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2,7K Nachtsichtbrille | 10-facher Zoom Nachtsicht-Fernglas & 7,6 cm LCD-Bildschirm mit Infrarot, 3000 mAh wiederaufladbarer Akku, 32 GB TF-Karte, Video- und Tonaufnahme für Camping, Schwarz DE-MSSDE17TAAX0767FEFBDC
【Video- und Tonaufnahme】 Das Nachtsicht-Fernglas für Erwachsene im Freien verfügt über 2,7K-High-Definition-Video- und Tiertonaufnahmefähigkeiten und kann über 10 Millionen Pixelfotos aufnehmen. Lauftier kann sowohl Tag als auch Nacht gefangen werden 【Klare Details in Nachtsicht】 Unser Nachtsicht-Fernglas verfügt über eine 1-7-fache Nachtsichtdistanzeinstellung, sodass Sie die Ziele vor Ihnen klar identifizieren können. Ob bei der Jagd oder beim Nachtspaziergang, das 2,7K-Nachtsicht-Fernglas sorgt dafür, dass Sie die beste Sicht erhalten. Sehr geeignet für Outdoor-Aktivitäten nach Einbruch der Dunkelheit, einschließlich Sicherheitsüberwachung, Camping und Beobachtung von Wildtieren und Landschaften 【2,7K Tag/Nachtsicht】Das 3-Zoll-LCD-Display mit hoher Auflösung ermöglicht es Ihnen, Videos und Fotos Tag und Nacht anzusehen und aufzunehmen. Der 10-fache Digitalzoom ermöglicht es Ihnen, das Beste zwischen Details und einer umfassenden Ansicht zu wählen. Hochwertiger wiederaufladbarer 3000-mAh-Polymer-Lithium-Akku 【Verwendung und Einstellungen】Es ist sehr einfach zu bedienen, mit einfachem und reichhaltigem funktionalem Design. Bequemes Video- und Fotoaufnahmen und Ansehen, Tonaufnahmen, Exportieren von Video- und Fotoinformationen ist sehr bequem. Es kann über Typ-C-Kabel oder mobile Apps eingerichtet werden, und viele praktische Funktionen gemäß den Anweisungen Lieferumfang: 1 x Nachtsicht-Fernglas, 1 x 32 GB Speicherkarte, 1 x USB-Datenkabel, 1 x Schultergurt zum Aufhängen, 1 x Bedienungsanleitung (evtl. nicht in deutscher Sprache), 1 x Kartenleser, 1 x Tasche, 1 x Reinigungstuch Vergrößerungsleistung: Mit 10-facher Zoom-Fähigkeit für detaillierte Beobachtung entfernter Motive bei gleichzeitiger Beibehaltung der Bildklarheit
Diplomica Verlag GmbH Der Therapie Beine gemacht A1001135991
Der Mensch verändert seinen Lebensstil innerhalb kürzester Zeit radikal. Vom Jäger und Sammler, der sich zum Zwecke der Existenzsicherung ständig ausdauernd in Bewegung befindet, hin zum körperlich inaktiven Müßiggänger, der ein Leben im Überfluss führt. Seine Gene hingegen sind nach wie vor auf ein Leben in Bewegung programmiert. "Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft!" Dieses Zitat des dreifachen Olympiasiegers im Langstreckenlauf, Emil Zatopek, veranschaulicht auf ebenso einfache wie prägnante Art und Weise das, was der Mensch tatsächlich ist: ein "Lauftier". Er ist von Natur aus zum Laufen geboren, sein Körper ist in seinen ganzen Proportionen darauf hin ausgerichtet. Somit überrascht es nicht, dass das Laufen als "herausgehobene Form des Kulturmenschen in der westlichen Kultur" seit Jahrtausenden nachweisbar ist, als Massenbewegung etabliert es sich dort allerdings erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (ebd.). Mittlerweile geht man in Deutschland von etwa 17 Millionen Läufern aus. Es stellt sich die Frage, was diese enorme Zahl von Menschen dazu treibt, ihre kostbare Zeit freiwillig dem Laufen zu widmen, sind doch Gründe der Existenzsicherung für sie irrelevant. Gefragt nach ihren Motiven geben Läufer/innen an, das Laufen mache sie gesund, halte sie jung, mache sie fit und frei. Es steigere das Wohlbefinden, die Ausgeglichenheit und Ruhe, zugleich gewinne man aber eben auch an Kraft und werde aktiviert. Das Laufen biete ihnen die Option, sich zu verändern, "Körper und Seele einer radikalen Metamorphose zu unterziehen". Es ist festzuhalten, dass keiner anderen Sportart so mannigfache Einwirkungen auf Körper, Geist und Seele zugesprochen wird, wie dem Laufen. Diese Aussagen machen deutlich, welche enormen Potentiale das Laufen in sich birgt, und es liegt nahe, sich zu fragen, inwiefern sich das Laufen unter therapeutischen Gesichtspunkten anwenden lässt, gar ein eigenständiges Therapiemodell darstellt und wie es sich unter diesen Umständen gegebenenfalls in die sozialpädagogische und therapeutische Praxis integrieren lässt.
Der Mensch verändert seinen Lebensstil innerhalb kürzester Zeit radikal. Vom Jäger und Sammler, der sich zum Zwecke der Existenzsicherung ständig ausdauernd in Bewegung befindet, hin zum körperlich inaktiven Müßiggänger, der ein Leben im Überfluss führt. Seine Gene hingegen sind nach wie vor auf ein Leben in Bewegung programmiert. "Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft!" Dieses Zitat des dreifachen Olympiasiegers im Langstreckenlauf, Emil Zatopek, veranschaulicht auf ebenso einfache wie prägnante Art und Weise das, was der Mensch tatsächlich ist: ein "Lauftier". Er ist von Natur aus zum Laufen geboren, sein Körper ist in seinen ganzen Proportionen darauf hin ausgerichtet. Somit überrascht es nicht, dass das Laufen als "herausgehobene Form des Kulturmenschen in der westlichen Kultur" seit Jahrtausenden nachweisbar ist, als Massenbewegung etabliert es sich dort allerdings erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (ebd.). Mittlerweile geht man in Deutschland von etwa 17 Millionen Läufern aus. Es stellt sich die Frage, was diese enorme Zahl von Menschen dazu treibt, ihre kostbare Zeit freiwillig dem Laufen zu widmen, sind doch Gründe der Existenzsicherung für sie irrelevant. Gefragt nach ihren Motiven geben Läufer/innen an, das Laufen mache sie gesund, halte sie jung, mache sie fit und frei. Es steigere das Wohlbefinden, die Ausgeglichenheit und Ruhe, zugleich gewinne man aber eben auch an Kraft und werde aktiviert. Das Laufen biete ihnen die Option, sich zu verändern, "Körper und Seele einer radikalen Metamorphose zu unterziehen". Es ist festzuhalten, dass keiner anderen Sportart so mannigfache Einwirkungen auf Körper, Geist und Seele zugesprochen wird, wie dem Laufen. Diese Aussagen machen deutlich, welche enormen Potentiale das Laufen in sich birgt, und es liegt nahe, sich zu fragen, inwiefern sich das Laufen unter therapeutischen Gesichtspunkten anwenden lässt, gar ein eigenständiges Therapiemodell darstellt und wie es sich unter diesen Umständen gegebenenfalls in die sozialpädagogische und therapeutische Praxis integrieren lässt.