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Strelbytskyy Multimedia Publishing Anthology of Classic Short Stories. Mystery and Adventure. Vol. 4 A1073294939
Read the best mystery and adventure short stories. Be it cozy, historical, detective or murder mystery stories; our collection includes them all: The Red-Headed League by Arthur Conan Doyle The Adventure of the Blue Carbuncle by Arthur Conan Doyle The Arrow of Heaven by G. K. Chesterton The Sign of the Broken Sword by G. K. Chesterton The Purloined Letter by Edgar Allan Poe The Master of Mystery by Jack London The Problem of Cell 13 by Jacques Futrelle The Three Strangers by Thomas Hardy The Diamond as Big as the Ritz by F. Scott Fitzgerald A Jury of Her Peers by Susan Glaspell
1972! ist eine lustvolle realistische Erzählung. Orte sind Bonn, das Siebengebirge, Teneriffa, Lanzarote und Köln. Die Story beginnt am 15. Februar und endet am 27. April 1972. Alles ist fiktiv, alles der Wirklichkeit abgelauscht, selbst Mondstand und Wetter. Ausgegraben werden eine Geschichte aus der späten Studentenbewegung in Bonn ein Konflikt um Heinrich Böll im Tutorium von K. D. Bracher Liebes- und Freundschaftsgeschichten auf den Kanaren das Beziehungsdrama einer weltberühmten Italienerin ein politischer Konflikt unter rheinischen Juristen eine wilde Verfolgungsjagd auf Lanzarote sanfte Gewalttaten eines deutschen Kanzleramtsministers ein Abgesang auf RAF, deutsche Maoisten, Putzbrüder Verneigungen vor Simone de Beauvoir, René Allendy, Jacques Prévert Grüße an Georg Lukács, Alfred Schmidt, Frank Benseler das Misstrauensvotum gegen Willy Brandt und seine Beueler Freunde. Versprochen, Leserinnen und Leser, ist eins: Sie werden nicht bevormundet!
1972! ist eine lustvolle realistische Erzählung. Orte sind Bonn, das Siebengebirge, Teneriffa, Lanzarote und Köln. Die Story beginnt am 15. Februar und endet am 27. April 1972. Alles ist fiktiv, alles der Wirklichkeit abgelauscht, selbst Mondstand und Wetter. Ausgegraben werden eine Geschichte aus der späten Studentenbewegung in Bonn ein Konflikt um Heinrich Böll im Tutorium von K. D. Bracher Liebes- und Freundschaftsgeschichten auf den Kanaren das Beziehungsdrama einer weltberühmten Italienerin ein politischer Konflikt unter rheinischen Juristen eine wilde Verfolgungsjagd auf Lanzarote sanfte Gewalttaten eines deutschen Kanzleramtsministers ein Abgesang auf RAF, deutsche Maoisten, Putzbrüder Verneigungen vor Simone de Beauvoir, René Allendy, Jacques Prévert Grüße an Georg Lukács, Alfred Schmidt, Frank Benseler das Misstrauensvotum gegen Willy Brandt und seine Beueler Freunde. Versprochen, Leserinnen und Leser, ist eins: Sie werden nicht bevormundet!
Welche Funktion erfüllt Kulturpolitik in historischer sowie in gegenwärtiger, internationaler Perspektive? Der Band spannt einen Bogen über 220 Jahre Ideengeschichte von Kulturpolitik(en) in nationaler und internationaler Perspektive. Rund fünfzig Beiträge zu Kulturpolitik und Kulturpolitikforschung aus und zu verschiedenen Nationen, aber auch zu supranationalen Einrichtungen wie der EU und der UNESCO geben Wissenschaftlern, Studierenden und Praktikern erstmalig einen umfassenden Überblick über Diskurse und Methoden der Kulturpolitik(-forschung).Mit Texten von Friedrich Schiller, Wilhelm von Humboldt, Matthew Arnold, John Dewey, Hermann Glaser und Karl Heinz Stahl, Paul DiMaggio und Michael Useem, Alfred K. Treml, Dirk Baecker, Edward C. Banfield, Norbert Lammert, John Maynard Keynes, Xi Jinping, Theodor Heuss, Constance DeVereaux und Martin Griffin, Dan Eugen Ratiu, Yudhishthir Raj Isar, Kiran Klaus Patel, Margaret J. Wyszomirski, Jörg Rössel und Sebastian Weingartner, Bruno S. Frey, Michael Hutter, Walter Benjamin, Joseph Beuys, Jacques Rancière, Boris Groys sowie Kazimir Malevich u.v.a.
New Work, Agilität und Digitalisierung stellen unsere Arbeitswelt infrage. Die aktuell anstehenden Veränderungsprozesse können wir gesund und produktiv gestalten, indem wir traditionelle Tugenden wie Wertschätzung, Sinnerleben und Glaubwürdigkeit als Fundament nutzen. Doch wie kann das Werteprofil eines Unternehmens in den Fokus des Denkens und Handelns aller Beteiligten rücken, um im Arbeitsalltag mit Leben gefüllt zu werden? Welche Aspekte dabei eine Rolle spielen, weiß Ingrid Kadisch aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach für werteorientierte Organisationsentwicklung. Und so hat sie theoretische und praktische Impulse für Führungskräfte, Mitarbeitende und Beratende zusammengetragen. Das Buch zeigt, wie sich aus den vier Werten Wohlbefinden, Partizipation, Sinn und Integrität der Schlüssel zum Unternehmenserfolg schmieden lässt. Mit Beiträgen von Dr. Michael Schottmayer, Christa Schulte, Natalie A. Peter, Barbara Schygulla, Antje Waterholter, Nicole Schober, Maurice Müller, Dr. Imme Gerke und Dr. Jacques Drolet, Margot Böhm, Ulli Lobach, Dr. Jelena K. Becker, Ingrid Kadisch, Silvia Ziolkowski, Andreas Burzik, Anja Söger, Rena Maria Fehre
Welche Funktion erfüllt Kulturpolitik in historischer sowie in gegenwärtiger, internationaler Perspektive? Der Band spannt einen Bogen über 220 Jahre Ideengeschichte von Kulturpolitik(en) in nationaler und internationaler Perspektive. Rund fünfzig Beiträge zu Kulturpolitik und Kulturpolitikforschung aus und zu verschiedenen Nationen, aber auch zu supranationalen Einrichtungen wie der EU und der UNESCO geben Wissenschaftlern, Studierenden und Praktikern erstmalig einen umfassenden Überblick über Diskurse und Methoden der Kulturpolitik(-forschung).Mit Texten von Friedrich Schiller, Wilhelm von Humboldt, Matthew Arnold, John Dewey, Hermann Glaser und Karl Heinz Stahl, Paul DiMaggio und Michael Useem, Alfred K. Treml, Dirk Baecker, Edward C. Banfield, Norbert Lammert, John Maynard Keynes, Xi Jinping, Theodor Heuss, Constance DeVereaux und Martin Griffin, Dan Eugen Ratiu, Yudhishthir Raj Isar, Kiran Klaus Patel, Margaret J. Wyszomirski, Jörg Rössel und Sebastian Weingartner, Bruno S. Frey, Michael Hutter, Walter Benjamin, Joseph Beuys, Jacques Rancière, Boris Groys sowie Kazimir Malevich u.v.a.
Cross Cult Saga 10, Comics + Manga von Brian K. Vaughan, Frank Neubauer
Brian K. Vaughan genoss bereits als Autor von Comicserien wie Ex Machina und der langjährig laufenden Reihe Y: The Last Man einen guten Ruf, bevor er mit dem Drehbuchschreiben für J. J. Abrams Lost begann, wo sein Gefühl für Charaktere und komplexe Storylines auch im TV schnell für Furore sorgte. Er wurde dann von Steven Spielberg ausgewählt, eine Romanvorlage von Stephen King als TV-Serie zu adaptieren: Somit wurde er Autor und Showrunner der Serie Under the Dome. Mit Saga - ein Titel, der Assoziationen an grosse Erzählungen weckt und von Vaughan augenzwinkernd, aber nicht ohne Hintergedanken gewählt wurde - kehrte er im März 2012 jedoch zum Medium Comic zurück ... und wie! Saga gilt als sein bisher ausgefeiltestes Werk und wurde in den letzten Jahren Dauerabonnent der wichtigsten US-Comicpreise, der Eisner- und Harvey-Awards. Mehr als 10 Preise hat Saga mittlerweile bekommen und sich in den USA zum absoluten Comic-Bestseller entwickelt. Parallel zu Saga entstand 2015 der Comicroman We Stand on Guard. Fiona Staples wurde in Calgary in der kanadischen Provinz Alberta geboren. Als nachhaltigen Einfluss auf ihr kreatives Schaffen nennt die Künstlerin Fantasy-Geschichten, die sie als Kind gelesen hat, darunter die Geschichten aus dem Redwall-Zyklus des Autors Brian Jacques und Die Prinzessin und der Kobold von George MacDonald. Nach zahlreichen Arbeiten für DC Comics, wie Northlanders mit Brian Wood, hatte die Künstlerin insbesondere mit der mehrfach ausgezeichneten Reihe Saga Erfolg. Staples schuf die Comicserie gemeinsam mit dem Autor Brian K. Vaughan.
New Work, Agilität und Digitalisierung stellen unsere Arbeitswelt infrage. Die aktuell anstehenden Veränderungsprozesse können wir gesund und produktiv gestalten, indem wir traditionelle Tugenden wie Wertschätzung, Sinnerleben und Glaubwürdigkeit als Fundament nutzen. Doch wie kann das Werteprofil eines Unternehmens in den Fokus des Denkens und Handelns aller Beteiligten rücken, um im Arbeitsalltag mit Leben gefüllt zu werden? Welche Aspekte dabei eine Rolle spielen, weiß Ingrid Kadisch aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach für werteorientierte Organisationsentwicklung. Und so hat sie theoretische und praktische Impulse für Führungskräfte, Mitarbeitende und Beratende zusammengetragen. Das Buch zeigt, wie sich aus den vier Werten Wohlbefinden, Partizipation, Sinn und Integrität der Schlüssel zum Unternehmenserfolg schmieden lässt. Mit Beiträgen von Dr. Michael Schottmayer, Christa Schulte, Natalie A. Peter, Barbara Schygulla, Antje Waterholter, Nicole Schober, Maurice Müller, Dr. Imme Gerke und Dr. Jacques Drolet, Margot Böhm, Ulli Lobach, Dr. Jelena K. Becker, Ingrid Kadisch, Silvia Ziolkowski, Andreas Burzik, Anja Söger, Rena Maria Fehre
New Work, Agilität und Digitalisierung stellen unsere Arbeitswelt infrage. Die aktuell anstehenden Veränderungsprozesse können wir gesund und produktiv gestalten, indem wir traditionelle Tugenden wie Wertschätzung, Sinnerleben und Glaubwürdigkeit als Fundament nutzen. Doch wie kann das Werteprofil eines Unternehmens in den Fokus des Denkens und Handelns aller Beteiligten rücken, um im Arbeitsalltag mit Leben gefüllt zu werden? Welche Aspekte dabei eine Rolle spielen, weiß Ingrid Kadisch aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach für werteorientierte Organisationsentwicklung. Und so hat sie theoretische und praktische Impulse für Führungskräfte, Mitarbeitende und Beratende zusammengetragen. Das Buch zeigt, wie sich aus den vier Werten Wohlbefinden, Partizipation, Sinn und Integrität der Schlüssel zum Unternehmenserfolg schmieden lässt. Mit Beiträgen von Dr. Michael Schottmayer, Christa Schulte, Natalie A. Peter, Barbara Schygulla, Antje Waterholter, Nicole Schober, Maurice Müller, Dr. Imme Gerke und Dr. Jacques Drolet, Margot Böhm, Ulli Lobach, Dr. Jelena K. Becker, Ingrid Kadisch, Silvia Ziolkowski, Andreas Burzik, Anja Söger, Rena Maria Fehre
New Work, Agilität und Digitalisierung stellen unsere Arbeitswelt infrage. Die aktuell anstehenden Veränderungsprozesse können wir gesund und produktiv gestalten, indem wir traditionelle Tugenden wie Wertschätzung, Sinnerleben und Glaubwürdigkeit als Fundament nutzen. Doch wie kann das Werteprofil eines Unternehmens in den Fokus des Denkens und Handelns aller Beteiligten rücken, um im Arbeitsalltag mit Leben gefüllt zu werden? Welche Aspekte dabei eine Rolle spielen, weiß Ingrid Kadisch aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach für werteorientierte Organisationsentwicklung. Und so hat sie theoretische und praktische Impulse für Führungskräfte, Mitarbeitende und Beratende zusammengetragen. Das Buch zeigt, wie sich aus den vier Werten Wohlbefinden, Partizipation, Sinn und Integrität der Schlüssel zum Unternehmenserfolg schmieden lässt. Mit Beiträgen von Dr. Michael Schottmayer, Christa Schulte, Natalie A. Peter, Barbara Schygulla, Antje Waterholter, Nicole Schober, Maurice Müller, Dr. Imme Gerke und Dr. Jacques Drolet, Margot Böhm, Ulli Lobach, Dr. Jelena K. Becker, Ingrid Kadisch, Silvia Ziolkowski, Andreas Burzik, Anja Söger, Rena Maria Fehre
Schriften in den suhrkamp taschenbüchern. Zweite Abteilung. Acht Bände A1000405096
Karl Kraus, geboren am 28. April 1874 im böhmischen Gitschin, ist am 12. Juni 1936 in Wien gestorben. In den zwanziger Jahren hat Karl Kraus wie zuvor schon den lange verkannten Johann Nestroy auch Jacques Offenbach als Sa ti ri k er wiederentdeckt und mit einer Vielzahl von Vorlesungen und Inszenierungen eine bis heute wirksame »0 ff e n b ach-Renaissa nce« zuwege gebracht. In diesem Zusammenhang sind auch die neuen Üb ersetzungen von drei Libretti Offenbach’scher Operetten entstanden, die Kraus 1927, 1931 und 1932 in Druck gegeben hat: von Madame l’Archiduc , Perichole und VertVert . Sie erscheinen im vorliegenden Band zum erstenmal gesammelt – und ergänzt um allerlei weitere Zeugnisse einer Wahlverwandtschaft, der es zu danken ist, daß sich das satirische Wirken der Fackel des letzten Jahrzehnts mehr und mehr im Zeichen und im Namen Offenbachs vollzieht. Dem deutschsprachigen Musiktheater werden mit dieser Ausgabe drei der schönsten Operetten Offenbachs in Kraus’ kongenialen Nachdichtungen zu bequemer Nutzung bereitgestellt. Bei gehörigem Zuspruch sollen auch einige seiner Bearbeitungen anderer Libretti (etwa des Blaubart und der Briganten ) aufs neue zugänglich gemacht werden.
BoD – Books on Demand Gottfried Kellers Prosa. Ausgewählte Werke II A1056140790
Züricher Novellen: Novellenzyklus. Fünf Erzählungen aus der Vergangenheit Alt-Zürichs (Kellers »Blick in die Geschichte«) beleuchten mit »wohlwollender Ironie, die dem Zeug das falsche Pathos nimmt«, Echtes von Unechtem, Wesentliches von Wesenlosem scheidend, Züricher Gemeinsinn und Charakter. Hell-Dunkel-Metaphorik: Liebe, über alle Klassenunterschiede hinweg; zerstörerische geschichtlich sich wandelnde Mächte und Kräfte; strahlende kulturelle Leistungen, die es zu sammeln und bewahren gilt; verpasstes vergängliches menschliches Dasein; kostbar einziges Leben. Die Erzählungen: Hadlaub, Der Narr auf Manegg und Der Landvogt von Greifensee werden von einer Rahmengeschichte eingefasst. Jacques, ein »Heranwüchsling« (unten, S. 15), ziellos, altklug, originalitätssüchtig, wird von seinem Oheim mittels Vorstellung dreier Viten »geheilt«. Das Sinngedicht: Unter anderem an Giovanni Boccaccios Decamerone oder Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten erinnernder Zyklus. Die Rahmenhandlung führt eine »Liebeskrieg«-Konstellation herbei, in der Heirats- und Beziehungsprobleme, Verhältnisse zwischen Mann und Frau, Suche und Wahl des idealen Lebenspartners mittels wechselweiser vorgetragener kontrastierender Binnenerzählungen von den Parteien und dem Oheim bedacht, diskutiert, kommentiert und womöglich glücklich gelöst werden. [Joerg K. Sommermeyer]
Schriften in den suhrkamp taschenbüchern. Zweite Abteilung. Acht Bände
Karl Kraus, geboren am 28. April 1874 im böhmischen Gitschin, ist am 12. Juni 1936 in Wien gestorben. In den zwanziger Jahren hat Karl Kraus wie zuvor schon den lange verkannten Johann Nestroy auch Jacques Offenbach als Sa ti ri k er wiederentdeckt und mit einer Vielzahl von Vorlesungen und Inszenierungen eine bis heute wirksame »0 ff e n b ach-Renaissa nce« zuwege gebracht. In diesem Zusammenhang sind auch die neuen Üb ersetzungen von drei Libretti Offenbach’scher Operetten entstanden, die Kraus 1927, 1931 und 1932 in Druck gegeben hat: von Madame l’Archiduc , Perichole und VertVert . Sie erscheinen im vorliegenden Band zum erstenmal gesammelt – und ergänzt um allerlei weitere Zeugnisse einer Wahlverwandtschaft, der es zu danken ist, daß sich das satirische Wirken der Fackel des letzten Jahrzehnts mehr und mehr im Zeichen und im Namen Offenbachs vollzieht. Dem deutschsprachigen Musiktheater werden mit dieser Ausgabe drei der schönsten Operetten Offenbachs in Kraus’ kongenialen Nachdichtungen zu bequemer Nutzung bereitgestellt. Bei gehörigem Zuspruch sollen auch einige seiner Bearbeitungen anderer Libretti (etwa des Blaubart und der Briganten ) aufs neue zugänglich gemacht werden.
BoD – Books on Demand Gottfried Kellers Prosa. Ausgewählte Werke II A1056140790
Züricher Novellen: Novellenzyklus. Fünf Erzählungen aus der Vergangenheit Alt-Zürichs (Kellers »Blick in die Geschichte«) beleuchten mit »wohlwollender Ironie, die dem Zeug das falsche Pathos nimmt«, Echtes von Unechtem, Wesentliches von Wesenlosem scheidend, Züricher Gemeinsinn und Charakter. Hell-Dunkel-Metaphorik: Liebe, über alle Klassenunterschiede hinweg; zerstörerische geschichtlich sich wandelnde Mächte und Kräfte; strahlende kulturelle Leistungen, die es zu sammeln und bewahren gilt; verpasstes vergängliches menschliches Dasein; kostbar einziges Leben. Die Erzählungen: Hadlaub, Der Narr auf Manegg und Der Landvogt von Greifensee werden von einer Rahmengeschichte eingefasst. Jacques, ein »Heranwüchsling« (unten, S. 15), ziellos, altklug, originalitätssüchtig, wird von seinem Oheim mittels Vorstellung dreier Viten »geheilt«. Das Sinngedicht: Unter anderem an Giovanni Boccaccios Decamerone oder Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten erinnernder Zyklus. Die Rahmenhandlung führt eine »Liebeskrieg«-Konstellation herbei, in der Heirats- und Beziehungsprobleme, Verhältnisse zwischen Mann und Frau, Suche und Wahl des idealen Lebenspartners mittels wechselweiser vorgetragener kontrastierender Binnenerzählungen von den Parteien und dem Oheim bedacht, diskutiert, kommentiert und womöglich glücklich gelöst werden. [Joerg K. Sommermeyer]
Königshausen u. Neumann Epoché und Reduktion A1000542931
Forschungsteil: R. Kühn, M. Staudigl: Einleitung: Von der skeptischen Epoché zur Gegen-Reduktion – Grundpositionen: Sebastian Luft: Die Konkretion des Ich und das Problem der Ichspaltung in Husserls phänomenologischer Reduktion – R. Cristin: Reduktion und Destruktion bei Heidegger – M. Henry: Nicht-intentionale Phänomenologie und Gegen-Reduktion – Spezifische Reduktionsschritte: Reduktion, Welt und Gebung: R. Brisart: Das Unreduzierbare in phänomenologischer Hinsicht – G. v. Kerckhoven: Reduktion und Ent-menschung bei Eugen Fink – J.-L. Marion: Reduktive „Gegen-Methode“ und Faltung der Gegebenheit – Empirie und Transzendentalität in der Epoché: D. Janicaud: Reduktion und minimalistische Phänomenologie – K. Novotný: Die Transzendentalität der Welt: Epoché und Reduktion bei Jan Patocka – G. Leghissa: Dekonstruktion und die Rhetoriken der Fundierung bei Jacques Derrida – Praktiken der Reduktion: H. R. Sepp: Epoché vor Theorie – N. Depraz, F. J. Varela, P.Vermersch: Die phänomenologische „Epoché“ als Praxis – M. Titze: Epoché und Reduktion in der Psychotherapie – Dokumentationsteil: Max Scheler (H. R. Sepp) – Hedwig Conrad-Martius (H. R. Sepp) – Hans Lipps (H. R. Sepp) – Emmanuel Lévinas (R. Kühn) – Enzo Paci: Die Entdeckung der Verflechtung von Transzendentalem und Empirischem (G. Leghissa) - „East and West Coast“ Positionen: Zu Noema und Reduktion (J. G. Hart) - Kitaro Nishida: Nishidas Position zur Reflexionsphilosophie (W.-H. Huang) – Literaturverzeichnis– Personenregister – Sachregister – Autorenverzeichnis
Forschungsteil: R. Kühn, M. Staudigl: Einleitung: Von der skeptischen Epoché zur Gegen-Reduktion – Grundpositionen: Sebastian Luft: Die Konkretion des Ich und das Problem der Ichspaltung in Husserls phänomenologischer Reduktion – R. Cristin: Reduktion und Destruktion bei Heidegger – M. Henry: Nicht-intentionale Phänomenologie und Gegen-Reduktion – Spezifische Reduktionsschritte: Reduktion, Welt und Gebung: R. Brisart: Das Unreduzierbare in phänomenologischer Hinsicht – G. v. Kerckhoven: Reduktion und Ent-menschung bei Eugen Fink – J.-L. Marion: Reduktive „Gegen-Methode“ und Faltung der Gegebenheit – Empirie und Transzendentalität in der Epoché: D. Janicaud: Reduktion und minimalistische Phänomenologie – K. Novotný: Die Transzendentalität der Welt: Epoché und Reduktion bei Jan Patocka – G. Leghissa: Dekonstruktion und die Rhetoriken der Fundierung bei Jacques Derrida – Praktiken der Reduktion: H. R. Sepp: Epoché vor Theorie – N. Depraz, F. J. Varela, P.Vermersch: Die phänomenologische „Epoché“ als Praxis – M. Titze: Epoché und Reduktion in der Psychotherapie – Dokumentationsteil: Max Scheler (H. R. Sepp) – Hedwig Conrad-Martius (H. R. Sepp) – Hans Lipps (H. R. Sepp) – Emmanuel Lévinas (R. Kühn) – Enzo Paci: Die Entdeckung der Verflechtung von Transzendentalem und Empirischem (G. Leghissa) - „East and West Coast“ Positionen: Zu Noema und Reduktion (J. G. Hart) - Kitaro Nishida: Nishidas Position zur Reflexionsphilosophie (W.-H. Huang) – Literaturverzeichnis– Personenregister – Sachregister – Autorenverzeichnis
Königshausen u. Neumann Von Häusern und Menschen A1012168914
1 Poetologische Aspekte des Hauses in Literatur und Film – S. Kleinert: Das Haus im italienischen Verismus als geschichtlicher Raum und Gendertopographie – A. Keilhauer: Umzüge im naturalistischen Roman – D. Bengsch: „L’entrée est ici“: Der erzählpoetische Diskurs des Hauses in Aminadab von Maurice Blanchot – M. Neuhofer: Zur Poetik des Hauses im Eheroman bei Gustave Flaubert, Danièle Sallenvave und Natalia Ginzburg – 2 Architektur und Inszenierung des Hauses – O. Müller: Gothic Combourg? Der Schauerroman und das unheimliche Haus des Vaters in Chateaubriands Mémoires d‘Outre-Tombe – A. Scholler-Schärf: Das dekadente Haus als antibürgerlicher Raum – theatrale Häuslichkeit bei Emile Zola, Gabriele D’Annunzio und Joris-Karl Huysmans – T. Amos: Die Architektur des Magischen Realismus in Buzzatis Il deserto dei Tartari – E. Tiller: Bagheria: Dacia Marainis Behausung autobiographischer Refl exion und fi ktionaler Genealogisierung – 3 Haus, Familie, Identität – M. Albert: Das Haus als Ort von Identität, Geschichte und Heimat: Pierre Bergounioux’ La maison rose – H. Ehrlicher: Tote im spanischen Haus: Unheimliche Familienkonstellationen im spanischen Film vor und nach Franco – R. Lagabrielle: Queering the house. Haus und Begehren im Film Crustacés et coquillages (Olivier Ducastel und Jacques Martineau, 2005) – J. E. Fortin: Das Haus in den Romanen von Tanguy Viel und Salvatore Mannuzzu – 4 (Ab-)geschlossenheit und Begrenzungen im Haus – K. van der Meer: Künstliche Früchte und Winterkartoffeln. Ein Blick in die veristischen Wohnwelten von Neera, La Marchesa Colombi und Matilde Serao – V. E. Gerling: Privater und öffentlicher Raum als Leitmotive im Film Madame Bovary von Jean Renoir – A.-B. Binder: Weibliche Identität im geschlossenen Raum: Mutter-Tochter- Beziehungen in Lorcas La casa de Bernarda Alba und ihre literarischen Verarbeitungen von La virgen roja – G. Febel: Innen- und Außenräume bei Nina Bouraoui, Marie Ndjaye, Faou Diome, Miriam Warner-Veyra und anderen frankophonen Autorinnen der Gegenwart – 5 Formen von Unbehaustheit – F. Estelmann: Nostalgisches Nomadentum: Metaphern des Behausten und des Unbehausten im Erzählwerk Isabelle Eberhardts – M. Stemberger: Die Häuser der Unbehausten: Raum und Identität bei Irène Némirovsky – K. Ackermann: Das Haus als Ort der Verlusterfahrung und Gewaltphantasie bei Blaise Cendrars – S. Winter: Fester Wohnsitz, lose Bindung. Zu Mathieu Lindons Roman Chez qui habitons-nous?
1 Poetologische Aspekte des Hauses in Literatur und Film – S. Kleinert: Das Haus im italienischen Verismus als geschichtlicher Raum und Gendertopographie – A. Keilhauer: Umzüge im naturalistischen Roman – D. Bengsch: „L’entrée est ici“: Der erzählpoetische Diskurs des Hauses in Aminadab von Maurice Blanchot – M. Neuhofer: Zur Poetik des Hauses im Eheroman bei Gustave Flaubert, Danièle Sallenvave und Natalia Ginzburg – 2 Architektur und Inszenierung des Hauses – O. Müller: Gothic Combourg? Der Schauerroman und das unheimliche Haus des Vaters in Chateaubriands Mémoires d‘Outre-Tombe – A. Scholler-Schärf: Das dekadente Haus als antibürgerlicher Raum – theatrale Häuslichkeit bei Emile Zola, Gabriele D’Annunzio und Joris-Karl Huysmans – T. Amos: Die Architektur des Magischen Realismus in Buzzatis Il deserto dei Tartari – E. Tiller: Bagheria: Dacia Marainis Behausung autobiographischer Refl exion und fi ktionaler Genealogisierung – 3 Haus, Familie, Identität – M. Albert: Das Haus als Ort von Identität, Geschichte und Heimat: Pierre Bergounioux’ La maison rose – H. Ehrlicher: Tote im spanischen Haus: Unheimliche Familienkonstellationen im spanischen Film vor und nach Franco – R. Lagabrielle: Queering the house. Haus und Begehren im Film Crustacés et coquillages (Olivier Ducastel und Jacques Martineau, 2005) – J. E. Fortin: Das Haus in den Romanen von Tanguy Viel und Salvatore Mannuzzu – 4 (Ab-)geschlossenheit und Begrenzungen im Haus – K. van der Meer: Künstliche Früchte und Winterkartoffeln. Ein Blick in die veristischen Wohnwelten von Neera, La Marchesa Colombi und Matilde Serao – V. E. Gerling: Privater und öffentlicher Raum als Leitmotive im Film Madame Bovary von Jean Renoir – A.-B. Binder: Weibliche Identität im geschlossenen Raum: Mutter-Tochter- Beziehungen in Lorcas La casa de Bernarda Alba und ihre literarischen Verarbeitungen von La virgen roja – G. Febel: Innen- und Außenräume bei Nina Bouraoui, Marie Ndjaye, Faou Diome, Miriam Warner-Veyra und anderen frankophonen Autorinnen der Gegenwart – 5 Formen von Unbehaustheit – F. Estelmann: Nostalgisches Nomadentum: Metaphern des Behausten und des Unbehausten im Erzählwerk Isabelle Eberhardts – M. Stemberger: Die Häuser der Unbehausten: Raum und Identität bei Irène Némirovsky – K. Ackermann: Das Haus als Ort der Verlusterfahrung und Gewaltphantasie bei Blaise Cendrars – S. Winter: Fester Wohnsitz, lose Bindung. Zu Mathieu Lindons Roman Chez qui habitons-nous?
GRIN Jean-Jacques Rousseau als Vordenker des Totalitarismus?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Jean-Jacques Rousseau hat in seinem 1762 erschienenen Hauptwerk "Du contrat social ou principes du droit politique" seine staatsphilosophische Theorie dargelegt und damit den Entwurf einer politischen Ordnung hinterlassen, welcher noch heute viele Politikwissenschaftler, Philosophen, Historiker und Staatsrechtler beschäftigt. Die einerseits logisch nachvollziehbare Argumentation, andererseits aber innere Widersprüchlichkeit des Werkes, lassen sehr unterschiedliche und gegensätzliche Interpretationen zu: So wird Rousseau von manchen Seiten als Vordenker des modernen Totalitarismus betrachtet, dessen Überlegungen die totalitären Diktaturen des 20. Jahrhunderts zumindest mit ermöglicht haben. Andere sehen in ihm dagegen den Vorläufer des heutigen Liberalismus. In der vorliegenden Arbeit stehen die totalitären Elemente in Rousseaus Staatslehre im Mittelpunkt. Es soll analysiert werden, inwieweit sich eine totalitäre Deutung begründen lässt. Sind Rousseaus Ausführungen im 'Contrat social' wirklich dazu geeignet, einem totalitären Herrschaftssystem den Weg zu ebnen? Ist mit seiner Konzeption des 'volonté générale' zwangsläufig die Aufgabe jeglicher individueller Freiheit verbunden? Kann in der Gestalt des Gesetzgebers tatsächlich eine Art 'Erziehungsdiktator' gesehen werden? Zielt die rousseausche Staatslehre damit letztlich sogar auf die Rechtfertigung des totalitären Staates ab?Im ersten Schritt wird das Wesen des Totalitarismus bestimmt. Dazu werden zwei Theorien totalitärer Herrschaft vorgestellt: Zum einen gilt es den herrschaftsstrukturelle Ansatz nach Carl J. Friedrich und Zbigniew K. Brzezinski zu untersuchen, zum anderen wird der geschichtsphilosophische Ansatz nach Hannah Arendt analysiert. Die wichtigsten Merkmale des Totalitarismus werden in einem zweiten Schritt mit Rousseaus Formulierungen im 'Contrat social' verglichen; dabei finden besonders die Autoren Jacob Talmon, Peter Mayer-Tasch und Otto Vossler ihre Erwähnung.Ziel ist es, anhand von zwei klassischen Beispielen zunächst einen kurzen Überblick über das Phänomen des Totalitarismus zu geben und seine Wesensmerkmale herauszustellen. Daraufhin wird Rousseaus politische Theorie im Hinblick auf totalitäre Elemente untersucht und bewertet. Abschließend soll der Frage nachgegangen werden, ob Rousseau tatsächlich als Vordenker des Totalitarismus bezeichnet werden kann.
Penguin Books Ltd The Great Global Transformation A1074806160
A Financial Times Book of the Year 'Milanovic combines his deep knowledge of political economy and philosophy and his mastery of statistics to explain the rise of Asia and the corresponding decline of the West' James K. Galbraith A leading economist economist guides us through the ruins of the current world order: where do we go next? Global neoliberalism is on its last legs, while a new international economic order is taking hold. Trade blocs, tariff wars, economic sanctions, and national champions are in; nationalism, anti-immigration movements and the far-right are on the rise. Liberalism is being rejected by the civic realm, as the status quo of the past fifty years crumbles. What remains in its wake? Drawing on original research, leading economist Branko Milanovic reveals the seismic shifts that are shaping our world. He details the facts: how the rising economic power of Asia is creating a new global 'middle class' in the greatest reshuffle of incomes since the Industrial Revolution. He explores our fears: why are we becoming increasingly unhappy, when the world is becoming richer and more equal? And he shows us the fight ahead: as plutocracy returns, global war threatens, and a new system silently shapes our nations, driving malcontent to breaking point. In The Great Global Transformation, Milanovic provides an invaluable guide to the new 21st century. 'A must read for anyone concerned about the future of the world order' Gordon Brown 'Everyone who wants to understand these titanic changes must read this book' Martin Jacques