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Insel Das College A1042403233
Cambridge 1912: Ein harmloser Fahrradunfall bringt die wohlgeordnete Welt des jungen Wissenschaftlers Fred durcheinander. Er verliebt sich in eine unbekannte junge Frau – und das lässt sich mit den Gesetzen der Physik nicht erklären … Fred ist Physiker, er hat sich ganz der Wissenschaft verschrieben und fuhrt den Statuten gemas ein Junggesellendasein – bis er eines sturmischen Abends in einen Fahrradunfall verwickelt wird. Er findet sich in einem fremden Bett wieder, an seiner Seite eine junge Frau: Daisy, eine Krankenschwester aus dem Londoner Armenviertel. Sie ist charmant, pragmatisch und bildhubsch. Fur Fred ist es Liebe auf den ersten Blick! Doch so unerwartet, wie Daisy in sein Leben getreten ist, so schnell verschwindet sie wieder. Und wahrend ganz Cambridge heftig die entstehende Nuklearforschung und das Frauenwahlrecht diskutiert, nimmt Fred die Suche nach Daisy auf ...
Während 1944 aus der Heimat schlimme Nachrichten eintrafen, wurde die Arbeit an diesem Buch zum Ort der Flucht: »Das Schreiben, die einzige kleine Insel der Ordnung« — so notiert Kästner zu Beginn des Jahres in Athen. Wer von der Lektüre seines letzten Buches herkommt, vom Aufstand der Dinge, ward anteilnehmend erkennen, wie groß das Erlebnis war, Menschen und Dinge zu erfahren, ungeachtet der Not der Zeit.
Paris im 19. Jahrhundert, rauschende Feste und Champagner: Marguerite Gautier ist die Königin der Pariser Halbwelt, schön und rätselhaft. Die einzigen Blumen, die sie entgegennimmt, sind Kamelien. Als der junge Bourgeois Armand Duval sich heftig in sie verliebt, gibt sie ihr freizügiges Leben auf. Doch Armands Vater sorgt sich um das Ansehen der Familie – Marguerite ist bereit, ihre Liebe zu opfern … Endlich liegt Die Kameliendame in einer glanzvollen Neuübersetzung vor – ein wunderbares Leseerlebnis.
Während einer nächtlichen Zugreise macht Posdnyschew, der Held von Tolstojs Erzählung, einem Mitreisenden ein aufwühlendes Geständnis: in seiner maßlosen Eifersucht - noch zusätzlich durch Beethovens Kreutzersonate geschürt - sah er keinen anderen Weg mehr, als seine vermeintlich untreue Frau umzubringen. Schritt für Schritt gerät er stärker in den Sog seiner heftigen Gefühle.
Charlie und Bea trennen sich routinemäßig alle paar Wochen und kommen doch nicht voneinander los. Beas Schwester Dorothy hingegen, eine prinzipienfeste Frau, scheint mit Tony eine Traumehe zu führen. Doch die eingespielte Rollenverteilung gerät außer Kontrolle, als auf einer Dinnerparty Alfonso, ein Freund aus gemeinsamer Studentenzeit, provokant daran erinnert, dass vor einigen Jahren die Paarverteilung genau andersherum war, und damit ein amüsantes Chaos herauf beschwört, bei dem kein Beziehungsstein auf dem anderen bleibt. Die beiden Paare geraten immer tiefer in einen Rosenkrieg mit allen Schikanen und wechseln – nicht nur einmal – die Partner ... In meisterhaft orchestrierten Dialogen erzählt Gabriel Josipovici von den Naturgesetzen der Liebe: Zwei Menschen brauchen einigen Aufwand an Argumenten und Entlarvungen, bis sie zueinander finden, Irrwege nicht ausgeschlossen. Denn in der Liebe gibt es keine Fehler, sondern nur falsche Entscheidungen.
Von der vormodernen Literatur Japans erfreuen sich die Verse des Haiku im Westen besonderer Beliebtheit: Die mit 17 Silben wohl kürzeste Form der Dichtkunst überhaupt fasziniert durch ihre große Ausdruckskraft auf kleinstem Raum, und sie erschließt sich über alle Barrieren von Sprache und Übersetzung hinweg erstaunlich problemlos durch die suggestive Kraft ihrer jahreszeitenbezogenen Momentbeschreibungen. Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis der heiterpointierten Poesie dieser Gattung ist das 1754 in Ôsaka erschienene Kagebôshishû, eine Sammlung von Haiku und Tuschzeichnungen bzw. Holzschnitten. Aus ihm werden erstmals 26 Bild-Text-Paare bekannt gemacht.
Was ist im Haus von Theresias Großeltern los? Nach und nach verschwinden immer mehr Dinge, vom Korkenzieher über ein altes Radio mit magischem Auge bis hin zum massiven Eichenbüfett, auf unerklärliche Weise – bis schließlich das ganze Gebäude in Flammen aufgeht. Aber verschwand überhaupt etwas, oder wurde nur vergessen, wo es hingeriet? Theresia verfolgt die Geschehnisse, zunächst als Gast ihrer zunehmend verzweifelten Großeltern; dann aber wird sie selbst von den unheimlichen Vorgängen eingeholt. Im Märchenton erzählt Hans Magnus Enzensberger eine Familiengeschichte, in der sich Verstörung ausbreitet, bis sie in Zerstörung kulminiert. Und doch ist auch dies noch nicht der Endpunkt von Verschwinden und Vergesslichkeit. Mit großer zeichnerischer Phantasie begleitet Jonathan Penca das geheimnisvolle Geschehen und überträgt es in eine Bildwelt voller abgründiger Gegenstände.
Erling Kagge hat seine eigene Biografie des Nordpols verfasst. Es ist eine höchst persönliche, philosophische, klimapolitische, lehrreiche – und vor allem spannende – Annäherung an den einen unvergleichlichen Ort. Zum siebten Geburtstag bekam Erling von seinen Eltern einen Globus. Er drehte ihn, drehte und schaute auf Länder und Meere, bis sein Blick am obersten Punkt hängen blieb. Das war, inmitten einer blaugrauen Fläche, der Nordpol. Konnte man dort hinreisen? Und wer reiste dort hin? Er las Abenteuerbücher, begleitete Thor Heyerdal auf seinen Expeditionen, war auf Skiern mit Fridtjof Nansen unterwegs. Befasste sich mit den Erzählungen der ersten erfolgreichen Polarreisenden und mit den Berichten über die Ungezählten, die von ihren Expeditionen nicht zurückkehrten. Schließlich wurde er selbst zum Abenteurer. Am 4. Mai 1990 erreichte er zusammen mit Børge Ousland den Sehnsuchtsort seiner Kindheit. Nachdem sie 59 Tage lang ihre Schlitten durch Kälte, Eis und Schnee gezogen hatten. War er während der Vorbereitung besessen von der Vorstellung, es allen beweisen zu können, so änderte sich am Ziel seine Haltung. Ging es nicht vielmehr um den Weg dorthin? Um die besondere Beziehung zum Nabel der Welt, um das Eis, das der fortschreitende Klimawandel rasant zum Schmelzen bringt? »Die Geschichte des Nordpols ist die Geschichte unseres Verhältnisses zur Natur«, sagt Erling Kagge.
Kurt Tucholsky ist vor allem als Großstadtlyriker bekannt, als nüchterner Beobachter des Alltags und politischer Humorist. Dennoch gehören seine Liebesgedichte zu den schönsten der deutschen Literatur. Mit leichter Hand, im freizügigen Ton der zeitgenössischen Chansons oder in zarten, melancholischen Zügen porträtiert er darin die Liebe selbst: Den unendlichen Reichtum des frischen, unverbrauchten Augenblicks und den Schmerz der unvermeidlichen Trennung. Katja Lange-Müller, Tucholsky-Kennerin und -Liebhaberin, hat die schönsten Gedichte für diesen Band ausgewählt. In einem Nachwort stellt sie Leben und Werk Tucholskys vor. Dieses Buch ist Teil der Reihe Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch . Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Zum Zauber der Goetheschen Märchen gehört es, daß sie als gleichnishafte Darstellung von Lösungen für Lebensprobleme für den aufmerksamen Leser befreiende und beglückende Qualitäten besitzen.
Lyrik für Inselliebhaber und Weltenbummler. Von Norderney und den westfriesischen Inseln bis hinunter nach Mallorca reimt und dichtet die Autorin fantastische Gedichte über alles, was mit den Inseln in Zusammenhang zu sehen und zu erleben ist.
»Weiter, weiter so durch die balsamische Nacht, Fritz Feyerabend aus Altershausen! Nimm hin und mache die Gegenwart zur Vergangenheit und die Vergangenheit zur Gegenwart.« Der Wirkliche Geheime Obermedizinalrat Friedrich Feyerabend, noch erschöpft von den Feierlichkeiten zu seinem siebzigsten Geburtstag, hält innere Einkehr und entschließt sich, zum fernsten Ort seines Lebens zurückzukehren, in die eigene Kindheit. Er reist nach Altershausen, um zu schauen, wer noch mit ihm auf der Welt, wer noch ›dabei‹ ist. Wilhelm Raabe (1831-1910), der große Erzähler und Moralist, legt mit Altershausen sein letztes Werk vor, es ist die Summe eines Lebens und eines Lebenswerks. »Rührend, schlicht, idyllisch, bange, bohrend wie eine Sonde, schmerzhaft wie eine Verletzung - und doch steht am Ende ein großes ‚Ja’ zu den Dingen und dem Dasein. Altershausen ist ein Buch voller Abschied und Heimkunft, ein Buch der wiedergefundenen Zeit.« Andreas Maier
Die Leidenschaft, hochwertige Produkte zu verarbeiten, hat Véronique Witzigmann von ihrem Vater Eckart in die Wiege gelegt bekommen. »Auf die Idee, Früchte einzukochen, kam ich, als meine Tochter Marietta drei Jahre alt war. Sie aß kaum Obst, und Marmelade mochte sie wegen der Fruchtstücke schon gar nicht. Ich wollte für sie einen feinen Brotaufstrich, der fruchtig schmeckt und wenig Zucker enthält.« Mit dieser besonderen Art, Früchte einzukochen, begeisterte sie nicht nur ihre Tochter. Das Marmeladenbuch enthält Rezepte für Klassiker wie Erdbeer- oder Aprikosenmarmelade ebenso wie für neue Kreationen: Grapefruit-HImbeere, Karibik oder Apfel-Birne-Sanddorn. Véronique Witzigmann gibt darüber hinaus Tipps für die Einmachpraxis und zum saisonal »richtigen« Einkauf. Hinweise zur richtigen Ausrüstung, zu Pektin und Zuckersorten sowie Pannenhilfen runden die Einmachschule ab.
Der legendäre Kunsthändler Ambroise Vollard beauftragte Marc Chagall 1926, die berühmten Fabeln Jean de La Fontaines zu illustrieren.1930 wurden die Bilder in namhaften Galerien in Paris, Brüssel und Berlin gezeigt und in Privatsammlungen auf der ganzen Welt verkauft. Erst in den neunziger Jahren versuchte man, die verstreuten Gemälde wieder als großen Werkzyklus im Pariser „Grand Palais“ zu versammeln und einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Die Insel-Bücherei macht alle Bilder dieser Ausstellung, 43 farbige Gouachen, zusammen mit den Fabeln erstmalig in einer deutschen Ausgabe zugänglich – ein fabelhaftes Vergnügen!
»Geld regiert die Welt!« Auf diese Weisheit hat Jedermann sich zu Lebzeiten stets verlassen. Als er jedoch vor dem Richterstuhl Gottes steht, muß er erkennen, daß dort andere Maßstäbe angelegt werden ... Die Neubearbeitung des mittelalterlichen Mysterienspiels durch Hugo von Hofmannsthal stieß nicht nur bei Erscheinen auf große Resonanz. Alljährlich im Rahmen der Salzburger Festspiele aufgeführt, ist Jedermann bis heute von großer Aktualität und sorgt stets aufs neue für Diskussionen.
»Gedichte«, so der Dichter und Romancier Martin Mosebach, »sind das Unnötigste von der Welt. Sie gehören zu den Kunstwerken, die am allerweitesten von jeder profanen Brauchbarkeit entfernt sind.« Seine eigenen Gedichte, die hier erstmals im Taschenbuch in einer Sammlung vorgestellt werden, leben in Wörtern »bunt wie die Kieselsteine in einem Gebirgsbach, leuchtend, rund, hart und schwer«, sind geformt in Rhythmus und Reim. Übermut bringt Anspielung und Parodie hervor. Martin Mosebachs Gedichte sind dem Nonsens nahe und dem Volkslied, dem Kinderlied und dem Zauberspruch. Martin Mosebach, geboren 1951, lebt als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main.
»Eines von den wenigen Büchern, die man tagaus tagein brauchen kann.« (Hans Magnus Enzensberger) »Allerleirauh« ist die wohl schönste und bekannteste Sammlung von Kinderreimen hierzulande. Nach den beiden berühmten Vorbildern »Des Knaben Wunderhorn« und des »Oxford Nursery Rhyme Book« hat Hans Magnus Enzensberger sie erstmals 1961 versammelt und ihnen hunderte stimmungsvolle Illustrationen beigesellt. 777 schöne Kinderreime, alte und neue, bekannte und verschollene, geschmückt mit 391 Holzschnitten, sind für dieses Buch zusammengekommen, das Enzensberger unter ein vielversprechendes Motto gestellt hat: Poesie ist ein Lebensmittel, und der Kinderreim gehört zum poetischen Existenzminimum. Dies macht sein unzerstörbares Leben aus. Und so kann Allerleirauh wirklich allen, den erwachsenen und den kleinen Lesern, ans Herz gelegt werden. Die Neu-Ausgabe dieses Klassikers bietet den vollständigen Text der Erstausgabe zusammen mit dem ausführlichen Nachwort des Herausgebers in schöner Buchgestalt. Zum Blättern, Vorlesen, Lachen und Verschenken.
Eine einzigartige Gedichtanthologie der preisgekrönten Jutta Richter, zum Vorlesen und Selberlesen. Julie Völk, ebenfalls bereits vielfach ausgezeichnet, hat den Band mit ihren einfühlsamen Zeichnungen versehen: ein wunderbares Geschenkbuch für kleine und große Leute oder für alle, die Gedichte lieben. Ihr ganzes Leben hat die preisgekrönte und erfolgreiche Autorin Jutta Richter Gedichte geschrieben, die besten sind hier versammelt. In ihrer an Überraschungen und Humor reichen Lyrik streifen wir durch die Jahreszeiten: »Ich trag ein apfelgrünes Kleid, ich hüpfe über Pfützen, die Tauben gurrn. Es ist so weit: Frühling wohnt unter Mützen.« Uns begegnen Fabelwesen wie das Traumel (»Das Traumel wohnt in meinem Kopf / es ist ein wildes Tier«), wir lachen und verdrücken Tränen und sind geborgen im Sommer, der »wie Himbeereis« schmeckt. Wir lauschen dem Konzert der Raben und der Dohlen, sorgen uns um einen »armen Hund« und lachen über die Taubenengel. Und über dem »Kinderzimmerwald« ist es der »Brennesselengel«, der uns beschützt. Wenn zwei zusammen träumen, dann sind sie nicht allein, dann können sie ein Löwe, ein Fisch und eine Möwe und einfach alles sein.
»Das Wesen von Storms Lyrik ist vollkommene Nutzbarmachung jedes großen Wertes der Vergangenheit: Die größte Knappheit des Ausdrucks, die ganz impressionistische Reduzierung der Bilder und Vergleiche auf das Notwendigste ... Und vor allem ein unsagbar feiner, tiefer und unbeirrt sicherer musikalischer Klang.« Georg Lukacs
Bis heute haben Mythen nichts von ihrer Faszination verloren, im Gegenteil: Sie sind aktueller denn je; davon zeugt nicht zuletzt die mit sagenhaftem Staraufgebot gedrehte dreistündige Verfilmung des Trojanischen Kriegs von Wolfgang Petersen, die am 20. Mai in die deutschen Kinos kommt. In den Hauptrollen sind neben Brad Pitt, Peter O'Toole auch Orlando Bloom und Julie Christie zu sehen. Wer mehr über den Raub der schönen Helena, die List mit dem hölzernen Pferd, den Zweikampf zwischen Achilles und Hektor wissen will, sollte Gustav Schwabs Troja lesen.