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GRIN Gestaltung und Entwicklung von arbeitsrechtlichen Strategien von Arbeitnehmerrechten in der Insolvenz zum Zwecke einer Sanierung/Betriebsfortführung
GRIN Gestaltung und Entwicklung von arbeitsrechtlichen Strategien von Arbeitnehmerrechten in der Insolvenz zum Zwecke einer Sanierung/Betriebsfortführung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Falle einer Unternehmensinsolvenz sind die Arbeitnehmer diejenigen, die regelmäßig von diesem Ereignis am stärksten betroffen sind. Insolvenzen sind somit einer der größten Arbeitsplatzvernichter. Der aktuelle Beispiel des Insolvenzfalls Karstadt verdeutlicht dies. Seit November 2009 werden 13 Filialen dichtgemacht und rund 900 von gut 26.000 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz. Bis September 2010 sollen in der Hauptverwaltung 125 Vollzeitstellen abgebaut werden. Dadurch soll eine Personalkostensenkung von EUR 95,2 Mio. auf EUR 86,5 Mio. erreicht werden. Nach Analyse der aktuellen Insolvenzentwicklung in Deutschland durch die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, sei die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im laufenden Jahr 2009 bereits um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Im Jahr 2010 wird die derzeitige Wirtschaftskrise voraussichtlich zu noch mehr Insolvenzen führen. Gerechnet wird mit bis zu 40.000 Unternehmensinsolvenzen. Dies wirkt sich auf die Zahl der von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffenen Arbeitnehmer aus. Im Jahr 2009 liegen die Arbeitsplatzverluste bei 521.000, im Vorjahr dagegen bei 447.000. Diese überdurchschnittlich starke Zunahme innerhalb eines Jahres hat ihre Ursache in der Häufung der Großinsolvenzen von namhaften Unternehmen wie Quelle, Schiesser, Woolworth oder Qimonda. Allein bei den zehn größten Pleiten des Jahres sind rund 82.600 Stellen bedroht oder bereits abgebaut worden. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern sind knapp zwei Drittel (63,1 Prozent) aller Arbeitsplatzverluste entstanden. Für rund ein Achtel (12,7 Prozent) des Stellenabbaus waren Kleinunternehmen (ein bis fünf Mitarbeiter) verantwortlich. Diese sog. Schäden aus Insolvenzen entstehen hauptsächlich durch mangelhafte Insolvenzverwaltung, die sich oft an den Vergütungsinteressen der Insolvenzverwalter und nicht an einer optimalen Gläubigerbefriedigung orientiert. Zumal muss die Insolvenz nicht zwangsläufig das Ende eines Unternehmens bedeuten. Denn gerade mit der Einführung der Insolvenzordnung vom 01.01.1999 ist die Sanierung und die damit verbundene Erhaltung von Unternehmen gem. 1 Satz 1 InsO ausdrücklich das Ziel des Insolvenzverfahrens. Dagegen stand in der alten Konkursordnung die Unternehmensabwicklung und Zerschlagung im Vordergrund.
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BoD – Books on Demand Fritz
BoD – Books on Demand Fritz
Ein Leben wie ein Drama. Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Anfang April öffnet sich der Vorhang für einen autobiografischen Roman, der so ehrlich ist, dass er wehtut. "FRITZ oder Wer nie sein Brot mit Tränen aß" ist die rückhaltlose Abrechnung eines Mannes, der kein Blatt vor den Mund nimmt - und der genau deshalb zur seltenen Spezies westdeutscher Autoren gehört, die sich ihr Leben lang ein unverkrampftes Verhältnis zur DDR bewahrt haben. Mittendrin statt nur dabei: Der Leser wird zum Begleiter. Wir schreiben das Jahr 1951. Der vierjährige Fritz überlebt knapp eine Nahtoderfahrung in der Sackkarren-Fabrikationshalle seines Vaters, ein Prolog für ein Leben voller Extreme. Noch vor der Einschulung beobachtet er den Geschäftsbetrieb der Prostituierten auf der Mainzer Straße in Wiesbaden, mit neun besteht er die Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium, da hat er sich bereits durch die Kinder- Und Jugendbuchabteilung der Stadtbücherei hindurch gelesen. Mit zwölf arbeitet er bei Karstadt, mit dreizehn steht er - natürlich älter getarnt - nachts als Statist am hessischen Staatstheater auf der Bühne. Von diesem Moment an katapultiert sich Fritz von einer Lebenssituation in die nächste: Er wird zum Millionär und kämpft wenig später wieder ums nackte Überleben. Die Reise führt ihn von Wiesbaden über Frankfurt nach Berlin und Leipzig und hinaus in die Welt: London, Jugoslawien, Indien, Florida. Doch wohin er auch geht, die Vergangenheit und die deutschen Verhältnisse lassen ihn nicht los. Zwischen Geheimdiensten, Korruption und einem unmöglichen Haustier. In seiner Geburtsstadt Wiesbaden wird der junge Forscher selbst zum Zielobjekt deutscher Geheimdienste, die seine Arbeit über den Widerstand von 1933-45 sabotieren wollen. Was folgt, ist ein jahrzehntelanger Kampf gegen Willkür und Korruption - gegen einen Filz aus Staatskonzernen und Justiz, der bis zur Beugehaft gegen Fritz als Mittelständler führt. Er enthüllt bisher unbekannte Vorgänge rund um den Berliner Bankenskandal und bricht das Schweigen über Bauprojekte, hinter denen sich mehr verbirgt als nur Beton. Doch so düster die Abgründe sind, so warmherzig und augenzwinkernd sind die Momente des Glücks. Etwa wenn der dreizehnjährige Fritz nachts als Statist am hessischen Staatstheater die Bühne rockt (und dabei sein wahres Alter verschweigt) oder wenn in einem beschaulichen Taunusdorf ein Löwe als Haustier für Furore sorgt.
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BoD – Books on Demand Fritz A1078935542
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Ein Leben wie ein Drama. Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Anfang April öffnet sich der Vorhang für einen autobiografischen Roman, der so ehrlich ist, dass er wehtut. "FRITZ oder Wer nie sein Brot mit Tränen aß" ist die rückhaltlose Abrechnung eines Mannes, der kein Blatt vor den Mund nimmt - und der genau deshalb zur seltenen Spezies westdeutscher Autoren gehört, die sich ihr Leben lang ein unverkrampftes Verhältnis zur DDR bewahrt haben. Mittendrin statt nur dabei: Der Leser wird zum Begleiter. Wir schreiben das Jahr 1951. Der vierjährige Fritz überlebt knapp eine Nahtoderfahrung in der Sackkarren-Fabrikationshalle seines Vaters, ein Prolog für ein Leben voller Extreme. Noch vor der Einschulung beobachtet er den Geschäftsbetrieb der Prostituierten auf der Mainzer Straße in Wiesbaden, mit neun besteht er die Aufnahmeprüfung fürs Gymnasium, da hat er sich bereits durch die Kinder- Und Jugendbuchabteilung der Stadtbücherei hindurch gelesen. Mit zwölf arbeitet er bei Karstadt, mit dreizehn steht er - natürlich älter getarnt - nachts als Statist am hessischen Staatstheater auf der Bühne. Von diesem Moment an katapultiert sich Fritz von einer Lebenssituation in die nächste: Er wird zum Millionär und kämpft wenig später wieder ums nackte Überleben. Die Reise führt ihn von Wiesbaden über Frankfurt nach Berlin und Leipzig und hinaus in die Welt: London, Jugoslawien, Indien, Florida. Doch wohin er auch geht, die Vergangenheit und die deutschen Verhältnisse lassen ihn nicht los. Zwischen Geheimdiensten, Korruption und einem unmöglichen Haustier. In seiner Geburtsstadt Wiesbaden wird der junge Forscher selbst zum Zielobjekt deutscher Geheimdienste, die seine Arbeit über den Widerstand von 1933-45 sabotieren wollen. Was folgt, ist ein jahrzehntelanger Kampf gegen Willkür und Korruption - gegen einen Filz aus Staatskonzernen und Justiz, der bis zur Beugehaft gegen Fritz als Mittelständler führt. Er enthüllt bisher unbekannte Vorgänge rund um den Berliner Bankenskandal und bricht das Schweigen über Bauprojekte, hinter denen sich mehr verbirgt als nur Beton. Doch so düster die Abgründe sind, so warmherzig und augenzwinkernd sind die Momente des Glücks. Etwa wenn der dreizehnjährige Fritz nachts als Statist am hessischen Staatstheater die Bühne rockt (und dabei sein wahres Alter verschweigt) oder wenn in einem beschaulichen Taunusdorf ein Löwe als Haustier für Furore sorgt.
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GRIN Leistungsorientierte Managementvergütung auf Basis des Economic Value Added A1021673487
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten der wirtschaftlichen Globalisierung und dem nachhaltigen, technischen Fortschritt wird es für Unternehmen immer schwieriger, sich erfolgreich auf den Weltmärkten zu etablieren und zu festigen. Die Internationalisierung der Märkte stellt nicht nur eine Gefahr für kleine und mittlere Unternehmen dar. Auch Manger von großen, etablierten Unternehmen müssen ihre Unternehmensvisionen und Strategien sorgfältig auswählen, um langfristigen Erfolg sichern zu können. Dies führt zu einer Steigerung der Anforderungen an Manager. Sie müssen heute in der Lage sein, mittel-, kurz- und langfristig planen zu können, realistische Konzepte zur Steigerung der Unternehmensperformance zu formulieren und deren Ziele umsetzen zu können. Investitionsvorhaben müssen gut durchdacht sein. Mit den gestiegenen Anforderungen stiegen ebenfalls die Gehälter der Manager. In den vergangenen Jahren keimte die öffentliche Debatte über zu hohe Managergehälter regelmäßig auf. Insbesondere zu Zeiten der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 fand dieses Thema neuen Zündstoff. Bei Unternehmensinsolvenzen waren die Verlierer oftmals auf Seiten der Mitarbeiter zu finden. Als Beispiel ist hier der Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff zu nennen. Er soll im Geschäftsjahr 2007/2008 einen Sonderbonus in Höhe von mehr als 2 Millionen Euro erhalten haben, obwohl das Unternehmen in diesem Zeitraum einen Verlust von 746 Millionen Euro zu verbuchen hatte. Laut einem Bericht des Magazins ¿Spiegel¿ soll der Arcandor-Aufsichtsrat diese Bonuszahlung mit den Worten für ¿seinen strategischen Weitblick und die mutigen Entscheidungen in den Jahren 2005 bis 2008¿ begründet haben. Auf der anderen Seite verzichten die Karstadt- Mitarbeiter auf 150 Millionen Euro, um die Sanierung ihres insolventen Unternehmens zu unterstützen. Der Ruf nach einer Obergrenze für Managergehälter wurde in der Politik oft diskutiert. Bemühungen, eine Obergrenze gesetzlich festzusetzen, führten bisher zu keinem Ergebnis. 3 Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, wie eine leistungsorientierte Managementvergütung festgelegt und anhand des Konzeptes Economic Value Added (EVA), das Investitionen beurteilt, kontrolliert werden kann. Hierbei sollen Fragen zur gerechten Entlohnung der Manager nicht außer Acht gelassen werden.
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GRIN Gestaltung und Entwicklung von arbeitsrechtlichen Strategien von Arbeitnehmerrechten in der Insolvenz zum Zwecke einer Sanierung/Betriebsfortführung A1014589697
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Falle einer Unternehmensinsolvenz sind die Arbeitnehmer diejenigen, die regelmäßig von diesem Ereignis am stärksten betroffen sind. Insolvenzen sind somit einer der größten Arbeitsplatzvernichter. Der aktuelle Beispiel des Insolvenzfalls Karstadt verdeutlicht dies. Seit November 2009 werden 13 Filialen dichtgemacht und rund 900 von gut 26.000 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz. Bis September 2010 sollen in der Hauptverwaltung 125 Vollzeitstellen abgebaut werden. Dadurch soll eine Personalkostensenkung von EUR 95,2 Mio. auf EUR 86,5 Mio. erreicht werden. Nach Analyse der aktuellen Insolvenzentwicklung in Deutschland durch die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, sei die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im laufenden Jahr 2009 bereits um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Im Jahr 2010 wird die derzeitige Wirtschaftskrise voraussichtlich zu noch mehr Insolvenzen führen. Gerechnet wird mit bis zu 40.000 Unternehmensinsolvenzen. Dies wirkt sich auf die Zahl der von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffenen Arbeitnehmer aus. Im Jahr 2009 liegen die Arbeitsplatzverluste bei 521.000, im Vorjahr dagegen bei 447.000. Diese überdurchschnittlich starke Zunahme innerhalb eines Jahres hat ihre Ursache in der Häufung der Großinsolvenzen von namhaften Unternehmen wie Quelle, Schiesser, Woolworth oder Qimonda. Allein bei den zehn größten Pleiten des Jahres sind rund 82.600 Stellen bedroht oder bereits abgebaut worden. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern sind knapp zwei Drittel (63,1 Prozent) aller Arbeitsplatzverluste entstanden. Für rund ein Achtel (12,7 Prozent) des Stellenabbaus waren Kleinunternehmen (ein bis fünf Mitarbeiter) verantwortlich. Diese sog. Schäden aus Insolvenzen entstehen hauptsächlich durch mangelhafte Insolvenzverwaltung, die sich oft an den Vergütungsinteressen der Insolvenzverwalter und nicht an einer optimalen Gläubigerbefriedigung orientiert. Zumal muss die Insolvenz nicht zwangsläufig das Ende eines Unternehmens bedeuten. Denn gerade mit der Einführung der Insolvenzordnung vom 01.01.1999 ist die Sanierung und die damit verbundene Erhaltung von Unternehmen gem. 1 Satz 1 InsO ausdrücklich das Ziel des Insolvenzverfahrens. Dagegen stand in der alten Konkursordnung die Unternehmensabwicklung und Zerschlagung im Vordergrund.
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GRIN "Heidediener, Blattanbeter, Windverehrer!" Arno Schmidt und die Soziologie Pierre Bourdieus.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Arno Schmidt - Die mittlere Werkphase, Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich im Sommer vergangenen Jahres in der Bevölkerung Widerstand gegen das von der Bundesregierung verabschiedete Reformpaket ¿Agenda 2010¿ zu regen begann, ergriff kein Wissenschaftler oder Schriftsteller das Wort, um öffentlich Stellung zu beziehen. Und das, obwohl sich nach dem für bundesrepublikanische Verhältnisse historischen Reformvorhaben eine breite Protestwelle ankündigte und die Politik schwere Zeiten auf sich zukommen sah. Prominentester Teilnehmer der zu diesem Zweck wieder in Leben gerufenen Montagsdemonstrationen unter dem Motto ¿Weg mit Hartz IV¿ war der frühere Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine. Nur kurze Zeit später standen durch Umstrukturierungsmaßnahmen bei Opel und Karstadt tausende Arbeitsplätze zur Disposition. Die öffentliche Aufmerksamkeit war groß, doch wiederum schwiegen die Intellektuellen. Zuletzt konnte sich Günter Grass in der ¿Zeit¿ dazu durchringen, der grotesken Kapitalismuskritik des SPD-Vorsitzenden Müntefering beizupflichten. Woher kommt die Scheu der deutschen Intellektuellen vor dem öffentlichen Auftritt? Ist es die Angst, sich durch eindeutige Positionen zu diskreditieren, besteht Unsicherheit darüber, mit welcher Seite man sich solidarisch erklären sollte oder gibt es ganz einfach Berührungsängste? Wer die Bilder von den Demonstrationen kennt, wird es ihnen nicht immer verübeln können. In Frankreich hingegen hat das öffentliche Engagement des Intellektuellen eine lange Tradition, sie reicht bis in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück, als der Schriftsteller Émile Zola in der Dreyfus-Affäre publikumswirksam für den zu unrecht beschuldigten Hauptmann Dreyfus Partei ergriff. Seitdem hat es in Frankreich immer wieder Intellektuelle mit großem öffentlichen Einfluß gegeben, hier seien nur Jean-Paul Sartre und Michel Foucault erwähnt. Doch auch der Soziologe Pierre Bourdieu hat sich bis zu seinem Tod im Jahr 2002 vielfach öffentlich geäußert. Seine Theorien von den diskursprägenden gesellschaftlichen Eliten, sein Habitus-Konzept der erweiterte Kapitalbegriff dienten ihm dabei als Grundlage, um auf die ungleiche Verteilung von Kapital und Wissen in der französischen Gesellschaft aufmerksam zu machen und sich gegen die zunehmende Liberalisierung des Marktes auszusprechen.
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GRIN "Heidediener, Blattanbeter, Windverehrer!" Arno Schmidt und die Soziologie Pierre Bourdieus. A1005133136
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Arno Schmidt - Die mittlere Werkphase, Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich im Sommer vergangenen Jahres in der Bevölkerung Widerstand gegen das von der Bundesregierung verabschiedete Reformpaket ¿Agenda 2010¿ zu regen begann, ergriff kein Wissenschaftler oder Schriftsteller das Wort, um öffentlich Stellung zu beziehen. Und das, obwohl sich nach dem für bundesrepublikanische Verhältnisse historischen Reformvorhaben eine breite Protestwelle ankündigte und die Politik schwere Zeiten auf sich zukommen sah. Prominentester Teilnehmer der zu diesem Zweck wieder in Leben gerufenen Montagsdemonstrationen unter dem Motto ¿Weg mit Hartz IV¿ war der frühere Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine. Nur kurze Zeit später standen durch Umstrukturierungsmaßnahmen bei Opel und Karstadt tausende Arbeitsplätze zur Disposition. Die öffentliche Aufmerksamkeit war groß, doch wiederum schwiegen die Intellektuellen. Zuletzt konnte sich Günter Grass in der ¿Zeit¿ dazu durchringen, der grotesken Kapitalismuskritik des SPD-Vorsitzenden Müntefering beizupflichten. Woher kommt die Scheu der deutschen Intellektuellen vor dem öffentlichen Auftritt? Ist es die Angst, sich durch eindeutige Positionen zu diskreditieren, besteht Unsicherheit darüber, mit welcher Seite man sich solidarisch erklären sollte oder gibt es ganz einfach Berührungsängste? Wer die Bilder von den Demonstrationen kennt, wird es ihnen nicht immer verübeln können. In Frankreich hingegen hat das öffentliche Engagement des Intellektuellen eine lange Tradition, sie reicht bis in das Ende des 19. Jahrhunderts zurück, als der Schriftsteller Émile Zola in der Dreyfus-Affäre publikumswirksam für den zu unrecht beschuldigten Hauptmann Dreyfus Partei ergriff. Seitdem hat es in Frankreich immer wieder Intellektuelle mit großem öffentlichen Einfluß gegeben, hier seien nur Jean-Paul Sartre und Michel Foucault erwähnt. Doch auch der Soziologe Pierre Bourdieu hat sich bis zu seinem Tod im Jahr 2002 vielfach öffentlich geäußert. Seine Theorien von den diskursprägenden gesellschaftlichen Eliten, sein Habitus-Konzept der erweiterte Kapitalbegriff dienten ihm dabei als Grundlage, um auf die ungleiche Verteilung von Kapital und Wissen in der französischen Gesellschaft aufmerksam zu machen und sich gegen die zunehmende Liberalisierung des Marktes auszusprechen.
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GRIN Total Quality Management
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Berufsakademie Berlin (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Total Quality Management - für die meisten deutschen Unternehmen ist das nicht mehr als ein Fremdwort, denn "Umfassendes Qualitätsmanagement" wird in der deutschen Wirtschaft noch nicht flächendeckend umgesetzt. Anstatt mit Hilfe von umfassendem Qualitätsmanagement wird durch Kostenreduzierungen - meist in Form von Personalabbau - versucht, die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern. Dabei sind es gerade die Beschäftigten, von denen der Erfolg abhängt, denn die Qualität eines Unternehmens wird in erster Linie durch die Leistung der Mitarbeiter bestimmt. Um die Rentabilität langfristig zu erhalten bzw. zu steigern, sollten die deutschen Unternehmen daher bestrebt sein, die vorhandenen Humanressourcen effektiv auszuschöpfen, d.h., das Kreativitäts- und Innovationspotential aller Mitarbeiter zu entfalten. Damit dies gelingen kann, müssen den Beschäftigten attraktive Arbeitsbedingungen geboten werden. Eine neue Unternehmensphilosophie, die Qualität zum obersten Ziel hat, muß entstehen. Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden grundsätzliche Überlegungen zur Mitarbeiterorientierung im Total Quality Management angestellt. Ziel der Abhandlung soll es sein herauszuarbeiten, welche Aspekte ein Unternehmen auf jeden Fall beachten muß, wenn es das Bestreben hat, seine gesamte Belegschaft zur Erringung von Höchstleistungen und damit zur Erreichung von Qualität in jeder Hinsicht zu motivieren. Neben der rein sachlichen Erörterung der neuen Anforderungen an die Unternehmen, wird anhand von zahlreichen Beispielen aus diversen Firmen (z.B. Siemens, Karstadt, Honeywell, Wella, HypoVereinsbank u.v.a.) aufgezeigt, wie mitarbeitermotivierende Aspekte in der Praxis bereits umgesetzt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Bedeutung Von Qualität3 2.1Qualitätskontrolle3 2.2Qualitätssicherung4 2.3Qualitätsmanagement5 3.Total Quality Management - Umfassendes Qualitätsmanagement7 3.1Aufbau von Total Quality Management entsprechend der DIN EN ISO 84027 3.2Die Grundpfeiler des Total Quality Management9 3.3Die Rolle des Mitarbeiters im Total Quality Management11 4.Mitarbeiterorientierung im Rahmen von Total Quality Management13 4.1Allgemeiner Überblick über die Elemente der Mitarbeiterorientierung13 4.2Die Umsetzung im Unternehmen15 4.2.1Die Geschäftsführung als Champion of Change15 4.2.1.1Formulierung der Zukunfsvorstellungen16 4.2.1.2Kommunikation und Information19 2.2.1.3Arbeitszeitmodelle22 4.2.1.4Vergütung und Anreizsysteme26 4.2.2Die Führungskraft als Coach30 4.2.2.1Kompetenzen und Aufgaben30 4.2.2.2Führungskräfteentwicklung32 4.2.2.3Mitarbeitergespräch35 4.2.2.4Führungskräftebeurteilung38 4.2.3Der Mitarbeiter als Beteiligter40 4.2.3.1Bedingungen des Verhaltens40 4.2.3.2Teamarbeiten und Projektgruppen42 4.2.3.3Betriebliches Vorschlagswesen44 4.2.3.4Mitarbeiterbefragung46 4.3Ursachen für das Scheitern einer mitarbeiterorientierten Unternehmenspolitik48 4.4Positive Effekte der Einführung50 5.Fazit52 Literaturverzeichnis54 Anlage 163 Anlage 267 Anlage 371 Anlage 473 Ehrenwörtliche Erklärung82
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GRIN Total Quality Management A1033309261
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Berufsakademie Berlin (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Total Quality Management - für die meisten deutschen Unternehmen ist das nicht mehr als ein Fremdwort, denn "Umfassendes Qualitätsmanagement" wird in der deutschen Wirtschaft noch nicht flächendeckend umgesetzt. Anstatt mit Hilfe von umfassendem Qualitätsmanagement wird durch Kostenreduzierungen - meist in Form von Personalabbau - versucht, die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern. Dabei sind es gerade die Beschäftigten, von denen der Erfolg abhängt, denn die Qualität eines Unternehmens wird in erster Linie durch die Leistung der Mitarbeiter bestimmt. Um die Rentabilität langfristig zu erhalten bzw. zu steigern, sollten die deutschen Unternehmen daher bestrebt sein, die vorhandenen Humanressourcen effektiv auszuschöpfen, d.h., das Kreativitäts- und Innovationspotential aller Mitarbeiter zu entfalten. Damit dies gelingen kann, müssen den Beschäftigten attraktive Arbeitsbedingungen geboten werden. Eine neue Unternehmensphilosophie, die Qualität zum obersten Ziel hat, muß entstehen. Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden grundsätzliche Überlegungen zur Mitarbeiterorientierung im Total Quality Management angestellt. Ziel der Abhandlung soll es sein herauszuarbeiten, welche Aspekte ein Unternehmen auf jeden Fall beachten muß, wenn es das Bestreben hat, seine gesamte Belegschaft zur Erringung von Höchstleistungen und damit zur Erreichung von Qualität in jeder Hinsicht zu motivieren. Neben der rein sachlichen Erörterung der neuen Anforderungen an die Unternehmen, wird anhand von zahlreichen Beispielen aus diversen Firmen (z.B. Siemens, Karstadt, Honeywell, Wella, HypoVereinsbank u.v.a.) aufgezeigt, wie mitarbeitermotivierende Aspekte in der Praxis bereits umgesetzt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Bedeutung Von Qualität3 2.1Qualitätskontrolle3 2.2Qualitätssicherung4 2.3Qualitätsmanagement5 3.Total Quality Management - Umfassendes Qualitätsmanagement7 3.1Aufbau von Total Quality Management entsprechend der DIN EN ISO 84027 3.2Die Grundpfeiler des Total Quality Management9 3.3Die Rolle des Mitarbeiters im Total Quality Management11 4.Mitarbeiterorientierung im Rahmen von Total Quality Management13 4.1Allgemeiner Überblick über die Elemente der Mitarbeiterorientierung13 4.2Die Umsetzung im Unternehmen15 4.2.1Die Geschäftsführung als Champion of Change15 4.2.1.1Formulierung der Zukunfsvorstellungen16 4.2.1.2Kommunikation und Information19 2.2.1.3Arbeitszeitmodelle22 4.2.1.4Vergütung und Anreizsysteme26 4.2.2Die Führungskraft als Coach30 4.2.2.1Kompetenzen und Aufgaben30 4.2.2.2Führungskräfteentwicklung32 4.2.2.3Mitarbeitergespräch35 4.2.2.4Führungskräftebeurteilung38 4.2.3Der Mitarbeiter als Beteiligter40 4.2.3.1Bedingungen des Verhaltens40 4.2.3.2Teamarbeiten und Projektgruppen42 4.2.3.3Betriebliches Vorschlagswesen44 4.2.3.4Mitarbeiterbefragung46 4.3Ursachen für das Scheitern einer mitarbeiterorientierten Unternehmenspolitik48 4.4Positive Effekte der Einführung50 5.Fazit52 Literaturverzeichnis54 Anlage 163 Anlage 267 Anlage 371 Anlage 473 Ehrenwörtliche Erklärung82
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GRIN Elemente der Chaostheorie und ihre Bedeutung für die fraktale Markenführung
GRIN Elemente der Chaostheorie und ihre Bedeutung für die fraktale Markenführung
Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit untersucht kritisch die Anwendung der Chaostheorie in den Bereichen des Marketing und der Werbung, die sich unter dem Stichwort "Fraktale Markenführung" (Gerd Gerken) zusammenfassen läßt. Ausgehend von der Physik hat sich die Chaostheorie in allen wissenschaftlichen Disziplinen, über die Biologie bis hin zu den Sozialwissenschaften etabliert und wurde auch im Bereich des Marketing und der Werbung rezipiert. In diesem Zusammenhang sind Stichworte wie "Fraktale Märkte" und"Fraktale Markenführung" immer populärer geworden. Ein zentrales Argument innerhalb dieses Konzeptes der Markenführung ist, daß im Zeitalter der Produktfragmentierung und des Pluralismus in allen Lebensbereichen starre Strukturen problematisch sind, und daher die Konsumenten mit dem linearen behavioristischen Stimulus-Response-Modell der klassischen Werbung nicht mehr effizient zu erreichen sind. Die Pluralisierung der Lebensstile hat Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten, so daß sich analog zur Pluralisierung der Lebensstile ein pluralistisches, d.h. komplexes Konsumentenverhalten bildet. Komplexität schließt jedoch eine vollständige Beschreibbarkeit aus und damit eine geringe Voraussagbarkeit ein. Veränderungen innerhalb der Gesellschaft müssen daher notwendigerweise auch zu einer Veränderung der Instrumente des Marketing und der Werbung führen. Die Fraktale Markenführung, verstanden als bewußte Konstruktion von bruchhaften Elementen, ist der Versuch einer Antwort auf das gesellschaftliche Phänomen der Entbindung von gewohnten Strukturen, traditionellen Werten und Verhaltensmustern - mit ihr soll der Individualisierung und Eigenaktivität des Verbrauchers Rechnung getragen werden. Nach einer Darstellung der Grundgedanken der Chaostheorie und im weiterem der Systemtheorie bilden die Ausführungen zum "Prinzip der Fraktalität" den Übergang zum zweiten Teil der Arbeit, in dem auf die Fraktale Markenführung eingegangen wird. Ein durchgeführtes Interview zu diesem Thema (mit dem Projektleiter Organisation von Karstadt in Essen) soll das theoretische Konzept aus der Sicht der Praxis erläutern. Inwieweit die Anwendung der Chaostheorie innerhalb der Fraktalen Markenführung legitim und auch nachvollziehbar ist, wird im letzten Teil der Arbeit geklärt. Hierzu sei in kurzer Form angemerkt, daß bei einer Übertragung von chaostheoretischen Begriffen sehr vorsichtig vorgegangen werden muß und eine vollkommene Analogiebildung kaum zu erreichen ist. Dennoch sind die Ideen, die hinter der fraktalen Marke stehen aus der Sicht des Marketing von positiver Bedeutung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Elemente der Chaostheorie 2.1Chaostheorie als eine Theorie komplexer dynamischer Systeme8 2.2Der Schmetterlingseffekt 12 2.3Definition des Begriffs Chaos 14 2.4Die Entwicklung der Chaostheorie 18 2.5Fraktalität23 3.Die Anwendung der Chaostheorie im Bereich des Marketing und der Werbung durch die fraktale Markenführung27 3.1Die Bedeutung des neuen Weltbildes für das Marketing27 3.2Fraktale Märkte 30 3.2.1Der "chaotische Konsument"32 3.2.2Die Auflösung der klassischen Zielgruppen34 3.2.3Trendforschung 37 3.3Interfusion39 3.3.1Szenen42 3.4Die Fraktale Marke 48 4.Interview52 5.Schlußbetrachtungen71 6.Literaturverzeichnis87
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GRIN Elemente der Chaostheorie und ihre Bedeutung für die fraktale Markenführung A1033318182
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit untersucht kritisch die Anwendung der Chaostheorie in den Bereichen des Marketing und der Werbung, die sich unter dem Stichwort "Fraktale Markenführung" (Gerd Gerken) zusammenfassen läßt. Ausgehend von der Physik hat sich die Chaostheorie in allen wissenschaftlichen Disziplinen, über die Biologie bis hin zu den Sozialwissenschaften etabliert und wurde auch im Bereich des Marketing und der Werbung rezipiert. In diesem Zusammenhang sind Stichworte wie "Fraktale Märkte" und"Fraktale Markenführung" immer populärer geworden. Ein zentrales Argument innerhalb dieses Konzeptes der Markenführung ist, daß im Zeitalter der Produktfragmentierung und des Pluralismus in allen Lebensbereichen starre Strukturen problematisch sind, und daher die Konsumenten mit dem linearen behavioristischen Stimulus-Response-Modell der klassischen Werbung nicht mehr effizient zu erreichen sind. Die Pluralisierung der Lebensstile hat Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten, so daß sich analog zur Pluralisierung der Lebensstile ein pluralistisches, d.h. komplexes Konsumentenverhalten bildet. Komplexität schließt jedoch eine vollständige Beschreibbarkeit aus und damit eine geringe Voraussagbarkeit ein. Veränderungen innerhalb der Gesellschaft müssen daher notwendigerweise auch zu einer Veränderung der Instrumente des Marketing und der Werbung führen. Die Fraktale Markenführung, verstanden als bewußte Konstruktion von bruchhaften Elementen, ist der Versuch einer Antwort auf das gesellschaftliche Phänomen der Entbindung von gewohnten Strukturen, traditionellen Werten und Verhaltensmustern - mit ihr soll der Individualisierung und Eigenaktivität des Verbrauchers Rechnung getragen werden. Nach einer Darstellung der Grundgedanken der Chaostheorie und im weiterem der Systemtheorie bilden die Ausführungen zum "Prinzip der Fraktalität" den Übergang zum zweiten Teil der Arbeit, in dem auf die Fraktale Markenführung eingegangen wird. Ein durchgeführtes Interview zu diesem Thema (mit dem Projektleiter Organisation von Karstadt in Essen) soll das theoretische Konzept aus der Sicht der Praxis erläutern. Inwieweit die Anwendung der Chaostheorie innerhalb der Fraktalen Markenführung legitim und auch nachvollziehbar ist, wird im letzten Teil der Arbeit geklärt. Hierzu sei in kurzer Form angemerkt, daß bei einer Übertragung von chaostheoretischen Begriffen sehr vorsichtig vorgegangen werden muß und eine vollkommene Analogiebildung kaum zu erreichen ist. Dennoch sind die Ideen, die hinter der fraktalen Marke stehen aus der Sicht des Marketing von positiver Bedeutung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Elemente der Chaostheorie 2.1Chaostheorie als eine Theorie komplexer dynamischer Systeme8 2.2Der Schmetterlingseffekt 12 2.3Definition des Begriffs Chaos 14 2.4Die Entwicklung der Chaostheorie 18 2.5Fraktalität23 3.Die Anwendung der Chaostheorie im Bereich des Marketing und der Werbung durch die fraktale Markenführung27 3.1Die Bedeutung des neuen Weltbildes für das Marketing27 3.2Fraktale Märkte 30 3.2.1Der "chaotische Konsument"32 3.2.2Die Auflösung der klassischen Zielgruppen34 3.2.3Trendforschung 37 3.3Interfusion39 3.3.1Szenen42 3.4Die Fraktale Marke 48 4.Interview52 5.Schlußbetrachtungen71 6.Literaturverzeichnis87
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GRIN Handelsmarkenpolitik A1033312330
GRIN Handelsmarkenpolitik A1033312330
Diplomarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: "Handelsmarken sind immer noch oder gerade wieder ein interessantes Thema. Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich in der enger gewordenen Handelslandschaft von der Konkurrenz abzuheben, wird wieder verstärkt über die Möglichkeit nachgedacht, sich mit Handelsmarken zu profilieren. Wie das letztlich aussehen soll, scheint jedoch häufig unklar zu sein". Genau hier setzt diese Arbeit an und versucht dazu beizutragen, bestehende Unklarheiten durchschaubarer zu machen oder sogar abzubauen. Auch aus Konsumentensicht kann es vorteilhaft sein, nicht nur verschiedene Arten markierter Waren unterscheiden zu können, sondern auch über ein entsprechendes Hintergrundwissen zu verfügen. Gang der Untersuchung: Am Beginn der Untersuchung wird in Kapitel 1 und 2 neben einem kurzen Abriß des Markenrechts (WZG, EU-Markenrechtsrichtlinie u.a.) festgelegt, welche Inhalte den zu verwendenden Begriffen zugeordnet werden sollen. So besteht das Wort "Handelsmarkenpolitik" aus den Begriffen "Handel", "Marke" und "Politik", enthält aber gleichzeitig die Zusammensetzungen "Handelsmarke" und "Markenpolitik". Weitere wichtige Begriffe sind neben dem sehr problematischen Terminus "Markenartikel", z.B. Erstmarke und Zweitmarke, Herstellermarke, Fabrikmarke, Industriemarke, Lieferantenmarke, Händlermarke, Eigenmarke, Hausmarke, Private label, marque de commerce, Gattungsmarke, No Names, Weiße Produkte, Generics, Markierung, markierte und unmarkierte Waren. Nach den Begriffsbestimmungen und grundlegenden Zusammenhängen werden die Elemente der Handelsmarkenpolitik, d.h. die "klassische Handelsmarke" in Kapitel 3 und die "Gattungsmarke" in Kapitel 4 sehr eingehend untersucht. Dabei wird nicht nur den Fragen, nach den Entstehungsursachen und der bisherigen Entwicklung, nachgegangen, sondern es werden auch die jeweiligen Zielsetzungen aufgezeigt. Ein tieferes Eindringen in die Thematik führt in Kapitel 5 zur Betrachtung der Handelsmarkenpolitik im Rahmen der absatzpolitischen Instrumente (Preispolitik, Produktpolitik, Kommunikationspolitik und Distributionspolitik), um so das Verständnis für diesen Bereich des Handelsmarketings zu fördern und weitere Teile des Fachgebiets `Marketing' zu erschließen. In Kapitel 6 erfolgt eine Wertung der Handelsmarkenpolitik aus der Sicht der Hersteller, des Einzelhandels sowie der Gesellschaft und der Konsumenten. Auf der Basis der bis dahin erarbeiteten Erkenntnisse wird der "Überblick über die Handelsmarkenpolitik" in Kapitel 7 abschließend zusammengefaßt und auf Entwicklungen jenseits der Staatsgrenzen der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. Mit einem Ausblick auf mögliche Entwicklungstendenzen werden die Ausführungen dieser Arbeit abgerundet. Sehr interessant ist die ab Anlage 6 beigefügte Auswertung einer Anfrage hinsichtlich der Handelsmarkenpolitik an 13 zufällig ausgewählten Handelsbetrieben (ALDI, AVA, ASKO, coop, Karstadt, Kaufhof, Lidl, Metro, Otto, Quelle, REWE, SPAR, Tengelmann). Als Nebeneffekt konnte so ein erster Einblick in die Informationspolitik großer Handelsbetriebe bezüglich ihrer Handelsmarken gewonnen werden. SPAR (SPAR-Marken und Exklusiv-Marken) und REWE (Exklusiv-Programm) sind dabei sehr offen und positiv an die Öffentlichkeit getreten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1.Auswahl und Bearbeitung des Themas1 1.2.Problemschilderung und Abgrenzung der Arbeit2 2.Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge5 2.1.Bedeutung des Begriffs "Markierung"5 2.2.Merkmale der Handelsmarke i.w.S8 2.2.1.Der Begriff der klassis...
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GRIN Invest in Germany – Der Standort Deutschland aus Sicht von US-amerikanischen multinationalen Unternehmen (MNU) A1033179448
GRIN Invest in Germany – Der Standort Deutschland aus Sicht von US-amerikanischen multinationalen Unternehmen (MNU) A1033179448
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Universität Trier (Fachbereich IV, Arbeit - Personal - Organisation ), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Aktuelle Nachrichten sind bestimmt durch Meldungen über die rekordverdächtige Arbeitslosenquote, die lahmende Konjunktur, Deutschlands Probleme mit der Einhaltung des EU-Stabilitätspaktes, etc.. Alle diese Pressemeldungen zeigen, dass sich der Wirtschaftsstandort Deutschland mitsamt der Weltwirtschaft in einer schwierigen Lage befindet. Kritiker Deutschlands nutzen diese Chance zu ihren Gunsten und behaupten, um den Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb um günstige Investitionsbedingungen, als Verlierer darzustellen. Sobald in Deutschland ein konjunktureller Abschwung einsetzt, bemängeln Kritiker, seit den 1980er Jahren, die hohen Arbeitskosten, gefesselte Märkte, die Steuerbelastung und die Regulierungsdichte in Deutschland und sehen darin zentrale Wettbewerbsnachteile. Im Kern der Debatte steht die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland den Unternehmen noch die Vorraussetzungen bietet, international wettbewerbsfähige Produkte zu erstellen bzw. wie attraktiv Deutschland als Investitionsstandort für ausländische Unternehmen ist. Weil die Standortdebatte mit dem konjunkturellen Abschwung neu entfacht wird und mit dem Anspringen der Konjunktur in Deutschland verhallt, spricht Otto G. Mayer sogar von einer Diskussionskonjunktur . Ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass die deutsche Bevölkerung eher von internationalen Wettbewerbsnachteilen für die in Deutschland tätigen Unternehmen ausgeht. Obwohl Managementfehler als Ursache für die geplante Streichung von 17.000 Stellen bei Opel und Karstadt/Quelle nachgewiesen wurden, war die Debatte von den im internationalen Vergleich schlechten Rahmenbedingungen beherrscht. Internationale Untersuchungen zeigen ein eher positives Bild vom Standort Deutschland. Im aktuellen World Investment Report der United Nations Conference of Trade and Development (UNCTAD) zählt Deutschland zu den front-runners , also zu den attraktivsten Standorten auf der ganzen Welt. Weltweit zählen die US-amerikanischen Konzerne zu den größten und erfolgreichsten Unternehmen. Die Manager dieser Unternehmen sind aus den USA ein Höchstmaß an wirtschaftlicher Freiheit gewohnt und sehen in den stark regulierten Rahmenbedingungen Deutschlands, sehen eine Bedrohung ihres ökonomischen Erfolges. Um die Position Deutschlands als Wirtschaftsstandort im internationalen Vergleich beurteilen zu können, ist das Ziel der vorliegenden Arbeit eine detaillierte Analyse Deutschlands als Standort von US-amerikanischen multinationalen Unternehmen. Die folgenden Fragen lassen sich in diesem Zusammenhang formulieren und sollen im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden: Welche US-amerikanischen MNU sind in Deutschland zu finden, in welchen Branchen Deutschlands sind diese tätig und wie groß ist deren Bedeutung für den nationalen Arbeitsmarkt? Gibt es Branchen, in denen Deutschland aus Sicht der US-amerikanischen MNU international wettbewerbsfähiger ist als in anderen? Wie erfolgreich sind die amerikanischen Konzerne in den drei erfolgreichsten Branchen Deutschlands, der Automobilbranche, der Chemieindustrie und dem Maschinenbau? Wie beurteilen die US-amerikanischen Unternehmen den Standort Deutschland insgesamt? Was sind die zentralen Hemmnisse für eine Investition in Deutschland seitens der US-Amerikaner? Wo sehen die Investoren zukünftige Chancen und Risiken des Standortes? Wie wichtig sind die Hemmnisse, die US-amerikanischen Arbeitgebern durch die Mitbestimmung , den Kündigungsschutz und die Macht der Gewerkschaften entstehen, oder sehen sie sogar einen Vorteil darin? Ist es möglich, eine Verbesserung Deutschlands in der Präferenz der amerikanischen Investoren zu erreichen? Falls...
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GRIN Virtuelle Unternehmen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kapitel 1 dient zur Einführung und Erläuterung der behandelten Thematik. Hierin erfolgt u.a. eine definitorische Abgrenzung der wichtigsten Schlüsselbegriffe. Ferner soll der Leser über die z.Z. über Online-Medien erzielten Warenumsätze, sowie über das Internet-Engagement deutscher Unternehmen informiert werden. Das Kapitel 2 widmet sich der Nutzerstruktur und dem Entwicklungspotential des Internets. Empirische Untersuchungsergebnisse werden dazu genutzt, um den Internet-Nutzer differenzierter klassifizieren zu können. Ferner sollen Entwicklungspotentiale aufgezeigt werden, die es dem Leser ermöglichen, sich bereits im Vorfeld ein Bild über den zukünftigen Internet-Nutzer machen zu können. Im Kapitel 3 liegt der Untersuchungsschwerpunkt innerhalb der Datensicherheit. Denn ohne entsprechende Sicherheitsmechanismen ist eine Nutzung des Internets für den Handel zum Scheitern verurteilt. Hierzu werden neben den verschiedenen Verschlüsselungstechniken vor allem auch unterschiedliche elektronische Zahlungssysteme vorgestellt und bewertet. Kapitel 4 durchleuchtet die rechtlichen Aspekte der Online-Nutzung. Auf diesem Rechtsgebiet herrscht momentan noch eine große Unsicherheit seitens des Verbrauchers, sowie des anbietenden Unternehmens. Daher soll dem Leser eine gewisse Rechtssicherheit verschafft werden, die sich von der Vertragsgestaltung über verbraucherschutzrechtliche Normen bis hin zur Schutzmöglichkeit von Domain-Namen erstreckt. Im Kapitel 5 soll näher auf wesentliche Aspekte der praktischen Umsetzung eines Internet-Vorhabens eingegangen werden. Es werden z.B. Hinweise auf unterschiedliche Provider gegeben, Möglichkeiten der Integration des Kunden in die eigene Wertschöpfungskette erörtert, aber auch Hinweise zur Messung des Werbeerfolgs gegeben. Die andere Hälfte des Kapitels beschäftigt sich mit der systematischen Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen des Online-Shopping. Diese werden nicht nur aus der Sichtweise des Unternehmens betrachtet, sondern auch aus der des Verbrauchers. Im Kapitel 6 werden praktische Beispiele in Form von ausgewählten Online-Shopping-Angeboten vorgestellt. Dazu werden die Internet-Angebote von my-world (Karstadt), Otto (Otto Versand) und Shopping24 (Otto Versand) eingehend untersucht. Zu dieser Betrachtung gehört u.a. eine Charakterisierung des Systems, die praktische Vorgehensweise bei einer Bestellung und eine abschließende Beurteilung. Kapitel 7 enthält die Schlußbetrachtung und gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Internet-Entwicklungen wieder. An dieser Stelle soll auch der Anhang erwähnt werden. Neben ergänzenden Informationen wurde besonderer Wert darauf gelegt, daß sich ein Leser, der sich noch nicht eingehend mit dem Thema Internet und Handel auseinandergesetzt hat, eine Orientierungshilfe erhält. Hierzu wurde u.a. ein umfassendes Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen erstellt. Ferner werden Internet Service Provider und die bekanntesten Softwarelösungen von Online-Shopping-Systemen vorgestellt. Eine Übersicht über ausgewählte Internet-Adressen soll es dem Leser ermöglichen, sich rasch ein Bild über die derzeitige Online-Shopping-Landschaft im Internet zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisIX TabellenverzeichnisXI 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Definitorische Begriffsabgrenzung3 1.2.1Virtuelle Unternehmen3 1.2.2Online-Shopping4 1.2.3Electronic Commerce5 1.3Gang der Arbeit7 1.4Electronic Commerce und die derzeitige Unternehmens-Situation9 1.4.1Warenumsatz über Online-Medien9 1.4.2Derze...
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GRIN Invest in Germany – Der Standort Deutschland aus Sicht von US-amerikanischen multinationalen Unternehmen (MNU)
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Universität Trier (Fachbereich IV, Arbeit - Personal - Organisation ), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Aktuelle Nachrichten sind bestimmt durch Meldungen über die rekordverdächtige Arbeitslosenquote, die lahmende Konjunktur, Deutschlands Probleme mit der Einhaltung des EU-Stabilitätspaktes, etc.. Alle diese Pressemeldungen zeigen, dass sich der Wirtschaftsstandort Deutschland mitsamt der Weltwirtschaft in einer schwierigen Lage befindet. Kritiker Deutschlands nutzen diese Chance zu ihren Gunsten und behaupten, um den Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb um günstige Investitionsbedingungen, als Verlierer darzustellen. Sobald in Deutschland ein konjunktureller Abschwung einsetzt, bemängeln Kritiker, seit den 1980er Jahren, die hohen Arbeitskosten, gefesselte Märkte, die Steuerbelastung und die Regulierungsdichte in Deutschland und sehen darin zentrale Wettbewerbsnachteile. Im Kern der Debatte steht die Frage, ob die Bundesrepublik Deutschland den Unternehmen noch die Vorraussetzungen bietet, international wettbewerbsfähige Produkte zu erstellen bzw. wie attraktiv Deutschland als Investitionsstandort für ausländische Unternehmen ist. Weil die Standortdebatte mit dem konjunkturellen Abschwung neu entfacht wird und mit dem Anspringen der Konjunktur in Deutschland verhallt, spricht Otto G. Mayer sogar von einer Diskussionskonjunktur . Ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass die deutsche Bevölkerung eher von internationalen Wettbewerbsnachteilen für die in Deutschland tätigen Unternehmen ausgeht. Obwohl Managementfehler als Ursache für die geplante Streichung von 17.000 Stellen bei Opel und Karstadt/Quelle nachgewiesen wurden, war die Debatte von den im internationalen Vergleich schlechten Rahmenbedingungen beherrscht. Internationale Untersuchungen zeigen ein eher positives Bild vom Standort Deutschland. Im aktuellen World Investment Report der United Nations Conference of Trade and Development (UNCTAD) zählt Deutschland zu den front-runners , also zu den attraktivsten Standorten auf der ganzen Welt. Weltweit zählen die US-amerikanischen Konzerne zu den größten und erfolgreichsten Unternehmen. Die Manager dieser Unternehmen sind aus den USA ein Höchstmaß an wirtschaftlicher Freiheit gewohnt und sehen in den stark regulierten Rahmenbedingungen Deutschlands, sehen eine Bedrohung ihres ökonomischen Erfolges. Um die Position Deutschlands als Wirtschaftsstandort im internationalen Vergleich beurteilen zu können, ist das Ziel der vorliegenden Arbeit eine detaillierte Analyse Deutschlands als Standort von US-amerikanischen multinationalen Unternehmen. Die folgenden Fragen lassen sich in diesem Zusammenhang formulieren und sollen im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden: Welche US-amerikanischen MNU sind in Deutschland zu finden, in welchen Branchen Deutschlands sind diese tätig und wie groß ist deren Bedeutung für den nationalen Arbeitsmarkt? Gibt es Branchen, in denen Deutschland aus Sicht der US-amerikanischen MNU international wettbewerbsfähiger ist als in anderen? Wie erfolgreich sind die amerikanischen Konzerne in den drei erfolgreichsten Branchen Deutschlands, der Automobilbranche, der Chemieindustrie und dem Maschinenbau? Wie beurteilen die US-amerikanischen Unternehmen den Standort Deutschland insgesamt? Was sind die zentralen Hemmnisse für eine Investition in Deutschland seitens der US-Amerikaner? Wo sehen die Investoren zukünftige Chancen und Risiken des Standortes? Wie wichtig sind die Hemmnisse, die US-amerikanischen Arbeitgebern durch die Mitbestimmung , den Kündigungsschutz und die Macht der Gewerkschaften entstehen, oder sehen sie sogar einen Vorteil darin? Ist es möglich, eine Verbesserung Deutschlands in der Präferenz der amerikanischen Investoren zu erreichen? Falls...
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GRIN Der Online-Lieferservice für Lebensmittel A1033297945
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Landwirtschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeiten, Lebensmittel per Internet zu bestellen, werden laufend erweitert. Neue Anbieter kommen auf den Markt, bestehende Angebote werden auf weitere Städte ausgedehnt. Interessante Fragestellungen ergeben sich aus der Besonderheit, dass das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage im virtuellen Raum des Internet stattfindet. Nicht nur die räumliche Veränderung für den Einkauf (Gang ins Geschäft) sondern auch das Warten an der Kasse oder die Parktplatzsuche entfallen. Es entsteht eine andere Art des Einkaufens. Was für Hemmschwellen müssen überwunden werden und welche Probleme treten aus Sicht der Anbieter und Nutzer auf. Gang der Untersuchung: Ganz bewusst konzentriert sich diese Arbeit auf den E-Commerce im Lebensmittelbereich und dort speziell auf Anbieter des Online-Lieferservice für Lebensmittel im Business-to-Consumer-Bereich. Zunächst wird eine kurze Einführung in die Grundbegriffe des Internet und des E-Commerce gegeben und ergänzt durch besondere Beachtung des Lebensmittelhandels. Um die Möglichkeiten bewerten zu können, die der E-Commerce speziell dem Lebensmittelhandel bietet, werden seine Besonderheiten aufgezeigt, seine Stärken und Schwächen gegeneinander abgewogen. Darauf aufbauend werden Beispiele (Lebensmittel-Online-Shops von EDEKA, Karstadt my-world, Onkel Emma und ShoppingBox) bereits laufender Projekte dargestellt. Auf mögliche Zielgruppen und die Besonderheiten, die ein Online-Shopping-Angebot den Unternehmen bietet, wird im Anschluss eingegangen. Das ermöglicht eine Bewertung, in wieweit es für bestimmte Gruppen von Verbrauchern sinnvoll ist, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Dazu werden die Vertriebswege für Lebensmittel und die fünf Phasen des Lebensmitteleinkaufs dargestellt. Um die Auswirkungen, die der Online-Lieferservice für Lebensmittel auf den Lebensmitteleinkauf hat, genauer untersuchen zu können, werden einige Einflussfaktoren auf den Einkaufsprozess behandelt und aktuelle Konsumtrends, wie Zeitknappheit, Änderung der Haushaltsgröße, Nutzung von Multimedia bzw. neuen Technologien, in Bezug zur Nutzung des Online-Lieferservice für Lebensmittel gesetzt. Daraus lassen sich soziologische Forschungsansätze ableiten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen im Bereich des E-Commerce erfolgen am Ende der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise1 2.Das Internet4 2.1Definition Internet4 2.2Die Geschichte des Internet5 2.3Die Strukturen des Internet6 2.3.1Organisation6 2.3.2Verbreitung und Wachstum7 2.3.3Soziodemographie9 2.4Möglichkeiten und Dienste im Internet13 3.E-Commerce - Handel im Internet18 3.1Begriffsdefinitionen rund um den E-Commerce18 3.2Strukturen des E-Commerce19 3.3Zahlungsverkehr22 3.4Produkte24 3.5Stärken und Schwächen des E-Commerce26 4.Der Lebensmittelhandel im Internet31 4.1Entwicklung und Strukturen des Lebensmittelhandels31 4.2Internet-Präsenzen des Lebensmittelhandels35 4.3Der Online-Lieferservice für Lebensmittel36 4.3.1Aufbau der Online-Shops38 4.3.2Pilotprojekte in Deutschland39 4.3.2.1EDEKA40 4.3.2.2Karstadt my-world42 4.3.2.3Onkel Emma45 4.3.2.4Shopping Box46 4.3.3Zielgruppen47 4.3.4Besonderheiten49 5.Der Online-Lieferservice für Lebensmittel aus Verbrauchersicht52 5.1Der Lebensmitteleinkauf52 5.1.1Vertriebswege52 5.1.2Ablauf53 5.1.3Vor- und Nachteile der Vertriebswege58 5.2Einflußfaktoren auf den Lebens...
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GRIN Virtuelle Unternehmen A1033312226
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kapitel 1 dient zur Einführung und Erläuterung der behandelten Thematik. Hierin erfolgt u.a. eine definitorische Abgrenzung der wichtigsten Schlüsselbegriffe. Ferner soll der Leser über die z.Z. über Online-Medien erzielten Warenumsätze, sowie über das Internet-Engagement deutscher Unternehmen informiert werden. Das Kapitel 2 widmet sich der Nutzerstruktur und dem Entwicklungspotential des Internets. Empirische Untersuchungsergebnisse werden dazu genutzt, um den Internet-Nutzer differenzierter klassifizieren zu können. Ferner sollen Entwicklungspotentiale aufgezeigt werden, die es dem Leser ermöglichen, sich bereits im Vorfeld ein Bild über den zukünftigen Internet-Nutzer machen zu können. Im Kapitel 3 liegt der Untersuchungsschwerpunkt innerhalb der Datensicherheit. Denn ohne entsprechende Sicherheitsmechanismen ist eine Nutzung des Internets für den Handel zum Scheitern verurteilt. Hierzu werden neben den verschiedenen Verschlüsselungstechniken vor allem auch unterschiedliche elektronische Zahlungssysteme vorgestellt und bewertet. Kapitel 4 durchleuchtet die rechtlichen Aspekte der Online-Nutzung. Auf diesem Rechtsgebiet herrscht momentan noch eine große Unsicherheit seitens des Verbrauchers, sowie des anbietenden Unternehmens. Daher soll dem Leser eine gewisse Rechtssicherheit verschafft werden, die sich von der Vertragsgestaltung über verbraucherschutzrechtliche Normen bis hin zur Schutzmöglichkeit von Domain-Namen erstreckt. Im Kapitel 5 soll näher auf wesentliche Aspekte der praktischen Umsetzung eines Internet-Vorhabens eingegangen werden. Es werden z.B. Hinweise auf unterschiedliche Provider gegeben, Möglichkeiten der Integration des Kunden in die eigene Wertschöpfungskette erörtert, aber auch Hinweise zur Messung des Werbeerfolgs gegeben. Die andere Hälfte des Kapitels beschäftigt sich mit der systematischen Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen des Online-Shopping. Diese werden nicht nur aus der Sichtweise des Unternehmens betrachtet, sondern auch aus der des Verbrauchers. Im Kapitel 6 werden praktische Beispiele in Form von ausgewählten Online-Shopping-Angeboten vorgestellt. Dazu werden die Internet-Angebote von my-world (Karstadt), Otto (Otto Versand) und Shopping24 (Otto Versand) eingehend untersucht. Zu dieser Betrachtung gehört u.a. eine Charakterisierung des Systems, die praktische Vorgehensweise bei einer Bestellung und eine abschließende Beurteilung. Kapitel 7 enthält die Schlußbetrachtung und gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Internet-Entwicklungen wieder. An dieser Stelle soll auch der Anhang erwähnt werden. Neben ergänzenden Informationen wurde besonderer Wert darauf gelegt, daß sich ein Leser, der sich noch nicht eingehend mit dem Thema Internet und Handel auseinandergesetzt hat, eine Orientierungshilfe erhält. Hierzu wurde u.a. ein umfassendes Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen erstellt. Ferner werden Internet Service Provider und die bekanntesten Softwarelösungen von Online-Shopping-Systemen vorgestellt. Eine Übersicht über ausgewählte Internet-Adressen soll es dem Leser ermöglichen, sich rasch ein Bild über die derzeitige Online-Shopping-Landschaft im Internet zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisIX TabellenverzeichnisXI 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Definitorische Begriffsabgrenzung3 1.2.1Virtuelle Unternehmen3 1.2.2Online-Shopping4 1.2.3Electronic Commerce5 1.3Gang der Arbeit7 1.4Electronic Commerce und die derzeitige Unternehmens-Situation9 1.4.1Warenumsatz über Online-Medien9 1.4.2Derze...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: "Handelsmarken sind immer noch oder gerade wieder ein interessantes Thema. Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich in der enger gewordenen Handelslandschaft von der Konkurrenz abzuheben, wird wieder verstärkt über die Möglichkeit nachgedacht, sich mit Handelsmarken zu profilieren. Wie das letztlich aussehen soll, scheint jedoch häufig unklar zu sein". Genau hier setzt diese Arbeit an und versucht dazu beizutragen, bestehende Unklarheiten durchschaubarer zu machen oder sogar abzubauen. Auch aus Konsumentensicht kann es vorteilhaft sein, nicht nur verschiedene Arten markierter Waren unterscheiden zu können, sondern auch über ein entsprechendes Hintergrundwissen zu verfügen. Gang der Untersuchung: Am Beginn der Untersuchung wird in Kapitel 1 und 2 neben einem kurzen Abriß des Markenrechts (WZG, EU-Markenrechtsrichtlinie u.a.) festgelegt, welche Inhalte den zu verwendenden Begriffen zugeordnet werden sollen. So besteht das Wort "Handelsmarkenpolitik" aus den Begriffen "Handel", "Marke" und "Politik", enthält aber gleichzeitig die Zusammensetzungen "Handelsmarke" und "Markenpolitik". Weitere wichtige Begriffe sind neben dem sehr problematischen Terminus "Markenartikel", z.B. Erstmarke und Zweitmarke, Herstellermarke, Fabrikmarke, Industriemarke, Lieferantenmarke, Händlermarke, Eigenmarke, Hausmarke, Private label, marque de commerce, Gattungsmarke, No Names, Weiße Produkte, Generics, Markierung, markierte und unmarkierte Waren. Nach den Begriffsbestimmungen und grundlegenden Zusammenhängen werden die Elemente der Handelsmarkenpolitik, d.h. die "klassische Handelsmarke" in Kapitel 3 und die "Gattungsmarke" in Kapitel 4 sehr eingehend untersucht. Dabei wird nicht nur den Fragen, nach den Entstehungsursachen und der bisherigen Entwicklung, nachgegangen, sondern es werden auch die jeweiligen Zielsetzungen aufgezeigt. Ein tieferes Eindringen in die Thematik führt in Kapitel 5 zur Betrachtung der Handelsmarkenpolitik im Rahmen der absatzpolitischen Instrumente (Preispolitik, Produktpolitik, Kommunikationspolitik und Distributionspolitik), um so das Verständnis für diesen Bereich des Handelsmarketings zu fördern und weitere Teile des Fachgebiets `Marketing' zu erschließen. In Kapitel 6 erfolgt eine Wertung der Handelsmarkenpolitik aus der Sicht der Hersteller, des Einzelhandels sowie der Gesellschaft und der Konsumenten. Auf der Basis der bis dahin erarbeiteten Erkenntnisse wird der "Überblick über die Handelsmarkenpolitik" in Kapitel 7 abschließend zusammengefaßt und auf Entwicklungen jenseits der Staatsgrenzen der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. Mit einem Ausblick auf mögliche Entwicklungstendenzen werden die Ausführungen dieser Arbeit abgerundet. Sehr interessant ist die ab Anlage 6 beigefügte Auswertung einer Anfrage hinsichtlich der Handelsmarkenpolitik an 13 zufällig ausgewählten Handelsbetrieben (ALDI, AVA, ASKO, coop, Karstadt, Kaufhof, Lidl, Metro, Otto, Quelle, REWE, SPAR, Tengelmann). Als Nebeneffekt konnte so ein erster Einblick in die Informationspolitik großer Handelsbetriebe bezüglich ihrer Handelsmarken gewonnen werden. SPAR (SPAR-Marken und Exklusiv-Marken) und REWE (Exklusiv-Programm) sind dabei sehr offen und positiv an die Öffentlichkeit getreten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1.Auswahl und Bearbeitung des Themas1 1.2.Problemschilderung und Abgrenzung der Arbeit2 2.Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge5 2.1.Bedeutung des Begriffs "Markierung"5 2.2.Merkmale der Handelsmarke i.w.S8 2.2.1.Der Begriff der klassis...
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GRIN Der Online-Lieferservice für Lebensmittel
GRIN Der Online-Lieferservice für Lebensmittel
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Landwirtschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeiten, Lebensmittel per Internet zu bestellen, werden laufend erweitert. Neue Anbieter kommen auf den Markt, bestehende Angebote werden auf weitere Städte ausgedehnt. Interessante Fragestellungen ergeben sich aus der Besonderheit, dass das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage im virtuellen Raum des Internet stattfindet. Nicht nur die räumliche Veränderung für den Einkauf (Gang ins Geschäft) sondern auch das Warten an der Kasse oder die Parktplatzsuche entfallen. Es entsteht eine andere Art des Einkaufens. Was für Hemmschwellen müssen überwunden werden und welche Probleme treten aus Sicht der Anbieter und Nutzer auf. Gang der Untersuchung: Ganz bewusst konzentriert sich diese Arbeit auf den E-Commerce im Lebensmittelbereich und dort speziell auf Anbieter des Online-Lieferservice für Lebensmittel im Business-to-Consumer-Bereich. Zunächst wird eine kurze Einführung in die Grundbegriffe des Internet und des E-Commerce gegeben und ergänzt durch besondere Beachtung des Lebensmittelhandels. Um die Möglichkeiten bewerten zu können, die der E-Commerce speziell dem Lebensmittelhandel bietet, werden seine Besonderheiten aufgezeigt, seine Stärken und Schwächen gegeneinander abgewogen. Darauf aufbauend werden Beispiele (Lebensmittel-Online-Shops von EDEKA, Karstadt my-world, Onkel Emma und ShoppingBox) bereits laufender Projekte dargestellt. Auf mögliche Zielgruppen und die Besonderheiten, die ein Online-Shopping-Angebot den Unternehmen bietet, wird im Anschluss eingegangen. Das ermöglicht eine Bewertung, in wieweit es für bestimmte Gruppen von Verbrauchern sinnvoll ist, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Dazu werden die Vertriebswege für Lebensmittel und die fünf Phasen des Lebensmitteleinkaufs dargestellt. Um die Auswirkungen, die der Online-Lieferservice für Lebensmittel auf den Lebensmitteleinkauf hat, genauer untersuchen zu können, werden einige Einflussfaktoren auf den Einkaufsprozess behandelt und aktuelle Konsumtrends, wie Zeitknappheit, Änderung der Haushaltsgröße, Nutzung von Multimedia bzw. neuen Technologien, in Bezug zur Nutzung des Online-Lieferservice für Lebensmittel gesetzt. Daraus lassen sich soziologische Forschungsansätze ableiten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen im Bereich des E-Commerce erfolgen am Ende der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise1 2.Das Internet4 2.1Definition Internet4 2.2Die Geschichte des Internet5 2.3Die Strukturen des Internet6 2.3.1Organisation6 2.3.2Verbreitung und Wachstum7 2.3.3Soziodemographie9 2.4Möglichkeiten und Dienste im Internet13 3.E-Commerce - Handel im Internet18 3.1Begriffsdefinitionen rund um den E-Commerce18 3.2Strukturen des E-Commerce19 3.3Zahlungsverkehr22 3.4Produkte24 3.5Stärken und Schwächen des E-Commerce26 4.Der Lebensmittelhandel im Internet31 4.1Entwicklung und Strukturen des Lebensmittelhandels31 4.2Internet-Präsenzen des Lebensmittelhandels35 4.3Der Online-Lieferservice für Lebensmittel36 4.3.1Aufbau der Online-Shops38 4.3.2Pilotprojekte in Deutschland39 4.3.2.1EDEKA40 4.3.2.2Karstadt my-world42 4.3.2.3Onkel Emma45 4.3.2.4Shopping Box46 4.3.3Zielgruppen47 4.3.4Besonderheiten49 5.Der Online-Lieferservice für Lebensmittel aus Verbrauchersicht52 5.1Der Lebensmitteleinkauf52 5.1.1Vertriebswege52 5.1.2Ablauf53 5.1.3Vor- und Nachteile der Vertriebswege58 5.2Einflußfaktoren auf den Lebens...
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