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De Gruyter Pragmatik der Literaturinterpretation
Was tun Menschen, wenn sie Literatur interpretieren? Welche Textbestandteile wählen sie aus, welches Wissen schreiben sie Texten als Bedeutung zu, welche Art des Bedeutens (Wörtlichkeit, Symbolik, Allegorik usw.) unterstellen sie? Und was tun Menschen, indem sie Literatur interpretieren? Legen sie ihr Textverstehen dar? Erklären sie Textbedeutungen? Präsentieren sie eine zur Interpretation verwendete Theorie? Sprechen sie indirekte Wertungen oder Appelle aus? Stellen sie sich als Vertreter einer Interpretations-Schule dar? - Welche dieser Funktionen kann wissenschaftliches Interpretieren haben, welche darf es haben? Erhebt es den Anspruch, wahre Aussagen über seinen Gegenstand zu erzeugen? Lässt es sich an diesem Anspruch kritisch messen? Solche Fragen werden im ersten, theoretischen Kapitel der Studie erörtert. Das dabei entwickelte begriffliche Instrumentarium ermöglicht es, Interpretationen unterschiedlicher Provenienz vorurteilsfrei, aber kritisch zu analysieren. Das zweite Kapitel ist die Probe aufs Exempel: Das Instrumentarium wird angewendet auf sechs Interpretationen von Goethes Roman »Die Wahlverwandtschaften« (1809). Die Reihe beginnt bei Walter Benjamins berühmtem Essay von 1922 und reicht bis zu neueren Arbeiten aus dem Umfeld der Dekonstruktion. Den Schluss der Untersuchung bildet ein Vademecum der Interpretationskritik: "Maximen für Reflexionen".
Die Anthologien von Rudolf Borchardt (1877-1945) - Deutsche Denkreden , Ewiger Vorrat deutscher Poesie und Der Deutsche in der Landschaft (1925-27) - zählen neben Stefan Georges und Karl Wolfskehls Deutsche Dichtung (1900-1902), Hugo von Hofmannsthals Deutsches Lesebuch (1922/1926) oder Walter Benjamins Deutsche Menschen (1936) zu den bedeutendsten Anthologien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Studie unternimmt es erstmals, Borchardts Anthologien umfassend zu analysieren und zu kontextualisieren. Die eigenwillige Textauswahl, die teilweise drastischen Eingriffe in die versammelten Texte und der unverhohlene Absolutheitsanspruch des Herausgebers, nach dem allein in seinen Anthologien sich die wahre deutsche Tradition finden lasse, passen schlecht zu der Demut, die Herausgebern von Anthologien üblicherweise eigen ist. Hier wird deutlich, dass Borchardts Sammlungen nicht nur als literaturhistorische oder kanonbezogene Phänomene zu lesen sind, sondern vor allem als poetische. Indem die einzelnen Texte und ihre Dichter dabei dem konservativen kulturpolitischen Programm einer „Schöpferischen Restauration“ untergeordnet werden, erweisen sich Borchardts Anthologien als ein integraler Bestandteil seines Gesamtwerks.
Frölich und Kaufmann Der Überläufer: Erfolgsausgabe. 15060355
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist 'Der Überläufer' Siegfried Lenz' zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Frölich und Kaufmann Proverbes en rimes. Ein mittelalterliches Sprichwörterbuch. Faksimile. Vorzugsausgabe. 2 Bände. 1211021
Das heute in der Walters Art Gallery in Baltimore aufbewahrte Sprichwörterbuch »Proverbes en rimes« bietet einen wahren Schatz an mittelalterlichen Lebensweisheiten. Viele Sprichwörter treffen seit Jahrhunderten den Nagel auf den Kopf und sind noch heute in unserem Sprachschatz gebräuchlich. Die Sammlung wurde um 1485-1490 im Südosten Frankreichs für ein Publikum der sich neu bildenden bürgerlich-städtischen Gesellschaft zusammengestellt. Die Präsentation der insgesamt 182 sprichwörtlichen Wendungen ist außergewöhnlich: 182 Federzeichnungen illustrieren die mittelfranzösischen achtzeiligen Gedichte, die immer je ein Sprichwort paraphrasieren oder darauf enden. Die wahrscheinlich von drei verschiedenen Künstlern einer Werkstatt ausgeführten halbseitigen Illustrationen sind gänzlich in feinen Federstrichen mit hellbrauner Tinte gehalten. Die frische Leichtigkeit der Bilder auch heute noch für Unterhaltung und bietet eine hervorragende Hilfe, um das dazugehörige Sprichwort leichter zu entschlüsseln. Das Sprichwort als Träger universeller Lebensweisheit im Gewand alltäglicher Handlungen wird von den Künstlern geradezu buchstäblich umgesetzt: Die Zeichnungen zeigen in unbekümmerter Weise die alltägliche Welt der Kaufleute, Händler und Handwerker jenseits höfischer Repräsentationskunst - ein einmaliger Einblick in die Welt des Mittelalters.
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Frölich und Kaufmann Siegfried Lenz. Der Überläufer. Roman. 15070173
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist 'Der Überläufer' Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. . Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? . . Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten..
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Überrasche junge Fans mit diesem zauberhaften Set, das einen Marktplatz, einen baubaren Karren mit Flagge, eine LEGO® Disney Spielfigur und 2 LEGO Disney Figuren beinhaltet. LEGO® Disney Asha in der Stadt Rosas (43223) ist ein Bauset, das die Wünsche von Kindern und Disney Fans ab 6 Jahren wahr werden lässt. Das Set zum Film Wish aus den Walt Disney Animation Studios, der bald in die Kinos kommt, beinhaltet einen Marktplatz mit Treppe und Balkon, ein Hinterzimmer mit Tisch, einen Karren, eine LEGO Disney Spielfigur und 2 LEGO Disney Figuren. Dieses Set lässt Kinder beim Spielen Selbstvertrauen entwickeln und kreative Geschichten darstellen. Für noch mehr Spielspaß kann man es auch zu den anderen separat erhältlichen LEGO Disney Bausets dieser Reihe (43224 und 43231) hinzufügen. Außerdem bietet die LEGO Builder App deinem Kind ein ebenso leichtes wie intuitives Bauerlebnis. Mit den Funktionen kann dein Kind 3D-Modellansichten vergrößern und drehen, Sets speichern und seinen Baufortschritt verfolgen. Begeisterung für spannende G
De Gruyter Pragmatik der Literaturinterpretation A1000822389
Was tun Menschen, wenn sie Literatur interpretieren? Welche Textbestandteile wählen sie aus, welches Wissen schreiben sie Texten als Bedeutung zu, welche Art des Bedeutens (Wörtlichkeit, Symbolik, Allegorik usw.) unterstellen sie? Und was tun Menschen, indem sie Literatur interpretieren? Legen sie ihr Textverstehen dar? Erklären sie Textbedeutungen? Präsentieren sie eine zur Interpretation verwendete Theorie? Sprechen sie indirekte Wertungen oder Appelle aus? Stellen sie sich als Vertreter einer Interpretations-Schule dar? - Welche dieser Funktionen kann wissenschaftliches Interpretieren haben, welche darf es haben? Erhebt es den Anspruch, wahre Aussagen über seinen Gegenstand zu erzeugen? Lässt es sich an diesem Anspruch kritisch messen? Solche Fragen werden im ersten, theoretischen Kapitel der Studie erörtert. Das dabei entwickelte begriffliche Instrumentarium ermöglicht es, Interpretationen unterschiedlicher Provenienz vorurteilsfrei, aber kritisch zu analysieren. Das zweite Kapitel ist die Probe aufs Exempel: Das Instrumentarium wird angewendet auf sechs Interpretationen von Goethes Roman »Die Wahlverwandtschaften« (1809). Die Reihe beginnt bei Walter Benjamins berühmtem Essay von 1922 und reicht bis zu neueren Arbeiten aus dem Umfeld der Dekonstruktion. Den Schluss der Untersuchung bildet ein Vademecum der Interpretationskritik: "Maximen für Reflexionen".
Die Bruchstücke behandeln 49 Jahre DDR. Am Anfang, beispielsweise, gibt es ein historisch überliefertes Zusammentreffen Walter Ulbrichts, Otto Grotewohls und Erich Mielkes mit den eigentlichen Drahtziehern des sogenannten 17. Juni: Herrnstadt, Zaisser, Marschall Sokolowski; es wird offensichtlich sein, wie und warum es zu dem frühen DDR-Ende gekommen war. Der absolute Mittelpunkt des Großplots allerdings sind die traumatischen Geschehnisse um Bobo Falke (Babas Mann und Bubis Vater - einer "echten", "wahren" DDR-Familie)... wie der nämlich (Bobo) in den Sechzigern als jugendlicher Fremdenlegionär im Indochinakrieg gewesen war und plötzlich zu den Vietnamesen übertrat. Den Schock hatte er nie so richtig überwunden. Daran litten nicht nur er sowie sein eigen Fleisch und Blut. Auch allen anderen (dem wahnwitzigen Logopäden, den privaten Honeckers, dem überdrehten Double-Kosmonauten Sigmund Jähns, den vier entpflichteten Genossen von der BEL) erging es, früher oder später, ziemlich ähnlich; so behaupteten sie jedenfalls. Zum Paukenschluss trifft sich der eingestanden allerletzte DDR-Mensch (Ronald M. Schernikau) mit "seinesgleichen" für ein großes Interview im Auftrag eines Boulevardorgans...
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
RAVENSBURGER 22595 memory® Disney Wish RAVENSBURGER00000000000000022595
Der Merkspiel-Klassiker im Disney Wish Design, erfreut Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene mit seinen schön illustrierten 64 Bildkarten In diesem memory® entdecken bis zu 8 Spieler ihre Lieblingsfiguren aus dem Film Disney Wish und machen sich auf die Suche nach gleichen Bildern mit Asha, Valentino, Star und einigen anderen Charakteren. Gewonnen hat, wer die meisten Kartenpaare gesammelt hat memory® garantiert Spielspaß für die ganze Familie und fördert spielerisch Gedächtnis, Konzentration und Merkfähigkeit Dieses Merk- und Suchspiel bringt Freude und Spannung in jedes Kinderzimmer. Das ideale Geschenk oder Mitbringsel für alle Walt Disney Fans memory® hat bestechend einfache Regeln, bringt Menschen über Generationen hinweg gemeinsam an den Spieltisch und schafft dadurch Gemeinsamkeit und Freude Bei diesem Familienspiel ist ein gutes Gedächtnis gefragt! In diesem Ravensburger memory® tauchen sowohl Kinder als auch Erwachsene in das Königreich Rosas aus dem Walt Disney Film Wish ein, in dem Wünsche buchstäblich wahr werden. Die Spieler müssen sich auf die Suche nach den übereinstimmenden und liebevoll illustrierten Kartenpaaren machen und begegnen dabei Asha, Valentino, Star und vielen mehr! Ziel des Spiels ist es, die meisten Kartenpaare zu gewinnen. Dieses Suchspiel fördert spielerisch das Gedächtnis, die Konzentration und Merkfähigkeit. Man gewinnt ein Kartenpaar, sobald ein Spieler zwei gleiche Bilder aufdeckt. War die Person erfolgreich, darf sie gleich noch mal zwei Karten aufdecken. Wer am Ende die meisten Paare gesammelt hat, gewinnt das Spiel. Spielvergnügen für die ganze Familie ist garantiert, denn oftmals gewinnen die Kleinen mit ihrem hervorragenden Bildergedächtnis gegen die Großen!Im Disney Wish memory® sind alle Karten mit tollen Bildern aus dem gleichnamigen Kinofilm gestaltet und somit ein schönes Geschenk für alle Fans.
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
De Gruyter Rudolf Borchardts Anthologien A1011261784
Die Anthologien von Rudolf Borchardt (1877-1945) - Deutsche Denkreden , Ewiger Vorrat deutscher Poesie und Der Deutsche in der Landschaft (1925-27) - zählen neben Stefan Georges und Karl Wolfskehls Deutsche Dichtung (1900-1902), Hugo von Hofmannsthals Deutsches Lesebuch (1922/1926) oder Walter Benjamins Deutsche Menschen (1936) zu den bedeutendsten Anthologien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Studie unternimmt es erstmals, Borchardts Anthologien umfassend zu analysieren und zu kontextualisieren. Die eigenwillige Textauswahl, die teilweise drastischen Eingriffe in die versammelten Texte und der unverhohlene Absolutheitsanspruch des Herausgebers, nach dem allein in seinen Anthologien sich die wahre deutsche Tradition finden lasse, passen schlecht zu der Demut, die Herausgebern von Anthologien üblicherweise eigen ist. Hier wird deutlich, dass Borchardts Sammlungen nicht nur als literaturhistorische oder kanonbezogene Phänomene zu lesen sind, sondern vor allem als poetische. Indem die einzelnen Texte und ihre Dichter dabei dem konservativen kulturpolitischen Programm einer „Schöpferischen Restauration“ untergeordnet werden, erweisen sich Borchardts Anthologien als ein integraler Bestandteil seines Gesamtwerks.
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz’ zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Ein Roman von Siegfried Lenz erscheint mit 65 Jahren Verspätung. 1951 geschrieben, ist "Der Überläufer" Siegfried Lenz' zweiter Roman. Obgleich vollendet und vom Autor mehrfach überarbeitet, blieb er bis 2016 unveröffentlicht. Es ist der letzte Kriegssommer, die Nachrichten von der Ostfront sind schlecht. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht? Nach 65 Jahren in der Schublade, wurde der Roman zu einem überragenden Presse- und Publikumserfolg und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
Warum war die Wilhelmstraße früher ein wahres Kinderparadies? Was verhinderte beim Einsturz der Berufsschule am Feuerwehrplatz eine menschliche Katastrophe? Wo trainierten und feierten früher die Schützen? Was machte den besonderen Geist am "Päda" aus? Welchen Spitznamen hatte der Wirt vom "Mainzer Rad", Peter Dörrhofer? Was produzierte Emil Schweickert in der Wormser Straße? Wann flogen früher in den Straßen die Fleischwürste? Was wurde einst im heutigen Museum, dem ehemaligen Hospital, verkauft? Im vierten Band der Buchreihe "Alzey - einst und heute" hat die Autorin Stefanie Widmann einmal mehr schriftliche Quellen mit den Erinnerungen zahlreicher Zeitzeugen sowie historischen Fotos zu lebendigen Berichten über Straßen, Gebäude, Einrichtungen und Ereignisse zusammengefügt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen erneut die 1940er bis 1990er Jahre, der Blick reicht oft aber auch deutlich weiter zurück in die Vergangenheit und bis in die Gegenwart. Zentrale Grundlage des Buches ist einmal mehr die riesige Fotosammlung von Walter Steinmetz, der in den vergangenen Jahren tausende historische Fotos aus dem alten Alzey zusammengetragen und digitalisiert hat. Ergänzt wird sie durch Bilder aus dem Zeitungsarchiv und den Fotoalben vieler Privatpersonen.
AB - Die Andere Bibliothek Die Stadt und der Erdkreis A1059654329
Gregor Hens ist in der Stadt wie in der Bibliothek zu Hause, und wenn es dunkel wird, steigt er auf das Dach seines Hauses in Berlin und richtet das Teleskop auf die Sterne. »Urbi et orbi«, der Blick schweift über die Stadt und den Erdkreis und findet Halt im Universum. Wie nehmen wir die Stadt wahr? Wie nimmt sie uns wahr? Wird die Stadt ihre Bewohner vermissen, wenn sie eines Tages nicht mehr da sind? Als Lesender, als Gehender und sogar als Schwimmender durchmisst Hens die Metropolen dieser Welt, von Berlin über Las Vegas bis Shenzhen, von den äußersten Randgebieten bis in die blinden Räume touristisch vermarkteter Stadtzentren. Es sind urbane Räume, in denen Gregor Hens heimisch ist, wie in seiner Geburtsstadt Köln oder wie in Berlin, wo sich der Stadtplan mit den Situationen eigenen Lebens verbindet und er sich tags wie nächtens durch »Stadtlandschaften« bewegt. Es sind vertraute Metropolen in der Ferne, die er als Reisender erkundet hat, oder solche, von denen wir nur deutliche Bilder haben oder die wir im kollektiven Gedächtnis bewahren; oder es sind Megastädte irgendwo, die nur Namen tragen. Gregor Hens erkundet unsere globale Städtewelt in der Tradition der Psychogeografie, liest Virginia Woolf, Guy Debord oder Rem Koolhaas, bohrt sich in die tiefsten Schichten der Stadt und steigt mit dem Kameraauge auf, bis sie ihm zu Füßen liegt in ihrer ganzen Komplexität und Schönheit: als Bild, als Karte, von Kindern staunend bespielt und manchmal auch erstarrt vor der Katastrophe. Städte und ihre Gegenentwürfe, die Gregor Hens in den Objekten der Land Art ausmacht, in Michael Heizers Wüstenskulpturen und Walter De Marias Extrembohrungen, sind komplexe Gebilde, bestehend aus unzähligen ästhetischen Momenten. Gregor Hens’ Prosa, die sich ihrer annimmt, liest sich wie ein Falk-Plan, der die überraschendsten Anschlüsse und Bezüge bietet.