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Insel Die Krähen von Corbara A1078935841
»Als ich kürzlich in Hubert Burdas Atelier seine Blätter und Bilder mit den korsischen Motiven durchsah, kam mir die Idee zu diesem Buch. Über die Küste, das sich in immer anderen Farben und Formen präsentierende Meer … und über die Mythen, Bräuche und bis heute erzählten Legenden der Insel habe ich immer wieder in meinen Gedichten geschrieben, die nun die Bilder begleiten«, schreibt Michael Krüger im Nachwort. Krügers Freund Hubert Burda hat auf der Isola Rossa im Nordwesten Korsikas ein Haus gebaut, in dem er viele Sommerferien verbringt – und malt. Für den Verleger und Kunsthistoriker war Malerei von Anfang an die vitalste Inspiration seines Lebens. In diesem Haus ist Michael Krüger mit seiner Frau Ariane zu allen Jahreszeiten Gast gewesen – und hat Gedichte geschrieben.
Oldib Verlag Darwin, die Evolution und die Wissenschaften
„Licht wird fallen auch auf den Menschen und seine Geschichte“, diagnostiziert Darwin am Ende seines epochalen Werks über den Ursprung der Arten. Weit mehr als Darwin vorhersah, wurden die Lebens- und Geisteswissenschaften durch die Evolutionstheorie herausgefordert. Dieser Band gibt in Essays, Fachbeiträgen und Werkstücken Einblicke in ihre Bedeutung für die Wissenschaft und die Gesellschaft. Essays: Richard David Precht: Die Verdrehung der Arten Hynek Burda und Sabine Begall: Darwin und die Biologie Bernhard Verbeek: Genom, Verhalten, Geist und Ethik Einblicke in die Wissenschaften: Eberhard Passarge: Darwin und die Medizin Daniel Hoffmann: Darwin und die Bioinformatik Eberhard Schmidt: Darwin und die Biologiedidaktik Heiko Schulz: Darwin und die Theologie Bernd Gräfrath: Darwin und die Ethik Werkstücke: Hans Werner Ingensiep: Darwin und die Freiheit Ursula Renner: August Strindbergs „Totenkopfschwärmer“.
Der Arbeitsmarkt ist ein aktuelles und auf absehbare Zeit weiterhin wichtiges Thema für die Wirtschaftspolitik und für die Forschung. Wegen der Bedeutung dieses Problems hat der 1997 gegründete Arbeitskreis Berlin-Brandenburgischer Wirtschaftswissenschaftler für seinen ersten Workshop das Thema Arbeitsmarkt gewählt. Neben dem Fachpublikum soll auch die interessierte Öffentlichkeit informiert werden (Medien, Parteien und Verbände, Ministerien). Das Beiheft "Arbeitsmarkt" enthält neben einer kurzen Einleitung, in der Michael C. Burda, Helmut Seitz und Gert Wagner die Ziele des Arbeitskreises näher erläutern, sieben wissenschaftliche Beiträge. Friedrich Buttler (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg) setzt sich mit dem Thema "Arbeitsmarktpolitik - ein schwieriges Thema für die Politikberatung?" auseinander. Jürgen Kromphardt (TU Berlin und Sachverständigenrat zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung) zeigt, daß das "Theoretische Referenz-Modell" von Wolfgang Franz keine umfassende Erklärung von Arbeitslosigkeit bietet. Kai A. Konrad (FU Berlin) analysiert, inwieweit Datenschutz nicht nur ethisch wichtig ist, sondern auch eine überzogene Besteuerung verhindert. Michael C. Burda und Anja Mertens (HU Berlin) belegen, daß der deutsche Arbeitsmarkt weniger flexibel auf Entlassungen reagiert als der US-amerikanische. Helmut Seitz und Claudia Kurz (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder) zeigen in ihrem Beitrag, daß nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern insbesondere auch Zuwanderung für den Anstieg der Sozialhilfeausgaben verantwortlich ist. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin und Europäisches Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis) belegt, daß das Gesundheitswesen in der Dienstleistungsgesellschaft eine Wachstumsbranche darstellt. Gert Wagner (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin) kommt zu dem überraschenden Ergebnis, daß es insbesondere im Bereich einfacher Dienste keine "Dienstleistungslücke" in Deutschland (West) gibt.
Der Arbeitsmarkt ist ein aktuelles und auf absehbare Zeit weiterhin wichtiges Thema für die Wirtschaftspolitik und für die Forschung. Wegen der Bedeutung dieses Problems hat der 1997 gegründete Arbeitskreis Berlin-Brandenburgischer Wirtschaftswissenschaftler für seinen ersten Workshop das Thema Arbeitsmarkt gewählt. Neben dem Fachpublikum soll auch die interessierte Öffentlichkeit informiert werden (Medien, Parteien und Verbände, Ministerien). Das Beiheft "Arbeitsmarkt" enthält neben einer kurzen Einleitung, in der Michael C. Burda, Helmut Seitz und Gert Wagner die Ziele des Arbeitskreises näher erläutern, sieben wissenschaftliche Beiträge. Friedrich Buttler (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg) setzt sich mit dem Thema "Arbeitsmarktpolitik - ein schwieriges Thema für die Politikberatung?" auseinander. Jürgen Kromphardt (TU Berlin und Sachverständigenrat zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung) zeigt, daß das "Theoretische Referenz-Modell" von Wolfgang Franz keine umfassende Erklärung von Arbeitslosigkeit bietet. Kai A. Konrad (FU Berlin) analysiert, inwieweit Datenschutz nicht nur ethisch wichtig ist, sondern auch eine überzogene Besteuerung verhindert. Michael C. Burda und Anja Mertens (HU Berlin) belegen, daß der deutsche Arbeitsmarkt weniger flexibel auf Entlassungen reagiert als der US-amerikanische. Helmut Seitz und Claudia Kurz (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder) zeigen in ihrem Beitrag, daß nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern insbesondere auch Zuwanderung für den Anstieg der Sozialhilfeausgaben verantwortlich ist. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin und Europäisches Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis) belegt, daß das Gesundheitswesen in der Dienstleistungsgesellschaft eine Wachstumsbranche darstellt. Gert Wagner (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin) kommt zu dem überraschenden Ergebnis, daß es insbesondere im Bereich einfacher Dienste keine "Dienstleistungslücke" in Deutschland (West) gibt.
Oldib Verlag Darwin, die Evolution und die Wissenschaften A1018308261
„Licht wird fallen auch auf den Menschen und seine Geschichte“, diagnostiziert Darwin am Ende seines epochalen Werks über den Ursprung der Arten. Weit mehr als Darwin vorhersah, wurden die Lebens- und Geisteswissenschaften durch die Evolutionstheorie herausgefordert. Dieser Band gibt in Essays, Fachbeiträgen und Werkstücken Einblicke in ihre Bedeutung für die Wissenschaft und die Gesellschaft. Essays: Richard David Precht: Die Verdrehung der Arten Hynek Burda und Sabine Begall: Darwin und die Biologie Bernhard Verbeek: Genom, Verhalten, Geist und Ethik Einblicke in die Wissenschaften: Eberhard Passarge: Darwin und die Medizin Daniel Hoffmann: Darwin und die Bioinformatik Eberhard Schmidt: Darwin und die Biologiedidaktik Heiko Schulz: Darwin und die Theologie Bernd Gräfrath: Darwin und die Ethik Werkstücke: Hans Werner Ingensiep: Darwin und die Freiheit Ursula Renner: August Strindbergs „Totenkopfschwärmer“.
Frölich und Kaufmann Rivaling Reality. 60 Years of Photorealism. 1660829
Ein Feuerwerk illusionistischer Malkunst - mit rund 80 Meisterwerken von mehr als 20 Künstlern feiern wir 60 Jahre internationalen Fotorealismus. Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter u. a. verwandeln mittels spezieller Maltechniken banale Alltagsmotive in brillante hyperrealistische Bildwelten.Das Buch ist eine Hommage an die Illusionskraft der Malerei und zugleich ein globaler Spaziergang durch die moderne Alltagskultur: Bilder von chromblitzenden Fahrzeugen in bürgerlichen Wohngegenden, knallbunten Candies, glänzend schimmernden Lippenstifthüllen, oft menschenleeren Schnellrestaurants oder grellen Reklamemotiven - sie alle bestechen durch technische Brillanz und eine verblüffend präzise Wirklichkeitsnähe, die den Wettstreit mit der Fotografie sucht und sich bewusst von der Abstraktion abwendet. (Text engl.) (Ausstellungsdauer: 28.2.2026 - 2.8.2026 Museum Frieder Burda Baden-Baden)
Springer Topological Galois Theory, Fachbücher von Askold Khovanskii
Das Buch "Topological Galois Theory" bietet eine umfassende und weitgehend eigenständige Darstellung klassischer sowie neuer Ergebnisse zur Lösbarkeit und Unlösbarkeit von Gleichungen in expliziter Form. Es behandelt insbesondere das relativ neue Gebiet der topologischen Galoistheorie, das vom Autor initiiert wurde. Darüber hinaus werden Anwendungen der Galoistheorie zur Lösbarkeit algebraischer Gleichungen durch Radikale, die Grundlagen der Picard-Vessiot-Theorie und Liouvilles Ergebnisse zu den Klassen von Funktionen, die durch Quadraturen darstellbar sind, erörtert. Ein herausragendes Merkmal dieses Buches ist die Präsentation aktueller Ergebnisse in der gleichen elementaren Weise wie die klassische Galoistheorie, was es für Leser mit unterschiedlichen mathematischen Hintergründen, von Studierenden bis hin zu Forschenden, nützlich und interessant macht. Die englische Ausgabe enthält zusätzliches Material in Form von Anhängen, die teilweise gemeinsam mit Yura Burda verfasst wurden.
Erstmals zeigt das Museum Frieder Burda eine umfangreiche Ausstellung zur »Brücke«. Die eigenen Werke werden ergänzt durch über 100 Leihgaben aus deutschen und internationalen Museen sowie durch selten gezeigte Gemälde aus Privatbesitz. Versammelt sind Hauptwerke von Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde. Der Expressionismus der 1905 in Dresden gegründeten »Brücke« bedeutet den Beginn der Moderne in Deutschland. Neben neuartigen künstlerischen Lösungen verkörpert er auch ein neues Lebensgefühl. Es ist ein Auflehnen gegen den Geist der Gründerzeit und alles Akademische. In Form und Farbe dominiert bei der »Brücke« erstmalig der reine Ausdruck. Ihre revolutionäre Bildsprache reduziert die sichtbare Wirklichkeit auf das Wesentliche; innere Empfindungen werden in eine künstlerische Sprache umgewandelt. Nach ihren Anfängen in Dresden siedelt die »Brücke« 1911 nach Berlin über. Hier erreicht ihre Kunst die stärkste Ausprägung mit der Entstehung des Großstadt-Expressionismus.
Jan Thorbecke Baden-Württembergische Biographien VIII, Sachbücher
Kurz, prägnant, fundiert - insgesamt 137 Persönlichkeiten mit starkem Bezug zum deutschen Südwesten werden in diesem Band von mehr als 100 Autorinnen und Autoren in wissenschaftlichen Kurzbiographien vorgestellt. Darunter sind so geläufige Namen wie Aenne Burda, Gudrun Ensslin, Ferdinand Porsche oder Werner Maihofer, aber auch heute weniger bekannte Personen wie Max Himmelheber, der Erfinder der Spanplatte, oder der Architekt Hans Herkommer. Der zeitliche Schwerpunkt liegt im 20. Jahrhundert, das inhaltliche Spektrum ist weitgefächert: Neben Politikern, Künstlern, Unternehmern oder Gewerkschaftsführern finden sich auch Wissenschaftler, Geistliche, Militärs, Adlige, Schriftsteller, Pädagogen, Schauspieler oder Sportler. Ziel des Bandes wie der Reihe ist die knappe Information über die Lebensleistung der jeweiligen Persönlichkeit, gepaart mit Hinweisen auf ihr familiäres Umfeld sowie der Angabe von Quellen und weiterführender Literatur. Ergänzt werden die Texte durch zahlreiche Portraits.
Waxmann Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Fachbücher von Birgit BrouÙr BrouÙr
Burda-Zoyke, Andrea, Dr., Universitätsprofessorin für Berufs- und Wirtschaftspädagogik am Institut für Pädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Möller, Jens, Prof. Dr. Jens Möller hat die Professur Psychologie für Pädagogen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Seine Forschungsgebiete sind die Motivationspsychologie, das bilinguale Lernen und professionelle Kompetenzen von Lehrkräften und Lehramtsstudierenden. Parchmann, Ilka, Prof. Dr. Ilka Parchmann, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel, ist Chemiedidaktikerin und Leiterin der Abteilung Chemiedidaktik am IPN. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Entwicklung, Untersuchung und Implementation von Konzeptionen für ein kontextbasiertes Lernen in schulischen, ausserschulischen und universitären Lernumgebungen, Massnahmen der Wissenschaftskommunikation und Talentförderung sowie Konzeptionen und Untersuchungen zur Lehreraus- und -fortbildung. Zimmermann, Friederike, Institut für Pädagogisch-Psychologische Lehr- und Lernforschung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Frölich und Kaufmann Poesie des Lichts. Richard Pousette-Dart. 1601245
Richard Pousette-Dart (1916-1992) ist neben Künstlern wie Jackson Pollock und Mark Rothko einer der bedeutendsten Wegbereiter des Abstrakten Expressionismus. Sechzig herausragende Werke aus allen Schaffensphasen lassen uns in das farbgewaltige und facettenreiche Oeuvre dieses Ausnahmekünstlers eintauchen. Die amerikanische Avantgardebewegung des Abstrakten Expressionismus veränderte die Entwicklung der modernen Malerei radikal. Wie viele seiner Mitstreiter beschäftigte sich auch Pousette-Dart intensiv mit Themen wie Mythos, Archaik und Spiritualität. Viele seiner lichtdurchfluteten Arbeiten rufen die Idee transzendentaler Kräfte hervor, oft in motivischer Anlehnung an die Schönheit des Firmaments oder die aufgeladene Energie leuchtender Himmelskörper. Eindrucksvoll zeigt der opulente Band Pousette-Darts Kunst als eine Poesie des Lichts. (Ausstellungsdauer: 17.5.-14.9.2025 Museum Frieder Burda Baden-Baden).
Erstmals zeigt das Museum Frieder Burda eine umfangreiche Ausstellung zur »Brücke«. Die eigenen Werke werden ergänzt durch über 100 Leihgaben aus deutschen und internationalen Museen sowie durch selten gezeigte Gemälde aus Privatbesitz. Versammelt sind Hauptwerke von Ernst-Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde. Der Expressionismus der 1905 in Dresden gegründeten »Brücke« bedeutet den Beginn der Moderne in Deutschland. Neben neuartigen künstlerischen Lösungen verkörpert er auch ein neues Lebensgefühl. Es ist ein Auflehnen gegen den Geist der Gründerzeit und alles Akademische. In Form und Farbe dominiert bei der »Brücke« erstmalig der reine Ausdruck. Ihre revolutionäre Bildsprache reduziert die sichtbare Wirklichkeit auf das Wesentliche; innere Empfindungen werden in eine künstlerische Sprache umgewandelt. Nach ihren Anfängen in Dresden siedelt die »Brücke« 1911 nach Berlin über. Hier erreicht ihre Kunst die stärkste Ausprägung mit der Entstehung des Großstadt-Expressionismus.
Frölich und Kaufmann Mengele. Biographie eines Massenmörders. 1261134
Intelligent, ehrgeizig, skrupellos: Dr. Josef Mengele wurde zum Synonym des Bösen schlechthin. Der »Todesengel von Auschwitz«, der unmenschliche Experimente an Gefangenen durchführte, bei der Selektion an der Rampe Arien pfiff, gilt als einer der berüchtigsten Kriegsverbrecher. Aber obwohl er seit 1945 auf internationalen Fahndungslisten stand, konnte er bis zu seinem Tod 1979 unbelangt in Südamerika leben. David Marwell hat als Spezialist im US-Justizministerium an der Aufdeckung des Schicksals Mengeles mitgewirkt. Er erzählt - nüchtern, klar, genau - das Leben eines fürchterlich fehlgeleiteten Arztes. Und gleichzeitig - für die Zeit zwischen 1945 und 1985 - auch einen Thriller in Zeiten des Kalten Krieges: zwischen Mossad, BND und Burda, zwischen den US-Nazi-Jägern und Mengeles Familie in Günzburg, zu der er bis zu seinem Tod Kontakt hielt. Es ist die Geschichte einer Wissenschaft ohne Moral, einer Flucht ohne Freiheit und schlussendlich der Lösung eines Falls ohne Gerechtigkeit.
Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind, zum Beispiel aus der Wikipedia-Enzyklopädie. Als der Rapper Bushido im November 2011 den Bambi erhielt, ging ein kleines Raunen durch die deutsche Nation: Was, der? Gilt Bushido nicht als frauen- und schwulenfeindlich, politisch unkorrekt und prollig? Einige Prominente protestierten laut gegen die Entscheidung des Hauses Burda, Volksbarde Heino gab sogar seinen Bambi von 1990 zurück. Peter Maffay aber nahm in seiner Laudatio den jüngeren Kollegen in Schutz, weil dieser sich von seiner wilden Vergangenheit inzwischen distanziert habe. Tatsächlich wurden Bushidos Liedtexte als jugendgefährdend eingestuft und seine Ausdrucksweise in manch einer Talkshow entsprach nicht der feinen englischen Art. Als Musiker war er jedoch äusserst erfolgreich, sein Leben wurde von Bernd Eichinger verfilmt. Informieren Sie sich mit diesem Buch über Bushido und sein Leben!.
Der Düsseldorfer Malerin Karin Kneffel (geb. 1957) widmen die Kunsthalle Bremen und anschließend das Museum Frieder Burda in Baden-Baden 2019/20 eine bedeutende Retrospektive. In ihren großformatigen, photorealistischen Gemälden spielt die Richter-Schülerin mit den unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen zwischen Wirklichkeit und Illusion. Ihre opulenten Motive werden oft durch beschlagene Scheiben, Wassertropfen und spiegelnd glänzende Oberflächen gebrochen, verschleiert und verzerrt, Vorhänge verdecken bisweilen den Blick auf das Dargestellte. In ihren Stillleben und Interieurs tauchen neben Obst, Blumen, Hunden und auffälligen Stoffmustern auch häufig Zitate von für sie wichtigen Kunstwerken auf. Karin Kneffel gewährt mit ihren Bildern Einblicke in ihre persönlichen Kunsträume, doch immer mit dem deutlichen Hinweis auf die Befangenheit des Betrachters. Die Bremer und Baden-Badener Ausstellung ist die seit langem umfangreichste Werkschau der an der Münchner Kunstakademie lehrenden, international gefeierten Vertreterin des Neorealismus. Der Band bietet einen umfassenden Überblick über alle Werkserien und schließt mit einem Werkverzeichnis.
Monopoly Baden-BadenMONOPOLY, das weltberühmte Spiel um Grundbesitz und Immobilien führt sie mit dieser Ausgabe durch die mondäne Urlaubs- und Festspielstadt Baden-Baden.Ein Juwel Baden-Badens ist der Kurpark, mit dem Kurhaus und der Trinkhalle, umgeben von eleganten Villen und Hotels. Nur ein paar Schritte sind es über den Leopoldsplatz in die autofreie Altstadt - ein Paradies zum Bummeln und Einkaufen. Gleich neben der Stiftskirche beginnt das Bäderviertel mit dem traditionsreichen Friedrichsbad. Die weltberühmte Lichtentaler Allee und die vielen Terrassen machen die Frühlings- und Sommerabende in Baden-Baden zu einem Traum. Große Kunst bieten neben dem Festspielhaus u.a. die Sammlung Frieder Burda und die Staatliche Kunsthalle. Doch Baden-Baden umfasst auch Deutschlands größten Stadtwald, sonnige Weinberge und kilometerlange Wanderwege.Inhalt: Spielplan, 8 Spielfiguren, 28 Besitzrechtskarten, 16 Ereigniskarten, 16 Gemeinschaftskarten, 1 Satz Monopoly Spielgeld, 32 Häuser, 12 Hotels, 2 Würfel, 1 Tempowürfel, Spielregel, Kuns
Callwey Fraas:Das Original Kreutzkamm Backbuch, Ratgeber von Martin Fraas
Martin Fraas ist Journalist, Medienmacher, Buchautor, Ghostwriter und Medienberater. Durch jahrelange Erfahrungen als Textchef in verschiedenen Bereichen des Burda-Verlags, unter anderem Bunte, InTouch, InStyle und Gala, sowie seine Beratertätigkeit bei Servus Deutschland weiss er genau, wie man die Geschichte Kreutzkamms emotional und treffend aufs Papier bringt. Seit der Gründung im Jahre 1825 in Dresden ist die Conditorei Kreutzkamm dafür bekannt, erstklassige Konditoreiwaren herzustellen. 2019 übernahm Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller die Conditorei Kreutzkamm in fünfter Generation mit über 100 Mitarbeitenden. Aufgrund ihres hervorragenden Rufes sind vor allem die Baumkuchen und Christstollen heute international bekannt und werden weltweit geliefert. Silvio Knezevic war nach einer Kochlehre in 5-Sterne-Hotels, als Caterer für Rockbands, als Grafiker und als Foodstylist tätig. Von 2005 bis 2009 studierte er Fotodesign an der Hochschule München. Seit 2008 arbeitet er als freier Fotograf für viele wichtige Magazine, Unternehmen und Agenturen.
Der Düsseldorfer Malerin Karin Kneffel (geb. 1957) widmen die Kunsthalle Bremen und anschließend das Museum Frieder Burda in Baden-Baden 2019/20 eine bedeutende Retrospektive. In ihren großformatigen, photorealistischen Gemälden spielt die Richter-Schülerin mit den unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen zwischen Wirklichkeit und Illusion. Ihre opulenten Motive werden oft durch beschlagene Scheiben, Wassertropfen und spiegelnd glänzende Oberflächen gebrochen, verschleiert und verzerrt, Vorhänge verdecken bisweilen den Blick auf das Dargestellte. In ihren Stillleben und Interieurs tauchen neben Obst, Blumen, Hunden und auffälligen Stoffmustern auch häufig Zitate von für sie wichtigen Kunstwerken auf. Karin Kneffel gewährt mit ihren Bildern Einblicke in ihre persönlichen Kunsträume, doch immer mit dem deutlichen Hinweis auf die Befangenheit des Betrachters. Die Bremer und Baden-Badener Ausstellung ist die seit langem umfangreichste Werkschau der an der Münchner Kunstakademie lehrenden, international gefeierten Vertreterin des Neorealismus. Der Band bietet einen umfassenden Überblick über alle Werkserien und schließt mit einem Werkverzeichnis.
Penguin Hardcover Die Pionierinnen, Sachbücher von Rainer Hank
Margret Boveri, Marion Dönhoff, Elisabeth Noelle-Neumann und andere: Wie Journalistinnen nach 1945 die Republik veränderten. Sie haben die Entwicklung der jungen Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt, und doch ist die Geschichte nie erzählt worden: von Publizistinnen der ersten Stunde, die spätere Generationen von Journalistinnen und Journalisten beeinflusst haben – und dafür sorgten, dass die junge Demokratie Freiheit, Liberalität und Toleranz ausgebildet hat. Sie wurden politisch wirksam, indem sie Privates politisch machten. Die wenigsten von ihnen verstanden sich als Feministinnen, sie nahmen sich einfach ihre Rechte und schufen eine Praxis der Gleichberechtigung. Ihr Bild wurde von den Männerfiguren Augstein, Nannen, Burda und Co. überschattet – und Rainer Hank macht ihre Stimmen für uns wieder hörbar. Mit Porträts unter anderem von Clara Menck, Magret Boveri, Elisabeth Noelle-Naumann, Inge Deutschkron, Maria Frisé, Marion Dönhoff, Helene Rahms und Christa Meves. Ausstattung: Mit zahlreichen Abbildungen.
Schirmer Mosel Verlag Selected photographs, Sachbücher von Cy Twombly 9783829607841
Die Photographien von Cy Twombly (1928-2011) erblickten erst spät das Licht der Öffentlichkeit, faszinierten aber sofort durch ihre eigentümliche Ästhetik und die stille Präsenz, die sie ausstrahlen. Unser kleiner, eleganter Band, der eine Studio-Ausstellung im Museum Frieder Burda, Baden-Baden, als Katalog begleitet, versammelt 35 von Cy Twomblys eindrucksvollsten Photographien aus den Jahren von 1944 bis 2006, ausgewählt aus einer bedeutenden Münchner Privatsammlung. Alle Schauplätze, Themen und Motive, die dem Künstler lieb und wichtig waren, sind hier vertreten: das New Yorker Atelier in der Fulton Street, das er mit Robert Rauschenberg teilte, seine geliebten Päonien, Interieurs, Landschaften in Lexington, Virginia und im italienischen Gaeta sowie Detailansichten seiner Skulpturen und Gemälde. Aufwändig gedruckt und mit einem Essay des Münchner Kunsthistorikers und langjährigen Direktors der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, Helmut Friedel, bietet unser Buch einen repräsentativen Einblick in das poetisch-sinnliche photographische Werk von Cy Twombly - und das zu einem erstaunlich günstigen Preis.