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GRIN Fluoreszenzfarbstoffe zur Vitalitätsbestimmung von Mikroorganismen A1033312303
GRIN Fluoreszenzfarbstoffe zur Vitalitätsbestimmung von Mikroorganismen A1033312303
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medizin - Biomedizinische Technik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Laufe dieser Arbeit wurden aktive und durch Nährstoffmangel inaktivierte Zellen von Pseudomonas fluorescens in Chemostaten bzw. Schüttelkolben kultiviert. An diesen Bakterienzellen wurden verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe auf ihre Eignung als Indikatoren zur Vitalitätsbestimmung untersucht. Die Experimente mit den verschiedenen Fluoreszenzfarbstoffen führten zu den folgenden Ergebnissen. Der AT-spezifische Nucleinsäure-Farbstoff DAPI erwies sich bei einer Konzentration von 20 µg/ml als ein zuverlässiger Nachweis für die Erfassung der Gesamtzellzahl. DAPI ist zudem ein sensibler Indikator für die Zellaktivität und ermöglicht präzise Aussagen über die Zusammensetzung einer Bakterienpopulation in Hinblick auf ihre Vitalität. Im Verlauf der Reaktivierungsversuche teilte sich die Gesamtpopulation aller DAPI-gefärbten Zellen in eine DAPIintensiv- und eine DAPIschwach-gefärbte Teilpopulation, die aktive bzw. inaktive Zellen repräsentieren. Eine Aufteilung mit annähernd gleichen Verhältnissen konnte bei der Untersuchungen der Zellvolumina ermittelt werden. Eine Anfärbung der Zellen durch die Umsetzung des Dehydrogenase-Substratanalogons CTC (1,52 mg/ml) zu seinem konjugierten, fluoreszierenden Formazan ergänzte die DAPI-Färbung und untermauerte ihre Ergebnisse, da das Formazan die Mikroorganismen anzeigt, die über respiratorische Aktivität verfügen. Auch die Verwendung von 10 µg/ml des Nucleinsäure-Farbstoffes Hoechst 33342 erbrachte bei der Gesamtzellzahlerfassung konsistente und reproduzierbare Ergebnisse, zeigte jedoch im Verlauf von Reaktivierungsversuchen keine signifikanten Unterschiede im Bezug auf die Zellaktivität. Acridinorange (800 µg/ml), ein unspezifischer Nucleinsäure-Farbstoff mit einem konzentrationsabhängigen rot-grün-Metachroismus, eignet sich wenig für die Kombination mit anderen Farbstoffen. Separat und in geeigneter Konzentration verwendet, vermag AO jedoch durchaus mit unterschiedlicher Intensität der Rotfluoreszenz auf Aktivitätsunterschiede zu reagieren. Konzentrationen von 100 bis 500 µg/ml des an freie Amino-Funktionen bindenden Farbstoffs FITC ergaben nur sehr kontrastarme Bilder mit starker Hintergrundfluoreszenz und nur geringen, nicht signifikanten Unterscheidung zwischen aktiven und inaktiven Zellen. Das Esterase-Substratanalogon SFDA (300 µM) und der nur für defekte Zellmembranen permeable DNA-Farbstoff PO-PRO -3-Iodid (30 µM) erwiesen sich als ungeeignet für Vitalitätsbestimmungen von Pseudomonas fluorescens, da sie zu keinerlei Färbung führten. Der Einsatz von 0,75 µg/ml des Oxonols DiBAC4(3), das nur durch ungeladene Membranen diffundieren sollte, erfüllte ebenso nicht die Erwartungen und unterschied nicht zwischen den Aktivitätszuständen. Zumindest für die verwendete "Stain-Filter"-Technik ist der Farbstoff nicht geeignet. Besonders die Farbstoffe DAPI und CTC, im begrenzten Maße auch Acridinorange, geben uns neue Werkzeuge in die Hand, mit denen wir die Aktivitätszustände und das Wachstumsverhalten von Mikroorganismen differenzierter beschreiben können. Bei der Verwendung von Fluoreszenzfarbstoffe zur Vitalitätsbestimmung von Mikroorganismen sollte jedoch stets bedacht werden, daß jedes Bakterium auf seine Art auf die Färbung reagiert und das die hier dargestellten Ergebnisse so nur für Pseudomonas fluorescens gelten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Physiologische Zustände von Bakterien und ihre Bedeutung1 1.2Einsatz von Fluoreszenzfarbstoffen zur Vitalitätsbestimmung3 1.2.1Fluoreszenz4 1.2.2Nucleinsäure-Farbstoffe4 1.2.3Fluoreszierende Substratanaloga6 1.2.4Farbstoffe mit Abhä...
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GRIN Fluoreszenzfarbstoffe zur Vitalitätsbestimmung von Mikroorganismen
GRIN Fluoreszenzfarbstoffe zur Vitalitätsbestimmung von Mikroorganismen
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Medizin - Biomedizinische Technik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Laufe dieser Arbeit wurden aktive und durch Nährstoffmangel inaktivierte Zellen von Pseudomonas fluorescens in Chemostaten bzw. Schüttelkolben kultiviert. An diesen Bakterienzellen wurden verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe auf ihre Eignung als Indikatoren zur Vitalitätsbestimmung untersucht. Die Experimente mit den verschiedenen Fluoreszenzfarbstoffen führten zu den folgenden Ergebnissen. Der AT-spezifische Nucleinsäure-Farbstoff DAPI erwies sich bei einer Konzentration von 20 µg/ml als ein zuverlässiger Nachweis für die Erfassung der Gesamtzellzahl. DAPI ist zudem ein sensibler Indikator für die Zellaktivität und ermöglicht präzise Aussagen über die Zusammensetzung einer Bakterienpopulation in Hinblick auf ihre Vitalität. Im Verlauf der Reaktivierungsversuche teilte sich die Gesamtpopulation aller DAPI-gefärbten Zellen in eine DAPIintensiv- und eine DAPIschwach-gefärbte Teilpopulation, die aktive bzw. inaktive Zellen repräsentieren. Eine Aufteilung mit annähernd gleichen Verhältnissen konnte bei der Untersuchungen der Zellvolumina ermittelt werden. Eine Anfärbung der Zellen durch die Umsetzung des Dehydrogenase-Substratanalogons CTC (1,52 mg/ml) zu seinem konjugierten, fluoreszierenden Formazan ergänzte die DAPI-Färbung und untermauerte ihre Ergebnisse, da das Formazan die Mikroorganismen anzeigt, die über respiratorische Aktivität verfügen. Auch die Verwendung von 10 µg/ml des Nucleinsäure-Farbstoffes Hoechst 33342 erbrachte bei der Gesamtzellzahlerfassung konsistente und reproduzierbare Ergebnisse, zeigte jedoch im Verlauf von Reaktivierungsversuchen keine signifikanten Unterschiede im Bezug auf die Zellaktivität. Acridinorange (800 µg/ml), ein unspezifischer Nucleinsäure-Farbstoff mit einem konzentrationsabhängigen rot-grün-Metachroismus, eignet sich wenig für die Kombination mit anderen Farbstoffen. Separat und in geeigneter Konzentration verwendet, vermag AO jedoch durchaus mit unterschiedlicher Intensität der Rotfluoreszenz auf Aktivitätsunterschiede zu reagieren. Konzentrationen von 100 bis 500 µg/ml des an freie Amino-Funktionen bindenden Farbstoffs FITC ergaben nur sehr kontrastarme Bilder mit starker Hintergrundfluoreszenz und nur geringen, nicht signifikanten Unterscheidung zwischen aktiven und inaktiven Zellen. Das Esterase-Substratanalogon SFDA (300 µM) und der nur für defekte Zellmembranen permeable DNA-Farbstoff PO-PRO -3-Iodid (30 µM) erwiesen sich als ungeeignet für Vitalitätsbestimmungen von Pseudomonas fluorescens, da sie zu keinerlei Färbung führten. Der Einsatz von 0,75 µg/ml des Oxonols DiBAC4(3), das nur durch ungeladene Membranen diffundieren sollte, erfüllte ebenso nicht die Erwartungen und unterschied nicht zwischen den Aktivitätszuständen. Zumindest für die verwendete "Stain-Filter"-Technik ist der Farbstoff nicht geeignet. Besonders die Farbstoffe DAPI und CTC, im begrenzten Maße auch Acridinorange, geben uns neue Werkzeuge in die Hand, mit denen wir die Aktivitätszustände und das Wachstumsverhalten von Mikroorganismen differenzierter beschreiben können. Bei der Verwendung von Fluoreszenzfarbstoffe zur Vitalitätsbestimmung von Mikroorganismen sollte jedoch stets bedacht werden, daß jedes Bakterium auf seine Art auf die Färbung reagiert und das die hier dargestellten Ergebnisse so nur für Pseudomonas fluorescens gelten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Physiologische Zustände von Bakterien und ihre Bedeutung1 1.2Einsatz von Fluoreszenzfarbstoffen zur Vitalitätsbestimmung3 1.2.1Fluoreszenz4 1.2.2Nucleinsäure-Farbstoffe4 1.2.3Fluoreszierende Substratanaloga6 1.2.4Farbstoffe mit Abhä...
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XISRENS Controlador De Temperatura Digital Eosnow, Salida De Termostato Para Reptiles Controlados Con Modos De Calefacción Y Refrigeración Para Congeladores Horizontales, Elaboración De Cerveza Casera E Incub 100550493
XISRENS Controlador De Temperatura Digital Eosnow, Salida De Termostato Para Reptiles Controlados Con Modos De Calefacción Y Refrigeración Para Congeladores Horizontales, Elaboración De Cerveza Casera E Incub 100550493
Función: 1. 【Alta precisión】 El sensor de temperatura está fabricado con PC ignífugo. Este dispositivo proporciona temperaturas óptimas y constantes, manteniendo el entorno dentro del rango ideal. 2. 【Alto rendimiento】 Bronce integrado con tecnología de conexión sin puntos de ruptura. Buena elasticidad, resistencia al desgaste y alta conductividad eléctrica. 3. 【Seguro y fiable】 Nuestro controlador de termostato ha sido sometido a estrictos controles de calidad y pruebas de seguridad. El rango de control de temperatura es de -40 °C a 110 °C. 110 V-220 V CA. No sumerja el controlador ni la sonda en agua. 4. 【Pantalla LCD nítida】 Este controlador de termostato cuenta con una pantalla LCD que muestra el modo de control de temperatura, lo que facilita su inicio y parada. La pantalla LCD clara le permite ver el estado del controlador incluso en total oscuridad. 5. Amplia gama de aplicaciones: Este enchufe de termostato es ampliamente utilizado en invernaderos, recintos de reptiles, incubadoras, terrarios, congeladores, refrigeradores, calentadores, elaboración de cerveza casera, vivarios, tanques de fermentación, esteras térmicas y otros sistemas de temperatura controlada. Especificación: Nuestros controladores de termostato digitales son la solución perfecta para proporcionar una temperatura constante y óptima para una variedad de aplicaciones. Ampliamente utilizado en equipos de calefacción/refrigeración. Los ejemplos incluyen un invernadero, recinto de reptiles, incubadora, terrario, congelador, refrigerador, calentador, refrigerador, configuración de elaboración de cerveza casera, vivario, tanque de fermentación, estera térmica y otros sistemas de temperatura controlada. Rendimiento: Construcción de bronce integrada con tecnología de conexión sin puntos de ruptura. Buena elasticidad, resistencia al desgaste y alta conductividad eléctrica. 【Seguro y confiable】Nuestro controlador de termostato ha sido sometido a estrictos controles de calidad y pruebas de seguridad. El rango de control de temperatura es de -40 °C a 110 °C. 110 V-220 V CA. No sumerja el controlador ni la sonda en agua. 【Pantalla LCD nítida】 Este controlador de termostato cuenta con una pantalla LCD que muestra el modo de control de temperatura y facilita su control. La pantalla LCD nítida permite ver el estado del controlador incluso en completa oscuridad. Amplia gama de aplicaciones: Este enchufe de termostato se usa ampliamente en invernaderos, reptiles, incubadoras, terrarios, congeladores, refrigeradores, calentadores, refrigeradores, cervecerías caseras, vivarios, fermentadores, tapetes calefactores y otros sistemas de control de temperatura. Especificaciones: Enchufe: UE / EE. UU. / Reino Unido (opcional) Material: PC ignífugo Rango de medición de temperatura: -40 ℃ ~ 110 ℃ Cable de alimentación: 1,4 m Rango de control de temperatura: 16 ℃ - 40 ℃ Transmisor: sensor NTC, longitud de línea de 0,8 m Precisión de medición: ±1 Consumo de energía del producto: ≤3 W Resolución de pantalla: 0,1 ℃ Temperatura ambiente de funcionamiento: -10 ℃ ~ 60 ℃ Capacidad del relé: 10 A/250 VCA Humedad ambiente de funcionamiento: 20 ~ 85 % (sin condensación) Capacidad de carga: 1100 W de carga resistiva Alimentación: 220 VCA, 110 VCA opcional Tamaño del artículo: 155 x 55 x 35 mm (6,10 x 2,17 x 1,38 pulgadas) Peso del paquete: 446 g (15,73 oz) Tamaño del paquete: 20,5 x 11,5 x 5,5 cm (8,07 x 4,53 x 2,16 pulgadas) Lista del paquete: 1 * Controlador de temperatura digital 1 * Manual del usuario (inglés) Lista del paquete: 1 * Controlador de temperatura digital 1 * Manual del usuario (inglés)
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Kluwer Academic Publishers Group Blood Cell Biochemistry, Volume 3 A1017081521
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1 Biochemical, Immunological, and Molecular Markers of Hemopoietic Precursor Cells.- 1. Introduction.- 2. Biochemical Markers.- 2.1. Terminal Deoxynucleotide Transferase.- 2.2. Enzymes in Nucleotide Metabolism.- 3. Immunological Markers.- 4. Molecular Markers.- 5. Analysis of Human Hemopoietic Ontogenesis by Immunological and Molecular Markers.- 6. New Opportunities for Immunological and Molecular Markers: Minimal Residual Disease Detection and Therapeutical Approaches.- 7. References.- 2 Cell Surface Markers in Leukemia and Lymphoma.- 1. Introduction.- 2. B Cells.- 2.1. Normal B-Cell Ontogeny.- 2.2. B-Cell Leukemias and Lymphomas.- 3. T Cells.- 3.1. Normal T-Cell Ontogeny.- 3.2. T-Cell Leukemias and Lymphomas.- 4. Myeloid Cells.- 4.1. Normal Myeloid Ontogeny.- 4.2. Myeloid Leukemias.- 5. Summary.- 6. References.- 3 Cytoskeletal Organization of Normal and Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 1. Introduction.- 2. Microfilaments in Normal and Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 2.1. Actin and Actin-Associated Proteins in Nonmuscle Cells.- 2.2. Actin Isoforms.- 2.3. Organization of Actin in Normal Lymphocytes.- 2.4. Interactions between Actin and Surface Antigens in Lymphocytes.- 2.5. Actin in Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 3. Intermediate-Size Filaments in Normal and Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 3.1. The Intermediate Filament System.- 3.2. Distribution of Vimentin in Lymphocytes in Normal Conditions.- 3.3. Vimentin in Neoplastic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 3.4. Expression of Cytokeratin in Lymphoid Tissues.- 4. Microtubules in Lymphoid Cells.- 5. Organization of Spectrin in Lymphocytes.- 6. Conclusions.- 7. References.- 4 Signaling Events in T-Lymphocyte-Dependent B-Lymphocyte Activation.- 1. Introduction.- 2. B-Cell Antigen Receptor-Mediated Signaling.- 3. Molecular Bases of T-Cell-Mediated B-Cell Signaling.- 4. Biological Evidence for Ia-Mediated Signal Transduction.- 5. Biochemical Evidence for Ia-Mediated Signal Transduction.- 6. Conclusions.- 7. References.- 5 IgE Receptors on Lymphocytes and IgE-Binding Factors.- 1. Introduction.- 2. Historical Overview.- 3. Fc?RII on Lymphocytes.- 3.1. Fc?RII-Bearing Cells.- 3.2. Function of Fc?RII.- 3.3. Molecular Properties of Fc?RII.- 3.4. Regulation of Fc?RII Expression on Lymphocytes.- 4. IgE-Binding Factors.- 4.1. Rat.- 4.2. Murine.- 4.3. Human.- 5. Glycosylation-Regulating Factors: GEF and GIF.- 5.1. Rat.- 5.2. Murine.- 6. Interleukin 4 and Gamma Interferon.- 7. CD23 Antigen.- 8. Conclusion.- 9. References.- 6 Lymphocyte-Mediated Cytolysis: Role of Granule Mediators.- 1. Role of Granules and Perform in Lymphocyte-Mediated Killing.- 1.1. The Granule Exocytosis or Secretion Model for Cell Killing.- 1.2. Cytoplasmic Granules and Perform as Mediators of Cytotoxicity.- 1.3. A Family of Serine Esterases Localized in Lymphocyte Granules.- 1.4. Proteoglycans.- 1.5. Leukalexins and Cytokines Related to Tumor Necrosis Factor and Lymphotoxin.- 2. Other Candidate Mechanisms of Lymphocyte-Mediated Killing.- 3. Resistance of Lymphocytes to Self-Mediated Killing.- 4. Conclusion.- 5. References.- 7 CR1-Cytoskeleton Interactions in Neutrophils.- 1. Introduction.- 2. Detergent Extraction of Cells.- 3. Receptor-Cytoskeleton Interactions.- 4. The C3b Receptor (CR1).- 5. References.- 8 The Flow of Granular Organelles in Leukocyte Differentiation.- 1. Introduction.- 2. Biogenesis of Membrane-Bound Organelles.- 2.1. Introduction.- 2.2. Endoplasmic Reticulum.- 2.3. Golgi Complex.- 2.4. Lysosomes.- 2.5. Communication between Compartments: Endosomes.- 2.6. Secretory Granules.- 3. Leukocyte Granules are Major Determinants of Function.- 3.1. Neutrophils.- 3.2. Platelets.- 3.3. Cytotoxic Lymphocytes.- 4. Granules Interact with the Plasma Membrane.- 4.1. Neutrophils.- 4.2. Platelets.- 5. Pathology of Myeloid Granules and Plasma Membranes.- 5.1. Nonneoplastic.- 5.2. Leukemic.- 6. Conclusion.- 7. References.- 9 The Elusive Oxidase: The Respiratory Burst Oxidase of Human Phagocytes...
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Kluwer Academic Publishers Group Blood Cell Biochemistry, Volume 3 A1017081521
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1 Biochemical, Immunological, and Molecular Markers of Hemopoietic Precursor Cells.- 1. Introduction.- 2. Biochemical Markers.- 2.1. Terminal Deoxynucleotide Transferase.- 2.2. Enzymes in Nucleotide Metabolism.- 3. Immunological Markers.- 4. Molecular Markers.- 5. Analysis of Human Hemopoietic Ontogenesis by Immunological and Molecular Markers.- 6. New Opportunities for Immunological and Molecular Markers: Minimal Residual Disease Detection and Therapeutical Approaches.- 7. References.- 2 Cell Surface Markers in Leukemia and Lymphoma.- 1. Introduction.- 2. B Cells.- 2.1. Normal B-Cell Ontogeny.- 2.2. B-Cell Leukemias and Lymphomas.- 3. T Cells.- 3.1. Normal T-Cell Ontogeny.- 3.2. T-Cell Leukemias and Lymphomas.- 4. Myeloid Cells.- 4.1. Normal Myeloid Ontogeny.- 4.2. Myeloid Leukemias.- 5. Summary.- 6. References.- 3 Cytoskeletal Organization of Normal and Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 1. Introduction.- 2. Microfilaments in Normal and Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 2.1. Actin and Actin-Associated Proteins in Nonmuscle Cells.- 2.2. Actin Isoforms.- 2.3. Organization of Actin in Normal Lymphocytes.- 2.4. Interactions between Actin and Surface Antigens in Lymphocytes.- 2.5. Actin in Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 3. Intermediate-Size Filaments in Normal and Leukemic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 3.1. The Intermediate Filament System.- 3.2. Distribution of Vimentin in Lymphocytes in Normal Conditions.- 3.3. Vimentin in Neoplastic Lymphocytes and Lymphoblasts.- 3.4. Expression of Cytokeratin in Lymphoid Tissues.- 4. Microtubules in Lymphoid Cells.- 5. Organization of Spectrin in Lymphocytes.- 6. Conclusions.- 7. References.- 4 Signaling Events in T-Lymphocyte-Dependent B-Lymphocyte Activation.- 1. Introduction.- 2. B-Cell Antigen Receptor-Mediated Signaling.- 3. Molecular Bases of T-Cell-Mediated B-Cell Signaling.- 4. Biological Evidence for Ia-Mediated Signal Transduction.- 5. Biochemical Evidence for Ia-Mediated Signal Transduction.- 6. Conclusions.- 7. References.- 5 IgE Receptors on Lymphocytes and IgE-Binding Factors.- 1. Introduction.- 2. Historical Overview.- 3. Fc?RII on Lymphocytes.- 3.1. Fc?RII-Bearing Cells.- 3.2. Function of Fc?RII.- 3.3. Molecular Properties of Fc?RII.- 3.4. Regulation of Fc?RII Expression on Lymphocytes.- 4. IgE-Binding Factors.- 4.1. Rat.- 4.2. Murine.- 4.3. Human.- 5. Glycosylation-Regulating Factors: GEF and GIF.- 5.1. Rat.- 5.2. Murine.- 6. Interleukin 4 and Gamma Interferon.- 7. CD23 Antigen.- 8. Conclusion.- 9. References.- 6 Lymphocyte-Mediated Cytolysis: Role of Granule Mediators.- 1. Role of Granules and Perform in Lymphocyte-Mediated Killing.- 1.1. The Granule Exocytosis or Secretion Model for Cell Killing.- 1.2. Cytoplasmic Granules and Perform as Mediators of Cytotoxicity.- 1.3. A Family of Serine Esterases Localized in Lymphocyte Granules.- 1.4. Proteoglycans.- 1.5. Leukalexins and Cytokines Related to Tumor Necrosis Factor and Lymphotoxin.- 2. Other Candidate Mechanisms of Lymphocyte-Mediated Killing.- 3. Resistance of Lymphocytes to Self-Mediated Killing.- 4. Conclusion.- 5. References.- 7 CR1-Cytoskeleton Interactions in Neutrophils.- 1. Introduction.- 2. Detergent Extraction of Cells.- 3. Receptor-Cytoskeleton Interactions.- 4. The C3b Receptor (CR1).- 5. References.- 8 The Flow of Granular Organelles in Leukocyte Differentiation.- 1. Introduction.- 2. Biogenesis of Membrane-Bound Organelles.- 2.1. Introduction.- 2.2. Endoplasmic Reticulum.- 2.3. Golgi Complex.- 2.4. Lysosomes.- 2.5. Communication between Compartments: Endosomes.- 2.6. Secretory Granules.- 3. Leukocyte Granules are Major Determinants of Function.- 3.1. Neutrophils.- 3.2. Platelets.- 3.3. Cytotoxic Lymphocytes.- 4. Granules Interact with the Plasma Membrane.- 4.1. Neutrophils.- 4.2. Platelets.- 5. Pathology of Myeloid Granules and Plasma Membranes.- 5.1. Nonneoplastic.- 5.2. Leukemic.- 6. Conclusion.- 7. References.- 9 The Elusive Oxidase: The Respiratory Burst Oxidase of Human Phagocytes...
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