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Studien Verlag Tabu im Diskurs A1000156764
Die Thematisierung von Sexualität und weibliche Sichtweisen über Sexualität sind das verbindende Element aller in diesem Buch behandelten Texte. Die Tabuisierung von Sexualität zeigt sich dabei vor allem in der (verzweifelten) Suche nach einer Sprache, die es möglich macht, das weibliche Begehren zu benennen. Das Ergebnis der Autorin ist insgesamt ernüchternd: Im Verlauf des 20. Jahrhunderts finden sich kaum Prosatexte österreichischer Autorinnen, in denen weibliche Körperlichkeit und Sexualität positiv besetzt ist - ganz im Gegenteil. Trotz scheinbar sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen werden vorwiegend negative Erfahrungen literarisch gestaltet. Darstellungen von Berührungsverboten, traumatischen Hochzeitsnächten, sexuellem Mißbrauch und erzwungenen Abtreibungen herrschen vor. Im Zentrum der Untersuchung stehen Texte von bekannten und unbekannten Schriftstellerinnen wie Maria Janitschek, Elsa Asenijeff, Grete von Urbanitzky, Ingeborg Bachmann, Elfriede Jelinek, Elfriede Czurda, Lilian Faschinger u.a.
BoD – Books on Demand Die geheime Selbigkeit des Schaffens und des Aufnehmens
Die Goldberg-Variationen von J.S. Bach gehören zu den berühmtesten Werken der Klavier- und Cembaloliteratur. Anhand von sechs Einspielungen, unter anderem der bekannten Aufnahme von Glenn Gould aus dem Jahr 1955, wird das Werk in diesem Buch beleuchtet. Hierbei steht die praktische Interpretation des Werkes im Mittelpunkt und es wird eine relativ neue Herangehensweise an die Musik praktiziert: Die Betrachtung eines Musikwerkes anhand von dessen verschiedenen Interpretationen in Form von Tonaufnahmen. Der hermeneutische Ansatz von Hans-Georg Gadamer wird in diesem Buch praktisch umgesetzt sowie unterschiedliche Gedanken weiterer Musikdenker, -wissenschaftler und -kritiker wie u.a. Theodor W. Adorno zu Bachs Werk sowie zur musikalischen Interpretation werden vorgestellt. Nicht zuletzt auch die historische Aufführungspraxis wird thematisiert, da drei Cembaloaufnahmen (von Wanda Landowska, Gustav Leonhardt und Karl Richter) mit drei Klavieraufnahmen (von Glenn Gould, Grete Sultan und Wilhelm Kempff) miteinander verglichen werden.
De Gruyter Oldenbourg Jüdin und Moderne A1038139234
Wie verhandeln deutsch-jüdische Schriftstellerinnen Weiblichkeit, Judentum und Großstadterfahrung? Godela Weiss-Sussex zeigt, wie in der Überkreuzung der Diskurse mehrdimensionale Entwürfe persönlicher und gesellschaftlicher Positionierung der ‚deutschen Jüdin‘ entstehen. Im Gegensatz zur männlichen oder christlichen Außenperspektive geht es hier um Auseinandersetzungen von Frauen mit der eigenen Position. Exemplarisch werden eine völkerpsychologische Abhandlung von Else Croner sowie Romane von Auguste Hauschner, Grete Meisel-Hess und Elisabeth Landau einer neuen Lektüre unterzogen. Die diskurshistorische Untersuchung, die sich auf drei Kernfragen der Moderne - Weiblichkeit, Judentum und Großstadterfahrung - konzentriert, verbindet sich mit einem philologisch-hermeneutischen Ansatz: Produktionsästhetische Fragestellungen nach den Strukturen und Strategien der Texte geben Einsicht in die Möglichkeiten literarischer Verhandlung der ‚deutschen Jüdin‘ durch jüdische Schriftstellerinnen in der Moderne und legen die Bedeutung ihrer Werke als wichtige Zeugnisse literarischer Selbstpositionierung in einer Zeit rapiden Wandels frei.
Den Fachsprachen der Künste wird auch heute noch wenig Beachtung in der Fachsprachenforschung geschenkt – so auch der Fachsprache des Tanzes. Der Tanz konnte im Laufe des 20. Jahrhunderts sein steifes Tutu-Kleid abstreifen und sich mit Choreografen wie u. a. Mary Wigman, Gret Palucca, Pina Bausch im Ausdruckstanz und mit Martha Graham, Doris Humphrey, José Limón im (American) Modern Dance vom klassischen Ballett lösen und freiere Formen der Bewegungen entwickeln. Tanz ist dabei eine Sprache, deren körperliche Elemente sich wie Wörter in einem Satz aneinanderreihen und die Lebendigkeit des Menschen in seinem Auf und Ab vermitteln: Tanz und Bewegung als Ausdruck von Emotionen und inneren Gefühlszuständen; Tanz als Urform der Kommunikation. Die vorliegende Untersuchung der Fachsprache Tanz definiert diese Aspekte der menschlichen Kommunikation und reiht sie in die bestehende Fachsprachenforschung ein.
Königshausen u. Neumann Drei Generationen Familie Thomas Mann
Seine einzigartige bibliographische Forschungs- und Lebensarbeit hat Prof. Klaus W. Jonas seit 1948 mit fast allen Mitgliedern der Familie Thomas Manns in Verbindung gebracht. Der Briefwechsel mit Thomas, Katia, Erika, Golo, Monika, Elisabeth, Michael, Gret und Frido Mann wird hier erstmals vollständig präsentiert und ausführlich kommentiert; der Briefwechsel mit Golo Mann ist dabei ein „Buch im Buch“ (Frido Mann). Klaus W. Jonas und seine Frau Ilsedore B. Jonas wurden ein doppelter Bezugspunkt, für die Familie ebenso wie für die Forschung, aber auch für Freunde und Förderer Thomas Manns, wie Ida Herz, Caroline Newton und Agnes E. Meyer, für Bibliographen und Sammler in aller Welt. Die „transatlantische Freundschaft“ (Helmut Koopmann) des Ehepaars Jonas mit der Familie Mann hält bis heute an; die von den beiden gegründete Zauberberg-Stiftung fördert seit 2000 die Thomas-Mann-Forschung.
Drei Frauen. Drei Generationen. Ein Schicksal. Ahlbeck, 1952: Gemeinsam mit ihren Töchtern Henni und Lisbeth führt Grete eine kleine Pension auf Usedom. Das Leben in der DDR ist nicht einfach für die drei Frauen. Dass sie ein eigenes Unternehmen führen, ist der Regierung ein Dorn im Auge. München, 1992: Zwischen den Sachen ihrer Mutter Henni findet Caroline einen Brief, in dem es um die Rückeignung einer Villa auf Usedom geht. Noch nie hat Caroline von dem Anwesen gehört. Sie stellt ihre Mutter zur Rede, doch Henni will nicht über damals sprechen, und so beschließt Caroline, auf eigene Faust an die Ostsee zu fahren ... - Ein Familienroman, der uns mitnimmt in einen Teil deutsch-deutscher Geschichte - Ein Roman, der zeigt, wie wichtig es manchmal ist, Geheimnisse zu lüften, um die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen »Eine gefühlvolle, echte und mitreißende Familiengeschichte.« (Usedom Magazin, 25.11.2020)
Verlag Das Kulturelle Gedächtnis Ans Ende der Welt A1062800355
Am 17. Mai 1943 wird Salomon Waterdragers jüdische Familie in Amsterdam verhaftet. Voll ohnmächtiger Wut versucht Waterdrager die Nazis davon zu überzeugen, dass es sich um einen Irrtum handelt – und sitzt dabei selbst einem schrecklichen Irrtum auf. Ans Ende der Welt ist das erste literarische Zeugnis der Deportation holländischer Juden durch die Nazis. Voller Szenen, die Weil als Emigrantin in Amsterdam selbst mitangesehen hatte: die Abholung der Familien, der Aufenthalt im Theater Schouwburg, das als Sammellager dient, die Arbeit des Jüdischen Rates, der die Verhafteten beruhigt und versorgt, und auch die Arbeit einer Widerstandsgruppe. Vor allem aber: die Verhöre und die Folter durch die Nazis, die die Gefangenen dazu bringen, Verrat an ihren Nächsten zu begehen. Beklemmend schildert Grete Weil die Atmosphäre der Angst, Verzweiflung und Hoffnung, an die sich die Verlorenen klammern. Aber sie erzählt auch einfühlsam von einer ersten, scheuen Liebe im Angesicht des nahen Todes.
Blanvalet Goldene Zeiten im Inselsalon A1063420294
Norderney in den Goldenen 20ern: Aus Lissy ist eine junge hübsche Frau geworden. Noch arbeitet sie im Friseursalon, doch eigentlich träumt sie von der weiten Welt … Die hübsche, sensible Lissy macht in den Goldenen Zwanzigern auf Norderney eine Lehre im familieneigenen Friseursalon. Schon immer fühlt sie eine unbestimmte Sehnsucht, ihr fehlt etwas, das sie nicht benennen kann. Glamour und Elend liegen in diesen Jahren im Seebad nah beieinander. Lissys Mutter Frieda spezialisiert sich auf Bubiköpfe, ihre Freundin Grete hilft bedürftigen Kindern. Lissy aber wird das Inselleben zu eng. Nach ihrer Lehre darf sie in einem führenden Salon Berlins arbeiten, um sich den Feinschliff zu holen. Dort genießt sie ein ausgelassenes freies Leben und begegnet dem charismatischen Ivo Sartorius … Die Norderney-Saga von Sylvia Lott: Die Frauen vom Inselsalon Sturm über dem Inselsalon Goldene Jahre im Inselsalon Neue Träume im Inselsalon: in Vorbereitung
BoD – Books on Demand Die geheime Selbigkeit des Schaffens und des Aufnehmens A1068687365
Die Goldberg-Variationen von J.S. Bach gehören zu den berühmtesten Werken der Klavier- und Cembaloliteratur. Anhand von sechs Einspielungen, unter anderem der bekannten Aufnahme von Glenn Gould aus dem Jahr 1955, wird das Werk in diesem Buch beleuchtet. Hierbei steht die praktische Interpretation des Werkes im Mittelpunkt und es wird eine relativ neue Herangehensweise an die Musik praktiziert: Die Betrachtung eines Musikwerkes anhand von dessen verschiedenen Interpretationen in Form von Tonaufnahmen. Der hermeneutische Ansatz von Hans-Georg Gadamer wird in diesem Buch praktisch umgesetzt sowie unterschiedliche Gedanken weiterer Musikdenker, -wissenschaftler und -kritiker wie u.a. Theodor W. Adorno zu Bachs Werk sowie zur musikalischen Interpretation werden vorgestellt. Nicht zuletzt auch die historische Aufführungspraxis wird thematisiert, da drei Cembaloaufnahmen (von Wanda Landowska, Gustav Leonhardt und Karl Richter) mit drei Klavieraufnahmen (von Glenn Gould, Grete Sultan und Wilhelm Kempff) miteinander verglichen werden.
Drei Frauen. Drei Generationen. Ein Schicksal. Ahlbeck, 1952: Gemeinsam mit ihren Töchtern Henni und Lisbeth führt Grete eine kleine Pension auf Usedom. Das Leben in der DDR ist nicht einfach für die drei Frauen. Dass sie ein eigenes Unternehmen führen, ist der Regierung ein Dorn im Auge. München, 1992: Zwischen den Sachen ihrer Mutter Henni findet Caroline einen Brief, in dem es um die Rückeignung einer Villa auf Usedom geht. Noch nie hat Caroline von dem Anwesen gehört. Sie stellt ihre Mutter zur Rede, doch Henni will nicht über damals sprechen, und so beschließt Caroline, auf eigene Faust an die Ostsee zu fahren ... - Ein Familienroman, der uns mitnimmt in einen Teil deutsch-deutscher Geschichte - Ein Roman, der zeigt, wie wichtig es manchmal ist, Geheimnisse zu lüften, um die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen »Eine gefühlvolle, echte und mitreißende Familiengeschichte.« (Usedom Magazin, 25.11.2020)
Frank & Timme Die Fachsprache des Tanzes A1032464741
Den Fachsprachen der Künste wird auch heute noch wenig Beachtung in der Fachsprachenforschung geschenkt – so auch der Fachsprache des Tanzes. Der Tanz konnte im Laufe des 20. Jahrhunderts sein steifes Tutu-Kleid abstreifen und sich mit Choreografen wie u. a. Mary Wigman, Gret Palucca, Pina Bausch im Ausdruckstanz und mit Martha Graham, Doris Humphrey, José Limón im (American) Modern Dance vom klassischen Ballett lösen und freiere Formen der Bewegungen entwickeln. Tanz ist dabei eine Sprache, deren körperliche Elemente sich wie Wörter in einem Satz aneinanderreihen und die Lebendigkeit des Menschen in seinem Auf und Ab vermitteln: Tanz und Bewegung als Ausdruck von Emotionen und inneren Gefühlszuständen; Tanz als Urform der Kommunikation. Die vorliegende Untersuchung der Fachsprache Tanz definiert diese Aspekte der menschlichen Kommunikation und reiht sie in die bestehende Fachsprachenforschung ein.
Rowohlt Berlin Solsbüll, Belletristik von Jochen Missfeldt
Solsbüll: einer der grossen Deutschland- und Familienromane des 20. Jahrhunderts. Solsbüll ist ein Städtchen im nördlichen Schleswig-Holstein, tiefste Provinz und doch ein Ort, in dem die grossen Ereignisse des 20. Jahrhunderts ihre Spuren hinterlassen. Dort verknüpfen sich die Lebensgeschichten dreier Generationen, verkörpert in drei Männern, die als Grossvater, Vater und Sohn denselben Namen tragen: Gustav Hasse. Während die ersten beiden in den Weltkriegen fallen, überlebt der 1941 geborene dritte Gustav und wächst in einem Hebammen-Haushalt auf. Im Schicksal zweier Frauen, seiner Grossmutter Anne und seiner Ziehmutter Gret, spiegelt sich die Zeit: Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg erleben die beiden Hebammen Aufstieg und Blüte des Nationalsozialismus und sein katastrophales Ende. Sie sehen bei Freunden und Nachbarn Opportunismus und Feigheit, erleben Treulosigkeit, Hass und Gewalt.
Wie verhandeln deutsch-jüdische Schriftstellerinnen Weiblichkeit, Judentum und Großstadterfahrung? Godela Weiss-Sussex zeigt, wie in der Überkreuzung der Diskurse mehrdimensionale Entwürfe persönlicher und gesellschaftlicher Positionierung der ‚deutschen Jüdin‘ entstehen. Im Gegensatz zur männlichen oder christlichen Außenperspektive geht es hier um Auseinandersetzungen von Frauen mit der eigenen Position. Exemplarisch werden eine völkerpsychologische Abhandlung von Else Croner sowie Romane von Auguste Hauschner, Grete Meisel-Hess und Elisabeth Landau einer neuen Lektüre unterzogen. Die diskurshistorische Untersuchung, die sich auf drei Kernfragen der Moderne - Weiblichkeit, Judentum und Großstadterfahrung - konzentriert, verbindet sich mit einem philologisch-hermeneutischen Ansatz: Produktionsästhetische Fragestellungen nach den Strukturen und Strategien der Texte geben Einsicht in die Möglichkeiten literarischer Verhandlung der ‚deutschen Jüdin‘ durch jüdische Schriftstellerinnen in der Moderne und legen die Bedeutung ihrer Werke als wichtige Zeugnisse literarischer Selbstpositionierung in einer Zeit rapiden Wandels frei.
Wien in den 1920er und frühen 1930er Jahren – das steht für eine aufregende weibliche Epoche. Wie nie zuvor gestalten Frauen das kulturelle Leben der österreichischen Hauptstadt in der Ersten Republik. Zur Szenerie gehören die berühmten Kaffeehäuser 'Central' und 'Herrenhof', die Oper und die Salons, Treffpunkte der Wiener Bohème. Im 'Roten Wien' sind für Frauen viele Lebensmodelle möglich – noch ist die Atmosphäre kosmopolitisch, besteht ein reger Austausch mit anderen Metropolen wie Prag, Berlin, London, Paris. ? Netzwerkerinnen der Salons Bertha Zuckerkandl • Alma Mahler • Eugenie Schwarzwald ? Tänze am Rande des Vulkans Grete Wiesenthal • Gertrud Bodenwieser • Hilde Holger • Gertrud Kraus ?Star-Fotografinnen Madame d’Ora • Trude Fleischmann ? Inspiration Kaffeehaus Lina Loos • Milena Jesenská •Gina Kaus • Hilde Spiel ? Bühnenzauber Maria Jeritza •Lotte Lehmann
Endlich hat sich Anni Obermaier in eine leitende Position hochgearbeitet und ihre schreckliche Kindheit vergessen. Doch dann schickt ihr Chef sie an den Tegernsee und damit in die Vergangenheit. Sie muss sich auf Wunsch ihres Chefs um das Hotel Hoferer kümmern, das in den Fokus einer Investorengruppe gerückt ist. Ausgerechnet das Haus ihrer einstigen Liebe Sven. Zur gleichen Zeit stirbt ihre zänkische Tante Grete und Anni soll deren kleines Hotel erben. Sie, die ungeliebte Nichte? Auch ein Fremder meldet Ansprüche auf das Erbe an. Alte, unschöne Erinnerungen erwachen. Doch auch die Veränderungen in ihrer geliebten Heimat wecken widersprüchliche Gefühle in ihr. Anni spürt, dass sie sich entscheiden muss, was ihr das Wichtigste im Leben ist: Liebe, Heimat und Familie oder das Geld. Ein Roman um familiäre Verwerfungen, Profitgier, Gefühle, Tradition und ganz viel vergessene Heimatliebe, rund um das Tegernseer Tal.
Kekse Der kleine König hat brav gebadet und möchte sich mit Keksen belohnen. Die Dose ist aber leer! Und nicht nur das! Grete und Buschel mopsen ihm auch noch das Obst weg. Was ist denn da nur los? Samenkorn Damit der kleine König schon bald noch mehr Kirschen essen kann, pflanzt er einen Kirschkern in den Blumentopf. Schnell hat er auch noch weitere gute Ideen: Geldbaum, Gummibärbaum, Spielzeugbaum. Unmöglich? Nicht beim kleinen König. Jede Menge Konfetti Zur Party das Konfetti vergessen, das kann wieder mal nur dem kleinen König passieren. Macht nichts, wird er eben schnell welches selber machen. Doch obwohl seine Methoden immer besser werden und schließlich sogar alle Gäste mithelfen, kommt er nicht von der Stelle. Aber am Ende fällt ihm doch noch etwas Schlaues ein.
Frank & Timme Die Fachsprache des Tanzes, Fachbücher von Birte Möpert
Den Fachsprachen der Künste wird auch heute noch wenig Beachtung in der Fachsprachenforschung geschenkt, so auch der Fachsprache des Tanzes. Der Tanz konnte im Laufe des 20. Jahrhunderts sein steifes Tutu-Kleid abstreifen und sich mit Choreografen wie unter anderem Mary Wigman, Gret Palucca, Pina Bausch im Ausdruckstanz und mit Martha Graham, Doris Humphrey, José Limón im (American) Modern Dance vom klassischen Ballett lösen und freiere Formen der Bewegungen entwickeln. Tanz ist dabei eine Sprache, deren körperliche Elemente sich wie Wörter in einem Satz aneinanderreihen und die Lebendigkeit des Menschen in seinem Auf und Ab vermitteln: Tanz und Bewegung als Ausdruck von Emotionen und inneren Gefühlszuständen; Tanz als Urform der Kommunikation. Die vorliegende Untersuchung der Fachsprache Tanz definiert diese Aspekte der menschlichen Kommunikation und reiht sie in die bestehende Fachsprachenforschung ein.
Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG Der kleine Prinz. Illustrierte, klassische Übersetzung A1021534044
Sehr schöne Ausgabe mit den bekannten Zitaten. /n /n Längst ein Klassiker und Millionen können aus ihm zitieren: Der Kleine Prinz lebt zusammen mit seiner Rose auf dem Planeten Asteroid B 612 und besucht die Erde. Hier lernt er neben dem Erzähler, der mit seinem Flugzeug in der Wüste notlandete, unter anderem den Fuchs kennen, der ihm das Vertraut-machen erklärt: „Du bist zeitlebens dafür verantwortlich für das, was Du Dir vertraut gemacht hast“./n Ein weltbekanntes Buch voller Weisheiten und mit vielen geläufigen Zitaten, wie „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ oder „Das Eigentliche ist unsichtbar“./n In der Originalübersetzung von Grete und Josef Leitgeb. Tags zum Artikel: der kleine prinz - kleiner prinz - kleine prinz - der kleine prinz buch - buch der kleine prinz - der kleiner prinz - dee kleine prinz - der kleine prinz kinderbuch - der kleine pronz - der klein prinz
Rediroma-Verlag Um des Himmels Lohn & Mit den Augen einer Frau A1061938572
In diesem sehr persönlichem Buch von hans und grete riedl, die gemeinsam schon über ein halbes Jahrhundert verbunden sind, wird über Menschenbilder berichtet. Mit viel Herz und Wärme wird hier an Menschen gedacht, die das Leben der Beiden maßgeblich beeinflusst, stückweise begleitet, oder gestreift haben. Menschen, deren Schicksal nicht auf Rosen gebettet war und gerade deshalb, wenn auch posthum, sie auf diese Weise geehrt werden sollen. Im zweiten Teil werden die Dinge mit den Augen einer Frau betrachtet, deren Blick zurückgeht in ihre Kindheit, ihre Jugend, einfach den Lauf ihres Lebens. Im Alter wird der Blick milder, verständiger und die Vergangenheit im Heute betrachtet, öffnet den Weitblick und das Verständnis für die damalige oft schwierige Zeit. Ein Buch, indem die Vergangenheit wieder auflebt und uns wieder daran erinnern soll, wie wertvoll ein jedes Lebewesen ist, wie kostbar die gelebte Zeit.