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Stürtz Horizont Bayern A1001661951
Großartige Inszenierungen der Natur prägen Bayern: Zwischen den mächtigen Gipfeln der Alpen und den Erhebungen der Rhön locken zahlreiche landschaftliche Höhepunkte: Die Gletscher haben im Voralpenland unzählige Seen hinterlassen, Flüsse wie Donau, Isar und Altmühl schufen idyllische Täler. An den Hängen des Mains wird edler Wein angebaut, in der fränkischen Schweiz mit ihren malerischen Dolomitfelsen und märchenhaften Tropfsteinhölen sind die meisten Privatbrauereien Deutschlands zu Hause. Unzählige Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster erzählen von der reichen Geschichte der einzelnen Regionen. Die Hauptstadt München bietet nicht nur Oktoberfest und Hofbräuhaus, die Landeshauptstadt war schon immer ein Zentrum für Kunst und Kultur. Alte Städte wie Regensburg, gegründet von den Römern und später Austragungsort des „Immerwährenden Reichstags“; oder Augsburg, die Stadt der Fugger, zeigen vielfältigste Architektur von mittelalterlichen Turmhäusern bis zur ältesten Sozialsiedlung der Welt. Zum Weltkulturerbe erklärt wurde die Altstadt von Bamberg, deren Kaiserdom zu den bedeutendsten Bauten zwischen Romanik und Gotik zählt. Das weltliche Gegenstück, die Kaiserburg, ist dagegen in Nürnberg zu finden, wo alljährlich der weltbekannte Christkindlmarkt stattfindet. Über 290 Fotos zeigen Bayern in all seinen Facetten. Sechs Specials berichten über die Künstlergruppe des Blauen Reiters, Ludwig II. und seine Märchenschlösser, die Handelsdynastie der Fugger, Weinfranken und das Bierland Bayern sowie die zahlreichen traditionellen Feste. HORIZONT... ist eine Reise-Bildband-Reihe mit über 80 Titeln, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 350 Bilder auf 160 großformatigen Seiten - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnis- und umfangreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. - Dieser Band ist in gleicher Ausstattung auch in einer englischen Ausgabe lieferbar!
JUMBO Neue Medien und Verlag GmbH Klassik-Hits für Kinder. Auf den Spuren großer Komponisten. Ein musikalisches HausHörbuch A1063662747
Marko Simsa lädt Klein und Groß zu einem Ausflug in die bunte Welt der klassischen Musik ein. Dabei reisen die Hörer durch fremde Länder und vergangene Zeiten und begegnen vielen großen Komponisten und ihren Werken. In Italien singen sie mit den Katzen von Gioachino Rossini ein "Katzenduett". In Österreich spielt der junge Wolfgang Amadeus Mozart eine "Musette" auf seinem Klavier vor. In Russland tanzen die Hörer das "Ballett der Küken in ihren Eierschalen" von Modest Mussorgski. Und in Deutschland ruhen sie sich mit Johannes Brahms' "Wiegenlied" von ihrer Reise aus. Inhalt: Jean Joseph Mouret: Rondeau Lucas Ruiz de Ribayaz: Hachaz John Playford: The Spanish Gipsy Antonio Vivaldi: Der Frühling Antonio Vivaldi: Der Winter Johann Sebastian Bach: Menuett G-Dur Johann Sebastian Bach: Wir geh'n nun wo der Tudelsack Georg Friedrich Händel: Hornpipe Nr. 9 Joseph Haydn: Kaiserquartett Leopold Mozart: Musette Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik Wolfgang Amadeus Mozart: Sonata Facile Wolfgang Amadeus Mozart: Das Kinderspiel Ludwig van Beethoven: Für Elise Gioachino Rossini: Katzenduett Franz Schubert: Das Wandern ist des Müllers Lust Robert Schumann: Fröhlicher Landmann Robert Schumann: Wilder Reiter Robert Schumann: Am Kamin Modest Mussorgski: Promenade Modest Mussorgski: Ballett der Küken in ihren Eierschalen Edvard Grieg: Kobold Francisco Tárrega: Rosita-Polka Johann Strauß-Sohn: Unter Donner und Blitz Johann Strauß-Sohn: Tritsch-Tratsch-Polka Dmitrij Schostakowitsch: Drehorgel-Polka Johannes Brahms: Guten Abend, gut' Nacht
Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften Migration und Integration
Die Themen Migration und Integration sind politisch weltweit umstritten. Das hat damit zu tun, dass Wanderungen oft mit massiven sozialstrukturellen Umschichtungen und kulturellen Anpassungsprozessen einhergehen, die nicht frei von Verteilungskonflikten sind. Verstärkt werden diese Konflikte durch mediale und parteipolitische Strategien, welche die Ängste der Bevölkerung vor Veränderungen ausnützen und vorhandene Stimmungen verstärken. Diese Publikation greift siebzehn der wichtigsten Schlagwörter und Thesen dieser öffentlichen Debatten und Behauptungen auf und diskutiert sie sachlich auf der Basis vorliegender wissenschaftlicher Befunde, gegebenenfalls auch unter Verweis auf die Tatsache, dass es dazu gar kein gesichertes Wissen gibt bzw. geben kann. Das Buch wendet sich an alle mit Migration und Integration befassten Experten und beruflich befassten Personen in Bund, Ländern, Gemeinden; MitarbeiterInnen öffentlicher und privater Organisationen, die einschlägig aktiv sind; Politiker; Medien; Wissenschaftler; LehrerInnen an Höheren Schulen; allgemein an der Thematik interessierte Menschen. Die Autorinnen und Autoren sind namhafte Wirtschafts- und SozialwissenschaftlerInnen aus über einem Dutzend österreichischer Universitäten bzw. außeruniversitären Forschungsinstituten. Aus dem Inhalt: Gudrun Biffl, „ZuwanderInnen verdrängen einheimische Arbeitskräfte und drücken Löhne im untersten Segment“; Jörn Kleinert und Daniel Reiter, „Österreich kann keine weiteren ZuwanderInnen mehr aufnehmen“; Laura Wiesböck, „Die meisten MigrantInnen sind Wirtschaftsflüchtlinge“; Johannes Berger und Ludwig Strohner, „Die Politik unterstützt ZuwanderInnen mehr als Einheimische“; Max Haller, „Millionen AfrikanerInnen werden nach Europa kommen“; Christina Schwarzl, „In manchen Bezirken sind ÖsterreicherInnen bereits in der Minderheit“; Walter Fuchs und Arno Pilgram, „Zuwanderung erhöht Kriminalität und straft Integrationserwartungen Lügen“; Verena Blaschitz, Katharina Korecky-Kröll und Wolfgang U. Dressler, „MigrantInnen wollen nicht Deutsch lernen“
Großartige Inszenierungen der Natur prägen Bayern: Zwischen den mächtigen Gipfeln der Alpen und den Erhebungen der Rhön locken zahlreiche landschaftliche Höhepunkte: Die Gletscher haben im Voralpenland unzählige Seen hinterlassen, Flüsse wie Donau, Isar und Altmühl schufen idyllische Täler. An den Hängen des Mains wird edler Wein angebaut, in der fränkischen Schweiz mit ihren malerischen Dolomitfelsen und märchenhaften Tropfsteinhölen sind die meisten Privatbrauereien Deutschlands zu Hause. Unzählige Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster erzählen von der reichen Geschichte der einzelnen Regionen. Die Hauptstadt München bietet nicht nur Oktoberfest und Hofbräuhaus, die Landeshauptstadt war schon immer ein Zentrum für Kunst und Kultur. Alte Städte wie Regensburg, gegründet von den Römern und später Austragungsort des „Immerwährenden Reichstags“; oder Augsburg, die Stadt der Fugger, zeigen vielfältigste Architektur von mittelalterlichen Turmhäusern bis zur ältesten Sozialsiedlung der Welt. Zum Weltkulturerbe erklärt wurde die Altstadt von Bamberg, deren Kaiserdom zu den bedeutendsten Bauten zwischen Romanik und Gotik zählt. Das weltliche Gegenstück, die Kaiserburg, ist dagegen in Nürnberg zu finden, wo alljährlich der weltbekannte Christkindlmarkt stattfindet. Über 290 Fotos zeigen Bayern in all seinen Facetten. Sechs Specials berichten über die Künstlergruppe des Blauen Reiters, Ludwig II. und seine Märchenschlösser, die Handelsdynastie der Fugger, Weinfranken und das Bierland Bayern sowie die zahlreichen traditionellen Feste. HORIZONT... ist eine Reise-Bildband-Reihe mit über 80 Titeln, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 350 Bilder auf 160 großformatigen Seiten - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnis- und umfangreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. - Dieser Band ist in gleicher Ausstattung auch in einer englischen Ausgabe lieferbar!
Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften Migration und Integration A1053332927
Die Themen Migration und Integration sind politisch weltweit umstritten. Das hat damit zu tun, dass Wanderungen oft mit massiven sozialstrukturellen Umschichtungen und kulturellen Anpassungsprozessen einhergehen, die nicht frei von Verteilungskonflikten sind. Verstärkt werden diese Konflikte durch mediale und parteipolitische Strategien, welche die Ängste der Bevölkerung vor Veränderungen ausnützen und vorhandene Stimmungen verstärken. Diese Publikation greift siebzehn der wichtigsten Schlagwörter und Thesen dieser öffentlichen Debatten und Behauptungen auf und diskutiert sie sachlich auf der Basis vorliegender wissenschaftlicher Befunde, gegebenenfalls auch unter Verweis auf die Tatsache, dass es dazu gar kein gesichertes Wissen gibt bzw. geben kann. Das Buch wendet sich an alle mit Migration und Integration befassten Experten und beruflich befassten Personen in Bund, Ländern, Gemeinden; MitarbeiterInnen öffentlicher und privater Organisationen, die einschlägig aktiv sind; Politiker; Medien; Wissenschaftler; LehrerInnen an Höheren Schulen; allgemein an der Thematik interessierte Menschen. Die Autorinnen und Autoren sind namhafte Wirtschafts- und SozialwissenschaftlerInnen aus über einem Dutzend österreichischer Universitäten bzw. außeruniversitären Forschungsinstituten. Aus dem Inhalt: Gudrun Biffl, „ZuwanderInnen verdrängen einheimische Arbeitskräfte und drücken Löhne im untersten Segment“; Jörn Kleinert und Daniel Reiter, „Österreich kann keine weiteren ZuwanderInnen mehr aufnehmen“; Laura Wiesböck, „Die meisten MigrantInnen sind Wirtschaftsflüchtlinge“; Johannes Berger und Ludwig Strohner, „Die Politik unterstützt ZuwanderInnen mehr als Einheimische“; Max Haller, „Millionen AfrikanerInnen werden nach Europa kommen“; Christina Schwarzl, „In manchen Bezirken sind ÖsterreicherInnen bereits in der Minderheit“; Walter Fuchs und Arno Pilgram, „Zuwanderung erhöht Kriminalität und straft Integrationserwartungen Lügen“; Verena Blaschitz, Katharina Korecky-Kröll und Wolfgang U. Dressler, „MigrantInnen wollen nicht Deutsch lernen“
Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH Reise Know-How Reiseführer Elsass und Vogesen A1066784812
Reiseführer Elsass und Vogesen: Französische Lebensart zwischen Weinbergen und Gipfeln Schon Sonnenkönig Ludwig XIV. soll das Elsass einen "prächtigen Garten" genannt haben – und bis heute hat die Region nichts von ihrer Faszination verloren. Zwischen malerischen Weindörfern mit blumengeschmückten Fachwerkhäusern , den dichten Wäldern der Vogesen und pulsierenden Städten wie Straßburg entfaltet sich eine einzigartige Kulturlandschaft. Hier verbinden sich französische Lebensart und deutsche Einflüsse zu einer unverwechselbaren Mischung, die sich in der Architektur, der Geschichte und in der hervorragenden Küche widerspiegelt. Das steckt in unserem Reiseführer Elsass und Vogesen: Übersichtsseiten mit Beschreibungen aller Regionen : Wissembourg und die Region Haguenau, Nordvogesen, Krummes Elsass und die mittleren Vogesen, Straßburg und Umgebung, die Elsässische Weinstraße mit Colmar, die Vogesen im Süden, Sélestat sowie Mulhouse und der Sundgau Praktische Reisetipps von A-Z Eine Jahresübersicht zu Festen und Veranstaltungen Reiseroutenvorschläge und Touren für unterschiedliche Zeitbudgets und Interessen Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten und Inspiration für einzigartige Reiseerlebnisse Tipps für Outdoor-Aktivitäten : Wandern und Radfahren, Reiten, Wassersport, Golf, Angeln und Gleitschirmfliegen Aktuelle Empfehlungen für charmante Restaurants und Unterkünfte in vier verschiedenen Preisklassen Tipps zu naturnahem und nachhaltigem Reisen Vorschläge und praktische Tipps für Familienurlaub mit Kindern Exkurse mit zahlreiche Hintergrundinformationen zu Geschichte und Kultur der Regionen Karten und Stadtpläne zur besseren Orientierung Eine kleine Sprachhilfe Französisch Elsass und Vogesen entdecken: Ein Spaziergang durch die Gassen von Colmar , eine Radtour entlang der berühmten Weinstraße oder der weite Blick vom Gipfel des Grand Ballon über die Vogesen – dieser Reiseführer ist der ideale Begleiter, um die Vielfalt des Elsass authentisch und individuell zu entdecken. Reise Know-How – Reiseführer für individuelles Entdecken. Aus dem unabhängigen Familienunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung und dem Wissen landeskundiger Autorinnen und Autoren.
Über das Buch Oberbayern, Regierungsbezirk im Südosten Bayerns mit der Landeshauptstadt München, ist eines der Lieblingsziele in Deutschland. Hier finden Sie liebliche Voralpenlandschaft und schroffe Zacken à la Karwendel und Watzmann, eine Seenlandschaft, die neben den prominenten Gewässern wie Chiem- oder Tegernsee auch kleinere wie die Osterseen, den Simssee oder den Spitzingsee für Wassersport und Baden in petto hält. Folgen Sie der Autorin Daniela Schetar auf dem Rad durch die idyllische Landschaft rund ums Loisachmoor, wo die Künstler des Blauen Reiters ihre Motive fanden, wandern Sie zum Königshaus am Schachen, das dem ›Märchenkönig‹ Ludwig II. als Rückzugsort diente, oder schwelgen Sie im Rokoko-Rausch der Wieskirche sowie zahlloser anderer kleiner und großer Gotteshäuser und Klöster in den Städten und auf dem Land. Spannende moderne Kunst bieten nicht nur das Museumsareal in München, sondern u. a. auch das Buchheim Museum der Phantasie in Bernried am Starnberger See und die mSE-Kunsthalle in Unterammergau. Folgen Sie der Autorin zu ihren Lieblingsorten wie dem Münchner Café Bellevue di Monaco, der Gmunder Papierfabrik oder der Kapelle Maria Dank, die ganz besondere Geschichten erzählen. Und genießen Sie die deftigen kulinarischen Genüsse Oberbayerns, die von jungen Köchinnen und Köchen immer öfter ganz neu interpretiert werden. Und so erleben Sie Oberbayern mit dem DuMont Reise-Taschenbuch: Persönlich und echt: Wir legen Wert auf ehrliche Erlebnisse, Nähe und Gegenwart Übersichtliche Gliederung in einzelne Regionen mit ihren Orten und Landschaften Die Touren: Einfach losziehen, neue Wege gehen. Aktiv in Natur und Kultur eintauchen Lustvolle Eintauchen-und-erleben-Seiten vor jedem Kapitel Die Lieblingsorte: gut für überraschende Entdeckungen Die Adressen: radikal subjektive Auswahl, mal stylish, mal ökologisch, immer individuell und persönlich Das Magazin: ein abwechslungsreiches Reisefeuilleton. Es packt auch kritische und kontroverse Themen an … Die Karten: 6 Citypläne, 20 Tourenkarten, Übersichtskarte mit den Highlights Oberbayerns, Schnellüberblick zu jeder Region plus eine große Reisekarte
Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH Reise Know-How Reiseführer Elsass und Vogesen A1066784812
Reiseführer Elsass und Vogesen: Französische Lebensart zwischen Weinbergen und Gipfeln Schon Sonnenkönig Ludwig XIV. soll das Elsass einen "prächtigen Garten" genannt haben – und bis heute hat die Region nichts von ihrer Faszination verloren. Zwischen malerischen Weindörfern mit blumengeschmückten Fachwerkhäusern , den dichten Wäldern der Vogesen und pulsierenden Städten wie Straßburg entfaltet sich eine einzigartige Kulturlandschaft. Hier verbinden sich französische Lebensart und deutsche Einflüsse zu einer unverwechselbaren Mischung, die sich in der Architektur, der Geschichte und in der hervorragenden Küche widerspiegelt. Das steckt in unserem Reiseführer Elsass und Vogesen: Übersichtsseiten mit Beschreibungen aller Regionen : Wissembourg und die Region Haguenau, Nordvogesen, Krummes Elsass und die mittleren Vogesen, Straßburg und Umgebung, die Elsässische Weinstraße mit Colmar, die Vogesen im Süden, Sélestat sowie Mulhouse und der Sundgau Praktische Reisetipps von A-Z Eine Jahresübersicht zu Festen und Veranstaltungen Reiseroutenvorschläge und Touren für unterschiedliche Zeitbudgets und Interessen Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten und Inspiration für einzigartige Reiseerlebnisse Tipps für Outdoor-Aktivitäten : Wandern und Radfahren, Reiten, Wassersport, Golf, Angeln und Gleitschirmfliegen Aktuelle Empfehlungen für charmante Restaurants und Unterkünfte in vier verschiedenen Preisklassen Tipps zu naturnahem und nachhaltigem Reisen Vorschläge und praktische Tipps für Familienurlaub mit Kindern Exkurse mit zahlreiche Hintergrundinformationen zu Geschichte und Kultur der Regionen Karten und Stadtpläne zur besseren Orientierung Eine kleine Sprachhilfe Französisch Elsass und Vogesen entdecken: Ein Spaziergang durch die Gassen von Colmar , eine Radtour entlang der berühmten Weinstraße oder der weite Blick vom Gipfel des Grand Ballon über die Vogesen – dieser Reiseführer ist der ideale Begleiter, um die Vielfalt des Elsass authentisch und individuell zu entdecken. Reise Know-How – Reiseführer für individuelles Entdecken. Aus dem unabhängigen Familienunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung und dem Wissen landeskundiger Autorinnen und Autoren.
Über das Buch Oberbayern, Regierungsbezirk im Südosten Bayerns mit der Landeshauptstadt München, ist eines der Lieblingsziele in Deutschland. Hier finden Sie liebliche Voralpenlandschaft und schroffe Zacken à la Karwendel und Watzmann, eine Seenlandschaft, die neben den prominenten Gewässern wie Chiem- oder Tegernsee auch kleinere wie die Osterseen, den Simssee oder den Spitzingsee für Wassersport und Baden in petto hält. Folgen Sie der Autorin Daniela Schetar auf dem Rad durch die idyllische Landschaft rund ums Loisachmoor, wo die Künstler des Blauen Reiters ihre Motive fanden, wandern Sie zum Königshaus am Schachen, das dem ›Märchenkönig‹ Ludwig II. als Rückzugsort diente, oder schwelgen Sie im Rokoko-Rausch der Wieskirche sowie zahlloser anderer kleiner und großer Gotteshäuser und Klöster in den Städten und auf dem Land. Spannende moderne Kunst bieten nicht nur das Museumsareal in München, sondern u. a. auch das Buchheim Museum der Phantasie in Bernried am Starnberger See und die mSE-Kunsthalle in Unterammergau. Folgen Sie der Autorin zu ihren Lieblingsorten wie dem Münchner Café Bellevue di Monaco, der Gmunder Papierfabrik oder der Kapelle Maria Dank, die ganz besondere Geschichten erzählen. Und genießen Sie die deftigen kulinarischen Genüsse Oberbayerns, die von jungen Köchinnen und Köchen immer öfter ganz neu interpretiert werden. Und so erleben Sie Oberbayern mit dem DuMont Reise-Taschenbuch: Persönlich und echt: Wir legen Wert auf ehrliche Erlebnisse, Nähe und Gegenwart Übersichtliche Gliederung in einzelne Regionen mit ihren Orten und Landschaften Die Touren: Einfach losziehen, neue Wege gehen. Aktiv in Natur und Kultur eintauchen Lustvolle Eintauchen-und-erleben-Seiten vor jedem Kapitel Die Lieblingsorte: gut für überraschende Entdeckungen Die Adressen: radikal subjektive Auswahl, mal stylish, mal ökologisch, immer individuell und persönlich Das Magazin: ein abwechslungsreiches Reisefeuilleton. Es packt auch kritische und kontroverse Themen an … Die Karten: 6 Citypläne, 20 Tourenkarten, Übersichtskarte mit den Highlights Oberbayerns, Schnellüberblick zu jeder Region plus eine große Reisekarte
GRIN FFO, AFFO und FAD als Kennzahlen zur Beurteilung von Immobilien-AGs A1018673890
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Finanzwirtschaft und Banken), Veranstaltung: Immobilienökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die operativen Erträge (FFO) einschließlich Verkaufsgewinne des 3. Quartals lagen bei 19 Cent/Aktie, davon werden 10 Cent ausgeschüttet.¿ Schreibt die Immobilien Zeitung am 25.11.2010 in einem Artikel über die GAGFAH. In einer früheren Ausgabe heißt es: ¿Weder der operative Gewinn (FFO) noch das Eigenkapital werden durch diesen Effekt belastet[...]¿ über die Alstria. Und: ¿Für das Gesamtjahr peilt die Deutsche Wohnen einen operativen Cashflow (FFO) von[...]¿ konnte man noch im August 2009 lesen. Von wem ist hier die Rede? FF.. was? FFO- in Deutschland noch relativ neu, in den USA längst etabliert. Cash Flow? Ertrag? Oder Gewinn? Und wie heißt dieser ¿FFO" mit vollem Namen? Wo ist sein Ursprung? Was kann er? Diesen und anderen Fragen wird die folgende Arbeit auf den Grund gehen. 2. Problemstellung In den USA und Canada gibt es bereits einen Standard für den FFO und seine Anwendung ist unter REITs verbreitet. In Europa gibt es zwar ähnliche Maße, aber keinen einheitlichen Standard. Einige deutsche Immobilien-AGs weisen einen ¿FFO¿ aus, jedoch nicht nach einem einheitlichen Schema. Diese sollen hier auf ihre Tauglichkeit als Kennzahl auch im Hinblick auf ihr amerikanisches Vorbild analysiert werden. Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: In Kapitel 3 werden der FFO, die Idee dahinter und seine einzelnen Komponenten vorgestellt. Weiterhin erfolgt ein Überblick über empirische Befunde. Was es mit dem FFO in Europa auf sich hat, ist Thema des vierten Kapitels. Dabei spielen gewisse Unterschiede zwischen USA und Europa eine Rolle. In diesem Kontext werden im weiteren Verlauf die diversen FFOs deutscher Kosten bilanzierenden und im Anschluss Fair Value bilanzierenden Bestandshalter untersucht. Das Beispiel eines nicht reinen Bestandshalters folgt darauf um schließlich in Kapitel 5 Resümee über einen vernünftigen zukünftigen Umgang mit dem FFO in Deutschland bzw. Europa zu ziehen. Im gesamten Verlauf der Arbeit sind zwei Fragen wesentlich: 1. Wie ist der (jeweilige) FFO aufgebaut? 2. Was kann der (jeweilige) FFO aussagen?
GRIN FFO, AFFO und FAD als Kennzahlen zur Beurteilung von Immobilien-AGs
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Finanzwirtschaft und Banken), Veranstaltung: Immobilienökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die operativen Erträge (FFO) einschließlich Verkaufsgewinne des 3. Quartals lagen bei 19 Cent/Aktie, davon werden 10 Cent ausgeschüttet.¿ Schreibt die Immobilien Zeitung am 25.11.2010 in einem Artikel über die GAGFAH. In einer früheren Ausgabe heißt es: ¿Weder der operative Gewinn (FFO) noch das Eigenkapital werden durch diesen Effekt belastet[...]¿ über die Alstria. Und: ¿Für das Gesamtjahr peilt die Deutsche Wohnen einen operativen Cashflow (FFO) von[...]¿ konnte man noch im August 2009 lesen. Von wem ist hier die Rede? FF.. was? FFO- in Deutschland noch relativ neu, in den USA längst etabliert. Cash Flow? Ertrag? Oder Gewinn? Und wie heißt dieser ¿FFO" mit vollem Namen? Wo ist sein Ursprung? Was kann er? Diesen und anderen Fragen wird die folgende Arbeit auf den Grund gehen. 2. Problemstellung In den USA und Canada gibt es bereits einen Standard für den FFO und seine Anwendung ist unter REITs verbreitet. In Europa gibt es zwar ähnliche Maße, aber keinen einheitlichen Standard. Einige deutsche Immobilien-AGs weisen einen ¿FFO¿ aus, jedoch nicht nach einem einheitlichen Schema. Diese sollen hier auf ihre Tauglichkeit als Kennzahl auch im Hinblick auf ihr amerikanisches Vorbild analysiert werden. Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: In Kapitel 3 werden der FFO, die Idee dahinter und seine einzelnen Komponenten vorgestellt. Weiterhin erfolgt ein Überblick über empirische Befunde. Was es mit dem FFO in Europa auf sich hat, ist Thema des vierten Kapitels. Dabei spielen gewisse Unterschiede zwischen USA und Europa eine Rolle. In diesem Kontext werden im weiteren Verlauf die diversen FFOs deutscher Kosten bilanzierenden und im Anschluss Fair Value bilanzierenden Bestandshalter untersucht. Das Beispiel eines nicht reinen Bestandshalters folgt darauf um schließlich in Kapitel 5 Resümee über einen vernünftigen zukünftigen Umgang mit dem FFO in Deutschland bzw. Europa zu ziehen. Im gesamten Verlauf der Arbeit sind zwei Fragen wesentlich: 1. Wie ist der (jeweilige) FFO aufgebaut? 2. Was kann der (jeweilige) FFO aussagen?
De Gruyter Sagen und Geschichten des deutschen Volkes aus dem Munde seiner Dichter
Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- Armin -- Alarichs Grab -- Schwerting der Sachsenherzög -- Attila vor Augsburg -- Attilas Grab -- Die Schlacht bei Zülpich -- Die silberne Kette -- Der Heruler-König und der Sclav -- Alboins Wehrhaftmachung -- Alboin vor Ticinum -- König Authari's Werbung um Theudelinde -- Der kleine Grimoald -- Die Tochter des Langobardenkönigs -- Pipin der Kurze -- Pipin's Reise -- Der junge Karl -- Der Stab des heiligen Bonifatius -- Karl schlägt die Saracenen -- Karl schlägt die Sachsen -- Karl schlägt die Friesen -- Am Meere -- Karl schlägt die Avaren -- Die Gesandten von Byzanz -- Im Frieden -- Die Jagd -- Die Schule der Stutzer -- Kaiser Karls Meerfahrt -- Klein Roland -- Roland Schildträger -- Der sterbende Roland -- Eginhard und Emma -- Wittekind -- St. Hubertus -- Bischof Otto -- Heinrich der Vogler -- Editha -- Kaiser Otto und der Babenberger -- Otto und Heinrich -- Willegis -- Klagelied Kaiser Otto III -- Otto III -- Kaiser Heinrich der Heilige -- Kaiser Heinrich der Zweite -- Heinrich der Heilige -- Der Welfen Ursprung -- Zähringens Ursprung -- Der erste Hohenstaufe -- Kaiser Heinrichs (V.) Waffen -- Kaiser Friedrich Rothbart und Otto von Wittelsbach -- Kreuzgesang -- Die Johanniter -- Der Kinderkreuzzug -- Friedrich I. und Gela -- Schwäbische Kunde -- Der Tod des Kaisers Barbarossa -- Friedrich Barbarossa -- Heinrich der Löwe -- Kaiser Heinrich VI -- Kaiser Friedrich II. im Bann -- Kaiser Friedrich II. in Jerusalem -- Friedrichs II. Tod -- Konradin -- Otto von Wittelsbach -- Das Grad im neuen Münster zu Würzburg -- Frauenlob und Fraueudank -- Der Kölner Dom -- Albertus Magnus -- Der Schenk von Limburg -- Landgraf Ludwig der Eiserne -- Elisabeths Nasen -- Landgraf Ludwig -- Landgraf Friedrichs Ritt zur Taufe -- Die Schlacht bei Lücken -- Der Schmidt von Aachen -- Graf Rudolf und der Abt von St. Gallen -- Die nächtliche Kunde -- Der Graf von Habsburg -- Kaiser Rudolf auf dem Zuge gegen Ottokar -- Die Schlacht auf dem Marchfelde -- Kaiser Rudolfs Ritt zum Grabe -- Kaiser Albrechts Hund -- Tell -- Tod Kaiser Heinrichs VII. von Luxemburg -- Deutsche Treue -- Deutsche Treue -- Graf Eberhard der Rauschebart -- Der Grasensprung bei Neu-Eberstein -- Arnold von Winkelried bei Sempach -- Niklas Thut -- Kaiser Wenzel -- Schwarzkünstler Zytho -- Kaiser Sigismund -- Johannes Huß -- Johann Ziska -- Die Brüder -- Gutenberg -- Der Prinzenraub -- Das Mahl zu Heidelberg -- Der reichste Fürst -- Der Becher -- Albrecht Achill -- Johann Cicero -- Kurfürst Joachim -- Die goldenen Eier -- Kaiser Max zu Worms -- Kaiser Maximilian -- Kaiser Max vor Kuffstein -- Kaiser Max und Albrecht Dürer -- Kaiser Max auf der Martinswand -- Die Schnabelschuhe -- Der Fund -- Frau Käthes List -- Luther auf der Jagd -- Tetzels Ende -- Luthers Tod -- Franz von Sickingen -- Johann Friedrich und Lukas Kranach -- Philippine Welserin -- In Ketten aufhängen -- Der Pilgrim vor St. Just -- Die vierhundert Pforzheimer -- Eck von Reischach -- König Rudolf von Böhmen -- Emanuel Froben -- Der große Kurfürst zur See -- Die Brandenburger im Türkenkriege -- Der Derfflinger -- Die Breunerseiche -- Die Lenthner Schlacht -- Der Schmidt von Solingen -- Ziethen -- Sanssouci -- Die Execution -- Kaiser Joseph und der Reiter Johann Stauf -- Das Requiem von Mozart -- Herschel -- Münstersage von Göthe -- Treskow und seine Genossen -- Das Lied vom Schill -- Aufruf -- Liitzow's wilde Jagd -- Theodor Körner -- Der Trompeter an der Katzbach -- Nach der Schlacht von Kulm -- Anna Prochaska -- Die Leipziger Schlacht -- Nächtliche Erscheinung zu Speier -- Blücher am Rhein -- Blücher in England -- Die Schlacht beim schönen Bunde -- Halkett bei Waterloo -- Ein Wort vom alten Blücher -- Goethes Tod -- Der Kaiser und die Leiche -- Der Tod des Königs -- Bemerkte Druckfehler
De Gruyter Sagen und Geschichten des deutschen Volkes aus dem Munde seiner Dichter A1017804696
Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- Armin -- Alarichs Grab -- Schwerting der Sachsenherzög -- Attila vor Augsburg -- Attilas Grab -- Die Schlacht bei Zülpich -- Die silberne Kette -- Der Heruler-König und der Sclav -- Alboins Wehrhaftmachung -- Alboin vor Ticinum -- König Authari's Werbung um Theudelinde -- Der kleine Grimoald -- Die Tochter des Langobardenkönigs -- Pipin der Kurze -- Pipin's Reise -- Der junge Karl -- Der Stab des heiligen Bonifatius -- Karl schlägt die Saracenen -- Karl schlägt die Sachsen -- Karl schlägt die Friesen -- Am Meere -- Karl schlägt die Avaren -- Die Gesandten von Byzanz -- Im Frieden -- Die Jagd -- Die Schule der Stutzer -- Kaiser Karls Meerfahrt -- Klein Roland -- Roland Schildträger -- Der sterbende Roland -- Eginhard und Emma -- Wittekind -- St. Hubertus -- Bischof Otto -- Heinrich der Vogler -- Editha -- Kaiser Otto und der Babenberger -- Otto und Heinrich -- Willegis -- Klagelied Kaiser Otto III -- Otto III -- Kaiser Heinrich der Heilige -- Kaiser Heinrich der Zweite -- Heinrich der Heilige -- Der Welfen Ursprung -- Zähringens Ursprung -- Der erste Hohenstaufe -- Kaiser Heinrichs (V.) Waffen -- Kaiser Friedrich Rothbart und Otto von Wittelsbach -- Kreuzgesang -- Die Johanniter -- Der Kinderkreuzzug -- Friedrich I. und Gela -- Schwäbische Kunde -- Der Tod des Kaisers Barbarossa -- Friedrich Barbarossa -- Heinrich der Löwe -- Kaiser Heinrich VI -- Kaiser Friedrich II. im Bann -- Kaiser Friedrich II. in Jerusalem -- Friedrichs II. Tod -- Konradin -- Otto von Wittelsbach -- Das Grad im neuen Münster zu Würzburg -- Frauenlob und Fraueudank -- Der Kölner Dom -- Albertus Magnus -- Der Schenk von Limburg -- Landgraf Ludwig der Eiserne -- Elisabeths Nasen -- Landgraf Ludwig -- Landgraf Friedrichs Ritt zur Taufe -- Die Schlacht bei Lücken -- Der Schmidt von Aachen -- Graf Rudolf und der Abt von St. Gallen -- Die nächtliche Kunde -- Der Graf von Habsburg -- Kaiser Rudolf auf dem Zuge gegen Ottokar -- Die Schlacht auf dem Marchfelde -- Kaiser Rudolfs Ritt zum Grabe -- Kaiser Albrechts Hund -- Tell -- Tod Kaiser Heinrichs VII. von Luxemburg -- Deutsche Treue -- Deutsche Treue -- Graf Eberhard der Rauschebart -- Der Grasensprung bei Neu-Eberstein -- Arnold von Winkelried bei Sempach -- Niklas Thut -- Kaiser Wenzel -- Schwarzkünstler Zytho -- Kaiser Sigismund -- Johannes Huß -- Johann Ziska -- Die Brüder -- Gutenberg -- Der Prinzenraub -- Das Mahl zu Heidelberg -- Der reichste Fürst -- Der Becher -- Albrecht Achill -- Johann Cicero -- Kurfürst Joachim -- Die goldenen Eier -- Kaiser Max zu Worms -- Kaiser Maximilian -- Kaiser Max vor Kuffstein -- Kaiser Max und Albrecht Dürer -- Kaiser Max auf der Martinswand -- Die Schnabelschuhe -- Der Fund -- Frau Käthes List -- Luther auf der Jagd -- Tetzels Ende -- Luthers Tod -- Franz von Sickingen -- Johann Friedrich und Lukas Kranach -- Philippine Welserin -- In Ketten aufhängen -- Der Pilgrim vor St. Just -- Die vierhundert Pforzheimer -- Eck von Reischach -- König Rudolf von Böhmen -- Emanuel Froben -- Der große Kurfürst zur See -- Die Brandenburger im Türkenkriege -- Der Derfflinger -- Die Breunerseiche -- Die Lenthner Schlacht -- Der Schmidt von Solingen -- Ziethen -- Sanssouci -- Die Execution -- Kaiser Joseph und der Reiter Johann Stauf -- Das Requiem von Mozart -- Herschel -- Münstersage von Göthe -- Treskow und seine Genossen -- Das Lied vom Schill -- Aufruf -- Liitzow's wilde Jagd -- Theodor Körner -- Der Trompeter an der Katzbach -- Nach der Schlacht von Kulm -- Anna Prochaska -- Die Leipziger Schlacht -- Nächtliche Erscheinung zu Speier -- Blücher am Rhein -- Blücher in England -- Die Schlacht beim schönen Bunde -- Halkett bei Waterloo -- Ein Wort vom alten Blücher -- Goethes Tod -- Der Kaiser und die Leiche -- Der Tod des Königs -- Bemerkte Druckfehler
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr Gut, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Caesar nach Gallien ging (58 J.), stand in der jenseitigen Provinz nur eine Legion. Caesar holte sogleich drei Legionen in Oberitalien und hob in der Folgezeit noch weitere Truppen aus , so dass er schließlich 10 Legionen besaß. Die Legionen bestanden aus je 6000 Mann, doch lag der Bestand oft unter 3500 Soldaten. Eine Legion hatte 10 selbstständige Kohorten, eine Kohorte 3 Manipel, ein Manipel 2 Zenturien (ordines). Ihre Einteilung in 60 Zenturien entsprechend hatte eine Legion 60 Zenturionen. Caesar unterschied höhere und niedere Zenturionen. Den oberen Rang bekleideten die 6 Zenturionen der ersten Kohorte (Zenturionen der ersten Zenturien). Unter ihnen war der erste derjenige, der den ersten Manipel führte. Die Zenturionen rekrutierten sich aus den Legionären; der Rang des ersten Zenturions war der höchste, den der Legionär erreichen konnte. Auf den Zenturionen beruhte die Disziplin des römischen Heeres. Die Kohorte war die Trägereinheit des Gefechtes, die den Angriff energisch vortrug, gesichert durch eine starke Reserve. Im Kampf stellte sich die Truppe in Schlachtreihe auf. Vier Kohorten jeder Legion bildeten das erste Glied, drei das zweite, drei das dritte. Auf ein Signal begann der Anmarsch, zuerst im Schritt, dann im Lauf, aber in Reihe und Glied. Zuerst schleuderten die Soldaten den Wurfspeer und zogen dann beim Zusammenstoss mit dem Feind das Schwert. Die Soldaten der Legionen waren schwerbewaffnete römische Bürger, die zwischen 17 und 46 Jahren dienstpflichtig waren, und zwar für 18 Jahre Dienstzeit. Zum Legionsverband gehörten auch Hilfstruppen (Auxilia), bestehend aus Fußtruppen, die in den Provinzen aus Nichtrömern ausgehoben oder von befreundeten Fürsten gestellt wurden. Verwendet wurden beim Caesar vor allem Bogenschützen von Kreta und Schleuderer von den Balearen. Zur Legion gehörten auch Freiwillige, das heißt entlassene Soldaten, die der Feldherr vor Kriegsbeginn aufbot. Die Kavallerie bestand aus angeheuerten Söldnern, die Nichtrömer waren (die meisten Reiter beim Caesar waren Germanen). Die Reitertruppen wurden in Schwadronen eingeteilt von je 30 Mann. Die Schwadronen wurden durch Reiterpräfekten (praefecti equitum) geführt, die eigentlich römische Ritter waren.
GRIN Caesars Menschenführung in Gallien A1005931125
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr Gut, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Caesar nach Gallien ging (58 J.), stand in der jenseitigen Provinz nur eine Legion. Caesar holte sogleich drei Legionen in Oberitalien und hob in der Folgezeit noch weitere Truppen aus , so dass er schließlich 10 Legionen besaß. Die Legionen bestanden aus je 6000 Mann, doch lag der Bestand oft unter 3500 Soldaten. Eine Legion hatte 10 selbstständige Kohorten, eine Kohorte 3 Manipel, ein Manipel 2 Zenturien (ordines). Ihre Einteilung in 60 Zenturien entsprechend hatte eine Legion 60 Zenturionen. Caesar unterschied höhere und niedere Zenturionen. Den oberen Rang bekleideten die 6 Zenturionen der ersten Kohorte (Zenturionen der ersten Zenturien). Unter ihnen war der erste derjenige, der den ersten Manipel führte. Die Zenturionen rekrutierten sich aus den Legionären; der Rang des ersten Zenturions war der höchste, den der Legionär erreichen konnte. Auf den Zenturionen beruhte die Disziplin des römischen Heeres. Die Kohorte war die Trägereinheit des Gefechtes, die den Angriff energisch vortrug, gesichert durch eine starke Reserve. Im Kampf stellte sich die Truppe in Schlachtreihe auf. Vier Kohorten jeder Legion bildeten das erste Glied, drei das zweite, drei das dritte. Auf ein Signal begann der Anmarsch, zuerst im Schritt, dann im Lauf, aber in Reihe und Glied. Zuerst schleuderten die Soldaten den Wurfspeer und zogen dann beim Zusammenstoss mit dem Feind das Schwert. Die Soldaten der Legionen waren schwerbewaffnete römische Bürger, die zwischen 17 und 46 Jahren dienstpflichtig waren, und zwar für 18 Jahre Dienstzeit. Zum Legionsverband gehörten auch Hilfstruppen (Auxilia), bestehend aus Fußtruppen, die in den Provinzen aus Nichtrömern ausgehoben oder von befreundeten Fürsten gestellt wurden. Verwendet wurden beim Caesar vor allem Bogenschützen von Kreta und Schleuderer von den Balearen. Zur Legion gehörten auch Freiwillige, das heißt entlassene Soldaten, die der Feldherr vor Kriegsbeginn aufbot. Die Kavallerie bestand aus angeheuerten Söldnern, die Nichtrömer waren (die meisten Reiter beim Caesar waren Germanen). Die Reitertruppen wurden in Schwadronen eingeteilt von je 30 Mann. Die Schwadronen wurden durch Reiterpräfekten (praefecti equitum) geführt, die eigentlich römische Ritter waren.
Frontmatter -- Inhalt -- I. Lieder, Bilder und Sprüche -- Im Frühling -- Eine Tanne im Frühling -- Maientag -- Die Plünderer -- Gute Nachbarschaft -- Die Lerche -- Mittagfeier im Walde -- Gewitter -- Der Rosenstrauch und die Rose« -- Des alten Baumes Klage -- In den Bergen -- Trost in den Bergen -- Auf dem Felssprung -- Im Regensommer 1843 -- Abschied vom Walde -- Die Natur im Herbste -- Im Herbste -- Im Spätherbste -- Im Winter -- Bewährung -- Verschiedene Standpunkte -- Bedingte Schönheit -- Priameln -- Distichen -- Das Herz -- Die letzte Mitternachtstunde des Jahres 1840 -- Bielliebchengabe -- Der Freund -- "Mein Herz ist ein Vogel." -- Die verliebten Poeten -- Vorzeichen -- Liebchen im Garten -- Brunnenverrath -- Seelenwanderung -- Lebensbild -- Die Mutter -- Bei eines Kindes Tod. -- Bei der Mutter Heimgang -- Aus dem Leben -- Abschied -- Das Kreuz auf dem Berge -- Weihnachtslied -- Der Landgeistliche am Sonntagnachmittage -- An Gustav Schwab, da er als Pfarrer nach Gomaringen berufen wurde 1837 -- Das Echo bei Ludwig Uhland's Begräbniß -- Dem jungen Klavier-Virtuosen Fritz Sernsheim -- Aus G. C. Pfessel'S Kuabenjahren -- Fest-Cantate zur Einweihung des Pfeffel-Denkmals -- August Lamey -- An Friedrich Otte -- Festlied Zur dreihundertjährigen Jubelfeier der Gründung des Straßburger Gymnasiums -- Dem Mülhauser Turnverein -- Auf dem Straßburger Münster -- Die vier steinernen Reiter -- Die Münsterschwalben -- Johannistag 1439 -- Das Uhrwerk im Münster -- Johannes Geiler von Kaisersberg -- Das Münster in der Sternennacht -- Wasgau und Schwarzwald -- Erinnerungen an Pforzheim -- Am Ende der Welt -- Der Zecher an die Lorelei -- Becherlied -- Zechbruders Leiden -- Klagen eines armen Teufels -- II. Lyrisch-epische und erzählende Gedichte -- Der Vogler -- Liebestod -- Die Waldjungfrau -- Der Berggeist -- Untreue -- Gleich und Gleich -- Der Wöchnerin Wiederkehr -- Das Mährchen von der bösen Stiefmutter ä -- Zwei Vexier - Mährchen -- Das Mährchen vom Fürchtenlerenen -- Bischof Kletus -- Die Salzburger -- Fünf Stücklein aus den Schriften Geiler's von Kaisersberg -- Die vier Jungfrauen -- Der Handel -- Abendrast in der Schenke -- Seliger Tod -- Scheintod -- Der Schatzgräber -- Die Teufelskauzel und die Engelskanzel bei Baden -- Das Lindenkirchlein bei der Hub -- Der Professor -- III. Gedichte in elsässischer Mundart -- Gredel in d'r Heck -- D'Iumpfer Sara -- Zweierlei Katzle -- D'Ostereier -- An d'Frau Sann -- "Wenn d'r Kunstbaum Küechle brat." -- Das versunkene Kloster -- C Sundgauer Lied -- IV. Elsässische Sagen. Legenden und Geschichten -- Die elsässische Sage -- Der Knabe vom Völchensee -- Der Mönch von Schwarzenburg -- Graf Hugo von Cgishetm -- Die Hochzeit auf Weckmund -- Johannes Rösselmann -- Die Wallfahrt zu Dreien Aehren -- Der Hirzsprung bei Tusenbach -- Die Brüder von Nappoltstein -- Der Silberzwerg von Mariakirch -- Die St. Odilienquelle -- Graf Salen von Rosheimd -- Die Geisenkapelle bei Innenheim -- Der Feengarten im Breuschthal -- Die Riesenmaid von Rideck -- Sankt Florentin -- Die Sage vom Rohracker, bei Westhoffen -- Die Spille bei den Schlössern Ochsenstein -- Frau Itta von Lützelburg -- Die Hexenschule bei Zabern -- Das Schellenmäunlein von Ettendorf -- Der schwarze Egert, bei Bachsweiler -- Die Kinder vom Spitzling, bei Kirrweiler -- Entstehung des Dorfes Ueberach -- Der Abt von Neuenburg -- Der Bergkuappe von Uhrwetter -- Das Thierkirchlein -- Brauderrache -- Wie die Offweiler Bauern den Teufel prellen -- Der Kellermeister auf Arnsburg -- Die Ritter auf Arusburg -- Der Küfer von Falkenstein -- Die Wallfahrtkirche Unsrer Liehen Frauen zu der Giche -- Der Geisen-Major -- Der Maidebrunn -- Die weiße Dame vom Pauliner Schlösschen -- Strassburgs Wappenschild -- König Heinrich II. und die Meisenlocker -- Gutenberg im St. Arbogastkloster, bei Straßburg. -- Kaiser Heinrich II, der Heilige -- Kaiser Karl v. und der Stättmeister Jakob Sturm -- Der Wind hinter dem Straßburge
Frontmatter -- Inhalt -- I. Lieder, Bilder und Sprüche -- Im Frühling -- Eine Tanne im Frühling -- Maientag -- Die Plünderer -- Gute Nachbarschaft -- Die Lerche -- Mittagfeier im Walde -- Gewitter -- Der Rosenstrauch und die Rose« -- Des alten Baumes Klage -- In den Bergen -- Trost in den Bergen -- Auf dem Felssprung -- Im Regensommer 1843 -- Abschied vom Walde -- Die Natur im Herbste -- Im Herbste -- Im Spätherbste -- Im Winter -- Bewährung -- Verschiedene Standpunkte -- Bedingte Schönheit -- Priameln -- Distichen -- Das Herz -- Die letzte Mitternachtstunde des Jahres 1840 -- Bielliebchengabe -- Der Freund -- "Mein Herz ist ein Vogel." -- Die verliebten Poeten -- Vorzeichen -- Liebchen im Garten -- Brunnenverrath -- Seelenwanderung -- Lebensbild -- Die Mutter -- Bei eines Kindes Tod. -- Bei der Mutter Heimgang -- Aus dem Leben -- Abschied -- Das Kreuz auf dem Berge -- Weihnachtslied -- Der Landgeistliche am Sonntagnachmittage -- An Gustav Schwab, da er als Pfarrer nach Gomaringen berufen wurde 1837 -- Das Echo bei Ludwig Uhland's Begräbniß -- Dem jungen Klavier-Virtuosen Fritz Sernsheim -- Aus G. C. Pfessel'S Kuabenjahren -- Fest-Cantate zur Einweihung des Pfeffel-Denkmals -- August Lamey -- An Friedrich Otte -- Festlied Zur dreihundertjährigen Jubelfeier der Gründung des Straßburger Gymnasiums -- Dem Mülhauser Turnverein -- Auf dem Straßburger Münster -- Die vier steinernen Reiter -- Die Münsterschwalben -- Johannistag 1439 -- Das Uhrwerk im Münster -- Johannes Geiler von Kaisersberg -- Das Münster in der Sternennacht -- Wasgau und Schwarzwald -- Erinnerungen an Pforzheim -- Am Ende der Welt -- Der Zecher an die Lorelei -- Becherlied -- Zechbruders Leiden -- Klagen eines armen Teufels -- II. Lyrisch-epische und erzählende Gedichte -- Der Vogler -- Liebestod -- Die Waldjungfrau -- Der Berggeist -- Untreue -- Gleich und Gleich -- Der Wöchnerin Wiederkehr -- Das Mährchen von der bösen Stiefmutter ä -- Zwei Vexier - Mährchen -- Das Mährchen vom Fürchtenlerenen -- Bischof Kletus -- Die Salzburger -- Fünf Stücklein aus den Schriften Geiler's von Kaisersberg -- Die vier Jungfrauen -- Der Handel -- Abendrast in der Schenke -- Seliger Tod -- Scheintod -- Der Schatzgräber -- Die Teufelskauzel und die Engelskanzel bei Baden -- Das Lindenkirchlein bei der Hub -- Der Professor -- III. Gedichte in elsässischer Mundart -- Gredel in d'r Heck -- D'Iumpfer Sara -- Zweierlei Katzle -- D'Ostereier -- An d'Frau Sann -- "Wenn d'r Kunstbaum Küechle brat." -- Das versunkene Kloster -- C Sundgauer Lied -- IV. Elsässische Sagen. Legenden und Geschichten -- Die elsässische Sage -- Der Knabe vom Völchensee -- Der Mönch von Schwarzenburg -- Graf Hugo von Cgishetm -- Die Hochzeit auf Weckmund -- Johannes Rösselmann -- Die Wallfahrt zu Dreien Aehren -- Der Hirzsprung bei Tusenbach -- Die Brüder von Nappoltstein -- Der Silberzwerg von Mariakirch -- Die St. Odilienquelle -- Graf Salen von Rosheimd -- Die Geisenkapelle bei Innenheim -- Der Feengarten im Breuschthal -- Die Riesenmaid von Rideck -- Sankt Florentin -- Die Sage vom Rohracker, bei Westhoffen -- Die Spille bei den Schlössern Ochsenstein -- Frau Itta von Lützelburg -- Die Hexenschule bei Zabern -- Das Schellenmäunlein von Ettendorf -- Der schwarze Egert, bei Bachsweiler -- Die Kinder vom Spitzling, bei Kirrweiler -- Entstehung des Dorfes Ueberach -- Der Abt von Neuenburg -- Der Bergkuappe von Uhrwetter -- Das Thierkirchlein -- Brauderrache -- Wie die Offweiler Bauern den Teufel prellen -- Der Kellermeister auf Arnsburg -- Die Ritter auf Arusburg -- Der Küfer von Falkenstein -- Die Wallfahrtkirche Unsrer Liehen Frauen zu der Giche -- Der Geisen-Major -- Der Maidebrunn -- Die weiße Dame vom Pauliner Schlösschen -- Strassburgs Wappenschild -- König Heinrich II. und die Meisenlocker -- Gutenberg im St. Arbogastkloster, bei Straßburg. -- Kaiser Heinrich II, der Heilige -- Kaiser Karl v. und der Stättmeister Jakob Sturm -- Der Wind hinter dem Straßburge
Verlag Kettler Was zum Schaffen drängt … A1072520651
Der Katalog erscheint begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Märkischen Museum Witten, das erstmalig in einer großen, zusammenhängenden Präsentation seinen umfangreichen Bestand an Kunstwerken des Expressionismus und zeitnaher Strömungen zeigt. Rund 150 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Depot des Museums verdeutlichen das vielfältige Schaffen der Künstler*innen von 1900 bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Expressionismus hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur die bildende Kunst, sondern auch andere Sparten wie Literatur, Musik, Film, Theater und Tanz in Deutschland maßgeblich geprägt. Was wir heute als selbstverständlich und hohe Kunst ansehen, die avantgardistischen Neuerungen in der Ausdrucksweise, dem Umgang mit Farbe und Fläche, die radikale Subjektivität und Wiedergabe von psychologischen Empfindungen und Lebensrealitäten, begegnete wie viele andere Innovationen zunächst einer Ablehnung in der Allgemeinheit. Doch schnell hat sich diese Kunstrichtung etabliert, fand ihre Förder*innen und hielt Einzug in Ausstellungen und Museen. Mit ihren Werken geben uns die Künstler*innen einen Einblick in ihre Zeit und das, was sie zum Schaffen und zur Reflektion anregte: Neben den traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, den gesellschaftlichen Umbrüchen durch die Industrialisierung in den Großstädten und die Wirtschaftskrisen, die vielfach zu Elend und Armt führten, sind es insbesondere auch die Sehnsucht nach alternativen Lebensformen im Einklang mit der Natur sowie die psychologischen Ergründung der menschlichen Existenz. Geprägt wurde der Stil durch zwei Künstler*innen-Gruppen und ihre Protagonist*innen: die „Brücke“; gegründet 1905 in Dresden, und „Der Blaue Reiter“; gegründet 1912 in München. Aber auch jenseits dieser Gruppen wie beispielsweise in Westfalen und im Rheinland haben sich Künstler*innen mit der expressionistischen Kunst auseinandergesetzt und ihre eigenen Perspektiven entwickelt. Die zweite Generation des Expressionismus, ab den 1920er-Jahren, setzt sich vermehrt auch mit sozialkritischen Thematiken auseinander und wird oft auch unter der Bezeichnung „Neue Sachlichkeit“ subsummiert. Die Machtergreifung des NS-Regimes 1933 und ihre politisch instrumentalisierte Kulturpolitik, die insbesondere die Kunst des Expressionismus der ersten und zweiten Generation als „entartet“ diffamierte, stellt einen tiefen und kaum zu überwindenden Einschnitt in der Geschichte dar. Doch der Einfluss des Expressionismus endete nicht mit dieser Zäsur, sondern wird nach Ende des Zweiten Weltkriegs von vielen Künstler*innen als Ausgangspunkt genommen, um wieder Anschluss an die internationale, zeitgenössische Kunst zu finden. Viele Themen des Expressionismus – wie beispielsweise die Sichtbarkeit von Armut in der Großstadt, die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt, aber auch die Faszination der Welt des Zirkus und des Nachtlebens, die Sehnsucht nach der Landschaft und einer harmonischen Verbindung mit der Natur – spielen auch in unsere Gegenwart eine große Rolle und regen auch noch heute Künstler*innen zum Schaffen an. Mit ausgewählten Referenzwerken aus dem Bereich der zeitgenössischen Fotografie stellt die Ausstellung eine Verbindung der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhundert mit der Gegenwart her. Mit Arbeiten von: Willi Baumeister, Max Beckmann, Peter August Böckstiegel, Angus Boulton, Heinrich Campendonk, Gustav Deppe, Walter Dexel, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Werner Gilles, Karl Otto Götz, George Grosz, Erich Heckel, Peter Herkenrath, Karl Hofer, Aino Kannisto, Ida Kerkovius, Anton Kerschbaumer, Ernst Ludwig Kirchner, Barbara Klemm, Käthe Kollwitz, Marie-Jo Lafontaine, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Oskar Moll, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Gabriele Münter, Heinrich Nauen, Anja Niedringhaus, Karel Niestrath, Simone Nieweg, Emil Nolde, Walter Ophey, Otto Pankok, Hermann Max Pechstein, Christian Rohlfs, Andreas Rost, Karl Schmidt-Rottluff, Werner Scholz, Eberhard Viegener, Ira Vinoku
Der Katalog erscheint begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Märkischen Museum Witten, das erstmalig in einer großen, zusammenhängenden Präsentation seinen umfangreichen Bestand an Kunstwerken des Expressionismus und zeitnaher Strömungen zeigt. Rund 150 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Depot des Museums verdeutlichen das vielfältige Schaffen der Künstler*innen von 1900 bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Expressionismus hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur die bildende Kunst, sondern auch andere Sparten wie Literatur, Musik, Film, Theater und Tanz in Deutschland maßgeblich geprägt. Was wir heute als selbstverständlich und hohe Kunst ansehen, die avantgardistischen Neuerungen in der Ausdrucksweise, dem Umgang mit Farbe und Fläche, die radikale Subjektivität und Wiedergabe von psychologischen Empfindungen und Lebensrealitäten, begegnete wie viele andere Innovationen zunächst einer Ablehnung in der Allgemeinheit. Doch schnell hat sich diese Kunstrichtung etabliert, fand ihre Förder*innen und hielt Einzug in Ausstellungen und Museen. Mit ihren Werken geben uns die Künstler*innen einen Einblick in ihre Zeit und das, was sie zum Schaffen und zur Reflektion anregte: Neben den traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, den gesellschaftlichen Umbrüchen durch die Industrialisierung in den Großstädten und die Wirtschaftskrisen, die vielfach zu Elend und Armt führten, sind es insbesondere auch die Sehnsucht nach alternativen Lebensformen im Einklang mit der Natur sowie die psychologischen Ergründung der menschlichen Existenz. Geprägt wurde der Stil durch zwei Künstler*innen-Gruppen und ihre Protagonist*innen: die „Brücke“; gegründet 1905 in Dresden, und „Der Blaue Reiter“; gegründet 1912 in München. Aber auch jenseits dieser Gruppen wie beispielsweise in Westfalen und im Rheinland haben sich Künstler*innen mit der expressionistischen Kunst auseinandergesetzt und ihre eigenen Perspektiven entwickelt. Die zweite Generation des Expressionismus, ab den 1920er-Jahren, setzt sich vermehrt auch mit sozialkritischen Thematiken auseinander und wird oft auch unter der Bezeichnung „Neue Sachlichkeit“ subsummiert. Die Machtergreifung des NS-Regimes 1933 und ihre politisch instrumentalisierte Kulturpolitik, die insbesondere die Kunst des Expressionismus der ersten und zweiten Generation als „entartet“ diffamierte, stellt einen tiefen und kaum zu überwindenden Einschnitt in der Geschichte dar. Doch der Einfluss des Expressionismus endete nicht mit dieser Zäsur, sondern wird nach Ende des Zweiten Weltkriegs von vielen Künstler*innen als Ausgangspunkt genommen, um wieder Anschluss an die internationale, zeitgenössische Kunst zu finden. Viele Themen des Expressionismus – wie beispielsweise die Sichtbarkeit von Armut in der Großstadt, die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt, aber auch die Faszination der Welt des Zirkus und des Nachtlebens, die Sehnsucht nach der Landschaft und einer harmonischen Verbindung mit der Natur – spielen auch in unsere Gegenwart eine große Rolle und regen auch noch heute Künstler*innen zum Schaffen an. Mit ausgewählten Referenzwerken aus dem Bereich der zeitgenössischen Fotografie stellt die Ausstellung eine Verbindung der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhundert mit der Gegenwart her. Mit Arbeiten von: Willi Baumeister, Max Beckmann, Peter August Böckstiegel, Angus Boulton, Heinrich Campendonk, Gustav Deppe, Walter Dexel, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Werner Gilles, Karl Otto Götz, George Grosz, Erich Heckel, Peter Herkenrath, Karl Hofer, Aino Kannisto, Ida Kerkovius, Anton Kerschbaumer, Ernst Ludwig Kirchner, Barbara Klemm, Käthe Kollwitz, Marie-Jo Lafontaine, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Oskar Moll, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Gabriele Münter, Heinrich Nauen, Anja Niedringhaus, Karel Niestrath, Simone Nieweg, Emil Nolde, Walter Ophey, Otto Pankok, Hermann Max Pechstein, Christian Rohlfs, Andreas Rost, Karl Schmidt-Rottluff, Werner Scholz, Eberhard Viegener, Ira Vinoku
Die dreibändige Notensammlung Schott Music Mini Maestro 3 enthält sehr leichte bis mittelschwere kleine Klavierstücke aus 5 Jahrhunderten in chronologischer Reihenfolge von Barock Klassik Romantik Moderne bis hin zu Jazz Pop und Minimal Music. Am Ende eines jeden Bandes gibt es jeweils drei vierhändige Bonusstücke. Alle Spielstücke sind leicht zu erlernen und bieten ein vielfältiges Repertoire als ideale Ergänzung zu jeder Klavierschule geeignet für Konzert Unterricht Prüfungen sowie Wettbewerbe. Schott Music Mini Maestro 3 enthält Stücke bis zu vier Oktaven Tonumfang anspruchsvollere Rhythmik und Geläufigkeit. Weitere Kriterien sind subtile klangliche Differenzierungen ausdrucksvolles Spiel Mehrstimmigkeit in einer Hand fortgeschrittene Polyphonie sowie Dur-/Mollstücke bis zu drei Kreuz-/B-Vorzeichen. Inhalt: Johann Pachelbel (1653-1706): Fuga C-Dur Johann Kaspar Ferdinand Fischer (ca. 1656-1746): Praeludium harpeggiato Henry Purcell (1659-1695): Hornpipe e-Moll ZT 685 François Couperin (1668-1733): Les coucous bénévoles / Die gutmütigen Kuckucke Georg Philipp Telemann (1681-1767): Gigue à l'Angloise G-Dur Johann Sebastian Bach (1685-1750): Praeludium F-Dur BWV 927 Praeludium C-Dur BWV 846 Georg Friedrich Händel (1685-1759): Air B-Dur HWV 471 Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): Marche D-Dur BWV Anhang 122 Joseph Haydn (1732-1809): Deutscher Tanz C-Dur Hob. IX:12/4 Daniel Gottlob Türk (1750-1813): Spinnerlied Muzio Clementi (1752-1832): Sonatine C-Dur Op. 36/1: Allegro Andante Vivace Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Menuett G-Dur KV 1e + f (Trio) Menuett F-Dur KV 5 Ludwig van Beethoven (1770-1827): Deutscher Tanz Es-Dur WoO 13/9 Bagatelle a-Moll Op. 119/9 Lustig - Traurig WoO 54 Franz Schubert (1797-1828): Walzer h-Moll D 145/6 Ecossaise G-Dur D 145/4 Ländler B-Dur D 378/4 Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857): Polka d-Moll Friedrich Burgmüller (1806-1874): Arabeske Op. 100/2 Leise Klage Op. 100/16 Ballade Op. 100/15 Robert Schumann (1810-1856): Wilder Reiter Op. 68/8 Erster Verlust Op. 68/16 Frédéric Chopin (1810-1849): Mazurka F-Dur Op. 68/3 Louis Köhler (1820-1886): Chromatische Polka Op. 300/160 Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893): Die neue Puppe Op. 39/9 Altfranzösisches Lied Op. 39/16 Edvard Grieg (1843-1907): Halling Norwegischer Tanz Op. 47/4 Alexander Gretchaninoff (1864-1956): Der kleine Gernegroß Op. 98/15 Ein altes Gedicht Op. 119/2 Erik Satie (1866-1925): Gymnopédie No. 1 Béla Bartók (1881-1945): Studie für die linke Hand Kindertanz Brâul Carl Orff (1895-1982): Klavier-Übung No. 35 George Nevada (1939-2014): Kleine Atlantik Rhapsodie Jürgen Moser (*1949): New Orleans Blues Tim Richards (*1952): Tritone Blues Hans-Günter Heumann (*1955): Modern Waltz Rock Hurricane Prelude arpeggiated Salsa Cool Drinks Chopinette 1 Mazurka Chopinette 2 Walzer Drei vierhändige Bonusstücke Anton Diabelli (1781-1858): Hongroise Op. 149/20 Robert Schumann (1810-1856): Fröhlicher Landmann Eduard Pütz (1911-2000): In a Funny Mood