Edgar Allan Poe und Auguste Dupin stehen vor einem weiteren Rätsel. Was wollte ihnen das letzte Opfer des Witwenmörders mitteilen? Die beiden beschließen, die Sonderermittler der Krone um Unterstützung zu bitten. Zusätzlich ziehen sie noch Harry Houdini zu Rate, der sie auf eine interessante Spur bringt. Sie können jedoch nicht ahnen, dass ihre Gegner schon längst dabei sind, einen neuen Plan in die Tat umzusetzen, der viele Menschen das Leben kosten könnte ...
SIE JAGT EINEN SERIENMÖRDER. UND ER JAGT SIE. Laura sitzt bei ihren Großeltern auf dem Dorf fest. Sie findet das Tagebuch ihrer Tante Marie, die mit 17 Jahren ermordet wurde. Marie war damals genauso alt wie Laura jetzt ist. Nach und nach enthüllt sie Maries Geheimnisse und findet heraus, dass Marie einen Serienmörder jagte. Dieser Mann versetzte vor 40 Jahren die ganze Gegend in Angst und Schrecken. Er wurde nie überführt. Doch das könnte sich jetzt ändern, denn kurz vor ihrem Tod hat Marie einen entscheidenden Hinweis gefunden. Lauras Ermittlungen bleiben nicht unentdeckt. Der Mörder beginnt sich für sie zu interessieren. Denn Laura ist Marie wie aus dem Gesicht geschnitten …
Journalistin Annika Bengtzon ist die Ermittlerin der Stunde. Annika Bengtzon gilt unter ihren Kollegen als tough und unbestechlich. Sie liebt ihre Arbeit als Reporterin. Als sie zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen wird, betritt sie eine andere Welt: wertkonservativ, traditionell und gediegen. Auf den erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Anschlag verübt. Für die Journalistin ist er kein Unbekannter, denn ein durch die Presse hochgeputschter Steuerskandal hatte Lerberg zum Rücktritt gezwungen. Annika Bengtzon folgt bald schon einer ganz eigenen Theorie und bringt gegen alle Widerstände Licht in ein Dunkel aus Gier und Verlogenheit.
Antigonos Verlag Die Jagd-Feuergewehre A1073477888
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1869. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Als das Rudel bedroht wird, erhält Max den Auftrag, den Mann zu finden, der entschlossen ist, seinen Alpha zu stürzen und sein Zuhause zu zerstören. Das wird er niemals zulassen, auch wenn das bedeutet, dass er mit Sharon zusammenarbeiten muss, der Ratshexe, der er nie ganz vertraut hat. Sharon will wiedergutmachen, dass sie die Luna des Steel-Rudels in Gefahr gebracht hat, aber Max, der sture Beta des Rudels, macht ihr das sehr schwer. Er weigert sich zu glauben, dass sie wirklich helfen will, aber während sie ihren gemeinsamen Feind jagen, haben sie keine andere Wahl, als sich gegenseitig den Rücken frei zu halten. Das Einzige, was sie gemeinsam haben, ist der gutaussehende Fremde, der sie beide will. Aber wird das ausreichen, damit sie ihre Differenzen beiseite legen? Denn sie müssen zusammenarbeiten, wenn sie es lebend zurückschaffen wollen. MMF, Dual POV, Wolfshifter, Bärenshifter, Vampire und Hexen. Dieses Buch hat einfach alles.
Es ist das dritte Jahr nach dem Ende der Menschheit. Niara will den Traditionen ihres Stammes gerecht werden und die Jagdprüfung der Erwachsenen absolvieren. Doch ein ihr unbekannter Feind nimmt sie ins Visier. Er würde alles tun um ihr Geheimnis des Überlebens herauszubekommen - selbst ihren Tod. Wird es Niara schaffen zu entkommen oder stirbt sie in den Fängen dieses Unbekannten? Die Jagd ist eröffnet.
Ein Journalist, der zu viel weiß. Ein Sohn, der seinen Vater verrät. Ein Oligarch, der keine Gnade kennt. Ein korrupter Schreiberling ohne jeden Skrupel. Medien, die auf Bestellung einen Ruf ruinieren. Sasha Filipenko erzählt die Geschichte des idealistischen Journalisten Anton Quint, der sich mit einem Oligarchen anlegt. Worauf dieser den Befehl gibt, Quint fertigzumachen. Die Hetzjagd ist eröffnet.
In "Die wilde Jagd" präsentiert Paul Scheerbart ein facettenreiches und phantasievolles Werk, das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt. Der Text, durchdrungen von seinem charakteristischen surrealistischen Stil, entfaltet sich in einer dynamischen Erzählweise, die sowohl poetische als auch groteske Elemente vereint. In einer Welt, in der der Mensch und das Übernatürliche auf vielschichtige Weise miteinander verwoben sind, reflektiert Scheerbart über das Streben des Individuums, den eigenen Platz in einer von Chaos gekennzeichneten Existenz zu finden. Die Erzählung behandelt tiefgreifende Themen wie Freiheit, Verzweiflung und die Suche nach Sinn in einer sich ständig verändernden Welt. Paul Scheerbart, ein bedeutender Vertreter der Avantgarde-Literatur, war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Kunsttheoretiker und Architekt. Geboren im Jahr 1863, war er zeitlebens ein Innovator und Visionär, deren Werke häufig von technologischem Optimismus und einer tiefen Faszination für das Unerklärliche geprägt sind. Seine Erfahrungen mit der kunsthistorischen Bewegung und sein Engagement für die Erneuerung der Ästhetik der Moderne beeinflussten entscheidend die Entstehung dieses Buches. Scheerbart verstand es, seine unkonventionellen Ideen in literarische Form zu bringen und den Leser auf eine verworrene Reise zu entführen. "Die wilde Jagd" ist nicht nur ein literarisches Abenteuer, sondern auch eine Aufforderung an den Leser, die Möglichkeiten der eigenen Fantasie zu erkunden. Es lädt dazu ein, sich von der gewohnten Realität zu lösen und in das Reich des Unbewussten einzutauchen. Leser, die an der Verbindung zwischen Literatur und den komplexen Wahrheiten des Lebens interessiert sind, werden in diesem Werk eine unerschöpfliche Quelle von Inspiration und Reflexion finden.
Ein Journalist, der zu viel weiß. Ein Sohn, der seinen Vater verrät. Ein Oligarch, der keine Gnade kennt. Ein korrupter Schreiberling ohne jeden Skrupel. Medien, die auf Bestellung einen Ruf ruinieren. Sasha Filipenko erzählt die Geschichte des idealistischen Journalisten Anton Quint, der sich mit einem Oligarchen anlegt. Worauf dieser den Befehl gibt, Quint fertigzumachen. Die Hetzjagd ist eröffnet.
In "Geschichten von der Jagd" verbindet Hermann Löns erzählerische Anschaulichkeit mit genauer Naturbeobachtung. Die Jagd erscheint nicht bloß als sportliche Unternehmung, sondern als Begegnung mit Landschaft, Tierwelt, Witterung und menschlicher Selbstprüfung. Löns' Stil ist knapp, bildkräftig und von mündlicher Erzähltradition geprägt; zugleich steht das Buch im Kontext der Heimatkunst und der naturkundlichen Prosa um 1900, die regionale Erfahrung literarisch aufwertete. Hermann Löns (1866-1914), Journalist, Schriftsteller und passionierter Jäger, wurde vor allem als "Heidedichter" bekannt. Seine langjährige Beschäftigung mit niedersächsischen Landschaften, sein Interesse an Wildbiologie und seine Kritik an einer entfremdeten Moderne prägen diese Texte. Aus eigener Anschauung gewann er jene Mischung aus Sachkenntnis, Empfindung und erzählerischer Pointe, die seine Jagdgeschichten von bloßen Anekdoten unterscheidet. Empfohlen sei das Buch Leserinnen und Lesern, die historische Naturprosa, Jagdkultur und frühe ökologische Sensibilität verstehen möchten. Es bietet atmosphärische Erzählungen, aber auch ein Zeitdokument: über Naturwahrnehmung, Männlichkeitsbilder und ländliche Lebenswelten des Kaiserreichs.
Als an einem verregneten Samstagmorgen im März 2015 das Bereitschaftshandy von Oberkommissarin Anna Benz klingelt, ahnt sie nicht, dass schon bald ihr ganzes Leben aus den Fugen geraten wird. Denn die Leiche, die im Stuttgarter Schlossgarten entdeckt wurde, ist keine Unbekannte für Anna. Die Ermittlungen führen Anna und ihren Kollegen Markus Hauer in eine Welt von Sex und Gewalt, doch schon bald lassen die Spuren am Tatort vermuten, dass etwas noch weitaus Beängstigenderes hinter der Tat stecken könnte. Als wenige Tage später ein Toter im Tigergehege des Züricher Zoos auftaucht, scheint das Rätsel perfekt.