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BRAWA 46682 H0 Nahverkehrswagen ABn417 „Jägermeister“, DB AG, Ep. V BRAWA46682
Betriebsnummer: 50 80 31-33 255-6 Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gest
BRAWA 46656 H0 Nahverkehrswagen ABnrz 403.4, DB AG, Ep. VI BRAWA46656
50 80 31-34 341-3Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale EnergieversorgungVariantengerechte Bauartunterschiede am Dach und WagenbodenMehrteilige BremsanlageVorbildgerechte InneneinrichtungKurzkupplungskinematik nach NEMPräzise Nachbildung der DachschweißnähteMetallachshalterFein gravierte DetailsDie Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert.Länge über Puffer: 303 mmSchnittstelle: LötpunkteInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: nein, nicht empfohlenAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einhei
BRAWA 46636 H0 Reisezugwagen ABnrz417.6, TRI, Ep. VI BRAWA46636
Betriebsnummer: 50 80 31-34 413-0 Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde de
BRAWA 46658 H0 Nahverkehrswagen Bnrz 436.0, DB AG, Ep. VI BRAWA46658
Betriebsnummer: 50 80 22-34 231-7 Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde de
BRAWA 46664 H0 Nahverkehrswagen Brnzb724 "Doornkaat", DB, Ep. IV BRAWA46664
Betriebsnummer: 50 80 22-34 091-5 Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gest
BRAWA 46502 H0 Nahverkehrswagen B4nb-59, DB, Ep. III BRAWA46502
Betriebsnummer: 41 245 Länge über Puffer in mm 303 Inneneinrichtung Innenbeleuchtung nachrüstbar Art. 2212 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Wechselstromschleifer nachrüstbar Art. 2222 Modelldetails 2. Klasse Wagen Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen Mit Lichtmaschine G150 Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten Informationen zum Vorbild Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsr
123Color Kompatible Tintenpatrone für Kodak Easyshare5000 Series Easyshare5100 Easyshare5300 Easyshare5500 Easyshare6150 NO 10 NO10 Color - Color Light Serie AMH-KODAK10-A29
Kompatible Tintenpatrone für Kodak NO 10 - Color. Tintenpatrone aus der hochwertigen Color Light Serie - optimaler Kontrastausgleich auch bei hoher Druckauslastung. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatrone in . Die Tintenpatrone ist nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. Kompatible Kodak NO10 Tintenpatrone - Color (Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 1x Tintenpatrone Color (NO10) - 60ml. Patrone aus der hochwertigen Color Light Serie Weitere Hinweise Sofort innerhalb von n.
123Color Kompatible Tintenpatrone für Kodak Hero7.1 Hero9.1 Hero Office6.1 Advent A10 Advent AW10 Advent AWP10 8955916 NO10 8955916 NO 10 Schwarz Black - Easy Plus Serie AMH-KODAK10-A16
Kompatible Tintenpatrone für Kodak 8955916 NO 10 - Schwarz. Tintenpatrone aus der hochwertigen Easy Plus Serie - optimaler Kontrastausgleich auch bei hoher Druckauflösung. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatrone in . Die Tintenpatrone ist nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. Kompatible Kodak 8955916 NO10 Tintenpatrone - Black. Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 1x Tintenpatrone Schwarz (NO10) - 15ml. Patrone aus der hochwertigen Easy Plus Serie Weitere Hinweise Sofort innerhalb von n.
Print-Klex GmbH & Co.KG Kompatible Tintenpatrone für Kodak Easyshare 5000 Series Easyshare 5100 Easyshare 5300 Easyshare 5500 Easyshare 6150 8955916 NO 10 8955916 NO10 Black Schwarz - Color Pro Serie AMH-KODAK10-A9
Kompatible Tintenpatrone für Kodak 8955916 NO 10 - Schwarz. Tintenpatrone aus der hochwertigen Color Pro Serie - für leuchtende Farben, optimal für hochwertige Ausdrucke. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatrone in . Die Tintenpatrone ist nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. Kompatible Kodak 8955916 NO10 Tintenpatrone - Black. Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 1x Tintenpatrone Schwarz (NO10) - 15ml. Patrone aus der hochwertigen Color Pro Serie Weitere Hinweise Sofort innerhalb von n.
123Color 10x Kompatible Tintenpatronen für Kodak ESP5220 ESP5230 ESP5250 ESP7 ESP7250 ESP9 ESP9250 ESP Office6150 8955916 NO 10 8955916 NO10 Schwarz Blau Rot Gelb - Office Serie AMH-KODAK10-A87
10x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Office Serie - brilliante Farben ohne Kompromisse. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 10x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 5x Tintenpatronen Schwarz (NO10) - je 15ml. 5x Tintenpatronen Color (NO10) - je 60ml. Patronen aus der hochwertigen Office Serie Weitere Hinweise Sof
123Color 2x Kompatible Tintenpatronen für Kodak ESP5220 ESP5230 ESP5250 ESP7 ESP7250 ESP9 ESP9250 ESP Office6150 8955916 NO 10 8955916 NO10 Black Cyan Magenta Yellow - Color Serie AMH-KODAK10-A47
2x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Color Serie - für Drucken ohne Kompromisse. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 2x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 1x Tintenpatrone Schwarz (NO10) - 15ml. 1x Tintenpatrone Color (NO10) - 60ml. Patronen aus der hochwertigen Color Serie Weitere Hinweise Sofort innerhalb von
123Color 4x Kompatible Tintenpatronen für Kodak Hero7.1 Hero9.1 Hero Office6.1 Advent A10 Advent AW10 Advent AWP10 8955916 NO10 8955916 NO 10 Black + Color - Color Plus Serie AMH-KODAK10-A56
4x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Color Plus Serie - für optimale Druckergebnisse. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 4x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 2x Tintenpatronen Schwarz (NO10) - je 15ml. 2x Tintenpatronen Color (NO10) - je 60ml. Patronen aus der hochwertigen Color Plus Serie Weitere Hinweise Sof
123Color 8x Kompatible Tintenpatronen für Kodak ESP3 ESP3200 ESP3200 Series ESP3250 ESP5 ESP5200 Series ESP5210 8955916 NO10 8955916 NO 10 Black Cyan Magenta Yellow - Color Office Serie AMH-KODAK10-A78
8x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Color Office Serie - für hochwertige Ausdrucke. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 8x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 4x Tintenpatronen Schwarz (NO10) - je 15ml. 4x Tintenpatronen Color (NO10) - je 60ml. Patronen aus der hochwertigen Color Office Serie Weitere Hinweise So
Print-Klex GmbH & Co.KG 4x Kompatible Tintenpatronen für Kodak Easyshare 5000 Series Easyshare 5100 Easyshare 5300 Easyshare 5500 Easyshare 6150 8955916 NO 10 8955916 NO10 Black Cyan Magenta Yellow - Office Plus Serie AMH-KODAK10-A49
4x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Office Plus Serie - für gestochen scharfe Ausdrucke, auch bei hoher Druckauflösung. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 4x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 2x Tintenpatronen Schwarz (NO10) - je 15ml. 2x Tintenpatronen Color (NO10) - je 60ml. Patronen aus der hochwertigen Of
123Color 4x Kompatible Tintenpatronen für Kodak ESP3 ESP3200 ESP3200 Series ESP3250 ESP5 ESP5200 Series ESP5210 8955916 NO10 8955916 NO 10 Black Cyan Magenta Yellow - Color Office Serie AMH-KODAK10-A62
4x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Color Office Serie - für hochwertige Ausdrucke. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 4x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 2x Tintenpatronen Schwarz (NO10) - je 15ml. 2x Tintenpatronen Color (NO10) - je 60ml. Patronen aus der hochwertigen Color Office Serie Weitere Hinweise So
Print-Klex GmbH & Co.KG 2x Kompatible Tintenpatronen für Kodak ESP 3 ESP 3200 ESP 3200 Series ESP 3250 ESP 5 ESP 5200 Series ESP 5210 8955916 NO10 8955916 NO 10 Black Cyan Magenta Yellow - Color Print Serie AMH-KODAK10-A42
2x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Color Print Serie - für eine optimale Farbresonanz auch bei hoher Druckauslastung. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 2x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 1x Tintenpatrone Schwarz (NO10) - 15ml. 1x Tintenpatrone Color (NO10) - 60ml. Patronen aus der hochwertigen Color Print
Print-Klex GmbH & Co.KG 10x Kompatible Tintenpatronen für Kodak ESP 5220 ESP 5230 ESP 5250 ESP 7 ESP 7250 ESP 9 ESP 9250 ESP Office 6150 8955916 NO 10 8955916 NO10 Black + Color - Color Line Serie AMH-KODAK10-A91
10x Kompatible Tintenpatronen für Kodak NO 10 - BK C M Y. Tintenpatronen aus der hochwertigen Color Line Serie - optimal für den täglichen Office Einsatz. Kompatible versiegelte und geprüfte Tintenpatronen in . Die Tintenpatronen sind nach DIN NORM produziert und selbstverständlich auf Druckqualität und Farbintensität getestet. Druckqualität und Handhabung wie das Original. 10x Kompatible Kodak NO10 Tintenpatronen - (Black, Cyan, Magenta, Yellow). Kompatibel mit folgenden Modellen: Kodak Easyshare: Easyshare 5000 Series / Easyshare 5100 / Easyshare 5300 / Easyshare 5500 / Easyshare 6150 / Kodak ESP: ESP 3 / ESP 3200 / ESP 3200 Series / ESP 3250 / ESP 5 / ESP 5200 Series / ESP 5210 / ESP 5220 / ESP 5230 / ESP 5250 / ESP 7 / ESP 7250 / ESP 9 / ESP 9250 / ESP Office 6150 / Kodak Hero: Hero 7.1 / Hero 9.1 / Hero Office 6.1 / Kodak Advent: Advent A 10 / Advent AW 10 / Advent AWP 10 / Kapazität: 5x Tintenpatronen Schwarz (NO10) - je 15ml. 5x Tintenpatronen Color (NO10) - je 60ml. Patronen aus der hochwertigen Color Line Serie Weiter