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BRAWA 47729 H0 Gedeckter Güterwagen G, DRG, Ep. II BRAWA47729
BRAWA 47729 H0 Gedeckter Güterwagen G, DRG, Ep. II BRAWA47729
Betriebsnummer: Stuttgart 773 Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Viele extra angesetzte Teile Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege aus Metall Extra angesetzte Bremsanlage Länge über Puffer: 97,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 Die württembergische Version dieser Gm Wagen wurde ab 1907 gebaut. Bis 1911 entstanden bei verschiedenen Waggonfabriken insgesamt 1813 Stück. Merkmal der württembergischen Wagen war die Unterteilung der Seitenwände in 8 Segmente und die stählerne Wagentür. Die Untergestelle hatten einen zusätzlichen Fischbauchträger. Diese württembergischen Wagen gab es nur ohne Handbremse. Nach dem ersten Weltkrieg kamen zahlreiche Wagen dieser Bauart noch zur DRG, wo sie in den Gattungsbezirk Hannover eingereiht wurden.
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BRAWA 50050 H0 Kesselwagen 2-achsig Zw, DR, Ep. IV BRAWA50050
BRAWA 50050 H0 Kesselwagen 2-achsig Zw, DR, Ep. IV BRAWA50050
21 50 700 1011-5 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte AchslagerdeckelExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeFrei stehende GriffstangenLänge über Puffer: 101,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 218830m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart: Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen. Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung der 30m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch auf kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein. Ebenso verblieb ein Teil der Wagen im Ausland und wurde dort durch neue Eigentümer eingesetzt. Im internen Werksverkehr konnte man 2016 bei Haltermann in Hamburg noch einen Wagen ausfindig machen.
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BRAWA 65152 N Personenwagen Bmhe "Städteexpress", DR, Ep. IV BRAWA65152
BRAWA 65152 N Personenwagen Bmhe "Städteexpress", DR, Ep. IV BRAWA65152
Betriebsnummer: 51 50 21-12 000-9 Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Frei stehende Wankstützen am Drehgestell Vorbildgerechte Farbgebung Durchgehend mit passgenau eingesetzten Übersetzfenstern und bedruckte Fensterrahmen Nachbildung der Luftheizung am Wagenboden Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Länge über Puffer: 165 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet Kurzkupplungskinematik: eingebaut Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch den Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen. Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Die ab 1982 gelieferten Wagen erhielten den neuen grün-elfenbeinfarbigen Anstrich für Schnellzugwagen. Einige Wagen, die die Städteexpresszüge verstärkten, erhielten deren Farbgebung in Orange-Elfenbein. Bis 1983 wurden so insgesamt 1279 Wagen der Gattung Bmhe gebaut und unter der DOK-Nummer 2329 geführt. In zehn Wagen erprobte die DR ab 1981 die zentrale Energieversorgung(ZEV) vom Triebfahrzeug aus. Solcherart ausgerüstete Wagen trugen dieBezeichnung Bmhee. Bis 1989 gab es an den Bmh-Wagen (das „e“ entfiel ab 1987) keine größeren Veränderungen. Gemeinsam mit Reko- und Modernisierungswagen bildeten sie so viele Jahre das Rückgrat des Personen- und Eilzugwagenparks der DR und prägten deren Zugbild.
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BRAWA 50664 H0 Drehgestellflachwagen Sggmmrrs "ArcelorMittal", DB AG, Ep. VI BRAWA50664
BRAWA 50664 H0 Drehgestellflachwagen Sggmmrrs "ArcelorMittal", DB AG, Ep. VI BRAWA50664
Betriebsnummer: 31 80 4658 143-1 Nachbildung aller drei InnoWaggons-Doppelwagen Nachbildung des Y25 Drehgestells neuster Generation Extra angesetzte Bremsumsteller Feine Gravuren Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Originalgetreuer Nachbau des Fahrzeugrahmens Räder auch innen profiliert Drehgestell mit Dreipunktlagerung Ohne Beladung, für freie Gestaltung Länge über Puffer: 130 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Die Firma Innofreight hat sich, wie der Name schon sagt, voll und ganz auf Innovationen im Schienengüterverkehr verschrieben. Mit den selbstentwickelten InnoWaggons hat die Firma nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass Gütertransporte so effizient wie noch nie auf der Schiene gestaltet werden können. Diese Effizienz erreicht Innofreigt, indem die InnoWaggons in den drei verschiedenen Längen 2x30 ft, 2x40 ft und 2x45 ft angeboten werden. Jeder Wagen für sich besteht aus zwei kurzgekuppelten Tragwagen. Über die genormten klappbaren Containerzapfen lassen sich die InnoWaggons mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aufbauten und Transportgestellen versehen. Damit können die Wagen für jeden Kunden und sofern gefragt, sogar für jeden Transport individuell ausrüsten und beladen werden. Gerade vor dem Hinblick der immer aufwendigeren Zulassungsverfahren für Schienenfahrzeuge eine sicherlich sehr weitblickende Innovation.
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BRAWA 48547 H0 Kesselwagen 6-achsig ZZh, DR, Ep. IV BRAWA48547
BRAWA 48547 H0 Kesselwagen 6-achsig ZZh, DR, Ep. IV BRAWA48547
Betriebsnummer: 27 50 087 3011-9 [P] Länge über Puffer in mm 155 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge
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BRAWA 3125 H0 Doppellitze 0,14 mm², 5-m-Ring, blau BRAWA3125
BRAWA 3125 H0 Doppellitze 0,14 mm², 5-m-Ring, blau BRAWA3125
5-m-RingZweiadrigPVC-isoliert1-farbigBis 3 A belastbarCu.-Aufbau 18 x 0,10
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BRAWA 45543 H0 Einheits-Nebenbahnwagen VB 140, DB, Ep. III BRAWA45543
BRAWA 45543 H0 Einheits-Nebenbahnwagen VB 140, DB, Ep. III BRAWA45543
Betriebsnummer: 140 402 Kar Modelldetails Achshalter aus Metall Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Epochengerecht unterschiedliche Puffer Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete und Wendlerlüfter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Feinste Bedruckung und Lackierung Feinste Nieten und Gravuren Leitungen, Griffstangen und Signalhalter Einzeln angesetzt Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Variantengerechte Inneneinrichtung WC variantengerecht/vorbildgetreu angeordnet Informationen zum Vorbild Trotz hoher Verluste verblieb der DB noch ein ansehnlicher Bestand an Einheitsnebenbahnwagen und den von ihnen abgeleiteten Beiwagen. Wie vor dem Krieg wurden die meisten von ihnen zwischen Freiburg, Neustadt und Seebrugg eingesetzt. Reisezugwagen verkehrten in den anderen Direktionen sonst meist als Einzelstücke. Die Beiwagen liefen außer hinter Verbrennungstriebwagen häufig auch mit ETA, dafür baute die DB die meisten in Steuerwagen um. Es gab aber auch weiterhin Fahrzeuge, die nur als Beiwagen einsetzbar waren, und einige Steuerwagen für Verbrennungstriebwagen. Für diese blieb die BD Nürnberg auch in den 50er-Jahren ein Eldorado. Auf zahlreichen Haupt- und Nebenbahnen sorgten VT der Vorkriegsbauarten mit VB und VS für einen kostengünstigen Betrieb, bevor sie vom Retter der Nebenbahnen – dem Schienenbus – verdrängt wurden.
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BRAWA 63107 N Ellok E44w Sound, DRG, Ep. II BRAWA63107
BRAWA 63107 N Ellok E44w Sound, DRG, Ep. II BRAWA63107
E44 165§W§Hoch detailliertes GehäuseFeinste Niete und GravurenViele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige KühleschlangeNachbildung des FührerstandesFein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten TeilenExtra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und BahnräumerKorrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter AusführungDachausrüstungen mit vielen extra angesetzten DetailsFrei stehenden DachleitungenVerschiedene IsolatorenUnterschiedliche HauptschalterFein detaillierte StromabnehmerUnterschiedlich lange DachlaufstegeDreipunktlagerung im DrehgestellFeinste Bedruckung und LackierungStirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbarLED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im MaschinenraumKupplungsaufnahme nach NEM mit KinematikAnaloge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion:Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive MaschinenraumbeleuchtungOptimierte Motor- und Lastregelung für perfekte LaufeigenschaftenHervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen KanälenEinsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola)Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell:Stromabnehmer der Bauart SBS 39Hauptschalter der Bauart R 628mit 8 SandkästenIm Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend)Länge über Puffer: 95,6 mmBefahrbarer Mindestradius: 192 mmSchnittstelle: Next18Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautEnde der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälli
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BRAWA 51266 H0 Gedeckter Güterwagen GGrhs, DR, Ep. III BRAWA51266
BRAWA 51266 H0 Gedeckter Güterwagen GGrhs, DR, Ep. III BRAWA51266
Betriebsnummer: 15-31-32 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Varianten mit und ohne Bremserbühne Verschiedene Ausführungen der Dachläufe Länge über Puffer: 189,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den frühen 1950er-Jahren begann die Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR (VVB LOWA) mit der Weiterentwicklung des GGths Bromberg für den Transport großer Getreidemengen in gedeckten Güterwagen. Nach der Herstellung von drei Musterwagen im Jahr 1952 begann 1954 die Serienfertigung der neuen GGts-Güterwagen, die viele Merkmale des GGths Bromberg übernahmen. So blieben Ladeluken, Dachlaufbretter und Entladeschieber in den Türen erhalten. Die Türen konnten nun jedoch dicht verschlossen werden, wodurch auf zusätzliche Bretter zur Verhinderung von Ladungsverlust verzichtet werden konnte. Die Türbreite wurde jedoch auf 1,5 Meter reduziert, da die Wagen überwiegend für den Getreidetransport und kaum für andere Zwecke vorgesehen waren. Aus diesem Grund wurden die Wagen auch kürzer gebaut als die GGths Bromberg, um das Ladevolumen im Verhältnis zur Nutzlast besser auszunutzen. Zwischen 1954 und 1957 stellten die Werke der LOWA insgesamt 1.655 Stück der GGrhs15-30 her. Wie bei großen Serien üblich, gab es innerhalb der Produktion und durch spätere Änderungen Unterschiede, etwa in der Anordnung der Dachlaufbretter, der Entladeluken sowie der Feststellbremse, Handbremse und dem Bremserhaus. Im Betrieb erfüllten die Wagen die Erwartungen voll und ganz. Nach vier Jahrzehnten im Einsatz schieden die letzten Wagen schließlich 1994 aus dem regulären Betrieb aus. Einige wurden danach noch als Bahndienstwagen weiterverwendet.
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BRAWA 51245 H0 Gedeckter Güterwagen G, DRG, Ep. II BRAWA51245
BRAWA 51245 H0 Gedeckter Güterwagen G, DRG, Ep. II BRAWA51245
Betriebsnummer: Cassel 74 394 Feinere Nachbildung der Bretterfugen Optimale Dreipunktlagerung Mehrteilige Kkg-Bremsanlage Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 107,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der 1909 gegründete Deutsche Staatsbahnwagenverband (DWV) entwickelte auf Basis der bestehenden gedeckten Länderbahngüterwagen mit 4,5 m Radstand und 15 t Ladegewicht den Verbandswagen Bauart A2. Dieser wurde ab 1911 in etlichen Serien für die Länderbahnen, Privatbahnen und später auch die Reichsbahn gebaut, sodass für 1934 allein für die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft die sagenhafte Gesamtstückzahl von 121.770 G Kassel/München verbucht wurde. Zusammen mit den Wagen für private und ausländische Eisenbahnen geht man heute davon aus, dass mehr als 160.000 Wagen nach den Grundlagen des Musterblattes A2 gebaut wurden. Ab 1938 sind die Wagen verstärkt worden, um die Belastungen durch Einbau von Druckluftbremsen und die erhöhten Geschwindigkeiten aufzufangen. In den Endfeldern wurden Diagonalstreben eingeschweißt, zum Teil wurden die Stirnrungen um 90 Grad gedreht. Zum Jahresende 1952 waren bei der Deutschen Bundesbahn immer noch 35.600 Stück der nun als G10 bezeichneten Wagenbauart im Einsatz. Durch Umbauten in Gms54, allgemeine Erneuerung der Fahrzeugparks und damit verbundenen Ausmusterungen schrumpfte der Bestand kontinuierlich. 1976 schied dann der letzte, jetzt Gklm191, aus dem Unterhaltungsbestand aus. Viele Wagen blieben aber als Bahnhofs oder Werkstattwagen weiterhin erhalten.
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BRAWA 51267 H0 Gedeckter Güterwagen GGrhs, DR, Ep. III BRAWA51267
BRAWA 51267 H0 Gedeckter Güterwagen GGrhs, DR, Ep. III BRAWA51267
Betriebsnummer: 15-33-86 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Varianten mit und ohne Bremserbühne Verschiedene Ausführungen der Dachläufe Länge über Puffer: 181,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den frühen 1950er-Jahren begann die Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR (VVB LOWA) mit der Weiterentwicklung des GGths Bromberg für den Transport großer Getreidemengen in gedeckten Güterwagen. Nach der Herstellung von drei Musterwagen im Jahr 1952 begann 1954 die Serienfertigung der neuen GGts-Güterwagen, die viele Merkmale des GGths Bromberg übernahmen. So blieben Ladeluken, Dachlaufbretter und Entladeschieber in den Türen erhalten. Die Türen konnten nun jedoch dicht verschlossen werden, wodurch auf zusätzliche Bretter zur Verhinderung von Ladungsverlust verzichtet werden konnte. Die Türbreite wurde jedoch auf 1,5 Meter reduziert, da die Wagen überwiegend für den Getreidetransport und kaum für andere Zwecke vorgesehen waren. Aus diesem Grund wurden die Wagen auch kürzer gebaut als die GGths Bromberg, um das Ladevolumen im Verhältnis zur Nutzlast besser auszunutzen. Zwischen 1954 und 1957 stellten die Werke der LOWA insgesamt 1.655 Stück der GGrhs15-30 her. Wie bei großen Serien üblich, gab es innerhalb der Produktion und durch spätere Änderungen Unterschiede, etwa in der Anordnung der Dachlaufbretter, der Entladeluken sowie der Feststellbremse, Handbremse und dem Bremserhaus. Im Betrieb erfüllten die Wagen die Erwartungen voll und ganz. Nach vier Jahrzehnten im Einsatz schieden die letzten Wagen schließlich 1994 aus dem regulären Betrieb aus. Einige wurden danach noch als Bahndienstwagen weiterverwendet.
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BRAWA 48975 H0 Schiebewandwagen Hbis „Schwabenbräu“, DB AG, Ep. IV BRAWA48975
BRAWA 48975 H0 Schiebewandwagen Hbis „Schwabenbräu“, DB AG, Ep. IV BRAWA48975
Betriebs-Nr.: 21 80 211 6 956-8 Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Metallachshalter Konstruktive Berücksichtigung der unterschiedlichen Details zwischen Hbis 297 und Hbis 299, z. B. automatischer Lastwechsel Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis 299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis 869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System „Daberkow“ ausgerüstet. Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er- Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299. Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei „Railion“ im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers.
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BRAWA 46428 H0 Schnellzugwagen Aüe 303, DB, Ep. IV BRAWA46428
BRAWA 46428 H0 Schnellzugwagen Aüe 303, DB, Ep. IV BRAWA46428
51 80 18-43 040-6Länge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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BRAWA 67871 N Gedeckter Güterwagen K2, SBB, Ep. III BRAWA67871
BRAWA 67871 N Gedeckter Güterwagen K2, SBB, Ep. III BRAWA67871
35 428Präzise Nachbildung der BretterfugenFein gravierte LüftergitterPräzise Bedruckung und LackierungKurzkupplungskinematik nach NEM-NormRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 52,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautSchon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 46462 H0 Reisezugwagen B4üe „F-Zugwagen”, DB, Ep. III BRAWA46462
BRAWA 46462 H0 Reisezugwagen B4üe „F-Zugwagen”, DB, Ep. III BRAWA46462
10 712 FfmLänge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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BRAWA 3343 H0 Steckbirne mit Knaggen M 60.015, 19V/50mA, klar BRAWA3343
BRAWA 3343 H0 Steckbirne mit Knaggen M 60.015, 19V/50mA, klar BRAWA3343
GleichstromSteckbirne mit KnaggenKlarM 60.01519 V/50 mA
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BRAWA 47646 H0 Kühlwagen Ibs 394 DB, Ep. IV BRAWA47646
BRAWA 47646 H0 Kühlwagen Ibs 394 DB, Ep. IV BRAWA47646
Betriebsnummer: 11 80 805 0 176-6 Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Tritte Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Vorbildgerechter Rahmenaufbau Radsätze auch innen profiliert Durchbrochene Wagenkastenstützen Variantengerechte Bauartunterschiede Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen.
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BRAWA 49822 H0 Gedeckter Güterwagen G, DB, Ep. III BRAWA49822
BRAWA 49822 H0 Gedeckter Güterwagen G, DB, Ep. III BRAWA49822
München 52 953Vorbildgerechter RahmenaufbauPräzise Nachbildung der BretterfugenAchsstege und Räder aus MetallMehrteilige BremsanlageExtra angesetzte SignalhalterBremsbacken in RadebeneDurchbrochene WagenkastenstützenPräzise Bedruckung und LackierungExtra angesetzte AchslagerdeckelLänge über Puffer: 110,3 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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BRAWA 50495 H0 Gedeckter Güterwagen IJ, SNCF, Ep. III BRAWA50495
BRAWA 50495 H0 Gedeckter Güterwagen IJ, SNCF, Ep. III BRAWA50495
Betriebsnummer: 600136 Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits bei den Verbandsbauarten des deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes war auch ein großräumiger gedeckter Güterwagen enthalten, der insbesondere für Ladegüter mit niedrigem Gewicht und großem Volumen zum Einsatz kam. Nach Gründung der DRG wurden die wichtigsten Standardgüterwagen nach den sogenannten Austauschbaugrundsätzen neu konstruiert. Dabei wurden die Fertigungstoleranzen so klein gehalten, dass ein problemloser Wechsel von Tauschteilen möglich war. Beim Entwurf des neuen großräumigen G-Wagens orientierte man sich stark an seinem Verbandsbauartvorgänger. So wurden die Hauptabmessungen wie Achsstand und Länge über Puffer übernommen, ebenso die zwei Meter breiten rechts öffnenden Türen, die allerdings hängend eingebaut wurden. Neu waren das genietete Sprengwerk, das eine niedrigere Ausführung des Langträgers erlaubte, und die Ausführung des Daches in Tonnenform statt des Korbbogens der Vorgängerwagen. Ein Teil der Wagen besaß eine Handbremse mit Bremserhaus und/oder Spurwechselradsätze für den Übergang auf die russische Breitspur, erkennbar an den weiß gestrichenen Pufferhülsen und dem Nebengattungszeichen „r“. Alle gedeckten großräumigen Wagen wurden in den Gattungsbezirk „Dresden“ eingereiht. Wie bereits erwähnt, waren die Wagen insbesondere für leichte Güter mit großem Volumen (z. B. Glasindustrie) geeignet. Bei der späteren Überarbeitung der Konstruktion ergaben sich einige Änderungen – so wurden u.a. längere und weichere Tragfedern eingebaut, die eine höhere Geschwindigkeiten und damit auch den Einsatz in Personenzügen erlaubten. Nach 1945 hatten infolge der Kriegswirren neben beiden deutschen Bahnverwaltungen auch viele andere europäische Bahnen Wagen dieser Gattung in ihrem Bestand. Die letzten schieden erst in den 80er-Jahren aus dem Dienst – Beweis für die Güte und Langlebigkeit der Konstruktion.
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BRAWA 67497 N Gedeckter Güterwagen G10, ÖBB, Ep. III BRAWA67497
BRAWA 67497 N Gedeckter Güterwagen G10, ÖBB, Ep. III BRAWA67497
165 701Vorbildgerechter RahmenaufbauPräzise Nachbildung der BretterfugenAchsstege und Räder aus MetallMehrteilige BremsanlageExtra angesetzte SignalhalterBremsbacken in RadebeneDurchbrochene WagenkastenstützenPräzise Bedruckung und LackierungExtra angesetzte AchslagerdeckelLänge über Puffer: 54,9 mmKurzkupplungskinematik: eingebautTarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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