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Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Kurzarmbluse "Verena" mit Kordelzug, Rüschenärmel, schulterfrei tragbar
Kurzarmbluse „Verena", mit Rüschenärmeln und Kordelzug aus Baumwolle Die Kurzarmbluse „Verena", verbindet eine lockere Silhouette mit verspielten Details, die an die Mode des Spätmittelalters angelehnt sind. Gewebte Baumwolle bildet die Grundlage für ein leichtes Oberteil, das sich besonders an warmen Tagen angenehm auf der Haut anfühlt. Der Loose Fit Schnitt ermöglicht dabei volle Bewegungsfreiheit und lässt sich auch schulterfrei stylen. Verarbeitung der Baumwollbluse: Schlitzausschnitt, Rüschen und Seitenschlitze Das gewebte Baumwollmaterial verleiht der Bluse einen weichen Griff bei gleichzeitig robuster Struktur. Ein Schlitzausschnitt am Brustbereich wird durch einen Kordelzug zusammengehalten, der Träger*innen eine individuelle Weitenanpassung erlaubt. Die kurzen Ärmel enden in dekorativen Rüschensäumen, die dem schlichten Grundschnitt feminine Akzente verleihen. Leicht geschwungene Seitenschlitze im geraden Saum runden die Formgebung ab und sorgen für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Spätmittelalterliche Damenmode als Vorbild für Schnitt und Ausschnittgestaltung Die Gestaltung der Bluse „Verena", greift Stilelemente auf, die in der Übergangszeit vom Spätmittelalter zur frühen Renaissance in der europäischen Damenmode verbreitet waren. Kordelzüge am Ausschnitt dienten damals nicht nur als Verschluss, sondern auch als dekoratives Element, das den Übergang vom schlichten Arbeitsgewand zur repräsentativen Kleidung markierte. Weite, gerüschte Ärmel gewannen ab dem 15. Jahrhundert an Beliebtheit und spiegelten das wachsende Stilbewusstsein breiterer Gesellschaftsschichten wider. Durch die Kombination aus leichtem Baumwollgewebe und historisch inspirierten Designelementen eignet sich die Bluse „Verena", gleichermaßen als Basis für aufwendige Gewandungen wie als eigenständiges Kleidungsstück mit Charakter.
Battle Merchant Burgfräulein-Kostüm Mittelalter Corsage aus Samt schwarz "Anik" XXL
Mittelalterliche, schwarze Samtcorsage Unsere schwarze Samtcorsage, sorgfältig gefertigt aus 100% Baumwollstoff und Baumwollsamt, ist mehr als nur ein Bekleidungsstück – sie ist ein Portal in eine längst vergangene Zeit. Die sorgsame Verarbeitung dieser Mittelalter Corsage sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Die vordere und seitliche Schnürung, sowie die leicht verstärkten Längsnähte, ermöglichen eine individuelle Passform, die sich der Körperform seiner Trägerin anzupassen weiß. Bitte beachtet, dass Samt nicht gebügelt werden sollte, leichte Flecken mit der Kleiderbürste in Florrichtung ausgebürstet werden sollten. Bei gröberen Verunreinigungen empfehlen wir, die Corsage in die Reinigung zu geben. Ob ihr euch nun beispielsweise als ehrenwerte Magd, weise Hexe oder als furchtlose Piratin präsentieren wollt, mit der Kombination unserer Corsage, mit z. B. einer schlichten Bluse, einem schwungvollen Rock und den passenden Accessoires werdet ihr zweifellos zum Blickfang jeder Versammlung. Tretet näher, und entdeckt diese wunderschöne mittelalterlich Corsage. Merkmale der Mittelalter Corsage aus Samt, schwarz „Anik“: Farbe: schwarz Material: 100% Baumwolle Gesamtlänge bei Größe M: ca. 22 cm (gemessen an der vorderen Mitte) Pflegehinweise: leichte Flecken mit der Kleiderbürste in Florrichtung auszubürsten. Bei gröberen Verunreinigungen empfehlen wir, das Kleid in die Reinigung zu geben. Lieferumfang: 1 Mittelalter Corsage aus Samt, schwarz „Anik“ Größentabelle Größe S M L XL XXL Brustumfang (in cm) 88 96 104 116 128
Fries Burgfräulein-Kostüm Damen Kostüm Kleid Kriemhild Mittelalterkleid mit Gürtel Karneval
Kriemhild Im Mittelalter wandelten edle Fräulein durch die kühlen Hallen eindrucksvoller Burgen, heute erblickt man sie beim Karneval, auf historischen Märkten oder bei Rollenspiel-Conventions. Für alle Gelegenheiten, zu denen ein schönes Gewand im Mittelalter-Look gefragt ist, kann das Kleid Kriemhild getragen werden. Der eher grobe Stoff in Leinenoptik und die gedeckte Farbe lassen das Kostüm besonders authentisch wirken. Im Lieferumfang enthalten ist das Damen Kostüm Kriemhild, Kleid mit Gürtel für Fasching, Karneval, JGA und andere Gelegenheiten. Material: Oberstoff rot: 60% Baumwolle 40% Polyester. Reststoff: 100% Polyester
Lipta TDP Burgfräulein-Kostüm Hofdame Mittelalter Kleid Grün Gold für Erwachsene
Ob Faschingsfeier oder Mittelalterfest – mit diesem eleganten grün-goldenen Kleid im Mittelalter-Stil ziehen Sie alle Blicke auf sich. Das Kleid überzeugt mit passenden Ornamenten und einem schönen Ausschnitt mit Fransen. Die Ärmel haben eine Bündchen-Raffung, die für optimalen Sitz sorgt. Ein Reißverschluss am Rücken ermöglicht einfaches An- und Ausziehen. Größe: 36, 38, 40,42, 44, 46 Lieferumfang: 1-tlg. Kleid (ohne Schuhe) Größe Brustumfang Taillenumfang Gesamtlänge Ärmellänge 36 84 74 142 68 38 92 80 142 68 40 98 82 144 68 42 102 90 145 71 44 106 98 147 71 46 108 100 147 71 * Angaben in Zentimeter
Kleid „Larissa", mit geschlitzten Trompetenärmeln und Schnürung Das Kleid „Larissa", vereint eine fließende A-Linien-Silhouette mit markanten, geschlitzten Trompetenärmeln. Der gewebte Viskosestoff fällt weich und leicht, was das Kleid besonders für ganztägiges Tragen geeignet macht. Eine Schnürung im Brustbereich erlaubt eine individuelle Weitenregulierung und betont gleichzeitig die Oberkörperpartie. Viskosegewebe und Schnittdetails des Kleids „Larissa", Als Material kommt Viskose zum Einsatz, die durch ihren leichten Fall und die geschmeidige Oberfläche einen eleganten Faltenwurf erzeugt. Der Regular Fit in A-Linie weitet sich ab der Taille nach unten und bietet so ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Trompetenärmel öffnen sich vom Ellenbogen an und erhalten durch einen vertikalen Schlitz ihre charakteristische Form. Ein eckiger Ausschnitt rahmt den Brustbereich ein, während die Schnürung mit Kordelzug als funktionales und zugleich dekoratives Element dient. Der gerade Saum bildet einen klaren Abschluss. Hochmittelalterliche Ärmelmode als Designvorlage Das Design greift Stilelemente des Hochmittelalters auf, einer Epoche zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Weite, trompetenförmige Ärmel waren in dieser Zeit ein verbreitetes Merkmal höfischer Frauenkleidung und signalisierten den gesellschaftlichen Rang der Trägerin. Je weiter und aufwendiger die Ärmel, desto höher der soziale Status. Die geschlitzte Variante im Kleid „Larissa", lehnt sich an Darstellungen in mittelalterlichen Handschriften und Tafelmalereien an, in denen solche Ärmelformen häufig bei adligen Frauen zu finden sind. Auch der eckige Ausschnitt orientiert sich an historischen Schnitten dieser Periode. Durch die Kombination aus leichtem Viskosegewebe und einem an historischen Vorbildern orientierten Schnitt eignet sich das Kleid „Larissa", für vielfältige Einsatzbereiche und lässt sich mit Gürteln, Miedern oder Schmuck zu ganz unterschiedlichen Looks zusammenstellen.
Mittelalterliches Baumwollkleid „Angie", mit Ausstellärmeln und Zierbordüre Das Kleid „Angie", verbindet eine bodenlange A-Linien-Silhouette mit markanten Gestaltungselementen des Hochmittelalters. Eine seitliche Schnürung ermöglicht eine stufenlose Weitenregulierung im Oberkörperbereich. Damit eignet sich das Kleid sowohl für szenische Darstellungen als auch für festliche Anlässe mit historischem Bezug. Gewebte Baumwolle und seitliche Schnürung: Material und Verarbeitung im Detail Das Obermaterial besteht aus gewebter Baumwolle, die einen dichten, griffigen Stoff ergibt. Der Schnitt liegt am Oberkörper körpernah an und weitet sich ab der Hüfte in eine fließende A-Linie. Ein Scoop-Ausschnitt rahmt den Brustbereich, während die lang geschnittenen Ärmel ab dem Ellenbogen weit ausgestellt zulaufen. Eine dekorative Bordüre zieht sich entlang des Ausschnitts, der Ärmelkanten und der Vorderseite. Die seitlich eingearbeitete Kordelzugschnürung reguliert die Passform individuell, ohne den Gesamtfall des Kleides zu stören. Hochmittelalterliche Kleidermode als Gestaltungsvorbild Die Formensprache des Kleides „Angie", orientiert sich an der höfischen Mode des 12. und 13. Jahrhunderts. In dieser Epoche lösten körperbetonte Oberteile mit ausladenden Röcken die zuvor eher schlichten Gewandformen ab. Weit geschnittene Ärmel galten als Zeichen gehobenen Standes, da sie den Verzicht auf körperliche Arbeit signalisierten. Die aufgesetzte Bordüre greift die Tradition textiler Zierborten auf, mit denen Kleidungsstücke in jener Zeit Rang und Zugehörigkeit sichtbar machten. Durch die Kombination aus robustem Baumwollgewebe und formenreichem Schnitt bietet das Kleid „Angie", Träger*innen ein Kleidungsstück, das historische Inspiration mit alltagstauglicher Strapazierfähigkeit verbindet.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Kurzarmbluse "Verena" mit Kordelzug, Rüschenärmel, schulterfrei tragbar
Kurzarmbluse „Verena", mit Rüschenärmeln und Kordelzug aus Baumwolle Die Kurzarmbluse „Verena", verbindet eine lockere Silhouette mit verspielten Details, die an die Mode des Spätmittelalters angelehnt sind. Gewebte Baumwolle bildet die Grundlage für ein leichtes Oberteil, das sich besonders an warmen Tagen angenehm auf der Haut anfühlt. Der Loose Fit Schnitt ermöglicht dabei volle Bewegungsfreiheit und lässt sich auch schulterfrei stylen. Verarbeitung der Baumwollbluse: Schlitzausschnitt, Rüschen und Seitenschlitze Das gewebte Baumwollmaterial verleiht der Bluse einen weichen Griff bei gleichzeitig robuster Struktur. Ein Schlitzausschnitt am Brustbereich wird durch einen Kordelzug zusammengehalten, der Träger*innen eine individuelle Weitenanpassung erlaubt. Die kurzen Ärmel enden in dekorativen Rüschensäumen, die dem schlichten Grundschnitt feminine Akzente verleihen. Leicht geschwungene Seitenschlitze im geraden Saum runden die Formgebung ab und sorgen für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Spätmittelalterliche Damenmode als Vorbild für Schnitt und Ausschnittgestaltung Die Gestaltung der Bluse „Verena", greift Stilelemente auf, die in der Übergangszeit vom Spätmittelalter zur frühen Renaissance in der europäischen Damenmode verbreitet waren. Kordelzüge am Ausschnitt dienten damals nicht nur als Verschluss, sondern auch als dekoratives Element, das den Übergang vom schlichten Arbeitsgewand zur repräsentativen Kleidung markierte. Weite, gerüschte Ärmel gewannen ab dem 15. Jahrhundert an Beliebtheit und spiegelten das wachsende Stilbewusstsein breiterer Gesellschaftsschichten wider. Durch die Kombination aus leichtem Baumwollgewebe und historisch inspirierten Designelementen eignet sich die Bluse „Verena", gleichermaßen als Basis für aufwendige Gewandungen wie als eigenständiges Kleidungsstück mit Charakter.
Kleid „Larissa", mit geschlitzten Trompetenärmeln und Schnürung Das Kleid „Larissa", vereint eine fließende A-Linien-Silhouette mit markanten, geschlitzten Trompetenärmeln. Der gewebte Viskosestoff fällt weich und leicht, was das Kleid besonders für ganztägiges Tragen geeignet macht. Eine Schnürung im Brustbereich erlaubt eine individuelle Weitenregulierung und betont gleichzeitig die Oberkörperpartie. Viskosegewebe und Schnittdetails des Kleids „Larissa", Als Material kommt Viskose zum Einsatz, die durch ihren leichten Fall und die geschmeidige Oberfläche einen eleganten Faltenwurf erzeugt. Der Regular Fit in A-Linie weitet sich ab der Taille nach unten und bietet so ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Trompetenärmel öffnen sich vom Ellenbogen an und erhalten durch einen vertikalen Schlitz ihre charakteristische Form. Ein eckiger Ausschnitt rahmt den Brustbereich ein, während die Schnürung mit Kordelzug als funktionales und zugleich dekoratives Element dient. Der gerade Saum bildet einen klaren Abschluss. Hochmittelalterliche Ärmelmode als Designvorlage Das Design greift Stilelemente des Hochmittelalters auf, einer Epoche zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Weite, trompetenförmige Ärmel waren in dieser Zeit ein verbreitetes Merkmal höfischer Frauenkleidung und signalisierten den gesellschaftlichen Rang der Trägerin. Je weiter und aufwendiger die Ärmel, desto höher der soziale Status. Die geschlitzte Variante im Kleid „Larissa", lehnt sich an Darstellungen in mittelalterlichen Handschriften und Tafelmalereien an, in denen solche Ärmelformen häufig bei adligen Frauen zu finden sind. Auch der eckige Ausschnitt orientiert sich an historischen Schnitten dieser Periode. Durch die Kombination aus leichtem Viskosegewebe und einem an historischen Vorbildern orientierten Schnitt eignet sich das Kleid „Larissa", für vielfältige Einsatzbereiche und lässt sich mit Gürteln, Miedern oder Schmuck zu ganz unterschiedlichen Looks zusammenstellen.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Rock "Svenja" mit Stickerei, verstellbare Taille, Metallösen-Schnürung
Mittelalterrock „Svenja", mit Stickmuster und seitlicher Schnürung Der bodenlange Rock „Svenja", verbindet einen voluminösen Faltenwurf mit filigraner Stickerei am Saum. Eine seitliche Kordel-Schnürung durch robuste Metallösen erlaubt eine individuelle Anpassung der Taille. Damit eignet sich der Rock als zentrales Element mittelalterlich inspirierter Gewandungen für verschiedenste Anlässe. Gewebter Baumwolle-Leinen-Mix mit gerüschtem Saumabschluss Das Obermaterial kombiniert gewebte Baumwolle mit Leinen und sorgt so für ein leichtes, angenehmes Tragegefühl bei gleichzeitiger Strapazierfähigkeit. Der Regular Fit Schnitt fällt fließend und erzeugt durch eingelegte Falten eine fülliges Volumen, das bei jeder Bewegung mitschwingt. Entlang des unteren Saums zieht sich ein aufwendig gearbeitetes Stickmuster, das ein gerüschter Abschluss abrundet. Die Schnürung an der Seite greift auf eine Kordelführung durch Metallösen zurück, was eine stufenlose Weitenregulierung ermöglicht und dem Rock zugleich ein markantes gestalterisches Detail verleiht. Hochmittelalterliche Rockmode als Vorbild für die Silhouette Im Hochmittelalter entwickelte sich der bodenlange Rock für Frauen zu einem Kleidungsstück, das weit über seinen praktischen Nutzen hinaus gesellschaftlichen Rang signalisierte. Die hohe Taillierung und der weite, bis zum Boden reichende Schnitt spiegelten das Schönheitsideal jener Epoche wider. Schnürungen an der Seite dienten dabei als funktionales Mittel, den Sitz des Gewandes an die Trägerin anzupassen, bevor genähte Verschlüsse sich durchsetzten. Das Stickmuster am Saum greift die Tradition verzierter Bordüren auf, die im 12. und 13. Jahrhundert als Ausdruck handwerklichen Könnens galten. Der Rock „Svenja", nimmt diese Gestaltungselemente auf und überträgt sie in ein alltagstaugliches Format. Durch den Materialmix aus Baumwolle und Leinen bleibt der Rock auch bei längerem Tragen bequem und lässt sich mit Miedern, Blusen oder Tuniken zu einer stimmigen Gesamtgewandung kombinieren.
Vehi Mercatus Burgfräulein-Kostüm Klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid braun "Amalie"
Braunes Mittelalterkleid ",Amalie", - ein Kleid, viele Möglichkeiten Unser klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid braun ist so konzipiert, dass es alle Zeiten des Mittelalters abdeckt: Wikinger Kleid sowie Hoch- und Spätmittelalterkleid. Es kann einzeln als Kleid aber auch als Unterkleid verwendet werden und ist aus 100% Baumwolle hergestellt, wodurch es ein schönes Erscheinungsbild erhält und zudem angenehm auf der Haut zu tragen ist. Die Ärmel sind lang geschnitten und der Halsausschnitt ist rund und groß, was das An- und Ausziehen erleichtert. Dieses Mittelalter Kleid verläuft nach unten hin A-linienförmig, was auch den seitlich eingearbeiteten Keilen zu verdanken ist und endet ungefähr auf Knöchelhöhe. Auch wenn das mittelalterliche Kleid gut auf Mittelaltermärkte passt, bei Faschingsfeiern oder auch Hochzeiten kommt das Kleid gut an, da es eine schlichte Eleganz ausstrahlt. Dieses braune Mittelalterkleid ist ein gutes Basic-Kleidungsstück, was in jeden Kleiderschrank gehören sollte, da es mit vielen Überkleidern gut kombinierbar ist. Aber auch einzeln sieht dieses Kleid mit verschiedenen Accessoires ganz einfach ganz hübsch aus und ist somit auch an warmen Sommertagen gut tragbar. Accessoires oder Überkleider sind nicht mit im Lieferumfang enthalten, können aber gern separat in unserem Shop erworben werden - z.B. grünes Überkleid VM008828, Hochmittelalter Tasche VM008743 oder Krug VM001953. Details klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid braun ",Amalie",: Material: 100% Baumwolle Farbe: Braun Pflegehinweis: waschmaschinengeeignet bei 30°C Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet Lieferumfang: 1x Klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid braun ",Amalie",
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Mittelalterrock aus schwerer Baumwolle Grün "Smilla"
Grüner mittelalterlicher Rock aus schwerer Baumwolle Dieser schwere und dicke Baumwollrock ist eine vorzügliche Ergänzung für Ihre mittelalterliche Garderobe. Der dicke Stoff des Mittelalterrockes hält einen auch an kühleren Tagen und Nächten warm, er fällt und passt sich durch den schweren Stoff und seinen einfachen Schnitt schön an seiner Trägerin an. Der Rock im mittelalterlichen Stil ist aus 100 % Baumwolle gefertigt und hat am Rockbund einen Gummizug und ein Bändel, welche für einen bequemen Sitz sorgen. Der mittelalterliche Rock ist bei maschinenwaschbaren 30 Grad zu reinigen. Wahrlich eine wunderbare Gewandung! Details des Mittelalterrock aus schwerer Baumwolle Grün ",Smilla",: Gummizug und Bändel schwere, dicke Baumwolle einfacher Schnitt Material: 100% Baumwolle Maschinenwäsche 30° Lieferumfang: 1 Mittelalterrock aus schwerer Baumwolle Grün ",Smilla",
Vehi Mercatus Burgfräulein-Kostüm Klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid blau "Amalie"
Blaues Mittelalterkleid ",Amalie", - ein Kleid, viele Möglichkeiten Unser klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid blau ist so konzipiert, dass es alle Zeiten des Mittelalters abdeckt: Wikinger Kleid sowie Hoch- und Spätmittelalterkleid. Es kann solo aber auch als Unterkleid verwendet werden und ist aus 100% Baumwolle hergestellt, wodurch es ein schönes Erscheinungsbild erhält und außerdem sehr angenehm auf der Haut zu tragen ist. Der Halsausschnitt ist rund und groß genug zum An- und Ausziehen und die Ärmel sind lang geschnitten. Allgemein verläuft dieses Mittelalter Kleid bis zum Knöchel nach unten hin A-linienförmig, was auch den seitlich eingearbeiteten Keilen zu verdanken ist. Auch wenn das Kleid gut auf Mittelaltermärkte passt, selbst bei Faschingsfesten oder Hochzeiten kommt das Kleid gut an, da es schlicht ist und dennoch einen eleganten Schnitt hat. Dieses Mittelalterkleid ist also ein gutes Basic-Kleidungsstück, was in jeden Kleiderschrank gehören sollte, da es mit vielen Überkleidern kombiniert werden kann. Aber auch einzeln sieht dieses Kleid mit verschiedenen Accessoires ganz einfach ganz hübsch aus und ist somit auch an heißen Sommertagen sehr gut tragbar. Accessoires oder Überkleider sind nicht im Lieferumfang enthalten, können aber separat gern in unserem Shop erworben werden - z.B. Überkleid VM008831, Gürtel VM004478 oder Tasche VM008748. Details klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid blau ",Amalie",: Material: 100% Baumwolle Farbe: Blau Pflegehinweis: waschmaschinengeeignet bei 30°C Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet Lieferumfang: 1x Klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid blau ",Amalie",
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Rock "Svenja" mit Stickerei, verstellbare Taille, Metallösen-Schnürung
Mittelalterrock „Svenja", mit Stickmuster und seitlicher Schnürung Der bodenlange Rock „Svenja", verbindet einen voluminösen Faltenwurf mit filigraner Stickerei am Saum. Eine seitliche Kordel-Schnürung durch robuste Metallösen erlaubt eine individuelle Anpassung der Taille. Damit eignet sich der Rock als zentrales Element mittelalterlich inspirierter Gewandungen für verschiedenste Anlässe. Gewebter Baumwolle-Leinen-Mix mit gerüschtem Saumabschluss Das Obermaterial kombiniert gewebte Baumwolle mit Leinen und sorgt so für ein leichtes, angenehmes Tragegefühl bei gleichzeitiger Strapazierfähigkeit. Der Regular Fit Schnitt fällt fließend und erzeugt durch eingelegte Falten eine fülliges Volumen, das bei jeder Bewegung mitschwingt. Entlang des unteren Saums zieht sich ein aufwendig gearbeitetes Stickmuster, das ein gerüschter Abschluss abrundet. Die Schnürung an der Seite greift auf eine Kordelführung durch Metallösen zurück, was eine stufenlose Weitenregulierung ermöglicht und dem Rock zugleich ein markantes gestalterisches Detail verleiht. Hochmittelalterliche Rockmode als Vorbild für die Silhouette Im Hochmittelalter entwickelte sich der bodenlange Rock für Frauen zu einem Kleidungsstück, das weit über seinen praktischen Nutzen hinaus gesellschaftlichen Rang signalisierte. Die hohe Taillierung und der weite, bis zum Boden reichende Schnitt spiegelten das Schönheitsideal jener Epoche wider. Schnürungen an der Seite dienten dabei als funktionales Mittel, den Sitz des Gewandes an die Trägerin anzupassen, bevor genähte Verschlüsse sich durchsetzten. Das Stickmuster am Saum greift die Tradition verzierter Bordüren auf, die im 12. und 13. Jahrhundert als Ausdruck handwerklichen Könnens galten. Der Rock „Svenja", nimmt diese Gestaltungselemente auf und überträgt sie in ein alltagstaugliches Format. Durch den Materialmix aus Baumwolle und Leinen bleibt der Rock auch bei längerem Tragen bequem und lässt sich mit Miedern, Blusen oder Tuniken zu einer stimmigen Gesamtgewandung kombinieren.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Kurzarmbluse "Otilia" mit Kordelzug, Rüschenärmel, schulterfrei tragbar
Kurzarmbluse „Otilia", mit Carmenausschnitt und Rüschenärmeln Die Bluse „Otilia", verbindet spätmittelalterliche Formensprache mit einem tragbaren Kurzarmschnitt. Ein variabel einstellbarer Carmenausschnitt ermöglicht sowohl schulterfreies als auch klassisch hochgezogenes Tragen. Damit eignet sich das Stück für Gewandungen unterschiedlicher Epochen und Rollenbilder, von der Magd bis zur Edelfrau. Gewebte Baumwolle mit Kordelzügen und Rüschendetails Als Obermaterial dient gewebte Baumwolle, die ein weiches Tragegefühl mit solider Struktur verbindet. Sauber eingefasste Nähte stabilisieren die Regular Fit Silhouette, während die Kordelzüge am Ausschnitt die Weite individuell regulieren. Die kurzen Ärmel enden in Rüschen mit Bündchenabschluss, die den Oberarm locker umspielen und zugleich sicheren Halt bieten. Ein gerader Saum schließt die Bluse nach unten ab und erleichtert das Kombinieren mit Röcken, Miedern oder Gürteln. Spätmittelalterliche Mode: Tunnelzüge und schulterfreie Schnitte als Vorbild Der weite, schulterfreie Ausschnitt greift ein Gestaltungsprinzip auf, das ab dem 15. Jahrhundert zunehmend in der europäischen Frauenmode auftauchte und in der Renaissance seine volle Blüte erreichte. Tunnelzüge mit Kordeln dienten in dieser Epoche als praktisches Mittel, um Kleidung ohne aufwändige Knopfleisten oder Schnürungen an den Körper anzupassen. Die Rüschen an den Ärmeln spiegeln die wachsende Freude an dekorativen Stoffkanten wider, die sich vom höfischen Umfeld aus in breitere Bevölkerungsschichten verbreitete. Durch die schlichte Grundform lässt sich die Bluse „Otilia", mit wenigen Accessoires in ganz unterschiedliche Gewandungskonzepte einbinden, von der bäuerlichen Alltagskleidung bis zum fantasievollen LARP-Outfit.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Baumwollweste "Franziska" mit Schnürung, Metallösen, abgerundeter Ausschnitt
Baumwollweste „Franziska", mit Frontschnürung und Metallösen Die ärmellose Weste „Franziska", kombiniert gewebten Baumwollstoff mit einer durchgehenden Frontschnürung und fügt sich als vielseitiges Oberteil in zahlreiche Kostümkonzepte ein. Der kragenlose Schnitt mit abgerundetem Scoop-Ausschnitt betont eine schlichte, klare Linienführung. Durch die Regular-Fit-Passform sitzt die Weste bequem und lässt den Schulterbereich frei beweglich. Gewebte Baumwolle und verstärkte Metallösen: Verarbeitung der Weste „Franziska", Als Obermaterial dient ein gewebter Baumwollstoff mit griffiger Struktur, der auch bei häufigem Tragen seine Form behält. Die Metallösen entlang der Frontpartie verstärken die Schnürung und verteilen den Zug gleichmäßig über den gesamten Verschluss. Sorgfältig gesetzte Nähte stabilisieren die Seitenpartien und den geraden Saum. Das einfarbige Design ohne aufwendige Verzierungen rückt die Schnürung als zentrales Gestaltungselement in den Vordergrund. Ärmellose Westen im Hochmittelalter: Historisches Vorbild für die „Franziska", Im Hochmittelalter trugen Frauen ärmellose Übergewänder häufig über weiten Hemden oder Kleidern, um die Silhouette zu betonen und zusätzliche Wärme am Oberkörper zu schaffen. Schnürverschlüsse mit Metallösen lösten dabei einfache Nestelverschlüsse zunehmend ab, da sie eine individuelle Anpassung an die Körperform ermöglichten. Die Weste „Franziska", greift diese zeittypische Verschlusstechnik auf und überträgt sie in einen modernen, tragbaren Schnitt, der sich an historischen Vorbildern orientiert. Dank der reduzierten Formensprache lässt sich die Weste „Franziska", mit unterschiedlichen Untergewändern kombinieren und passt so in wechselnde Outfits, ohne den Gesamteindruck zu dominieren.
Kleid „Larissa", mit geschlitzten Trompetenärmeln und Schnürung Das Kleid „Larissa", vereint eine fließende A-Linien-Silhouette mit markanten, geschlitzten Trompetenärmeln. Der gewebte Viskosestoff fällt weich und leicht, was das Kleid besonders für ganztägiges Tragen geeignet macht. Eine Schnürung im Brustbereich erlaubt eine individuelle Weitenregulierung und betont gleichzeitig die Oberkörperpartie. Viskosegewebe und Schnittdetails des Kleids „Larissa", Als Material kommt Viskose zum Einsatz, die durch ihren leichten Fall und die geschmeidige Oberfläche einen eleganten Faltenwurf erzeugt. Der Regular Fit in A-Linie weitet sich ab der Taille nach unten und bietet so ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Trompetenärmel öffnen sich vom Ellenbogen an und erhalten durch einen vertikalen Schlitz ihre charakteristische Form. Ein eckiger Ausschnitt rahmt den Brustbereich ein, während die Schnürung mit Kordelzug als funktionales und zugleich dekoratives Element dient. Der gerade Saum bildet einen klaren Abschluss. Hochmittelalterliche Ärmelmode als Designvorlage Das Design greift Stilelemente des Hochmittelalters auf, einer Epoche zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Weite, trompetenförmige Ärmel waren in dieser Zeit ein verbreitetes Merkmal höfischer Frauenkleidung und signalisierten den gesellschaftlichen Rang der Trägerin. Je weiter und aufwendiger die Ärmel, desto höher der soziale Status. Die geschlitzte Variante im Kleid „Larissa", lehnt sich an Darstellungen in mittelalterlichen Handschriften und Tafelmalereien an, in denen solche Ärmelformen häufig bei adligen Frauen zu finden sind. Auch der eckige Ausschnitt orientiert sich an historischen Schnitten dieser Periode. Durch die Kombination aus leichtem Viskosegewebe und einem an historischen Vorbildern orientierten Schnitt eignet sich das Kleid „Larissa", für vielfältige Einsatzbereiche und lässt sich mit Gürteln, Miedern oder Schmuck zu ganz unterschiedlichen Looks zusammenstellen.
W WIDMANN MILANO Party Fashion - Kostüm Mittelalter Prinzessin, Burgfräulein, Wikinger 86189201
Suchen Sie noch eine wunderschöne Verkleidung für Ihre nächste Mottoparty? Dann ist dieses Kostüm von Widmann genau das Richtige Im Lieferumfang ist ein Kleid mit Umhang, ein Gürtel und ein Kopfschmuck enthalten Das wunderschöne Kostüm ist in der Größe S enthalten. Mit diesem Kostüm von Widmann sind Sie ein echter Hingucker auf wirklich jeder Party Folgende Pflegehinweise sind zu beachten: Für die Handwäsche geeignet, nicht bleichen, nicht im Wäschetrockner trocknen, nicht bügeln, nicht chemisch reinigen Weitere schöne Kostüme und Zubehör finden Sie in unserem Marken Shop. Klicken Sie dazu auf den Markennamen Widmann unterhalb des Produkttitels, Hersteller: Widmann S.r.l.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Bluse "Bettina" mit Spitzenakzenten, Rüschen am Brustbereich, Tunnelzug für perfekte Passform
Mittelalterbluse „Bettina", mit Spitze und Rüschen aus Baumwolle Die Bluse „Bettina", verbindet feminine Rüschendetails mit feiner Spitze zu einem stimmigen Gesamtbild, das an die Mode des Hochmittelalters angelehnt ist. Der Schlitzausschnitt mit Kordelzug lässt sich individuell anpassen und gibt dem Brustbereich eine gefällige Rahmung durch dekorative Rüschen. Gewebte Baumwolle sorgt dabei für ein angenehmes Tragegefühl über viele Stunden. Verarbeitung und Schnittdetails der Langarm-Rüschenbluse Saubere Nähte fassen die Spitzenbesätze und Rüschen dauerhaft ein, sodass die Bluse auch bei häufigem Tragen ihre Form behält. Der Regular Fit Schnitt mit leicht ausgestelltem Saum bietet ausreichend Bewegungsfreiheit, ohne zu weit zu wirken. Entlang der gesamten Ärmel verlaufen feine Spitzenakzente, die dem schlichten Grundschnitt eine verspielte Eleganz verleihen. Der Kordelzug am Ausschnitt ersetzt einen klassischen Knopf- oder Hakenverschluss und greift damit eine historische Verschlusstechnik auf. Spitzenverzierungen im Hochmittelalter: Historischer Hintergrund Im Hochmittelalter entwickelte sich textile Verzierung zu einem wichtigen Standeszeichen. Adelige Frauen ließen ihre Gewänder mit aufwendigen Bordüren und später mit klöppelartigen Spitzentechniken versehen, die handwerkliches Können und gesellschaftlichen Rang signalisierten. Die Bluse „Bettina", greift diese Tradition auf und interpretiert den typischen Schlitzausschnitt mit Zugband sowie die spitzenverzierten Ärmel nach historischem Vorbild. Solche Gestaltungselemente fanden sich besonders an Gewändern des 12. und 13. Jahrhunderts, als filigrane Textilkunst in Europa eine erste Blütezeit erlebte. Dank der robusten Baumwollqualität und der sorgfältigen Verarbeitung eignet sich die Bluse „Bettina", gleichermaßen für ganztägige Veranstaltungen wie für kurze Auftritte und lässt sich mit Miedern, Röcken oder Gürteln zu unterschiedlichen Stilrichtungen kombinieren.
Unterkleid „Lina", aus leichter Baumwolle mit V-Ausschnitt und A-Linie Das Unterkleid „Lina", bildet eine vielseitige Grundlage für mittelalterlich inspirierte Gewandungen. Der bodenlange Schnitt in A-Linie verleiht dem Kleid eine fließende Silhouette, die sich bei Bewegung natürlich entfaltet. Lange Ärmel und ein kragenloser V-Ausschnitt prägen die schlichte Formensprache dieses Grundgewands. Gewebte Baumwolle und Pull-On-Schnitt für ein unkompliziertes Gewand Für die Fertigung kommt ein gewebter Baumwollstoff zum Einsatz, der eine leichte, luftige Struktur mitbringt. Der Stoff fällt weich und liegt angenehm auf der Haut, ohne einzuengen. Durch den Pull-On-Schnitt verzichtet das Kleid vollständig auf Schnürungen, Knöpfe oder andere Verschlusselemente. Die gerade geschnittenen Ärmel und der einfarbige Look ohne Verzierungen unterstreichen die reduzierte Gestaltung. Der gerade Saum schließt das Kleid am Boden sauber ab. Frühmittelalterliche Alltagskleidung als historisches Vorbild Das Design des Unterkleids „Lina", orientiert sich an einfachen Gewandungen des Frühmittelalters, wie sie zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert in weiten Teilen Europas verbreitet waren. Frauen trugen solche schlichten Unterkleider als erste Schicht direkt am Körper, oft unter einem schwereren Überkleid oder einer Schürze. Die typische A-Linie entstand durch eingesetzte Keile im Rock, die Bewegungsfreiheit bei der täglichen Arbeit sicherten. Der V-förmige Halsausschnitt ohne Kragen griff eine Schnittform auf, die sich in zahlreichen Textilfunden und Abbildungen dieser Epoche wiederfindet. Als Basisgewand lässt sich das Unterkleid „Lina", mit Überkleidern, Gürteln und Schultertüchern zu ganz unterschiedlichen Gesamtensembles kombinieren und erfüllt damit die gleiche Funktion wie sein historisches Vorbild.