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Ibidem Kritik der integralen Vernunft
Ibidem Kritik der integralen Vernunft
„Kritik“ ist hier nicht im Sinne von „Kritik üben“ gemeint, sondern im Sinne von Kants transzendentaler (= reflexiver) Wende: als erkenntnistheoretische Sichtung der Anfangsgründe oder Bauelemente einer Disziplin. Doch im Unterschied zur „reinen“ Vernunft darf der „integralen“ Vernunft nichts Menschliches fremd bleiben. Seit der notwendigen Emanzipation der empirischen Psychologie von der Philosophie vor einhundert Jahren kam es zu einer fortschreitenden Entfremdung zwischen diesen beiden Disziplinen. Inzwischen aber tut integrale, auf neue Ganzheit zielende, interdisziplinäre Zusammenarbeit not. Philosophische Psychologie ist Bewusstseinsforschung. Johannes Heinrichs beginnt mit einer überraschenden, in der Gegenwartsphilosophie verdrängten These zum Wesen des (Selbst-)Bewusstseins als Selbstbegleitung oder gelebter Reflexion (Selbstbezüglichkeit). Aus diesem einzigartigen „Radikalvermögen“ leitet er – in kritischer Rezeption von C. G. Jung – die Bewusstseinsfunktionen Wahrnehmung, Denken, Gefühl und Intuition ab. Mit seiner in mehreren Büchern schon bewährten reflexionstheoretischen Methode der dialektischen Subsumtion zeigt er jedoch konkreter die Durchdringung dieser großen Erkenntnisvermögen auf, um dann den Funktionskreis der Praxis (Werten, Wollen, Handeln) und schließlich seine Theorie der großen semiotischen Ebenen Handlung – Sprache – Kunst – Mystik schrittweise zu demonstrieren. "Es gibt Bücher, die einfach notwendig und längst fällig sind. Man wundert sich, dass und warum sie nicht längst geschrieben wurden. Diese philosophischen Anfangsgründe der Psychologie gehören dazu." (aus dem Vorwort von Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald)
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De Gruyter Mouton Macht und Machtverschiebung
De Gruyter Mouton Macht und Machtverschiebung
Die Festschrift zu Ehren des 65. Geburtstages von Professor Xuewu Gu versammelt Beiträge zu zwei eng miteinander verwobenen Schlüsselphänomenen in den internationalen Beziehungen: Macht und Machtverschiebungen. Verschiedene Erscheinungsformen der Macht werden dabei ebenso berücksichtigt wie jüngste geopolitische Entwicklungen. Folglich wird theoretische Grundlagenforschung mit empirischen Untersuchungen zu einflussreichen Akteuren auf der internationalen Bühne kombiniert, insbesondere der Volksrepublik China, Russland, der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Band, der sich gleichermaßen an Studierende, Forschende und Praktiker/-innen internationaler Politik richtet, bietet damit einen fundierten Einblick in das Werk des Jubilars und stellt gleichzeitig einen wichtigen und hochaktuellen Beitrag zur Machtforschung dar. Mit Beiträgen von Christoph Antweiler, Rafael Biermann, James D. Bindenagel, Jörg Blasius, Malte Boecker, Enrico Fels, Sigmar Gabriel, Michael Gehler, Jörn-Carsten Gottwald, Christian Hacke, Christiane Heidbrink, Hans-Dieter Heumann, Wolfram Hilz, Ralph Kauz, Volker Kronenberg, Ludger Kühnhardt, Ulrich Lehner, Maximilian Mayer, Tilman Mayer, David Merkle, Rolf Mützenich, Beate Neuss, Hendrik W. Ohnesorge, Andrej Pustovitovskij, Martin Rupps, Ulrich Schlie, Reimund Seidelmann, Harro von Senger, Kristin Shi-Kupfer, Frank Sieren, Michael Staack, Grit Straßenberger, Markus Taube und Tim Wenniges.
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Ibidem Kritik der integralen Vernunft A1051030120
Ibidem Kritik der integralen Vernunft A1051030120
„Kritik“ ist hier nicht im Sinne von „Kritik üben“ gemeint, sondern im Sinne von Kants transzendentaler (= reflexiver) Wende: als erkenntnistheoretische Sichtung der Anfangsgründe oder Bauelemente einer Disziplin. Doch im Unterschied zur „reinen“ Vernunft darf der „integralen“ Vernunft nichts Menschliches fremd bleiben. Seit der notwendigen Emanzipation der empirischen Psychologie von der Philosophie vor einhundert Jahren kam es zu einer fortschreitenden Entfremdung zwischen diesen beiden Disziplinen. Inzwischen aber tut integrale, auf neue Ganzheit zielende, interdisziplinäre Zusammenarbeit not. Philosophische Psychologie ist Bewusstseinsforschung. Johannes Heinrichs beginnt mit einer überraschenden, in der Gegenwartsphilosophie verdrängten These zum Wesen des (Selbst-)Bewusstseins als Selbstbegleitung oder gelebter Reflexion (Selbstbezüglichkeit). Aus diesem einzigartigen „Radikalvermögen“ leitet er – in kritischer Rezeption von C. G. Jung – die Bewusstseinsfunktionen Wahrnehmung, Denken, Gefühl und Intuition ab. Mit seiner in mehreren Büchern schon bewährten reflexionstheoretischen Methode der dialektischen Subsumtion zeigt er jedoch konkreter die Durchdringung dieser großen Erkenntnisvermögen auf, um dann den Funktionskreis der Praxis (Werten, Wollen, Handeln) und schließlich seine Theorie der großen semiotischen Ebenen Handlung – Sprache – Kunst – Mystik schrittweise zu demonstrieren. "Es gibt Bücher, die einfach notwendig und längst fällig sind. Man wundert sich, dass und warum sie nicht längst geschrieben wurden. Diese philosophischen Anfangsgründe der Psychologie gehören dazu." (aus dem Vorwort von Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald)
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Nova MD Mörderisches Therapieren: Krimikomödie aus Bayern A1077532569
Nova MD Mörderisches Therapieren: Krimikomödie aus Bayern A1077532569
Endlich ist etwas Ruhe im oberbayerischen Fackenreuth eingekehrt. Der Schnee hat das Dorf im Griff, und Dorfpolizist Xaver Gottwald kann sich auf dem Polizeiposten bei einem heißen Kaffee und einer Runde Solitär entspannen. Zumindest denkt Xaver das. Doch als ein alter Bekannter hereinschneit und meldet, dass Kriminalpolizistin Bea Krüger verschwunden ist, hat die Ruhe ein Ende. Xaver muss an die Arbeit und ist wenig begeistert. Auch im Rest des Dorfes geschehen seltsame Dinge. Ein Psychotherapeut mietet sich im örtlichen Gasthof ein, weil er einen besonderen Patienten – genannt „der Philosoph“ – in der nahegelegenen Psychiatrie therapieren will. Doch kaum ist er da, beginnt er nicht nur mit seiner eigentlichen Arbeit, sondern nimmt sich auch gleich das gesamte Dorf vor. Dann geschieht ein Mord: Ein Seelenklempner aus der Psychiatrie verbrennt in seinem Wagen. Doch das ist erst der Anfang. Eine geheimnisvolle Frau tritt in Xavers Leben, die offenbar mehr weiß, als sie zugibt. Eine als Mönch verkleidete Leiche wird in der großen Glocke der Kirche gefunden – brutal an den Klöppel gebunden und durch zahllose Glockenschläge regelrecht zermatscht. Nach einer Sitzung beim Therapeuten eskaliert der Streit eines älteren Ehepaars so sehr, dass die gesamte Nachbarschaft in einen kriegsähnlichen Zustand verfällt. Und als wäre das nicht genug, werden auf Xavers Leben mysteriöse Anschläge verübt. Während das Chaos eskaliert, gerät ganz Fackenreuth aus den Fugen. Doch lässt sich das alles überhaupt noch therapieren?
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Steinkopff Aktionsforschung in Psychologie und Pädagogik
Steinkopff Aktionsforschung in Psychologie und Pädagogik
Der Euphorie, mit der viele Aktionsforschungsprojekte Anfang der 70er Jahre auch in der Bundesrepublik ins Leben gerufen wurden, folgte recht bald eine deutliche Erntichterungsphase. Insbesondere die vielfach hochgesteckten Erwartungen, tiber Aktionsforschung etwa umfassende Politisierungsprozesse einzuleiten, sehen sich weitgehend auf eine realistischere Basis gestellt. Dies er­ scheint uns eine wichtige Voraussetzung dafUr, da~ nunmehr - annahernd ein Jahrzehnt spater - Problemstellungen, Zielsetzungen und Handlungsstrategien der Aktionsforschung auf der Grundlage konkreter Erfahrungen angemessener formuliert werden konnen. So ist auch dieses Buch zunachst einmal als eine Bestandsaufnahme der An­ spriiche an Aktionsforschung gedacht sowie als eine selbstkritische Bewertung dieser AnsprUche durch jene, die seit langerem in Aktionsforschungsprojekten urn deren Realisierung bemUht sind. Dem Leser des ersten Teiles wird dabei zunachst auffallen, dafl. Aktionsforschung trotz vielfach angesprochener Ent­ tauschungen tiber Fehlschlage, tiber zu hoch gesteckte AnsprUche, tiber uner­ wartet eingetretene Schwierigkeiten kaum etwas von ihrer Faszination fUr den Sozialwissenschaftler eingebti~t hat. 1m Gegenteil: Die Zielsetzungen sind an­ spruchsvoll wie bisher, und das Engagement derjenigen, die Praxisforschung betreiben, strahlt eine eher grofl. er gewordene Sicherheit aus. Nach wie vor ver­ steht der Aktionsforscher seine Tatigkeit (wie Gottwald es im folgenden for­ muliert) "als in besonderer Weise werterfilili. (Aktionsforschung) lebt von einer Wertsetzung, an der das Handeln gemessen wird, und zwar vor aller For­ derung hinsichtlich Nachweislichkeit, Genauigkeit etc. der wissenschaftlichen Tatigkeit, wenn auch freilich nicht ohne diese ebenfalls zu beachten:'.
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8 Weihnachtliche Hörspiele von MooEntertainment A1077391113
8 Weihnachtliche Hörspiele von MooEntertainment A1077391113
Acht weihnachtliche Hörspiele ist eine Sammlung unterschiedlicher Kurzhörspiele für alle, die sich in der stillen Jahreszeit in Welten voller Magie, Wärme und Überraschungen entführen lassen wollen. Dort, wo Bär und Wiesel beste Freunde werden, der Winterurlaub Schmetterlinge im Bauch kribbeln lässt und jemand sich zu viele Gedanken über einen Klappstuhl macht. Viel Spaß mit dieser kleinen Wundertüte voller Hörerlebnisse! Sorgfältig produziert und gesprochen von einer Auswahl wunderbarer Stimmen. Sprecher: Hannah Müller, Felix von Manteuffel, Leon Stiehl, Lara Feith, Rubin Redfern, Monika Oschek, Bernd Egger, Max Hegewald, Luk Pfaff, Lena Schmidtke, Jenny König, Lisa Heinrici, Patrizia Carlucci, Michel Diercks, Jella Haase, Vanessa Loibl, Moritz Gottwald, Mathilde Bundschuh, Lisa Hrdina, Joseph Bundschuh, Virginia V. Hartmann, Alina Konieczny, Puma Redfern, Raphael Dwinger, Meik van Severen, Sven Bühler, Thea Rasche, Fabian Raabe, Johannes Aue, Alexander Gaida, Helen Nordholt Autoren: Stefan Wipplinger, Max Hegewald, Lea Waldsee, Fanny Sorgo, Lena Schmidtke, Max Prosa, Anne Kulbatzki, Alexander Küsters Regie und Produktion: Lena Schmidtke und Leon Stiehl Musik und Sounddesign: Johannes Aue Grafik: Anna Kersten Management: Monika Oschek Assistenz: Alina Konieczny, Lucas Liskowski Produziert von MooEntertainment © MooEntertainment
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Steinkopff Aktionsforschung in Psychologie und Pädagogik A1024575839
Steinkopff Aktionsforschung in Psychologie und Pädagogik A1024575839
Der Euphorie, mit der viele Aktionsforschungsprojekte Anfang der 70er Jahre auch in der Bundesrepublik ins Leben gerufen wurden, folgte recht bald eine deutliche Erntichterungsphase. Insbesondere die vielfach hochgesteckten Erwartungen, tiber Aktionsforschung etwa umfassende Politisierungsprozesse einzuleiten, sehen sich weitgehend auf eine realistischere Basis gestellt. Dies er­ scheint uns eine wichtige Voraussetzung dafUr, da~ nunmehr - annahernd ein Jahrzehnt spater - Problemstellungen, Zielsetzungen und Handlungsstrategien der Aktionsforschung auf der Grundlage konkreter Erfahrungen angemessener formuliert werden konnen. So ist auch dieses Buch zunachst einmal als eine Bestandsaufnahme der An­ spriiche an Aktionsforschung gedacht sowie als eine selbstkritische Bewertung dieser AnsprUche durch jene, die seit langerem in Aktionsforschungsprojekten urn deren Realisierung bemUht sind. Dem Leser des ersten Teiles wird dabei zunachst auffallen, dafl. Aktionsforschung trotz vielfach angesprochener Ent­ tauschungen tiber Fehlschlage, tiber zu hoch gesteckte AnsprUche, tiber uner­ wartet eingetretene Schwierigkeiten kaum etwas von ihrer Faszination fUr den Sozialwissenschaftler eingebti~t hat. 1m Gegenteil: Die Zielsetzungen sind an­ spruchsvoll wie bisher, und das Engagement derjenigen, die Praxisforschung betreiben, strahlt eine eher grofl. er gewordene Sicherheit aus. Nach wie vor ver­ steht der Aktionsforscher seine Tatigkeit (wie Gottwald es im folgenden for­ muliert) "als in besonderer Weise werterfilili. (Aktionsforschung) lebt von einer Wertsetzung, an der das Handeln gemessen wird, und zwar vor aller For­ derung hinsichtlich Nachweislichkeit, Genauigkeit etc. der wissenschaftlichen Tatigkeit, wenn auch freilich nicht ohne diese ebenfalls zu beachten:'.
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Dgvt-verlag Vom begeisterten Aufbruch zu ersten Richtungsauseinandersetzungen A1016398565
Dgvt-verlag Vom begeisterten Aufbruch zu ersten Richtungsauseinandersetzungen A1016398565
Lilly Kemmler: „Und das war einfach so: Wir waren unglaublich aufgeschlossen und interessiert, haben über alles geredet. Jedes Jahr sind wir alle – von Professor bis Student – mit dem Unibus auf Exkursion gewesen, zum Beispiel in Holland, in Belgien und wir waren in der Schweiz bei Piaget. Also das war ein unendlicher Aufbruch, und wir waren mitten dazwischen.“ Jarg Bergold: „Höhepunkt war gleich die Anfangsphase, habe ich dir ja erzählt, die würde ich überschreiben mit ,anything goes‘; wirklich in dem Sinne. Das war absolut faszinierend. Das ging ja hui: so hoch, wie wahnsinnig.“ Peter Gottwald: „Es gab diese Phase, wo man sich wirklich für die Speerspitze des wissenschaftlichen Fortschritts in diesem Bereich gehalten hat. Und das war, glaube ich, bei allen damals.“ Einen begeisterten Aufbruch beschreiben die „Pioniere“ der Verhaltenstherapie: Einen Aufbruch, in dem alles möglich schien und die verhaltenstherapeutischen Ansätze als „Speerspitze des wissenschaftlichen Fortschritts“ galten. Dieser Aufbruch beginnt in der Bundesrepublik Deutschland in den 60er Jahren und ist stark verwoben mit der Institutionalisierung der Klinischen Psychologie an den Universitäten. Bereits Ende der 60er Jahre wird mit der Gesellschaft für Verhaltenstherapie (GVT) ein erster verhaltenstherapeutischer Verband gegründet, aus dem 1976 die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) hervorging. Die Formierung der Verhaltenstherapie (VT) wird von der Studentenbewegung begleitet und ist ab Ende der 60er Jahre durch heftige Konflikte geprägt. Richtungsauseinandersetzungen um Fragen der Verbesserung der psychosozialen Versorgung, der Institutionalisierung der VT oder der Regelung und Anerkennung der Ausbildung hatten langfristige Auswirkungen auf die Professionalisierung der Verhaltenstherapie wie auch der Klinischen Psychologie. Diese Prozesse werden in dem vorliegenden Lesebuch durch 20 Gespräche mit ZeitzeugInnen und „PionierInnen“ der Verhaltenstherapie rekonstruiert, welche die VT bis Anfang der 70er Jahre kennengelernt haben und in dieser Zeit aktiv geworden sind.
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Vieweg & Teubner Fuzzy-Systems in Computer Science A1024595771
Vieweg & Teubner Fuzzy-Systems in Computer Science A1024595771
This book contains a selection of revised papers and state-of-the-art overviews on current trends and future perspectives of fuzzy systems. A major aim is to address theoretical as well as application-oriented issues and to contribute to the foundation of concepts, methods, and tools in this field. The book is written by researchers who attended the workshop "Fuzzy Systems '93 - Management of Uncertain Information" (Braunschweig, Germany, October 21-22, 1993), organized by the German Society of Computer Science (GI), the German Computer Science Academy (DIA), and the University of Braunschweig.Dieses Buch enthält ausgewählte und auf neuesten Stand gebrachte Fachaufsätze und "State of the Art"-Übersichtsartikel in englischer Sprache. Sie geben einen Überblick über aktuelle Trends sowie Zukunftsperspektiven der Fuzzy-Systeme. Besonderer Wert wird darauf gelegt, daß das Buch in einem ausgewogenen Verhältnis von Theorie und Praxis zur Fundierung von Konzepten, Methoden und Werkzeugen beiträgt. Hervorgegangen ist das Werk aus einem von der Gesellschaft für Informatik (GI), der Deutschen Informatik Akademie (DIA) und der TU Braunschweig gemeinsam veranstalteten GI-Workshop "Fuzzy-Systeme '93 - Management unsicherer Informationen" (Braunschweig, 21.-22.10.1993). Die Aufsätze wurden überarbeitet und um Überblicksartikel ergänzt, geschrieben von H. J. Zimmermann, H. Hellendorn, D. Nauck, C. Freksa, S. Gottwald und K. D. Meyer-Gramann.
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Vieweg & Teubner Fuzzy-Systems in Computer Science
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This book contains a selection of revised papers and state-of-the-art overviews on current trends and future perspectives of fuzzy systems. A major aim is to address theoretical as well as application-oriented issues and to contribute to the foundation of concepts, methods, and tools in this field. The book is written by researchers who attended the workshop "Fuzzy Systems '93 - Management of Uncertain Information" (Braunschweig, Germany, October 21-22, 1993), organized by the German Society of Computer Science (GI), the German Computer Science Academy (DIA), and the University of Braunschweig.Dieses Buch enthält ausgewählte und auf neuesten Stand gebrachte Fachaufsätze und "State of the Art"-Übersichtsartikel in englischer Sprache. Sie geben einen Überblick über aktuelle Trends sowie Zukunftsperspektiven der Fuzzy-Systeme. Besonderer Wert wird darauf gelegt, daß das Buch in einem ausgewogenen Verhältnis von Theorie und Praxis zur Fundierung von Konzepten, Methoden und Werkzeugen beiträgt. Hervorgegangen ist das Werk aus einem von der Gesellschaft für Informatik (GI), der Deutschen Informatik Akademie (DIA) und der TU Braunschweig gemeinsam veranstalteten GI-Workshop "Fuzzy-Systeme '93 - Management unsicherer Informationen" (Braunschweig, 21.-22.10.1993). Die Aufsätze wurden überarbeitet und um Überblicksartikel ergänzt, geschrieben von H. J. Zimmermann, H. Hellendorn, D. Nauck, C. Freksa, S. Gottwald und K. D. Meyer-Gramann.
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Aschendorff Jahrbuch für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa, Band 81-2023 A1072573911
Aschendorff Jahrbuch für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa, Band 81-2023 A1072573911
Rainer Bendel „Sich seines Lebens und seines Gottes bewusst werden heißt menschlicher werden. Beschäftigung mit Geschichte kann dabei helfen.“ Marco Bogade Coats of Arms Within the Representative Iconographic Programmes of Emperor Charles IV ( 1378) in Bohemia Lenka Kopriivová Die katholische Kirche im Leben der Mährischen Kroaten Beáta Katrebová Blehová Die Karpatendeutschen im Blick der Tschechoslowakischen Staatssicherheit in den 1950er Jahren Miloslav Szabó Ein katholischer „Kleriko-Faschist“ an der Peripherie NS-Deutschlands? Radikalisierung und Loyalitäten des karpatendeutschen Pfarrers Josef Steinhübel Aufsätze Ryszard Kaczmarek Die Schlesischen Aufstände. Neue Forschungen und Perspektiven zum 100. Jahrestag Marius Urbanik „Die oberschlesische Frage ist ein Problem, dessen Lösung mit dem Tage der Abstimmung noch lange nicht abgeschlossen sein wird.“ Die oberschlesische Abstimmungszeit in der Berichterstattung der liberalen deutschen Tagespresse Roman Smolorz Die Situation in Oberschlesien nach dem Ersten Weltkrieg. Neue imperiale Diplomatie des Heiligen Stuhls in Oberschlesien 1919–1921 Piotr Górecki „Wir können nicht schweigen!“ Zur Teilnahme des katholischen Klerus an der Volksabstimmungskampagne in Oberschlesien in den Jahren 1919–1921. Theologie an der Grenze zwischen politischem Kampf und Unabhängigkeitsbestrebungen Evelyne A. Adenauer Politische Leidenschaften im Spiegelbild Kirche, oder: Das katholische Oberschlesien in der Abstimmungszeit 1919–1921 Martin Renghart Das Katholische Sonntagsblatt der Erzdiözese Breslau und die Frage nach der „katholischen Schuld“ Joanna Hytrek-Hryciuk Zwischen Politik und Glauben. Die christlich getauften Juden in Breslau (1933–1945). Überblick über das Thema In der Diskussion Martin Renghart Johannes Gottwald: Adolf Kardinal Bertram, Kirchenfürst zwischen Anpassung und Widerstand
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Aschendorff Jahrbuch für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa, Band 81-2023
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Rainer Bendel „Sich seines Lebens und seines Gottes bewusst werden heißt menschlicher werden. Beschäftigung mit Geschichte kann dabei helfen.“ Marco Bogade Coats of Arms Within the Representative Iconographic Programmes of Emperor Charles IV (✝ 1378) in Bohemia Lenka Kopriivová Die katholische Kirche im Leben der Mährischen Kroaten Beáta Katrebová Blehová Die Karpatendeutschen im Blick der Tschechoslowakischen Staatssicherheit in den 1950er Jahren Miloslav Szabó Ein katholischer „Kleriko-Faschist“ an der Peripherie NS-Deutschlands? Radikalisierung und Loyalitäten des karpatendeutschen Pfarrers Josef Steinhübel Aufsätze Ryszard Kaczmarek Die Schlesischen Aufstände. Neue Forschungen und Perspektiven zum 100. Jahrestag Marius Urbanik „Die oberschlesische Frage ist ein Problem, dessen Lösung mit dem Tage der Abstimmung noch lange nicht abgeschlossen sein wird.“ Die oberschlesische Abstimmungszeit in der Berichterstattung der liberalen deutschen Tagespresse Roman Smolorz Die Situation in Oberschlesien nach dem Ersten Weltkrieg. Neue imperiale Diplomatie des Heiligen Stuhls in Oberschlesien 1919–1921 Piotr Górecki „Wir können nicht schweigen!“ Zur Teilnahme des katholischen Klerus an der Volksabstimmungskampagne in Oberschlesien in den Jahren 1919–1921. Theologie an der Grenze zwischen politischem Kampf und Unabhängigkeitsbestrebungen Evelyne A. Adenauer Politische Leidenschaften im Spiegelbild Kirche, oder: Das katholische Oberschlesien in der Abstimmungszeit 1919–1921 Martin Renghart Das Katholische Sonntagsblatt der Erzdiözese Breslau und die Frage nach der „katholischen Schuld“ Joanna Hytrek-Hryciuk Zwischen Politik und Glauben. Die christlich getauften Juden in Breslau (1933–1945). Überblick über das Thema In der Diskussion Martin Renghart Johannes Gottwald: Adolf Kardinal Bertram, Kirchenfürst zwischen Anpassung und Widerstand
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Dgvt-verlag Vom begeisterten Aufbruch zu ersten Richtungsauseinandersetzungen
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Lilly Kemmler: „Und das war einfach so: Wir waren unglaublich aufgeschlossen und interessiert, haben über alles geredet. Jedes Jahr sind wir alle – von Professor bis Student – mit dem Unibus auf Exkursion gewesen, zum Beispiel in Holland, in Belgien und wir waren in der Schweiz bei Piaget. Also das war ein unendlicher Aufbruch, und wir waren mitten dazwischen.“ Jarg Bergold: „Höhepunkt war gleich die Anfangsphase, habe ich dir ja erzählt, die würde ich überschreiben mit ,anything goes‘; wirklich in dem Sinne. Das war absolut faszinierend. Das ging ja hui: so hoch, wie wahnsinnig.“ Peter Gottwald: „Es gab diese Phase, wo man sich wirklich für die Speerspitze des wissenschaftlichen Fortschritts in diesem Bereich gehalten hat. Und das war, glaube ich, bei allen damals.“ Einen begeisterten Aufbruch beschreiben die „Pioniere“ der Verhaltenstherapie: Einen Aufbruch, in dem alles möglich schien und die verhaltenstherapeutischen Ansätze als „Speerspitze des wissenschaftlichen Fortschritts“ galten. Dieser Aufbruch beginnt in der Bundesrepublik Deutschland in den 60er Jahren und ist stark verwoben mit der Institutionalisierung der Klinischen Psychologie an den Universitäten. Bereits Ende der 60er Jahre wird mit der Gesellschaft für Verhaltenstherapie (GVT) ein erster verhaltenstherapeutischer Verband gegründet, aus dem 1976 die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) hervorging. Die Formierung der Verhaltenstherapie (VT) wird von der Studentenbewegung begleitet und ist ab Ende der 60er Jahre durch heftige Konflikte geprägt. Richtungsauseinandersetzungen um Fragen der Verbesserung der psychosozialen Versorgung, der Institutionalisierung der VT oder der Regelung und Anerkennung der Ausbildung hatten langfristige Auswirkungen auf die Professionalisierung der Verhaltenstherapie wie auch der Klinischen Psychologie. Diese Prozesse werden in dem vorliegenden Lesebuch durch 20 Gespräche mit ZeitzeugInnen und „PionierInnen“ der Verhaltenstherapie rekonstruiert, welche die VT bis Anfang der 70er Jahre kennengelernt haben und in dieser Zeit aktiv geworden sind.
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Ibidem Kritik der integralen Vernunft A1051030197
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„Kritik“ ist hier nicht im Sinne von „Kritik üben“ gemeint, sondern im Sinne von Kants transzendentaler (= reflexiver) Wende: als erkenntnistheoretische Sichtung der „Anfangsgründe“ oder Bauelemente einer Disziplin. Doch im Unterschied zur „reinen Vernunft“ darf der „integralen Vernunft“ nichts Menschliches fremd bleiben. Seit der notwendigen Emanzipation der empirischen Psychologie von der Philosophie vor einhundert Jahren kam es zu einer fortschreitenden Entfremdung zwischen den beiden Disziplinen. Inzwischen aber tut integrale, auf neue Ganzheit zielende, interdisziplinäre Zusammenarbeit not. Philosophische Psychologie ist Bewusstseinsforschung. Der unverlierbare „Schatten“ des Bewusstseins aber ist das Unbewusste. Heinrichs' systematische Theorie des Unbewussten kann weder an Sigmund Freud noch an C. G. Jung noch an deren philosophische Vorgänger wie Eduard von Hartmann ohne weiteres anschließen, so sehr er auch deren jeweils einseitige Erkenntnisse kritisch einbezieht. Heinrichs Hauptthese in diesem II. Band: Es gibt gar nicht "das" Unbewusste, vielmehr drei grundverschiedene Quellen von Unbewusstheit: das physische Unterbewusste, das geistige Überbewusste sowie die ganz zentrale, doch bisher nicht thematisierte Unbewusstheit des impliziten Bewusstseins. Mit seiner zuerst in Öko-Logik (1997/2007) praktizierten Methode der Schnittflächen des anthropologischen Drei-Kreise-Modells breitet er more geometrico eine Landkarte des Unbewussten vor uns aus, wie sie es in dieser Differenzierung noch nie gegeben hat. Er wagt sich dabei weit in das Gebiet der psychischen Störungen vor und wird konkret. Seine Erkenntnisse haben jedoch nicht den Charakter dogmatischer Vorgaben für klinische PsychologInnen und PsychiaterInnen. Diese philosophischen „Anfangsgründe“ werfen vielmehr tausend Fragen auf und deuten behutsam neue Wege zu ihrer theoretischen und praktischen Lösung an. "Ich wüsste keine andere so umfassende, strukturierende Abhandlung über das Unbewusste zu nennen." (aus dem Vorwort von Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Schweisfurth-Stiftung)
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Tredition Anthrosynthese Band 1: Kosmologie A1058629542
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Eine alternative Kosmologie? Warum das denn? Wir haben doch den Urknall und unser zufällig aus Dreck entstandenes Sonnensystem. Darin sind auch wir Menschen irgendwann recht spät zufällig aufgetaucht. Ist das aber alles wirklich wahr? Die Legende der 5 Sonnen der Azteken brachte den seit 2009 in Südamerika lebenden Autor darauf, hier weiter zu forschen. Tatsächlich entdeckte er erstaunliche Bezüge unseres heutigen Sonnensystems zu eben dieser Legende der 5 Sonnen. Er fand Indizien, die sein Modell unterstützen, dass die vier Sonnen vor dieser heutigen immer noch in unserem Sonnensystem existieren. In einer einzigartigen Kombination aus Recherche und geistiger Schau legte Alexander Gottwald eine alternative Schöpfungsgeschichte frei, die bewegt, fesselt und fasziniert. Und die den Leser, die Leserin zum Nachdenken und Nachspüren bringt: Könnte es vielleicht wirklich so gewesen sein? Was resoniert dabei in meinem Körper, wenn ich diese Dinge lese und erfahre? Wenn nun diese vier vorherigen Sonnen in schrecklichen Kataklysmen untergegangen sind, hat das vielleicht Spuren im Sonnensystem hinterlassen? Und noch wichtiger: Haben diese Katastrophen auch Spuren in uns selbst hinterlassen? Beide Fragen werden in diesem Buch positiv beantwortet. Die Spuren im Sonnensystem sind ebenso eindeutig, wie die Spuren in uns. Die Spuren in der Menschheit sind traumatischer Natur. Ein gewaltiges Trauma, vom Autor als Megatrauma klassifiziert, führt dazu, dass wir es laufend wiederholen. Unser Umgang mit der Erde und miteinander ist kein Zufall. Kriege, Massenmord und Unterdrückung sind kein Zufall. Sie alle erklären sich aus diesen kataklysmischen Ereignissen. Und daraus, dass wir sie als Menschheit so weit ins Unbewusste verdrängt haben. Dieser erste Band öffnet die Türen zu einem völlig neuen Verständnis dessen, was Erde und Menschheit wirklich sind. Praktische Übungen ermöglichen, das Gelernte direkt in sich selbst zu erfahren!
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Metropolis Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft
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Der hohe Ressourcenverbrauch und die Emissionen unseres Wirtschaftens sprengen die planetaren Grenzen. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Wirtschaftswachstum ausreichend Arbeitsplätze schaffen soll. „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ basiert auf folgender These: Wir brauchen eine Relativierung der Erwerbsarbeit, um uns aus der Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum lösen und innerhalb der planetaren Grenzen wirtschaften zu können. Voraussetzung dafür ist eine neue Gewichtung von Erwerbsarbeit und unbezahlter Arbeit sowie ein Umbau der Systeme der sozialen Sicherung und der Besteuerung, die bislang wesentlich auf Erwerbsarbeit beruhen. Auch brauchen wir mehr Zeit, Infrastrukturen und Anerkennung für andere Tätigkeiten als Erwerbsarbeit. Inhalt: Irmi Seidl, Angelika Zahrnt: Erwerbsarbeit, Tätigsein und Postwachstum Teil 1 – Grundlegendes Andrea Komlosy: Zur geschichtlichen Entwicklung von Arbeit Ernst Fritz-Schubert: Orientierung an Werten für das Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft Stefanie Gerold: Neubewertungen von Arbeit: Vielfalt von Tätigkeiten ermöglichen und kombinieren Teil 2 – Tätigsein konkret: Akteure Corinna Fischer, Immanuel Stieß: Alternative Konsumformen: Soziale Teilhabe jenseits von Markt und Arbeit Gerrit von Jorck, Ulf Schrader: Unternehmen als Gestalter nachhaltiger Arbeit Norbert Reuter: Erwerbsarbeit im Spannungsverhältnis von Ökologie und Verteilungsgerechtigkeit. Die Rolle der Gewerkschaften Theo Wehner: Frei-gemeinnütziges Tätigsein: Motive, Voraussetzungen, Gelingen Teil 3 – Tätigsein konkret: Bereiche Jonas Hagedorn: Formelle und informelle Sorgearbeit Franz-Theo Gottwald, Irmi Seidl, Angelika Zahrnt: Tätigsein in der Landwirtschaft. Agrarkultur als Leitkonzept Linda Nierling, Bettina-Johanna Krings: Digitalisierung und erweiterte Arbei Teil 4 – Sozio-ökonomischer Kontext Gisela Kubon-Gilke: Soziale Sicherung in der Postwachstumsgesellschaft Angela Köppl, Margit Schratzenstaller: Ein Abgabensystem, das (Erwerbs-)Arbeit fördert Georg Stoll: Arbeit in Entwicklungs- und Schwellenländern
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Tredition Anthrosynthese Band 1: Kosmologie
Tredition Anthrosynthese Band 1: Kosmologie
Eine alternative Kosmologie? Warum das denn? Wir haben doch den Urknall und unser zufällig aus Dreck entstandenes Sonnensystem. Darin sind auch wir Menschen irgendwann recht spät zufällig aufgetaucht. Ist das aber alles wirklich wahr? Die Legende der 5 Sonnen der Azteken brachte den seit 2009 in Südamerika lebenden Autor darauf, hier weiter zu forschen. Tatsächlich entdeckte er erstaunliche Bezüge unseres heutigen Sonnensystems zu eben dieser Legende der 5 Sonnen. Er fand Indizien, die sein Modell unterstützen, dass die vier Sonnen vor dieser heutigen immer noch in unserem Sonnensystem existieren. In einer einzigartigen Kombination aus Recherche und geistiger Schau legte Alexander Gottwald eine alternative Schöpfungsgeschichte frei, die bewegt, fesselt und fasziniert. Und die den Leser, die Leserin zum Nachdenken und Nachspüren bringt: Könnte es vielleicht wirklich so gewesen sein? Was resoniert dabei in meinem Körper, wenn ich diese Dinge lese und erfahre? Wenn nun diese vier vorherigen Sonnen in schrecklichen Kataklysmen untergegangen sind, hat das vielleicht Spuren im Sonnensystem hinterlassen? Und noch wichtiger: Haben diese Katastrophen auch Spuren in uns selbst hinterlassen? Beide Fragen werden in diesem Buch positiv beantwortet. Die Spuren im Sonnensystem sind ebenso eindeutig, wie die Spuren in uns. Die Spuren in der Menschheit sind traumatischer Natur. Ein gewaltiges Trauma, vom Autor als Megatrauma klassifiziert, führt dazu, dass wir es laufend wiederholen. Unser Umgang mit der Erde und miteinander ist kein Zufall. Kriege, Massenmord und Unterdrückung sind kein Zufall. Sie alle erklären sich aus diesen kataklysmischen Ereignissen. Und daraus, dass wir sie als Menschheit so weit ins Unbewusste verdrängt haben. Dieser erste Band öffnet die Türen zu einem völlig neuen Verständnis dessen, was Erde und Menschheit wirklich sind. Praktische Übungen ermöglichen, das Gelernte direkt in sich selbst zu erfahren!
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Ibidem Kritik der integralen Vernunft
Ibidem Kritik der integralen Vernunft
„Kritik“ ist hier nicht im Sinne von „Kritik üben“ gemeint, sondern im Sinne von Kants transzendentaler (= reflexiver) Wende: als erkenntnistheoretische Sichtung der „Anfangsgründe“ oder Bauelemente einer Disziplin. Doch im Unterschied zur „reinen Vernunft“ darf der „integralen Vernunft“ nichts Menschliches fremd bleiben. Seit der notwendigen Emanzipation der empirischen Psychologie von der Philosophie vor einhundert Jahren kam es zu einer fortschreitenden Entfremdung zwischen den beiden Disziplinen. Inzwischen aber tut integrale, auf neue Ganzheit zielende, interdisziplinäre Zusammenarbeit not. Philosophische Psychologie ist Bewusstseinsforschung. Der unverlierbare „Schatten“ des Bewusstseins aber ist das Unbewusste. Heinrichs' systematische Theorie des Unbewussten kann weder an Sigmund Freud noch an C. G. Jung noch an deren philosophische Vorgänger wie Eduard von Hartmann ohne weiteres anschließen, so sehr er auch deren jeweils einseitige Erkenntnisse kritisch einbezieht. Heinrichs Hauptthese in diesem II. Band: Es gibt gar nicht "das" Unbewusste, vielmehr drei grundverschiedene Quellen von Unbewusstheit: das physische Unterbewusste, das geistige Überbewusste sowie die ganz zentrale, doch bisher nicht thematisierte Unbewusstheit des impliziten Bewusstseins. Mit seiner zuerst in Öko-Logik (1997/2007) praktizierten Methode der Schnittflächen des anthropologischen Drei-Kreise-Modells breitet er more geometrico eine Landkarte des Unbewussten vor uns aus, wie sie es in dieser Differenzierung noch nie gegeben hat. Er wagt sich dabei weit in das Gebiet der psychischen Störungen vor und wird konkret. Seine Erkenntnisse haben jedoch nicht den Charakter dogmatischer Vorgaben für klinische PsychologInnen und PsychiaterInnen. Diese philosophischen „Anfangsgründe“ werfen vielmehr tausend Fragen auf und deuten behutsam neue Wege zu ihrer theoretischen und praktischen Lösung an. "Ich wüsste keine andere so umfassende, strukturierende Abhandlung über das Unbewusste zu nennen." (aus dem Vorwort von Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Schweisfurth-Stiftung)
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Metropolis Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft A1056106288
Metropolis Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft A1056106288
Der hohe Ressourcenverbrauch und die Emissionen unseres Wirtschaftens sprengen die planetaren Grenzen. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Wirtschaftswachstum ausreichend Arbeitsplätze schaffen soll. „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ basiert auf folgender These: Wir brauchen eine Relativierung der Erwerbsarbeit, um uns aus der Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum lösen und innerhalb der planetaren Grenzen wirtschaften zu können. Voraussetzung dafür ist eine neue Gewichtung von Erwerbsarbeit und unbezahlter Arbeit sowie ein Umbau der Systeme der sozialen Sicherung und der Besteuerung, die bislang wesentlich auf Erwerbsarbeit beruhen. Auch brauchen wir mehr Zeit, Infrastrukturen und Anerkennung für andere Tätigkeiten als Erwerbsarbeit. Inhalt: Irmi Seidl, Angelika Zahrnt: Erwerbsarbeit, Tätigsein und Postwachstum Teil 1 – Grundlegendes Andrea Komlosy: Zur geschichtlichen Entwicklung von Arbeit Ernst Fritz-Schubert: Orientierung an Werten für das Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft Stefanie Gerold: Neubewertungen von Arbeit: Vielfalt von Tätigkeiten ermöglichen und kombinieren Teil 2 – Tätigsein konkret: Akteure Corinna Fischer, Immanuel Stieß: Alternative Konsumformen: Soziale Teilhabe jenseits von Markt und Arbeit Gerrit von Jorck, Ulf Schrader: Unternehmen als Gestalter nachhaltiger Arbeit Norbert Reuter: Erwerbsarbeit im Spannungsverhältnis von Ökologie und Verteilungsgerechtigkeit. Die Rolle der Gewerkschaften Theo Wehner: Frei-gemeinnütziges Tätigsein: Motive, Voraussetzungen, Gelingen Teil 3 – Tätigsein konkret: Bereiche Jonas Hagedorn: Formelle und informelle Sorgearbeit Franz-Theo Gottwald, Irmi Seidl, Angelika Zahrnt: Tätigsein in der Landwirtschaft. Agrarkultur als Leitkonzept Linda Nierling, Bettina-Johanna Krings: Digitalisierung und erweiterte Arbei Teil 4 – Sozio-ökonomischer Kontext Gisela Kubon-Gilke: Soziale Sicherung in der Postwachstumsgesellschaft Angela Köppl, Margit Schratzenstaller: Ein Abgabensystem, das (Erwerbs-)Arbeit fördert Georg Stoll: Arbeit in Entwicklungs- und Schwellenländern
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