby gołdaniy ślunskiy nie umarło; Autor przetłumaczył swoją książkę; „Der Opa auf dem Camino de Santiago”; rozdziałowo w w/w. 3 językach; żebyś sie poducył i do sąsiada w jego mowie, po prostu, „cansto/gansto” przegołdoł. Autor ukończył Politechnikę Wrocławską; stąd jest mgr inż.; choć matka chciała; by został księdzem. Zwyczajny świat Rentnera w Niemczech, gdzie od 35 lat żyje; przestał go kiedyś „bawić.” Więc ruszył piechotą sam 2012 r., mając 73 lata, 18 kg plecak, oraz „kupę” wątpliwości czy podoła; w tą najcięższą hiszpańską; 900 km drogę św. Jakuba. „Oby tylko, przez te Pyreneje, to potem już pójdzie”; myślał sobie. I tak „pchał” do przodu 32 dni, przy różnych pogodach i także atakach psów. Książka opowiada nie tylko o przygotowaniach i awanturniczym „Camino de Santiago”; lecz zawiera też wiele wspomnień. Jego łojciec buł łodziołrzyn; potyn wywlókli go do Rusyji, z inksymi chopuma ze wsi. Ołma z Ołpą mieli 8 dzieci, a kuzynów było 37. W r. 2014, Autor, Franio/Francek/Franz, przesoł 1000 km, z Innsbruck do Asyżu i Rzymu w 43 dniach. Tu też napisał książkę; 220 str.: „Opa ist wieder mal weg...” Jak je w „haimacie”; to idzie m. in. 2 razy do roku do św. Anny: 2 dni=80 km. „Dusza idzie najlepiej piechotą” i „Najlepsza droga do zdrowia jest droga piesza.” „Dusa łajzi nołlepi piechty.” (Uwaga: Pisownia jest mieszana; po polsku i po ślunsku.) Schlesien ist die frühere Heimat des Autors. Dort spricht man polnisch, schlesisch und deutsch. Die Mehrheit glaubt aber an einen Gott, was Frieden bringt. In anderen Regionen, wo mehrere „Götter“ da sind, herrschen meistens Kriege. Sprachen nähern Leute auch. Mit diesem Ziel verfasste Autor noch mal sein Buch „Der Opa auf dem Camino de Santiago”; abschnittsweise in die 3 o.g. Sprachen so, dass du anlehrnen kannst und den Nachbarn, „hinundwiedermal” auf seine Art „anquatschen“ kannst. (Alles über den Autor selbst, findest in Deutsch am Anfang des Buches.) Im J. 2014 ist der Autor, Franio/Francek/Franz, 1000 km gegangen, von Innsbruck nach Assisi und Rom. Hierzu sein Buch mit 220 Seiten: „Opa ist wieder mal weg...“ In der „Heimat”; geht er u. a. 2 mal im Jahr hin/zu. nach Annaberg: 2 Tage=80 km. „Die Seele geht am besten zu Fuß“ u. „Der beste Weg zur Gesundh. ist d. Fußweg.“
BoD – Books on Demand Posoł Opa dp św. Jakuba A1035739970
śląsk to rodzinne strony Autora. Mówi się tam po polsku, po śląsku i po niemiecku. Ale większość wierzy w jednego Boga, co pokój przynosi. W innych regionach, gdzie wiary różne są; panują przeważnie wojny. Znajomość języków też ludzi zbliża. W tym celu, oraz żeby gołdaniy ślunskiy nie umarło; Autor przetłumaczył swoją książkę; „Der Opa auf dem Camino de Santiago”; rozdziałowo w w/w. 3 językach; żebyś sie poducył i do sąsiada w jego mowie, po prostu, „cansto/gansto” przegołdoł. Autor ukończył Politechnikę Wrocławską; stąd jest mgr inż.; choć matka chciała; by został księdzem. Zwyczajny świat Rentnera w Niemczech, gdzie od 35 lat żyje; przestał go kiedyś „bawić.” Więc ruszył piechotą sam 2012 r., mając 73 lata, 18 kg plecak, oraz „kupę” wątpliwości czy podoła; w tą najcięższą hiszpańską; 900 km drogę św. Jakuba. „Oby tylko, przez te Pyreneje, to potem już pójdzie”; myślał sobie. I tak „pchał” do przodu 32 dni, przy różnych pogodach i także atakach psów. Książka opowiada nie tylko o przygotowaniach i awanturniczym „Camino de Santiago”; lecz zawiera też wiele wspomnień. Jego łojciec buł łodziołrzyn; potyn wywlókli go do Rusyji, z inksymi chopuma ze wsi. Ołma z Ołpą mieli 8 dzieci, a kuzynów było 37. W r. 2014, Autor, Franio/Francek/Franz, przesoł 1000 km, z Innsbruck do Asyżu i Rzymu w 43 dniach. Tu też napisał książkę; 220 str.: „Opa ist wieder mal weg...” Jak je w „haimacie”; to idzie m. in. 2 razy do roku do św. Anny: 2 dni=80 km. „Dusza idzie najlepiej piechotą” i „Najlepsza droga do zdrowia jest droga piesza.” „Dusa łajzi nołlepi piechty.” (Uwaga: Pisownia jest mieszana; po polsku i po ślunsku.) Schlesien ist die frühere Heimat des Autors. Dort spricht man polnisch, schlesisch und deutsch. Die Mehrheit glaubt aber an einen Gott, was Frieden bringt. In anderen Regionen, wo mehrere „Götter“ da sind, herrschen meistens Kriege. Sprachen nähern Leute auch. Mit diesem Ziel verfasste Autor noch mal sein Buch „Der Opa auf dem Camino de Santiago”; abschnittsweise in die 3 o.g. Sprachen so, dass du anlehrnen kannst und den Nachbarn, „hinundwiedermal” auf seine Art „anquatschen“ kannst. (Alles über den Autor selbst, findest in Deutsch am Anfang des Buches.) Im J. 2014 ist der Autor, Franio/Francek/Franz, 1000 km gegangen, von Innsbruck nach Assisi und Rom. Hierzu sein Buch mit 220 Seiten: „Opa ist wieder mal weg...“ In der „Heimat”; geht er u. a. 2 mal im Jahr hin/zu. nach Annaberg: 2 Tage=80 km. „Die Seele geht am besten zu Fuß“ u. „Der beste Weg zur Gesundh. ist d. Fußweg.“
Die Landkarte "Oberschlesisches Industrierevier" zeigt (unter anderem) ein Gebiet, das seit 200 Jahren stark vom Bergbau und der darauf aufbauenden Industrie geprägt wurde. Städte wie Gleiwitz/Gliwice, Beuthen/Bytom oder Kattowitz/Katowice sind nur 3 von 14 größeren Städten und 13 weiteren Gebietseinheiten, die zusammen mit 2,7 Millionen Einwohnern den zweitgrößten Ballungsraum Polens bilden. Ein dichtes Nebeneinander von Wohn- und Industriegebieten, durchzogen von einem Gewirr aus Eisenbahnstrecken, Straßen und Wasserwegen ist vergleichbar mit dem Ruhrgebiet. Und wie auch dort, findet hier in den letzten Jahren ein Bedeutungs- und Nutzungswandel statt. Der Bergbau geht zurück und viele oberirdische Flächen werden neu genutzt, während man gleichzeitig die besondere Ästhetik der Industriebauten und Bergbautechnik erkannt hat und mehrere hochinteressante Museen (einschließlich der UNESCO-Welterbestätte Silberbergwerk in Tarnowitz/Tarnowskie Góry) entstanden sind. Dieses Gebiet aber nur auf seine Industriegebiete und -geschichte zu reduzieren, wird ihm nicht gerecht: In Gleiwitz/Gliwice, das eine historische Altstadt mit Ring und Burg hat, beeindrucken die Kaiserzeitbauten, in Kattowitz/Katowice hingegen die Bauten aus den 1920er Jahren. Beuthens/Bytoms schönster Bau ist die Schlesische Oper, in Deutsch Piekar/Piekary Śląskie gibt es ein wundertätiges Gnadenbild. Nördlich von Tarnowitz/Tarnowskie Góry erstrecken sich, weite stille und naturnahe Wälder, im Jagdschloss Promnitz/Promnice bei Pless/Pszczyna kann man gut essen und übernachten … Magnatenfamilien wie z. B. die Henckel-Donnersmarcks, die Giesches, die Ballestrems oder die Tile-Wincklers hinterließen Schlösser, Schlösschen und Villen, so in Brynneck/Brynek, Naklo/Nakło; Siemianowitz/Siemianowice Śląskie oder Plawniowitz/Pławniowice. Vom einstigen riesigen Schloss Neudeck in Świerklaniec bei Tarnowitz zeugt noch ein weitläufiger Park. Die tiefe Religiösität der Oberschlesier spiegelt sich in einer Vielzahl von Kirchen und Kapellen, darunter pittoreske Schrotholzkirchen oder beeindruckende, moderne Bauten wie die Christkönig-Kathedrale in Kattowitz. In der angrenzenden Region Kleinpolen liegt die Stadt Auschwitz/Oświęcim; die im frühen Mittelalter zeitweilig Regierungssitz eines schlesischen Herzogtums war. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch das hiesige Vernichtungslager. Die Region ist seit vielen Jahrhunderten von polnischen und deutschen Einflüssen geprägt, und viele der Bewohner konnten und wollten sich nicht eindeutig einer der beiden Seiten zuordnen lassen (wie auch heute noch). Seit dem 19. Jahrhundert mit seinem auf allen Seiten wachsenden Nationalismus und verstärkt durch das Wiedererstehen des polnischen Staates haben sich in dieser Region Konflikte entwickelt, die mit dazu beitrugen, das hier auch der Startschuss des zweiten Weltkrieges fiel. Das Flüsschen Przemsa/Przemsza markiert die in weiten Abschnitten über Jahrhunderte gültige Ostgrenze Schlesiens. Hier stießen zeitweilig die 3 Kaiserreiche Deutschland (Schlesien), Russland (Kongresspolen) und Österreich (Galizien) aneinander. Die Przemsa teilt heute noch das Bergbaugebiet in den schlesischen Westen und das "Dombrowaer Kohlebecken" auch wenn jetzt beide Gebiete zur Woiwodschaft Śląsk/Schlesien gehören. Nach der Neugründung Polens gab es eine Abstimmung, Aufstände und letztendlich eine von den Alliierten verordnete neue Staatsgrenze mitten durch das oberschlesische Gebiet, die familiäre, wirtschaftliche und Verkehrsverbindungen zerschnitt und die auch keinen Frieden in die Region brachte. Die Landkarte reicht von der Oder im Westen mit der Residenzstadt Ratibor/Racibórz und dem Sankt Annaberg/Góra Świętej Anny – dem wichtigsten Wallfahrtsort Oberschlesiens - bis zur Weichsel nahe Auschwitz/Oświęcim und der Residenzstadt Pless/Pszczyna im Südosten. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkei
Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge 1:100.000 A1057045726
Die Landkarte „Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge" im Maßstab 1:100.000 ist als Vierte in der (bisher) auf 6 Karten angelegten Schlesien-Landkarten-Reihe (nach "Schlesisches Elysium", "Niederschlesiens Mitte" und "Glatzer Land") erschienen. Diese Landkarten zeichnen sich durch ihre Detailliertheit und die Darstellung vorhandener und verschwundener Inhalte aus, und können somit gut sowohl als Reiseunterlage aber auch für Entdeckungen am Küchen- oder Schreibtisch genutzt werden. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze und deren Bezeichnung in Polnisch bzw. Tschechisch und Deutsch (darunter sowohl die historischen und heute gebräuchlichen Ortsnamen, als auch die nach 1933 umbenannten) sind diese Karten gute Grundlage für historische Forschungen aber auch Hilfe für die, die Polnisch oder Tschechisch nicht korrekt aussprechen können und sich dennoch zurecht finden wollen. Während sich das Riesengebirge mit dem Hirschberger Tal – dem Schlesischen Elysium – mittlerweile steigender Bekanntschaft erfreut, gibt es weiter östlich in Schlesien noch viele Gegenden, die obzwar reich an landschaftlicher und architektonischer Schönheit und historischen Zeugnissen einer touristischen Entdeckung harren bzw. die noch von Liebhabern "wachzuküssen" sind. Die heutige Woiwodschaft Oppeln/Opole – das westliche Oberschlesien - hat aufgrund ihrer Geschichte eine Sonderstellung im politischen Polen. Hier ist der Anteil von Bewohnern, die sich selbst als deutschsprachig oder schlesischsprachig bezeichnen, besonders hoch. Viele Orte in der Woiwodschaft Oppeln haben wegen ihres deutschsprachigen Bevölkerungsanteils heute auch offiziell sowohl einen polnischen, als auch einen deutschen Ortsnamen und ein dementsprechendes zweisprachiges Ortsschild Der südlich der Woiwodschaftshauptstadt gelegene Teil ist geprägt von weiten Ebenen mit einzelnen Hügeln. Erst nahe der tschechischen Grenze steigt das Gelände deutlicher an. Höchste Erhebung ist die Bischofskoppe im Oppagebirge nahe der einstigen Kurstadt Ziegenhals/Głuchołazy. In dieser Landschaft findet man die alte Bischofsstadt Neisse mit ihrem wiederaufgebauten Rathausturm und dem Schönen Brunnen, den für gläubige Oberschlesier bedeutsamen Wallfahrtsort Sankt Annaberg, das vom Reichtum der oberschlesischen Magnaten zeugende Schloss Moschen/Moszna (vgl. Titelbild), kleine Städtchen mit Charme wie Leobschütz/Głubczyce; Oberglogau/Głogówek oder die Festungsstadt Kosel/Kożle wo der Klodnitzkanal aus dem oberschlesischen Industrierevier kommend in die Oder mündet. Ratibor/Racibórz und sein Umland gehört schon zur Woiwodschaft (Ober-)Schlesien/Śląsk; ist aber mit in der Karte enthalten. Die odernahe Region hat besonders viele Schlösser und Gutshäuser, die sich zum Teil jedoch in einem beklagenswerten Zustand befinden und sehnsüchtig auf Käufer mit Sanierungsgeld warten. Dort liegt auch Lubowitz/Lubowice, wo es zwar nur noch Ruinen vom Schloss der Familie von Eichendorff gibt, aber in Park und Dorf wird zweisprachig und stimmungsvoll an den bedeutenden schlesischen Dichter erinnert. Nachdem Preußenkönig Friedrich II. den Großteil Schlesiens von Österreich erobert hatte, soll Maria Theresia geklagt haben: "den Garten hat man uns genommen und nur den Zaun gelassen". Dieser "Zaun" – das ab da "Österreichisch-Schlesien" und heute "Mährisch-Schlesien" genannte Gebiet kann man aber mit Fug und Recht einen eigenen Garten voll eigener Schönheit nennen. Nicht nur märchenhaft klingende Ortsnamen wie Zuckmantel oder Hotzenplotz (tschechisch Zlaté Hory und Osoblaha) oder das schneereiche und skifahrtsfreundliche Altvatergebirge oder Hohes Gesenke/Hrubý Jeseník in dem Vincenz Prießnitz seine Wasserkuren begründete auch die alte schlesische Herzogsstadt Jägerndorf/Krnov und somit diverse kleine und größere Schlösser finden sich in diesem Gärtchen. Das Hultschiner Ländchen und die Hauptstadt Mährisch-Schlesiens Troppau/Opava werden in einer eigenen Landkarte zu finden sein. Die bis 1918 gültige Grenze zw
Kompass-Karten BVA Die 55 schönsten E-Bike-Touren in Deutschlands Mitte A1059332243
55 spezielle Touren für E-Bikes in Deutschlands Mitte Tourenlänge 24 bis 106 Kilometer E-Bike-Fahren ist einfach toll! Mit sanfter Unterstützung eines Elektromotors und doch mit sportlichem Einsatz der Pedale gleiten wir entspannt über die Radwege. Ein kleiner Hügel oder gar ein Berg? Eine längere Tagestour? Alles kein Problem mit dem E-Bike! Nachdem wir etwas „Aufklärung“ über die verschiedenen Arten der Elektrofahrräder betrieben haben, zeigen wir Ihnen die schönsten E-Bike-Touren in Deutschlands Mitte. Diese Region ist perfekt für den Einsatz unserer E-Bikes geeignet. Mit dem Motor werden Touren möglich, die mit dem herkömmlichen Fahrrad nur etwas für echte „Bergziegen“ gewesen wären. Radfahren mit dem E-Bike ist ein Erlebnis für alle Altersgruppen - mit dem dem Vorteil, tolle Touren radeln zu können, ohne sportliche Höchstleistungen zu vollbringen. zusätzliches kostenfreies Online-Angebot: gpx-Tracks der Touren zum Download Und das sind die Touren: Nordrhein-Westfalen 1 Rundtour von Ochtrup über Bad Bentheim, 89 km 2 Rundtour von Münster über Havixbeck, 63 km 3 Rundtour von Warendorf über Ascheberg, 101 km 4 Rundtour von Lüdinghausen über Haltern am See, 73 km 5 Streckentour von Duisburg nach Emmerich, 85 km 6 Rundtour von Xanten über Kleve, 77 km 7 Rundtour von Viersen über Venlo, 81 km 8 Rundtour von Duisburg über Essen-Kettwig, 81 km 9 Rundtour von Hattingen über Baldeney, 80 km 10 Streckentour von Bottrop nach Dortmund, 61 km 11 Streckentour am RuhrtalRadweg von Arnsberg nach Wetter, 77 km 12 Rundtour von Hohenlimburg über Altena, 45 km 13 Rundtour um Winterberg zum Kahlen Asten, 24 km 14 Rundtour von Lennestadt nach Bad Berleburg, 97 km 15 Rundtour von Attendorn über Olpe, 51 km 16 Streckentour von Opladen über den Bahntrassenweg nach Wuppertal, 66 km 17 Rundtour von Wipperfürth über Marienheide, 46 km 18 Rundtour von Engelskirchen über Nümbrecht, 74 km 19 Rundtour um Bergisch Gladbach über Altenberg, 40 km 20 Rundtour von Köln über Brühl, 70 km 21 Streckentour von Nettersheim nach Grevenbroich, 100 km 22 Rundtour von Bonn über Königswinter, 69 km 23 Rundtour von Kall über Monschau, 100 km 24 Rundtour von Aachen über Nideggen, 105 km 25 Streckentour von Detmold nach Lippstadt auf der Römer-Lippe-Route, 90 km 26 Rundtour von Bad Salzuflen über Bielefeld, 73 km 27 Rundtour von Soest über Möhnesee, 78 km Rheinland-Pfalz Nord 28 Rundtour von Wissen über Freudenberg, 65 km 29 Rundtour von Westenburg über Alpenrod, 45 km Hessen Nord 30 Rundtour von Marsberg zum Diemelsee, 54 km 31 Streckentour von Marburg nach Wetzlar. 45 km 32 Rundtour von Rotenburg an der Fulda übe Homberg (Efze), 78 km 33 Streckentour von Bad Hersfeld nach Fulda, 100 km Niedersachsen Süd 34 Streckentour von Holzminden nach Rinteln, 85 km 35 Streckentour von Braunschweig nach Goslar, 61 km Sachsen-Anhalt Süd 36 Rundtour von Helmstedt zur Gedenkstätte Marienborn, 49 km 37 Rundtour von Magdeburg zum Wasserstraßenkreuz, 61 km 38 Streckentour von Wernigerode zum Brocken und ggf. retour, 25/50 km 39 Rundtour von Dessau über Lutherstadt Wittenberg, 97 km 40 Rundtour von Naumburg über Merseburg, 89 km Thüringen 41 Rundtour von Nordhausen über Sondershausen, 72 km 42 Rundtour von Mühlhausen/Thüringen über Bad Langensalza, 89 km 43 Rundtour von Eisenach über Ruhla, 47 km 44 Streckentour von Ilmenau über Arnstadt, 63 km 45 Rundtour von Gera über den Radweg Thüringer Städtekette, 104 km Sachsen 46 Rundtour von Markkleeberg über Böhlen, 74 km 47 Mittelgebirge von Altenberg nach Annaberg-Buchholz, 98 km 48 Rundtour von Radebeul über Moritzburg, Radeberg, Dresden und den Elberadweg, 62 km 49 Streckentour von Bautzen nach Görlitz, 107 km 50 Rundtour von Spremberg über Hoyerswerda, 93 km Berlin/Brandenburg Süd 51 Rundtour von Senftenberg über Großräschen, 96 km 52 Rundtour von Cottbus über Forst (Lausitz), 95 km 53 Rundtour von Lübbenau über Burg, 80 km' 54 Rundtour von Bad Belzig über Lehnin, 75 km 55 Streckentour von Brandenburg (Havel) nach Berlin, 101 km 224 Seiten m
Kompass-Karten BVA Die 55 schönsten E-Bike-Touren in Deutschlands Mitte A1059332243
55 spezielle Touren für E-Bikes in Deutschlands Mitte Tourenlänge 24 bis 106 Kilometer E-Bike-Fahren ist einfach toll! Mit sanfter Unterstützung eines Elektromotors und doch mit sportlichem Einsatz der Pedale gleiten wir entspannt über die Radwege. Ein kleiner Hügel oder gar ein Berg? Eine längere Tagestour? Alles kein Problem mit dem E-Bike! Nachdem wir etwas „Aufklärung“ über die verschiedenen Arten der Elektrofahrräder betrieben haben, zeigen wir Ihnen die schönsten E-Bike-Touren in Deutschlands Mitte. Diese Region ist perfekt für den Einsatz unserer E-Bikes geeignet. Mit dem Motor werden Touren möglich, die mit dem herkömmlichen Fahrrad nur etwas für echte „Bergziegen“ gewesen wären. Radfahren mit dem E-Bike ist ein Erlebnis für alle Altersgruppen - mit dem dem Vorteil, tolle Touren radeln zu können, ohne sportliche Höchstleistungen zu vollbringen. zusätzliches kostenfreies Online-Angebot: gpx-Tracks der Touren zum Download Und das sind die Touren: Nordrhein-Westfalen 1 Rundtour von Ochtrup über Bad Bentheim, 89 km 2 Rundtour von Münster über Havixbeck, 63 km 3 Rundtour von Warendorf über Ascheberg, 101 km 4 Rundtour von Lüdinghausen über Haltern am See, 73 km 5 Streckentour von Duisburg nach Emmerich, 85 km 6 Rundtour von Xanten über Kleve, 77 km 7 Rundtour von Viersen über Venlo, 81 km 8 Rundtour von Duisburg über Essen-Kettwig, 81 km 9 Rundtour von Hattingen über Baldeney, 80 km 10 Streckentour von Bottrop nach Dortmund, 61 km 11 Streckentour am RuhrtalRadweg von Arnsberg nach Wetter, 77 km 12 Rundtour von Hohenlimburg über Altena, 45 km 13 Rundtour um Winterberg zum Kahlen Asten, 24 km 14 Rundtour von Lennestadt nach Bad Berleburg, 97 km 15 Rundtour von Attendorn über Olpe, 51 km 16 Streckentour von Opladen über den Bahntrassenweg nach Wuppertal, 66 km 17 Rundtour von Wipperfürth über Marienheide, 46 km 18 Rundtour von Engelskirchen über Nümbrecht, 74 km 19 Rundtour um Bergisch Gladbach über Altenberg, 40 km 20 Rundtour von Köln über Brühl, 70 km 21 Streckentour von Nettersheim nach Grevenbroich, 100 km 22 Rundtour von Bonn über Königswinter, 69 km 23 Rundtour von Kall über Monschau, 100 km 24 Rundtour von Aachen über Nideggen, 105 km 25 Streckentour von Detmold nach Lippstadt auf der Römer-Lippe-Route, 90 km 26 Rundtour von Bad Salzuflen über Bielefeld, 73 km 27 Rundtour von Soest über Möhnesee, 78 km Rheinland-Pfalz Nord 28 Rundtour von Wissen über Freudenberg, 65 km 29 Rundtour von Westenburg über Alpenrod, 45 km Hessen Nord 30 Rundtour von Marsberg zum Diemelsee, 54 km 31 Streckentour von Marburg nach Wetzlar. 45 km 32 Rundtour von Rotenburg an der Fulda übe Homberg (Efze), 78 km 33 Streckentour von Bad Hersfeld nach Fulda, 100 km Niedersachsen Süd 34 Streckentour von Holzminden nach Rinteln, 85 km 35 Streckentour von Braunschweig nach Goslar, 61 km Sachsen-Anhalt Süd 36 Rundtour von Helmstedt zur Gedenkstätte Marienborn, 49 km 37 Rundtour von Magdeburg zum Wasserstraßenkreuz, 61 km 38 Streckentour von Wernigerode zum Brocken und ggf. retour, 25/50 km 39 Rundtour von Dessau über Lutherstadt Wittenberg, 97 km 40 Rundtour von Naumburg über Merseburg, 89 km Thüringen 41 Rundtour von Nordhausen über Sondershausen, 72 km 42 Rundtour von Mühlhausen/Thüringen über Bad Langensalza, 89 km 43 Rundtour von Eisenach über Ruhla, 47 km 44 Streckentour von Ilmenau über Arnstadt, 63 km 45 Rundtour von Gera über den Radweg Thüringer Städtekette, 104 km Sachsen 46 Rundtour von Markkleeberg über Böhlen, 74 km 47 Mittelgebirge von Altenberg nach Annaberg-Buchholz, 98 km 48 Rundtour von Radebeul über Moritzburg, Radeberg, Dresden und den Elberadweg, 62 km 49 Streckentour von Bautzen nach Görlitz, 107 km 50 Rundtour von Spremberg über Hoyerswerda, 93 km Berlin/Brandenburg Süd 51 Rundtour von Senftenberg über Großräschen, 96 km 52 Rundtour von Cottbus über Forst (Lausitz), 95 km 53 Rundtour von Lübbenau über Burg, 80 km' 54 Rundtour von Bad Belzig über Lehnin, 75 km 55 Streckentour von Brandenburg (Havel) nach Berlin, 101 km 224 Seiten m