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Wallstein Verlag Die dominante Kuh A1031257760
Mit Biss und Humor entlarvt Luise F. Pusch die blinden Flecken in männlicher Sprache und Gesellschaft. Wenn der Damenstudent zum Tanz gebeten wird, die Caprese mit Büffelmilch-Mozzarella zubereitet wird oder auf Facebook aus zwei Freundinnen "Freunde" werden, ist die feministische Linguistik und Gesellschaftskritik gefordert. Ob das Genus von "Single" oder eine Erklärung dafür verlangt wird, wie das männliche Pendent zu "Entjungferung" lautet, Luise Pusch antwortet mit Ironie und analytischer Schärfe.
Maison Routin Sirup Maison Routin 1883 Kirsche Sirup PET-Flasche - 1 Liter
Maison Routin Kirsche Sirup - Die vollmundige Eleganz von Kirschen für gastronomische Meisterwerke Maison Routin präsentiert stolz seinen erstklassigen Kirsche Sirup in der leichten 1-Liter-PET-Flasche, speziell entwickelt für die anspruchsvolle Gastronomie. Dieses hochwertige Produkt fängt die volle, reiche Geschmackstiefe von Kirschen ein und verleiht Ihren kulinarischen Kreationen in der Küche, im Café, in der Eisdiele und an der Bar eine elegante Note. Natürlicher Genus
La Gallinara Pesto alla Genovese / Pesto Genoveser Art 130 gr. 1900
La Gallinara Pesto alla Genovese 130 gr Pesto Genoveser Art 130 gr Produkt aus Italien Zutaten: Olivenöl, Genueser Basilikum DOP 26%, Grana Padano KÄSE (MILCH [a], Lab, Lysozym aus Ei [a], Salz), Pecorino Romano KÄSE (SchafsMILCH [a], Lab, Salz), CASHEWKERNE [a], HAFERspelz [a], Knoblauch, Salz, Pinienkerne, Säureregulator: Citronensäure
Unterthurner Zwetschgeler Prunga mit 28 % Volumen und 0,7 Liter Inhalt Dieser Unterthurner Zwetschgeler Prunga wird mit dem einmaligen Zwetschgenwasser veredeltund erhält dadurch sein typisches und intensives Pflaumenaroma. Alle Früchte für den Unterthurner Zwetschgeler Prunga werden zum optimalen Reifezeitpunkt vergoren und diskontinuierlich in kupfernen Brennblasen unter dem wachsamen Auge des Brennmeisters destilliert. Dieser Zwetschgeler Prunga aus der Brennerei Unterthurner ist ein Genus...
BoD – Books on Demand Berufssprache Deutsch (B2-C1) A1077565116
Berufssprache leicht gemacht! Dieses praxisorientierte Arbeitsheft bietet Lernenden während der beruflichen Orientierungs- und Qualifizierungsphase eine ideale Kombination aus Selbststudium und Kursbegleitung. - Frequenter und branchenspezifischer Wortschatz zur besseren Einprägung - Vielfältige Übungsformate: Einsetzübungen helfen, die Antworten situativ zu finden - Zusatzmaterial für Profis: Abkürzungen für Korrespondenzen nach DIN 5008 und Wiederholung der Genus-Regeln von Nomen für einen sichereren Umgang und aktiven Einsatz des Wortschatzes Für Selbstlernende und als Ergänzung zum Deutschunterricht!
GRIN Die Genera Orationis in Jean Racines "Andromaque"
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Französische Philologie - Literatur, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der antiken Rhetorik und ihrer Redegattungen, die sogenannten "genera orationis," für die französische Literatur des 17. Jahrhunderts, insbesondere anhand von Jean Racines Tragödie "Andromaque," zu analysieren. Die antike Rhetorik bildet einen wichtigen Hintergrund für das Verständnis der Struktur und der rhetorischen Elemente in Racines Werk, wodurch die Wirkung auf das Publikum und die komplexen zwischenmenschlichen Beziehungen der Figuren besser nachvollzogen werden können. Im ersten Teil dieser Arbeit erfolgt eine theoretische Einführung in die drei Redegattungen der antiken Rhetorik ¿ das Gerichtsgenre (genus iudicale), das Beratungsgenre (genus deliberativum) und das Lobgenre (genus demonstrativum). Jedes dieser Genera dient unterschiedlichen Zwecken und behandelt das Verhältnis von Redner, Publikum und Redegegenstand auf spezifische Weisen. Im zweiten Abschnitt wird die Anwendung der genera orationis in Jean Racines "Andromaque" näher beleuchtet. Die Tragödie zeichnet sich durch komplexe Figurenkonstellationen und emotionale Konflikte aus, die durch verschiedene rhetorische Strategien und Dialoge dargestellt werden. Insbesondere die Verwendung des Gerichtsgenres und des Beratungsgenres in den Dialogen zwischen den Figuren wird analysiert, um herauszufinden, wie Racine diese Elemente einsetzt, um seine dramatischen Effekte zu erzielen. Einzelne Szenen und Passagen aus "Andromaque" werden als Beispiele herangezogen, um die Anwendung der genera orationis zu veranschaulichen. Dabei wird auch auf stilistische Merkmale und rhetorische Figuren eingegangen, die die Überzeugungskraft der Figuren und die emotionale Wirkung auf das Publikum verstärken. Abschließend fasst das Fazit die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die Bedeutung der antiken Rhetorik für die französische Literatur des 17. Jahrhunderts. Die Analyse der generischen Anwendung in "Andromaque" ermöglicht es, die subtilen rhetorischen Elemente in Racines Tragödie besser zu verstehen und die Komplexität der Figureninteraktionen in ihrem vollen Umfang zu schätzen.
Entdecken Sie Pott Echter Übersee Rum - Eine Legende der Karibik . Seit 1848 steht der Name Pott für erstklassigen Rumgenuss. Pott Echter Übersee Rum, mit seiner tiefen Verwurzelung in der Tradition und seinem unverwechselbaren Charakter, hat sich als eine der führenden Rummarken in Deutschland etabliert. Dieser exzellente Rum, der in den sonnigen Gefilden der Karibik seinen Anfang nahm, verbindet Geschichte, Qualität und Genuss in jeder Flasche. . Die Geschichte hinter dem Genus
GRIN Die Genera Orationis in Jean Racines "Andromaque" A1058731015
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Französische Philologie - Literatur, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der antiken Rhetorik und ihrer Redegattungen, die sogenannten "genera orationis," für die französische Literatur des 17. Jahrhunderts, insbesondere anhand von Jean Racines Tragödie "Andromaque," zu analysieren. Die antike Rhetorik bildet einen wichtigen Hintergrund für das Verständnis der Struktur und der rhetorischen Elemente in Racines Werk, wodurch die Wirkung auf das Publikum und die komplexen zwischenmenschlichen Beziehungen der Figuren besser nachvollzogen werden können. Im ersten Teil dieser Arbeit erfolgt eine theoretische Einführung in die drei Redegattungen der antiken Rhetorik ¿ das Gerichtsgenre (genus iudicale), das Beratungsgenre (genus deliberativum) und das Lobgenre (genus demonstrativum). Jedes dieser Genera dient unterschiedlichen Zwecken und behandelt das Verhältnis von Redner, Publikum und Redegegenstand auf spezifische Weisen. Im zweiten Abschnitt wird die Anwendung der genera orationis in Jean Racines "Andromaque" näher beleuchtet. Die Tragödie zeichnet sich durch komplexe Figurenkonstellationen und emotionale Konflikte aus, die durch verschiedene rhetorische Strategien und Dialoge dargestellt werden. Insbesondere die Verwendung des Gerichtsgenres und des Beratungsgenres in den Dialogen zwischen den Figuren wird analysiert, um herauszufinden, wie Racine diese Elemente einsetzt, um seine dramatischen Effekte zu erzielen. Einzelne Szenen und Passagen aus "Andromaque" werden als Beispiele herangezogen, um die Anwendung der genera orationis zu veranschaulichen. Dabei wird auch auf stilistische Merkmale und rhetorische Figuren eingegangen, die die Überzeugungskraft der Figuren und die emotionale Wirkung auf das Publikum verstärken. Abschließend fasst das Fazit die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die Bedeutung der antiken Rhetorik für die französische Literatur des 17. Jahrhunderts. Die Analyse der generischen Anwendung in "Andromaque" ermöglicht es, die subtilen rhetorischen Elemente in Racines Tragödie besser zu verstehen und die Komplexität der Figureninteraktionen in ihrem vollen Umfang zu schätzen.
Borntraeger Contributions to morphology, taxonomy, distribution and ecology of bryophytes A1058898604
The content of the contributions to this volume is diverse, and deals with morphology, taxonomy, distribution, and ecology of bryophytes. During the last 20 years much attention has been given to the morphology, development, and phylogeny of the liverwort Treubia, which occupies a pivotal position as one of the lineages in the first diverging clade in phylogenetic reconstructions of the Marchantiophyta. The important patterns of spore germination and sporeling development, while known for such genera as Haplomitrium, Fossombronia and Monoclea, had heretofore not been studied in Treubia. Crandall-Stotler & Bartholomew-Began (p. 57–66) found that, in fact, the early stages of sporeling ontogeny of Treubia resemble those of these three genera, but that there are considerable developmental differences among the taxa beyond the nine-celled stage of the sporelings. The early stages of germination and sporeling development, as well as apical cell formation, are nicely illustrated with line drawings and scanning electron micrographs. Molecular data helped to uncover or elucidate several unattended problems in various taxonomic groups and ranks. In one of them (Larraín et al.,p. 97–108); they were necessary even to suggest correctly the familial placement of a moss newly discovered in the Andes Mountains of central Chile and in the Falkland Islands. The extremely reduced morphology in both sporophytic and gametophytic traits could perhaps only unequivocally assign the species to the subclass Dicranidae, but molecular data convincingly pointed towards the poorly understood family Rhabdoweisiaceae. The authors provide a very useful and detailed analysis of the genera currently assigned to the family, and established a new genus, Notocynodontium, for their new peculiar moss. Two of the papers touched on generic delimitations: Kučera & Hedenäs (p. 165–178) revisited the genus Campyliadelphus and found that while the type species, C. chrysophyllus, should be merged with the genus Campylium, another currently accepted species, C. elodes has stronger affinities with Cratoneuron and Palustriella, necessitating the erection of a new genus, Kandaea, for C. elodes, and honouring thus the author, Hiroshi Kanda, who contributed significantly to the knowledge of Campylium-like species in the 1970s. Kučera et al. (p. 273–292) investigated the molecular affinities of two pottiaceous species recently recorded in Asian Russia, Bryoerythrophyllum sollmanianum and Tortula yuennanensis, and found again, how deceiving the superficial morphological similarities can be: While the latter species was found deeply nested in Bryoerythrophyllum and had to be combined into that genus (albeit with a new name, B. chenii), B. sollmanianum was found completely unrelated to the rest of Bryoerythrophyllum taxa, and a new genus, Pararhexophyllum, had to be described for it, acknowledging the molecular-phylogenetic affinities to the Central- and South American monospecific genus, Rhexophyllum. Ignatov et al. (p. 243–264); revisited a well-known genus, Fontinalis, which, however, harbours a suite of taxa difficult to delimit in both morphological and molecular way. Plants earlier referable to F. antipyretica var. gracilis were found to occur in two lineages; Asian specimens are referred to a resurrected species, F. perfida, while the European and West-Asian plants are retained a varietal rank within F. antipyretica, albeit with an older name, F. antipyretica var. minor. The unresolved relationships of some “small” taxa recognised by some authors and the nested position of F. squamosa within F. antipyretica s.str. awaits further taxonomic novelties in this group in the near future. Molecular data are also used to gain new insights into taxonomy and systematics of liverworts. Gradstein (p. 81–96) used both new molecular and morphological results in his review of the changes of classification of Lejeuneaceae genera in Tropical America since 2001. A major new classification was
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), Veranstaltung: Oberseminar Fremdwörter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die direkte Genusentlehnung aus der Stammsprache der Lehn- und Fremdworte betrifft nur einen Teil derer, nämlich diejenigen, die einer Genussprache entstammen. Sprachen, die ohne ein grammatisches Geschlecht auskommen, hier seien als Beispiele das Englische, das Finnische, sowie das Türkische genannt, können auch kein grammatisches Geschlecht für das entsprechende Wort im neu vererbten, deutschen Zusammenhang motivieren. Folglich kann eine Genuszuweisung nur für die Entlehnung von Worten, die aus Genussprachen, wie beispielsweise dem Spanischen, dem Französischen, oder dem Lateinischen stammen, gelten. Da nun aber nur bilinguale Sprecher das ursprüngliche Genus eines Wortes in der Stammsprache wissen können, ist diese Art der Genuszuweisung auch nur unter ihnen besonders frequent, oder wird von jenen besonders stark etabliert. Auch sei die direkte Genusentlehnung, so Marion Schulte-Beckhausen in ihrem Aufsatz2, vor allem ein Phänomen der Grenzgebiete und der direkten Kommunikation zwischen bilingualen und monolingualen Sprechern, wo es zu einer Übernahme und/oder Nachahmung der Sprechweise und damit des Genusgebrauchs des bilingualen Sprechers durch den monolingualen Sprecher kommt. Oft kommt es so aber auch zu gegenläufigen Entwicklungen. Benutzt nämlich der bilinguale Sprecher aus irgendeinem Grund, z.B. der Unterstellung eines anderen Kriteriums (dazu später mehr), ein nicht-originales Genus, wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass der bilinguale Sprecher dieses übernimmt, wenn er das entsprechende Lehnwort im deutschen Sprachzusammenhang verwendet. Oft hält der bilinguale Sprecher dann aber am ursprünglichen Genus fest um als besonders gebildet oder sprachgewandt zu gelten. Offenbar spielt hierbei der Etablierungszeitraum eine besondere Rolle. [...] 2 Schulte-Beckhausen, Marion (2002): Genusschwankungen bei Anglizismen, französischen, italienischen und spanischen Lehnwörtern im Deutschen: Eine Untersuchung auf den Grundlagen deutscher Wörterbücher seit 1945. Frankfurt/Main: Lang.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), Veranstaltung: Oberseminar Fremdwörter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die direkte Genusentlehnung aus der Stammsprache der Lehn- und Fremdworte betrifft nur einen Teil derer, nämlich diejenigen, die einer Genussprache entstammen. Sprachen, die ohne ein grammatisches Geschlecht auskommen, hier seien als Beispiele das Englische, das Finnische, sowie das Türkische genannt, können auch kein grammatisches Geschlecht für das entsprechende Wort im neu vererbten, deutschen Zusammenhang motivieren. Folglich kann eine Genuszuweisung nur für die Entlehnung von Worten, die aus Genussprachen, wie beispielsweise dem Spanischen, dem Französischen, oder dem Lateinischen stammen, gelten. Da nun aber nur bilinguale Sprecher das ursprüngliche Genus eines Wortes in der Stammsprache wissen können, ist diese Art der Genuszuweisung auch nur unter ihnen besonders frequent, oder wird von jenen besonders stark etabliert. Auch sei die direkte Genusentlehnung, so Marion Schulte-Beckhausen in ihrem Aufsatz2, vor allem ein Phänomen der Grenzgebiete und der direkten Kommunikation zwischen bilingualen und monolingualen Sprechern, wo es zu einer Übernahme und/oder Nachahmung der Sprechweise und damit des Genusgebrauchs des bilingualen Sprechers durch den monolingualen Sprecher kommt. Oft kommt es so aber auch zu gegenläufigen Entwicklungen. Benutzt nämlich der bilinguale Sprecher aus irgendeinem Grund, z.B. der Unterstellung eines anderen Kriteriums (dazu später mehr), ein nicht-originales Genus, wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass der bilinguale Sprecher dieses übernimmt, wenn er das entsprechende Lehnwort im deutschen Sprachzusammenhang verwendet. Oft hält der bilinguale Sprecher dann aber am ursprünglichen Genus fest um als besonders gebildet oder sprachgewandt zu gelten. Offenbar spielt hierbei der Etablierungszeitraum eine besondere Rolle. [...] 2 Schulte-Beckhausen, Marion (2002): Genusschwankungen bei Anglizismen, französischen, italienischen und spanischen Lehnwörtern im Deutschen: Eine Untersuchung auf den Grundlagen deutscher Wörterbücher seit 1945. Frankfurt/Main: Lang.
Borntraeger Contributions to morphology, taxonomy, distribution and ecology of bryophytes A1058898604
The content of the contributions to this volume is diverse, and deals with morphology, taxonomy, distribution, and ecology of bryophytes. During the last 20 years much attention has been given to the morphology, development, and phylogeny of the liverwort Treubia, which occupies a pivotal position as one of the lineages in the first diverging clade in phylogenetic reconstructions of the Marchantiophyta. The important patterns of spore germination and sporeling development, while known for such genera as Haplomitrium, Fossombronia and Monoclea, had heretofore not been studied in Treubia. Crandall-Stotler & Bartholomew-Began (p. 57–66) found that, in fact, the early stages of sporeling ontogeny of Treubia resemble those of these three genera, but that there are considerable developmental differences among the taxa beyond the nine-celled stage of the sporelings. The early stages of germination and sporeling development, as well as apical cell formation, are nicely illustrated with line drawings and scanning electron micrographs. Molecular data helped to uncover or elucidate several unattended problems in various taxonomic groups and ranks. In one of them (Larraín et al.,p. 97–108); they were necessary even to suggest correctly the familial placement of a moss newly discovered in the Andes Mountains of central Chile and in the Falkland Islands. The extremely reduced morphology in both sporophytic and gametophytic traits could perhaps only unequivocally assign the species to the subclass Dicranidae, but molecular data convincingly pointed towards the poorly understood family Rhabdoweisiaceae. The authors provide a very useful and detailed analysis of the genera currently assigned to the family, and established a new genus, Notocynodontium, for their new peculiar moss. Two of the papers touched on generic delimitations: Kučera & Hedenäs (p. 165–178) revisited the genus Campyliadelphus and found that while the type species, C. chrysophyllus, should be merged with the genus Campylium, another currently accepted species, C. elodes has stronger affinities with Cratoneuron and Palustriella, necessitating the erection of a new genus, Kandaea, for C. elodes, and honouring thus the author, Hiroshi Kanda, who contributed significantly to the knowledge of Campylium-like species in the 1970s. Kučera et al. (p. 273–292) investigated the molecular affinities of two pottiaceous species recently recorded in Asian Russia, Bryoerythrophyllum sollmanianum and Tortula yuennanensis, and found again, how deceiving the superficial morphological similarities can be: While the latter species was found deeply nested in Bryoerythrophyllum and had to be combined into that genus (albeit with a new name, B. chenii), B. sollmanianum was found completely unrelated to the rest of Bryoerythrophyllum taxa, and a new genus, Pararhexophyllum, had to be described for it, acknowledging the molecular-phylogenetic affinities to the Central- and South American monospecific genus, Rhexophyllum. Ignatov et al. (p. 243–264); revisited a well-known genus, Fontinalis, which, however, harbours a suite of taxa difficult to delimit in both morphological and molecular way. Plants earlier referable to F. antipyretica var. gracilis were found to occur in two lineages; Asian specimens are referred to a resurrected species, F. perfida, while the European and West-Asian plants are retained a varietal rank within F. antipyretica, albeit with an older name, F. antipyretica var. minor. The unresolved relationships of some “small” taxa recognised by some authors and the nested position of F. squamosa within F. antipyretica s.str. awaits further taxonomic novelties in this group in the near future. Molecular data are also used to gain new insights into taxonomy and systematics of liverworts. Gradstein (p. 81–96) used both new molecular and morphological results in his review of the changes of classification of Lejeuneaceae genera in Tropical America since 2001. A major new classification was
Donna Carolina Donna Carolina CLARA LIFT 57.170.411-001, Ballerina, Beige, Damen Ballerina
Fashionistas lieben sie heiß und innig: Ballerinas! Hier: Mary Janes! Die flachen Ballet flats erinnern uns an Spaziergänge in Paris, Sommerabende an den weißen Stränden in Saint Tropez und den Genus eines bittersüßen Cappuccinos in unserem Lieblingscafé. Wie schafft das dieser Schuh nur, in uns so schöne Bilder zu erschaffen? Ganz einfach: Dieser Ballerina ist frisch, jung und ein wenig verspielt. Gleichzeitig ist er sehr feminin und das Design formt einen optisch schmalen Fuß.
Eine furiose Mischung aus Dolce Vita und dunkler Vergangenheit. Spätsommer an der Riviera. Gerichtsmediziner Johann Sorbello steht vor der Leiche einer jungen Frau, die aus dem Piranha-Becken des Genueser Aquariums geborgen wurde. In ihrer Lunge findet er Olivenöl, was den ermittelnden Kommissar aber wenig zu interessieren scheint. Kurzerhand beschließt Sorbello, selbst Nachforschungen anzustellen. Seine Suche nach der Wahrheit führt ihn in ein entlegenes Dorf in den Bergen – und in einen Kampf auf Leben und Tod.
Eine furiose Mischung aus Dolce Vita und dunkler Vergangenheit. Spätsommer an der Riviera. Gerichtsmediziner Johann Sorbello steht vor der Leiche einer jungen Frau, die aus dem Piranha-Becken des Genueser Aquariums geborgen wurde. In ihrer Lunge findet er Olivenöl, was den ermittelnden Kommissar aber wenig zu interessieren scheint. Kurzerhand beschließt Sorbello, selbst Nachforschungen anzustellen. Seine Suche nach der Wahrheit führt ihn in ein entlegenes Dorf in den Bergen – und in einen Kampf auf Leben und Tod.
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Geschlechtsabhängige Vererbung – mehr als Gender und Sex
Geschlechtsabhängige Vererbung folgt nicht den Mendelschen Regeln und ist vom Geschlecht der Eltern abhängig. Sie trifft daher als wichtiger Sonderfall in der biologischen Forschung auf besonderes Interesse. Ausgehend von der Differenzierung von Genus, Geschlecht, Sex und Gender werden in den Beiträgen Formen der X-chromosomalen Vererbung, die extrachromosomale mitochondriale Vererbung und geschlechtsbegrenzte Erbgänge analysiert. Im Fokus stehen sowohl traditionelle Versuchstiere als auch landwirtschaftliche Nutztiere. Ein Kapitel ist der geschlechtsabhängigen Epigenetik vorbehalten. Fragen der Tierzucht werden ebenfalls diskutiert.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis der bibliographischen Angaben -- Sonstige Abkürzungen -- EINLEITUNG -- Α. DER BARTLOSE -- Β. SPANOS -- C. ZUM LITERARISCHEN GENUS -- D. TEXTÜBERLIEFERUNG -- E. TEXTGESCHICHTE -- F. ZUR VORLIEGENDEN AUSGABE -- TEXT -- KOMMENTAR -- Α. VORBEMERKUNG -- B. TITEL -- C. FESTTAG -- D. ESPERINOS -- E. ORTHROS -- F. LITURGIA -- G. TISCHMUSIK -- H. 2. PROSATEIL -- I. SCHLUSSVERSE -- ANHANG: MARTINI CRUSH SCHOLIA -- GRAMMATISCHE BEMERKUNGEN -- GLOSSAR
BoD – Books on Demand Streut meine Asche ins tanzende Laub A1053363220
Dies ist ein Werk der Fantasie; beschriebene Figuren, die 1. Person Singular eingeschlossen, und Ereignisse sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht des Autors Absicht und wären Zufall. Namen real existierender Orte, Firmen, Institutionen und Personen des öffentlichen Lebens beziehen sich ausschließlich auf erfundenen Stoff, nicht auf die Wirklichkeit. Wertes Leseres persönlich, liebe Leseri in der Masse. Die in diesem Buch erneut angewandte Genus-Mischform ist Vorsatz.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis der bibliographischen Angaben -- Sonstige Abkürzungen -- EINLEITUNG -- Α. DER BARTLOSE -- Β. SPANOS -- C. ZUM LITERARISCHEN GENUS -- D. TEXTÜBERLIEFERUNG -- E. TEXTGESCHICHTE -- F. ZUR VORLIEGENDEN AUSGABE -- TEXT -- KOMMENTAR -- Α. VORBEMERKUNG -- B. TITEL -- C. FESTTAG -- D. ESPERINOS -- E. ORTHROS -- F. LITURGIA -- G. TISCHMUSIK -- H. 2. PROSATEIL -- I. SCHLUSSVERSE -- ANHANG: MARTINI CRUSH SCHOLIA -- GRAMMATISCHE BEMERKUNGEN -- GLOSSAR
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Geschlechtsabhängige Vererbung – mehr als Gender und Sex A1044222849
Geschlechtsabhängige Vererbung folgt nicht den Mendelschen Regeln und ist vom Geschlecht der Eltern abhängig. Sie trifft daher als wichtiger Sonderfall in der biologischen Forschung auf besonderes Interesse. Ausgehend von der Differenzierung von Genus, Geschlecht, Sex und Gender werden in den Beiträgen Formen der X-chromosomalen Vererbung, die extrachromosomale mitochondriale Vererbung und geschlechtsbegrenzte Erbgänge analysiert. Im Fokus stehen sowohl traditionelle Versuchstiere als auch landwirtschaftliche Nutztiere. Ein Kapitel ist der geschlechtsabhängigen Epigenetik vorbehalten. Fragen der Tierzucht werden ebenfalls diskutiert.