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BRAWA 48105 H0 Containerwagen Sffggmrrss "MSC", VTG, Ep. VI BRAWA48105
BRAWA 48105 H0 Containerwagen Sffggmrrss "MSC", VTG, Ep. VI BRAWA48105
Betriebsnummer: 37 80 4909 122-6 Länge über Puffer in mm 418,8 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2197
3 Werktage
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BRAWA 49300 H0 Säuretopfwagen Z [P], DB, Ep. III BRAWA49300
BRAWA 49300 H0 Säuretopfwagen Z [P], DB, Ep. III BRAWA49300
Betriebsnummer: 546 504 [P] Modelldetails Dreipunktlagerung in Metallachshalter Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Bretterfugen Extra angesetzte Anschriftentafeln Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Vorbildgerechte Details Radsätze auch innen profiliert Filigrane Nachbildung des Wagenaufbaus Kurzkupplungskinematik Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Länge über Puffer in mm 106,9 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Informationen zum Vorbild Für den Transport von aggressiven Flüssigkeiten, wie Säuren waren Kesselwagenlange Zeit ungeeignet. Zwar gab es bereits in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Kessel mit einer Gummiauskleidung, trotzdem wurden in der Regelzum Transport solcher Güter Topfwagen benutzt. Dabei verwendeten die Waggonbaufirmenmeistens das Untergestell der Verbandsbauart mit 4,00m oder 4,50m Achsstand und ordneten darauf zehn oder zwölf Steinguttöpfe mit je 1000 – 1200 Fassungsvolumen an. Die Töpfe werden von Holz- und Gummibeilagen gehalten,die Kastenstützen sind durch Diagonalstreben versteift. Der zum besseren abfließen von übergelaufenem Ladegut geneigte Boden ist teilweise durch eine Bitumenmassevergossen oder mit Bleiblech geschützt. Zwischen den Töpfen befindet sich ein hölzerner Laufsteg. Die Töpfe werden durch Gummi- oder Holzstopfen verschlossen.Eine hohe Stirnwand schützt das Personal auf der Bremserbühne, diebei Vorsichtswagen obligatorisch ist. Viele kleine oder größere chemische Unternehmenhatten solche Wagen bei der jeweiligen Bahndirektion als Privat-Wageneingestellt. In der BRD stiftete die Degussa 1985 ihren letzten Topfwagen dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Bei der DR konnten Topfwagen noch 1990 im Einsatz beobachtet werden, mehrere Vereine haben erhaltene Wagen imBestand, so unter anderem in Aschersleben, Magdeburg und Staßfurt.
4 Werktage
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BRAWA 49544 H0 Offener Güterwagen Fcs, ÖBB, Ep. IV BRAWA49544
BRAWA 49544 H0 Offener Güterwagen Fcs, ÖBB, Ep. IV BRAWA49544
01 81 645 5 113-9MetallachshalterDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte BremsanlageBremsbacken in RadebeneExtra angesetzte AchslagerdeckelViele extra angesetzte TeileFrei stehende LeiternExtra angesetzte GeländerNachbildung der Stützen im TrichterLänge über Puffer: 110,8 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Um einen höheren Laderaum von 40m3 zu verwirklichen, verlängerte man Untergestell und Achsstand der bisherigen Otmm-Wagen um 500 mm. Den ersten dieser Wagen mit 40 m3 Fassungsvermögen baute das AW Paderborn versuchsweise 1961. Die Konstruktion bewährte sich und so bauten die AW Kaiserslautern und Weiden, auch unter Verwendung altbrauchbarer Profile von Omm 37, zwischen 1961 und 1970 über 16.000 Otmm 70/Ed 090. Die Wagen - ab 1980 als Fc 090 bezeichnet - verkehrten als Einzelwagen und in Ganzzügen mit Schüttgütern aller Art. Mangel an Schwenkdachwagen führte dazu, dass sie auch mit Planen abgedeckt für den Getreidetransport eingesetzt wurden. Folgerichtig wurden 1.500 Wagen 1978/79 mit Schwenkdächern ausgerüstet und als Tdgs-z 932 bezeichnet. Viele andere erhielten einen G/P-Wechsel, wurden so S-fähig und als Fcs 090 bzw. ab 1991 für den Weiterbtrieb hergerichtet, als Fcs 092 bezeichnet. Die DB AG übernahm 1994 noch über 8500 Fc(s) 090 die bis 2007 ausschieden, von den Fcs 092 waren 2012 noch rund 2600 im Einsatz, weitere 786 Wagen liefen als Fcs-x 092 im Kohleverkehr.
3 Werktage
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BRAWA 48873 H0 2-achsiger Kesselwagen "Homann", DB, Ep. III BRAWA48873
BRAWA 48873 H0 2-achsiger Kesselwagen "Homann", DB, Ep. III BRAWA48873
Modell: Bremsbacken in Radebene; einzeln angesetzte Achslagerdeckel, Aufstiege und Tritte. Dreipunktlagerung. Extra angesetztes Achsbremsgestänge und extra angesetzte Bremsanlage; Metallachshalter; original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau. Länge über Puffer: 101 mm Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Homann ist ein eingetragenes Warenzeichen
4 Werktage
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BRAWA 50518 H0 Staubbehälterwagen Kds 54, DB, Ep. III BRAWA50518
BRAWA 50518 H0 Staubbehälterwagen Kds 54, DB, Ep. III BRAWA50518
Betriebsnummer: 359 490 Länge über Puffer in mm 98,2 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails Varianten ohne Handbremse und mit Handbremsbühne Einzeln angesetzte Behälterdeckel und Ventile Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Informationen zum Vorbild Die Deutsche Bundesbahn (DB) entwickelte gemeinsam mit der Waggonunion einen neuen 2-achsigen Staubgutbehälterwagen, mit zwei stehenden Behältern. Die ersten zehn Wagen lieferte Westwagon 1953 zur Erprobung an die DB. Da sie noch über eine Hik-Bremsanlage verfügten, wurden diese als Kd 54 bezeichnet. Außerdem hatten sie wie auch die folgenden 150 Wagen, die von Talbot und Westwaggon kamen, ein Doppelschakenlaufwerk. Da dieses in Verbindung mit der sehr speziellen Untergestellkonstruktion zu Problemen führte, erhielten alle Folgelieferungen ein Laufwerk mit Einfachschaken. Bereits nach 50 Wagen wurde das Behältervolumen auf 2 x 13,5 m³ gesteigert. Die Wagen bewährten sich sehr gut, sodass bis 1965 insgesamt 1232 Kds 54 beschafft wurden. Für leichtere Staubgüter wurden parallel 1293 Stück der Kds 56 mit 2 x 17,5 m³ Behältern gebaut. Durch die 4 m³ größeren Behälter waren diese Wagen entsprechend höher. Zur Sicherung von abgestellten Wagen besaß ein Teil der Kds 54/56 eine bühnenbedienbare Handbremse. Im Gegensatz zu den sonstigen Güterwagenneubauten der DB, bei denen die Handbremsbühne an das Untergestell angeschraubt wurde, war sie hier direkte integriert. Dadurch blieb die Länge über Puffer (LüP) der so ausgerüsteten Wagen unverändert und nur das Eigengewicht erhöhte sich. Gemessen an der Gesamtzahl von über 2.500 gebauten Wagen, war die Ausrüstung mit Handbremse bei den Kds 54/56 relativ selten. Mit Einführung der 12-stelligen UIC Nummer, wurden die Kds 54 in Ucs 908 umgezeichnet. Die Kds 56 analog in Ucs 909. Beide Typen bildeten viele Jahre das Rückgrat der Staubgutwagen bei der DB. Erste Abgänge gab es 1967 als 86 Wagen verkauft wurden. Weitere Verkäufe an EVA und VTG folgten in späteren Jahren. In den 90er Jahren setzte die DB AG die meisten ihrer Wagen zu ihrer Tochter MEG um. Die verbliebenen Wagen der DB AG wurden meist vermietet oder dienen beispielsweise dem internen Transport von Bremssand für Triebfahrzeuge. Außer Zement transportierten die Wagen im Laufe der Jahre auch diverse andere staubförmige Güter. Bekannt sind hier unter anderem: Steinmehl, Quarzsand, Kieserit, Gips, Natriumsulfat, Thomassulfat, Zucker, Salz, Aluminiumhydroxid. Die Wagen waren dann in der Regel fest auf einem Bahnhof beheimatet.
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BRAWA 67254 N Neubaukesselwagen Uia „Avia”, NS, Ep. V BRAWA67254
BRAWA 67254 N Neubaukesselwagen Uia „Avia”, NS, Ep. V BRAWA67254
ABB. ZEIGT H0-MODELL Betriebsnummer: 33 84 785 0 155-8 [P] Modelldetails Feinste Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Bremsanlage Laufgitter geätzt Filigrane Geländer Fein detailliertes Y-25 Drehgestell Länge über Puffer in mm 102 Kurzkupplungskinematik AVIA ist ein eingetragenes Warenzeichen
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BRAWA 47892 H0 Gedeckter Güterwagen K2, SBB, Ep. III BRAWA47892
BRAWA 47892 H0 Gedeckter Güterwagen K2, SBB, Ep. III BRAWA47892
35 428Radsätze in SpitzenlagerungPräzise Bedruckung und LackierungRäder aus MetallPräzise Nachbildung der BretterfugenVorbildgerechter RahmenaufbauAchsstege aus MetallLänge über Puffer: 95,8 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
3 Werktage
49,90
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BRAWA 47210 H0 Schienenwagen SSlma 44, DB, Ep. III BRAWA47210
BRAWA 47210 H0 Schienenwagen SSlma 44, DB, Ep. III BRAWA47210
Betriebs-Nr.: 918 604 Auslieferung ohne Ladegut Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achsbremsgestänge, Achslagerdeckel und Bremsanlage Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Originalgetreue dreidimensionale Wiedergabe des Fischbauchträgerrahmen Wagenboden aus Zinkdruckguss Wagenrungen steckbar und einzeln beiliegend Bei Gründung der DRG übernahm man eine große Anzahl Schienenwagen nach den preußischen Normalien, sodass es bei den geringen finanziellen Mitteln keine Möglichkeit gab eine Nachfolgebauart in größeren Stückzahlen zu beschaffen. Zwar wurde bei Aufstellung der Austauschbauzeichnungen auch ein 4-achsiger Schienenwagen berücksichtigt, jedoch nur in einer sehr geringen Menge von 95 Stück gebaut. Erst mit dem Aufkommen der Schweißtechnik und der Aufrüstung des Deutschen Reiches entstand Bedarf an einem neuen 4-achsigen Schienenwagen. So entstanden in rascher Folge mehrere Prototypen und Serien mit zahlreichen Unterschieden. 1934 lieferte SEAG die ersten beiden Versuchswagen. Sie bestanden aus St 52 und hatten jeweils ein abnehmbares Bremserhaus aus Holz oder Stahl. Die weiteren Lieferungen bis 1939 bestanden ebenfalls aus St 52, hatten drei Querträger und sieben Rungenpaare. Das Bremserhaus war abnehmbar. Ab 1941 baute man eine veränderte Variante. Diese bestand jetzt aus dem schwächeren St 37, was dazu führte, dass man einen vierten Querträger vorsehen musste. Seitlich gab es jetzt dementsprechend acht Rungenpaare. Für Fahrzeugtransporte hatte der Bremserstand nur noch ein umlegbares Bühnengeländer. Auf Wunsch der Wehrmacht sollten auch alle älteren Wagen so umgebaut werden. Besaßen die ersten Lieferungen noch ein geschweißtes Kastendrehgestell, so wurden fast alle späteren Lieferungen mit dem Preßblechdrehgestellen ausgerüstet. Neben den Lieferungen an die DR erhielt auch die Wehrmacht Wagen und setzte sie für militärische Zwecke ein, u.a. in den Zügen der mobilen V2-Rampen. Insgesamt wurden bis Kriegsende noch ca. 3.500 Wagen gebaut. Nach 1945 waren die geschweißten Schienenwagen über halb Europa verteilt. Aus Frankreich ist sogar noch die Ausrüstung mit neuen Drehgestellen bekannt. Die DB hatte nach Kriegsende ca. 1.400 Wagen im Bestand, die DR schätzungsweise 500. Bei beiden Bahnverwaltungen wurden die Wagen lange eingesetzt und schieden erst in den 80er-Jahren aus. Noch 1979 hatte die DB über 1.000 der als R 672 bezeichneten Wagen im Einsatz. Bei der DR schieden die originalen Wagen früher aus, der Wagenmangel der 80er-Jahre führte jedoch dazu, dass man der DB die letzten R 672 abkaufte. Die DR bezeichnete sie als Rkk [3811] und setzte sie bis zum Verkehrseinbruch 1990 ein.
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BRAWA 49312 H0 Säuretopfwagen Z [P] DB, Ep. III BRAWA49312
BRAWA 49312 H0 Säuretopfwagen Z [P] DB, Ep. III BRAWA49312
Säuretopfwagen Z [P] „Gesellschaft für chemische Industrie m.b.H Grevenbrück” der DB Betriebsnummer: 543 038 [P] Länge über Puffer in mm 106,9 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Dreipunktlagerung in Metallachshalter Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Bretterfugen Extra angesetzte Anschriftentafeln Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Vorbildgerechte Details Radsätze auch innen profiliert Filigrane Nachbildung des Wagenaufbaus Kurzkupplungskinematik Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Gesellschaft für chemische Industrie m.b.H Grevenbrück ist ein eingetragenes Warenzeichen
3 Werktage
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BRAWA 47617 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Interfrigo", DB, Ep. IV BRAWA47617
BRAWA 47617 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Interfrigo", DB, Ep. IV BRAWA47617
11 80 802 4 728-1Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte BremsanlageExtra angesetzte GriffstangenExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte TritteKurzkupplungskinematik nach NEM-NormRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauRadsätze auch innen profiliertDurchbrochene WagenkastenstützenVariantengerechte BauartunterschiedeLänge über Puffer: 139,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen.
4 Werktage
39,99
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BRAWA 3342 H0 Steckbirne MS4, M 60.002, 19V/60mA, grün BRAWA3342
BRAWA 3342 H0 Steckbirne MS4, M 60.002, 19V/60mA, grün BRAWA3342
GleichstromSteckbirne MS4GrünM 60.00219 V/60 mA
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1,50
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BRAWA 46784 H0 Personenwagen Bib Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA46784
BRAWA 46784 H0 Personenwagen Bib Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA46784
84 996 Wt/Vohwinkel Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 160 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
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BRAWA 50542 H0 Klappdeckelwagen K 25, DB, Ep. III BRAWA50542
BRAWA 50542 H0 Klappdeckelwagen K 25, DB, Ep. III BRAWA50542
340 663Austauschbau-Achshalter aus MetallExtra angesetzte BremsanlageVariantengerechte BauartunterschiedeFein gravierte NietenMaßstäblicher AufbauLänge über Puffer: 93 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.
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BRAWA 58009 H0 Personenwagen Byl 422, DB, Ep. IV BRAWA58009
BRAWA 58009 H0 Personenwagen Byl 422, DB, Ep. IV BRAWA58009
50 80 21-11 272-9; BD Hannover / Braunschweig Hbf Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugwendebetrieb im Rahmen der Strukturwandlung des Zugförderungsdienstes sowie der Entlastung hochbeanspruchter (K
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BRAWA 58006 H0 Personenwagen Bylb 421, DB, Ep. IV BRAWA58006
BRAWA 58006 H0 Personenwagen Bylb 421, DB, Ep. IV BRAWA58006
50 80 21-11 183-8; BD Hamburg / Hamburg Hbf Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugwendebetrieb im Rahmen der Strukturwandlung des Zugförderungsdienstes sowie der Entlastung hochbeanspruchter (Kopf-)
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BRAWA 50802 H0 Tiefladewagen Uikk 631, DB AG, Ep. V BRAWA50802
BRAWA 50802 H0 Tiefladewagen Uikk 631, DB AG, Ep. V BRAWA50802
Betriebsnummer: 21 80 990 3 909-4 Länge über Puffer: 140,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Die Friedrich Krupp Maschinenfabriken AG baute zwischen 1957 und 1966 insgesamt 15 Tiefladewagen des Typ St 309a für die Deutsche Bundesbahn (DB). Diese Wagen wurden speziell für den Transport kleiner, schwerer Güter ausgelegt. Bei einem Eigengewicht von ca. 15 t war eine Zuladung von bis zu 21 t möglich. Aufgrund der kompakten Bauart, die ausschließlich vom geschwungenen Langträger beherrscht wurde, war es nicht möglich die Fahrzeuge mit einer Druckluftbremse auszurüsten. Um die Wagen bei der Abstellung trotzdem sichern zu können, war lediglich ein Radsatz über eine Handbremse festlegbar. Neben der DB bezog auch die Niederländische Staatsbahn ab 1962 fünf diese Fahrzeuge für die gleichen Einsatzzwecke bei Krupp. In Deutschland schieden die letzten sechs Wagen 2004 aus dem Bestand der DB AG aus.
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BRAWA 49329 H0 Säuretopfwagen SZwf "Kuhlmann", SNCF, Ep. III BRAWA49329
BRAWA 49329 H0 Säuretopfwagen SZwf "Kuhlmann", SNCF, Ep. III BRAWA49329
Betriebsnummer: 569463 [P] Extra angesetzte Schilder Drehgestell mit Dreipunktlagerung Präzise Nachbildung der Bretterfugen Radsätze auch innen profiliert Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Metallachshalter Länge über Puffer: 106,9 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Kuhlmann ist ein eingetragenes Warenzeichen. Für den Transport von aggressiven Flüssigkeiten, wie Säuren waren Kesselwagenlange Zeit ungeeignet. Zwar gab es bereits in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Kessel mit einer Gummiauskleidung, trotzdem wurden in der Regelzum Transport solcher Güter Topfwagen benutzt. Dabei verwendeten die Waggonbaufirmenmeistens das Untergestell der Verbandsbauart mit 4,00m oder 4,50m Achsstand und ordneten darauf zehn oder zwölf Steinguttöpfe mit je 1000 – 1200 Fassungsvolumen an. Die Töpfe werden von Holz- und Gummibeilagen gehalten,die Kastenstützen sind durch Diagonalstreben versteift. Der zum besseren abfließen von übergelaufenem Ladegut geneigte Boden ist teilweise durch eine Bitumenmassevergossen oder mit Bleiblech geschützt. Zwischen den Töpfen befindet sich ein hölzerner Laufsteg. Die Töpfe werden durch Gummi- oder Holzstopfen verschlossen.Eine hohe Stirnwand schützt das Personal auf der Bremserbühne, diebei Vorsichtswagen obligatorisch ist. Viele kleine oder größere chemische Unternehmenhatten solche Wagen bei der jeweiligen Bahndirektion als Privat-Wageneingestellt. In der BRD stiftete die Degussa 1985 ihren letzten Topfwagen dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Bei der DR konnten Topfwagen noch 1990 im Einsatz beobachtet werden, mehrere Vereine haben erhaltene Wagen imBestand, so unter anderem in Aschersleben, Magdeburg und Staßfurt.
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BRAWA 58125 H0 Halbgepäckwagen BPw4ümg-59 Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA58125
BRAWA 58125 H0 Halbgepäckwagen BPw4ümg-59 Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA58125
Betriebsnummer: 95 101 Esn Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1000 bzw. 1200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen.
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BRAWA 63111 N Ellok BR 144, DB, Ep. IV BRAWA63111
BRAWA 63111 N Ellok BR 144, DB, Ep. IV BRAWA63111
144 119-5Hoch detailliertes GehäuseFeinste Niete und GravurenViele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige KühleschlangeNachbildung des FührerstandesFein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten TeilenExtra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und BahnräumerKorrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter AusführungDachausrüstungen mit vielen extra angesetzten DetailsFrei stehenden DachleitungenVerschiedene IsolatorenUnterschiedliche HauptschalterFein detaillierte StromabnehmerUnterschiedlich lange DachlaufstegeDreipunktlagerung im DrehgestellFeinste Bedruckung und LackierungStirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbarLED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im MaschinenraumKupplungsaufnahme nach NEM mit KinematikAnaloge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion:Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive MaschinenraumbeleuchtungOptimierte Motor- und Lastregelung für perfekte LaufeigenschaftenHervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen KanälenEinsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola)Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell:Stromabnehmer der Bauart SBS 39Hauptschalter der Bauart R 628Mit 8 Sandkästen, Indusi und verlängertes DachIm Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend)Länge über Puffer: 95,6 mmBefahrbarer Mindestradius: 192 mmSchnittstelle: Next18Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebaut
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BRAWA 46680 H0 Nahverkehrswagen ABnrzb704 "Bahlsen", DB, Ep. IV BRAWA46680
BRAWA 46680 H0 Nahverkehrswagen ABnrzb704 "Bahlsen", DB, Ep. IV BRAWA46680
Betriebsnummer: 50 80 31-34 005-4 Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Füh
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