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Kunstmann, A Arztroman A1033715405
Anita Cornelius ist Notärztin an einem großen Berliner Krankenhaus und liebt ihren Beruf. Sich auf unerwartete Situationen einzustellen, entspricht ihrem Temperament. Auch wenn es bei ihren Einsätzen nicht immer so aufregend zugeht, wie man sich das vorstellt. Anita ist das recht. Sie kann helfen. Und ab und zu sogar jemandem etwas Gutes tun. Adrian, ihr Exmann, ist Arzt am selben Krankenhaus. Sie haben sich erst vor kurzem in bestem Einvernehmen getrennt, und Lukas, ihr vierzehnjähriger Sohn, lebt bei seinem Vater und dessen neuer Freundin Heidi. Hätte Anita Adrian nicht zufällig bewusstlos auf der Krankenhaustoilette gefunden, zugedröhnt mit einem Narkosemittel, und hätte Heidi nicht dauernd diese flotten Sprüche losgelassen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, dass Arme und Kranke oft genug selbst an ihrem Zustand schuld sind, dann könnte sich Anita weiter vormachen: alles ist in bester Ordnung. Ist es aber nicht. Weder privat noch beruflich. Kristof Magnusson erzählt mit großer Kenntnis aus dem Alltag einer Notärztin und gleichzeitig aus dem Alltag ihrer Patienten. Vor allem aber erzählt er witzig und unterhaltend aus dem Leben einer Frau Anfang vierzig, die mehr will als Routine und 'schöner Wohnen'.
Anita Cornelius ist Notärztin an einem großen Berliner Krankenhaus und liebt ihren Beruf. Sich auf unerwartete Situationen einzustellen, entspricht ihrem Temperament. Auch wenn es bei ihren Einsätzen nicht immer so aufregend zugeht, wie man sich das vorstellt. Anita ist das recht. Sie kann helfen. Und ab und zu sogar jemandem etwas Gutes tun. Adrian, ihr Exmann, ist Arzt am selben Krankenhaus. Sie haben sich erst vor kurzem in bestem Einvernehmen getrennt, und Lukas, ihr vierzehnjähriger Sohn, lebt bei seinem Vater und dessen neuer Freundin Heidi. Hätte Anita Adrian nicht zufällig bewusstlos auf der Krankenhaustoilette gefunden, zugedröhnt mit einem Narkosemittel, und hätte Heidi nicht dauernd diese flotten Sprüche losgelassen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, dass Arme und Kranke oft genug selbst an ihrem Zustand schuld sind, dann könnte sich Anita weiter vormachen: alles ist in bester Ordnung. Ist es aber nicht. Weder privat noch beruflich. Kristof Magnusson erzählt mit großer Kenntnis aus dem Alltag einer Notärztin und gleichzeitig aus dem Alltag ihrer Patienten. Vor allem aber erzählt er witzig und unterhaltend aus dem Leben einer Frau Anfang vierzig, die mehr will als Routine und 'schöner Wohnen'.
Verlag Antje Kunstmann Ein Mann der Kunst A1058775951
Ein berühmter Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist. KD Pratz ist ein Künstler der alten Schule, der sich jeglicher Vereinnahmung durch den Kunstbetrieb verweigert hat. Seine Bilder werden hoch gehandelt, er ist weltberühmt, hat sich aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mit der Welt, verlogen wie sie ist, will er nichts zu tun haben, der eigene Nachruhm aber liegt ihm am Herzen, und so sagt er zu, den Förderverein eines Museums zu empfangen, der den geplanten Neubau ausschließlich seinen Werken widmen will. Die Mitglieder des Museums-Fördervereins sind nicht alle einer Meinung über die Bedeutung von KD Pratz, fühlen sich aber hoch geehrt, als ihnen ein exklusives Treffen mit dem Maler und ein Besuch auf seiner fast schon legendären Burg am Rhein in Aussicht gestellt wird – und tatsächlich stattfindet. Wie die Kunstfreunde bei dieser Begegnung mit ihrem Idol nach und nach die Contenance verlieren, als der Meister ihnen die Unvollkommenheit der Welt und ihre eigene um die Ohren haut, dabei subtil die eigene Größe inszeniert, den Kunstbetrieb niedermacht und gleichzeitig behauptet – davon erzählt Kristof Magnusson mit großer Meisterschaft und leuchtet die Untiefen unseres Kulturbetriebs aus.
Ein berühmter Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist. KD Pratz ist ein Künstler der alten Schule, der sich jeglicher Vereinnahmung durch den Kunstbetrieb verweigert hat. Seine Bilder werden hoch gehandelt, er ist weltberühmt, hat sich aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mit der Welt, verlogen wie sie ist, will er nichts zu tun haben, der eigene Nachruhm aber liegt ihm am Herzen, und so sagt er zu, den Förderverein eines Museums zu empfangen, der den geplanten Neubau ausschließlich seinen Werken widmen will. Die Mitglieder des Museums-Fördervereins sind nicht alle einer Meinung über die Bedeutung von KD Pratz, fühlen sich aber hoch geehrt, als ihnen ein exklusives Treffen mit dem Maler und ein Besuch auf seiner fast schon legendären Burg am Rhein in Aussicht gestellt wird – und tatsächlich stattfindet. Wie die Kunstfreunde bei dieser Begegnung mit ihrem Idol nach und nach die Contenance verlieren, als der Meister ihnen die Unvollkommenheit der Welt und ihre eigene um die Ohren haut, dabei subtil die eigene Größe inszeniert, den Kunstbetrieb niedermacht und gleichzeitig behauptet – davon erzählt Kristof Magnusson mit großer Meisterschaft und leuchtet die Untiefen unseres Kulturbetriebs aus.
Verlag Antje Kunstmann Ein Mann der Kunst A1058002080
Ein berühmter Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist. KD Pratz ist ein Künstler der alten Schule, der sich jeglicher Vereinnahmung durch den Kunstbetrieb verweigert hat. Seine Bilder werden hoch gehandelt, er ist weltberühmt, hat sich aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mit der Welt, verlogen wie sie ist, will er nichts zu tun haben, der eigene Nachruhm aber liegt ihm am Herzen, und so sagt er zu, den Förderverein eines Museums zu empfangen, der den geplanten Neubau ausschließlich seinen Werken widmen will. Die Mitglieder des Museums-Fördervereins sind nicht alle einer Meinung über die Bedeutung von KD Pratz, fühlen sich aber hoch geehrt, als ihnen ein exklusives Treffen mit dem Maler und ein Besuch auf seiner fast schon legendären Burg am Rhein in Aussicht gestellt wird - und tatsächlich stattfindet. Wie die Kunstfreunde bei dieser Begegnung mit ihrem Idol nach und nach die Contenance verlieren, als der Meister ihnen die Unvollkommenheit der Welt und ihre eigene um die Ohren haut, dabei subtil die eigene Größe inszeniert, den Kunstbetrieb niedermacht und gleichzeitig behauptet - davon erzählt Kristof Magnusson mit großer Meisterschaft und leuchtet die Untiefen unseres Kulturbetriebs aus.
Die Jahre zwischen 930 und 1030 werden in Island "Sagazeit" genannt. In dieser Zeit spielen die Geschichten von Kriegen, Verbrechen, sozialen Konflikten, großen Lieben und Freundschaften, menschlichen Tragödien, die in den Isländersagas gesammelt sind. In Deutschland werden die Sagas oft mit "Sagen" verwechselt, mit Volksmärchen von Elfen und Trollen, und insbesondere mit der in der Edda geschilderten nordischen Mythologie, der Götterwelt um Odin und Thor. In Island sind die Sagas allgegenwärtig, ihre Helden präsent wie gute Bekannte. Jede Region Islands hat ihre eigene Saga - mündlich überlieferte Geschehnisse aus der Anfangszeit der isländischen Gesellschaft. Die Saga-Aufnahmen knüpfen an die jahrhundertealte Erzähltradition auf Island an. Thomas Böhm und Klaus Sander haben für dieses mehrteilige Editionsprojekt zahlreiche Islandreisen unternommen und auf ihren Aufnahmetouren Deutsch sprechende Isländer ihre persönlichen Geschichten und Erkenntnisse zu den Sagas erzählen lassen. Die Veröffentlichung der Saga-Aufnahmen beginnt mit den Erzählungen zweier großer Isländersagas: Arthúr Björgvin Bollason erzählt Die Saga von Njáll (Njáls saga) über den Helden Gunnar, dem eine Ohrfeige, die er seiner Frau gibt, zum Verhängnis wird und seinem Freund Njáll, dem größten Rechtskenner seiner Zeit, der mit seiner Familie einem "Mordbrand" zum Opfer fällt. Sigrún Valbergsdóttir erzählt die Die Saga der Leute aus dem Lachsflusstal (Laxdæla saga), den Nachkommen der ersten Siedlerin Islands, die tragische Liebeshändel und Familienfehden austragen, in deren Hintergrund sich die in der europäischen Geschichte einzigartige, unblutige Christianisierung Islands im Jahre 1000 vollzieht. Um den Spuren der Landschaft in den Geschichten nachzugehen, wurden die Saga-Erzählungen an den Originalschauplätzen aufgenommen, die im Booklet auch fotografisch dokumentiert sind: im Angesicht der großartigen Panoramen der isländischen Historie und Natur, deren Geräusche als Hintergrund Eingang in die Aufnahmen fanden. Neben den Erzählungen der beiden Sagas sind weitere Aufnahmen zu hören, auf denen die Schriftsteller Einar Kárason, Kristof Magnusson und Kristín Steinsdóttir, die Wissenschaftler Klaus von See, Julia Zernack und Árni Björnsson, sowie als historischer Originalton der Nobelpreisträger Halldór Laxness in einführenden Erläuterungen und Kommentaren die historischen und kulturgeschichtlichen Hintergründe der Isländersagas erschließen - einem außerhalb Islands weitgehend unbekannten, europäischen Kulturschatz. Inhalt: Arthúr Björgvin Bollason erzählt die Geschichte der heiligen Quelle Julia Zernack über Sagas und Isländersagas Klaus von See über die Isländer und ihre Sagas Kristof Magnusson über die Faszination der Isländersagas Sigrún Valbergsdóttir und Gísli Mar Gislason über Redewendungen in den Sagas Kristín Steinsdóttir über Erzählen als Kunst Einar Kárason erzählt die Geschichte von Thórdur kakali Arthúr Björgvin Bollason erzählt die Saga von Njáll (Njáls saga) Sigrún Valbergsdóttir erzählt die Saga der Leute aus dem Lachsflusstal (Laxdaela saga) Halldór Laxness über Erziehung durch die Isländersagas Anmerkungen zur Njáls saga: Arthúr Björgvin Bollason Klaus von See über das isländische Rechtssystem im Mittelalter Anmerkungen zur Laxdaela saga: Árni Björnsson Sigrún Valbergsdóttir
Ein berühmter Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist. KD Pratz ist ein Künstler der alten Schule, der sich jeglicher Vereinnahmung durch den Kunstbetrieb verweigert hat. Seine Bilder werden hoch gehandelt, er ist weltberühmt, hat sich aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mit der Welt, verlogen wie sie ist, will er nichts zu tun haben, der eigene Nachruhm aber liegt ihm am Herzen, und so sagt er zu, den Förderverein eines Museums zu empfangen, der den geplanten Neubau ausschließlich seinen Werken widmen will. Die Mitglieder des Museums-Fördervereins sind nicht alle einer Meinung über die Bedeutung von KD Pratz, fühlen sich aber hoch geehrt, als ihnen ein exklusives Treffen mit dem Maler und ein Besuch auf seiner fast schon legendären Burg am Rhein in Aussicht gestellt wird – und tatsächlich stattfindet. Wie die Kunstfreunde bei dieser Begegnung mit ihrem Idol nach und nach die Contenance verlieren, als der Meister ihnen die Unvollkommenheit der Welt und ihre eigene um die Ohren haut, dabei subtil die eigene Größe inszeniert, den Kunstbetrieb niedermacht und gleichzeitig behauptet – davon erzählt Kristof Magnusson mit großer Meisterschaft und leuchtet die Untiefen unseres Kulturbetriebs aus.
BARCELONA LED Designer Stehlampe „shoppen“ 68183348
Allgemeine Beschreibung Diese prächtige Stehleuchte fängt die zeitlose Essenz und attraktive Eleganz eines von Greta Magnusson-Grossman entworfenen Designs der 40er Jahre ein. Das hochwertige, lackierte Aluminium sorgt für ein elegantes und langlebiges Aussehen. Sie ist in 3 Farben erhältlich: Weiß, Schwarz und Grün, die der Leuchte jeweils einen eigenen Charakter verleihen und sich an eine Vielzahl von Einrichtungsstilen anpassen lassen. Ihr schwenkbarer Schirm ermöglicht eine besondere Ausrichtung, die das Licht nach unten lenkt, während das helle Innere der Leuchte für eine angenehme, weiche und gleichmäßige Beleuchtung sorgt. Der stabile Dreibein-Standfuß bietet eine weiche Unterseite aus Filz, die Kratzer auf Oberflächen verhindert. Diese Leuchte eignet sich perfekt für das Wohnzimmer neben dem Sofa oder in jedem anderen Raum des Hauses als Leselicht und dekoratives Element. Technische daten Material: Aluminium Nennspannung: 220-240V AC E27 Fassung Maximale Leistung: 40W Abmessungen: 420 x 1600 mm Kabellänge: 1,94 m Einsatz in Innenräumen: IP20 Kompatibilität und Zubehör Eignet sich für eine E27 LED Lampe (nicht im Lieferumfang enthalten) Installation Die Leuchte wird mit einem 194 cm langen Kabel mit Euro-Stecker und Schalter geliefert
Kunstmann, A Ein Mann der Kunst (MP3 CD) A1057969176
Ein berühmter Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist. KD Pratz ist ein Künstler der alten Schule, der sich jeglicher Vereinnahmung durch den Kunstbetrieb verweigert hat. Seine Bilder werden hoch gehandelt, er ist weltberühmt, hat sich aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mit der Welt, verlogen wie sie ist, will er nichts zu tun haben, der eigene Nachruhm aber liegt ihm am Herzen, und so sagt er zu, den Förderverein eines Museums zu empfangen, der den geplanten Neubau ausschließlich seinen Werken widmen will. Die Mitglieder des Museums-Fördervereins sind nicht alle einer Meinung über die Bedeutung von KD Pratz, fühlen sich aber hoch geehrt, als ihnen ein exklusives Treffen mit dem Maler und ein Besuch auf seiner fast schon legendären Burg am Rhein in Aussicht gestellt wird – und tatsächlich stattfindet. Wie die Kunstfreunde bei dieser Begegnung mit ihrem Idol nach und nach die Contenance verlieren, als der Meister ihnen die Unvollkommenheit der Welt und ihre eigene um die Ohren haut, dabei subtil die eigene Größe inszeniert, den Kunstbetrieb niedermacht und gleichzeitig behauptet – davon erzählt Kristof Magnusson mit großer Meisterschaft und leuchtet die Untiefen unseres Kulturbetriebs aus.