Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Kappus
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Penguin Briefe an einen jungen Dichter A1079046414
Rilkes Creative Writing Masterclass »Denn der Schaffende muss eine Welt für sich sein und alles in sich finden und in der Natur« Für Rainer Maria Rilke waren Briefe ebenso Orte der Selbstergründung wie der Begegnung. Seine zehn »Briefe an einen jungen Dichter«, die er 1903/04 und 1908 an den jungen Offizier Franz Xaver Kappus schrieb, verbinden persönliche Erfahrungen mit universellen Gedanken über Kunst, Leben und inneres Wachstum. Mit ihrer besonderen Mischung aus Sensibilität und Klarheit gehören sie zu den bedeutendsten und inspirierendsten Briefen der deutschen Literatur. Eines der meistzitierten Werke Rilkes, das Generationen von Schriftstellern inspiriert hat Zahllose Ratschläge zu Kreativität, Lebenskunst und der Bedeutung des eigenen Werks Jetzt in der berühmtesten Klassiker-Reihe der Welt
Psychosozial Der pädagogische Fall und das Unbewusste A1007735528
Im Jahrbuch 17 wird die Frage nach der Besonderheit von Psychoanalytischer Pädagogik aufgegriffen: Wurde dieses Thema in den ersten Bänden des Jahrbuchs als Grundsatzdiskussion geführt, so wird nun dargestellt, in welcher Weise die Charakteristika von Psychoanalytischer Pädagogik in der Praxis und deren Reflexion zum Tragen kommen. Anhand zahlreicher Fallberichte wird deren spezifisch »psychoanalytisch-pädagogischer« Charakter herausgearbeitet. Mit Beiträgen von Bernd Ahrbeck, Judit Barth-Richtarz, Günther Bittner, Wilfried Datler, Helmut Figdor, Urte Finger-Trescher, Antonia Funder, Johannes Gstach, Nina Hover-Reisner, Roland Kaufhold, Bernd Niedergesäß, Helga Schaukal-Kappus, Sabrina Schrammel, Kornelia Steinhardt, Bernd Traxl und Michael Wininger
Psychosozial Der pädagogische Fall und das Unbewusste
Im Jahrbuch 17 wird die Frage nach der Besonderheit von Psychoanalytischer Pädagogik aufgegriffen: Wurde dieses Thema in den ersten Bänden des Jahrbuchs als Grundsatzdiskussion geführt, so wird nun dargestellt, in welcher Weise die Charakteristika von Psychoanalytischer Pädagogik in der Praxis und deren Reflexion zum Tragen kommen. Anhand zahlreicher Fallberichte wird deren spezifisch »psychoanalytisch-pädagogischer« Charakter herausgearbeitet. Mit Beiträgen von Bernd Ahrbeck, Judit Barth-Richtarz, Günther Bittner, Wilfried Datler, Helmut Figdor, Urte Finger-Trescher, Antonia Funder, Johannes Gstach, Nina Hover-Reisner, Roland Kaufhold, Bernd Niedergesäß, Helga Schaukal-Kappus, Sabrina Schrammel, Kornelia Steinhardt, Bernd Traxl und Michael Wininger
Der Audio Verlag Weihnachten mit Rilke. Briefe und Gedichte A1060578186
Für Rainer Maria Rilke war Weihnachten schon immer das wichtigste Fest des Jahres, das er oft in selbstgewählter Stille und mit dem Schreiben liebevoller Briefe verbrachte. Am 24. Dezember stellte sie sich ein, die »unvergleichliche Erwartung«, die für ihn mit Heiligabend verbunden war. Eindringlich und nahbar beschreibt er in seinen Briefen an Familie und Freunde wie Anton Kippenberg, Lou Andreas-Salomé oder Franz Xaver Kappus, was ihm das »liebe alte Fest« bedeutet. Auch seine Adventsgedichte und die Erzählung »Das Christkind« zeugen von seiner literarischen Kraft, die bis heute den Weihnachtsabend in einem ganz eigenen Licht erstrahlen lässt – unvergleichlich atmosphärisch gelesen von August Diehl. Lesung mit August Diehl 1 CD ca. 1 h 27 min
Frölich und Kaufmann Briefe an einen jungen Dichter. 15007278
Briefe sind ebenso Mittel zur Selbsterkenntnis wie ein Weg zum Gedankenaustausch mit anderen. Nur wenige waren sich dessen so tief bewusst wie der leidenschaftliche Briefeschreiber Rainer Maria Rilke. In seinen zehn »Briefen an einen jungen Dichter«, die er in den Jahren 1903 04 und 1908 an den literarisch begabten Offizier Franz Xaver Kappus schrieb, spiegeln sich Empfindsamkeit und Weitsicht, unverbrüchliches Mitgefühl und lebendige Weisheit. Mit ihrer bewundernswerten Offenheit gehören diese Briefe zum Eindrucksvollsten und Schönsten, was je in deutscher Sprache geschrieben wurde. Ergänzt werden sie in dieser Schmuckausgabe mit Kupferprägung von den ebenso kunstsinnigen und mitfühlenden »Briefen an eine junge Frau«.»Denken Sie, lieber Herr, an die Welt, die Sie in sich tragen« Rainer Maria RilkeEin besonderer Klassiker in SchmuckausgabeGebunden mit Kupferprägung
» Letters to a Young Poet is my bible. Someone gave it to me when I started acting. I read it over and over again.« Dustin Hoffman In 1902, Rainer Maria Rilke received a letter from a young man, Franz Xaver Kappus, a 19-year-old officer cadet with a talent for literature. Kappus was unsure which direction to take in life and therefore sought advice from the great poet, who was only a few years his senior. Instead of settling for a simple answer, Rilke followed up with a profound and detailed explanation of why it is so tempting—and also so harmful—to rely on the opinions and advice of others when one wishes to become the person one truly is. While the views of others can point one in a direction, according to Rilke, they distract from one’s own true calling. The collection of Rilke’s letters, published in 1929, marked an era and has inspired entire generations time and again. Even if you feel no inclination to become a poet, the advice to align every aspect of your life with the meaning you wish to give it is deeply empowering. It is a simple encouragement to overcome the hardest things in life in order to become who you are.
»Ich gehöre zu den Menschen, den altmodischen, die den Brief noch für ein Mittel des Umgangs halten, der schönsten und ergiebigsten eines.« Briefe sind ebenso Mittel zur Selbsterkenntnis wie ein Weg zum Gedankenaustausch mit anderen. Nur wenige waren sich dessen so tief bewusst wie der leidenschaftliche Briefeschreiber Rainer Maria Rilke. In seinen zehn »Briefen an einen jungen Dichter«, die er in den Jahren 1903/04 und 1908 an den literarisch begabten Offizier Franz Xaver Kappus schrieb, spiegeln sich Empfindsamkeit und Weitsicht, unverbrüchliches Mitgefühl und lebendige Weisheit. Mit ihrer bewundernswerten Offenheit gehören diese Briefe zum Eindrucksvollsten und Schönsten, was je in deutscher Sprache geschrieben wurde. Ergänzt werden sie in dieser Schmuckausgabe mit Kupferprägung von den ebenso kunstsinnigen und mitfühlenden »Briefen an eine junge Frau«. »Denken Sie, lieber Herr, an die Welt, die Sie in sich tragen« Rainer Maria Rilke Ein besonderer Klassiker in Schmuckausgabe Gebunden mit Kupferprägung
Dass Lesen weit mehr ist als das sinnstiftende Erfassen von Buchstaben, zeigen die vier Übungen, die dieser Essay versammelt. Sie führen das Lesen zusammen mit dem Schreiben, dem Hören, dem Beten und dem Genießen: Der heute nur wenigen bekannte Franz Xaver Kappus regte Rilke durch seine Briefe zu einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Dichtens an, die bis heute Schreibende (und Lesende) inspiriert. Die Tonaufnahme von David Foster Wallaces Rede »This Is Water« und ein Hörspiel zu Walt Disneys Aristocats zeugen von einem Lesen, das Hören ist. Eileen Myles findet als Kind ein Rollenmodell in der Lektüre eines Johanna-von-Orléans-Comics und Adorno gönnt sich neben Kritik auch mal Eiscreme. In dieser Engführung von Kritik und Enthusiasmus, Kanon und Pop, Alltag und Ästhetik, Persönlichem und Theoretischem offenbart sich mit jedem weiteren Kapitel genau das, was der Titel verspricht: vier Übungen, die klug, voller Witz und doch mit Ernsthaftigkeit Text und Nebentext feiern und sich zu einer leisen, aber unbedingten Leseempfehlung für schwere und nicht ganz so schwere Zeiten fügen.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Briefe an einen jungen Dichter
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter In den Jahren 1903 bis 1908 schreibt Rainer Maria Rilke insgesamt zehn Briefe an den acht Jahre jüngeren Franz Xaver Kappus, der sich ratsuchend an Rilke gewandt hatte. In seinen persönlichen Ratschlägen entwickelt Rilke eine moderne Haltung zur Orientierung im Leben abseits politischer Ideologien und religiöser Überzeugung. 1929 posthum von seiner Witwe und seiner Tochter herausgegeben werden die »Briefe an einen jungen Dichter« zu Rilkes meistgelesenem Buch. Zehn Briefe, verfasst als Antworten an den jungen Dichter Franz Xaver Kappus zwischen 1903 und 1908. Erstdruck: Leipzig, 1929. Das Sonett im 7. Brief wird hier als Großzitat wiedergegeben. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1875 im damals österreichisch-ungarischen Prag als Sohn eines Bahnbeamten geboren, studiert René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke zunächst Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie, später zieht er nach München und studiert Jura. 1897 verliebt er sich in die deutlich ältere ¿ und verheiratete ¿ Lou Andreas-Salomé. Die welterfahrene Intellektuelle bleibt ihm zeit seines Lebens eng verbundene Freundin und Beraterin, sie ist ihm »zugleich Muse und sorgsame Mutter«, wie Sigmund Freud 1937 im Gedenken an sie feststellt. René nennt sich Rainer, weil Lou das für einen männlichen Schriftsteller angemessener findet. Rilke reist umher, gerne nach Italien, und macht zahlreiche Bekanntschaften anderer Künstler. Nachdem Lou die erotische Beziehung mit ihm beendet, heiratet er Clara Westhoff, die er nach der Geburt der gemeinsame Tochter zurücklässt, um nach Paris zu gehen. Den Ersten Weltkrieg überlebt er als Wehrpflichtiger, der auf einflussreiche Fürsprache hin Innendienst in Archiv- und Pressestellen leistet. Ab 1923 schwindet seine Gesundheit zusehends, lange Aufenthalte in verschiedenen Sanatorien folgen. Verstörend wirken seine Lobpreisungen auf Mussolinis Faschismus, seine Absage an Freiheit und Humanität: widersprüchlich dazu die intensiven lyrischen Beobachtungen intimen menschlichen Gefühlslebens. Sein alles verbindender »Weltinnenraum«, die späteren symbolistischen »Dinggedichte« schließen seinen Kreis einer allumfassenden Welterfahrung. Am 29. Dezember 1926 stirbt mit Rainer Maria Rilke in Montreux ein so facettenreicher wie widersprüchlicher Lyriker, der vielleicht gerade deshalb bis heute eine so große Faszination ausübt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Briefe an einen jungen Dichter A1059989802
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter In den Jahren 1903 bis 1908 schreibt Rainer Maria Rilke insgesamt zehn Briefe an den acht Jahre jüngeren Franz Xaver Kappus, der sich ratsuchend an Rilke gewandt hatte. In seinen persönlichen Ratschlägen entwickelt Rilke eine moderne Haltung zur Orientierung im Leben abseits politischer Ideologien und religiöser Überzeugung. 1929 posthum von seiner Witwe und seiner Tochter herausgegeben werden die »Briefe an einen jungen Dichter« zu Rilkes meistgelesenem Buch. Zehn Briefe, verfasst als Antworten an den jungen Dichter Franz Xaver Kappus zwischen 1903 und 1908. Erstdruck: Leipzig, 1929. Das Sonett im 7. Brief wird hier als Großzitat wiedergegeben. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1875 im damals österreichisch-ungarischen Prag als Sohn eines Bahnbeamten geboren, studiert René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke zunächst Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie, später zieht er nach München und studiert Jura. 1897 verliebt er sich in die deutlich ältere ¿ und verheiratete ¿ Lou Andreas-Salomé. Die welterfahrene Intellektuelle bleibt ihm zeit seines Lebens eng verbundene Freundin und Beraterin, sie ist ihm »zugleich Muse und sorgsame Mutter«, wie Sigmund Freud 1937 im Gedenken an sie feststellt. René nennt sich Rainer, weil Lou das für einen männlichen Schriftsteller angemessener findet. Rilke reist umher, gerne nach Italien, und macht zahlreiche Bekanntschaften anderer Künstler. Nachdem Lou die erotische Beziehung mit ihm beendet, heiratet er Clara Westhoff, die er nach der Geburt der gemeinsame Tochter zurücklässt, um nach Paris zu gehen. Den Ersten Weltkrieg überlebt er als Wehrpflichtiger, der auf einflussreiche Fürsprache hin Innendienst in Archiv- und Pressestellen leistet. Ab 1923 schwindet seine Gesundheit zusehends, lange Aufenthalte in verschiedenen Sanatorien folgen. Verstörend wirken seine Lobpreisungen auf Mussolinis Faschismus, seine Absage an Freiheit und Humanität: widersprüchlich dazu die intensiven lyrischen Beobachtungen intimen menschlichen Gefühlslebens. Sein alles verbindender »Weltinnenraum«, die späteren symbolistischen »Dinggedichte« schließen seinen Kreis einer allumfassenden Welterfahrung. Am 29. Dezember 1926 stirbt mit Rainer Maria Rilke in Montreux ein so facettenreicher wie widersprüchlicher Lyriker, der vielleicht gerade deshalb bis heute eine so große Faszination ausübt.
Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a.D.; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a.D.; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr. Fritz Binz; Dr. Lothar Briesemeister, Vorsitzender Richter am KG; RA Dr. Wolf-Rüdiger Bub; RA Michael Drasdo; Prof. Shunji Fujii, Yamanashi Gakuin University; Dr. iur. Wolfgang Gottschalg, Vorsitzender Richter am OLG; RA Dr. Frank Heerstraßen; Dipl.-Kfm. Hans-Dieter Jansen; RA Wilfried J. Köhler; RA Dr. Andreas Kappus; Notar Dr. Heinrich Kreuzer; Prof. Dr. Eiki Maruyama, Universität Chiba; RA Horst Müller; Staatssekretär Prof. Dr. Eckhart Pick, MdB; Notar Dr. Ludwig Röll; RA und Steuerberater Dr. Marcel Sauren; RA Joachim Schmidt; Notar a.D. Friedrich Schmidt; Notar Dr. Sebastian Spiegelberger; Prof. Dr. Günther Trautmann; Prof. Dr. Reinhard Welter; Dr. Joachim Wenzel.
Springer Berlin Festschrift für Werner Merle A1028362499
Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a.D.; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a.D.; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr. Fritz Binz; Dr. Lothar Briesemeister, Vorsitzender Richter am KG; RA Dr. Wolf-Rüdiger Bub; RA Michael Drasdo; Prof. Shunji Fujii, Yamanashi Gakuin University; Dr. iur. Wolfgang Gottschalg, Vorsitzender Richter am OLG; RA Dr. Frank Heerstraßen; Dipl.-Kfm. Hans-Dieter Jansen; RA Wilfried J. Köhler; RA Dr. Andreas Kappus; Notar Dr. Heinrich Kreuzer; Prof. Dr. Eiki Maruyama, Universität Chiba; RA Horst Müller; Staatssekretär Prof. Dr. Eckhart Pick, MdB; Notar Dr. Ludwig Röll; RA und Steuerberater Dr. Marcel Sauren; RA Joachim Schmidt; Notar a.D. Friedrich Schmidt; Notar Dr. Sebastian Spiegelberger; Prof. Dr. Günther Trautmann; Prof. Dr. Reinhard Welter; Dr. Joachim Wenzel.
Springer Berlin Festschrift für Werner Merle A1000380041
Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a.D.; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a.D.; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr. Fritz Binz; Dr. Lothar Briesemeister, Vorsitzender Richter am KG; RA Dr. Wolf-Rüdiger Bub; RA Michael Drasdo; Prof. Shunji Fujii, Yamanashi Gakuin University; Dr. iur. Wolfgang Gottschalg, Vorsitzender Richter am OLG; RA Dr. Frank Heerstraßen; Dipl.-Kfm. Hans-Dieter Jansen; RA Wilfried J. Köhler; RA Dr. Andreas Kappus; Notar Dr. Heinrich Kreuzer; Prof. Dr. Eiki Maruyama, Universität Chiba; RA Horst Müller; Staatssekretär Prof. Dr. Eckhart Pick, MdB; Notar Dr. Ludwig Röll; RA und Steuerberater Dr. Marcel Sauren; RA Joachim Schmidt; Notar a.D. Friedrich Schmidt; Notar Dr. Sebastian Spiegelberger; Prof. Dr. Günther Trautmann; Prof. Dr. Reinhard Welter; Dr. Joachim Wenzel.
Liwi Literatur- Und Wissenschaftsverlag Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter. Neuausgabe A1075450918
Rilke spricht in "Briefe an einen jungen Dichter" über Poesie, doch reichen seine Gedanken tiefer und werden zum Nachdenken über das Menschsein. Er rät zur Geduld mit den ungelösten Fragen, zum Verweilen in der Unsicherheit, zur Entwicklung einer eigenen inneren Welt. In einer Zeit äußerer Geschwindigkeit und ständiger Vergleichbarkeit klingen seine Worte wie ein stiller Gegenentwurf: "Gehen Sie in sich. Erforschen Sie den Grund, der Sie schreiben heißt; prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben." (Zitat auf S. 6 in diesem Buch) Die Briefe sind ein stilles Vermächtnis: Sie lehren nicht die Technik der Poesie, sondern das Vertrauen in die Tiefe des eigenen Lebens als Ursprung des Schreibens. Erstmals erschienen 1929. Hier frisch aufgelegt als Taschenbuch-Neuausgabe in gut lesbarer Schriftgröße. Rainer Maria Rilke. Briefe an einen jungen Dichter. Erstdruck: Insel Verlag, Leipzig 1929. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck ohne Texte von Franz Xaver Kappus. Die Rechtschreibung wurde beibehalten, offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Neuausgabe, Göttingen 2025. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Matthes & Seitz Verlag Trost, Belletristik von Hanna Engelmeier
Das Bedürfnis, in Geschriebenem Trost zu suchen, mag alt sein. Die feinsinnige Klugheit in diesem Buch ist so ernüchternd wie erbaulich, so überraschend wie grossartig. Kurzum: zum Niederknien! Judith Schalansky Dass Lesen weit mehr ist als das sinnstiftende Erfassen von Buchstaben, zeigen die vier Übungen, die dieser Essay versammelt. Sie führen das Lesen zusammen mit dem Schreiben, dem Hören, dem Beten und dem Geniessen: Der heute nur wenigen bekannte Franz Xaver Kappus regte Rilke durch seine Briefe zu einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Dichtens an, die bis heute Schreibende (und Lesende) inspiriert. Die Tonaufnahme von David Foster Wallaces Rede „This Is Water“ und ein Hörspiel zu Walt Disneys Aristocats zeugen von einem Lesen, das Hören ist. Eileen Myles findet als Kind ein Rollenmodell in der Lektüre eines Johanna-von-Orléans-Comics und Adorno gönnt sich neben Kritik auch mal Eiscreme. In dieser Engführung von Kritik und Enthusiasmus, Kanon und Pop, Alltag und Ästhetik, Persönlichem und Theoretischem offenbart sich mit jedem weiteren Kapitel genau das, was der Titel verspricht: vier Übungen, die klug, voller Witz und doch mit Ernsthaftigkeit Text und Nebentext feiern und sich zu einer leisen, aber unbedingten Leseempfehlung für schwere und nicht ganz so schwere Zeiten fügen.
Mit der vorliegenden Festschrift wird Herr Professor Werner Merle zum 60. Geburtstag geehrt. Mit Beiträgen von: Dr. Christian Armbrüster; Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a.D.; Dr. Matthias Becker; August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a.D.; Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld; RA Dr. Fritz Binz; Dr. Lothar Briesemeister, Vorsitzender Richter am KG; RA Dr. Wolf-Rüdiger Bub; RA Michael Drasdo; Prof. Shunji Fujii, Yamanashi Gakuin University; Dr. iur. Wolfgang Gottschalg, Vorsitzender Richter am OLG; RA Dr. Frank Heerstraßen; Dipl.-Kfm. Hans-Dieter Jansen; RA Wilfried J. Köhler; RA Dr. Andreas Kappus; Notar Dr. Heinrich Kreuzer; Prof. Dr. Eiki Maruyama, Universität Chiba; RA Horst Müller; Staatssekretär Prof. Dr. Eckhart Pick, MdB; Notar Dr. Ludwig Röll; RA und Steuerberater Dr. Marcel Sauren; RA Joachim Schmidt; Notar a.D. Friedrich Schmidt; Notar Dr. Sebastian Spiegelberger; Prof. Dr. Günther Trautmann; Prof. Dr. Reinhard Welter; Dr. Joachim Wenzel.
Liwi Literatur- Und Wissenschaftsverlag Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter. Neuausgabe A1075450928
Rilke spricht in "Briefe an einen jungen Dichter" über Poesie, doch reichen seine Gedanken tiefer und werden zum Nachdenken über das Menschsein. Er rät zur Geduld mit den ungelösten Fragen, zum Verweilen in der Unsicherheit, zur Entwicklung einer eigenen inneren Welt. In einer Zeit äußerer Geschwindigkeit und ständiger Vergleichbarkeit klingen seine Worte wie ein stiller Gegenentwurf: "Gehen Sie in sich. Erforschen Sie den Grund, der Sie schreiben heißt; prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben." (Zitat auf S. 6 in diesem Buch) Die Briefe sind ein stilles Vermächtnis: Sie lehren nicht die Technik der Poesie, sondern das Vertrauen in die Tiefe des eigenen Lebens als Ursprung des Schreibens. Erstmals erschienen 1929. Hier frisch aufgelegt als gebundene Neuausgabe in gut lesbarer Schriftgröße. Mit Lesebändchen. Rainer Maria Rilke. Briefe an einen jungen Dichter. Erstdruck: Insel Verlag, Leipzig 1929. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck ohne Texte von Franz Xaver Kappus. Die Rechtschreibung wurde beibehalten, offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Neuausgabe, Göttingen 2025. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Mit der Festschrift wird Herr Professor Werner Merle geehrt mit Beiträgen von Dr. Christian Armbrüster, Dr. Peter Bassenge, Vorsitzender Richter am LG a.D., Dr. Matthias Becker, August Belz, Vorsitzender Richter am OLG a.D., Diplom-Volkswirt Volker Bielefeld, RA Dr. Fritz Binz, Dr. Lothar Briesemeister, Vorsitzender Richter am KG, RA Dr. Wolf-Rüdiger Bub, RA Michael Drasdo, Prof. Shunji Fujii, Yamanashi Gakuin University, Dr. iur. Wolfgang Gottschalg, Vorsitzender Richter am OLG, RA Dr. Frank Heerstrassen, Dipl.-Kfm. Hans-Dieter Jansen, RA Wilfried J. Köhler, RA Dr. Andreas Kappus, Notar Dr. Heinrich Kreuzer, Prof. Dr. Eiki Maruyama, Universität Chiba, RA Horst Müller, Staatssekretär Prof. Dr. Eckhart Pick, MdB, Notar Dr. Ludwig Röll, RA und Steuerberater Dr. Marcel Sauren, RA Joachim Schmidt, Notar a.D. Friedrich Schmidt, Notar Dr. Sebastian Spiegelberger, Prof. Dr. Günther Trautmann, Prof. Dr. Reinhard Welter, Dr. Joachim Wenzel.
BoD - Books on Demand Briefe an einen jungen Dichter
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter In den Jahren 1903 bis 1908 schreibt Rainer Maria Rilke insgesamt zehn Briefe an den acht Jahre jüngeren Franz Xaver Kappus, der sich ratsuchend an Rilke gewandt hatte. In seinen persönlichen Ratschlägen entwickelt Rilke eine moderne Haltung zur Orientierung im Leben abseits politischer Ideologien und religiöser Überzeugung. 1929 posthum von seiner Witwe und seiner Tochter herausgegeben werden die »Briefe an einen jungen Dichter« zu Rilkes meistgelesenem Buch. Zehn Briefe, verfasst als Antworten an den jungen Dichter Franz Xaver Kappus zwischen 1903 und 1908. Erstdruck: Leipzig, 1929. Das Sonett im 7. Brief wird hier als Großzitat wiedergegeben. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1875 im damals österreichisch-ungarischen Prag als Sohn eines Bahnbeamten geboren, studiert René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke zunächst Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie, später zieht er nach München und studiert Jura. 1897 verliebt er sich in die deutlich ältere - und verheiratete - Lou Andreas-Salomé. Die welterfahrene Intellektuelle bleibt ihm zeit seines Lebens eng verbundene Freundin und Beraterin, sie ist ihm »zugleich Muse und sorgsame Mutter«, wie Sigmund Freud 1937 im Gedenken an sie feststellt. René nennt sich Rainer, weil Lou das für einen männlichen Schriftsteller angemessener findet. Rilke reist umher, gerne nach Italien, und macht zahlreiche Bekanntschaften anderer Künstler. Nachdem Lou die erotische Beziehung mit ihm beendet, heiratet er Clara Westhoff, die er nach der Geburt der gemeinsame Tochter zurücklässt, um nach Paris zu gehen. Den Ersten Weltkrieg überlebt er als Wehrpflichtiger, der auf einflussreiche Fürsprache hin Innendienst in Archiv- und Pressestellen leistet. Ab 1923 schwindet seine Gesundheit zusehends, lange Aufenthalte in verschiedenen Sanatorien folgen. Verstörend wirken seine Lobpreisungen auf Mussolinis Faschismus, seine Absage an Freiheit und Humanität: widersprüchlich dazu die intensiven lyrischen Beobachtungen intimen menschlichen Gefühlslebens. Sein alles verbindender »Weltinnenraum«, die späteren symbolistischen »Dinggedichte« schließen seinen Kreis einer allumfassenden Welterfahrung. Am 29. Dezember 1926 stirbt mit Rainer Maria Rilke in Montreux ein so facettenreicher wie widersprüchlicher Lyriker, der vielleicht gerade deshalb bis heute eine so große Faszination ausübt.
BoD - Books on Demand Briefe an einen jungen Dichter A1059990169
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Rainer Maria Rilke: Briefe an einen jungen Dichter In den Jahren 1903 bis 1908 schreibt Rainer Maria Rilke insgesamt zehn Briefe an den acht Jahre jüngeren Franz Xaver Kappus, der sich ratsuchend an Rilke gewandt hatte. In seinen persönlichen Ratschlägen entwickelt Rilke eine moderne Haltung zur Orientierung im Leben abseits politischer Ideologien und religiöser Überzeugung. 1929 posthum von seiner Witwe und seiner Tochter herausgegeben werden die »Briefe an einen jungen Dichter« zu Rilkes meistgelesenem Buch. Zehn Briefe, verfasst als Antworten an den jungen Dichter Franz Xaver Kappus zwischen 1903 und 1908. Erstdruck: Leipzig, 1929. Das Sonett im 7. Brief wird hier als Großzitat wiedergegeben. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1875 im damals österreichisch-ungarischen Prag als Sohn eines Bahnbeamten geboren, studiert René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke zunächst Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie, später zieht er nach München und studiert Jura. 1897 verliebt er sich in die deutlich ältere - und verheiratete - Lou Andreas-Salomé. Die welterfahrene Intellektuelle bleibt ihm zeit seines Lebens eng verbundene Freundin und Beraterin, sie ist ihm »zugleich Muse und sorgsame Mutter«, wie Sigmund Freud 1937 im Gedenken an sie feststellt. René nennt sich Rainer, weil Lou das für einen männlichen Schriftsteller angemessener findet. Rilke reist umher, gerne nach Italien, und macht zahlreiche Bekanntschaften anderer Künstler. Nachdem Lou die erotische Beziehung mit ihm beendet, heiratet er Clara Westhoff, die er nach der Geburt der gemeinsame Tochter zurücklässt, um nach Paris zu gehen. Den Ersten Weltkrieg überlebt er als Wehrpflichtiger, der auf einflussreiche Fürsprache hin Innendienst in Archiv- und Pressestellen leistet. Ab 1923 schwindet seine Gesundheit zusehends, lange Aufenthalte in verschiedenen Sanatorien folgen. Verstörend wirken seine Lobpreisungen auf Mussolinis Faschismus, seine Absage an Freiheit und Humanität: widersprüchlich dazu die intensiven lyrischen Beobachtungen intimen menschlichen Gefühlslebens. Sein alles verbindender »Weltinnenraum«, die späteren symbolistischen »Dinggedichte« schließen seinen Kreis einer allumfassenden Welterfahrung. Am 29. Dezember 1926 stirbt mit Rainer Maria Rilke in Montreux ein so facettenreicher wie widersprüchlicher Lyriker, der vielleicht gerade deshalb bis heute eine so große Faszination ausübt.