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Tredition Schön und schlau... A1078481369
Katzenliebhaber, das ist eine wahre Geschichte über tiefes Glück. Einer großen Liebe zwischen Kater Betty Smith und Herrn Smith und meiner Liebsten, Tres Colores Erzählt von Schriftsteller Kater Betty Smith Es war Liebe auf den ersten Blick. Peter, ein großer starker Mann, verschleppte ein kleines, zierliches Katzenmädchen aus Sachsen in die Millionenstadt Berlin. Aber Mann und Frau taten, was Katzen überhaupt nicht mögen: Veränderungen. Die Tienes zogen eines Tages um. Die kleine Tres nicht. Eine fremde offene Terrassentür zog sie magisch an und wie das Leben spielt, einmal gerade, einmal zickzack. Die Tür erschien ihr wie eine Himmelstür. Und das war sie. Das Fräulein auf vier Pfoten wurde das neue liebenswerte Mitglied des Hauses Natschki. Sie lernte auch in der Nachbarschaft einen gar nicht so üblen Kerl kennen. Komischerweise hörte er auf einen weiblichen Namen. Betty Smith. Aber Betty war ein richtiger Katzenmann und so hübsch und ein echter Kavalier. Er lebte mit dem klugen Witwer Mister Smith zusammen. Der war ein Sprachgenie und beherrschte sogar die Katzensprache. Die beiden Unzertrennlichen, Betty und Tres, informierte er über alle aktuellen Nachrichten aus der Menschenwelt: Die Regierungskoalition der Bundesrepublik und ihre Ausrutscher, den Klimawandel, Hurrikans, Kriege und Artensterben in der Natur. Mit Weisheit, Lust und Liebe führen uns Mensch und Tier in diesem Buch durch das gemeinsame Leben und seine Dunkelkammern. "Schlau und schön und weise".
Edition Winkler-Hermaden Seinerzeit in Stockerau A1062913719
Mitten im zweiten Corona-Jahr wurde auf Facebook die Gruppe „Seinerzeit in Stockerau“ ins Leben gerufen. In kürzester Zeit war sie bei zahlreichen Interessierten ein Renner. Es entwickelte sich ein reger Austausch über die Stadt, wie sie einmal war und wie sie zu dem geworden ist, wie sie sich heute zeigt, mit all ihren Schönheiten und der einen oder anderen Hässlichkeit. Dieses große Interesse veranlasste Ernst Lauermann, bekannt durch seine archäologischen Veröffentlichungen, in einem Buch über die jüngere Vergangenheit seiner Heimatstadt in Bild und Text zu berichten. Unter Mitarbeit des passionierten Fotosammlers Wolfgang Maresch entstand ein kurzweiliges Panorama, beginnend in den 1930er-Jahren bis in die frühen 1990er-Jahre. In dem reich bebilderten Buch werden wichtige Gebäude, Geschäfte, Veranstaltungen, Menschen und Institutionen wieder zum Leben erweckt. Der Autor in seinem Vorwort: „Die Zeit wird verrinnen, und es wird niemanden mehr geben, der sich an diese Jahre des Aufbruchs wird erinnern können. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich will nur aus meiner Sicht darstellen, wie es einmal war, was sich so alles in unserer Stadt abgespielt hat. Es war die ach so unbeschwerte Zeit der Jugend, in die wir einerseits mit Wehmut zurückblicken, die aber auch ihre dunklen Seiten hatte. So soll das Buch auch Anstoß sein, manches in Zukunft besser zu machen.“
Katzenliebhaber, das ist eine wahre Geschichte über tiefes Glück. Einer großen Liebe zwischen Kater Betty Smith und Herrn Smith und meiner Liebsten, Tres Colores Erzählt von Schriftsteller Kater Betty Smith Es war Liebe auf den ersten Blick. Peter, ein großer starker Mann, verschleppte ein kleines, zierliches Katzenmädchen aus Sachsen in die Millionenstadt Berlin. Aber Mann und Frau taten, was Katzen überhaupt nicht mögen: Veränderungen. Die Tienes zogen eines Tages um. Die kleine Tres nicht. Eine fremde offene Terrassentür zog sie magisch an und wie das Leben spielt, einmal gerade, einmal zickzack. Die Tür erschien ihr wie eine Himmelstür. Und das war sie. Das Fräulein auf vier Pfoten wurde das neue liebenswerte Mitglied des Hauses Natschki. Sie lernte auch in der Nachbarschaft einen gar nicht so üblen Kerl kennen. Komischerweise hörte er auf einen weiblichen Namen. Betty Smith. Aber Betty war ein richtiger Katzenmann und so hübsch und ein echter Kavalier. Er lebte mit dem klugen Witwer Mister Smith zusammen. Der war ein Sprachgenie und beherrschte sogar die Katzensprache. Die beiden Unzertrennlichen, Betty und Tres, informierte er über alle aktuellen Nachrichten aus der Menschenwelt: Die Regierungskoalition der Bundesrepublik und ihre Ausrutscher, den Klimawandel, Hurrikans, Kriege und Artensterben in der Natur. Mit Weisheit, Lust und Liebe führen uns Mensch und Tier in diesem Buch durch das gemeinsame Leben und seine Dunkelkammern. "Schlau und schön und weise".
„Anfangs wollten sie die Musik nur für sich behalten und nicht an die Öffentlichkeit gehen. Wer hätte gedacht, dass sie mittlerweile zusammen in den größten Konzerthallen stehen würden?“ Grace M. O’Reilly führt das perfekte Leben. Mit ihren drei Freundinnen hat sie es geschafft in der Musikbranche einen Namen als Girlband Wild Division zu machen und gibt Konzerte in den größten Arenen. Doch wie es so ist, ist kein Leben perfekt. Auch das von Grace nicht. Denn auf einmal wird sie von ihrem Manager zu einer Wahl zwischen Freundschaft und Erfolg gestellt und als wäre das nicht genug, da platzen auch noch fünf Jungs in ihr Leben, wodurch Grace mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. „Freundschaft; Liebe und die Hürden des Lebens. Alles in einem verpackt in einer lebensweltlichen Story.“ ~ML
BoD – Books on Demand Station der Menschen A1073904413
Die Gesellschaft der neuen weisen Menschen besteht bereits sehr lange in Symbiose mit dem technischen Leben. Sie ist aus dem Vergehen der weisen Menschen entstanden. Schon früher einmal hat der Homo sapiens novus versucht, den Weg zu den Sternen zu gehen. Mit zu wenig Wissen scheiterten die Menschen, weil sie zu früh aufgebrochen waren. Es folgte eine Zeit des Lernens und nun ist es soweit. Biologisches und technisches Leben beginnen, dem Weg zu folgen, den das Leben vorsieht. Sie errichten eine erste Station im Orbit ihres Planeten und erforschen, wie sie weiter vorgehen sollen. Trotz aller Vorsicht geschieht bald etwas nicht Vorhergesehenes, das alle Pläne in Frage stellt und die Symbiose beider Arten von Leben auf die Probe.
Prolog / EinführungAm Anfang meiner Wanderung zwischen Vergangenheit und Gegenwart war ich zum tiefsten Punkt im Meer der Tränen abgetaucht. Ich spürte den Grund und er bot mir Widerstand. Kraft zum Überlegen, ob ich den Aufstieg wagen sollte, hatte ich nicht. Doch mein Wille zu leben war schließlich größer als mein Wunsch, mich aufzugeben und zu sterben. Dank meiner Familie, die mir ihre ganze Liebe zeigte, und dank meiner Freunde, die mich an ihrem Leben teilhaben ließen, fand ich den Weg zurück in mein Leben. Ich überwand Schritt für Schritt den steinigen Aufstieg. Jeder Stein des Weges, jede Rille und der Abgrund, den es zu überwinden galt, waren ein Teil meines Lebens. In meiner Wanderung durchlebte ich noch einmal den Schmerz, aber auch die Freude, die ich erfahren durfte. Ich lernte, die Erkenntnis zu respektieren, dass allein die Zeit, in die ich hineingeboren wurde, mein Leben bestimmte. Was ich mitnahm auf dem Weg zurück ins Leben, war die Liebe: die Liebe meiner Mutter, die mir Geborgenheit gab und mir Vertrauen schenkte; die mich lehrte, zu lieben und zu verzeihen. Ich verstand, dass ihre Handlungen nicht immer dem entsprachen, was sie eigentlich wollte. Denn das, was man möchte, und das, was möglich ist zu tun, reicht nicht immer zum Glück des Betreffenden. Heute sehe ich die Grenzen, die ihr gesetzt waren. Ich verstehe auch meinen Vater, der mich und meinen Bruder großgezogen hat, obwohl wir nicht sein eigen Fleisch und Blut waren. Er hat uns geliebt und es gab keinen Unterschied in seiner Liebe zwischen seiner leiblichen Tochter, unserer kleinen Schwester, und uns. Seine Seele war gezeichnet durch die Jahre des Krieges. Seine Reaktionen, manchmal durch Kleinigkeiten ausgelöst, schmerzten oftmals, doch seine Liebe war immer vorhanden. Er liebte unsere Mutter mit Herz und Seele und so betrachtet waren sie eins. Was die Eltern uns mitgaben, waren Ehrlichkeit, Anstand und Liebe. Auch wenn sie selbst manchmal die Lüge bevorzugten, so geschah dies doch in der Meinung, dass die Lüge für uns leichter zu ertragen sei, als mit der bitteren Wahrheit zu leben. An die Folgen, die diese Notlügen nach sich zogen, dachte dabei wohl niemand. Was mein Arbeitsleben anbelangt war ich schon sehr früh erwachsen. Denn zum Arbeiten war ich erzogen worden. Ansonsten war ich ein Kind geblieben und bin es zum Teil auch heute noch. Naiv und vertrauensvoll glaubte ich so manches und stolperte deshalb von einer Falle in die nächste.
„Ich bin Musiker. Mein Körper ist Musik. Musik ist mein Körper. (…) Ich war Musiker. Mein Körper war Musik. Musik war mein Körper. Demut. Dankbarkeit. Die Fähigkeit, überhaupt an etwas wie Zukunft zu denken. In dieser Situation. Vielleicht bin ich verrückt geworden, vielleicht ist es meine Rettung.“ Robert Görl – Zwei Leben. Eines auf der Bühne und eines hinter ihr. Ein Leben als Musiker der ikonischen Band DAF, die Mussolini, Hitler und Jesus Christus tanzen lässt; und eines als Robert, der seine Wäsche zum Waschsalon bringt und dem dann das Kleingeld fehlt (Was öfter einmal passiert, allerdings aus verschiedenen Gründen). Der Taxi fährt und gefahren wird. Zwei Leben? Ist damit alles erzählt? Einen Crash gibt es mitten hinein in diese zwei Leben vor und hinter der Bühne. Einen Unfall, der den Körper des Musikers, dessen Körper Musik ist, dessen Musik Körper ist, zerschmettert. Fast ganz und gar. Erst einmal auf und davon, das ist der erste Impuls. Nur weg hier, weg irgendwohin, einen Ort finden. Einen Ort mit anderem Sound finden. Einen Ort, wo Du Deine Stimme nicht laut aus den Boxen hörst; sondern in Dir. Ganz leise. Und dann sitzt Du mit geschlossenen Augen in Thailand am Pool und fühlst; dass all diese disparaten Leben nur deshalb möglich sind, weil da eine Sache ist, die Dich trägt. Du fühlst die Wärme von innen. Du fühlst den Beat. Ohne diesen Beat kein Leben, keine Passion. Keine Verbindung zu all den Menschen da draußen, die Dich begleitet haben. Der DAF-Fan aus Düsseldorf und die Robert-Görl-Platten-Sammlerin aus New York. Daniel Miller, Conny Plank, Steve Strange oder Annie Lennox. Und Gabi Delgado. Im selben Beat, mit dieser Passion, ist nun all das niedergeschrieben worden. Eine Autobiografie? Ein Versuch nur, denn was erreicht schon das Leben selbst?
Frölich und Kaufmann Die Ehre des Scharfrichters. Das Leben des Meister Frantz, einem Henker im Nürnberg des 16. Jahrhunderts. 1635042
Frantz Schmidt tötete fast 400 Menschen, unzählige weitere hat er gefoltert oder verstümmelt. Und doch war er am Ende seines Lebens ein angesehener Mann. Ungewöhnlich ist nicht nur der Lebensweg des Meister Frantz, der im 16. Jahrhundert in Nürnberg als Henker arbeitete, sondern auch, dass er Tagebuch schrieb. Der Historiker Joel Harrington hat dieses einmalige Zeugnis erstmals umfassend ausgewertet und gibt in seinem packenden Buch seltene Einblicke in das Leben, Denken und Fühlen der Menschen zu Beginn der Neuzeit.
Buchschmiede Zwilling - Du kannst deiner Vergangenheit nicht entfliehen A1077371334
"Es passte alles zusammen. Die Gute musste die Bösen ausschalten. Und es waren verdammt viele Böse. Keiner meinte es gut mit ihr. Niemand verstand, wie sie sich fühlte. Emotional missbraucht, benutzt und weggeworfen, von der Ungerechtigkeit des Lebens gezeichnet." Als Sarah ihren geheimnisvollen Schwager Frank kennenlernt, wird ihr Leben von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt. Sie spürt sofort, dass er ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, welches sie unbedingt lüften möchte. Doch die Ausmaße der Katastrophe kann nicht einmal Frank erahnen, als plötzlich eine Doppelgängerin auftaucht...
Buchschmiede Zwilling - Du kannst deiner Vergangenheit nicht entfliehen A1077371334
"Es passte alles zusammen. Die Gute musste die Bösen ausschalten. Und es waren verdammt viele Böse. Keiner meinte es gut mit ihr. Niemand verstand, wie sie sich fühlte. Emotional missbraucht, benutzt und weggeworfen, von der Ungerechtigkeit des Lebens gezeichnet." Als Sarah ihren geheimnisvollen Schwager Frank kennenlernt, wird ihr Leben von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt. Sie spürt sofort, dass er ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, welches sie unbedingt lüften möchte. Doch die Ausmaße der Katastrophe kann nicht einmal Frank erahnen, als plötzlich eine Doppelgängerin auftaucht...
Story.one publishing Du kannst mich nicht heilen. Life is a Story - story.one A1069600800
Was ist wenn sich dein Leben mit einem Mal komplett verändert, wenn die kleine Scheinwelt die du dir aufgebaut hast auf einmal komplett zusammen bricht? Nach dem Tod ihrer Freundin ist Liz komplett am Ende 2 Jahre lang trauert sie, doch nun soll das Leben weiter gehen. Oder doch nicht? Kann sie wirklich alles hinter sich lassen alles vergessen was war und nur nach vorne schauen oder bricht alles erneut zusammen wenn sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.
Kampa Verlag Bis nächstes Jahr im Frühling A1073614488
In den letzten sieben Jahren, seit ihrer Hochzeit, war Noyuri kaum einmal von zu Hause weg. Jetzt fährt sie mit ihrem Onkel Makoto, der immer eher wie ein großer Bruder für sie war, mit dem Bergecho-Express in den Urlaub, in eine kleine Pension. Es schneit. »Ich hätte wärmere Sachen mitbringen sollen«, sagt Makoto. »Was meinst du, soll ich mich scheiden lassen?«, antwortet Noyuri. Wirklich glücklich war sie in ihrer kinderlosen, ereignisarmen Ehe nicht, und doch kreiste ihr Leben um ihren Mann Takuya. Seit sie durch einen anonymen Anruf von Takuyas Geliebter erfahren hat, stellt sie ihr ganzes Dasein infrage. Wäre sie ohne ihn einsamer, als sie es mit ihm ist? Könnte sie auf eigenen Beinen stehen? Und: Will sie das überhaupt?
Kampa Verlag Bis nächstes Jahr im Frühling A1073420558
In den letzten sieben Jahren, seit ihrer Hochzeit, war Noyuri kaum einmal von zu Hause weg. Jetzt fährt sie mit ihrem Onkel Makoto, der immer eher wie ein großer Bruder für sie war, mit dem Bergecho-Express in den Urlaub, in eine kleine Pension. Es schneit. »Ich hätte wärmere Sachen mitbringen sollen«, sagt Makoto. »Was meinst du, soll ich mich scheiden lassen?«, antwortet Noyuri. Wirklich glücklich war sie in ihrer kinderlosen, ereignisarmen Ehe nicht, und doch kreiste ihr Leben um ihren Mann Takuya. Seit sie durch einen anonymen Anruf von Takuyas Geliebter erfahren hat, stellt sie ihr ganzes Dasein infrage. Wäre sie ohne ihn einsamer, als sie es mit ihm ist? Könnte sie auf eigenen Beinen stehen? Und: Will sie das überhaupt?
Einige Menschen im Leben vergisst man nie - für Hotelmanager Alex war es das Mädchen, das er zum ersten Mal geküsst hatte und danach nie wieder sah. Bis zu dem Tag, als er mit seiner Verlobten in eine Papeterie geht, um Hochzeitskarten auszusuchen. Die Verkäuferin ist niemand anderes als Caroline, eben jenes Mädchen. Von da an hilft sie ihm nicht nur bei der Auswahl der Karten, und verhindert kleinere und größere Fehler, sondern ist auch für ihn da als sich sein Leben auf den Kopf stellt. Alex weiß gar nicht, womit er sie verdient hat, aber ist sich sicher: Ohne sie wäre er verloren. Spürt auch sie diesen Funken wieder, den es schon einmal zwischen ihnen gab? Alle Hörbücher der Dating-Serie können unabhängig voneinander gehört werden.
Penguin Random House The Discovery of Slowness, Belletristik von Sten Nadolny 9780140265842
In Die Entdeckung der Langsamkeit erzählt der deutsche Romanautor Sten Nadolny das Leben des britischen Entdeckers Sir John Franklin (1786-1847) aus dem 19. Jahrhundert. Der Leser verfolgt Franklins Entwicklung vom unbeholfenen Schuljungen und verspotteten Teenager zum Expeditionsleiter, Gouverneur von Tasmanien und Ikone des Abenteuers. Jeder, mit dem er in Kontakt kam, spürte, dass er ein seltener Mensch war, einer, der seiner Zeit voraus war und zu einem anderen, grandioseren Rhythmus lebte. Dieser Rhythmus führte Franklin schliesslich dazu, einmal mehr auf seine letzte, schicksalhafte Reise in die Arktis zu segeln, auf der Suche nach der Nordwestpassage. Die Entdeckung der Langsamkeit ist sowohl ein fesselnder Bericht über ein bemerkenswertes und abwechslungsreiches Leben als auch eine tiefgründige und zum Nachdenken anregende Meditation über die Zeit.
Die persönliche Geschichte einer Mutter - und über einen Sohn, der seinen Weg fand! Was ist eigentlich mit den Jungs? Haben wir die in den letzten Jahren eventuell ein bisschen vergessen? Und wenn wir über sie nachgedacht oder öffentlich geredet haben, waren sie dann nicht vor allem ein Problem? Aber gleichzeitig sollen sie unsere Demokratie und unsere Art zu leben mit ihrem eigenen Leben verteidigen? Irgendwas daran ist nicht ganz fair, oder? Wie zieht man in dieser Welt einen Jungen auf? Allein oder mit anderen, als Frau, als Feministin. Emotional und unterhaltsam schreibt Simone Buchholz über sich, ihren Sohn und all die anderen Jungs in seinem Leben, die einmal Babys waren, dann Kleinkinder, Schulkinder, Teenager und plötzlich: junge Männer. Eine Geschichte von stinkenden Boxhandschuhen, von Verbandszeug und Verbundenheit, von Selbstvertrauen, Not- und Niederlagen. Von Pizza, Pasta, Döner. Und von Liebe. Vera Teltz liest Über Söhne mal leise, mal kraftvoll und immer mitreißend.
Wer kennt das nicht: Einfach noch einmal von vorn anfangen wäre ja schön, ist aber meistens eine Rechnung ohne den Zeitfaktor. Oder ist es nie zu spät? Das fragt sich auch Ella, eine selbstbewusste, junge Frau. Sie lässt sich vom Leben treiben – ohne durchtrieben zu sein, überwiegend jedenfalls. Doch mit fast Ende dreißig stellt sie plötzlich fest, dass ihr Leben ganz anders war, als sie es sich erträumt hatte. Statt den Kurs endlich zu korrigieren, verläuft sie sich immer mehr. Anfänglich scheint ihr das Treppauf – Treppab sogar Spaß zu machen. Aber dann muss sie auch noch ihre kranke Mutter pflegen, sich gegen einen halbwüchsigen Stalker wehren und irgendwie Geld verdienen. Mit einer ernsthaften Partnerschaft klappt es auch nicht so richtig. Kurzum: Die Widrigkeiten des Lebens haben Ella so richtig erwischt. Und was jetzt …?
Einmal war ich in größter Gefahr“; erzählte mit zitternder Stimme der alte Mönch, der fast zwanzig Jahre in chinesischen Gefängnissen verbracht hatte. „Da war ich kurz davor, das Mitgefühl mit meinen Wärtern zu verlieren.“ Können Sie sich vorstellen, einen einzigen Moment auf nichts und niemanden Groll zu empfinden ... ... egal, was er oder sie getan hat? Egal, ob jemand schuldig oder ein Verbrecher ist? Wäre unser Geist auch nur einen Moment frei von Urteilen, Vorwürfen, Ärger und Ängsten – wie wäre das? Pierre Pradervand ist ein Wegweiser. In seinem neuen Buch zeigt er uns, dass innere Freiheit, Lebendigkeit und Mitgefühl ohne Bedingungen möglich sind. Es zeigt, wie wir jede Situation im Leben mit dem Herzen der Liebe meistern können. Hier und jetzt.
Die Wahrheit war Lola Montez nicht wichtig. Sie lebte im Hier und Jetzt, passte ihr Leben den augenblicklichen Umständen an, erfand sich immer wieder neu auf der Bühne ihres Lebens. Dazu erschuf sie sich jeweils die passende Vita: So wurde aus dem wilden Kind in Indien die spanische Tänzerin, aus dem spanisch-adeligen Spross die veritable Gräfin Landsfeld. Einmal war sie die Favoritin König Ludwigs I., dann wiederum die berühmte Künstlerin. Dreimal rettete sich Lola Montez in den vermeintlich sicheren Ehehafen, um nur wenig später eine Selbstständigkeit an den Tag zu legen, die damals nur den „Blaustrümpfen“ der Frauenemanzipation zu eigen war. Die gebürtige Irin besaß ein zügelloses Temperament: Einigen galt sie daher als aggressive Egozentrikerin, anderen als charmante Exzentrikerin. Weitgereist und weltberühmt starb sie schließlich 1861 in New York
Pustet Friedrich KG Lola Montez, Sachbücher von Marita A. Panzer
Die Wahrheit war Lola Montez nicht wichtig. Sie lebte im Hier und Jetzt, passte ihr Leben den aktuellen Umständen an und erfand sich immer wieder neu auf der Bühne ihres Lebens. Dazu erschuf sie sich jeweils die passende Vita: So wurde aus dem wilden Kind in Indien die spanische Tänzerin, aus dem spanisch-adeligen Spross die veritable Gräfin Landsfeld. Einmal war sie die Favoritin König Ludwigs I., dann wiederum die berühmte Künstlerin. Dreimal rettete sich Lola Montez in den vermeintlich sicheren Ehehafen, um nur wenig später eine Selbstständigkeit an den Tag zu legen, die damals nur den Blaustrümpfen der Frauenemanzipation zu eigen war. Die gebürtige Irin besass ein zügelloses Temperament: Einigen galt sie daher als aggressive Egozentrikerin, anderen als charmante Exzentrikerin. Weitgereist und weltberühmt starb sie schliesslich 1861 in New York.