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Herder Freiburg Thesaurus in vasis fictilibus - »Schatz, Schulbücher
Der Wahlspruch von Bischof Algermissen fordert die Theologie auf, die Kostbarkeit des Glaubens zu reflektieren und seine Zerbrechlichkeit zu beachten. Die Festschrift zum 75. Geburtstag des Bischofs stellt sich dieser Herausforderung und würdigt Algermissens Einsatz für die wissenschaftlichen Einrichtungen des Bistums Fulda. Mit Beiträgen von Karlheinz Diez, Jörg Disse, Klaus Dr. Dorn, Bernd Goebel, Richard Hartmann, Matthias Helmer, Christoph Jacobs, Berthold Jäger, Werner Kathrein, Stephan Lauber, Markus Lersch, Christoph Gregor Müller, Ilse Müllner, Andreas Odenthal, Gregor Predel, Burghard Preusler, Johanna Rahner, Cornelius Roth, Peter Schallenberg, Rupert M. Scheule, Ludwig Schick, Alessandra Sorbello Staub, Gerhard Stanke, Johannes Staub, Markus Tomberg, Karl-Heinz Wiesemann und Bernd Willmes. Mit einem Geleitwort von Reinhard Marx.
SWR Mediaservices GmbH Zu viel, zu fett, zu alt A1034812214
Es gibt keine Normalität des Essens mehr. Die Lebensmittelindustrie pumpt uns mit Substanzen voll, von denen wir keine Ahnung haben. Gekocht wird nur noch in den wenigsten Haushalten. Dafür werfen wir jede Menge Ungegessenes in den Müll. Finanziell schmerzt das relativ wenig, denn nirgendwo sind Nahrungsmittel so billig wie in Deutschland. Das einzige, was noch schmerzt, sind Reste von Metaphysik: die Symbolik des Brotes und die Ehrfurcht vor dem geschlachteten Tier. Versinkt unsere Esskultur, einer der Grundpfeiler jeglicher Zivilisation, in einem Abgrund von Dekadenz? Bleibt uns angesichts der wirtschaftlichen, philosophischen, medizinischen und sozialen Lebensmittelproblematik bald jeder Bissen im Hals stecken? Es diskutieren: Prof. Eva Barlösius, Soziologin aus Hannover, Martin Rücker, Pressesprecher "Foodwatch" aus Berlin und Dr. Gesa Schönberger, Ernährungswissenschaftlerin und Geschäftsführerin der Rainer-Wild-Stiftung in Heidelberg.
Das spektakuläre Duell zwischen Killer und Gerichtsmedizinerin geht weiter! Jeremy Rose, der skrupellose Serienkiller aus den Sümpfen von Louisana, hinterlässt auf seiner Flucht nach Norden eine Schneise der Zerstörung. Aber er hat noch eine Rechnung mit Gerichtsmedizinerin Dr. Wren Muller offen – dem einzigen Opfer, das keins wurde. Sie ist ihm entkommen. Doch dieses Mal wird es anders laufen. Wren muss leiden, das hat Jeremy geschworen. Traumatisiert von der Begegnung mit ihrem alten Erzfeind, versucht Wren in New Orleans über das Erlebte hinwegzukommen. Als Jeremy eine neue Spur verstümmelter Opfer in Massachusetts hinterlässt, wird ihr klar: Der beste Weg zur Heilung ist, die Jagd auf ihn wieder aufzunehmen. Bis sie feststellt, dass sie ihm direkt in die Falle gelaufen ist. Ihr perfides Katz-und-Maus-Spiel wird zu einem Kampf zwischen Gut und Böse, und Wren ist bereit, alles dafür zu opfern, um den Killer vor Gericht zu bringen.
Aviva Junge Bürokraft übernimmt auch andere Arbeit ... A1039748370
Nach Weltkrieg und Inflation stürzt sich Susi Urban lebenshungrig in die scheinbar unerschöpflichen Freiheiten der "goldenen" Zwanziger. Der blonde Zopf ist ab, "und jetzt kann das Leben beginnen". Das im Kontor ihres Onkels Eduard oder in der Kanzlei des Rechtsanwalts Dr. Müller sauer verdiente Geld gibt die junge Bürokraft mit ihrer besten Freundin Mitzi sogleich wieder aus: im Kaffeehaus, fürs Kino oder zum Tanzen. Susi schwärmt für den Filmstar Conrad Veidt und liebt Egon Lambert, einen gutaussehenden und eleganten Jurastudenten aus gutem Hause, mit dem sie die heißen Sommertage im Schwimmbad, im Park und beim Heurigen verbummelt. Doch als sie ihren Bürojob verliert und Egon ihr die Freundschaft kündigt, beginnt Susi Urban, an sich und ihrem bisherigen Lebensentwurf zu zweifeln. Der Angestelltenroman "Junge Bürokraft übernimmt auch andere Arbeit ..." erschien erstmals 1936/37 als Zeitungsabdruck in Fortsetzungen im "Wiener Tag" und liegt nun erstmals in Buchform vor.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Karl Marx: Sein Leben und sein Werk A1053134615
Mit diesem Buch wird eine Neuübersetzung der vor 86 Jahren erschienenen, richtungweisenden Biografie von Karl Marx vorgelegt. Isaiah Berlins Biografie aus dem Jahr 1939 ist eine hellsichtige, bis in die feinsten Verästelungen vordringende Einführung in das Denken von Karl Marx als Theoretiker und sozialistischer Revolutionär. Sie beleuchtet einfühlsam sowohl seine Persönlichkeit als auch den sozialen und historischen Kontext, in den Marx hineingeboren wurde, in dem er aufwuchs und der seine Entwicklung als Philosoph beeinflusste. Berlins flüssiger Stil und sein profundes Wissen lassen die Diskurse im 19. Jahrhundert vor unseren Augen wieder lebendig werden. Es ist die Biografie von Marx in seiner Zeit. Das Nachwort des Herausgebers der Übersetzung Hans-Peter Müller bettet Berlins Marx in dessen umfassendes Werk ein und lädt zur Neulektüre des begnadeten Ideenhistorikers ein. Sir Isaiah Berlin (* 6. Juni 1909 in Riga, Russisches Kaiserreich; † 5. November 1997 in Oxford) war ein russisch-jüdisch-britischer politischer Philosoph und Ideenhistoriker. Henry Hardy ist Honorary Fellow des Wolfson College, Oxford, und einer der literarischen Kuratoren von Isaiah Berlin. Seine Ausgabe von Berlins Karl Marx erschien 2013. Dr. Hans-Peter Müller war bis zu seiner Emeritierung Professor für Allgemeine Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitherausgeber des Berliner Journals für Soziologie.
Springer Berlin Optik des Menschlichen Auges A1031086637
Der Plan zu diesem Buch reicht bis in das Jahr 1951 zuriick, als Dr. HORST MULLER, damals Oberarzt der Univ. -Augenklinik Heidelberg, aus seinem Studien Aufenthalt in Amerika das Buch "Motility and Refraction" von LANCASTER mit brachte und, von seinem didaktischen Wert begeistert, eine tJbersetzung desselben ins Deutsche vorschlug. Seit dieser Zeit gewann ich die tJberzeugung, daB es mog lich sein miisse, auf einer breiteren Basis als der Optik des GauBschen Raumes zu einem tieferen Verstandnis der Optik des menschlichen Auges zu gelangen, und daB insbesondere eine umfassende Kenntnis der physikalischen Optik auch dazu bei tragen miisse, die Kluft zwischen physikalischer und physiologischer Optik zu iiberbriicken. Ich bemiihte mich daher zunachst, in die von dem schwedischen Ophthalmologen ALVAR GULLSTRAND entwickelten allgemeinen Abbildungs gesetze einzudringen. In diesem Bemiihen hat mir seit 1954 Prof. Dr. FRIEDRICH WILHELM NEUHAUS yom Mathematischen Institut der Universitat Koln wertvolle Hilfe geleistet. Ihm verdanke ich Einblicke in das Gebiet der Differentialgeometrie und andere Gebiete der hoheren Mathematik, die ich in eine dem Augenarzt ver standliche Form zu bringen suchte. Auch in der Wellentheorie des Lichtes schien mir eine breitere Basis, als sie dem angehenden Augenarzt gewahnlich geboten wird, erstrebenswert. Bei der Abfassung dieses Kapitels habe ich von Prof. CLEMENS SCHAEFER in Kaln wichtige Anregungen bekommen.
Der Plan zu diesem Buch reicht bis in das Jahr 1951 zuriick, als Dr. HORST MULLER, damals Oberarzt der Univ. -Augenklinik Heidelberg, aus seinem Studien Aufenthalt in Amerika das Buch "Motility and Refraction" von LANCASTER mit brachte und, von seinem didaktischen Wert begeistert, eine tJbersetzung desselben ins Deutsche vorschlug. Seit dieser Zeit gewann ich die tJberzeugung, daB es mog lich sein miisse, auf einer breiteren Basis als der Optik des GauBschen Raumes zu einem tieferen Verstandnis der Optik des menschlichen Auges zu gelangen, und daB insbesondere eine umfassende Kenntnis der physikalischen Optik auch dazu bei tragen miisse, die Kluft zwischen physikalischer und physiologischer Optik zu iiberbriicken. Ich bemiihte mich daher zunachst, in die von dem schwedischen Ophthalmologen ALVAR GULLSTRAND entwickelten allgemeinen Abbildungs gesetze einzudringen. In diesem Bemiihen hat mir seit 1954 Prof. Dr. FRIEDRICH WILHELM NEUHAUS yom Mathematischen Institut der Universitat Koln wertvolle Hilfe geleistet. Ihm verdanke ich Einblicke in das Gebiet der Differentialgeometrie und andere Gebiete der hoheren Mathematik, die ich in eine dem Augenarzt ver standliche Form zu bringen suchte. Auch in der Wellentheorie des Lichtes schien mir eine breitere Basis, als sie dem angehenden Augenarzt gewahnlich geboten wird, erstrebenswert. Bei der Abfassung dieses Kapitels habe ich von Prof. CLEMENS SCHAEFER in Kaln wichtige Anregungen bekommen.
Kohlhammer Grundbegriffe der Hörgeschädigtenpädagogik, Fachbücher von Annette Kaul Leonhardt, Thomas Kaul
Prof. Dr. Annette Leonhardt hatte den Lehrstuhl für die Bildung von Gehörlosen und Schwerhörigen an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Prof. Dr. Thomas Kaul war Inhaber des Lehrstuhls für Bildung und Didaktik von Hörgeschädigten am Institut für Sonderpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln. Mit Artikeln von Antje Aschendorff, Laura Avemarie, Ina Barrenpohl-Förster, Uwe Baumann, Claudia Becker, Ralf Birkenhäger, Petra Blochius, Barbara Bogner, Ingo Bosse, Tilman Brusis, Nele Büchler, Carolin Cebulsky, Markus Dederich, Antje Donker, Nadine Dziabel, Matthias Echternach, Debora Eck, Martin Ernst, Barbara Esser-Leyding, Johannes Fellinger, Stefanie Fiocchetta, Bengt Förster, Harry Fuchs, Anne Gelhardt, Ingrid Gogolin, Inken Grabbert, Claudia Gräfen, Barbara Hänel-Faulhaber, Agnes Heinrici, Johannes Hennies, Patricia Hermann-Shores, Eckhard Hoffmann, Marion Honka, Ulrich Hoppe, Sebastian Hoth, Angelika Illg, Susanne Johanna Jekat, Gudrun Kellermann, Claudia Kempter, Heidemarie Kleinöder, Wolfgang Kleinöder, Andrej Kleinöder, Wolfgang Kleinöder, Andrej Kral, Volker Kratzsch, Heike Kühn, Birgit Laszlo, Kirsten Ludwig, Christiane Maass, Siegrid Meier, Juliane Mergenbaum, Carmen Molenda, Matthias Morfeld, Katharina Müller, Susan Müller, Michaela Nachtrab, Alejandro Oviedo, Gundis Persson, Melanie Pospischil, Herrmann-Josef Reuther, Inge Richter, Sabine Rixen, Fabian Rombach, Frank Rosanowski, Hans-Joachim Roth, Carsten Ruhe, Karolin Schäfer, Silvia Schicktanz, Maria Schuster, Lisa Stockleben, Tom Temming, Henrike Terhardt, Katinka Trauth, Jens Ulrich, Katharina Urbann, Jesko L. Verhey, Marissa Vogel, Kathrin Vogt, Elisabeth Wacker, Frank Waldfahrer, Andrea Wanka, Britta Wehrmann, Franz Wember, Jürgen Wessel, Andrea Wieland, Thomas Wiesner, Markus Wild und Wolfgang Wirth.
Formensprache konstruktivistischer Architektur Christine Erhard (geb. 1969 in Crailsheim, lebt und arbeitet in Düsseldorf) setzt sich in fotografischen Arbeiten mit der Abbildungsgeschichte von Architektur, namentlich der des Neuen Bauens, des Konstruktivismus und des Brutalismus auseinander. Archivbesuche sind Ausgangspunkte für ihre Bildfindungen. Überwiegend greift sie auf Fotografien zurück, die architektonische Räume oder Stadtlandschaften zeigen. In Ausstellungen werden Erhards Bilder mit installativen Anordnungen in den realen Raum zurückgeführt und so in einer Dialektik von Bild und Raum erfahrbar gemacht. Das fotografische Bild wird in diesen Installationen zum Körper, der zwischen flächigem Ornament, räumlichem Illusionismus und Skulptur changiert. Die umfangreiche Monografie zeigt die wichtigsten Werke und neue Arbeiten der Künstlerin. Die Texte schrieben Christin Müller und Prof. Dr. Georg Imdahl. The Formal Vocabulary of Constructivist Architecture The photographer Christine Erhard’s (b. Crailsheim, 1969; lives and works in Düsseldorf) work delves into the history of the depiction of architecture, and specifically of early-twentieth-century German modernism and constructivist and brutalist structures. Her compositions are inspired by archival research, in which she unearths photographs that typically show architectonic spaces, modernist buildings, or cityscapes. In exhibitions, Erhard arranges her pictures in installations that transpose them back into three dimensions, for a vivid experience of the dialectical interplay between depiction and physical space. The photographic image emerges in these installations as a body hovering between flat ornament, the illusion of depth, and sculptural presence. The extensive monograph gathers the artist’s most important works as well as new pieces. With essays by Christin Müller and Prof. Dr. Georg Imdahl .
Schmidt Erich Verlag E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch 2025, Fachbücher
Der 33. Band des E.T.A. Hoffmann-Jahrbuchs wird eröffnet mit einem Blick auf Hoffmanns poetologisches Prinzip der Wiederholung in verschiedenen Erzähltexten. Eine Neuperspektivierung des "Sandmanns" in Rekurs auf hochaktuelle Fragen von Mensch-Maschinen-Beziehungen und Künstlicher Intelligenz bildet den Fokus des folgenden Aufsatzes. Zwei weitere Beiträge befassen sich mit Textlektüren: Untersucht werden die Darstellungs- und Funktionsweise des Alkohols in Hoffmanns "Kreisleriana" sowie die Bauweise und das realhistorische Vorbild des Hauses im "Rat Krespel". Dass Hoffmannsche Schreibweisen und Motive in Form zahlreicher intertextueller Bezüge im Werk des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth fortleben, zeigt ein weiterer Aufsatz, während der letzte Beitrag bisher unveröffentlichte Briefe von Hans von Müller an Dr. Hans Knudsen für die Hoffmann-Rezeption erschliesst. Der Gesellschaftsteil dokumentiert Neuigkeiten aus der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, gefolgt von Besprechungen rezenter Titel der Hoffmann- und Romantikforschung.
Erich Schmidt Verlag E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch 2025 A1075477903
Der 33. Band des E.T.A. Hoffmann-Jahrbuchs wird eröffnet mit einem Blick auf Hoffmanns poetologisches Prinzip der Wiederholung in verschiedenen Erzähltexten. Eine Neuperspektivierung des „Sandmanns“ in Rekurs auf hochaktuelle Fragen von Mensch-Maschinen-Beziehungen und Künstlicher Intelligenz bildet den Fokus des folgenden Aufsatzes. Zwei weitere Beiträge befassen sich mit Textlektüren: Untersucht werden die Darstellungs- und Funktionsweise des Alkohols in Hoffmanns „Kreisleriana“ sowie die Bauweise und das realhistorische Vorbild des Hauses im „Rat Krespel“. Dass Hoffmann’sche Schreibweisen und Motive in Form zahlreicher intertextueller Bezüge im Werk des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth fortleben, zeigt ein weiterer Aufsatz, während der letzte Beitrag bisher unveröffentlichte Briefe von Hans von Müller an Dr. Hans Knudsen für die Hoffmann-Rezeption erschließt. Der Gesellschaftsteil dokumentiert Neuigkeiten aus der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, gefolgt von Besprechungen rezenter Titel der Hoffmann- und Romantikforschung.
Herder Thesaurus in vasis fictilibus – »Schatz in zerbrechlichen Gefässen« (2 Kor 4,7)
Der Wahlspruch von Bischof Algermissen fordert die Theologie auf, die Kostbarkeit des Glaubens zu reflektieren und seine Zerbrechlichkeit zu beachten. Die Festschrift zum 75. Geburtstag des Bischofs stellt sich dieser Herausforderung und würdigt Algermissens Einsatz für die wissenschaftlichen Einrichtungen des Bistums Fuldas. Mit Beiträgen von Karlheinz Diez, Jörg Disse, Klaus Dr. Dorn, Bernd Goebel, Richard Hartmann, Matthias Helmer, Christoph Jacobs, Berthold Jäger, Werner Kathrein, Stephan Lauber, Markus Lersch, Christoph Gregor Müller, Ilse Müllner, Andreas Odenthal, Gregor Predel, Burghard Preusler, Johanna Rahner, Cornelius Roth, Peter Schallenberg, Rupert M. Scheule, Ludwig Schick, Alessandra Sorbello Staub, Gerhard Stanke, Johannes Staub, Markus Tomberg, Karl-Heinz Wiesemann, Bernd Willmes Mit einem Geleitwort von Reinhard Marx
Juventus Turin 24/25 Kids Heimtrikot. Die Mondlandung zeigte der Menschheit, dass Teamwork alles möglich macht. Eine Rückkehr zum Erdtrabanten ist nicht mehr weit. Dieses weiche Trikot von adidas für Kinder und Teens zeigt eine von der Mondoberfläche inspirierte, aufgeprägte Grafik. Die feuchtigkeitsabsorbierende AEROREADY Technologie sorgt für bequemen Tragekomfort, während das hochwertige aufgestickte Vereinslogo deine Fanliebe zeigt. Dieses Produkt ist mit 100 % recycelten Materialien hergestellt. Die Wiederverwendung bereits vorhandener Materialien hilft uns dabei, Müll zu reduzieren, unsere Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Ressourcen einzuschränken und den CO2-Fußabdruck unserer Produkte zu verringern.Regulär geschnittenRundhalsausschnittAEROREADYSeitliche Mesh-EinsätzeAufgesticktes Vereinslogo von Juventus Turin Waschanleitung Nicht bleichenNicht im Trockner trocknenNicht chemisch reinigenAuf niedriger Stufe bügeln30° C Maschinenwäsche kalt Pflegehinweise Keinen Weichspüler verwendenZum Waschen und Bügeln auf links dr
Erich Schmidt Verlag E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch 2025
Der 33. Band des E.T.A. Hoffmann-Jahrbuchs wird eröffnet mit einem Blick auf Hoffmanns poetologisches Prinzip der Wiederholung in verschiedenen Erzähltexten. Eine Neuperspektivierung des „Sandmanns“ in Rekurs auf hochaktuelle Fragen von Mensch-Maschinen-Beziehungen und Künstlicher Intelligenz bildet den Fokus des folgenden Aufsatzes. Zwei weitere Beiträge befassen sich mit Textlektüren: Untersucht werden die Darstellungs- und Funktionsweise des Alkohols in Hoffmanns „Kreisleriana“ sowie die Bauweise und das realhistorische Vorbild des Hauses im „Rat Krespel“. Dass Hoffmann’sche Schreibweisen und Motive in Form zahlreicher intertextueller Bezüge im Werk des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth fortleben, zeigt ein weiterer Aufsatz, während der letzte Beitrag bisher unveröffentlichte Briefe von Hans von Müller an Dr. Hans Knudsen für die Hoffmann-Rezeption erschließt. Der Gesellschaftsteil dokumentiert Neuigkeiten aus der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, gefolgt von Besprechungen rezenter Titel der Hoffmann- und Romantikforschung.
Das Standardwerk zur „Öffentlichen Finanzwirtschaft“ erscheint topaktuell bereits in der 16. Auflage. In diesem erfolgreichen Lehrbuch wird die komplexe Materie des öffentlichen Finanz- und Haushaltsrechts ausführlich, praxisnah und sehr gut verständlich aufbereitet. Mehr als 100 Abbildungen und Übersichten erleichtern das Lernen. Schwerpunktmäßig werden die folgenden Themen behandelt: Finanzverfassung als Basis der öffentlichen Finanzwirtschaft Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der öffentlichen Haushalte Haushaltssystematik oder: Wie liest man einen Haushaltplan? Haushaltsgrundsätze im Haushaltsrecht von Bund und Ländern Haushaltskreislauf: Aufstellung, Gesetzgebung, Ausführung, Kontrolle Die Autoren sind langjährig erfahrene Dozenten an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Prof. Dr. Bodo Leibinger und Reinhard Müller haben im Jahr 2004 das traditionsreiche Werk von Herbert Wiesner übernommen und fortgeführt.Seit dem Jahr 2021 ist mit Bernd Züll ein weiterer, ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der öffentlichen Finanzen hinzugetreten.
De Gruyter Mouton Gutachten vom Februar 1998 bis Juli 2000
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- I. Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie -- II. Vorwort des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie -- III. Gutachten vom Februar 1998 bis Juli 2000 -- Gutachten vom 20. und 21. Februar 1998. Thema: Grundlegende Reform der gesetzlichen Rentenversicherung -- Gemeinsame Stellungnahme der Wissenschaftlichen Beiräte beim BMF und BMWi vom 2. Oktober 1998. Thema: Reform der Einkommen- und Körperschaftsteuer -- Gutachten vom 18. und 19. Dezember 1998. Thema: Neuordnung des Finanzierungssystems der Europäischen Gemeinschaft -- Brief vom 19. und 20. Februar 1999 an den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Werner Müller. Thema: Wechselkurszielzonen -- Gutachten vom 15. und 16. Oktober 1999. Thema: Offene Medienordnung -- Gutachten vom 01. Juli 2000. Thema: Reform der europäischen Kartellpolitik -- Backmatter
OneGate Media GmbH Der Fall Detlef Kammrath (DDR TV-Archiv) A1073175540
Detlef Kammrath erlebt bis zu seinem 11. Lebensjahr eine sorglose Kindheit. Doch als seine Eltern beschließen, sich scheiden zu lassen, bricht für ihn eine Welt zusammen. Seine Mutter erhält das Sorgerecht, doch Detlef kommt mit ihrem neuen Partner nicht zurecht – für ihn der Inbegriff seines Unglücks. Als seine Mutter ihm schließlich den Kontakt zu seinem leiblichen Vater verbietet, stürzt der Junge in tiefe Verzweiflung. In seiner Hilflosigkeit gerät Detlef in die Mühlen der Jugendhilfe. Erstmals auf DVD! Nach einem Stoff von Hedda Zinner ( Lion-Feuchtwanger-Preis, Lessing-Preis, Goethepreis der Stadt Berlin), einer der bedeutendsten Autorinnen der DDR, mit René Siodla (Clausewitz - Lebensbild eines preußischen Generals, Hotel Polan und seine Gäste), Solveig Müller (Das unsichtbare Visier), Karin Schröder (Kiezgeschichten, Jan Oppen, Bereitschaft Dr. Federau) u. v. a.
Nachtschatten Verlag Albert Hofmann und die Entdeckung des LSD A1067777106
1938 entdeckte Dr. Albert Hofmann (1906–2008) die potenteste bewusstseinsverändernde Substanz – das LSD. Fünf Jahre später veranstaltete er den ersten bewussten Selbstversuch mit dem Psychedelikum. LSD ist ein Stoff, der Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts so stark beeinflusst hat wie kaum eine andere Substanz zuvor. Aus diesem Anlass versammelt dieses Buch seine wichtigsten Texte und Vorträge aus den letzten beiden Jahrzehnten. Mit weiteren Beiträgen von Ralph Metzner, Günter Amendt, Wolf-Dieter Storl, Myron J. Stolaroff, Mathias Bröckers, Christian Rätsch, Claudia Müller-Ebeling, Jonathan Ott, Roger Liggenstorfer u.a. Neuausgabe des Titels von 2006 zum 80. Jahrestag des ersten LSD-Selbstversuchs von Albert Hofmann (Bicycle Day) und anlässlich der Ernennung des griechischen Ortes Eleusis zum Unesco-Weltkulturerbe.
Ein Hauptproblem jedes 1.e4–Spielers ist das grundsolide 1...e5. Dagegen gilt Spanisch als Hauptantwort, aber ein Nachteil ist, dass Schwarz viele verschiedene Konzepte zur Verfügung stehen, was zu einem großen Theorieberg führt, der ständig weiter wächst. Die Autoren Karsten Müller und Georgios Souleidis schlagen mit der Italienischen Eröffnung mit c3 und d3 einen alternativen Weg ein, der eine ähnlich Grundstrategie verfolgt, aber weniger Gegenoptionen zulässt und daher bei vielen Clubspielern sehr beliebt ist. Das ist allerdings keine Überraschung, denn es handelt sich um eine sehr natürliche Eröffnung mit viel Tradition. Weiß entwickelt auf sehr natürliche Weise seine Figuren, bringt schnell seinen König in Sicherheit und kämpft von Beginn an um das Zentrum. Das sind die basalen Regeln fast jeder Eröffnung und das sind die Regeln, die Schachtrainer ihren Schützlingen beibringen sollten. Doch die weiße Strategie ist sogar so nachhaltig, dass immer mehr starke Spieler zu ihr greifen. Selbst Weltmeister Magnus Carlsen hat sie in sein Repertoire aufgenommen. Neben dem theoretischen Teil, der ein weißes Komplettrepertoire nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 bietet, haben die Autoren noch viele lehrreiche Musterpartien analysiert, taktische und strategische Aufgaben eingebaut, typische Endspiele unter die Lupe genommen und explizite Antworten auf die Vorschläge in aktuellen Schwarzrepertoirebüchern ausgearbeitet. Autoren Großmeister Dr. Karsten Müller wurde 1970 in Hamburg geboren. Er studierte Mathematik und promovierte 2002. Seit 1988 spielt Karsten Müller für den Hamburger SK in der Bundesliga und errang den Großmeister-Titel 1998. Der weltweit anerkannte Endspiel-Experte wurde 2007 als „Trainer des Jahres“ vom Deutschen Schachbund ausgezeichnet. Georgios Souleidis (1972) ist ein Internationaler Meister aus Hamburg, der als Schachtrainer und Autor arbeitet und schon lange erfolgreich Italienisch spielt.