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PMzwei PrintMedia Kirchenglasmalereien in Hamburg und Schleswig-Holstein A1069199416
Dieses Buch stellt erstmals die Vielfalt und den Reichtum an Kirchenglasmalereien in Hamburg und Schleswig-Holstein vor und nennt Künstlernamen, ausführende Werkstätten und die vielfältigen Motive der Fenster mit Verweisen auf die Bibel. In den beiden Bundesländern sind heute mehr als 720 Kirchen und kirchliche Gebäude mit farbig gestalteten Fenstern ausgestattet, in vielen Stilrichtungen, in unterschiedlichen Techniken, mit konkreten oder abstrakten Inhalten. Hochwertige Fotos aus mehr als 430 Kirchen und Kapellen sind abgebildet. Acht Fachaufsätze geben Einblicke in die künstlerische und technische Entwicklung der Kirchenglasmalerei vor allem im nördlichen Deutschland. Die Tradition, christliche Kirchen und Kapellen mit farbigen Fenstern auszugestalten, lässt sich bis in das Hochmittelalter zurückverfolgen. Allerdings haben sich hierzulande, mit einer einzigen Ausnahme in Breitenfelde im Kreis Herzogtum Lauenburg, nirgends mittelalterliche Scheiben erhalten – zu sehr haben immer wieder Kriege und Brände sowie geänderte Vorstellungen zu deren Verlust beigetragen. Die Fertigung galt zunächst als Kunsthandwerk. Erst später lieferten Künstler und später auch Künstlerinnen eigenständige Entwürfe. Mit Fachaufsätzen von: Johann Hinrich Clausen, Matthias Gretzschel, Burkhard von Hennigs, Rüdiger Joppien, Axel Lohr, Stefani Isabel Pejml, Amelie Seck sowie Claudia Tanck.
Ein moderner Trottel- oder Schelmenroman kombiniert mit Kerouacs „On the road“-Spirit: „Ich hab den Rikscha Blues“; erzählt der unglückliche und narzistische Romanheld, ein erfolgloser, aber gut beobachtender Rikschafahrer in Berlin, der ständig in neue Geschichten verstrickt wird. Rikscha Blues ist sein autobiografischer Roadtrip durch Leben, Liebe, Fremdenverkehr und die Literatur. Jeder Tag bringt neue Fahrgäste, Bekanntschaften, Abenteuer und seltsame Geschichten, die Episode um Episode, Straße um Straße auf den Höhepunkt zusteuern. Man liest mit einem Lachen im Gesicht: Das Buch wird uns berauschen, die tragischste Liebesgeschichte liefern, Berlin als Kulisse neue Ehre machen, den Spirit der Stadt einfangen, so, wie es ihn bald nicht mehr geben wird. Am Ende ist es aber auch eine lakonische, nackte Abrechnung mit der Stadt, falscher Liebe und den Wirrungen des Zwischenmenschlichen. Ein Roman als Rikschafahrt. Skurril. Schnell. Immer unterwegs. Auch ihr werdet den Rikscha Blues bald haben! „Ein Roadtrip durch Berlin? Um den zu erleben muss man es wie Falko Hennig machen, sich auf eine Rikscha setzen und durch Wahnsinn und Schönheit dieser Stadt treiben lassen.“ Jakob Hein „Selbst; wenn es tragisch wird, haut dieser immer leicht journalistische Ductus gut hin.“ Uli Hannemann „Die Rikscha ist in Fahrt!“ Michael von Orsouw
Wallstein Verlag Unikat, Index, Quelle A1035009209
Über Genese, Gebrauch und Manipulation des Negativs in der Fotografie. Mit dem Ende der analogen Fotografie ist auch das Schicksal des Negativs als materieller Speicher der Bildinformation besiegelt. An die Stelle der optisch vermittelten Anschauung ist die digitale Information getreten. Im Zuge des »material turn« ist es daher an der Zeit, sich aus der Distanz heraus kritisch mit dem Phänomen des Negativs zu beschäftigen und es auf seinen Anteil an der Fotografie zu befragen. Die Beiträge richten sich auf die Genese des Mediums und seine »Zurichtung« im Lauf der Geschichte und stellen Anwendung und Bedeutung des Negativs in Kunst, Wissenschaft und Filmproduktion zur Diskussion. Aus dem Inhalt: Larry M. Schaaf: The Black Magic of Talbot’s Sciagraphy Marc Osterman: A Photographic Truth Dorothea Peters: »… der allerböseste Punkt«. Die Suche nach dem richtigen Tonwert Rolf Sachsse: Das Farbnegativ und die Farbfotografie Cornelia Kemp: The Creation of Beauty. Frank Eugene und die Technik der Kunstfotografie Jochen Hennig und Vera Dünkel: Negativ und negative Bildlichkeit. Prozess- und Sehgewohnheiten in den Frühphasen von Röntgentechnik und Elektronenmikroskopie Floris Neusüss: Zum Fotogramm. Ein Negativ ohne Negativ? Martin Koerber: Was gilt das Originalnegativ im Filmarchiv?
Der Band thematisiert die Prozesse der drastisch nachlassenden Reproduktionskraft der evangelischen Kirche in Deutschland. Sie wird nicht nur kleiner, sondern unbedeutender. Das beeinträchtigt ihre Finanzierung, ihre Ausstrahlung, die „Spannkraft“ ihrer Aktivitäten, die Motivation der Mitarbeitenden – insgesamt ihre Plausibilität in der Gesellschaft. Der Blick richtet sich auf Gottesdienste, Musik, Religions- und Konfirmandenunterricht, familiale Sozialisation, Jugendarbeit, Diakonie, Pfarrpersonen und Ehrenamtliche sowie sonstige Gelegenheiten und entwickelt auf empirischer Grundlage theoretische Perspektiven zum Zusammenspiel von Glaube und Kirche. Deutlich wird einerseits ein Verlust an Vitalität insgesamt – aber auch Chancen im Konkreten. Mit Beiträgen von Petra-Angela Ahrens Rainer Bayreuther Jens Dechow Johannes Eurich Tobias Faix Folkert Fendler Tobias Foß Christel Gärtner Lukas Grill Linda Hennig Kathinka Hertlein Wolfgang Ilg Traugott Jähnichen Jochen Kaiser Jonathan Kühn Georg Lämmlin Maren Lehmann Stefanie Lorenzen Karlo Meyer Olaf Müller Jantine Nierop Andreas Obermann Vera Christina Pabst Gert Pickel Detlef Pollack Chiara Porada Felix Roleder Andreas Sander Gunther Schendel Claudia Schulz Friedrich Schweitzer Henrik Simojoki Lisanne Teuchert Gerhard Wegner
„Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht. Sieht er aber nichts in sich, so unterlasse er auch zu malen, was er vor sich sieht.“ In eben diesem, von Caspar David Friedrich formulierten Sinne, verstehe ich, was ich tue: Mir und Anderen Auskunft geben von der Welt in mir, von Erinnerungen, Ängsten, Wünschen und Bestrebungen, beglückend, beklemmend, konstruktiv, ordnungsverliebt, absurd, verwirrend und rätselhaft. In banal alltägliche, surreale oder exotische Bildstoffe gegossen. Als Angebot an den Betrachter um im günstigsten Fall eine besondere Art der Verbindung herzustellen – Resonanz.“ (Axel Krause) Das vorliegende Buch ist ein Ausschnitt Krauses Arbeiten, die aus verschiedenen Zeiten stammen und einem emotionalen Ordnungsprinzip folgen, keinem chronologischen. Sie sind Rückschau auf Vergangenes, ergänzt um verschiedene Texte zu ihm wichtigen Themen, sowie jeweils einem Text von Hans-Joachim Maaz und Sebastian Hennig. Geboren 1958 in Halle an der Saale, studierte er von 1981 bis 1986 Malerei an der HGB Leipzig und von 1994 bis 1996 an der Hochschule für Bildende Kunst Dresden Kunst-Therapie. Leipzig ist seine Wahlheimat geblieben, wo er lebt und arbeitet. Zahlreiche Ausstellungen führten mich ins europäische Ausland, in die USA und nach Asien.
Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preises Eine Tochter nimmt Abschied von ihrer verstorbenen Mutter. Eine einzige Nacht lang versucht sie, anhand von Fotos, Gegenständen und Erinnerungen deren Leben zu verstehen – und begibt sich dabei auch auf eine erkenntnisreiche, tröstende Reise zu sich selbst. In ihrem autofiktionalen Roman führt uns Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre, ins Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven, beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt schließlich zurück in die Gegenwart. Und nähert sich immer wieder den Schatten, die seit Generationen über ihrer Familie liegen. »Ein geschickt konstruiertes Requiem, das man nicht mit trockenen Augen lesen kann. Zutiefst persönlich und gleichzeitig universell.« Aamulehti Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preises Eine autofiktionale, poetische Liebeserklärung der Autorin an ihre verstorbene Mutter. Eine Spurensuche, um deren Leben und das eigene zu verstehen. Ein besonderer, mosaikartiger Einblick in die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand des Schicksals kleiner Leute Für Leser*innen von Annie Erneaux, Tove Ditlevsen und Hennig Sussebachs »Anna oder: Was von einem Leben bleibt«
Der Band thematisiert die Prozesse der drastisch nachlassenden Reproduktionskraft der evangelischen Kirche in Deutschland. Sie wird nicht nur kleiner, sondern unbedeutender. Das beeinträchtigt ihre Finanzierung, ihre Ausstrahlung, die „Spannkraft“ ihrer Aktivitäten, die Motivation der Mitarbeitenden – insgesamt ihre Plausibilität in der Gesellschaft. Der Blick richtet sich auf Gottesdienste, Musik, Religions- und Konfirmandenunterricht, familiale Sozialisation, Jugendarbeit, Diakonie, Pfarrpersonen und Ehrenamtliche sowie sonstige Gelegenheiten und entwickelt auf empirischer Grundlage theoretische Perspektiven zum Zusammenspiel von Glaube und Kirche. Deutlich wird einerseits ein Verlust an Vitalität insgesamt – aber auch Chancen im Konkreten. Mit Beiträgen von Petra-Angela Ahrens | Rainer Bayreuther | Jens Dechow | Johannes Eurich | Tobias Faix | Folkert Fendler | Tobias Foß | Christel Gärtner | Lukas Grill | Linda Hennig | Kathinka Hertlein | Wolfgang Ilg | Traugott Jähnichen | Jochen Kaiser | Jonathan Kühn | Georg Lämmlin | Maren Lehmann | Stefanie Lorenzen | Karlo Meyer | Olaf Müller | Jantine Nierop | Andreas Obermann | Vera Christina Pabst | Gert Pickel | Detlef Pollack | Chiara Porada | Felix Roleder | Andreas Sander | Gunther Schendel | Claudia Schulz | Friedrich Schweitzer | Henrik Simojoki | Lisanne Teuchert | Gerhard Wegner
Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preises Eine Tochter nimmt Abschied von ihrer verstorbenen Mutter. Eine einzige Nacht lang versucht sie, anhand von Fotos, Gegenständen und Erinnerungen deren Leben zu verstehen – und begibt sich dabei auch auf eine erkenntnisreiche, tröstende Reise zu sich selbst. In ihrem autofiktionalen Roman führt uns Sirpa Kähkönen vom Helsinki der Jetztzeit in die ostfinnische Provinz der 1920er Jahre, ins Zeitalter der Holzhäuser und Dampflokomotiven, beleuchtet die Aufbaujahre der 1970er und kehrt schließlich zurück in die Gegenwart. Und nähert sich immer wieder den Schatten, die seit Generationen über ihrer Familie liegen. »Ein geschickt konstruiertes Requiem, das man nicht mit trockenen Augen lesen kann. Zutiefst persönlich und gleichzeitig universell.« Aamulehti Der Nr.1-Bestseller aus Finnland und Gewinner des Finlandia-Preises Eine autofiktionale, poetische Liebeserklärung der Autorin an ihre verstorbene Mutter. Eine Spurensuche, um deren Leben und das eigene zu verstehen. Ein besonderer, mosaikartiger Einblick in die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand des Schicksals kleiner Leute Für Leser*innen von Annie Erneaux, Tove Ditlevsen und Hennig Sussebachs »Anna oder: Was von einem Leben bleibt«
»Und wenn da ein Freund ist, der seine Hand ausstreckt, dann nehmen wir diese Hand, wie widerwillig, beschämt und zornig auch immer. Wir ergreifen sie und ziehen uns heraus aus der Einsamkeit.« Wenn man alles verloren hat – den Job, die Partnerin, Freunde, eine Perspektive für die Zukunft –; hält die Einsamkeit Einzug. Und wenn sich dann noch die Mutter das Leben nimmt, nachdem schon der Vater Suizid begangen hatte, dann beginnt man, sich Fragen zu stellen. Wie ist man bloß in diese Situation hineingeraten? Und wie findet man wieder heraus? Daniel Haas begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Einsamkeit, die sich als Leitmotiv durch seine Familiengeschichte zieht. Er beschreibt, wie er sich durch Groll, Ängste, Selbstzweifel und Misstrauen immer wieder selbst isoliert hat, bis er schließlich begreift, worauf es ankommt: auf Akzeptanz und Wohlwollen anderen und dem Leben gegenüber. Am Ende steht ein Ausblick auf ein Leben, frei von den Fesseln der Einsamkeit, hinter denen etwas Neues zum Vorschein kommt: Hoffnung auf Zugehörigkeit jenseits gesellschaftlicher Vorgaben und Zwänge. »Dieses Buch wird man nicht mehr vergessen.« Alexa Hennig von Lange
„Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht. Sieht er aber nichts in sich, so unterlasse er auch zu malen, was er vor sich sieht.“ In eben diesem, von Caspar David Friedrich formulierten Sinne, verstehe ich, was ich tue: Mir und Anderen Auskunft geben von der Welt in mir, von Erinnerungen, Ängsten, Wünschen und Bestrebungen, beglückend, beklemmend, konstruktiv, ordnungsverliebt, absurd, verwirrend und rätselhaft. In banal alltägliche, surreale oder exotische Bildstoffe gegossen. Als Angebot an den Betrachter um im günstigsten Fall eine besondere Art der Verbindung herzustellen – Resonanz.“ (Axel Krause) Das vorliegende Buch ist ein Ausschnitt Krauses Arbeiten, die aus verschiedenen Zeiten stammen und einem emotionalen Ordnungsprinzip folgen, keinem chronologischen. Sie sind Rückschau auf Vergangenes, ergänzt um verschiedene Texte zu ihm wichtigen Themen, sowie jeweils einem Text von Hans-Joachim Maaz und Sebastian Hennig. Geboren 1958 in Halle an der Saale, studierte er von 1981 bis 1986 Malerei an der HGB Leipzig und von 1994 bis 1996 an der Hochschule für Bildende Kunst Dresden Kunst-Therapie. Leipzig ist seine Wahlheimat geblieben, wo er lebt und arbeitet. Zahlreiche Ausstellungen führten mich ins europäische Ausland, in die USA und nach Asien.
Was passiert, wenn man Wissenschaftler dazu auffordert, Science-Fiction-Kurzgeschichten zu verfassen? Kann diese Sorte Mensch, die es gewohnt ist, Fachartikel zu verfassen, auch fiktive Texte zu Papier bringen? Kein noch so gewiefter Autor ist an den Zukunftsthemen so nah dran, wie eben jene Wissenschaftler, die sich auf dem Bereich der Mikrosystemtechnik bewegen. Sie haben Visionen, sie forschen, sie lassen ihrer Fantasie freien Lauf – aber können sie diese Fähigkeiten auch in Texte fließen lassen? microTEC Südwest wagte den Versuch und kam zu dem Schluss: Diese Frage kann ganz eindeutig mit »Ja!« beantwortet werden. Lassen Sie sich von Wissenschaftlern, Forschern und Entwicklern in die Zukunft entführen. Die Geschichten: Moustafa Nawito: Kleines Cleverle Cathrina Flum: In der Mikrowelt Thomas Burghardt: Laothoe Fritz Schlicher: Ergo Sum Christine Ruffert: Schöne neue Welt? Nicolai Simon: Auto-Doc Estera Grelle: Der Kurzschluss Cathrina Flum: Miniaturisierung allen Übels Patrick F. Schneider: Der Fitnesssensor Nicolai Simon: Die Prothese Thomas Stieglitz: Was willst du, neue Hand? Illustrationen stammen von Nina Allard und Juliane Hennig. Das Titelbild schuf Marianne Labisch.
Über Genese, Gebrauch und Manipulation des Negativs in der Fotografie. Mit dem Ende der analogen Fotografie ist auch das Schicksal des Negativs als materieller Speicher der Bildinformation besiegelt. An die Stelle der optisch vermittelten Anschauung ist die digitale Information getreten. Im Zuge des »material turn« ist es daher an der Zeit, sich aus der Distanz heraus kritisch mit dem Phänomen des Negativs zu beschäftigen und es auf seinen Anteil an der Fotografie zu befragen. Die Beiträge richten sich auf die Genese des Mediums und seine »Zurichtung« im Lauf der Geschichte und stellen Anwendung und Bedeutung des Negativs in Kunst, Wissenschaft und Filmproduktion zur Diskussion. Aus dem Inhalt: Larry M. Schaaf: The Black Magic of Talbot’s Sciagraphy Marc Osterman: A Photographic Truth Dorothea Peters: »… der allerböseste Punkt«. Die Suche nach dem richtigen Tonwert Rolf Sachsse: Das Farbnegativ und die Farbfotografie Cornelia Kemp: The Creation of Beauty. Frank Eugene und die Technik der Kunstfotografie Jochen Hennig und Vera Dünkel: Negativ und negative Bildlichkeit. Prozess- und Sehgewohnheiten in den Frühphasen von Röntgentechnik und Elektronenmikroskopie Floris Neusüss: Zum Fotogramm. Ein Negativ ohne Negativ? Martin Koerber: Was gilt das Originalnegativ im Filmarchiv?
VS Verlag für Sozialwissenschaften Kapitalismus und Moderne
Die vorliegende Arbeit ist als Dissertation im Rahmen meiner Tatigkeit als wis senschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Ge samthochschule Kassel entstanden. FUr die groBztigigste Bereitstellung der Vor aussetzungen und des Freiraums zur Erstellung dieser Arbeit mochte ich mich bei allen Mitgliedern des Fachbereichs und insbesondere bei Herrn Weill als meinem Fachvorgesetzten und einem der Betreuer der Arbeit bedanken. DaB ich diese Voraussetzungen auch inhaltlich nutzen konnte, habe ich vor allem Eike Hennig als weiterem Betreuer und Harry Hermanns zu danken, die mir im mer wieder mit Rat zur Seite gestanden sind. Klarend waren in dieser Hinsicht auch die verschiedenen Gesprache, die ich mit Herrn Hummell und Gerd Panzer in den ersten Phasen meiner Arbeit gefiihrt habe. Nicht nur mit Rat, sondern auch mit Tat haben mich wahrend der verschiedenen Phasen der Erstellung meiner Arbeit immer wieder mein Bruder Michael, Eveline Fuchs-Wissemann und Silke Stoklassa-Metz unterstiitzt, denen ich deshalb bei dieser Gelegenheit auch herzlich danken mochte. Nicht zuletzt mochte ich mich bei Georg Fobbe fur seine abschlieBende Durchsicht des Manuskriptes bedanken.
»Und wenn da ein Freund ist, der seine Hand ausstreckt, dann nehmen wir diese Hand, wie widerwillig, beschämt und zornig auch immer. Wir ergreifen sie und ziehen uns heraus aus der Einsamkeit.« Wenn man alles verloren hat – den Job, die Partnerin, Freunde, eine Perspektive für die Zukunft –; hält die Einsamkeit Einzug. Und wenn sich dann noch die Mutter das Leben nimmt, nachdem schon der Vater Suizid begangen hatte, dann beginnt man, sich Fragen zu stellen. Wie ist man bloß in diese Situation hineingeraten? Und wie findet man wieder heraus? Daniel Haas begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Einsamkeit, die sich als Leitmotiv durch seine Familiengeschichte zieht. Er beschreibt, wie er sich durch Groll, Ängste, Selbstzweifel und Misstrauen immer wieder selbst isoliert hat, bis er schließlich begreift, worauf es ankommt: auf Akzeptanz und Wohlwollen anderen und dem Leben gegenüber. Am Ende steht ein Ausblick auf ein Leben, frei von den Fesseln der Einsamkeit, hinter denen etwas Neues zum Vorschein kommt: Hoffnung auf Zugehörigkeit jenseits gesellschaftlicher Vorgaben und Zwänge. »Dieses Buch wird man nicht mehr vergessen.« Alexa Hennig von Lange
»Und wenn da ein Freund ist, der seine Hand ausstreckt, dann nehmen wir diese Hand, wie widerwillig, beschämt und zornig auch immer. Wir ergreifen sie und ziehen uns heraus aus der Einsamkeit.« Wenn man alles verloren hat - den Job, die Partnerin, Freunde, eine Perspektive für die Zukunft -, hält die Einsamkeit Einzug. Und wenn sich dann noch die Mutter das Leben nimmt, nachdem schon der Vater Suizid begangen hatte, dann beginnt man, sich Fragen zu stellen. Wie ist man bloß in diese Situation hineingeraten? Und wie findet man wieder heraus? Daniel Haas begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Einsamkeit, die sich als Leitmotiv durch seine Familiengeschichte zieht. Er beschreibt, wie er sich durch Groll, Ängste, Selbstzweifel und Misstrauen immer wieder selbst isoliert hat, bis er schließlich begreift, worauf es ankommt: auf Akzeptanz und Wohlwollen anderen und dem Leben gegenüber. Am Ende steht ein Ausblick auf ein Leben, frei von den Fesseln der Einsamkeit, hinter denen etwas Neues zum Vorschein kommt: Hoffnung auf Zugehörigkeit jenseits gesellschaftlicher Vorgaben und Zwänge. »Dieses Buch wird man nicht mehr vergessen.« Alexa Hennig von Lange
PMzwei PrintMedia Kirchenglasmalereien in Hamburg und Schleswig-Holstein
Dieses Buch stellt erstmals die Vielfalt und den Reichtum an Kirchenglasmalereien in Hamburg und Schleswig-Holstein vor und nennt Künstlernamen, ausführende Werkstätten und die vielfältigen Motive der Fenster mit Verweisen auf die Bibel. In den beiden Bundesländern sind heute mehr als 720 Kirchen und kirchliche Gebäude mit farbig gestalteten Fenstern ausgestattet, in vielen Stilrichtungen, in unterschiedlichen Techniken, mit konkreten oder abstrakten Inhalten. Hochwertige Fotos aus mehr als 430 Kirchen und Kapellen sind abgebildet. Acht Fachaufsätze geben Einblicke in die künstlerische und technische Entwicklung der Kirchenglasmalerei vor allem im nördlichen Deutschland. Die Tradition, christliche Kirchen und Kapellen mit farbigen Fenstern auszugestalten, lässt sich bis in das Hochmittelalter zurückverfolgen. Allerdings haben sich hierzulande, mit einer einzigen Ausnahme in Breitenfelde im Kreis Herzogtum Lauenburg, nirgends mittelalterliche Scheiben erhalten – zu sehr haben immer wieder Kriege und Brände sowie geänderte Vorstellungen zu deren Verlust beigetragen. Die Fertigung galt zunächst als Kunsthandwerk. Erst später lieferten Künstler und später auch Künstlerinnen eigenständige Entwürfe. Mit Fachaufsätzen von: Johann Hinrich Clausen, Matthias Gretzschel, Burkhard von Hennigs, Rüdiger Joppien, Axel Lohr, Stefani Isabel Pejml, Amelie Seck sowie Claudia Tanck.
Ein moderner Trottel- oder Schelmenroman kombiniert mit Kerouacs „On the road“-Spirit: „Ich hab den Rikscha Blues“; erzählt der unglückliche und narzistische Romanheld, ein erfolgloser, aber gut beobachtender Rikschafahrer in Berlin, der ständig in neue Geschichten verstrickt wird. Rikscha Blues ist sein autobiografischer Roadtrip durch Leben, Liebe, Fremdenverkehr und die Literatur. Jeder Tag bringt neue Fahrgäste, Bekanntschaften, Abenteuer und seltsame Geschichten, die Episode um Episode, Straße um Straße auf den Höhepunkt zusteuern. Man liest mit einem Lachen im Gesicht: Das Buch wird uns berauschen, die tragischste Liebesgeschichte liefern, Berlin als Kulisse neue Ehre machen, den Spirit der Stadt einfangen, so, wie es ihn bald nicht mehr geben wird. Am Ende ist es aber auch eine lakonische, nackte Abrechnung mit der Stadt, falscher Liebe und den Wirrungen des Zwischenmenschlichen. Ein Roman als Rikschafahrt. Skurril. Schnell. Immer unterwegs. Auch ihr werdet den Rikscha Blues bald haben! „Ein Roadtrip durch Berlin? Um den zu erleben muss man es wie Falko Hennig machen, sich auf eine Rikscha setzen und durch Wahnsinn und Schönheit dieser Stadt treiben lassen.“ Jakob Hein „Selbst; wenn es tragisch wird, haut dieser immer leicht journalistische Ductus gut hin.“ Uli Hannemann „Die Rikscha ist in Fahrt!“ Michael von Orsouw
Was passiert, wenn man Wissenschaftler dazu auffordert, Science-Fiction-Kurzgeschichten zu verfassen? Kann diese Sorte Mensch, die es gewohnt ist, Fachartikel zu verfassen, auch fiktive Texte zu Papier bringen? Kein noch so gewiefter Autor ist an den Zukunftsthemen so nah dran, wie eben jene Wissenschaftler, die sich auf dem Bereich der Mikrosystemtechnik bewegen. Sie haben Visionen, sie forschen, sie lassen ihrer Fantasie freien Lauf – aber können sie diese Fähigkeiten auch in Texte fließen lassen? microTEC Südwest wagte den Versuch und kam zu dem Schluss: Diese Frage kann ganz eindeutig mit »Ja!« beantwortet werden. Lassen Sie sich von Wissenschaftlern, Forschern und Entwicklern in die Zukunft entführen. Die Geschichten: Moustafa Nawito: Kleines Cleverle Cathrina Flum: In der Mikrowelt Thomas Burghardt: Laothoe Fritz Schlicher: Ergo Sum Christine Ruffert: Schöne neue Welt? Nicolai Simon: Auto-Doc Estera Grelle: Der Kurzschluss Cathrina Flum: Miniaturisierung allen Übels Patrick F. Schneider: Der Fitnesssensor Nicolai Simon: Die Prothese Thomas Stieglitz: Was willst du, neue Hand? Illustrationen stammen von Nina Allard und Juliane Hennig. Das Titelbild schuf Marianne Labisch.
zz_ArchivedBySSM_Various Publishers Gesellschaft Für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Sachbücher von Jan Petersen, Gesellschaft Für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Axel Lohr
Dieses Buch stellt erstmals die Vielfalt und den Reichtum an Kirchenglasmalereien in Hamburg und Schleswig-Holstein vor und nennt Künstlernamen, ausführende Werkstätten und die vielfältigen Motive der Fenster mit Verweisen auf die Bibel. In den beiden Bundesländern sind heute mehr als 720 Kirchen und kirchliche Gebäude mit farbig gestalteten Fenstern ausgestattet, in vielen Stilrichtungen, in unterschiedlichen Techniken, mit konkreten oder abstrakten Inhalten. Hochwertige Fotos aus mehr als 430 Kirchen und Kapellen sind abgebildet. Acht Fachaufsätze geben Einblicke in die künstlerische und technische Entwicklung der Kirchenglasmalerei vor allem im nördlichen Deutschland. Die Tradition, christliche Kirchen und Kapellen mit farbigen Fenstern auszugestalten, lässt sich bis in das Hochmittelalter zurückverfolgen. Allerdings haben sich hierzulande, mit einer einzigen Ausnahme in Breitenfelde im Kreis Herzogtum Lauenburg, nirgends mittelalterliche Scheiben erhalten - zu sehr haben immer wieder Kriege und Brände sowie geänderte Vorstellungen zu deren Verlust beigetragen. Die Fertigung galt zunächst als Kunsthandwerk. Erst später lieferten Künstler und später auch Künstlerinnen eigenständige Entwürfe. Mit Fachaufsätzen von Johann Hinrich Clausen, Matthias Gretzschel, Burkhard von Hennigs, Rüdiger Joppien, Axel Lohr, Stefani Isabel Pejml, Amelie Seck sowie Claudia Tanck.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Kapitalismus und Moderne A1017498270
Die vorliegende Arbeit ist als Dissertation im Rahmen meiner Tatigkeit als wis senschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Ge samthochschule Kassel entstanden. FUr die groBztigigste Bereitstellung der Vor aussetzungen und des Freiraums zur Erstellung dieser Arbeit mochte ich mich bei allen Mitgliedern des Fachbereichs und insbesondere bei Herrn Weill als meinem Fachvorgesetzten und einem der Betreuer der Arbeit bedanken. DaB ich diese Voraussetzungen auch inhaltlich nutzen konnte, habe ich vor allem Eike Hennig als weiterem Betreuer und Harry Hermanns zu danken, die mir im mer wieder mit Rat zur Seite gestanden sind. Klarend waren in dieser Hinsicht auch die verschiedenen Gesprache, die ich mit Herrn Hummell und Gerd Panzer in den ersten Phasen meiner Arbeit gefiihrt habe. Nicht nur mit Rat, sondern auch mit Tat haben mich wahrend der verschiedenen Phasen der Erstellung meiner Arbeit immer wieder mein Bruder Michael, Eveline Fuchs-Wissemann und Silke Stoklassa-Metz unterstiitzt, denen ich deshalb bei dieser Gelegenheit auch herzlich danken mochte. Nicht zuletzt mochte ich mich bei Georg Fobbe fur seine abschlieBende Durchsicht des Manuskriptes bedanken.