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Meross Smart Garagentoröffner Fernbedienung, kompatibel mit CarPlay, Apple HomeKit, Siri, Alexa und Google, Universal WLAN Garagentoröffner mit Benachrichtigung, Sprachsteuerung, Auto-Close und Timer MSG100HKNW-EU-WC
Fernbedienung & Sprachsteuerung für Smart Home: WLAN garagentoröffner verwendet für das Öffnen & Schließen Ihres Garagentors aus der Ferne oder per Sprachbefehl. Geeignet für Apple HomeKit, Siri, CarPlay, Alexa & Google. Ideal für Familien & Smart-Home-Nutzer, die Garagentor mit der App öffnen oder Garagentor aus der Ferne steuern möchten. Perfekt, um Familienmitglieder, Gäste oder Lieferanten hereinzulassen, während Sie kochen, unterwegs sind oder das Haus verlassen haben. Ersatz für traditionelle Fernbedienungen: Dieser Smart-Garagentoröffner ist ein kosteneffizienter Ersatz für teure proprietäre garagentoröffner fernbedienung. Fähig zu vollständiger Steuerung ohne monatliche Gebühren oder Abos, kann ein Gerät die gesamte Familie bedienen. Dies reduziert die Notwendigkeit mehrerer Fernbedienungen, die leicht verloren gehen oder teuer zu ersetzen sind. Hat die Eigenschaft, die Vorteile moderner Fernbedienungen zu bieten, ohne wiederkehrende Kosten. Sicherheit & Echtzeit-Benachrichtigungen für mehr Ruhe: Dieser alexa garagentoröffner wird verwendet mit der Meross-App, um den Status des Garagentors jederzeit prüfen zu können. Verwendet für Benachrichtigungen über Garagentor-Öffnungen und -Schließungen, Überzeitwarnungen und Erinnerungen über Nacht. Die Garagentor fernüberwachung hilft, das versehentliche Offenlassen des Garagentors zu verhindern und sorgt für Sicherheit, egal ob Sie zu Hause oder unterwegs sind. Stabile und präzise Bedienung für den täglichen Einsatz: Ausgestattet mit leistungsstarkem Chipset und hochsensitivem Magnetsensor, ist ein Gerät, das Fähig zu stabiler WiFi-Verbindung und präziser Garagentor-Positionsbestimmung ist. Hat die Eigenschaft, Disconnections oder Fehlmeldungen zu reduzieren. Mit Auto-Close-Funktion für geplante oder überfällige Schließungen, Verwendet für Schutz des Garagentors, wenn Sie vergessen haben, es zu schließen. Universelle Kompatibilität: Dieser universelle wlan garagentoröffner ist geeignet für über 200 Marken und 1600+ Modelle, einschließlich Chamberlain, LiftMaster, Craftsman (Security+ 1.0 & 2.0) und ältere Garagentore bis zu 20–30 Jahre alt. Wird verwendet mit bestehenden Garagentor-Systemen, einfach installiert zu werden. Mit lebenslangem Meross-Support, ideal für alte und neue Garagentore, ohne dass Hardware ersetzt werden muss. Überprüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität - Kurzschlusstest: Schließen Sie die Anschlüsse des Wandtasters mit einer Zange kurz. Wenn sich das Garagentor öffnen oder schließen lässt, funktioniert der Taster einwandfrei.
Malcolm Gladwell, host of the podcast Revisionist History and author of the #1 New York Times bestseller Outliers, offers a powerful examination of our interactions with strangers—and why they often go wrong. How did Fidel Castro fool the CIA for a generation? Why did Neville Chamberlain think he could trust Adolf Hitler? Why are campus sexual assaults on the rise? Do television sitcoms teach us something about the way we relate to one another that isn’t true? Talking to Strangers is a classically Gladwellian intellectual adventure, a challenging and controversial excursion through history, psychology, and scandals taken straight from the news. He revisits the deceptions of Bernie Madoff, the trial of Amanda Knox, the suicide of Sylvia Plath, the Jerry Sandusky pedophilia scandal at Penn State University, and the death of Sandra Bland—throwing our understanding of these and other stories into doubt. Something is very wrong, Gladwell argues, with the tools and strategies we use to make sense of people we don’t know. And because we don’t know how to talk to strangers, we are inviting conflict and misunderstanding in ways that have a profound effect on our lives and our world. In his first book since his #1 bestseller David and Goliath, Malcolm Gladwell has written a gripping guidebook for troubled times. A Best Book of the Year: The Financial Times, Bloomberg, Chicago Tribune, and Detroit Free Press
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 1. April 1930 starb Cosima, am 4. August Siegfried Wagner. Testamentarisch hatte Siegfried Wagner verfügt, daß seine damals 33 Jahre alte Frau die Festspiele fortführen sollte: "Stirbt Herr Siegfried Wagner vor Frau Winifred Wagner, so hat folgende Erbfolge Platz zu greifen: 1. Frau Winifred Wagner wird Vorerbin des gesamten Nachlasses des Herrn Siegfried Wagner. Als Nacherben werden bestimmt die gemeinsamen Abkömmlinge der Ehegatten Wagner zu gleichen Stammteilen. Die Nacherbfolge tritt ein mit dem Tode oder mit der Wiederverheiratung der Frau Winifred Wagner.(...) 2. Die Erben erhalten bezüglich des Festspielhauses folgende Auflage: Das Festspielhaus darf nicht veräußert werden. Es soll stets den Zwecken, für die es sein Erbauer bestimmt hat, dienstbar gemacht werden, einzig also der festlichen Aufführung der Werke Richard Wagners." 2 Somit waren für die unerwartete Übernahme der Festspielleitung durch Winifred Wagner, die nach dem Tod ihres Gatten mitten in der Festspielsaison 1930 erfolgte, die notwendigsten Regelungen getroffen: Winifred Wagner übernahm eigenverantwortlich und mit allen Vollmachten die Leitung der Bayreuther Festspiele. Sie hatte mit dieser großen Aufgabe weniger Schwierigkeiten als anzunehmen, da sie ihrem Mann bereits bei der Leitung der Festspiele zur Hand gegangen war. Sie hatte auch schon vor seinem Tode in diesem Bereich eigenverantwortlich gearbeitet. So hatte sie 1930 die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Festspiele reformiert, indem sie begann, Kontakte mit der Presse3 zu fördern. Damit verstieß Winifred Wagner gegen ein ehernes Gesetz und erregte den lebhaften Wiederspruch konservativer Wagnerianer. So schrieb ihr ihre Schwägerin Eva Chamberlain (vermutlich Ende 1930): "Bayreuth stand stolz und frei bisher der Presse gegenüber da - das können wir leider seit dem Sommer 1930 nicht mehr sagen."4 1 Spotts, S. 293 2 Karbaum, S. 59 ff. 3 Damit konform wurde auch am Festspielhaus eine Veränderung vorgenommen und 1929 ein Balkon für die Presse eingebaut. 4 Karbaum S. 76
NEW YORK TIMES BESTSELLER • The NBA according to The Sports Guy-now updated with fresh takes on LeBron, the Celtics, and more! Foreword by Malcom Gladwell • "The work of a true fan . . . it might just represent the next phase of sports commentary."-The Atlantic Bill Simmons, the wildly opinionated and thoroughly entertaining basketball addict known to millions as ESPN's The Sports Guy, has written the definitive book on the past, present, and future of the NBA. From the age-old question of who actually won the rivalry between Bill Russell and Wilt Chamberlain to the one about which team was truly the best of all time, Simmons opens-and then closes, once and for all-every major pro basketball debate. Then he takes it further by completely reevaluating not only how NBA Hall of Fame inductees should be chosen but how the institution must be reshaped from the ground up, the result being the Pyramid: Simmons's one-of-a-kind five-level shrine to the ninety-six greatest players in the history of pro basketball. And ultimately he takes fans to the heart of it all, as he uses a conversation with one NBA great to uncover that coveted thing: The Secret of Basketball. Comprehensive, authoritative, controversial, hilarious, and impossible to put down (even for Celtic-haters), The Book of Basketball offers every hardwood fan a courtside seat beside the game's finest, funniest, and fiercest chronicler.
GRIN Der südafrikanische Burenkrieg und die englischen Reaktionen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Ausland, einseitig bedruckt, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Veranstaltung: Globalisierung 1900. Von der alten Staatenwelt zur neuen Weltpolitik an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab den 1890er Jahren begann die konservative Regierung Salisbury (siehe Anlage) mit dem Gedanken zu spielen, sich aus ihrer selbst gewählten "splendid isolation" langsam und vorsichtig auf die Suche nach Bündnispartnern zu begeben, um die großen Lasten zur Aufrechterhaltung der Global Balance of Power mit gleich gesinnten Verbündeten zu wahren. Durch den Ausbruch und Verlauf des Burenkrieges 1899-1902 - welcher die größte militärische Kraftanstrengung des Empire seit dem Krim-Krieg darstellte -, wurde Großbritannien deutlich seine Isolierung unter den Großmächten vor Augen geführt. Das Empire zeigte angesichts einer größeren Bedrohung erstmals Schwäche. Dieses "awakening" trieb die Diskussion über die Bündnisfrage zusätzlich an und machte eine Kursänderung der britischen Außenpolitik unumgänglich. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurden neue politische Kräfte und Ideen freigesetzt, die jetzt ein vor dem Burenkrieg nicht vorstellbares Momentum erhielten. Gegenstand dieser Arbeit sind die Auswirkungen des Burenkriegs auf die englische Außenpolitik um die Wende zum 20. Jahrhundert, welche eine Zäsur in der Bündnispolitik des Empires einleitete. Hierbei soll vor allem auf die außenpolitischen Veränderungen eingegangen werden, die nach dem Burenkrieg eintraten und zu diesem Kurswechsel der britischen Außenpolitik beigetragen haben. Zum besseren Verständnis des Themas und des zu untersuchenden Zeitraums (1895-1905) wird der Autor im ersten Kapitel zunächst eine Bestandsaufnahme des Empires an der Schwelle zum 20. Jahrhundert vornehmen. Anschließend werden die maßgeblichen politischen Ideen und Theorien vorgestellt, durch welche sich die regierenden Eliten Englands im Zeitalter des "New Imperialism" haben leiten lassen. Darauf folgend wird der Autor über die direkten Folgen des Burenkrieges für das britische Imperium zu sprechen kommen. Im zweiten Kapitel wird auf die Person Joseph Chamberlains und die Rolle des Colonial Office eingegangen. Dabei werden die Motive, Ziele und Instrumente seiner Politik des Constructive Imperialism erläutert. Im dritten Kapitel wird der Autor auf die Rolle des Premierministers Lord Salisbury, des Außenministers Lord Lansdowne und des Foreign Office bei der Frage der zukünftigen Bündnisspolitk eingehen.
GRIN Der südafrikanische Burenkrieg und die englischen Reaktionen A1006595739
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Ausland, einseitig bedruckt, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Veranstaltung: Globalisierung 1900. Von der alten Staatenwelt zur neuen Weltpolitik an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab den 1890er Jahren begann die konservative Regierung Salisbury (siehe Anlage) mit dem Gedanken zu spielen, sich aus ihrer selbst gewählten "splendid isolation" langsam und vorsichtig auf die Suche nach Bündnispartnern zu begeben, um die großen Lasten zur Aufrechterhaltung der Global Balance of Power mit gleich gesinnten Verbündeten zu wahren. Durch den Ausbruch und Verlauf des Burenkrieges 1899-1902 - welcher die größte militärische Kraftanstrengung des Empire seit dem Krim-Krieg darstellte -, wurde Großbritannien deutlich seine Isolierung unter den Großmächten vor Augen geführt. Das Empire zeigte angesichts einer größeren Bedrohung erstmals Schwäche. Dieses "awakening" trieb die Diskussion über die Bündnisfrage zusätzlich an und machte eine Kursänderung der britischen Außenpolitik unumgänglich. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurden neue politische Kräfte und Ideen freigesetzt, die jetzt ein vor dem Burenkrieg nicht vorstellbares Momentum erhielten. Gegenstand dieser Arbeit sind die Auswirkungen des Burenkriegs auf die englische Außenpolitik um die Wende zum 20. Jahrhundert, welche eine Zäsur in der Bündnispolitik des Empires einleitete. Hierbei soll vor allem auf die außenpolitischen Veränderungen eingegangen werden, die nach dem Burenkrieg eintraten und zu diesem Kurswechsel der britischen Außenpolitik beigetragen haben. Zum besseren Verständnis des Themas und des zu untersuchenden Zeitraums (1895-1905) wird der Autor im ersten Kapitel zunächst eine Bestandsaufnahme des Empires an der Schwelle zum 20. Jahrhundert vornehmen. Anschließend werden die maßgeblichen politischen Ideen und Theorien vorgestellt, durch welche sich die regierenden Eliten Englands im Zeitalter des "New Imperialism" haben leiten lassen. Darauf folgend wird der Autor über die direkten Folgen des Burenkrieges für das britische Imperium zu sprechen kommen. Im zweiten Kapitel wird auf die Person Joseph Chamberlains und die Rolle des Colonial Office eingegangen. Dabei werden die Motive, Ziele und Instrumente seiner Politik des Constructive Imperialism erläutert. Im dritten Kapitel wird der Autor auf die Rolle des Premierministers Lord Salisbury, des Außenministers Lord Lansdowne und des Foreign Office bei der Frage der zukünftigen Bündnisspolitk eingehen.
GRIN Die Rassentheorie des Grafen Joseph Arthur de Gobineau. Eine Analyse des 'Essais', seiner Vorläufer und seiner Folgen
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende des 18. Jahrhunderts, spätestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts, entwickelte sich in Mittel-und Westeuropa ein ¿rassisches Denken¿, durch das die verschiedenen Menschen der Erde in ¿Rassen¿ eingeteilt wurden. Neu war dies freilich nicht, fanden sich doch schon bei Aristoteles ähnliche Elemente wie in den Rassentheorien des 19. Jahrhunderts. Das ¿rassische Denken¿ erreichte nun aber eine neue Dimension. Dieses war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur in einzelnen Fragmenten und Ansätzen vorhanden. Es existierte bis zu diesem Zeitpunkt keine allumfassende Theorie, keine Rassentheorie, in der die verschiedenen Vorstellungen und ¿Kenntnisse¿ über ¿Rassen¿ zusammengefaßt und ¿wissenschaftlich¿ begründet waren. Solch eine Theorie wurde erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts von Joseph Arthur Graf von Gobineau entworfen. In dieser Theorie trat als eine Art Rassenphilosophie zum ersten Mal klar hervor, was bei Ernst Moritz Arndt und ¿Turnvater¿ Friedrich Ludwig Jahn noch unklar angedeutet war: Der biologische Materialismus verkündete die völlige Abhängigkeit des Menschen von seinen Erbanlagen und damit in letzter Konsequenz seine Willensunfreiheit. Joseph Arthur Graf von Gobineau wurde am 14. Juli 1816 in Ville d¿Avray bei Paris geboren und verstarb am 13. Oktober 1882 in Turin. Seit 1877 lebte er zurückgezogen und widmete sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit. Diese umfaßte neben seinem ¿Rassenwerk¿ ¿Essai sur l¿inégalité des races hu-maines¿ orientalische Studien, kulturgeschichtliche Darstellungen und eine Reihe schöngeistiger Schriften. Gobineau gehörte dem Kreis um Richard Wagner an. Mit seiner Abhandlung ¿Essai sur l¿inégalité des races humaines¿, in der er die Gleichwertigkeit der Menschen verschiedener ¿Rassen¿ leugnete und die Überlegenheit der ¿arischen Rasse¿ demonstrieren wollte, übte er auf Richard Wagner, Houston Stewart Chamberlain, Friedrich Nietzsche und die imperialistische Bewegung, die auch im Zusammenhang mit der Theorie des Sozialdarwinismus zu sehen ist, entscheidenden Einfluß aus. Des weiteren lieferte er mit seiner Abhandlung Argumente für den Rassenfanatismus des Nationalsozialismus. In den ¿Gestalten der Renaissance¿ sah er den Ausnahmemenschen, den er verherrlichte, verkörpert. Mit dieser Verherrlichung nahm er Nietzsches Vorstellung vom Übermenschen vorweg.
GRIN Die Rassentheorie des Grafen Joseph Arthur de Gobineau. Eine Analyse des 'Essais', seiner Vorläufer und seiner Folgen A1004791490
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende des 18. Jahrhunderts, spätestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts, entwickelte sich in Mittel-und Westeuropa ein ¿rassisches Denken¿, durch das die verschiedenen Menschen der Erde in ¿Rassen¿ eingeteilt wurden. Neu war dies freilich nicht, fanden sich doch schon bei Aristoteles ähnliche Elemente wie in den Rassentheorien des 19. Jahrhunderts. Das ¿rassische Denken¿ erreichte nun aber eine neue Dimension. Dieses war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur in einzelnen Fragmenten und Ansätzen vorhanden. Es existierte bis zu diesem Zeitpunkt keine allumfassende Theorie, keine Rassentheorie, in der die verschiedenen Vorstellungen und ¿Kenntnisse¿ über ¿Rassen¿ zusammengefaßt und ¿wissenschaftlich¿ begründet waren. Solch eine Theorie wurde erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts von Joseph Arthur Graf von Gobineau entworfen. In dieser Theorie trat als eine Art Rassenphilosophie zum ersten Mal klar hervor, was bei Ernst Moritz Arndt und ¿Turnvater¿ Friedrich Ludwig Jahn noch unklar angedeutet war: Der biologische Materialismus verkündete die völlige Abhängigkeit des Menschen von seinen Erbanlagen und damit in letzter Konsequenz seine Willensunfreiheit. Joseph Arthur Graf von Gobineau wurde am 14. Juli 1816 in Ville d¿Avray bei Paris geboren und verstarb am 13. Oktober 1882 in Turin. Seit 1877 lebte er zurückgezogen und widmete sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit. Diese umfaßte neben seinem ¿Rassenwerk¿ ¿Essai sur l¿inégalité des races hu-maines¿ orientalische Studien, kulturgeschichtliche Darstellungen und eine Reihe schöngeistiger Schriften. Gobineau gehörte dem Kreis um Richard Wagner an. Mit seiner Abhandlung ¿Essai sur l¿inégalité des races humaines¿, in der er die Gleichwertigkeit der Menschen verschiedener ¿Rassen¿ leugnete und die Überlegenheit der ¿arischen Rasse¿ demonstrieren wollte, übte er auf Richard Wagner, Houston Stewart Chamberlain, Friedrich Nietzsche und die imperialistische Bewegung, die auch im Zusammenhang mit der Theorie des Sozialdarwinismus zu sehen ist, entscheidenden Einfluß aus. Des weiteren lieferte er mit seiner Abhandlung Argumente für den Rassenfanatismus des Nationalsozialismus. In den ¿Gestalten der Renaissance¿ sah er den Ausnahmemenschen, den er verherrlichte, verkörpert. Mit dieser Verherrlichung nahm er Nietzsches Vorstellung vom Übermenschen vorweg.
GRIN Die Bayreuther Festspiele nach 1930 A1006621827
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 1. April 1930 starb Cosima, am 4. August Siegfried Wagner. Testamentarisch hatte Siegfried Wagner verfügt, daß seine damals 33 Jahre alte Frau die Festspiele fortführen sollte: "Stirbt Herr Siegfried Wagner vor Frau Winifred Wagner, so hat folgende Erbfolge Platz zu greifen: 1. Frau Winifred Wagner wird Vorerbin des gesamten Nachlasses des Herrn Siegfried Wagner. Als Nacherben werden bestimmt die gemeinsamen Abkömmlinge der Ehegatten Wagner zu gleichen Stammteilen. Die Nacherbfolge tritt ein mit dem Tode oder mit der Wiederverheiratung der Frau Winifred Wagner.(...) 2. Die Erben erhalten bezüglich des Festspielhauses folgende Auflage: Das Festspielhaus darf nicht veräußert werden. Es soll stets den Zwecken, für die es sein Erbauer bestimmt hat, dienstbar gemacht werden, einzig also der festlichen Aufführung der Werke Richard Wagners." 2 Somit waren für die unerwartete Übernahme der Festspielleitung durch Winifred Wagner, die nach dem Tod ihres Gatten mitten in der Festspielsaison 1930 erfolgte, die notwendigsten Regelungen getroffen: Winifred Wagner übernahm eigenverantwortlich und mit allen Vollmachten die Leitung der Bayreuther Festspiele. Sie hatte mit dieser großen Aufgabe weniger Schwierigkeiten als anzunehmen, da sie ihrem Mann bereits bei der Leitung der Festspiele zur Hand gegangen war. Sie hatte auch schon vor seinem Tode in diesem Bereich eigenverantwortlich gearbeitet. So hatte sie 1930 die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Festspiele reformiert, indem sie begann, Kontakte mit der Presse3 zu fördern. Damit verstieß Winifred Wagner gegen ein ehernes Gesetz und erregte den lebhaften Wiederspruch konservativer Wagnerianer. So schrieb ihr ihre Schwägerin Eva Chamberlain (vermutlich Ende 1930): "Bayreuth stand stolz und frei bisher der Presse gegenüber da - das können wir leider seit dem Sommer 1930 nicht mehr sagen."4 1 Spotts, S. 293 2 Karbaum, S. 59 ff. 3 Damit konform wurde auch am Festspielhaus eine Veränderung vorgenommen und 1929 ein Balkon für die Presse eingebaut. 4 Karbaum S. 76
Hermann Grampp: Der Ring in Frankreich 1904-2006 – Eckart Kröplin: Im Wechselspiel von Anziehung und Abstoßung. Der Ring in Russland und in der Sowjetunion – Joe Horo-witz: Of Swimming and Dancing: A Seminal American Ring – Hannu Salmi: ‘Oh; but you should come to Bayreuth instead!’. Early Scandinavian and Baltic Encounters with Dera Ring des Nibelungen – Ariane Jeßulat: Verkürzung, Dehnung, Idealisierung: Die Nornenszene und der Kopfsatz der Eroica. Ein Beitrag zur Theorie HöRBuCH/WagneRsPeCTRummusikalischer Rezeption – Reinhard Mehring: ... eine rein interne jüdische Angelegenheit“. Carl Schmitts „Wahndialog“ mit Wagner – Sven Brömsel: Die Sehnsuchtsdeutschen. Walther Rathenau und Houston Stewart Chamberlain – Karl Heinz Reuband: Das Publikum der „Götterdämmerung“. Eine vergleichende Untersuchung des Publikums von Opern Richard Wagners und anderer Komponisten in deutschen Opernhäusern – Wagner Through the Looking Glass of Boulez. An Interview with Jean-Jacques Nattiez – Besprechungen / Reviews: Bücher / Books: Axel Brüggemann: Wagners Welt oder wie Deutschland zur Oper wurde. Kassel u.a.: Bärenreiter 2006, 190 S. – Walter Hansen: Richard Wagner. Biographie. München: dtv 2006, 360 S. – Dieter David Scholz: Richard Wagner. Eine europäische Biographie. Berlin: Parthas 2006, 430 S. – Sven Friedrich – Mark Berry: Treacherous Bonds and Laughing Fire: Politics and Religion in Wagner’s Ring. Aldershot: Ashgate Publishing Ltd. 2006, 287 S. – Udo Bermbach – Hannu Salmi: Wagner and Wagnerism in Nineteenth-Century. Sweden, Finland, and the Baltic Provinces. Reception, Enthusiasm, Cult. Rochester: University of Rochester Press, 2005. – Tomi Mäkelä – Sven Friedrich: Die Szene als Modell. Die Bühnenbildmodelle des Richard-Wagner-Museums und der „Ring des Nibelungen“ in Bayreuth 1876-2000, Bayerische Museen Bd. 30, hg. v. d. Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, München, Berlin: Deutscher Kunstverlag 2006, 172 S. – Nora Eckert – CDs: Die Quadratur des Rings – oder: Der Ring, der nie gelungen? - Richard Wagners Ring-Tetralogie im discographischen Vergleich. - Teil II Kurt Malisch – DVDs – Zu den Autoren
Taylor & Francis Working in America, Fachbücher von Amy S Wharton
Teil I: Konzeptuelle Grundlagen Kapitel 1: Entfremdete Arbeit, Karl Marx Kapitel 2: Bürokratie, Max Weber Kapitel 3: Grundlagen des wissenschaftlichen Managements, Frederick Winslow Taylor Kapitel 4: Die Arbeitsteilung, Harry Braverman Kapitel 5: Das verwaltete Herz, Arlie Russell Hochschild Kapitel 6: Über den Ladentisch, Robin Leidner Teil II: Der neue Arbeitsplatz Kapitel 7: Neo-Taylorismus am Arbeitsplatz, Martha Crowley, Daniel Tope, Lindsey Joyce Chamberlain, Randy Hodson Kapitel 8: Globalisierung, Flexibilität und neue Arbeitsplatzkultur in den Vereinigten Staaten und Indien, Bhavani Arabandi Kapitel 9: Schichtarbeit in mehreren Zeitzonen, Vicki Smith Kapitel 10: Emotionales Leben an der Marktgrenze, Arlie Hochschild Teil III: Am Arbeitsplatz Kapitel 11: Kindermädchen auf dem Markt, Cameron Lynne Macdonald Kapitel 12: Feuerwehrleute einsatzbereit machen, Matthew Desmond Kapitel 13: Die verwaltete Hand, Miliann Kang Kapitel 14: Professionalisierung von Körperkunst, Michelle Lee Maroto Kapitel 15: Einstellung als kulturelle Übereinstimmung, Lauren A. Rivera Kapitel 16: Gut aussehen und richtig klingen, Christine L. Williams, Catherine Connell Teil IV: Arbeit und Ungleichheit Kapitel 17: Amerikanische Überzeugungen über Einkommensungleichheit, Leslie McCall Kapitel 18: Sind einige Emotionen nur für Weisse markiert? Adia Harvey Wingfield Kapitel 19: Stolz und Vorurteil, András Tilcsik Kapitel 20: Fähigkeiten in Bewegung, Jacqueline Hagan, Nichola Lowe, Christian Quingla Kapitel 21: Wenn du so schlau bist, warum bist du dann nicht der Chef?, Heather A. Haveman, Lauren S. Beresford Teil V: Arbeit und Familie Kapitel 22: Arbeiten traditionelle Väter immer mehr? Rebecca Glauber, Kristi L. Gozjolko Kapitel 23: Normative Diskriminierung und die Mutterschaftsstrafe, Stephen Benard, Shelley J. Correll Kapitel 24: Zeitarbeit von überarbeiteten Fachleuten, Phyllis Moen, Jack Lam, Samantha Ammons, Erin L. Kelly Kapitel 25: Stereotypisierung von einkommensschwachen Müttern mit Arbeits- und Familienkonflikten, Lisa Dodson Kapitel 26: Auf dem Weg zu einem Modell der Arbeitsneugestaltung für bessere Arbeit und ein besseres Leben, Leslie A. Perlow, Erin L. Kelly.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt Hitlers Eskalationspolitik während der von ihm ausgelösten Sudetenkrise. Es wird versucht darzustellen, dass seine Politik bezüglich der Tschechoslowakei von seinem Buch ¿Mein Kampf¿ bis zur ¿Münchner Konferenz¿ darauf hinausläuft diesen Staat zu zerstören. Die Zerstörung der Tschechoslowakei ist von Anfang an in seinem Plan vom ¿Lebensraum im Osten¿ eingebaut. Sie sollte als Sprungbrett zu weiteren Operationen im Osten dienen. Das Minderheitenproblem der Sudetendeutschen benutze er nur um dieses Vorhaben zu verschleiern und später umzusetzen. Der Zeitraum von seiner ¿Machtergreifung¿ bis Ende 1937 wird nur kurz dargestellt, da er hier noch nicht viele Möglichkeiten hat, außenpolitisch gegen die Tschechei vorzugehen, sondern erst seine Macht im Innern Deutschlands festigen und ausbauen muss. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Zeitraum von Ende 1937 bis zur ¿Münchner Konferenz¿. Nach einigen innen-, wie außenpolitischen Erfolgen ( Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, Einmarsch in das entmilitarisierte Ruhrgebiet usw.) gibt Hitler Mitte/Ende 1937 zum ersten Mal Weisungen, konkrete Pläne zur Zerschlagung der Tschechoslowakei auszuarbeiten. Der erste Plan wird am 24. Juni1937 vorgelegt. Er ist ein Kriegsplan, der sowohl den Krieg im Westen (¿Fall Rot¿), als auch einen Krieg im Osten gegen die Tschechoslowakei vorsieht (¿Fall Grün¿). In seiner vierstündigen Rede vor Militärs am 5. November stellt er die Tschechoslowakei als strategisch wichtige Basis für weitere Operationen heraus. Mit seiner Rede vom 20. Februar 1938, dem Anschluss Österreichs und der daraus resultierenden guten militärischen Position und mehreren Überarbeitungen des ¿Fall Grün¿, aufgrund neuer politischer Situationen, steigert sich diese Eskalation bis hin zur Krise im September. Hier weicht Hitler trotz eines drohenden Weltkrieges nicht von seiner Position ab. Die zu dieser Arbeit verwendete Literatur, besteht hauptsächlich aus den ¿Akten zur deutschen auswärtigen Politik¿ und dem Buch von Ronald M. Smelser: Das Sudetenproblem und das Dritte Reich 1933-1938. In dieser Literatur sind viele Mitschriften von Reden, Weisungen und Plänen Hitlers, aber auch Chamberlains, der französischen und tschechischen Regierung, sowie der Diplomaten dieser vier hauptsächlich beteiligten Länder abgedruckt. Sie geben einen guten Eindruck über das Zusammenwirken der einzelnen Länder während dieser Zeit.
GRIN Die Sudetenkrise als geplante Eskalation A1027772027
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt Hitlers Eskalationspolitik während der von ihm ausgelösten Sudetenkrise. Es wird versucht darzustellen, dass seine Politik bezüglich der Tschechoslowakei von seinem Buch ¿Mein Kampf¿ bis zur ¿Münchner Konferenz¿ darauf hinausläuft diesen Staat zu zerstören. Die Zerstörung der Tschechoslowakei ist von Anfang an in seinem Plan vom ¿Lebensraum im Osten¿ eingebaut. Sie sollte als Sprungbrett zu weiteren Operationen im Osten dienen. Das Minderheitenproblem der Sudetendeutschen benutze er nur um dieses Vorhaben zu verschleiern und später umzusetzen. Der Zeitraum von seiner ¿Machtergreifung¿ bis Ende 1937 wird nur kurz dargestellt, da er hier noch nicht viele Möglichkeiten hat, außenpolitisch gegen die Tschechei vorzugehen, sondern erst seine Macht im Innern Deutschlands festigen und ausbauen muss. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Zeitraum von Ende 1937 bis zur ¿Münchner Konferenz¿. Nach einigen innen-, wie außenpolitischen Erfolgen ( Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, Einmarsch in das entmilitarisierte Ruhrgebiet usw.) gibt Hitler Mitte/Ende 1937 zum ersten Mal Weisungen, konkrete Pläne zur Zerschlagung der Tschechoslowakei auszuarbeiten. Der erste Plan wird am 24. Juni1937 vorgelegt. Er ist ein Kriegsplan, der sowohl den Krieg im Westen (¿Fall Rot¿), als auch einen Krieg im Osten gegen die Tschechoslowakei vorsieht (¿Fall Grün¿). In seiner vierstündigen Rede vor Militärs am 5. November stellt er die Tschechoslowakei als strategisch wichtige Basis für weitere Operationen heraus. Mit seiner Rede vom 20. Februar 1938, dem Anschluss Österreichs und der daraus resultierenden guten militärischen Position und mehreren Überarbeitungen des ¿Fall Grün¿, aufgrund neuer politischer Situationen, steigert sich diese Eskalation bis hin zur Krise im September. Hier weicht Hitler trotz eines drohenden Weltkrieges nicht von seiner Position ab. Die zu dieser Arbeit verwendete Literatur, besteht hauptsächlich aus den ¿Akten zur deutschen auswärtigen Politik¿ und dem Buch von Ronald M. Smelser: Das Sudetenproblem und das Dritte Reich 1933-1938. In dieser Literatur sind viele Mitschriften von Reden, Weisungen und Plänen Hitlers, aber auch Chamberlains, der französischen und tschechischen Regierung, sowie der Diplomaten dieser vier hauptsächlich beteiligten Länder abgedruckt. Sie geben einen guten Eindruck über das Zusammenwirken der einzelnen Länder während dieser Zeit.
In his preface to the 1998 reissue, Michael Foot wrote, ´Guilty Men was conceived by three London journalists who had formed the habit of meeting on the roof of the Evening Standard offices in Shoe Lane, Fleet Street, just after the the afternoon paper had been put to bed and, maybe, just before the Two Brewers opened across the road.´ The book´s genesis and publication could hardly have been swifter. Its writing took four days from the 1st to the 4th June 1940: it was published on the 5th July. It is an angry book, indeed, a devastatingly effective polemic. Its target was the appeasers of the 1930s, the leading culprits being Baldwin, Chamberlain and Halifax who had left the country so ill-prepared, and who, by their pusillanimity, had emboldened Hitler and Mussolini; and in the case of the last two still favoured some accommodation with the fascist dictators. In today´s parlance, it would be called a wake-up call. It was very successful selling about 200,000 copies. Kenneth Morgan, Michael Foot´s biographer, describes the book as consisting of ´a series of brief vignettes of key episodes or personalities, the latter invariably foolish or dishonest.´ Michael Foot wrote eight of the chapters, the first and most powerful one being on Dunkirk. Although Michael Foot was the main contributor, and the one who suggested ´Cato´ as the umbrella pseudonym, the other two, as Michael Foot would be the first to admit, Peter Howard and Frank Own should not be forgotten. Seventy years on, Guilty Men has not lost its readability and power to enrage.
AVIDSEN 3er-set Universalfernbedienungen Für Antriebe 74098043
Entdecken Sie das Set mit 3 Universalfernbedienungenhttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/d/e/design_sans_titre_33_.png Dieses Set enthält: 3 Universalfernbedienungen 3 CR2032-Batterien Eine Universalfernbedienunghttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_2_1_1.jpg/ Mit den Universalfernbedienungen von Avidsen können Sie eine oder mehrere Fernbedienungen für Torantriebe, Garagentore und motorisierte Rollläden kopieren. Sie können so viele Universalfernbedienungen hinzufügen, wie Sie möchten. Das Prinzip der Fernbedienungskopiehttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_1_1.jpg Damit die Universalfernbedienungen von Avidsen einen Motor steuern können, müssen Sie zwingend im Besitz der eingeschalteten und funktionsfähigen Originalfernbedienung sein. Die Bedienungsanleitung finden Sie in der Packungsbeilage. Eine einzige Fernbedienung für mehrere Antriebehttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_4_1.jpg Mit einer einzigen Avidsen-Universalfernbedienung behalten Sie die Kontrolle über mehrere Ihrer Öffnungsvorrichtungen. Sie brauchen nicht mehr mehrere Fernbedienungen – eine einzige an Ihrem Schlüsselbund reicht aus, um das Garagentor, das motorisierte Eingangstor und die Rollläden Ihres Hauses zu bedienen. Ergänzen Sie den Schlüsselbund Ihrer Familienmitglieder, damit jeder einen sicheren Zugang zu Ihrem Zuhause hat. Kompatibel mit vielen Markenhttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_5_1.jpg Die Universalfernbedienungen von Avidsen sind mit über 80 Marken von Motoren und Antrieben (Garagentore, Tore, Rollläden) kompatibel. Kompatibilität deiner Universalfernbedienung Hier ist eine kleine Übersicht über die vielen Marken, mit denen deine Universalfernbedienung kompatibel ist: A: Adyx – Allducks – Allmatic – Alltronic – Alulux – Aperto – Aprimatic – Apritech – Astrell – Ata – Avidsen B: Ballan – Beninca – Berner – Beside – Bft – Blyss C: Came – Cardin – Chamberlain – Cps D: Daspi – Dea – Delma – Dickert – Ditec – Doitrand – Doorhan – Dorma – Ducati E: Ea – Ecostar – Extel F: Faac – Fadini – Ferport G Gates – Genius – Gibidi H Hörmann K Key – King Gates L: Label – Leroy Merlin – Liftmaster M: Marantec – Merlin – Merlin/prolift – Merlin 2.0 – Mhouse – Monseigneur – Moovo – Motorlift – Motostar N: Nice – Nologo – Novoferm – Novotecnica O: O&o P: Prastel – Proem – Proget – Proteco – Pujol R: Remocon – Rib – Rondy S: Sea – Seav – Serai – Simba – Sice – Siminor – Somfy – Sommer – Stagnoli T: Tau – Telcoma – Thomson – Tormatic – Tubauto V: Vds – V2 In dieser riesigen Auswahl an motorisierten Systemen findest du bestimmt das, was zu deiner oder deinen Anlagen passt!
AVIDSEN 2er-set Universalfernbedienungen Für Antriebe 221574756
Entdecken Sie das Set mit 2 Universalfernbedienungenhttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/d/e/design_sans_titre_38_.png Dieses Set enthält: • 2 Universalfernbedienungen ◦ 2 CR2032-Batterien Eine Universalfernbedienunghttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_2_1_1_1.jpg/ Mit den Universalfernbedienungen von Avidsen können Sie eine oder mehrere Fernbedienungen für Torantriebe, Garagentore und motorisierte Rollläden kopieren. Sie können so viele Universalfernbedienungen hinzufügen, wie Sie möchten. Das Prinzip der Fernbedienungskopiehttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_1_1_1.jpg Damit die Universalfernbedienungen von Avidsen einen Motor steuern können, müssen Sie zwingend im Besitz der eingeschalteten und funktionsfähigen Originalfernbedienung sein. Die Bedienungsanleitung finden Sie in der Packungsbeilage. Eine einzige Fernbedienung für mehrere Antriebehttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_4_1_1.jpg Mit einer einzigen Avidsen-Universalfernbedienung behalten Sie die Kontrolle über mehrere Ihrer Öffnungsvorrichtungen. Sie brauchen nicht mehr mehrere Fernbedienungen – eine einzige an Ihrem Schlüsselbund reicht aus, um das Garagentor, das motorisierte Eingangstor und die Rollläden Ihres Hauses zu bedienen. Ergänzen Sie den Schlüsselbund Ihrer Familienmitglieder, damit jeder einen sicheren Zugang zu Ihrem Zuhause hat. Kompatibel mit vielen Markenhttp://de.maisonic.com/media/catalog/product/1/1/114252_5_1_1.jpg Die Universalfernbedienungen von Avidsen sind mit über 80 Marken von Motoren und Antrieben (Garagentore, Tore, Rollläden) kompatibel. Kompatibilität deiner Universalfernbedienung Hier ist eine kleine Übersicht über die vielen Marken, mit denen deine Universalfernbedienung kompatibel ist: A: Adyx – Allducks – Allmatic – Alltronic – Alulux – Aperto – Aprimatic – Apritech – Astrell – Ata – Avidsen B: Ballan – Beninca – Berner – Beside – Bft – Blyss C: Came – Cardin – Chamberlain – Cps D: Daspi – Dea – Delma – Dickert – Ditec – Doitrand – Doorhan – Dorma – Ducati E: Ea – Ecostar – Extel F: Faac – Fadini – Ferport G Gates – Genius – Gibidi H Hörmann K Key – King Gates L: Label – Leroy Merlin – Liftmaster M: Marantec – Merlin – Merlin/prolift – Merlin 2.0 – Mhouse – Monseigneur – Moovo – Motorlift – Motostar N: Nice – Nologo – Novoferm – Novotecnica O: O&o P: Prastel – Proem – Proget – Proteco – Pujol R: Remocon – Rib – Rondy S: Sea – Seav – Serai – Simba – Sice – Siminor – Somfy – Sommer – Stagnoli T: Tau – Telcoma – Thomson – Tormatic – Tubauto V: Vds – V2 In dieser riesigen Auswahl an motorisierten Systemen findest du bestimmt das, was zu deiner oder deinen Anlagen passt!
Union 1 Clavier D'Ouverture De Porte De Garage Liftmaster 878max 1993 96740352
**Compatibilité universelle** : compatible avec l'ouvre-porte de garage Liftmaster, Chamberlain, Sears Craftsman avec un bouton d'apprentissage de couleur violet/jaune/rouge/orange/vert. Remplacement pour 877MAX/878MAX/877LM/377LM/977LM/66LM. Remarque : ne prend pas en charge l'ouvre-porte de garage avec interrupteur DIP ! **Qualité et durabilité certifiées** : soutenu par la certification FCC et un test rigoureux de 100 000 cycles, ce clavier garantit des performances et une fiabilité de premier ordre. De plus, une garantie de qualité solide pour la tranquillité d'esprit. **Longue durée de vie de la batterie** : équipé d'une pile alcaline de 9 V haute capacité, notre clavier de porte de garage garantit une utilisation prolongée sans remplacement fréquent. Idéal pour les ménages occupés. **Sécurité avancée et faible consommation d'énergie** : doté d'une puce de faible puissance et d'un cryptage à code tournant 2.0+, il offre une sécurité robuste contre les accès non autorisés. Économe en énergie pour une utilisation prolongée. **Entrée pratique du clavier** : Oubliez les tracas de transporter une télécommande ! Avec notre clavier sans fil, saisissez simplement votre code PIN personnalisé sur le clavier pour accéder sans effort à votre garage. **Fonctionnalités conviviales** : comprend une fonction de mot de passe temporaire pour les invités et une fonction veilleuse pour une utilisation facile la nuit. Avec ces fonctionnalités supplémentaires bien pensées, améliorez la commodité et la sécurité. **Installation facile** : pas besoin de câblage complexe ou d'aide professionnelle. Notre guide d'installation convivial vous permet de configurer l'ouvre-porte de garage sans fil en quelques minutes, dès la sortie de la boîte. **Durable et résistant aux intempéries** : conçu pour résister à diverses conditions météorologiques, notre clavier robuste est à la fois résistant à l'eau et à la poussière, assurant des performances durables dans n'importe quel environnement. **Multi-fréquences** : 5--Le canal peut faire fonctionner 5 moteurs de porte de garage différents.
Königshausen u. Neumann Schwerpunkt /Focusing on Regietheater
Aufsätze / Articles – G. R. Koch: Was sehen wir beim Hören, was hören wir beim Sehen? Das Musiktheater, ein unbekanntes Wesen Wagner hat sein Verschwinden mitkonzipiert – L. Lütteken: Wider den Zeitgeist der Beliebigkeit. Ein Plädoyer für die Freiheit des Textes und die Grenzen der Interpretation – S. Friedrich: Um die „Geburt der Tragödie aus dem Geist der Musik“ bittend. Überlegungen zum »Regietheater« auf der Opernbühne – E. Voss: Werktreue und Partitur – S. Sonntag: „… das Burgtor etwas vorrücken…“. Die Intendantin Cosima Wagner – Ch. v. Braun: Das Weib als Klang. Die Frauengestalten im Werk Richard Wagners – T. Blanning: Richard Wagner and Max Weber – S. Brömsel: „Wir leben unter sehr dummen Menschen“. Der Kontakt zwischen Houston Stewart Chamberlain und Maximilian Harden – L. Holtmeier: Die Erfindung der romantischen Harmonik. Ernst Kurth und Georg Capellen – Hartmut Reinhardt: Die treulose Braut. Rienzis Volkstribunat in der Literatur des 19. Jahrhunderts und bei Richard Wagner – Interviews – Werktreue bei Wagner. Der Dirigent Patrik Ringborg im Gespräch mit Egon Voss – „Ich betrachte mich als Vermittler“. Peter Konwitschny im Gespräch mit Udo Bermbach über Richard Wagner und das Regietheater – ‘I feel very internationalist. Keith Warner in conversation with Mike Ashman – Forum – Kritische Anmerkungen zu Katharina Wesselmanns Aufsatz „Tristan –; der zage Held“. Ein demontiertes Heldenbild und sein antikes Modell“ (wagnerspectrum 1/2005. Tristan und Isolde) Werner Hahn – „Ein Bild, das meine Augen / zu schau’n sich nicht getrauten“ Zu Wagners vermeintlicher „Tristan“-Demontage Yvonne Nilges/Dieter Borchmeyer – Egon Voss zur CD-Besprechung in »wagnerspectrum 1/2005« – Besprechungen / Reviews – Bücher / Books: Udo Bermbach, „Blühendes Leid“. Politik und Gesellschaft in Richard Wagners Musikdramen, (J.B. Metzler; Stuttgart/Weimar, 2003); Der Wahn des Gesamtkunstwerks. Richard Wagners politisch-ästhetische Utopie. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage (J.B. Metzler: Stuttgart/Weimar, 2004), H. Münkler – Sven Friedrich, Richard Wagner – Deutung und Wirkung (Königshausen & Neumann: Würzburg, 2004), A. Jacobshagen – Thomas May, Decoding Wagner. An Invitation to His World of Music Drama. (Amadeus Press: Pompton Plains NJ, and Cambridge, UK, 2004), D. Cormack – CDs: Tannhäuser, Bayreuther Festspiele 1955, André Cluytens Der Fliegende Holländer (The Flying Dutchman), engl. gesungen, London Philharmonic Orchestra 2004, David Parry Tristan und Isolde, Königlich Schwedische Oper Stockholm 2004, Leif Segerstam Tristan und Isolde, Covent Garden 2004/2005, Antonio Pappano, Kurt Malisch – DVDs M. Ashman – Zu den Autoren
An emotional journey of love, loss, healing, and redemption. I rooted for every character. -Lisa See, New York Times and USA Today bestselling author of Snow Flower and The Secret Fan I Liked My Life is a treasure of a novel. Warm-hearted and clever, the story will keep you reading until the final delicious revelation. -Diane Chamberlain, New York Times and USA Todaybestselling author Warm and hopeful, this marvelous debut stands next to novels from Catherine McKenzie and Carolyn Parkhurst. -Booklist (starred) A story from debut author Abby Fabiaschi that is as absorbing as it is illuminating, and as witty as it is heartbreaking. Maddy is a devoted stay-at-home wife and mother, host of excellent parties, giver of thoughtful gifts, and bestower of a searingly perceptive piece of advice or two. She is the cornerstone of her family, a true matriarch...until she commits suicide, leaving her husband Brady and teenage daughter Eve heartbroken and reeling, wondering what happened. How could the exuberant, exacting woman they loved disappear so abruptly, seemingly without reason, from their lives? How they can possibly continue without her? As they sift through details of her last days, trying to understand the woman they thought they knew, Brady and Eve are forced to come to terms with unsettling truths. Maddy, however, isn't ready to leave her family forever. Watching from beyond, she tries to find the perfect replacement for herself. Along comes Rory: pretty, caring, and spontaneous, with just the right bit of edge...but who also harbors a tragedy of her own. Will the mystery of Maddy ever come to rest? And can her family make peace with their history and begin to heal?