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BoD - Books on Demand Macbeth A1036276454
William Shakespeare: Macbeth (Macbeth) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa wurde vermutlich im Sommer 1606 uraufgeführt und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Dem Heeresführer Macbeth prophezeien drei Hexen, dass er bald König sein werde. Von den Einflüsterungen seiner Frau angestachelt ermordet Macbeth König Duncan und besteigt selbst den schottischen Thron. Sein Weggefährte Banquor muss als gefährlicher Mitwisser ebenfalls sterben, aber Banquos Sohn kann den Mördern entkommen. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1771 in Biberach. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1765). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 9, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Maß für Maß A1036276610
William Shakespeare: Maß für Maß (Measure for Measure) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1603/1604 und wurde am 26. Dezember 1604 am Hofe Jakobs I. uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Angelo ist von Herzog Vincentino als Statthalter eingesetzt und will an Claudio ein Exempel seiner Macht statuieren. Er verurteilt ihn für den unverheirateten Verkehr mit Juliet zum Tode. Claudios Schwester Isabella fleht um Gnade für ihren Bruder, doch die Forderung Angelos, sich ihm hinzugeben, lehnt sie ab. Schließlich greift Vincentino in das Geschehen ein. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 5, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Coriolanus A1036276495
William Shakespeare: Coriolanus (Coriolanus) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1608 und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Der Patrizier General Marcius besiegt die Volsker bei Corioli und erhält den Ehrennamen Coriolanus. Als der Senat ihn zum Konsul vorschlägt, tritt in Coriolans Rede vor dem Volk seine tiefe Verachtung der Plebejer so deutlich hervor, dass es für seine Rivalen Sicinius und Brutus leicht ist, die Gunst des Volkes in Hass umzukehren. So wird der Kriegsheld Coriolanus verbannt und tritt zu den Volskern über. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 5, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Antonius und Cleopatra A1036276618
William Shakespeare: Antonius und Cleopatra (Antony and Cleopatra) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1606 und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Der römische Triumvir Marcus Antonius verliebt sich in die ägyptische Königin Kleopatra. Als er in Ägypten vom Tod seiner Frau Fluvia erfährt, kehrt er nach Rom zurück und verbündet sich mit Oktavian gegen Pompeius. Um das Bündnis zu stärken, willigt Antonius in eine Eheschließung mit Oktavia, Oktavians Schwester, ein. Kleopatra ist außer sich vor Wut. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1852 in Dresden. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1764). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 5, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: Timon von Athen (Timon of Athens) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1605 und 1608 und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Der wohlhabende Timon veranstaltet zahlreiche Feste und macht großzügige Geschenke. Als sein Freund Ventidius von Gläubigern ins Gefängnis gebracht wird, begleicht Timon die Schuld. Die Warnung seines Verwalters Flavius missachtet er und verschenkt schließlich sein gesamtes Vermögen und verschuldet sich. Als die Gläubiger vor seinem Haus stehen und Timon seine vermeintlichen Freunde um Hilfe bitten, muss er erstaunt feststellen, dass er abgewiesen wird. Auch Ventidius verweigert die Hilfe. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: Was ihr wollt (Twelfth Night, or What You Will) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1600 und 1602 und wurde am 2. Februar 1602 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Der Herzog von Illyrien, Orsino, liebt die Gräfin Olivia. Viola, die glaubt, ihren Zwillingsbruder Sebastian bei einem Schiffsunglück verloren zu haben, tritt als Knabe Cesario verkleidet in Orsinos Dienst und überbringt dessen Liebesbotschaften an Olivia. Als Sebastian wieder auftaucht, verwechselt Olivia ihn mit Cesario und verliebt sich ihn, wie schließlich Orsino seine Liebe zu Viola entdeckt. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1797 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1766). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 2, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1797. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: Timon von Athen (Timon of Athens) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1605 und 1608 und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Der wohlhabende Timon veranstaltet zahlreiche Feste und macht großzügige Geschenke. Als sein Freund Ventidius von Gläubigern ins Gefängnis gebracht wird, begleicht Timon die Schuld. Die Warnung seines Verwalters Flavius missachtet er und verschenkt schließlich sein gesamtes Vermögen und verschuldet sich. Als die Gläubiger vor seinem Haus stehen und Timon seine vermeintlichen Freunde um Hilfe bitten, muss er erstaunt feststellen, dass er abgewiesen wird. Auch Ventidius verweigert die Hilfe. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Antonius und Cleopatra A1036276618
William Shakespeare: Antonius und Cleopatra (Antony and Cleopatra) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1606 und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Der römische Triumvir Marcus Antonius verliebt sich in die ägyptische Königin Kleopatra. Als er in Ägypten vom Tod seiner Frau Fluvia erfährt, kehrt er nach Rom zurück und verbündet sich mit Oktavian gegen Pompeius. Um das Bündnis zu stärken, willigt Antonius in eine Eheschließung mit Oktavia, Oktavians Schwester, ein. Kleopatra ist außer sich vor Wut. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1852 in Dresden. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1764). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 5, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der Widerspenstigen Zähmung A1036276461
William Shakespeare: Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew) Die Komödie in einem Vorspiel und fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1593 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Die Uraufführung fand am 13.Juni 1594 in London statt. Der Kesselflicker Schlau wird sturzbetrunken auf der Straße aufgelesen und von einer übermütigen Hofgesellschaft auf ein Schloss gebracht. Dort wird er behandelt wie der Schlossherr und man redet ihm ein, er sei aus langer Umnachtung erwacht. Zur Erheiterung führt man dort die Komödie um die schöne Bianca und ihre Freier auf. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1658 in Zittau. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1775). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 6, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Cymbeline A1036276436
William Shakespeare: Cymbeline (Cymbeline) Die tragikomische Romanze in fünf Akten entstand um 1608 und wurde 1611 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Der junge Edelmann Posthumus heiratet heimlich Imogen, die Tochter des Königs Cymbeline, der daraufhin Posthumus von seinem Hof verbannt. Die anmutige Imogen muss am Hofe des Vaters bleiben und seinen Zorn ertragen, während Posthumus in Italien Laster und Intrige ausgesetzt ist und schließlich auf die Treue seiner zurückgelassenen Frau wettet. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1897 in München. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 9, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Cymbeline A1036276436
William Shakespeare: Cymbeline (Cymbeline) Die tragikomische Romanze in fünf Akten entstand um 1608 und wurde 1611 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Der junge Edelmann Posthumus heiratet heimlich Imogen, die Tochter des Königs Cymbeline, der daraufhin Posthumus von seinem Hof verbannt. Die anmutige Imogen muss am Hofe des Vaters bleiben und seinen Zorn ertragen, während Posthumus in Italien Laster und Intrige ausgesetzt ist und schließlich auf die Treue seiner zurückgelassenen Frau wettet. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1897 in München. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 9, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: Was ihr wollt (Twelfth Night, or What You Will) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1600 und 1602 und wurde am 2. Februar 1602 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Der Herzog von Illyrien, Orsino, liebt die Gräfin Olivia. Viola, die glaubt, ihren Zwillingsbruder Sebastian bei einem Schiffsunglück verloren zu haben, tritt als Knabe Cesario verkleidet in Orsinos Dienst und überbringt dessen Liebesbotschaften an Olivia. Als Sebastian wieder auftaucht, verwechselt Olivia ihn mit Cesario und verliebt sich ihn, wie schließlich Orsino seine Liebe zu Viola entdeckt. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1797 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1766). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 2, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1797. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Julius Cäsar A1036276540
William Shakespeare: Julius Cäsar (The Tragedy of Julius Caesar) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1599 und wurde am 21.September desselben Jahres im Globe Theatre uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Cäsar kehrt aus dem Krieg zurück nach Rom und soll zum König gewählt werden. Ein Wahrsager warnt ihn vor den Iden des März, seine Frau Calpurnia träumt die Ermordung ihres Gatten. In einem unheilverkündenden Gewitter wägt Brutus persönliche Loyalität gegen das Gemeinschaftswohl und setzt sich schließlich an die Spitze der republikanischen Verschwörung gegen seinen Freund Julius. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1785 in Mannheim. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1797 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erste deutsche Übersetzungen von Caspar Wilhelm von Borck (1741) und Christoph Martin Wieland (1764). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 2, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1797. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Die beiden Veroneser A1036276447
William Shakespeare: Die beiden Veroneser (The Two Gentlemen of Verona) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1593 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Die erste bezeugte Aufführung fand 1762 statt. Proteus liebt Julia, was sein Jugendfreund Valentin albern findet. Er verlässt Proteus und Verona und verliebt sich in Silvia, die Tochter des Herzogs von Mailand. Als Proteus von seinem Vater nach Mailand geschickt wird, verliebt auch er sich in Silvia, der Treueschwüre mit Julia ungeachtet. Auch der trottelhafte Höfling Thurio wirbt um Silvia. Nur der Umsicht und der Treue der beiden Mädchen ist zu verdanken, dass das alles gut ausgeht. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1782 in Biberach unter Christoph Martin Wieland. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1765). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Die beiden Veroneser A1036276447
William Shakespeare: Die beiden Veroneser (The Two Gentlemen of Verona) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1593 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Die erste bezeugte Aufführung fand 1762 statt. Proteus liebt Julia, was sein Jugendfreund Valentin albern findet. Er verlässt Proteus und Verona und verliebt sich in Silvia, die Tochter des Herzogs von Mailand. Als Proteus von seinem Vater nach Mailand geschickt wird, verliebt auch er sich in Silvia, der Treueschwüre mit Julia ungeachtet. Auch der trottelhafte Höfling Thurio wirbt um Silvia. Nur der Umsicht und der Treue der beiden Mädchen ist zu verdanken, dass das alles gut ausgeht. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1782 in Biberach unter Christoph Martin Wieland. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1765). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Julius Cäsar A1036276540
William Shakespeare: Julius Cäsar (The Tragedy of Julius Caesar) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1599 und wurde am 21.September desselben Jahres im Globe Theatre uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Cäsar kehrt aus dem Krieg zurück nach Rom und soll zum König gewählt werden. Ein Wahrsager warnt ihn vor den Iden des März, seine Frau Calpurnia träumt die Ermordung ihres Gatten. In einem unheilverkündenden Gewitter wägt Brutus persönliche Loyalität gegen das Gemeinschaftswohl und setzt sich schließlich an die Spitze der republikanischen Verschwörung gegen seinen Freund Julius. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1785 in Mannheim. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1797 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erste deutsche Übersetzungen von Caspar Wilhelm von Borck (1741) und Christoph Martin Wieland (1764). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 2, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1797. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
BoD - Books on Demand König Heinrich VI. A1036276511
William Shakespeare: König Heinrich VI. Erster, zweiter und dritter Teil (King Henry VI) Das Geschichtsdrama in drei Teilen zu je fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1590 und 1592 und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Zusammen mit dem Stück Richard III. bilden die drei Teile die sogenannte York-Tetralogie, die vom Kampf um die englische Krone in der Zeit zwischen 1422 und 1485 handelt. Nach der Bestattung Heinrichs V. wütet der sogenannte Rosenkrieg zwischen den beiden Häusern York und Lancaster. Erst als Heinrich Tudor als Heinrich VII. den Thron besteigt, kann er durch seine Eheschließung mit Elisabeth von York die beiden Linien im Hause Tudor vereinigen. Als Shakespeare dieses Geschichtspanorama entfaltet, sitzt die Enkelin Heinrichs VII., Elisabeth I., noch bis 1603 als letzte Tudor-Regentin auf dem Thron. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1864 in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1801 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki König Heinrich VI. Erster Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 7, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Zweiter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Dritter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
BoD - Books on Demand König Heinrich VI. A1036276511
William Shakespeare: König Heinrich VI. Erster, zweiter und dritter Teil (King Henry VI) Das Geschichtsdrama in drei Teilen zu je fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1590 und 1592 und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Zusammen mit dem Stück Richard III. bilden die drei Teile die sogenannte York-Tetralogie, die vom Kampf um die englische Krone in der Zeit zwischen 1422 und 1485 handelt. Nach der Bestattung Heinrichs V. wütet der sogenannte Rosenkrieg zwischen den beiden Häusern York und Lancaster. Erst als Heinrich Tudor als Heinrich VII. den Thron besteigt, kann er durch seine Eheschließung mit Elisabeth von York die beiden Linien im Hause Tudor vereinigen. Als Shakespeare dieses Geschichtspanorama entfaltet, sitzt die Enkelin Heinrichs VII., Elisabeth I., noch bis 1603 als letzte Tudor-Regentin auf dem Thron. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1864 in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1801 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki König Heinrich VI. Erster Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 7, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Zweiter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. König Heinrich VI. Dritter Teil: Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 8, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.