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GRIN Internes und Externes Rechnungswesen 2014
GRIN Internes und Externes Rechnungswesen 2014
Skript aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: "Internes und Externes Rechnungswesen" wird als Pflichtveranstaltung im Grundstudium des zum Wintersemester 2011/2012 neu etablierten 7-semestrigen Bachelorstudiengangs Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart und als Wahlpflichtveranstaltung in den weiteren Bachelorstudiengängen der Fakultät Electronic Media angeboten. Die seit der Einführung des Studiengangs Medienwirtschaft getrennten Vorlesungen "Buchführung und Bilanzen" sowie "Kosten- und Leistungsrechnung" wurde durch das Konzept einer integrierten Sicht des Rechnungswesens in einer 4-stündigen (SWS) Vorlesung ersetzt. Dies bedeutet einerseits didaktische Änderungen durch die Integration von management-orientierten Planspielen in die Lehre, andererseits eine klare Reduktion der angebotenen Stofftiefe. So werden hier bewusst Aspekte des buchhalterischen Alltags, wie sie an Wirtschaftsgymnasien oder kaufmännischen Ausbildungsberufen gelehrt werden, weggelassen. Das Skript lehnt sich an das Lehrbuch "Einführung in das Rechnungswesen: Bilanzierung und Kostenrechnung" von Jürgen Weber und Barbara E. Weißenberger (Schäffer-Poeschel) an und ist flankierend zu diesem einzusetzen. Vorarbeiten zu der vorliegenden Form dieses Skriptes wurden 2008 von Stefan Dittmar, Student der Medienwirtschaft an der HdM Stuttgart, aus eigener Initiative geleistet. Die Masterstudentin Nadine Steinhübel steuerte wertvolle weitere Vorarbeiten zur Einführung in Buchführung und Bilanzen bei, die Studentinnen des Pionierjahrgangs des 7-semestrigen Bachelors Katrin Durst und Magdalena Bartmann übernahmen nicht nur im Tutorium das Coaching der Kommilitonen sondern auch die Dokumentation und Aktualisierung des neuen Stoffes in diesem Skript - vielen Dank vor allem auch im Namen folgender Studierenden-Generationen. Die Neuauflage 2014 ist komplett überarbeitet, Übungsblätter wurden zur Vertiefung des Stoffs und zur Klausurvorbereitung angehängt; den Kapiteln wurden zudem Kompetenzziele vorangestellt, um die Erwartungen an die Studierenden für eventuell zu erbringende Leistungsnachweise transparent zu machen. Wir hoffen, dass dies gelungen ist.
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Hofenberg Clemens Brentanos Frühlingskranz A1037795576
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Bettina von Arnim: Clemens Brentanos Frühlingskranz Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Clemens Brentanos Frühlingskranz Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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GRIN Internes und Externes Rechnungswesen 2014 A1034626492
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Skript aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: "Internes und Externes Rechnungswesen" wird als Pflichtveranstaltung im Grundstudium des zum Wintersemester 2011/2012 neu etablierten 7-semestrigen Bachelorstudiengangs Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart und als Wahlpflichtveranstaltung in den weiteren Bachelorstudiengängen der Fakultät Electronic Media angeboten. Die seit der Einführung des Studiengangs Medienwirtschaft getrennten Vorlesungen "Buchführung und Bilanzen" sowie "Kosten- und Leistungsrechnung" wurde durch das Konzept einer integrierten Sicht des Rechnungswesens in einer 4-stündigen (SWS) Vorlesung ersetzt. Dies bedeutet einerseits didaktische Änderungen durch die Integration von management-orientierten Planspielen in die Lehre, andererseits eine klare Reduktion der angebotenen Stofftiefe. So werden hier bewusst Aspekte des buchhalterischen Alltags, wie sie an Wirtschaftsgymnasien oder kaufmännischen Ausbildungsberufen gelehrt werden, weggelassen. Das Skript lehnt sich an das Lehrbuch "Einführung in das Rechnungswesen: Bilanzierung und Kostenrechnung" von Jürgen Weber und Barbara E. Weißenberger (Schäffer-Poeschel) an und ist flankierend zu diesem einzusetzen. Vorarbeiten zu der vorliegenden Form dieses Skriptes wurden 2008 von Stefan Dittmar, Student der Medienwirtschaft an der HdM Stuttgart, aus eigener Initiative geleistet. Die Masterstudentin Nadine Steinhübel steuerte wertvolle weitere Vorarbeiten zur Einführung in Buchführung und Bilanzen bei, die Studentinnen des Pionierjahrgangs des 7-semestrigen Bachelors Katrin Durst und Magdalena Bartmann übernahmen nicht nur im Tutorium das Coaching der Kommilitonen sondern auch die Dokumentation und Aktualisierung des neuen Stoffes in diesem Skript - vielen Dank vor allem auch im Namen folgender Studierenden-Generationen. Die Neuauflage 2014 ist komplett überarbeitet, Übungsblätter wurden zur Vertiefung des Stoffs und zur Klausurvorbereitung angehängt; den Kapiteln wurden zudem Kompetenzziele vorangestellt, um die Erwartungen an die Studierenden für eventuell zu erbringende Leistungsnachweise transparent zu machen. Wir hoffen, dass dies gelungen ist.
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Bettina von Arnim: Gespräche mit Dämonen. Des Königsbuches zweiter Band Erstdruck: Berlin (Arnim'scher Verlag) 1852. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Goethes Briefwechsel mit einem Kinde A1037789035
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem Denkmal Erstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Jugend ’92 A1030012707
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2 FOr Hille zum Verstehen dieses Phanomens, der 1 FOr die statistische Beratung und DurchfOhrung unseren Blick fOr die Frauen-Realitat in der Ex-DDR der Rechenarbeiten danken wir Hellmuth Metz-Gbk kel sowie Dirk Taeger. erweiterte, danken wir Barbara Bertram. Literatur: Bartmann, Marita 1992 Brinkmann, Christian/ Engelbrech, Gerhard Das Frauenleitbild der SED, seine 1991 Modifikation im Rahmen des Paradigmas der Erwerbsbeteiligung und Erwerbstatigkeit von Wissenschaftlich-technischen Revolution Frauen, und seine Umsetzung in der Frauenpresse in: Wagner, Gert! von Rosenbladt, Bernhard/ Dissertation Dortmund Blaschke, Dieter (Hg): An der Schwelle zur sozialen Marktwirtschaft. Ergebnisse aus der Beer, Ursula/ Muller, Ursula 1992 Basiserhebung des Sozio-bkonomischen Coping with new realities. Barriers and Panels in der DDR im Juni 1990, Beitrage potentials, zur Arbeitsmarkt-und Berufsforschung in: Cambridge Journal of Economics (in NUrnberg Druck) Fischer, Arthur 1985 Behnken, Imbke u. a 1991 Zukunft und Politik, Schulerstudie '90. Jugendliche im ProzeB in: Fischer, Arthur/Fuchs, Werner/ Zinnecker, der Vereinigung Jurgen: Jugendliche und Erwachsene im Weinheim und Munchen Generationenvergleich, Bd 1: Biographien, Orientierungsmuster, Perspektiven Behnken, Imbke (Hg. ) 1985 Opladen Jugend in Selbstbildern, in: Jugendliche und Erwachsene '85: Band Fuchs, Werner 1985 4, Jugendwerk der Deutschen Shell, hrsg. Soziale Orientierungsmuster: Bilder vom Ich von Fischer, Arthur/Fuchs, Werner/ in der sozialen Welt, Zinnecker, Jurgen in: Fischer, Arthur/ Fuchs, Werner/Zinnecker, Opladen Jurgen: Jugendliche und Erwachsene ,85. Generationen im Vergleich Bertram, Barbara u. a. 1989 Opladen Typisch weiblich -typisch mannlich?, Berlin Ost Janssen-Jurreit, Marielouise 1976 Sexismus. Uber die Abtreibung der Bertram, Barbara 1992 Frauenfrage Zwischen Orientierungslosigkeit und neuer Munchen Perspektive.
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem Denkmal Erstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik Goethes Briefwechsel mit einem Kinde (Grossdruck), Belletristik von Bettina von Arnim
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem Denkmal. Lesefreundlicher Grossdruck in 16-pt-Schrift. Grossformat, 210 x 297 mm. Berliner Ausgabe, 2022. Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie der Autorin, bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken. Erstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Gesetz aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemässen Eheschliessung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Grossmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Grössen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die „Unsterbliche Geliebte“ Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman „Die Unsterblichkeit“ eine Art „It-girl“ der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewusst ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich unter anderem mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel „Briefwechsel mit einem Kinde“ berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: „Ich bin sehr froh, dass ich die Tollhäusler los bin.“ Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik Die Günderode (Großdruck) A1066946861
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Bettina von Arnim: Die Günderode Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2022 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1¿5, Frechen: Bartmann, 1959. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Karoline von Günderrode, um 1800. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Die Günderode Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Karoline von Günderrode, um 1800. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Die Günderode Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Karoline von Günderrode, um 1800. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Dies Buch gehört dem König A1037795303
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Bettina von Arnim: Dies Buch gehört dem König Erstdruck: Berlin (Eduard Heinrich Schröder) 1843. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Gespräche mit Dämonen A1037795411
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Bettina von Arnim: Gespräche mit Dämonen. Des Königsbuches zweiter Band Erstdruck: Berlin (Arnim'scher Verlag) 1852. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik Die Günderode (Grossdruck), Belletristik von Bettina von Arnim
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Bettina von Arnim: Die Günderode Lesefreundlicher Grossdruck in 16-pt-Schrift. Grossformat, 210 x 297 mm. Berliner Ausgabe, 2023. Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie der Autorin, bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken. Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Umschlagabbildung: Unbekannter Künstler, Karoline von Günderrode, um 1800. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemässen Eheschliessung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Grossmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Grössen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die „Unsterbliche Geliebte“ Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman „Die Unsterblichkeit“ eine Art „It-girl“ der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewusst ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel „Briefwechsel mit einem Kinde“ berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: „Ich bin sehr froh, dass ich die Tollhäusler los bin.“ Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik Goethes Briefwechsel mit einem Kinde (Großdruck) A1063088283
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem Denkmal Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2022 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1¿5, Frechen: Bartmann, 1959. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. Seinem Denkmal Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2022 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Grünberg und Leipzig (Friedrich Wilhelm Levysohn) 1840. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1¿5, Frechen: Bartmann, 1959. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Jugend ’92
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2 FOr Hille zum Verstehen dieses Phanomens, der 1 FOr die statistische Beratung und DurchfOhrung unseren Blick fOr die Frauen-Realitat in der Ex-DDR der Rechenarbeiten danken wir Hellmuth Metz-Gbk kel sowie Dirk Taeger. erweiterte, danken wir Barbara Bertram. Literatur: Bartmann, Marita 1992 Brinkmann, Christian/ Engelbrech, Gerhard Das Frauenleitbild der SED, seine 1991 Modifikation im Rahmen des Paradigmas der Erwerbsbeteiligung und Erwerbstatigkeit von Wissenschaftlich-technischen Revolution Frauen, und seine Umsetzung in der Frauenpresse in: Wagner, Gert! von Rosenbladt, Bernhard/ Dissertation Dortmund Blaschke, Dieter (Hg): An der Schwelle zur sozialen Marktwirtschaft. Ergebnisse aus der Beer, Ursula/ Muller, Ursula 1992 Basiserhebung des Sozio-bkonomischen Coping with new realities. Barriers and Panels in der DDR im Juni 1990, Beitrage potentials, zur Arbeitsmarkt-und Berufsforschung in: Cambridge Journal of Economics (in NUrnberg Druck) Fischer, Arthur 1985 Behnken, Imbke u. a 1991 Zukunft und Politik, Schulerstudie '90. Jugendliche im ProzeB in: Fischer, Arthur/Fuchs, Werner/ Zinnecker, der Vereinigung Jurgen: Jugendliche und Erwachsene im Weinheim und Munchen Generationenvergleich, Bd 1: Biographien, Orientierungsmuster, Perspektiven Behnken, Imbke (Hg. ) 1985 Opladen Jugend in Selbstbildern, in: Jugendliche und Erwachsene '85: Band Fuchs, Werner 1985 4, Jugendwerk der Deutschen Shell, hrsg. Soziale Orientierungsmuster: Bilder vom Ich von Fischer, Arthur/Fuchs, Werner/ in der sozialen Welt, Zinnecker, Jurgen in: Fischer, Arthur/ Fuchs, Werner/Zinnecker, Opladen Jurgen: Jugendliche und Erwachsene ,85. Generationen im Vergleich Bertram, Barbara u. a. 1989 Opladen Typisch weiblich -typisch mannlich?, Berlin Ost Janssen-Jurreit, Marielouise 1976 Sexismus. Uber die Abtreibung der Bertram, Barbara 1992 Frauenfrage Zwischen Orientierungslosigkeit und neuer Munchen Perspektive.
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