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BRAWA 67728 N Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ "OMV", ÖBB, Ep. VI BRAWA67728
21 81 0094-2Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte PufferPräzise Bedruckung und LackierungFrei stehende AnschriftentafelnRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 77,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautIn den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
539 303 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageRäder aus MetallFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeLänge über Puffer: 142,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
BRAWA 67725 N Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZr, DR, Ep. III BRAWA67725
51-71-36 [P]Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte PufferPräzise Bedruckung und LackierungFrei stehende AnschriftentafelnRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 77,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautIn den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
Betriebs-Nr.: 502 833 P Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
581 675 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageRäder aus MetallFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeLänge über Puffer: 142,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
BRAWA 67708 N Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen „BP”, DB, Ep. III BRAWA67708
Betriebsnummer: 581 672 [P] Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Puffer Feinste Bedruckung und Lackierung Frei stehende Anschriftentafeln Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
AccuCell BL-5C Akku für Nokia mit 1100mAh Akkutyp BL-5CA, BL-5CB, BR-5C, LN-4C , NKBF01, Doro DBAA-1000A, DBO-1000A, 380147, CS-DEP240SL NOBL5C
Der hochwertige Nachbau Akku mit 3,7 Volt und einer Kapazität von 1100mAh, mit seinen Maßen 52,9 x 34,0 x 5,7mm kann er als Ersatz-Akku für den Nokia BL-5C, BL-5CA, BL-5CB, BR-5C, Olympia: LN-4C, Vodafone: NKBF01 Akku verwendet werden Er ist passgenau zu NOKIA 100, 105, 106, 109, 1100, 1101, 1110, 1110i, 1112, 113, 1200, 1208, 1209, 130, 1600, 1616, 1650, 1680 classic, 1800, 207, 208, 220, 220 Dual SIM, 230 Dual SIM, 2300, 2310, 2323 classic, 2330 classic, 2600, 2610, 2626, 2700 classic, 2710 Navigation Edition, 2730 classic, 3100, 3109, 3110 classic, 3110 Evolve, 3120, 3610 fold, 3650, 3660, 5030, 5130 XpressMusic, 6030, 6085, 6086, 6108, 6230, 6230i, 6267, 6270, 6555, 6600, 6630, 6670, 6680, 6681, 6820, 6822, 7600, 7610, Asha 203, Asha 205, Asha 205 Dual SIM, Asha 230 Dual SIM, Bluetooth Mini-Speaker MD-12, C2-00, C2-01, C2-02, C2-03, E50, E60, Mobile TV-Receiver SU-33W, N70, N70 Music Edition, N71, N72, N91, N91 8GB, N-Gage, Play 360° Bluetooth Speaker MD-50W, X2-02, X2-05, Uleway G180, G380, G380D AVM FRITZ!Fon C6, Olympia VIVA, VIVA 2128, VIVA Plus 2147, Vodafone 702NK, 702NKII, V804NK Kompatibel zu Nokia Akku BR-5C, BL-5C, NKBF01, BL-5CA, BL-5CB, Li-Ion Battery Model: V2, Audioline M4600, p402-839000-642, 818044179 / BP-75LI / V2 Qualitäts-Handy Akku inklusive Schutzelektronik vor Überladung und Überhitzung. Dieser Akku verfügt über einen Kurzschlussschutz. Der Akku kann mit Ihrem vorhandenem Ladegerät geladen werden. Technische Daten (kein Original Nokia Handy Akku): System: Li-Ion Lithium-Ionen Akku, Spannung: 3,7 Volt, Kapazität: 1100mAh, 4,1Wh Abmessungen (LxBxH): 52,9 x 34,0 x 5,7mm, Gewicht: 21 Gramm, Farbe schwarz Weitere Informationen: Sie sind auf der Suche nach einem Akku für Nokia BL-5C? Sei es als Reserve-Akku oder als Ersatz für einen defekten Original-Akku, bei AkkuShop.de erhalten Sie einen Akku für Nokia BL-5C als Nachbau Akku von AccuCell. Ältere Handy-Akkus werden mit Zeit leider altersschwach und bieten nicht mehr die volle Leistung. Oft schon nach wenigen Stunden ist der Akku wieder leer und muss erneut geladen werden. Oder aber, er funktioniert gar nicht mehr und das Handy kann nicht einmal mehr bei ständigem Laden durch das Ladekabel benutzt werden. Sehen Sie bei AkkuShop.de gleich einmal nach, hier erhalten Sie den Akku für Nokia BL-5C von AccuCell zu einem günstigen Preis. Der 1100mAh starke Akku für das Handy bietet Ihnen wieder volle Leistung für Ihr Nokia Handy und wird auch gerne als Reserve-Akku verwendet. So können Sie beispielsweise für einen Zelturlaub ohne Strom einen oder mehrere Akkus für Nokia BL-5C bei AkkuShop.de erwerben und diese im geladenen Zustand mitnehmen. Bei Bedarf tauschen Sie dann einfach den leeren Handy-Akku gegen einen vollen Akku aus. Schon sind Sie wieder für viele Stunden erreichbar und auch Sie können Ihr Handy wieder benutzen. Auch bei langen Wanderungen oder Aktivitäten, bei denen keine Steckdose in der Nähe ist, haben sich Reserve-Akkus bewährt.
Vaillant Paket 1.727/3 ecoTEC plus VC 10CS/1-5, VRC 720/3, VIH S 300, VR 71 Vaillant-1-727-3-8000016498
Vaillant Paket 1.727/3 inklusive Gas-Wandheizgerät ecoTEC plus VC 10 CS/1-5, Solar-Warmwasserspeicher auroSTOR plus VIH S 300/3 BR und witterungsgeführter Regelung sensoCOMFORT VRC 720/3 Lieferumfang: • Vaillant Gas-Brennwerttherme ecoTEC plus VC 10 CS/1-5, 10 kW • Vaillant Bivalenter Solar-Speicher auroSTOR plus VIH S 300/3 BR, 300 Liter • Vaillant Witterungsgeführte Regelung sensoCOMFORT VRC 720/3 • Vaillant VR 71 Mischer- und Solarmodul zur Erweiterung um 3 Mischerkreise und Solar Allgemeine Produktbeschreibung Vaillant ecoTEC plus VC/VCW/VCI 1-5 Der ecoTEC plus VC/VCW/VCI 1-5 ist das ideale Gas-Brennwertgerät für Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser. Auch die Kombination mit einer Wärmepumpe zu einem nachhaltigen Hybridsystem ist möglich. Technik, die mitdenkt Unsere innovative Verbrennungsregelung IoniDetect sorgt für einen besonders zuverlässigen und effizienten Betrieb. Das Geheimnis: Die Technologie erkennt automatisch unterschiedliche Erdgasarten und Gasqualitäten und optimiert so das Gas-Brennwertsystem permanent selbst. So sind Sie auf die in einigen Teilen Deutschlands anstehende Umstellung von L-Gas auf H-Gas perfekt vorbereitet. Wasserstoff gleich mitgedacht Da Gas als Brückentechnologie in einer Zukunft mit nachhaltigeren Energien weiterhin eine wichtige Rolle spielt, ist unser ecoTEC plus auch darauf vorbereitet. Das Gas-Brennwertgerät ist schon jetzt für den Betrieb mit bis zu 20 % Wasserstoff (möglich bei den Geräten ecoTEC plus VC/VCW/VCI 1-5) geeignet. Überall zu Hause Der ecoTEC plus ist nicht nur für Einfamilienhäuser ideal geeignet: Er kann sowohl als Etagenheizung in Mehrfamilienhäusern als auch in größeren Gebäuden als Kaskadensystem mit bis zu 120 kW Leistung eingesetzt werden. Intuitive Bedienung, auch bequem per App Das moderne Design des ecoTEC plus zeigt sich nicht nur in seiner klaren Linienführung, sondern auch bei seinem großen, beleuchteten Touch-Display. Dieses überzeugt durch die intuitive und einfache Bedienbarkeit. Das gilt auch für die zum ecoTEC plus passenden Regler: den Premium-Systemregler sensoCOMFORT, den Einkreisregler sensoDIRECT für einfache Heizsysteme oder den Raumtemperaturregler sensoHOME für Etagenheizungen. In Verbindung mit dem optional erhältlichen Internetmodul sensoNET können Sie den ecoTEC plus auch bequem per kostenloser sensoAPP steuern. Das Internetmodul wird einfach und platzsparend per Plug-and-Play unter dem Gas-Brennwertgerät angebracht. Warmwasser ganz nach Wunsch Der ecoTEC plus ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich: als reines Heizgerät (VC), als Kombigerät mit integrierter Warmwasserbereitung im Durchlaufprinzip (VCW) und als Kombigerät mit integriertem 20-Liter-Schichtladespeicher (VCI). Die Kombigeräte liefern besonders effizient warmes Wasser und sind die ideale Lösung, falls aus Platzmangel kein separater Speicher installiert werden kann. Bei höherem Warmwasserbedarf empfehlen wir die Kombination mit unseren wandhängenden Speichern actoSTOR oder uniSTOR. Diese sind optisch und technisch perfekt auf das Gas-Brennwertgerät abgestimmt. Besondere Merkmale Die Gas-Wandheizgeräte ecoTEC plus VC zeichnen sich durch mehrere besondere Merkmale aus. Sie haben einen hohen Normnutzungsgrad von 98 % (Hs) bzw. 109 % (Hi) und eine Modulation bis zu 1:8. Das Gerät verfügt über eine selbstadaptierende Verbrennungsregelung, die Schwankungen in der Gasqualität ausgleicht und eine vorbeugende Geräteanalyse durchführt. Das Verbrennungsregelungssystem IoniDetect ist für alle Erdgasarten geeignet. Mit der Aqua-Power-Plus-Funktion kann die Warmwasserleistung um bis zu 20 % gesteigert werden. Das Gerät hat ein neues, modernes Design und kompakte Abmessungen, was den Austausch der Heizung erleichtert. Ein Display ermöglicht die Einstellung und Überwachung interner Gerätefunktionen sowie die Bedienung des Einkreisreglers sensoDIRECT 710. Ein Komfortsicherungsprogramm sorgt für eine zuverlässige Wärmeversorgung. Zudem ist eine Betrieb mit 20 % Wasserstoff möglich. • No
BRAWA 67727 N Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ, DR, Ep. IV BRAWA67727
21 50 075 0113-7Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte PufferPräzise Bedruckung und LackierungFrei stehende AnschriftentafelnRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 77,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautIn den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
BRAWA 67726 N Leichtbaukesselwagen ZZw "Minol", DR, Ep. IV BRAWA67726
21 50 725 1259-5Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte PufferPräzise Bedruckung und LackierungFrei stehende AnschriftentafelnRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 77,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautIn den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
Das Auto Multimedia System passt zu: Für Smart Forfour / Fortwo 453 2014-2022 Low-end Wireless Carplay &, Android Auto : CarPlay ist Apples sprachaktiviertes System für Autos, das darauf abzielt, über Siri und Ihr iPhone eine vereinfachte Startseite auf dem Touchscreen des Autos anzuzeigen, ohne dass Sie ständig auf den Bildschirm starren oder Tasten bedienen müssen. Sie können auch mit CarPlay interagieren, indem Sie die Sprachtaste am Lenkrad drücken. Android Auto verbindet Ihr Android-Handy mit unserem Radio und zeigt Ihre Android-Apps direkt auf dem Bildschirm an. Tippen Sie, um Navigationsanweisungen zu erhalten, verwenden Sie die Spracheingabe, um Textnachrichten zu senden, und tätigen Sie sogar freihändige Anrufe bei Familienmitgliedern. Android Auto ist darauf ausgelegt, Ihnen zu helfen, sich auf das Fahren zu konzentrieren und Ihre Zeit auf der Straße angenehmer zu gestalten. RAM &, ROM &, CPU: 4GB RAM ermöglicht es Ihnen, verschiedene Software reibungslos parallel laufen zu lassen, während der Octa-Core-Prozessor für eine flüssige Bedienung ohne Verzögerungen sorgt und dem Fahrer ein besseres Nutzungserlebnis bietet. Mit 64GB ROM können Sie mehr Ihrer Lieblings-Apps und Videos herunterladen, was das Fahren angenehmer macht. Mirror Link fur Android &, iOS: Das /Autoradio unterstutzt iOs- und Android-Telefone(keine Versionsbeschrankung) fur die Mirror-Link-Funktion, spiegelt denBildschirm lhres Smartphones und zeigt Google Maps, Spotify, Youtube usw. imAutoradio an. Ersetzen des Mobiltelefons durch einen Autobildschirm, um Fahrzeugintelligenz zu realisieren. RDS: Erlaube Radiosendern, verschiedene zusätzliche Datendienste über FM-Sendungen zu übertragen, wie Verkehrsinformationen, Wettervorhersagen, Nachrichtenaktualisierungen usw., um Fahrern den Zugang zu Echtzeit- und nützlichen Informationen zu ermöglichen. Unterstütze intelligente Kanalauswahl- und Umschaltfunktionen, die es Fahrzeugen während der Fahrt ermöglichen, automatisch zu Radiosendern mit dem stärksten Signal zu wechseln und damit ein stabileres Hörerlebnis zu bieten. DSP: DSP kann durch digitale Verarbeitung präzise Audio-Signale einstellen, einschließlich Equalizer, Verzögerungskorrektur, Phasenanpassung usw., um die Klangqualität und räumliche Effekte zu optimieren. Es kann Mehrkanalverarbeitung wie Stereo, Surround-Sound und virtuelle Surround-Sound-Effekte realisieren, um die Immersion und Realismus des Audios zu verbessern. WiFi:Unterstützt WiFi-Verbindung, nach dem Verbinden mit WiFi können Sie jede Anwendung aus dem App Store herunterladen, wie z.B. YouTube, TikTok, Spotify usw. Das Auto-GPS mit präziser Positionierung und stabilem Signal unterstützt die Verwendung von Online- oder Offline-Karten. Google Play Store : Google Play Store offers a wide selection of applications and games, covering nearly all categories and purposes. You can install apps, games, and digital content on the radio from the Google Play Store, like Netflix, Spotify, WhatsApp, Waze, and other Apps. You can download the APP while you use WiFi. Rückfahrkameraeingang: Nach dem Anschluss an die Rückfahrkamera. Der Touchscreen zeigt automatisch das umgekehrte Bild an, sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen. Machen Sie Ihr tägliches Rückwärtsfahren sicherer. Das Android-Autoradio mit Navi unterstützt die Lenkradsteuerung des Originalautos (wenn Ihr Auto Canbus nicht unterstützt, müssen Sie die Lenkradtasten lernen), um das Fahren bequemer und sicherer zu machen.(Bitte kontaktieren Sie uns, um Rückfahrkamera zu kaufen. ) DAB+,: Digital Audio Broadcasting ermöglicht Ihnen überregionale Musik mit Ihren lokalen bekannten und auch neuen Kanälen. CD Klangqualität und Geräuschfreiheit bei hervorragender Übertragung machen DAB-Radio zu einem besonderen Erlebnis im Fahrzeug.(Bitte kontaktieren Sie uns, um eine DAB+, BOX zu kaufen. ) Produktmerkmale System: Android 15 RAM : 4GB Samsung DDR3 RAM ROM: 64GB ROM CPU: Cortex A55*8,1.6GHz*8 / Octa Core CPU ARM Bildschirm : 1280*800 Br
Das Auto Multimedia System passt zu: Für Smart Forfour / Fortwo 453 2014-2022 Low-end Wireless Carplay &, Android Auto : CarPlay ist Apples sprachaktiviertes System für Autos, das darauf abzielt, über Siri und Ihr iPhone eine vereinfachte Startseite auf dem Touchscreen des Autos anzuzeigen, ohne dass Sie ständig auf den Bildschirm starren oder Tasten bedienen müssen. Sie können auch mit CarPlay interagieren, indem Sie die Sprachtaste am Lenkrad drücken. Android Auto verbindet Ihr Android-Handy mit unserem Radio und zeigt Ihre Android-Apps direkt auf dem Bildschirm an. Tippen Sie, um Navigationsanweisungen zu erhalten, verwenden Sie die Spracheingabe, um Textnachrichten zu senden, und tätigen Sie sogar freihändige Anrufe bei Familienmitgliedern. Android Auto ist darauf ausgelegt, Ihnen zu helfen, sich auf das Fahren zu konzentrieren und Ihre Zeit auf der Straße angenehmer zu gestalten. RAM &, ROM &, CPU: 4GB RAM ermöglicht es Ihnen, verschiedene Software reibungslos parallel laufen zu lassen, während der Octa-Core-Prozessor für eine flüssige Bedienung ohne Verzögerungen sorgt und dem Fahrer ein besseres Nutzungserlebnis bietet. Mit 64GB ROM können Sie mehr Ihrer Lieblings-Apps und Videos herunterladen, was das Fahren angenehmer macht. Mirror Link fur Android &, iOS: Das /Autoradio unterstutzt iOs- und Android-Telefone(keine Versionsbeschrankung) fur die Mirror-Link-Funktion, spiegelt denBildschirm lhres Smartphones und zeigt Google Maps, Spotify, Youtube usw. imAutoradio an. Ersetzen des Mobiltelefons durch einen Autobildschirm, um Fahrzeugintelligenz zu realisieren. RDS: Erlaube Radiosendern, verschiedene zusätzliche Datendienste über FM-Sendungen zu übertragen, wie Verkehrsinformationen, Wettervorhersagen, Nachrichtenaktualisierungen usw., um Fahrern den Zugang zu Echtzeit- und nützlichen Informationen zu ermöglichen. Unterstütze intelligente Kanalauswahl- und Umschaltfunktionen, die es Fahrzeugen während der Fahrt ermöglichen, automatisch zu Radiosendern mit dem stärksten Signal zu wechseln und damit ein stabileres Hörerlebnis zu bieten. DSP: DSP kann durch digitale Verarbeitung präzise Audio-Signale einstellen, einschließlich Equalizer, Verzögerungskorrektur, Phasenanpassung usw., um die Klangqualität und räumliche Effekte zu optimieren. Es kann Mehrkanalverarbeitung wie Stereo, Surround-Sound und virtuelle Surround-Sound-Effekte realisieren, um die Immersion und Realismus des Audios zu verbessern. WiFi:Unterstützt WiFi-Verbindung, nach dem Verbinden mit WiFi können Sie jede Anwendung aus dem App Store herunterladen, wie z.B. YouTube, TikTok, Spotify usw. Das Auto-GPS mit präziser Positionierung und stabilem Signal unterstützt die Verwendung von Online- oder Offline-Karten. Google Play Store : Google Play Store offers a wide selection of applications and games, covering nearly all categories and purposes. You can install apps, games, and digital content on the radio from the Google Play Store, like Netflix, Spotify, WhatsApp, Waze, and other Apps. You can download the APP while you use WiFi. Rückfahrkameraeingang: Nach dem Anschluss an die Rückfahrkamera. Der Touchscreen zeigt automatisch das umgekehrte Bild an, sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen. Machen Sie Ihr tägliches Rückwärtsfahren sicherer. Das Android-Autoradio mit Navi unterstützt die Lenkradsteuerung des Originalautos (wenn Ihr Auto Canbus nicht unterstützt, müssen Sie die Lenkradtasten lernen), um das Fahren bequemer und sicherer zu machen.(Bitte kontaktieren Sie uns, um Rückfahrkamera zu kaufen. ) DAB+,: Digital Audio Broadcasting ermöglicht Ihnen überregionale Musik mit Ihren lokalen bekannten und auch neuen Kanälen. CD Klangqualität und Geräuschfreiheit bei hervorragender Übertragung machen DAB-Radio zu einem besonderen Erlebnis im Fahrzeug.(Bitte kontaktieren Sie uns, um eine DAB+, BOX zu kaufen. ) Produktmerkmale System: Android 15 RAM : 4GB Samsung DDR3 RAM ROM: 64GB ROM CPU: Cortex A55*8,1.6GHz*8 / Octa Core CPU ARM Bildschirm : 1280*800 Br
Das Auto Multimedia System passt zu: Für Smart Forfour / Fortwo 453 2014-2022 Low-end Wireless Carplay &, Android Auto : CarPlay ist Apples sprachaktiviertes System für Autos, das darauf abzielt, über Siri und Ihr iPhone eine vereinfachte Startseite auf dem Touchscreen des Autos anzuzeigen, ohne dass Sie ständig auf den Bildschirm starren oder Tasten bedienen müssen. Sie können auch mit CarPlay interagieren, indem Sie die Sprachtaste am Lenkrad drücken. Android Auto verbindet Ihr Android-Handy mit unserem Radio und zeigt Ihre Android-Apps direkt auf dem Bildschirm an. Tippen Sie, um Navigationsanweisungen zu erhalten, verwenden Sie die Spracheingabe, um Textnachrichten zu senden, und tätigen Sie sogar freihändige Anrufe bei Familienmitgliedern. Android Auto ist darauf ausgelegt, Ihnen zu helfen, sich auf das Fahren zu konzentrieren und Ihre Zeit auf der Straße angenehmer zu gestalten. RAM &, ROM &, CPU: 4GB RAM ermöglicht es Ihnen, verschiedene Software reibungslos parallel laufen zu lassen, während der Octa-Core-Prozessor für eine flüssige Bedienung ohne Verzögerungen sorgt und dem Fahrer ein besseres Nutzungserlebnis bietet. Mit 64GB ROM können Sie mehr Ihrer Lieblings-Apps und Videos herunterladen, was das Fahren angenehmer macht. Mirror Link fur Android &, iOS: Das /Autoradio unterstutzt iOs- und Android-Telefone(keine Versionsbeschrankung) fur die Mirror-Link-Funktion, spiegelt denBildschirm lhres Smartphones und zeigt Google Maps, Spotify, Youtube usw. imAutoradio an. Ersetzen des Mobiltelefons durch einen Autobildschirm, um Fahrzeugintelligenz zu realisieren. RDS: Erlaube Radiosendern, verschiedene zusätzliche Datendienste über FM-Sendungen zu übertragen, wie Verkehrsinformationen, Wettervorhersagen, Nachrichtenaktualisierungen usw., um Fahrern den Zugang zu Echtzeit- und nützlichen Informationen zu ermöglichen. Unterstütze intelligente Kanalauswahl- und Umschaltfunktionen, die es Fahrzeugen während der Fahrt ermöglichen, automatisch zu Radiosendern mit dem stärksten Signal zu wechseln und damit ein stabileres Hörerlebnis zu bieten. DSP: DSP kann durch digitale Verarbeitung präzise Audio-Signale einstellen, einschließlich Equalizer, Verzögerungskorrektur, Phasenanpassung usw., um die Klangqualität und räumliche Effekte zu optimieren. Es kann Mehrkanalverarbeitung wie Stereo, Surround-Sound und virtuelle Surround-Sound-Effekte realisieren, um die Immersion und Realismus des Audios zu verbessern. WiFi:Unterstützt WiFi-Verbindung, nach dem Verbinden mit WiFi können Sie jede Anwendung aus dem App Store herunterladen, wie z.B. YouTube, TikTok, Spotify usw. Das Auto-GPS mit präziser Positionierung und stabilem Signal unterstützt die Verwendung von Online- oder Offline-Karten. Google Play Store : Google Play Store offers a wide selection of applications and games, covering nearly all categories and purposes. You can install apps, games, and digital content on the radio from the Google Play Store, like Netflix, Spotify, WhatsApp, Waze, and other Apps. You can download the APP while you use WiFi. Rückfahrkameraeingang: Nach dem Anschluss an die Rückfahrkamera. Der Touchscreen zeigt automatisch das umgekehrte Bild an, sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen. Machen Sie Ihr tägliches Rückwärtsfahren sicherer. Das Android-Autoradio mit Navi unterstützt die Lenkradsteuerung des Originalautos (wenn Ihr Auto Canbus nicht unterstützt, müssen Sie die Lenkradtasten lernen), um das Fahren bequemer und sicherer zu machen.(Bitte kontaktieren Sie uns, um Rückfahrkamera zu kaufen. ) DAB+,: Digital Audio Broadcasting ermöglicht Ihnen überregionale Musik mit Ihren lokalen bekannten und auch neuen Kanälen. CD Klangqualität und Geräuschfreiheit bei hervorragender Übertragung machen DAB-Radio zu einem besonderen Erlebnis im Fahrzeug.(Bitte kontaktieren Sie uns, um eine DAB+, BOX zu kaufen. ) Produktmerkmale System: Android 15 RAM : 4GB Samsung DDR3 RAM ROM: 64GB ROM CPU: Cortex A55*8,1.6GHz*8 / Octa Core CPU ARM Bildschirm : 1280*800 Br
Das Auto Multimedia System passt zu: Für Smart Forfour / Fortwo 453 2014-2022 Low-end Wireless Carplay &, Android Auto : CarPlay ist Apples sprachaktiviertes System für Autos, das darauf abzielt, über Siri und Ihr iPhone eine vereinfachte Startseite auf dem Touchscreen des Autos anzuzeigen, ohne dass Sie ständig auf den Bildschirm starren oder Tasten bedienen müssen. Sie können auch mit CarPlay interagieren, indem Sie die Sprachtaste am Lenkrad drücken. Android Auto verbindet Ihr Android-Handy mit unserem Radio und zeigt Ihre Android-Apps direkt auf dem Bildschirm an. Tippen Sie, um Navigationsanweisungen zu erhalten, verwenden Sie die Spracheingabe, um Textnachrichten zu senden, und tätigen Sie sogar freihändige Anrufe bei Familienmitgliedern. Android Auto ist darauf ausgelegt, Ihnen zu helfen, sich auf das Fahren zu konzentrieren und Ihre Zeit auf der Straße angenehmer zu gestalten. RAM &, ROM &, CPU: 4GB RAM ermöglicht es Ihnen, verschiedene Software reibungslos parallel laufen zu lassen, während der Octa-Core-Prozessor für eine flüssige Bedienung ohne Verzögerungen sorgt und dem Fahrer ein besseres Nutzungserlebnis bietet. Mit 64GB ROM können Sie mehr Ihrer Lieblings-Apps und Videos herunterladen, was das Fahren angenehmer macht. Mirror Link fur Android &, iOS: Das /Autoradio unterstutzt iOs- und Android-Telefone(keine Versionsbeschrankung) fur die Mirror-Link-Funktion, spiegelt denBildschirm lhres Smartphones und zeigt Google Maps, Spotify, Youtube usw. imAutoradio an. Ersetzen des Mobiltelefons durch einen Autobildschirm, um Fahrzeugintelligenz zu realisieren. RDS: Erlaube Radiosendern, verschiedene zusätzliche Datendienste über FM-Sendungen zu übertragen, wie Verkehrsinformationen, Wettervorhersagen, Nachrichtenaktualisierungen usw., um Fahrern den Zugang zu Echtzeit- und nützlichen Informationen zu ermöglichen. Unterstütze intelligente Kanalauswahl- und Umschaltfunktionen, die es Fahrzeugen während der Fahrt ermöglichen, automatisch zu Radiosendern mit dem stärksten Signal zu wechseln und damit ein stabileres Hörerlebnis zu bieten. DSP: DSP kann durch digitale Verarbeitung präzise Audio-Signale einstellen, einschließlich Equalizer, Verzögerungskorrektur, Phasenanpassung usw., um die Klangqualität und räumliche Effekte zu optimieren. Es kann Mehrkanalverarbeitung wie Stereo, Surround-Sound und virtuelle Surround-Sound-Effekte realisieren, um die Immersion und Realismus des Audios zu verbessern. WiFi:Unterstützt WiFi-Verbindung, nach dem Verbinden mit WiFi können Sie jede Anwendung aus dem App Store herunterladen, wie z.B. YouTube, TikTok, Spotify usw. Das Auto-GPS mit präziser Positionierung und stabilem Signal unterstützt die Verwendung von Online- oder Offline-Karten. Google Play Store : Google Play Store offers a wide selection of applications and games, covering nearly all categories and purposes. You can install apps, games, and digital content on the radio from the Google Play Store, like Netflix, Spotify, WhatsApp, Waze, and other Apps. You can download the APP while you use WiFi. Rückfahrkameraeingang: Nach dem Anschluss an die Rückfahrkamera. Der Touchscreen zeigt automatisch das umgekehrte Bild an, sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen. Machen Sie Ihr tägliches Rückwärtsfahren sicherer. Das Android-Autoradio mit Navi unterstützt die Lenkradsteuerung des Originalautos (wenn Ihr Auto Canbus nicht unterstützt, müssen Sie die Lenkradtasten lernen), um das Fahren bequemer und sicherer zu machen.(Bitte kontaktieren Sie uns, um Rückfahrkamera zu kaufen. ) DAB+,: Digital Audio Broadcasting ermöglicht Ihnen überregionale Musik mit Ihren lokalen bekannten und auch neuen Kanälen. CD Klangqualität und Geräuschfreiheit bei hervorragender Übertragung machen DAB-Radio zu einem besonderen Erlebnis im Fahrzeug.(Bitte kontaktieren Sie uns, um eine DAB+, BOX zu kaufen. ) Produktmerkmale System: Android 15 RAM : 4GB Samsung DDR3 RAM ROM: 64GB ROM CPU: Cortex A55*8,1.6GHz*8 / Octa Core CPU ARM Bildschirm : 1280*800 Br
Betriebsnummer: 537 370 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. ÖMV ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Betriebsnummer: 591 446 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
Betriebsnummer: 51-72-05 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Minol ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Betriebsnummer: 512 650 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
Betriebsnummer: Frankfurt 935 200 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Ölverein 12 ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Betriebsnummer: Wien 920 155 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.