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BWBVHRHZY 20 mm 21 mm 22 mm 23 mm 24 mm geflochtenes Silikon-Gummi-Armband, passend for Breitling, passend for Superocean Navitimer Avenger, passend for Longines Uhrenarmband(Blue Style 3,22mm) d3N-zqz03113-1099
Dieses Uhrenarmband hat glatte Kanten, fühlt sich weich an und hat eine leichte, flexible und langlebige Textur Der minimalistische Designstil sorgt for eine perfekte Passform Ihrer Uhr. Sehr gute Passform am Handgelenk, sehr angenehm zu tragen. Die strenge Handwerkskunst macht es extrem langlebig und verschleißt nicht so schnell. Der Riemen bietet unvergleichlichen Komfort und ist for den ganzen Tag geeignet.
BWBVHRHZY 20 mm 21 mm 22 mm 23 mm 24 mm geflochtenes Silikon-Gummi-Armband, passend for Breitling, passend for Superocean Navitimer Avenger, passend for Longines Uhrenarmband(Black Style 2,22mm) d3N-zqz03113-1123
Dieses Uhrenarmband hat glatte Kanten, fühlt sich weich an und hat eine leichte, flexible und langlebige Textur Der minimalistische Designstil sorgt for eine perfekte Passform Ihrer Uhr. Sehr gute Passform am Handgelenk, sehr angenehm zu tragen. Die strenge Handwerkskunst macht es extrem langlebig und verschleißt nicht so schnell. Der Riemen bietet unvergleichlichen Komfort und ist for den ganzen Tag geeignet.
BWBVHRHZY 20 mm 21 mm 22 mm 23 mm 24 mm geflochtenes Silikon-Gummi-Armband, passend for Breitling, passend for Superocean Navitimer Avenger, passend for Longines Uhrenarmband(Black Style 1,24mm) d3N-zqz03113-1101
Dieses Uhrenarmband hat glatte Kanten, fühlt sich weich an und hat eine leichte, flexible und langlebige Textur Der minimalistische Designstil sorgt for eine perfekte Passform Ihrer Uhr. Sehr gute Passform am Handgelenk, sehr angenehm zu tragen. Die strenge Handwerkskunst macht es extrem langlebig und verschleißt nicht so schnell. Der Riemen bietet unvergleichlichen Komfort und ist for den ganzen Tag geeignet.
Gehäuseöffner/Uhrenöffner 36mm für Breitling Uhren - Uhrenwerkzeug zum Öffnen von Breitling Uhren a-7009df-K-32
Dieses S1 DELUXE Uhrenwerkzeug aus Aluminium ist perfekt zum Öffnen und Schließen von Breitling Uhren mit eingeschraubten Uhrböden mit Durchmesser von 36 mm und 15 Kanten (wie z.B. Breitling Navitimer). Der integrierte Griff ermöglicht eine einfache Verwendung ohne zusätzlichen Aufsatz oder Werkzeug. Dieses Uhrmacherwerkzeug hat ein kompaktes, stabiles und leichtes Design mit einem guten Finish. Ein wunderbares Werkzeug auch für Uhrensammler.
NAVITIMER - ein auf den ersten Blick höchst mysteriöser Name. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Kombination von zwei Wörtern, die den beiden wichtigsten Funktionen einer revolutionären Uhr entsprechen: NAVIgation und TIMER. Ein Chronograph für die Luftfahrt. Aber mehr noch: ein herausragendes Schicksal, das von außergewöhnlichen Visionären geformt wurde. Gleich zu Beginn, als die Marke 1884 noch in den Kinderschuhen steckte, spezialisierte sie sich auf die Zeitmessung und genauer gesagt auf die Entwicklung von Chronographen und Zählern. In den 1930er-Jahren wurde unter der Leitung von Willy Breitling der Grund- stein für eine enge Beziehung zur Welt der Luftfahrt und der Aeronautik gelegt. Diese starken Bande bestehen auch heute noch. 1952 leitete Breitling in Zusammenarbeit mit dem damals größten Luftfahrtverband AOPA die Entwicklung der Navitimer ein, die mit einem bei keinem anderen Uhrenhersteller je gesehenen Trumpf - einem Chronographen mit integriertem Rechenschieber für Flugzeugpiloten - aufwartete. 1954 war die Navitimer noch allein den AOPA- Mitgliedern vorbehalten. Schon 1955 wurde sie jedoch auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 70 Jahre sind inzwischen ins Land gegangen. 70 Jahre, in denen die Navitimer Weltruhm erlangte, ins All flog, verschiedene Krisen überstand und um zahlreiche Weiterentwicklungen bereichert wurde, ohne je etwas von ihrem ursprünglichen Erbgut einzubüßen. Sie ließ das Herz mehrerer Generationen von Profis, Berühmtheiten und Liebhabern von Ausnahmeuhren höher schlagen und hat in der Uhrmachergeschichte ohne jeden Zweifel den Status einer Ikone erlangt.
Geocenter Navitimer Story, Sachbücher von Grégoire Rossier, Anthony Marquié
Navitimer - ein auf den ersten Blick höchst mysteriöser Name. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Kombination von zwei Wörtern, die den beiden wichtigsten Funktionen einer revolutionären Uhr entsprechen: Navigation und Timer. Ein Chronograph für die Luftfahrt. Aber mehr noch: ein herausragendes Schicksal, das von aussergewöhnlichen Visionären geformt wurde. Gleich zu Beginn, als die Marke 1884 noch in den Kinderschuhen steckte, spezialisierte sie sich auf die Zeitmessung und genauer gesagt auf die Entwicklung von Chronographen und Zählern. In den 1930er-Jahren wurde unter der Leitung von Willy Breitling der Grundstein für eine enge Beziehung zur Welt der Luftfahrt und der Aeronautik gelegt. Diese starken Bande bestehen auch heute noch. 1952 leitete Breitling in Zusammenarbeit mit dem damals grössten Luftfahrtverband AOPA die Entwicklung der Navitimer ein, die mit einem bei keinem anderen Uhrenhersteller je gesehenen Trumpf - einem Chronographen mit integriertem Rechenschieber für Flugzeugpiloten - aufwartete. 1954 war die Navitimer noch allein den AOPA-Mitgliedern vorbehalten. Schon 1955 wurde sie jedoch auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 70 Jahre sind inzwischen ins Land gegangen. 70 Jahre, in denen die Navitimer Weltruhm erlangte, ins All flog, verschiedene Krisen überstand und um zahlreiche Weiterentwicklungen bereichert wurde, ohne je etwas von ihrem ursprünglichen Erbgut einzubüssen. Sie liess das Herz mehrerer Generationen von Profis, Berühmtheiten und Liebhabern von Ausnahmeuhren höher schlagen und hat in der Uhrmachergeschichte ohne jeden Zweifel den Status einer Ikone erlangt.
NAVITIMER - ein auf den ersten Blick höchst mysteriöser Name. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Kombination von zwei Wörtern, die den beiden wichtigsten Funktionen einer revolutionären Uhr entsprechen: NAVIgation und TIMER. Ein Chronograph für die Luftfahrt. Aber mehr noch: ein herausragendes Schicksal, das von außergewöhnlichen Visionären geformt wurde. Gleich zu Beginn, als die Marke 1884 noch in den Kinderschuhen steckte, spezialisierte sie sich auf die Zeitmessung und genauer gesagt auf die Entwicklung von Chronographen und Zählern. In den 1930er-Jahren wurde unter der Leitung von Willy Breitling der Grund- stein für eine enge Beziehung zur Welt der Luftfahrt und der Aeronautik gelegt. Diese starken Bande bestehen auch heute noch. 1952 leitete Breitling in Zusammenarbeit mit dem damals größten Luftfahrtverband AOPA die Entwicklung der Navitimer ein, die mit einem bei keinem anderen Uhrenhersteller je gesehenen Trumpf - einem Chronographen mit integriertem Rechenschieber für Flugzeugpiloten - aufwartete. 1954 war die Navitimer noch allein den AOPA- Mitgliedern vorbehalten. Schon 1955 wurde sie jedoch auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 70 Jahre sind inzwischen ins Land gegangen. 70 Jahre, in denen die Navitimer Weltruhm erlangte, ins All flog, verschiedene Krisen überstand und um zahlreiche Weiterentwicklungen bereichert wurde, ohne je etwas von ihrem ursprünglichen Erbgut einzubüßen. Sie ließ das Herz mehrerer Generationen von Profis, Berühmtheiten und Liebhabern von Ausnahmeuhren höher schlagen und hat in der Uhrmachergeschichte ohne jeden Zweifel den Status einer Ikone erlangt.
Lector Books GmbH Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst A1079889625
Lionel Breitling, 37-jähriger Feuerversicherungsagent aus Grenchen, stellt im Jahr 13‘004 vor Christus fest, dass die Sonne .in mehr oder weniger regelmässigen Abständen auf- und untergeht. – und beginnt damit, einen Haselnuss-Stecken namens Navitimer pünktlich zu Sonnenaufgang in die Luft zu werfen. Mit dieser Beobachtung, so präzise wie absurd, setzt Gion Mathias Cavelty in »Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst« den Urknall einer vollständig erfundenen Chronologie in Gang. Dabei liefert Cavelty Antworten auf Fragen wie: Warum heisst die Uhr Uhr? Was waren die Breguetschen Brusthaarkriege? Wer ist das grösste Schwein in der Schweizer Uhrenszene? Gibt es den Gottesteilchen-Antrieb tatsächlich? Die Chronologie eskaliert kontinuierlich: von Breitlings Nervenheilanstalt über Hublots abenteuerliche Flucht aus dem Aztekenreich bis zur Omega Cubitus, die in einer Audienz beim Gottkaiser Piponzio stehenbleibt. »Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst« ist Cavelty in reinster Form: grotesker Humor, der eine intellektuelle Unterfütterung nicht verleugnet, und eine Leichtigkeit im Ton, die die konzeptuelle Strenge des Projekts erst recht sichtbar macht.
Lector Books GmbH Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst A1079889625
Lionel Breitling, 37-jähriger Feuerversicherungsagent aus Grenchen, stellt im Jahr 13‘004 vor Christus fest, dass die Sonne .in mehr oder weniger regelmässigen Abständen auf- und untergeht. – und beginnt damit, einen Haselnuss-Stecken namens Navitimer pünktlich zu Sonnenaufgang in die Luft zu werfen. Mit dieser Beobachtung, so präzise wie absurd, setzt Gion Mathias Cavelty in »Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst« den Urknall einer vollständig erfundenen Chronologie in Gang. Dabei liefert Cavelty Antworten auf Fragen wie: Warum heisst die Uhr Uhr? Was waren die Breguetschen Brusthaarkriege? Wer ist das grösste Schwein in der Schweizer Uhrenszene? Gibt es den Gottesteilchen-Antrieb tatsächlich? Die Chronologie eskaliert kontinuierlich: von Breitlings Nervenheilanstalt über Hublots abenteuerliche Flucht aus dem Aztekenreich bis zur Omega Cubitus, die in einer Audienz beim Gottkaiser Piponzio stehenbleibt. »Die Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst« ist Cavelty in reinster Form: grotesker Humor, der eine intellektuelle Unterfütterung nicht verleugnet, und eine Leichtigkeit im Ton, die die konzeptuelle Strenge des Projekts erst recht sichtbar macht.