Der Godox V1-S ist der erste TTL-Blitz von Godox mit einem runden Blitzkopf und mit HSS-Unterstützung für Canon. Jetzt können Synchronisationszeiten von bis zu 1/8000s erreicht werden. Jetzt braucht Godox den Vergleich mit dem Profot A1 nicht mehr zu scheuen. Der Blitz kann in allen bekannten Modi wie TTL, manuell und Stroboskop oder Multi verwendet werden. Ausserdem kann der V1C auch über Godox X1T-C oder Godox X-pro Sender ausgelöst werden, da ein entsprechender Empfänger bereits im Blitz eingebaut ist. Die Lichtformer aus dem Godox AK-R1 Set können magnetisch am Blitzkopf befestigt werden. Neben der HSS-Funktion bietet der V1-S auch eine Blitzbelichtungskorrektur, mit der du die Blitzmenge anpassen kannst. Damit kannst du den Blitz unabhängig von der tatsächlichen Belichtung durch die Kamera steuern. Die FEB-Funktion (Flash Exposure Bracketing) wird verwendet, um eine Blitzbelichtungsreihe zu erstellen. So kannst du schnell die optimale Blitzbelichtung für ein Motiv finden, ohne viele Einstellungen vornehmen zu müssen. Die V1C verfügt über einen automatischen Zoombereich von 28-105 mm. Mit einer Leistung von 76Ws ist der Blitz auch in der Lage, gegen die Sonne zu blitzen. Mit demselben Sender kannst du auch den AD600B steuern. So lässt sich das Godox-System ganz einfach erweitern, ohne dass du ständig neue Sender und Empfänger kaufen musst. Das Besondere an diesem Blitzgerät ist, dass es nicht mit AAA-Batterien, sondern mit einem Li-Ionen-Akku betrieben wird. Dieser Akku ermöglicht bis zu 480 Blitze pro Ladung.
Der Godox V1-S ist der erste TTL-Blitz von Godox mit einem runden Blitzkopf und HSS-Unterstützung für Canon. Synchronisationszeiten von bis zu 1/8000 s können erreicht werden. Der Blitz kann in allen bekannten Modi wie TTL, manuell und Stroboskop oder Multi verwendet werden. Ausserdem kann der V1C auch über Godox X1T-C oder Godox X-pro Sender ausgelöst werden, da ein entsprechender Empfänger bereits im Blitz eingebaut ist. Die Lichtformer aus dem Godox AK-R1 Set können magnetisch am Blitzkopf befestigt werden. Neben der HSS-Funktion bietet der V1-S auch eine Blitzbelichtungskorrektur, mit der die Blitzmenge angepasst werden kann. Damit kann der Blitz unabhängig von der tatsächlichen Belichtung durch die Kamera gesteuert werden. Die FEB-Funktion (Flash Exposure Bracketing) wird verwendet, um eine Blitzbelichtungsreihe zu erstellen. So kann schnell die optimale Blitzbelichtung für ein Motiv gefunden werden, ohne viele Einstellungen vornehmen zu müssen. Die V1C verfügt über einen automatischen Zoombereich von 28-105 mm. Mit einer Leistung von 76 Ws ist der Blitz auch in der Lage, gegen die Sonne zu blitzen. Mit demselben Sender kann auch der AD600B gesteuert werden. So lässt sich das Godox-System ganz einfach erweitern, ohne dass ständig neue Sender und Empfänger gekauft werden müssen. Das Besondere an diesem Blitzgerät ist, dass es nicht mit AAA-Batterien, sondern mit einem Li-Ionen-Akku betrieben wird. Dieser Akku ermöglicht bis zu 480 Blitze pro Ladung.
Godox V1 Mid F Flash Speedlite, V1mid-F 55Ws TTL High-Speed Rundkopf Speedlight 1,7s Ladezeit für Fotografie (V1 mid für Fujifilm) DE0449-F
📸[Powerful] The Godox V1 Mid Flash Speedlite support for high-speed sync up to 1/8000 sec for managing bright backgrounds and shooting with wide apertures, as well as front and rear curtain sync and flash exposure compensation. 📸Der Godox V1 Mid-F Blitz für Fuji ist kompatibel mit Vollformat-Spiegellosen: X‑T Series: X‑T1, X‑T2, X‑T3, X‑T4, X‑T5, X‑T10, X‑T20, X‑T30, X‑T30 II, X‑T200, X‑T100,X‑S Series: X‑S10, X‑S20,X‑H Series: X‑H1, X‑H2, X‑H2S,X‑Pro Series: X‑Pro1, X‑Pro2, X‑Pro3,X‑A Series: X‑A5, X‑A7, X‑E3, X‑E4,GFX Medium Format: GFX 50S, GFX 50R, GFX 100, GFX 100S. 📸55W Leistung mit bis zu 650 Blitzen, 0,01–1,7s Ladezeit für zuverlässige Serienaufnahmen. 📸Unterstützt TTL-Blitzautomatik, 1/8000 s Hochgeschwindigkeitssynchronisation, Vorder- und Hintervorhangsynchronisation für volle kreative Kontrolle in jeder Aufnahmesituation. 📸Integriertes Godox 2,4 GHz Wireless X System, ermöglicht nahtlose drahtlose Auslösung und Multi-Light-Setups; vollständig kompatibel mit anderen Godox X-System-Blitzgeräten und -Sendern. 📸Intuitiver Touchscreen (gleiche Größe wie Godox V480), über USB-C aufladbarer Li-Ionen-Akku vb22, magnetische AK-R1-Zubehöraufnahme und Bowens-Mount-Kompatibilität über optionale S3-Halterung. 📸Im Lieferumfang enthalten: 1*Godox V1mid Blitz, 1*Mini-Stativ, 1*Schutztasche, 1*Bedienungsanleitung.
Das Fotobuch als experimentelles Archiv Mitte der 1970er-Jahre wandte sich Dörte Eißfeldt (geb. 1950 in Hamburg, lebt und arbeitet in Neuenkirchen und Hamburg), ausgehend von Malerei und Film, vermehrt der Fotografie zu. Der Umgang mit diesem Medium bedeutet für die Künstlerin ein Arbeiten mit Realitätsfragmenten und so verweisen ihre Bildmontagen, Mehrfach- belichtungen und experimentellen Serien weniger auf eine außerhalb von ihnen exis- tierende Realität als vielmehr auf ihren fotografischen Werdungsprozess. In ihrem Künstlerinbuch Stehen Liegen Hängen nimmt uns Dörte Eißfeldt mit an jenen Ort, an dem ihre Bilder entstanden sind und auch weiterhin entstehen, in ihr Studio – dem zentralen Bezugspunkt in ihrem Œuvre. Sie lässt uns teilhaben an ihrem persön- lichen Blick auf ihre Werke, auf Kombinationen und Situationen im Atelier. Die Abzüge wechseln ihre Positionen, werden mit Klammern und Magneten an der Wand befes- tigt, umgehängt; aufgestellt, hingelegt, gefaltet. Auch die Buchseiten nutzt sie, um die Arbeiten zu komponieren, ihnen immer wieder neu zu begegnen. Eißfeldts ständi- ges Weiterbearbeiten von fotografischem Material wird hier in die Buchform übersetzt und von Essays von Steffen Siegel und Rebecca Wilton begleitet. The Photobook as an Experimental Archive In the mid-1970s, Dörte Eißfeldt (b. Hamburg, 1950; lives and works in Neuenkirchen and Hamburg), whose background was in painting and film, increasingly turned her attention to photography. To the artist’s mind, the engagement with this medium implies working with fragments of reality, and so her montages, multiple exposures, and experimental series gesture not so much toward a reality existing outside them as rather to the photographic process of their genesis. In her artist’s book Stehen Liegen Hängen , Dörte Eißfeldt takes us to the place where her pictures have been coming into existence, her studio—the central point of reference in her oeuvre. She shares with us her personal view of her works, of combinations and situations in the studio. The prints change their positions, are pinned to the wall with clips and magnets, hung upside down, placed upright, on the floor, folded. She also uses the pages of the book to compose the works, to encounter themagain and again. In this way, Eißfeldt translates her ongoing manipulation of photographic material into the medium of the book, flanked by essays by Steffen Siegel and Rebecca Wilton.
Das Fotobuch als experimentelles Archiv Mitte der 1970er-Jahre wandte sich Dörte Eißfeldt (geb. 1950 in Hamburg, lebt und arbeitet in Neuenkirchen und Hamburg), ausgehend von Malerei und Film, vermehrt der Fotografie zu. Der Umgang mit diesem Medium bedeutet für die Künstlerin ein Arbeiten mit Realitätsfragmenten und so verweisen ihre Bildmontagen, Mehrfach- belichtungen und experimentellen Serien weniger auf eine außerhalb von ihnen exis- tierende Realität als vielmehr auf ihren fotografischen Werdungsprozess. In ihrem Künstlerinbuch Stehen Liegen Hängen nimmt uns Dörte Eißfeldt mit an jenen Ort, an dem ihre Bilder entstanden sind und auch weiterhin entstehen, in ihr Studio – dem zentralen Bezugspunkt in ihrem Œuvre. Sie lässt uns teilhaben an ihrem persön- lichen Blick auf ihre Werke, auf Kombinationen und Situationen im Atelier. Die Abzüge wechseln ihre Positionen, werden mit Klammern und Magneten an der Wand befes- tigt, umgehängt; aufgestellt, hingelegt, gefaltet. Auch die Buchseiten nutzt sie, um die Arbeiten zu komponieren, ihnen immer wieder neu zu begegnen. Eißfeldts ständi- ges Weiterbearbeiten von fotografischem Material wird hier in die Buchform übersetzt und von Essays von Steffen Siegel und Rebecca Wilton begleitet. The Photobook as an Experimental Archive In the mid-1970s, Dörte Eißfeldt (b. Hamburg, 1950; lives and works in Neuenkirchen and Hamburg), whose background was in painting and film, increasingly turned her attention to photography. To the artist’s mind, the engagement with this medium implies working with fragments of reality, and so her montages, multiple exposures, and experimental series gesture not so much toward a reality existing outside them as rather to the photographic process of their genesis. In her artist’s book Stehen Liegen Hängen , Dörte Eißfeldt takes us to the place where her pictures have been coming into existence, her studio—the central point of reference in her oeuvre. She shares with us her personal view of her works, of combinations and situations in the studio. The prints change their positions, are pinned to the wall with clips and magnets, hung upside down, placed upright, on the floor, folded. She also uses the pages of the book to compose the works, to encounter themagain and again. In this way, Eißfeldt translates her ongoing manipulation of photographic material into the medium of the book, flanked by essays by Steffen Siegel and Rebecca Wilton.