Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Geheimakte
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Z-Man Games Spiel Familienspiel Strategiespiel Pandemic Legacy Season 0 ZMND0011
Hersteller: Z-MAN Games Herstellernummer: ZMND0011 EAN: 4015566028890 Typ: Familienspiel Modell: Pandemic Legacy Season 0 Genre: Strategiespiel Menge: 1 Stück Maße der Verpackung: 27 cm x 37 cm x 7,5 cm (LxBxH) Altersempfehlung: 14 - 99 Jahre Achtung: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. Spieleranzahl: 2 - 4 Personen Spieldauer: ca. 60 Minuten Lieferumfang: Spielplan 1 Spielplan 4 Pässe 4 Spielfiguren 9 Einsatzteams 8 Unterschlüpfe 36 Spione 35 Marker 3 Stickerbogen 2 Aktenhefter 4 Übersichtskarten 48 Bedrohungskarten 58 Spielerkarten 3 Dossiers 8 Schließfächer 1 Abschlussbericht 4 vorläufige Identitäten 1 Geheimakte 1 Personalakte 42 Einsatzstapel-Karten Legacy-Stapel (zweiteilig) Spielanleitung Eigenschaften: Der finale Teil der Pandemic: Legacy Reihe macht euch zu CIA-Agenten auf der Spur der Geheimnisse des Kalten Kriegs. Macht euch bereit für Intrigen, Spionage und Korruption! Mitten im Kalten Krieg. Sie und Ihre Medizin-Kommilitonen wurden von der CIA für eine dringende Mission rekrutiert: die Untersuchung einer gefährlichen neuen Biowaffe. Obwohl es ihnen nicht gelungen ist, ihr C0dA-Virusprojekt zur Waffe zu machen, haben die führenden Forscher Berichten zufolge einen Durchbruch mit einem anderen Erreger erzielt, den sie Projekt MEDUSA nennen. Sie und Ihr Team von medizinischen Spezialisten, die zu CIA-Agenten wurden, müssen die Entwicklung dieser Biowaffe um jeden Preis untersuchen und verhindern - das Schicksal der Welt hängt davon ab. Das kooperative Legacy-Spiel für zwei bis vier Spieler, entwickelt von Matt Leacock und Rob Daviau, Pandemic Legacy: Staffel 0 versetzt die Spieler in eine Geschichte voller verdeckter Operationen, Spezialagenten und internationaler Intrigen. Der Kalte Krieg ist im Begriff sich zu erhitzen, und ihr müsst zusammenarbeiten, um die weitreichende Zerstörung zu verhindern, mit der diese die verbündeten Nationen des Westens zu überziehen droht.
BoD – Books on Demand Operation Glienicke A1074839076
Operation Glienicke Tödliche Jagd zwischen Ost und West Ein geheimer Austausch. Ein Schuss. Ein Massaker auf der Glienicker Brücke. Berlin, 2024. In der Dunkelheit der Glienicker Brücke soll ein geheimer Austausch zwischen Deutschland und Russland stattfinden - ein Relikt aus dem Kalten Krieg, doch mit brandaktueller Brisanz. Klara Voigt, Top-Agentin des BND, wurde monatelang in Moskau verhört, gefoltert und doch nicht gebrochen. Jetzt soll sie zurückgeführt werden. Doch in dem Moment, als sie die Brücke betritt, zerreißen Schüsse die Stille. Der Austausch eskaliert in ein Massaker. Kugeln zerfetzen Körper. Männer sterben, bevor sie überhaupt reagieren können. Sekunden später ist Klara eine Gejagte - und niemand will sie lebend zurückhaben. Jemand wollte diesen Austausch verhindern. Jemand, der weit mehr Kontrolle hat, als sie jemals geahnt hätte. Berlin brennt. Während die Stadt durch einen beispiellosen Cyberangriff ins Chaos stürzt, muss Klara untertauchen. Verfolgt von russischen Killern, gejagt vom eigenen Geheimdienst und ins Visier der CIA geraten, bleibt ihr nur eine einzige Frage: Wer will sie tot sehen - und warum? Ihre einzige Spur: ein Name, verborgen in alten Geheimakten. Ein Name, der nicht existieren dürfte. Weber! Niemand kennt ihn. Niemand weiß, wo er steckt. Doch überall, wo Klara nach Antworten sucht, bleiben nur Leichen zurück. Berlin steht am Abgrund. Die Welt schaut gebannt zu, während die deutsche Regierung in einem Strudel aus Misstrauen und Verrat versinkt. Und dann erkennt Klara die Wahrheit: Der Cyberangriff war nur ein Ablenkungsmanöver. Der wahre Schlag kommt erst noch. Ein Krieg, der nie aufhören soll. Eine Welt, die manipuliert wird. Ein Gegner, der keine Spuren hinterlässt. An ihrer Seite: Leo Hartmann, ein Mann mit einer Vergangenheit, die gefährlicher ist als seine Waffe. Jemand, dem sie einst vertraute, dann fürchtete - und dem sie nun vertrauen muss, ob sie es will oder nicht. Während die ersten Straßen in Flammen aufgehen, führt jede Spur zurück zur Glienicker Brücke. Dorthin, wo alles begann. Und wo es enden wird. Ein knallharter Spionage-Thriller voller Verrat, tödlicher Intrigen und atemloser Spannung. Für Fans von Jason Bourne, John le Carré und Daniel Silva.
BoD – Books on Demand Operation Glienicke A1074839076
Operation Glienicke Tödliche Jagd zwischen Ost und West Ein geheimer Austausch. Ein Schuss. Ein Massaker auf der Glienicker Brücke. Berlin, 2024. In der Dunkelheit der Glienicker Brücke soll ein geheimer Austausch zwischen Deutschland und Russland stattfinden - ein Relikt aus dem Kalten Krieg, doch mit brandaktueller Brisanz. Klara Voigt, Top-Agentin des BND, wurde monatelang in Moskau verhört, gefoltert und doch nicht gebrochen. Jetzt soll sie zurückgeführt werden. Doch in dem Moment, als sie die Brücke betritt, zerreißen Schüsse die Stille. Der Austausch eskaliert in ein Massaker. Kugeln zerfetzen Körper. Männer sterben, bevor sie überhaupt reagieren können. Sekunden später ist Klara eine Gejagte - und niemand will sie lebend zurückhaben. Jemand wollte diesen Austausch verhindern. Jemand, der weit mehr Kontrolle hat, als sie jemals geahnt hätte. Berlin brennt. Während die Stadt durch einen beispiellosen Cyberangriff ins Chaos stürzt, muss Klara untertauchen. Verfolgt von russischen Killern, gejagt vom eigenen Geheimdienst und ins Visier der CIA geraten, bleibt ihr nur eine einzige Frage: Wer will sie tot sehen - und warum? Ihre einzige Spur: ein Name, verborgen in alten Geheimakten. Ein Name, der nicht existieren dürfte. Weber! Niemand kennt ihn. Niemand weiß, wo er steckt. Doch überall, wo Klara nach Antworten sucht, bleiben nur Leichen zurück. Berlin steht am Abgrund. Die Welt schaut gebannt zu, während die deutsche Regierung in einem Strudel aus Misstrauen und Verrat versinkt. Und dann erkennt Klara die Wahrheit: Der Cyberangriff war nur ein Ablenkungsmanöver. Der wahre Schlag kommt erst noch. Ein Krieg, der nie aufhören soll. Eine Welt, die manipuliert wird. Ein Gegner, der keine Spuren hinterlässt. An ihrer Seite: Leo Hartmann, ein Mann mit einer Vergangenheit, die gefährlicher ist als seine Waffe. Jemand, dem sie einst vertraute, dann fürchtete - und dem sie nun vertrauen muss, ob sie es will oder nicht. Während die ersten Straßen in Flammen aufgehen, führt jede Spur zurück zur Glienicker Brücke. Dorthin, wo alles begann. Und wo es enden wird. Ein knallharter Spionage-Thriller voller Verrat, tödlicher Intrigen und atemloser Spannung. Für Fans von Jason Bourne, John le Carré und Daniel Silva.
Das Buch soll aufklären über den wahren Stalin, der mit dem uns in den Medien und in der akademischen Geschichtswissenschaft vermittelten Bild wenig bis gar nichts zu tun hat. Es stützt sich in erster Linie auf Primärquellen wie Zeitzeugen, auf die Reden und Werke Stalins oder auf andere Dokumente wie Gerichtsprotokolle, Dokumente aus Geheimakten und dergleichen, die uns heute nach der teilweisen Öffnung der russischen Archive zur Verfügung stehen, aber von der deutschen Geschichtswissenschaft völlig ignoriert werden. Die bei uns in den Bibliotheken und auf dem Büchermarkt verfügbaren Abhandlungen zu Stalin und zur Sowjetunion sind, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ideologisch eingefärbt und folgen fast ausschließlich dem staatlich verordneten Anti-Stalin-Paradigma, das vor allem seit Beginn der fünfziger Jahre fester Bestandteil der herrschenden bürgerlichen Ideologie im Westen wurde. Seitdem sind fast durchweg Bücher zu Stalin erschienen, die mit dem wahren Stalin, mit seinen Intentionen und seiner Arbeit als bolschewistischer Revolutionär in Russland und später in der Sowjetunion nichts gemein haben, die darauf abzielen ihn zu dämonisieren und als „Massenmörder“ oder als „brutalen Diktator“ zu diffamieren. Das Buch soll auf der Basis gesicherter Fakten, Entwicklungen und Zusammenhänge ein ganz anderes Bild von Stalin vermitteln, das seinen Intentionen, seiner Tätigkeit als bolschewistischer Revolutionär in der vorrevolutionären Zeit in Georgien und Russland sowie seiner jahrzehntelangen Arbeit an der Spitze des ersten sozialistischen Staates, dem der UdSSR, gerecht wird. Im Detail wird nachgewiesen, dass Stalin sein Land gewaltig nach vorne brachte, aus einem rückständigen bäuerlich geprägten halb-barbarischen Land namens Russland eine moderne sozialistische Großmacht schuf, die international über großes Ansehen verfügte und den Lebensstandard und die Lebensqualität der sowjetischen Bevölkerung in nie gekanntem Maße anhob und einen wichtigen Beitrag für den internationalen Frieden und für die Zerschlagung des Faschismus leistete – vor allem während des Zweiten Weltkrieges. All diese Errungenschaften werden in den landläufigen Stalin-Biografien verschwiegen oder einseitig darsgestellt, die sich hauptsächlich mit dem Großen Terror oder mit der sog. Zwangskollektivierung beschäftigen, die angeblich Millionen Menschen dahinraffte. Auf Ursachen und Zusammenhänge wird so gut wie nie eingegangen. Man bedient sich des Personenkultes um Stalin, um alle Schuld für Missstände und Fehlentwicklungen auf eine Person, auf Stalin, abzuschieben, ohne dabei zu bedenken, dass der Personenkult von Stalins Gegnern geschaffen wurde und Stalin selbst über weit weniger Macht verfügte als zum Beispiel der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow später, den man nie als Diktator bezeichnet. Wichtige Zusammenhänge, die ständigen Interventionen des imperialistischen Auslands in die Angelegenheiten der Sowjetunion, aber vor allem der damals bei Aufbau des Sozialismus wirkenden Klassenkampf zwischen den beiden verfeindeten Hauptklassen Proletariat und Bourgeoisie wird in so gut wie allen Fällen von unseren bürgerlichen Geschichtswissenschaftlern verschwiegen, und für die Opfer dieses Machtkampfes um die Sicherung der Staatsmacht oder den Aufbau eines sozialistischen Wirtschaftssystems wird in aller Regel allein Stalin verantwortlich gemacht. Systematisch verschwiegen wird der Anteil der sowjetischen Reaktion, die sich sozialistisch tarnte, die mit den Mitteln des Terrorismus und des Verrats arbeitete und sich mit dem kapitalistischen Ausland verbündete, um nicht nur Stalin zu verteufeln, sondern auch das neue sozialistische System in ein schlechtes Licht zu rücken, um so zu verhindern, dass sich eine größere Zahl von Menschen heute wieder für diese Alternative in der politischen Praxis und im politischen Alltag interessieren könnte, um einen neuen Anlauf in Richtung Sozialismus zu nehmen, wovor man große Angst hat. Die Geschichtswissenschaft kann
Das Buch soll aufklären über den wahren Stalin, der mit dem uns in den Medien und in der akademischen Geschichtswissenschaft vermittelten Bild wenig bis gar nichts zu tun hat. Es stützt sich in erster Linie auf Primärquellen wie Zeitzeugen, auf die Reden und Werke Stalins oder auf andere Dokumente wie Gerichtsprotokolle, Dokumente aus Geheimakten und dergleichen, die uns heute nach der teilweisen Öffnung der russischen Archive zur Verfügung stehen, aber von der deutschen Geschichtswissenschaft völlig ignoriert werden. Die bei uns in den Bibliotheken und auf dem Büchermarkt verfügbaren Abhandlungen zu Stalin und zur Sowjetunion sind, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ideologisch eingefärbt und folgen fast ausschließlich dem staatlich verordneten Anti-Stalin-Paradigma, das vor allem seit Beginn der fünfziger Jahre fester Bestandteil der herrschenden bürgerlichen Ideologie im Westen wurde. Seitdem sind fast durchweg Bücher zu Stalin erschienen, die mit dem wahren Stalin, mit seinen Intentionen und seiner Arbeit als bolschewistischer Revolutionär in Russland und später in der Sowjetunion nichts gemein haben, die darauf abzielen ihn zu dämonisieren und als „Massenmörder“ oder als „brutalen Diktator“ zu diffamieren. Das Buch soll auf der Basis gesicherter Fakten, Entwicklungen und Zusammenhänge ein ganz anderes Bild von Stalin vermitteln, das seinen Intentionen, seiner Tätigkeit als bolschewistischer Revolutionär in der vorrevolutionären Zeit in Georgien und Russland sowie seiner jahrzehntelangen Arbeit an der Spitze des ersten sozialistischen Staates, dem der UdSSR, gerecht wird. Im Detail wird nachgewiesen, dass Stalin sein Land gewaltig nach vorne brachte, aus einem rückständigen bäuerlich geprägten halb-barbarischen Land namens Russland eine moderne sozialistische Großmacht schuf, die international über großes Ansehen verfügte und den Lebensstandard und die Lebensqualität der sowjetischen Bevölkerung in nie gekanntem Maße anhob und einen wichtigen Beitrag für den internationalen Frieden und für die Zerschlagung des Faschismus leistete – vor allem während des Zweiten Weltkrieges. All diese Errungenschaften werden in den landläufigen Stalin-Biografien verschwiegen oder einseitig darsgestellt, die sich hauptsächlich mit dem Großen Terror oder mit der sog. Zwangskollektivierung beschäftigen, die angeblich Millionen Menschen dahinraffte. Auf Ursachen und Zusammenhänge wird so gut wie nie eingegangen. Man bedient sich des Personenkultes um Stalin, um alle Schuld für Missstände und Fehlentwicklungen auf eine Person, auf Stalin, abzuschieben, ohne dabei zu bedenken, dass der Personenkult von Stalins Gegnern geschaffen wurde und Stalin selbst über weit weniger Macht verfügte als zum Beispiel der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow später, den man nie als Diktator bezeichnet. Wichtige Zusammenhänge, die ständigen Interventionen des imperialistischen Auslands in die Angelegenheiten der Sowjetunion, aber vor allem der damals bei Aufbau des Sozialismus wirkenden Klassenkampf zwischen den beiden verfeindeten Hauptklassen Proletariat und Bourgeoisie wird in so gut wie allen Fällen von unseren bürgerlichen Geschichtswissenschaftlern verschwiegen, und für die Opfer dieses Machtkampfes um die Sicherung der Staatsmacht oder den Aufbau eines sozialistischen Wirtschaftssystems wird in aller Regel allein Stalin verantwortlich gemacht. Systematisch verschwiegen wird der Anteil der sowjetischen Reaktion, die sich sozialistisch tarnte, die mit den Mitteln des Terrorismus und des Verrats arbeitete und sich mit dem kapitalistischen Ausland verbündete, um nicht nur Stalin zu verteufeln, sondern auch das neue sozialistische System in ein schlechtes Licht zu rücken, um so zu verhindern, dass sich eine größere Zahl von Menschen heute wieder für diese Alternative in der politischen Praxis und im politischen Alltag interessieren könnte, um einen neuen Anlauf in Richtung Sozialismus zu nehmen, wovor man große Angst hat. Die Geschichtswissenschaft kann