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Fischer Taschenbuch Verlag Menschen in Auschwitz A1039543991
Nahezu emotionslos und darum mit um so eindrücklicherer Sachlichkeit dokumentiert Hermann Langbein mit den Aussagen von Opfern und Tätern den Alltag in Auschwitz. Bei seinen Protokollen hat er sich von dem Grundsatz leiten lassen, daß die Wahrheit über den Massenmord im zwanzigsten Jahrhundert genauso den Verzicht auf die Dämonisierung der Mörder wie auf die Apotheose der Opfer verlange. »Die Anklage gilt der unmenschlichen Situation, die das nationalsozialistische System bewirkt.« (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Eine junge Wiener Studentin recherchiert im Burgenland den Mord an fast 200 jüdischen Zwangsarbeitern kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Rechnitz ist ein Ort mit einem dunklen Fleck in der Geschichte. Als die Studentin spurlos verschwindet, wird dem Ermittler Hài klar: Einige Verbindungen von damals scheinen noch intakt. Und selbst über 70 Jahre nach dem Massenmord hat jemand ein Interesse daran, dass die Geheimnisse der Vergangenheit verborgen bleiben.
Berlin 1943: Der nur mäßig erfolgreiche Kriminalpolizist Franzke, ein überzeugter NS- Mann, wird mit der Klärung einer Serie von Frauenmorden beauftragt. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf den geistig behinderten Lüdke. Diesen versucht Franzke, von seinem Geltungsdrang getrieben, der ungelösten Sexualmorde zu überführen … In seinem atmosphärisch dichten Roman greift Bosetzky den authentischen Fall des vermeintlichen Massenmörders Bruno Lüdke auf, der zum Sündenbock der NS-Justiz wurde.
De Gruyter Oldenbourg Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941-1944
Trotz eines halben Jahrhunderts Holocaust-Forschung ist das Geschehen an den konkreten Tatorten des Massenmordes in Polen und in der Sowjetunion immer noch wenig erforscht. Die Juden in Ostgalizien sind vor allem durch ihre hervorragenden Kulturleistungen bekannt geworden. Dafür stehen Namen wie Joseph Roth und Manès Sperber. Völlig unbekannt hingegen sind die Geschehnisse unter deutscher Besatzung, als diese Volksgruppe, die über eine halbe Million Menschen zählte, in weniger als drei Jahren erbarmungslos ausgerottet wurde. Dieter Pohl zeichnet in seiner Studie die Organisation und Durchführung dieses Massenverbrechens detailliert nach. Er kann sich dabei auf eine Fülle von Aktenmaterial stützen, denn die Täter haben mehr Dokumente hinterlassen, als man bisher vermutet hat. Der Autor hat umfangreiche Recherchen in deutschen und in den zugänglich gewordenen osteuropäischen Archiven durchgeführt und darüber hinaus die gesamte, oft zu wenig beachtete, osteuropäische Forschungsliteratur verarbeitet. Die umfangreichen Akten aus den Ermittlungsverfahren, die nach 1945 durchgeführt wurden, erlauben eine differenzierte Darstellung des Verhaltens der am Massenmord Beteiligten. Der Autor schildert, wie ein zahlenmäßig schwacher deutscher Besatzungsapparat der jüdischen Minderheit alle Lebensgrundlagen entzog und die Polizei in enger Zusammenarbeit mit der Zivilverwaltung und anderen Behörden den Massenmord durch Erschießungen und Deportationen in Vernichtungslager organisierte. Die Täter handelten zwar nach Vorgaben aus Berlin, hatten jedoch große Handlungsspielräume vor Ort. Kennzeichnend ist die breite Beteiligung des Personals der Besatzungsherrschaft am Morden, das keineswegs nur das Geschäft weniger Spezialeinheiten war. Entscheidende Bedeutung für die Radikalisierung des Antisemitismus hatte die korrupte, von Entbürokratisierung und Improvisation gekennzeichnete Besatzungsherrschaft. Der Autor kann nachweisen, daß von einer Geheimhaltung der "Endlösung" keine Rede sein kann. Vielmehr waren die Morde im Osten weithin bekannt, genaue Informationen drangen ins Reich und in die ganze freie Welt.
De Gruyter Oldenbourg Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941-1944 A1001503202
Trotz eines halben Jahrhunderts Holocaust-Forschung ist das Geschehen an den konkreten Tatorten des Massenmordes in Polen und in der Sowjetunion immer noch wenig erforscht. Die Juden in Ostgalizien sind vor allem durch ihre hervorragenden Kulturleistungen bekannt geworden. Dafür stehen Namen wie Joseph Roth und Manès Sperber. Völlig unbekannt hingegen sind die Geschehnisse unter deutscher Besatzung, als diese Volksgruppe, die über eine halbe Million Menschen zählte, in weniger als drei Jahren erbarmungslos ausgerottet wurde. Dieter Pohl zeichnet in seiner Studie die Organisation und Durchführung dieses Massenverbrechens detailliert nach. Er kann sich dabei auf eine Fülle von Aktenmaterial stützen, denn die Täter haben mehr Dokumente hinterlassen, als man bisher vermutet hat. Der Autor hat umfangreiche Recherchen in deutschen und in den zugänglich gewordenen osteuropäischen Archiven durchgeführt und darüber hinaus die gesamte, oft zu wenig beachtete, osteuropäische Forschungsliteratur verarbeitet. Die umfangreichen Akten aus den Ermittlungsverfahren, die nach 1945 durchgeführt wurden, erlauben eine differenzierte Darstellung des Verhaltens der am Massenmord Beteiligten. Der Autor schildert, wie ein zahlenmäßig schwacher deutscher Besatzungsapparat der jüdischen Minderheit alle Lebensgrundlagen entzog und die Polizei in enger Zusammenarbeit mit der Zivilverwaltung und anderen Behörden den Massenmord durch Erschießungen und Deportationen in Vernichtungslager organisierte. Die Täter handelten zwar nach Vorgaben aus Berlin, hatten jedoch große Handlungsspielräume vor Ort. Kennzeichnend ist die breite Beteiligung des Personals der Besatzungsherrschaft am Morden, das keineswegs nur das Geschäft weniger Spezialeinheiten war. Entscheidende Bedeutung für die Radikalisierung des Antisemitismus hatte die korrupte, von Entbürokratisierung und Improvisation gekennzeichnete Besatzungsherrschaft. Der Autor kann nachweisen, daß von einer Geheimhaltung der "Endlösung" keine Rede sein kann. Vielmehr waren die Morde im Osten weithin bekannt, genaue Informationen drangen ins Reich und in die ganze freie Welt.
Schüren Verlag /'Und wenn einer umfällt und nicht gleich wieder aufsteht, so kann uns das gleich sein/', Fachbücher von Dieter Franke Vaupel, Dieter Vaupel K5 090972432
Dies ist ein Buch über einen Täter. Es konzentriert sich auf Theobald Fenner, den NSDAP-Ortsgruppenleiter und Bürgermeister der kleinen Stadt Spangenberg während der zwölf Jahre der Nazi-Diktatur. Das Buch untersucht einen wichtigen Akteur der NSDAP auf lokaler Ebene und ein Ereignis, das im gesamten Deutschen Reich ohnegleichen war: ein von Theobald Fenner initiiertes Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung Spangenbergs in der Nacht vom 15. auf den 16. September 1935. Nach der Verkündung der Nürnberger Gesetze organisierte Fenner einen Fackelzug, der durch Spangenberg zog, um die in jüdischen Haushalten beschäftigten christlichen Mädchen und deren Arbeitgeber – die Juden der Stadt – über die neue rechtliche Situation „aufzuklären“. Bürgermeister Fenner war ein Antisemit und ein fanatischer Nationalsozialist, aber er war kein Mörder oder gar ein Massenmörder, noch war er direkt an der Organisation des Massenmords an den Juden beteiligt. Fenner handelte nicht auf Reichsebene und hatte auch kein hohes Amt in der Nazi-Hierarchie inne. Er war ein kleines Rädchen in der nationalsozialistischen Bürokratie, das jedoch innerhalb dieser Ideologie hervorragend funktionierte. Männer wie er bereiteten auf lokaler Ebene das vor, was mit dem Mord an sechs Millionen Juden endete. In dieser Hinsicht sind seine Handlungen eng mit der Ermöglichung des Holocausts verbunden. „Der Massenmord an den Juden beginnt nicht an den Toren von Auschwitz und Birkenau“, wie Fritz Bauer, der von 1956 bis 1968 Generalstaatsanwalt der Frankfurter Auschwitz-Prozesse war, einmal feststellte. Dieses Buch beschreibt, wie Theobald Fenner auf lokaler Ebene nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen seine politischen Gegner vorging. Fenner wurde nie wirklich für seine Taten zur Rechenschaft gezogen, da er sich zunächst am Ende des Krieges der Verantwortung entzogen, indem er floh. Die gegen ihn eingeleiteten Strafverfahren, die erst 1949 eröffnet werden konnten, endeten 1950 mit seiner Amnestie im Berufungsverfahren.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Über die Normalisierung organisierter Brutalitäten
Das Buch wirft eine organisationssoziologische Perspektive auf die systematisch durchgeführten Massenmorde im Rahmen der nationalsozialistischen Euthanasie in Hadamar. Anhand zahlreicher theoretisch ausgearbeiteter sowie empirisch belegter Organisationsmechanismen wird aufgezeigt, wie diese illegalen Praktiken von und für das Personal, welches nicht zum Morden ausgebildet oder anderweitig prädestiniert war, in einer außergewöhnlichen Weise „normalisiert“ wurden. Die Taten wurden somit zur legitimem Handlungserwartung, während die organisationale Einbindung gleichzeitig entsolidarisierende, entmoralisierende sowie verantwortungsentlastende Wirkung besaß.
Epubli Eulengrund / Das Pralinen-Roulette Die Todesdroge A1053537295
Die Entführungsopfer kamen zuhause an, nur Martin fehlte. Er hat sich seinen Entführern angeschlossen. Aus dem deutschen Jungen aus ärmlichsten Verhältnissen war ein reicher Russe geworden, mit beinah akzentfreier Sprache, guten Manieren und feinster Kleidung. Ilja meisterte die Herausforderungen, die ihm das neue Leben und natürlich auch seine Gönner stellten, mit Bravour. Sein gutes Herz und seine Menschlichkeit wurden ihm jedoch zum Verhängnis und es dauerte nicht lange, bis er als Massenmörder gesucht wurde.
Chucky, die Mörderpuppe, ist zurück! Die Spielzeugfabrik hat ihn unvorsichtigerweise repariert, und jetzt treibt er wieder sein Unwesen: Böse und gemein, immer begierig, seine Mitmenschen in den Tod zu treiben. Denn hinter dem hübschen Puppengesicht steckt in Wahrheit ein verhexter Massenmörder. Wieder hat er es auf den kleinen Andy abgesehen. Um an den Jungen heranzukommen, muß Chucky aber erst einige Erwachsene aus dem Weg schaffen. Und wer in Chuckys mörderische Puppenhände gerät, stirbt keinen leichten Tod....
Metropol-Verlag Die Vernichtung der „Unbrauchbaren“
Ein Teil der psychiatrischen Heilanstalt Bernburg war in den Jahren 1940 und 1941 eine der sechs zentralen Einrichtungen zur Ermordung von kranken, behinderten, alten oder sozial auffälligen Menschen im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“. Im Verlaufe des Jahres 1942 folgte unter der Bezeichnung „Sonderbehandlung 14f13“ die Ermordung von Häftlingen aus sechs Konzentrationslagern. Die 2018 eröffnete neue Dauerausstellung erzählt anhand von Dokumenten und Aussagen der Täterinnen und Täter die Geschichte eines Massenmordes, dessen Opfer viele Jahre totgeschwiegen wurden.
Chucky, die Mörderpuppe, ist zurück! Die Spielzeugfabrik hat ihn unvorsichtigerweise repariert, und jetzt treibt er wieder sein Unwesen: Böse und gemein, immer begierig, seine Mitmenschen in den Tod zu treiben. Denn hinter dem hübschen Puppengesicht steckt in Wahrheit ein verhexter Massenmörder. Wieder hat er es auf den kleinen Andy abgesehen. Um an den Jungen heranzukommen, muß Chucky aber erst einige Erwachsene aus dem Weg schaffen. Und wer in Chuckys mörderische Puppenhände gerät, stirbt keinen leichten Tod....
Der Waffengefährte der Jeanne d'Arc und Marschall von Frankreich, Gilles de Rais, war zugleich ein monströser Massenmörder unzähliger Kinder, die seine Vertrauensleute unter verlockenden Versprechungen in seine Schlösser brachten, wo sie als Opfer der schwarzen Magie im Verlauf orgiastischer Gelage auf grauenhafte Weise geschächtet und verstümmelt wurden. Georges Bataille schildert das entsetzliche Geschehen an Hand der Protokolle des weltlichen und des kirchlichen Prozesses und entwickelt eine psychologisch fundierte Philosophie des Verbrechens.
Insel Verlag Die Vögel und Wenn die Gondeln Trauer tragen A1048050505
Daphne du Mauriers berühmteste Erzählungen Die Vögel und Wenn die Gondeln Trauer tragen in einem Band. Das ist Horror vom Feinsten. Die englische Bestsellerautorin versteht es meisterhaft, hinter der Maske des Unscheinbaren und Alltäglichen den Schauer des Ungewissen und Rätselhaften zu entfalten. Lautlos versammeln sich Möwen, Raben und Krähen an der Küste Cornwalls und werden für die Menschen zu einer tödlichen Bedrohung. - Und in Venedig, wo ein Massenmörder sein Unwesen treibt, erlebt ein englisches Ehepaar einen Albtraum zwischen Wahnsinn und Realität.
Merlin Gilles de Rais, Fachbücher von Georges Bataille
Der Waffengefährte von Jeanne d'Arc und Marschall von Frankreich, Gilles de Rais, war zugleich ein monströser Massenmörder unzähliger Kinder, die seine Vertrauensleute unter verlockenden Versprechungen in seine Schlösser brachten, wo sie als Opfer der schwarzen Magie im Verlauf orgiastischer Gelage auf grauenhafte Weise geschächtet und verstümmelt wurden. Georges Bataille schildert das entsetzliche Geschehen anhand der Protokolle des weltlichen und des kirchlichen Prozesses und entwickelt eine psychologisch fundierte Philosophie des Verbrechens.
Epubli Eulengrund / Das Pralinen-Roulette Die Todesdroge A1053537295
Die Entführungsopfer kamen zuhause an, nur Martin fehlte. Er hat sich seinen Entführern angeschlossen. Aus dem deutschen Jungen aus ärmlichsten Verhältnissen war ein reicher Russe geworden, mit beinah akzentfreier Sprache, guten Manieren und feinster Kleidung. Ilja meisterte die Herausforderungen, die ihm das neue Leben und natürlich auch seine Gönner stellten, mit Bravour. Sein gutes Herz und seine Menschlichkeit wurden ihm jedoch zum Verhängnis und es dauerte nicht lange, bis er als Massenmörder gesucht wurde.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Über die Normalisierung organisierter Brutalitäten A1060508355
Das Buch wirft eine organisationssoziologische Perspektive auf die systematisch durchgeführten Massenmorde im Rahmen der nationalsozialistischen Euthanasie in Hadamar. Anhand zahlreicher theoretisch ausgearbeiteter sowie empirisch belegter Organisationsmechanismen wird aufgezeigt, wie diese illegalen Praktiken von und für das Personal, welches nicht zum Morden ausgebildet oder anderweitig prädestiniert war, in einer außergewöhnlichen Weise „normalisiert“ wurden. Die Taten wurden somit zur legitimem Handlungserwartung, während die organisationale Einbindung gleichzeitig entsolidarisierende, entmoralisierende sowie verantwortungsentlastende Wirkung besaß.
Frölich und Kaufmann Japanische Kriminalgeschichten: Klassiker des Krimis von der Edo-Zeit bis ins 20. Jahrhundert. 15124229
Von Dieben, Mördern und klugen Richtern: klassische Kriminalgeschichten aus Japan Kriminalgeschichten haben in Japan eine lange Tradition. Dieser Band versammelt klassische Krimis aus vier Jahrhunderten: Sie handeln von einem Seidenweber, der in einer feucht-fröhlichen Neujahrsnacht von einem Freund bestohlen wird und von dem klugen Richter Ooka, der einen Fall auf ungewöhnliche Weise löst. Rampo Edogawa, der Begründer des modernen japanischen Kriminalromans, erzählt von einem scheinbar kalten Massenmörder, der gelangweilten Klubmitgliedern von seinen Verbrechen erzählt.
Massenmord, Vergewaltigung, frauenfeindliche Sprüche ... Wem kann man das eigentlich heute noch zumuten? Joachim Kügler will bewusst keine der üblichen Einführungen in die Bibel bieten. Schonungslos stellt er die Ambivalenz und Fragwürdigkeit der Texte vor Augen – aber auch die bleibende Faszination und heilsame Irritation, die von ihnen ausgehen. Die Bibel ist keineswegs der Alleinbesitz von Juden und Christen, sondern ein Menschheitserbe, dem sich auch die Skeptiker unbefangen, neugierig und kritisch zuwenden können – auf eigene Gefahr!
Der Kieler Musikproduzent Peter Bruhns wird zusammen mit seiner jungen Geliebten tot in einem Penthouse aufgefunden. Eine Beziehungstat? Oder das Werk eines persönlichen Feindes, von denen es nicht wenige gibt? Bei den Untersuchungen wird ein Gift nachgewiesen, das den Kommissaren Sören Henning und Lisa Santos Rätsel aufgibt. Der Fall nimmt eine ungeahnte Wendung, als am Tatort auch noch DNA sichergestellt wird, die in Deutschland bereits mit verschiedenen Morden in Verbindung gebracht wird. Handelt es sich hier nicht um eine Einzeltat, sondern um das Werk eines Massenmörders?
Insel Die Vögel und Wenn die Gondeln Trauer tragen A1045078972
Daphne du Mauriers berühmteste Erzählungen Die Vögel und Wenn die Gondeln Trauer tragen in einem Band. Das ist Horror vom Feinsten. Die englische Bestsellerautorin versteht es meisterhaft, hinter der Maske des Unscheinbaren und Alltäglichen den Schauer des Ungewissen und Rätselhaften zu entfalten. Lautlos versammeln sich Möwen, Raben und Krähen an der Küste Cornwalls und werden für die Menschen zu einer tödlichen Bedrohung. – Und in Venedig, wo ein Massenmörder sein Unwesen treibt, erlebt ein englisches Ehepaar einen Albtraum zwischen Wahnsinn und Realität.