Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Loriot
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
GRIN Auf Zeit gespielt?! A1033169345
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität zu Köln (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialpsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nachdem Sportsponsoring in den vergangenen Jahrzehnten ein stetiges Wachstum erfahren hat, zählt es heute zu den wichtigsten Instrumenten der Unternehmenskommunikation. Die vorliegende Untersuchung wurde durchgeführt, um festzustellen, ob das Sponsoring der FIFA Weltmeisterschaft 2006 Langzeiteffekte in der Sponsoren-Wahrnehmung erzielen konnte. Zu diesem Zweck wurde sechs Monate nach dem Ende der FIFA WM eine Umfrage mit 154 Studenten durchgeführt. Des Weiteren sollten zuschauer- und sponsorenspezifische Faktoren bestimmt werden, die mögliche Langzeiteffekte beeinflussen. Die Anzahl im TV verfolgter Spiele, Spielbesuche im Stadion, das Involvement mit der Weltmeisterschaft, unterstützende Marketingaktivitäten der Sponsoren und die Prominenz der Sponsoren erwiesen sich in diesem Zusammenhang als einflussreich. Zudem wurden das Involvement mit Sponsorenprodukten, Involvement mit Fußball allgemein, geschaltete TV Werbespots, die Anzahl vorangegangener WM-Sponsorings und die wahrgenommene Kongruenz von Sponsor und WM auf ihren Einfluss hin untersucht. Diese Faktoren stellten sich aber als wirkungslos heraus. Einleitung: Auf Zeit gespielt?! Bestimmung von Faktoren der Langzeit-Bekanntheitswirkung des Sponsorings im Rahmen der FIFA Weltmeisterschaft 2006 Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird. Nicht alles, was uns ins Auge fällt, bleibt uns auch im Gedächtnis. Während Loriots Bedenken gegenüber der Fernsehwerbung beim Sportsponsoring durch die Einbettung der Werbung in die eigentliche Handlung überwunden werden dürften, stellt sich die Frage, inwieweit Ferstls Aussage auf das Sportsponsoring zutrifft. Wahrscheinlich haben auch Sie im vergangenen Sommer das eine oder andere Spiel der Fußballweltmeisterschaft verfolgt. Oder aber Sie schauen sich gelegentlich Übertragungen vom Tennis, Motorsport, Boxen, Wintersport oder einer der anderen zahlreichen im TV vertretenen Sportarten an. Zwangsläufig nehmen Sie dabei auch immer mehr oder weniger bewusst Hinweise auf die heutzutage im Profisport allgegenwärtigen Sponsoren wahr. Aber können Sie sich heute, mehr als ein halbes Jahr nach dem Ende der Fußball WM, noch an deren offizielle Sponsoren erinnern? Möglicherweise kommt Ihnen nun tatsächlich der ein oder andere Sponsor in den Sinn. Aber welche Faktoren bestimmen, dass Sie sich an gerade diese Sponsoren erinnern und an andere nicht? Und warum erinnern Sie sich nach einem halben Jahr noch an mehr (oder weniger) Sponsoren als beispielsweise Ihr Nachbar, Ihr Partner oder Ihre Kollegen? Dies sind die Fragen, denen in dieser Arbeit nachgegangen werden soll. Leider existiert bis heute keine einheitliche Definition des Begriffes Sponsoring. Eine der am häufigsten zitierten Definitionen lautet aber: ...sponsorship can be regarded as the provision of assistance either financial or in-kind to an activity by a commercial organization for the purpose of achieving commercial objectives (Meenaghan, 1983, S.9). Eine andere weit verbreitete Definition stammt von Sandler und Shani: The provision of resources by an organization directly to an event or activity in exchange for a direct association to the event or activity. The providing organization can then use this direct association to achieve either their corporate, marketing or media objectives . Beide Definitionen lassen bereits erkennen, dass sich das Sponsoring vom altruistischen Mäzenatentum deutlich unterscheidet und ein auf Leistungsaustausch basierendes Kommunikationsinstrument von Unternehmen ...
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität zu Köln (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialpsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nachdem Sportsponsoring in den vergangenen Jahrzehnten ein stetiges Wachstum erfahren hat, zählt es heute zu den wichtigsten Instrumenten der Unternehmenskommunikation. Die vorliegende Untersuchung wurde durchgeführt, um festzustellen, ob das Sponsoring der FIFA Weltmeisterschaft 2006 Langzeiteffekte in der Sponsoren-Wahrnehmung erzielen konnte. Zu diesem Zweck wurde sechs Monate nach dem Ende der FIFA WM eine Umfrage mit 154 Studenten durchgeführt. Des Weiteren sollten zuschauer- und sponsorenspezifische Faktoren bestimmt werden, die mögliche Langzeiteffekte beeinflussen. Die Anzahl im TV verfolgter Spiele, Spielbesuche im Stadion, das Involvement mit der Weltmeisterschaft, unterstützende Marketingaktivitäten der Sponsoren und die Prominenz der Sponsoren erwiesen sich in diesem Zusammenhang als einflussreich. Zudem wurden das Involvement mit Sponsorenprodukten, Involvement mit Fußball allgemein, geschaltete TV Werbespots, die Anzahl vorangegangener WM-Sponsorings und die wahrgenommene Kongruenz von Sponsor und WM auf ihren Einfluss hin untersucht. Diese Faktoren stellten sich aber als wirkungslos heraus. Einleitung: Auf Zeit gespielt?! Bestimmung von Faktoren der Langzeit-Bekanntheitswirkung des Sponsorings im Rahmen der FIFA Weltmeisterschaft 2006 Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird. Nicht alles, was uns ins Auge fällt, bleibt uns auch im Gedächtnis. Während Loriots Bedenken gegenüber der Fernsehwerbung beim Sportsponsoring durch die Einbettung der Werbung in die eigentliche Handlung überwunden werden dürften, stellt sich die Frage, inwieweit Ferstls Aussage auf das Sportsponsoring zutrifft. Wahrscheinlich haben auch Sie im vergangenen Sommer das eine oder andere Spiel der Fußballweltmeisterschaft verfolgt. Oder aber Sie schauen sich gelegentlich Übertragungen vom Tennis, Motorsport, Boxen, Wintersport oder einer der anderen zahlreichen im TV vertretenen Sportarten an. Zwangsläufig nehmen Sie dabei auch immer mehr oder weniger bewusst Hinweise auf die heutzutage im Profisport allgegenwärtigen Sponsoren wahr. Aber können Sie sich heute, mehr als ein halbes Jahr nach dem Ende der Fußball WM, noch an deren offizielle Sponsoren erinnern? Möglicherweise kommt Ihnen nun tatsächlich der ein oder andere Sponsor in den Sinn. Aber welche Faktoren bestimmen, dass Sie sich an gerade diese Sponsoren erinnern und an andere nicht? Und warum erinnern Sie sich nach einem halben Jahr noch an mehr (oder weniger) Sponsoren als beispielsweise Ihr Nachbar, Ihr Partner oder Ihre Kollegen? Dies sind die Fragen, denen in dieser Arbeit nachgegangen werden soll. Leider existiert bis heute keine einheitliche Definition des Begriffes Sponsoring. Eine der am häufigsten zitierten Definitionen lautet aber: ...sponsorship can be regarded as the provision of assistance either financial or in-kind to an activity by a commercial organization for the purpose of achieving commercial objectives (Meenaghan, 1983, S.9). Eine andere weit verbreitete Definition stammt von Sandler und Shani: The provision of resources by an organization directly to an event or activity in exchange for a direct association to the event or activity. The providing organization can then use this direct association to achieve either their corporate, marketing or media objectives . Beide Definitionen lassen bereits erkennen, dass sich das Sponsoring vom altruistischen Mäzenatentum deutlich unterscheidet und ein auf Leistungsaustausch basierendes Kommunikationsinstrument von Unternehmen ...
A visually stunning celebration of the world’s most brilliant, bold, and boundary-pushing makeup artists Makeup is empowering. It’s a means of experimentation, reinvention, provocation, disguise, and protection. It can be ‘barely there’ or transform someone’s appearance entirely. And in the hands of the finest practitioners, it can traverse into a whole other fantasy land. Blush is the very first global survey to celebrate the most exciting makeup artists working today. Nominated by a panel of industry experts, including editors, stylists, photographers, and art directors, the 75 featured artists range from famed professionals, such as Lisa Eldridge, Pati Dubroff, Sandhya Shekar, Sir John, and Charlotte Tilbury, to emerging talent, such as Bernicia Boateng, Sean Brady, Raisa Flowers, Valentina Li, and Oh Seong Seok. Each artist is profiled with a full-page spread featuring multiple images – red carpet looks, brand campaigns, beauty editorials, and more – along with an insightful short text, presented together in a vibrant, fresh-feeling layout. Every turn of the page yields new inspiration: readers will discover a dizzyingly diverse array of styles, revealing how today’s talent utilizes tone, texture, and technique to craft distinctive looks. Many of the featured artists subvert traditional notions of beauty, using faces as their canvas for experimentation. Beautifully designed and brilliantly curated, Blush showcases the work of a phenomenally creative field like never before. The book features more than 75 international makeup artists working today, including established names such as Lisa Eldridge, Isamaya Ffrench, Danessa Myricks, Sandhya Shekar, and Sir John alongside emerging talent such as Bernicia Boateng, Sean Brady, Raisa Flowers, Valentina Li, and Oh Seong Seok Text contributors include Jess Doherty, Akanksha Kamath, Hannah Tindle, Shonagh Marshall, and Zoe Suen The global nominator panel of industry experts, featuring magazine editors, stylists, curators, writers, hairstylists, photographers, and art directors, includes: Adir Abergel, Omoyemi Akerele, Imran Amed, Sarah Andelman, Marc Ascoli, Katie Becker, Dr Christine Checinska, Clara Cornet, Hywel Davies, Giorgia Feroldi, Evanie Frausto, Victoria Gaiger, Melanie Grant, Daisy Hoppen, Mihoko Iida, Megha Kapoor, Akanksha Kamath, Gabriella Karefa-Johnson, Nick Knight, Janice Li, Thierry-Maxime Loriot, Penny Martin, Shonagh Marshall, Mok Jungwook, Alistair O’Neill; Ezra Petronio, María Fernanda Sela Cortes, Viviane Sassen, Katie Somerville, Dan Thawley, and Daytona Williams The book features hundreds of photographs including images by the likes of Carlijn Jacobs, Nick Knight, Alasdair McLellan, Rafael Pavarotti, Elizaveta Porodina, Paolo Roversi, Mario Sorrenti, Sølve Sundsbø, Tim Walker, Harley Weir, and Zhong Lin
LEONINE Distribution Otto - Die grosse Gesamtbox [5 DVDs] A1014399317
"Otto - Der Film" Ein armer junger Mann namens Otto kommt vom flachen Land in die große Stadt. Dort rettet er dem reichen Mädchen Silvia ganz zufällig das Leben. Doch damit beginnen auch jede Menge Probleme, denn die schöne Silvia hat nicht nur Geld, sondern auch einen Verlobten und eine Mutter. Dazu kommen noch Ottos Firma OSSI - mit Schulden aber ohne Kunden - und der zwielichtige Geldverleiher Shark, der sein Geld von ihm zurückfordert. Laufzeit: 83 Minuten Produktionsjahr: 1985 Regie: Xaver Schwarzenberger Darsteller: Otto Waalkes, Sky du Mont, Elisabeth Wiedemann; "Otto - Der neue Film" Sie glauben, Sie wären klein und häßlich? Da müssen Sie erstmal ihn sehen: Otto - flonk, flatt und flipsig - früher nur flink, flott und flapsig. Er ist Ostfrieslands Antwort auf Rambo und steht zwischen zwei Welten, zwei Frauen und zwei Tieren. Während er versucht, einen Hund mit Beißhemmung und eine Katze mit Selbstmordabsichten zu heilen, läuft ihm der Traum seiner schlaflosen Nächte über den Weg: Gaby - schön wie eine Elfe, eiskalt wie eine Hundeschnauze. Otti balzt wie ein brünftiger Hirsch, doch Gaby denkt nur an Amboss, den Rabiator - ein echter Kerl mit Muckis aus Stahl und 'nem Hirn aus Schaumgummi. Naja, Otto hat Muskeln wie Murmeln und ein Hirn wie eine Erbse sowie Haarausfall. "Du bist der Kegel, ich bin das Kind. Du bist die Pocken, ich bin der Wind", unter diesem Motto tut der liebestolle Otto für die Gaby einfach alles. Und fällt prompt beim Bodybuilder-Wettbewerb mordsmäßig auf die Nase! Nur gut, dass es ja noch die liebe Anna gibt... Laufzeit: 82 Minuten Produktionsjahr: 1987 Regie: Xaver Schwarzenberger, Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Georg Blumensaat, Ute Sander, Anja Jaenicke; "Otto - Der Außerfriesische" Otto, Friese ohne Furcht und Adel, ist in seiner Heimat ein angesehener Mann: er beliefert den Kindergarten mit Milch und Horrorgeschichten, versorgt die alternative Agrarkommune mit naturbelassenen Vollwerteimern und belebt das Souvenirgeschäft mit Leuchttürmen und Klopapierrollen... Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: Marijan David Vajda, Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Steffi Graf, Loriot, Barbara May, Tony Guzman, Hans-Peter Hallwachs, Volkmar Kleinert, Arnold Marquis; "Otto - Der Liebesfilm" Junger Mann liebt junges Mädchen- an sich die natürlichste Sache der Welt. Doch was passiert, wenn das junge Mädchen Otto heißt? Dumme Frage. Das junge Mädchen heißt nämlich Tina und nicht Otto - schlimm genug, dass der junge Mann so heißt. Ja, die Liebe hat viele Gesichter - und nun auch das noch! OTTO - DER LIEBESFILM ist eine Heimsuchung - erzählt wird zumindest die Geschichte einer solchen. Denn dem jungen Liebespaar fehlt noch ein Dach über dem Bett zum Glück. Zu ihrem und unserem, denn wo die Legenden enden, da beginnt dieser Film und die Wirklichkeit. In Wirklichkeit geht dann alles wie im Märchen, jedenfalls in diesem Film. Dabei fing alles ganz schamlos an! Dafür, dass Tina und Otto am Ende glücklich werden, sorgt immerhin der Gott der Liebe, Amor persönlich - das heißt: er sollte eigentlich dafür sorgen. Denn die erste Liebe ist eine viel zu ernste Sache, um sie solchen Anfängern zu überlassen. Laufzeit: 86 Minuten Produktionsjahr: 1992 Regie: Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Jessika Cardinahl, Juraj Kukura, Peter Schiff, Ralf Wolter, Lonny Keller-Frankenfeld; "Otto - Der Katastrofenfilm" Aus den unendlichen Tiefebenen Ostfrieslands kommt ein junger Mann auf allerlei kleinen Umwegen in die Großstadt und klopft ans Tor zur weiten Welt. Trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen der zuständigen Katastrophenschutzstellen kann er es passieren und nimmt mit einem ahnungslosen Dampfer Kurs auf Amerika. Jedes Mittel ist ihm recht, um den großen Traum seines toten Großvaters zu erfüllen: Ein stolzes Schiff sicher in den Hafen von New York zu führen. Was er nicht wissen kann: Finstere Mächte haben längst den Untergang dieses Traumschiffs beschlossen. Und so wird der Traum zum Alptraum, der
LEONINE Distribution Otto - Die grosse Gesamtbox [5 DVDs] A1014399317
"Otto - Der Film" Ein armer junger Mann namens Otto kommt vom flachen Land in die große Stadt. Dort rettet er dem reichen Mädchen Silvia ganz zufällig das Leben. Doch damit beginnen auch jede Menge Probleme, denn die schöne Silvia hat nicht nur Geld, sondern auch einen Verlobten und eine Mutter. Dazu kommen noch Ottos Firma OSSI - mit Schulden aber ohne Kunden - und der zwielichtige Geldverleiher Shark, der sein Geld von ihm zurückfordert. Laufzeit: 83 Minuten Produktionsjahr: 1985 Regie: Xaver Schwarzenberger Darsteller: Otto Waalkes, Sky du Mont, Elisabeth Wiedemann; "Otto - Der neue Film" Sie glauben, Sie wären klein und häßlich? Da müssen Sie erstmal ihn sehen: Otto - flonk, flatt und flipsig - früher nur flink, flott und flapsig. Er ist Ostfrieslands Antwort auf Rambo und steht zwischen zwei Welten, zwei Frauen und zwei Tieren. Während er versucht, einen Hund mit Beißhemmung und eine Katze mit Selbstmordabsichten zu heilen, läuft ihm der Traum seiner schlaflosen Nächte über den Weg: Gaby - schön wie eine Elfe, eiskalt wie eine Hundeschnauze. Otti balzt wie ein brünftiger Hirsch, doch Gaby denkt nur an Amboss, den Rabiator - ein echter Kerl mit Muckis aus Stahl und 'nem Hirn aus Schaumgummi. Naja, Otto hat Muskeln wie Murmeln und ein Hirn wie eine Erbse sowie Haarausfall. "Du bist der Kegel, ich bin das Kind. Du bist die Pocken, ich bin der Wind", unter diesem Motto tut der liebestolle Otto für die Gaby einfach alles. Und fällt prompt beim Bodybuilder-Wettbewerb mordsmäßig auf die Nase! Nur gut, dass es ja noch die liebe Anna gibt... Laufzeit: 82 Minuten Produktionsjahr: 1987 Regie: Xaver Schwarzenberger, Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Georg Blumensaat, Ute Sander, Anja Jaenicke; "Otto - Der Außerfriesische" Otto, Friese ohne Furcht und Adel, ist in seiner Heimat ein angesehener Mann: er beliefert den Kindergarten mit Milch und Horrorgeschichten, versorgt die alternative Agrarkommune mit naturbelassenen Vollwerteimern und belebt das Souvenirgeschäft mit Leuchttürmen und Klopapierrollen... Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: Marijan David Vajda, Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Steffi Graf, Loriot, Barbara May, Tony Guzman, Hans-Peter Hallwachs, Volkmar Kleinert, Arnold Marquis; "Otto - Der Liebesfilm" Junger Mann liebt junges Mädchen- an sich die natürlichste Sache der Welt. Doch was passiert, wenn das junge Mädchen Otto heißt? Dumme Frage. Das junge Mädchen heißt nämlich Tina und nicht Otto - schlimm genug, dass der junge Mann so heißt. Ja, die Liebe hat viele Gesichter - und nun auch das noch! OTTO - DER LIEBESFILM ist eine Heimsuchung - erzählt wird zumindest die Geschichte einer solchen. Denn dem jungen Liebespaar fehlt noch ein Dach über dem Bett zum Glück. Zu ihrem und unserem, denn wo die Legenden enden, da beginnt dieser Film und die Wirklichkeit. In Wirklichkeit geht dann alles wie im Märchen, jedenfalls in diesem Film. Dabei fing alles ganz schamlos an! Dafür, dass Tina und Otto am Ende glücklich werden, sorgt immerhin der Gott der Liebe, Amor persönlich - das heißt: er sollte eigentlich dafür sorgen. Denn die erste Liebe ist eine viel zu ernste Sache, um sie solchen Anfängern zu überlassen. Laufzeit: 86 Minuten Produktionsjahr: 1992 Regie: Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Jessika Cardinahl, Juraj Kukura, Peter Schiff, Ralf Wolter, Lonny Keller-Frankenfeld; "Otto - Der Katastrofenfilm" Aus den unendlichen Tiefebenen Ostfrieslands kommt ein junger Mann auf allerlei kleinen Umwegen in die Großstadt und klopft ans Tor zur weiten Welt. Trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen der zuständigen Katastrophenschutzstellen kann er es passieren und nimmt mit einem ahnungslosen Dampfer Kurs auf Amerika. Jedes Mittel ist ihm recht, um den großen Traum seines toten Großvaters zu erfüllen: Ein stolzes Schiff sicher in den Hafen von New York zu führen. Was er nicht wissen kann: Finstere Mächte haben längst den Untergang dieses Traumschiffs beschlossen. Und so wird der Traum zum Alptraum, der
LEONINE Distribution Otto - Die grosse Gesamtbox [5 DVDs] A1014399317
"Otto - Der Film" Ein armer junger Mann namens Otto kommt vom flachen Land in die große Stadt. Dort rettet er dem reichen Mädchen Silvia ganz zufällig das Leben. Doch damit beginnen auch jede Menge Probleme, denn die schöne Silvia hat nicht nur Geld, sondern auch einen Verlobten und eine Mutter. Dazu kommen noch Ottos Firma OSSI - mit Schulden aber ohne Kunden - und der zwielichtige Geldverleiher Shark, der sein Geld von ihm zurückfordert. Laufzeit: 83 Minuten Produktionsjahr: 1985 Regie: Xaver Schwarzenberger Darsteller: Otto Waalkes, Sky du Mont, Elisabeth Wiedemann; "Otto - Der neue Film" Sie glauben, Sie wären klein und häßlich? Da müssen Sie erstmal ihn sehen: Otto - flonk, flatt und flipsig - früher nur flink, flott und flapsig. Er ist Ostfrieslands Antwort auf Rambo und steht zwischen zwei Welten, zwei Frauen und zwei Tieren. Während er versucht, einen Hund mit Beißhemmung und eine Katze mit Selbstmordabsichten zu heilen, läuft ihm der Traum seiner schlaflosen Nächte über den Weg: Gaby - schön wie eine Elfe, eiskalt wie eine Hundeschnauze. Otti balzt wie ein brünftiger Hirsch, doch Gaby denkt nur an Amboss, den Rabiator - ein echter Kerl mit Muckis aus Stahl und 'nem Hirn aus Schaumgummi. Naja, Otto hat Muskeln wie Murmeln und ein Hirn wie eine Erbse sowie Haarausfall. "Du bist der Kegel, ich bin das Kind. Du bist die Pocken, ich bin der Wind", unter diesem Motto tut der liebestolle Otto für die Gaby einfach alles. Und fällt prompt beim Bodybuilder-Wettbewerb mordsmäßig auf die Nase! Nur gut, dass es ja noch die liebe Anna gibt... Laufzeit: 82 Minuten Produktionsjahr: 1987 Regie: Xaver Schwarzenberger, Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Georg Blumensaat, Ute Sander, Anja Jaenicke; "Otto - Der Außerfriesische" Otto, Friese ohne Furcht und Adel, ist in seiner Heimat ein angesehener Mann: er beliefert den Kindergarten mit Milch und Horrorgeschichten, versorgt die alternative Agrarkommune mit naturbelassenen Vollwerteimern und belebt das Souvenirgeschäft mit Leuchttürmen und Klopapierrollen... Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: Marijan David Vajda, Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Steffi Graf, Loriot, Barbara May, Tony Guzman, Hans-Peter Hallwachs, Volkmar Kleinert, Arnold Marquis; "Otto - Der Liebesfilm" Junger Mann liebt junges Mädchen- an sich die natürlichste Sache der Welt. Doch was passiert, wenn das junge Mädchen Otto heißt? Dumme Frage. Das junge Mädchen heißt nämlich Tina und nicht Otto - schlimm genug, dass der junge Mann so heißt. Ja, die Liebe hat viele Gesichter - und nun auch das noch! OTTO - DER LIEBESFILM ist eine Heimsuchung - erzählt wird zumindest die Geschichte einer solchen. Denn dem jungen Liebespaar fehlt noch ein Dach über dem Bett zum Glück. Zu ihrem und unserem, denn wo die Legenden enden, da beginnt dieser Film und die Wirklichkeit. In Wirklichkeit geht dann alles wie im Märchen, jedenfalls in diesem Film. Dabei fing alles ganz schamlos an! Dafür, dass Tina und Otto am Ende glücklich werden, sorgt immerhin der Gott der Liebe, Amor persönlich - das heißt: er sollte eigentlich dafür sorgen. Denn die erste Liebe ist eine viel zu ernste Sache, um sie solchen Anfängern zu überlassen. Laufzeit: 86 Minuten Produktionsjahr: 1992 Regie: Otto Waalkes Darsteller: Otto Waalkes, Jessika Cardinahl, Juraj Kukura, Peter Schiff, Ralf Wolter, Lonny Keller-Frankenfeld; "Otto - Der Katastrofenfilm" Aus den unendlichen Tiefebenen Ostfrieslands kommt ein junger Mann auf allerlei kleinen Umwegen in die Großstadt und klopft ans Tor zur weiten Welt. Trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen der zuständigen Katastrophenschutzstellen kann er es passieren und nimmt mit einem ahnungslosen Dampfer Kurs auf Amerika. Jedes Mittel ist ihm recht, um den großen Traum seines toten Großvaters zu erfüllen: Ein stolzes Schiff sicher in den Hafen von New York zu führen. Was er nicht wissen kann: Finstere Mächte haben längst den Untergang dieses Traumschiffs beschlossen. Und so wird der Traum zum Alptraum, der