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BoD – Books on Demand Der Heilige Gral im Kloster MarienSTERN A1060406759
Das 1228 gestiftete Kloster MarienSTERN Mühlberg im Herzen Europas gehört zu den schönsten Klosterbauten Brandenburgs. Bei einer Restaurierung im Jahr 2013 sind in der Klosterpropstei unter dem alten Putz geheimnisvolle biblische Darstellungen zum Vorschein gekommen. Der weise König Salomo weist mit verborgenen Rätseln mit 40x666 Zentner Gold auf ein seltsam umrahmtes Fenster hin. Zugemauerte Öffnungen im Äbtissinnenhaus sind für Archäologen ein Mysterium. Sieben Klosterbewohner aus der Zeit des Mittelalters zeigen von ihren Grabsteinen aus auf einen Durchlass, durch den zur Tag- und Nachtgleiche ein Sonnenstrahl das Tatzenkreuz der Kreuzritter erhellen wird. Der weiße Stein der zwei heiligen Frauen zeigt den Schleier der ägyptischen Göttin Isis. Der alte Altar der Klosterkirche offenbart vier Becher an einer Stelle, an der es nur einen Gral geben sollte! Alte Siegel der Stadt und des Klosters tragen die Ritter der Templer und des Deutschen Ordens in sich. Die Templer haben einst unter dem Tempelberg in Jerusalem Schatzgrabungen veranstaltet. Dabei sollen sie der Überlieferung nach um 1127 die Bundeslade und den Heiligen Gral gefunden haben. Einer der Ritter aus der Zeit der Kreuzzüge trägt in der Klosterkirche Mühlberg über den drei Sternen seines Wappens den Heiligen Gral. An diesem Ort haben die Ritter der Ileburger als Stifter des Klosters nach ihrem Kreuzzug in das Heilige Land einen atemberaubenden Schatz eingebaut! Wer es wagt den Schleier der Göttin Isis zu lüften, wird die verborgenen Geheimnisse enthüllen und den Gipfel des Wissens erreichen! Wer die Zeichen deuten kann, wird den Gral finden! Den Gral, den Jesus beim Abendmahl symbolisch seinen 12 Jüngern in ihre Runde gereicht hat! Eingeweihte Persönlichkeiten unter den Betreibern des Klosters Mühlberg und der nahen Stadt Wittenberg kannten über Generationen und damit über Jahrhunderte hinweg in einem Heiligen Geist alte Geheimnisse aus der Zeit der frühen Antike, die den Verlauf der Menschheitsgeschichte wesentlich beeinflusst haben! Ähnliche mysteriöse Zeichen haben die Templer und ihre Nachfahren in Rosslyn Chapel in Schottland, in Frankreich, in Portugal und in Vizinada in Kroatien hinterlassen. Das verloren geglaubte Wissen wird durch das alte Kloster mit dem Stern im Namen wieder lebendig! Beschrieben wird ein vor aller Augen unsichtbares System: Das Werkzeug Gottes! Ausgabe Paperback - Farbe - Kleine Schrift - Mit 1128 Farb- und Schwarz- Weiß- Bildern / Zeichnungen auf 217 Tafeln
Traugott Bautz Die evangelische Marienkirche in Niederweidbach und ihr Marienaltar A1008664800
Inhaltsverzeichnis DANK Gliederung 1. Einleitung 2. Die Entwicklung des Dorfes Niederweidbach 2.1 Einleitung 2.2 Ersterwähnung Niederweidbachs 2.3 Christianisierung 2.4 Bistum, Archidiakonat, Archipresbyterat 2.5 Zehnt 2.6 Send 2.7 Reichsgut, Reichskirche, Speyer 2.8 Konradiner und Gleiberger 2.9 Die Grafen von Solms 2.10 Altenkirchen, Groß-Altenstädten, Erda 30 3. Die Wehrkapelle (um 1300) 3.1 Das Alter des Turms 3.2 Die Verwendung des Turms 3.3 Hatte der alte Turm ein Schiff? 3.4 Frömmigkeit und Volksglaube im Spätmittelalter1 3.5 Köln-Leipziger-Handelsstraße 4. Die Kirche 1498 4.1 Das Dorf 4.1.1 Das Dorf zwischen 1350 und 1500 4.1.2 Die Bevölkerung 4.1.3 Relais- und Raststation 4.1.4 Die Solmser Grafen 4.1.5 Die Tauferlaubnis 4.1.6 Graf Philipp von Solms-Lich 4.2 Das Bauwerk 4.2.1 Spätgotische Kirchen und spätgotische Kunst 4.2.2 Das Kirchenschiff 4.2.3 Maße der Kirche 4.2.4 Langhaus 4.2.5 Gewölbe 4.2.6 Konsolsteine der Rippen (Rippenkonsolen, Kragsteine) 4.2.7 Schlusssteine 4.2.8 Säulen 4.2.9 Fenster 4.2.10 Südportal 4.2.11 Wendeltreppe und Dachraum 4.2.12 Chorraum 4.2.13 Krypta 4.2.14 Kirchenvorplatz und ehemaliger Friedhof 4.3 Kirche St. Maria 4.4 Wallfahrtsstraße und Wallfahrtskirche 4.4.1 Religiös begründete Mobilität 4.4.2 Die Wallfahrt nach Santiago de Compostela 4.4.3 Die Wallfahrt nach Marburg 4.4.4 Die Wallfahrt nach Köln 4.4.5 War die Marienkirche eine Wallfahrtskirche? 5. Herrschaftsgebiete und Landeskirche 5.1 Die Reformation in Deutschland, in Hessen (und im Hinterland) 5.2 Die Reformation in Wetzlar (und im Archipresbyterat) 5.3 Die Reformation in Solms-Hohensolms 5.4 Die Reformation in Solms-Braunfels und der Wetterauer Grafenverein 5.5 Die Reformation in Nassau-Dillenburg 5.6 Die Reformation in Nassau-Weilburg 5.7 Die Reformation in Niederweidbach und Entstehung der Kirchengemeinde 5.8 Kirchliche Verwaltung und Konsistorium 5.9 Zu Hessen-Marburg 1567 5.10 Zu Hessen-Kassel 1604 5.11 Zu Hessen-Darmstadt 1629 5.12 Veränderungen durch die Rheinbundakte 1806 und Napoleon 1815 5.13 Agende und Gesangbuch 5.14 Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 5.15 Konsistorialbezirk Wiesbaden 1866/1867 5.16 Evangelische Kirche in Nassau 1925 5.17 Kirchengemeinde im Nationalsozialismus 1933-1945 5.18 Evangelische Kirche in Hessen und Nassau 1945/1949 6. Umbaumaßnahmen und Restaurierungen 6.1 Einbau eines Marienaltars zwischen 1516 und 1520 6.2 Einbau der Kanzel 1568 6.3 Einbau einer Empore 1608 6.4 Arbeiten an Kirche und Turm 1748 6.5 Neugestaltung des Chores durch Einbau der Orgel 1752 6.6 Neuer Turmhelm im 19. Jahrhundert 6.7 Kirchentüren um 1830 6.8 Innenrenovierung 1894-1895 6.9 Anschaffung eines Kirchenofens 1909 6.10 Instandsetzungsarbeiten am Kirchturm 1932 6.11 Arbeiten am Kirchturm 1952? 6.12 Innenrenovierung 1953-1955 6.13 Ideale Innenansicht einer Dorfkirche 1955 6.14 Neueindeckung des Kirchendachs 1960/1962 6.15 Flächiger Innenanstrich 1963 6.16 Außenrenovierung 1965 6.17 Arbeiten an Heizung und Turm 1977-1981 6.18 Mikrofonanlage 1983 6.19 Verhandlungen über die Baulast 1986-1988 6.20 Außenrenovierung 1989-1992 6.21 Innenrenovierung 1995-1998 6.22 Errichtung von Parkplätzen vor der Kirche 2002-2005 7. Die Kirchenausstattung 7.1 Taufbecken (frühgotisch) 7.2 Sakramentshäuschen/Wandtabernakel (gotisch) 7.3 Kanzel (1568) 7.4 Empore (1608) 7.5 Die Bilder der zwölf Apostel an der Empore 7.6 Gestühl und Stühle 7.7 Der Triumphbogen und seine Symbole 7.8 Orgel 7.9 Altar 7.10 Raum hinter dem Altar 7.11 Abendmahls- und Taufgeräte 7.12 Paramente 7.13 Hahn auf dem Kirchturm 7.14 Turmuhren 7.15 Glocken 8. Der Marienaltar 8.1 Die Tafeln 8.1.1 Die Flügel des Altars 8.1.2 Der linke Flügel außen: Marias Besuch bei Elisabeth und Zacharias 8.1.3 Der rechte Flügel außen: Tempelgang der Maria (Darstellung Marias) 8.1.4 Der rechte Flügel innen: Himmelfahrt und Krönung Marias 8.1.5 Der linke Flügel innen: Die Heilige Sippe (Donatorentafel) 8.1.5.1 Heilige Sippe 8.1.5.2 Die Deutung der Personen 8.1.6 Die Entwicklung der Theorien zur Datieru
Traugott Bautz Die evangelische Marienkirche in Niederweidbach und ihr Marienaltar
Inhaltsverzeichnis DANK Gliederung 1. Einleitung 2. Die Entwicklung des Dorfes Niederweidbach 2.1 Einleitung 2.2 Ersterwähnung Niederweidbachs 2.3 Christianisierung 2.4 Bistum, Archidiakonat, Archipresbyterat 2.5 Zehnt 2.6 Send 2.7 Reichsgut, Reichskirche, Speyer 2.8 Konradiner und Gleiberger 2.9 Die Grafen von Solms 2.10 Altenkirchen, Groß-Altenstädten, Erda 30 3. Die Wehrkapelle (um 1300) 3.1 Das Alter des Turms 3.2 Die Verwendung des Turms 3.3 Hatte der alte Turm ein Schiff? 3.4 Frömmigkeit und Volksglaube im Spätmittelalter1 3.5 Köln-Leipziger-Handelsstraße 4. Die Kirche 1498 4.1 Das Dorf 4.1.1 Das Dorf zwischen 1350 und 1500 4.1.2 Die Bevölkerung 4.1.3 Relais- und Raststation 4.1.4 Die Solmser Grafen 4.1.5 Die Tauferlaubnis 4.1.6 Graf Philipp von Solms-Lich 4.2 Das Bauwerk 4.2.1 Spätgotische Kirchen und spätgotische Kunst 4.2.2 Das Kirchenschiff 4.2.3 Maße der Kirche 4.2.4 Langhaus 4.2.5 Gewölbe 4.2.6 Konsolsteine der Rippen (Rippenkonsolen, Kragsteine) 4.2.7 Schlusssteine 4.2.8 Säulen 4.2.9 Fenster 4.2.10 Südportal 4.2.11 Wendeltreppe und Dachraum 4.2.12 Chorraum 4.2.13 Krypta 4.2.14 Kirchenvorplatz und ehemaliger Friedhof 4.3 Kirche St. Maria 4.4 Wallfahrtsstraße und Wallfahrtskirche 4.4.1 Religiös begründete Mobilität 4.4.2 Die Wallfahrt nach Santiago de Compostela 4.4.3 Die Wallfahrt nach Marburg 4.4.4 Die Wallfahrt nach Köln 4.4.5 War die Marienkirche eine Wallfahrtskirche? 5. Herrschaftsgebiete und Landeskirche 5.1 Die Reformation in Deutschland, in Hessen (und im Hinterland) 5.2 Die Reformation in Wetzlar (und im Archipresbyterat) 5.3 Die Reformation in Solms-Hohensolms 5.4 Die Reformation in Solms-Braunfels und der Wetterauer Grafenverein 5.5 Die Reformation in Nassau-Dillenburg 5.6 Die Reformation in Nassau-Weilburg 5.7 Die Reformation in Niederweidbach und Entstehung der Kirchengemeinde 5.8 Kirchliche Verwaltung und Konsistorium 5.9 Zu Hessen-Marburg 1567 5.10 Zu Hessen-Kassel 1604 5.11 Zu Hessen-Darmstadt 1629 5.12 Veränderungen durch die Rheinbundakte 1806 und Napoleon 1815 5.13 Agende und Gesangbuch 5.14 Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 5.15 Konsistorialbezirk Wiesbaden 1866/1867 5.16 Evangelische Kirche in Nassau 1925 5.17 Kirchengemeinde im Nationalsozialismus 1933-1945 5.18 Evangelische Kirche in Hessen und Nassau 1945/1949 6. Umbaumaßnahmen und Restaurierungen 6.1 Einbau eines Marienaltars zwischen 1516 und 1520 6.2 Einbau der Kanzel 1568 6.3 Einbau einer Empore 1608 6.4 Arbeiten an Kirche und Turm 1748 6.5 Neugestaltung des Chores durch Einbau der Orgel 1752 6.6 Neuer Turmhelm im 19. Jahrhundert 6.7 Kirchentüren um 1830 6.8 Innenrenovierung 1894-1895 6.9 Anschaffung eines Kirchenofens 1909 6.10 Instandsetzungsarbeiten am Kirchturm 1932 6.11 Arbeiten am Kirchturm 1952? 6.12 Innenrenovierung 1953-1955 6.13 Ideale Innenansicht einer Dorfkirche 1955 6.14 Neueindeckung des Kirchendachs 1960/1962 6.15 Flächiger Innenanstrich 1963 6.16 Außenrenovierung 1965 6.17 Arbeiten an Heizung und Turm 1977-1981 6.18 Mikrofonanlage 1983 6.19 Verhandlungen über die Baulast 1986-1988 6.20 Außenrenovierung 1989-1992 6.21 Innenrenovierung 1995-1998 6.22 Errichtung von Parkplätzen vor der Kirche 2002-2005 7. Die Kirchenausstattung 7.1 Taufbecken (frühgotisch) 7.2 Sakramentshäuschen/Wandtabernakel (gotisch) 7.3 Kanzel (1568) 7.4 Empore (1608) 7.5 Die Bilder der zwölf Apostel an der Empore 7.6 Gestühl und Stühle 7.7 Der Triumphbogen und seine Symbole 7.8 Orgel 7.9 Altar 7.10 Raum hinter dem Altar 7.11 Abendmahls- und Taufgeräte 7.12 Paramente 7.13 Hahn auf dem Kirchturm 7.14 Turmuhren 7.15 Glocken 8. Der Marienaltar 8.1 Die Tafeln 8.1.1 Die Flügel des Altars 8.1.2 Der linke Flügel außen: Marias Besuch bei Elisabeth und Zacharias 8.1.3 Der rechte Flügel außen: Tempelgang der Maria (Darstellung Marias) 8.1.4 Der rechte Flügel innen: Himmelfahrt und Krönung Marias 8.1.5 Der linke Flügel innen: Die Heilige Sippe (Donatorentafel) 8.1.5.1 Heilige Sippe 8.1.5.2 Die Deutung der Personen 8.1.6 Die Entwicklung der Theorien zur Datieru