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Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze, 200 cm 611729144
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze: Das Klangerleben für viele Sinne - In dem Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratzer können Sie sitzend oder auch liegend Klänge mit vielen Sinnen wahrnehmen und genießen. Die Oberfläche ist desinfektionstauglich lackiert. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Bequemes Liegen - In der weichen Heumatratze liegen Sie sehr bequem. Ob als Wiege, Tunnel, stehend oder als Klangsitz, die Klangwiege ist flexibel wie kaum ein anderes Klangmöbel oder Therapieinstrument. Spüren und hören Sie die Klänge mit dem ganzen Körper. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Erleben mit den Sinnen - Die stabile, halbrunde Wiegeschale ist seitlich mit 2x 18 Saiten bespannt, welche ähnlich wie bei einem Monochord gestimmt sind. Durch die ohrförmigen Löcher lassen sich von innen die Saiten anzupfen. Diese sanfte “Massage” schafft sehr intensive und vielfältige Erlebnisse für Kinder und Erwachsene. Die Klangwiege ist aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern hergestellt. Alle Töne sind jeweils um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmbar. - Produktdetails: - Aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern, lackiert - Mit 2x 18 Saiten bespannt - Die Töne lassen sich um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmen - Lieferung inkl. Stimmschlüssel und Bedienungsanleitung - Füllung der Heumatratze aus völlig naturbelassenem Heu und Kräutern - Bezug aus 60 % Baumwolle und 40 % PES (Polyester) - Mit Reißverschluss und Klettbändern zum Anbringen an die Klangwiege
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze, 180 cm 611729027
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze: Das Klangerleben für viele Sinne - In dem Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratzer können Sie sitzend oder auch liegend Klänge mit vielen Sinnen wahrnehmen und genießen. Die Oberfläche ist desinfektionstauglich lackiert. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Bequemes Liegen - In der weichen Heumatratze liegen Sie sehr bequem. Ob als Wiege, Tunnel, stehend oder als Klangsitz, die Klangwiege ist flexibel wie kaum ein anderes Klangmöbel oder Therapieinstrument. Spüren und hören Sie die Klänge mit dem ganzen Körper. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Erleben mit den Sinnen - Die stabile, halbrunde Wiegeschale ist seitlich mit 2x 18 Saiten bespannt, welche ähnlich wie bei einem Monochord gestimmt sind. Durch die ohrförmigen Löcher lassen sich von innen die Saiten anzupfen. Diese sanfte “Massage” schafft sehr intensive und vielfältige Erlebnisse für Kinder und Erwachsene. Die Klangwiege ist aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern hergestellt. Alle Töne sind jeweils um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmbar. - Produktdetails: - Aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern, lackiert - Mit 2x 18 Saiten bespannt - Die Töne lassen sich um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmen - Lieferung inkl. Stimmschlüssel und Bedienungsanleitung - Füllung der Heumatratze aus völlig naturbelassenem Heu und Kräutern - Bezug aus 60 % Baumwolle und 40 % PES (Polyester) - Mit Reißverschluss und Klettbändern zum Anbringen an die Klangwiege
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze, 130 cm 611729014
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze: Das Klangerleben für viele Sinne - In dem Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratzer können Sie sitzend oder auch liegend Klänge mit vielen Sinnen wahrnehmen und genießen. Die Oberfläche ist desinfektionstauglich lackiert. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Bequemes Liegen - In der weichen Heumatratze liegen Sie sehr bequem. Ob als Wiege, Tunnel, stehend oder als Klangsitz, die Klangwiege ist flexibel wie kaum ein anderes Klangmöbel oder Therapieinstrument. Spüren und hören Sie die Klänge mit dem ganzen Körper. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Erleben mit den Sinnen - Die stabile, halbrunde Wiegeschale ist seitlich mit 2x 18 Saiten bespannt, welche ähnlich wie bei einem Monochord gestimmt sind. Durch die ohrförmigen Löcher lassen sich von innen die Saiten anzupfen. Diese sanfte “Massage” schafft sehr intensive und vielfältige Erlebnisse für Kinder und Erwachsene. Die Klangwiege ist aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern hergestellt. Alle Töne sind jeweils um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmbar. - Produktdetails: - Aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern, lackiert - Mit 2x 18 Saiten bespannt - Die Töne lassen sich um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmen - Lieferung inkl. Stimmschlüssel und Bedienungsanleitung - Füllung der Heumatratze aus völlig naturbelassenem Heu und Kräutern - Bezug aus 60 % Baumwolle und 40 % PES (Polyester) - Mit Reißverschluss und Klettbändern zum Anbringen an die Klangwiege
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze, 150 cm 611729001
Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratze: Das Klangerleben für viele Sinne - In dem Allton Klangwiegen-Set mit Heumatratzer können Sie sitzend oder auch liegend Klänge mit vielen Sinnen wahrnehmen und genießen. Die Oberfläche ist desinfektionstauglich lackiert. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Bequemes Liegen - In der weichen Heumatratze liegen Sie sehr bequem. Ob als Wiege, Tunnel, stehend oder als Klangsitz, die Klangwiege ist flexibel wie kaum ein anderes Klangmöbel oder Therapieinstrument. Spüren und hören Sie die Klänge mit dem ganzen Körper. - Allton Klangwiege mit Heumatratze: Erleben mit den Sinnen - Die stabile, halbrunde Wiegeschale ist seitlich mit 2x 18 Saiten bespannt, welche ähnlich wie bei einem Monochord gestimmt sind. Durch die ohrförmigen Löcher lassen sich von innen die Saiten anzupfen. Diese sanfte “Massage” schafft sehr intensive und vielfältige Erlebnisse für Kinder und Erwachsene. Die Klangwiege ist aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern hergestellt. Alle Töne sind jeweils um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmbar. - Produktdetails: - Aus formverleimtem Buchenholz und anderen europäischen Hölzern, lackiert - Mit 2x 18 Saiten bespannt - Die Töne lassen sich um 1-2 Töne höher oder tiefer stimmen - Lieferung inkl. Stimmschlüssel und Bedienungsanleitung - Füllung der Heumatratze aus völlig naturbelassenem Heu und Kräutern - Bezug aus 60 % Baumwolle und 40 % PES (Polyester) - Mit Reißverschluss und Klettbändern zum Anbringen an die Klangwiege
GRIN Die Entwicklung unseres heutigen Tonsystems. Von Pythagoras bis zur gleichstufigen Temperierung
Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Vorlesung und Übung: Musiktechnologie II: Einführung in die musikalische Akustik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung widme ich mich der Frage, wie unser heutiges Tonsystem entstanden ist und wie durch ein einfaches Monochord schon die alten Griechen ein chromatisches Tonsystem berechnen konnten und wie dieses im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurde. Hierbei werden zunächst einige grundlegende Definitionen gegeben, um die (zum Teil sehr mathematiklastigen) Schilderungen im geschichtlichen Verlauf besser nachvollziehen zu können. Zum Abschluss folgt ein zusammenfassendes Fazit. Wer schon einmal versucht hat, ein Klavier zu stimmen, ohne dabei auf ein Stimmgerät zurückzugreifen, wird schnell feststellen, dass es zu zahlreichen Problemen kommt: Die Akkorde nahe der Tonart C-Dur mögen vielleicht sehr schön klingen, doch in anderen Tonarten läuft einem ein Schauer über den Rücken. Aber wie kommt es dazu, dass solche Probleme auftauchen und wie lassen sich diese beheben? Es bedarf eines Tonsystems, welches dafür sorgt, dass alle Tonarten gut klingen, so wie wir es heute gewohnt sind. Doch wie kam es zu unserem heutigen Tonsystem, der sogenannten gleichstufigen Temperierung und wie wurden Tonsysteme entwickelt, ohne dass beispielsweise ein Stimmgerät ein Stimmen der einzelnen Töne auf bestimmte Frequenzen ermöglicht? Hierbei beschränke ich mich auf das abendländische Tonsystem mit der Unterteilung der Oktave in 12 Tonschritte, da dies auch in der von mir verwendeten Literatur geschieht und es schließlich um die Entwicklung unseres Systems geht, das eben seit ein paar Jahrhunderten diese Aufteilung der Töne verwendet.
GRIN Die Entwicklung unseres heutigen Tonsystems. Von Pythagoras bis zur gleichstufigen Temperierung A1067412543
Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Vorlesung und Übung: Musiktechnologie II: Einführung in die musikalische Akustik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung widme ich mich der Frage, wie unser heutiges Tonsystem entstanden ist und wie durch ein einfaches Monochord schon die alten Griechen ein chromatisches Tonsystem berechnen konnten und wie dieses im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurde. Hierbei werden zunächst einige grundlegende Definitionen gegeben, um die (zum Teil sehr mathematiklastigen) Schilderungen im geschichtlichen Verlauf besser nachvollziehen zu können. Zum Abschluss folgt ein zusammenfassendes Fazit. Wer schon einmal versucht hat, ein Klavier zu stimmen, ohne dabei auf ein Stimmgerät zurückzugreifen, wird schnell feststellen, dass es zu zahlreichen Problemen kommt: Die Akkorde nahe der Tonart C-Dur mögen vielleicht sehr schön klingen, doch in anderen Tonarten läuft einem ein Schauer über den Rücken. Aber wie kommt es dazu, dass solche Probleme auftauchen und wie lassen sich diese beheben? Es bedarf eines Tonsystems, welches dafür sorgt, dass alle Tonarten gut klingen, so wie wir es heute gewohnt sind. Doch wie kam es zu unserem heutigen Tonsystem, der sogenannten gleichstufigen Temperierung und wie wurden Tonsysteme entwickelt, ohne dass beispielsweise ein Stimmgerät ein Stimmen der einzelnen Töne auf bestimmte Frequenzen ermöglicht? Hierbei beschränke ich mich auf das abendländische Tonsystem mit der Unterteilung der Oktave in 12 Tonschritte, da dies auch in der von mir verwendeten Literatur geschieht und es schließlich um die Entwicklung unseres Systems geht, das eben seit ein paar Jahrhunderten diese Aufteilung der Töne verwendet.
Springer Berlin Proportionen und ihre Musik A1055705596
Klänge können harmonisch sein, Zahlenfolgen auch – ein Zufall? Dieses Buch behandelt eine musikalische Proportionenlehre, also die antike Lehre der Proportionen als die älteste und wichtigste gemeinsame Verankerung der beiden Kulturwissenschaften Mathematik und Musik. Die Musiktheorie der Töne, Intervalle, Tetrachorde, Klänge und Skalen ist nämlich das genaue musikalische Abbild der Gesetze der Arithmetik und ihrer Symmetrien in dem Regelwerk des Spiels mit Zahlen, ihren Proportionen und ihren Medietäten. Alleine schon das Wunder der sogenannten Harmonia perfecta maxima 6 – 8 – 9 – 12, deren Proportionen die Quinte sowie die Quarte bestimmen, die Oktave bilden und den ehernen Ganzton in ihrer Mitte haben, prägte das musikalische Gebäude der pythagoräischen Musik über Jahrtausende. Diese elementare Proportionenkette 6 : 8 : 9 : 12 ist zudem vollkommen symmetrisch und aus der arithmetischen wie auch aus der harmonischen Medietät der Oktavzahlen 6 und 12 aufgebaut. Dieses Buch entwickelt die Proportionenlehre als eine mathematische Wissenschaft und stellt ihr immer die musikalische Motivierung mittels zahlreicher Beispiele gegenüber. Die Leitidee ist die Herleitung einer Symmetrietheorie von der Harmonia perfecta maxima bis hin zur Harmonia perfecta infinita abstracta, einem Prozess unbeschränkter Tongenerierungen durch babylonische Mittelwerte-Iterationen. Dabei wird hieraus simultan sowohl die klassisch-antike Diatonik gewonnen als auch der Weg „vom Monochord zur Orgel“ neu beleuchtet. Das Werk enthält schließlich eine von der Mathematik geleitete Hinführung zu der antiken Tetrachordik wie auch zu den kirchentonalen Skalen und schließt mit einem Exkurs in die Klangwelten der Orgel. Hierbei führt uns die „Fußzahlregel der Orgel“ anhand von Beispielen in die Welt der klanglichen Dispositionen dieses Instruments und zeigt die Allgegenwärtigkeit der antiken Proportionenlehre auf. Dieses Buch eignet sich für alle, die Interesse an Mathematik und Musik haben.
Klänge können harmonisch sein, Zahlenfolgen auch – ein Zufall? Dieses Buch behandelt eine musikalische Proportionenlehre, also die antike Lehre der Proportionen als die älteste und wichtigste gemeinsame Verankerung der beiden Kulturwissenschaften Mathematik und Musik. Die Musiktheorie der Töne, Intervalle, Tetrachorde, Klänge und Skalen ist nämlich das genaue musikalische Abbild der Gesetze der Arithmetik und ihrer Symmetrien in dem Regelwerk des Spiels mit Zahlen, ihren Proportionen und ihren Medietäten. Alleine schon das Wunder der sogenannten Harmonia perfecta maxima 6 – 8 – 9 – 12, deren Proportionen die Quinte sowie die Quarte bestimmen, die Oktave bilden und den ehernen Ganzton in ihrer Mitte haben, prägte das musikalische Gebäude der pythagoräischen Musik über Jahrtausende. Diese elementare Proportionenkette 6 : 8 : 9 : 12 ist zudem vollkommen symmetrisch und aus der arithmetischen wie auch aus der harmonischen Medietät der Oktavzahlen 6 und 12 aufgebaut. Dieses Buch entwickelt die Proportionenlehre als eine mathematische Wissenschaft und stellt ihr immer die musikalische Motivierung mittels zahlreicher Beispiele gegenüber. Die Leitidee ist die Herleitung einer Symmetrietheorie von der Harmonia perfecta maxima bis hin zur Harmonia perfecta infinita abstracta, einem Prozess unbeschränkter Tongenerierungen durch babylonische Mittelwerte-Iterationen. Dabei wird hieraus simultan sowohl die klassisch-antike Diatonik gewonnen als auch der Weg „vom Monochord zur Orgel“ neu beleuchtet. Das Werk enthält schließlich eine von der Mathematik geleitete Hinführung zu der antiken Tetrachordik wie auch zu den kirchentonalen Skalen und schließt mit einem Exkurs in die Klangwelten der Orgel. Hierbei führt uns die „Fußzahlregel der Orgel“ anhand von Beispielen in die Welt der klanglichen Dispositionen dieses Instruments und zeigt die Allgegenwärtigkeit der antiken Proportionenlehre auf. Dieses Buch eignet sich für alle, die Interesse an Mathematik und Musik haben.
GRIN Pythagoras in der Musiktheorie des Mittelalters
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiklehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pythagoreismus spielt in der Musiktheorie des Mittelalters eine bedeutsame Rolle. In Pythagoras sah man den Begründer der 'musica scientia', der Musiktheorie als Teilgebiet des Quadriviums (neben Astronomie, Geometrie und Arithmetik) innerhalb der 'septem artes liberales'. Obwohl über die Person dieses legendären Denkers aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert kaum Gesichertes bekannt ist und von dessen eigener Hand keine Schriften überliefert sind, faszinierten seine Lehren doch über Jahrhunderte hinweg immer neue Anhänger, die sich teils in sektenähnlichen Geheimbünden zusammenschlossen. Pythagoras wird, mehr als ein Jahrtausend nach seinem Tod, über die Rezeptions-Verstärker Platon und Boethius zu einer bis ins 16. Jahrhundert unangefochtenen Autorität in der mittelalterlichen Musiktheorie. Der pythagoreische Glaube an die Zahlenhaftigkeit der Wahrheit bestimmt im Mittelalter, befördert durch das 'ordo'-Denken und den Vorrang der 'ratio' vor den Sinnen, auch die theoretische Beschäftigung mit der Musik. Die Zahlenproportionen konsonanter Klänge, die Herleitung der Skalen ebenso wie die Erfindung des Monochords wurden Pythagoras zugeordnet. Daraus sei zugleich ersichtlich, dass Pythagoras in dieser Arbeit nicht als authentische Person behandelt, sondern unter seinem Namen die auch im Mittelalter mit ihm assoziierten Lehren und musikologischen Inhalte erörtert werden, vor allem die pythagoreischen Intervallproportionen. Nach einer vorsichtigen Skizze des durch die Jahrtausende undeutlichen biografischen und philosophischen Profils des griechischen Musikdenkers gibt diese Arbeit einen Einblick in den Einfluss des Pythagoreismus auf die quadriviale 'musica scientia', wobei die Konsonanzproportionen ausfürhlich dargestellt werden, die als bis heute wesentliches Erbe des pythagoreischen Denkens gelten können. Kann man doch ohne weiteres auf ihre Entdeckung den Beginn einer systematischen, exakten und rationalen Musikwissenschaft datieren. Werner Heisenberg zählte sie gar "zu den stärksten Impulsen menschlicher Wissenschaft".
GRIN Pythagoras in der Musiktheorie des Mittelalters A1015075461
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einführung in die mittelalterliche Musiklehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pythagoreismus spielt in der Musiktheorie des Mittelalters eine bedeutsame Rolle. In Pythagoras sah man den Begründer der 'musica scientia', der Musiktheorie als Teilgebiet des Quadriviums (neben Astronomie, Geometrie und Arithmetik) innerhalb der 'septem artes liberales'. Obwohl über die Person dieses legendären Denkers aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert kaum Gesichertes bekannt ist und von dessen eigener Hand keine Schriften überliefert sind, faszinierten seine Lehren doch über Jahrhunderte hinweg immer neue Anhänger, die sich teils in sektenähnlichen Geheimbünden zusammenschlossen. Pythagoras wird, mehr als ein Jahrtausend nach seinem Tod, über die Rezeptions-Verstärker Platon und Boethius zu einer bis ins 16. Jahrhundert unangefochtenen Autorität in der mittelalterlichen Musiktheorie. Der pythagoreische Glaube an die Zahlenhaftigkeit der Wahrheit bestimmt im Mittelalter, befördert durch das 'ordo'-Denken und den Vorrang der 'ratio' vor den Sinnen, auch die theoretische Beschäftigung mit der Musik. Die Zahlenproportionen konsonanter Klänge, die Herleitung der Skalen ebenso wie die Erfindung des Monochords wurden Pythagoras zugeordnet. Daraus sei zugleich ersichtlich, dass Pythagoras in dieser Arbeit nicht als authentische Person behandelt, sondern unter seinem Namen die auch im Mittelalter mit ihm assoziierten Lehren und musikologischen Inhalte erörtert werden, vor allem die pythagoreischen Intervallproportionen. Nach einer vorsichtigen Skizze des durch die Jahrtausende undeutlichen biografischen und philosophischen Profils des griechischen Musikdenkers gibt diese Arbeit einen Einblick in den Einfluss des Pythagoreismus auf die quadriviale 'musica scientia', wobei die Konsonanzproportionen ausfürhlich dargestellt werden, die als bis heute wesentliches Erbe des pythagoreischen Denkens gelten können. Kann man doch ohne weiteres auf ihre Entdeckung den Beginn einer systematischen, exakten und rationalen Musikwissenschaft datieren. Werner Heisenberg zählte sie gar "zu den stärksten Impulsen menschlicher Wissenschaft".
Cornelsenexperimenta Experimentierbox: Klänge und Geräusche 31720
Experimentieren mit Klängen und Geräuschen Ob in Musik, Biologie oder Physik – bis zu 15 Gruppen der Klassen 2 bis 4 experimentieren fächerübergreifend mit dem Inhalt der Box und machen sich in spannenden Versuchen vertraut mit den Gesetzmäßigkeiten der Akustik. Bestens geeignet für das Lernen an Stationen in Partnerarbeit. Die Versuche vermitteln: • wie Klänge, Töne und Geräusche entstehen. • wovon ihre Tonhöhe und Lautstärke abhängt. • wie sie übertragen werden. Geräusche zuordnen, erkennen und benennen, Geräusch-Zwillinge unterscheiden und sogar eine Geräusche-Geschichte nachspielen, gelingt Ihren Schülern mithilfe der enthaltenen CDs. Die 25 Stationen der beiliegenden Kopiervorlagen bearbeiten Ihre Schüler mit den Materialien aus der Box: Hören, erkennen, deuten und benennen verschiedener Geräusche •Eine Geräusche-Geschichte spielen •Geräusche erkennen und benennen •Geräusche zuordnen •Geräusch-Zwillinge Hören, sehen, fühlen von Schwingungen •Die Stimmgabel im Wasser •Geheimnisvolles Kitzeln •Singende Stricknadeln und Stahlstreifen •Stimmgabel-Ball Erzeugen hoher und tiefer Klänge •Das Daumenklavier •Die Gummiring-Zither •Die Panflöte •Glockenspiel Verstärken und dämpfen von Klängen und Geräuschen •Der geheimnisvolle Korpus •Gackerdose •Mal leise, mal laut •Schallbecher Übertragen von Schall •Das Becher-Telefon •Das Stethoskop •Warum haben wir zwei Ohren? •Durch die Schnur ins Ohr •Durch Schläuche hören •Wege des Schalls •Zauberfinger Zum Schluss •Lasst uns eine Geräusche-Geschichte vertonen Inhalt: 15× Reagenzglas 1× Nähgarn 5× Büroklammern 30× Reagenzglas, Kunststoff, 15,2 cm 15× Schale mit Gießtülle 12× Mehrzweck-Schallbox 3× Mehrzweck-Schallbox 36× Saitenspanner 15× Dreikantsteg15× Stimmgabel, 10,5 cm 30× Hörschlauch 15× Klangplatten 15× Schlägel 15× Federstahlstreifen mit Schwingungskopf 2× Stethoskop-Kopf 3× Monochord-Saiten 1× Panflöte 2× Spieluhrwerk 1× Membranschieber für Schallbox 8× Spannschnur mit Membranplättchen 4× Becher mit Bohrung, für Spannschnur 1× Schnur, Ø 1 mm 5× Gummiringe für Klangplatten 1× Klänge und Geräusche – CD 1 1× Klänge und Geräusche – CD 2 1× Klänge und Geräusche – CD 3 1× Klänge und Geräusche – CD 4 1× Kunststoffschachtel, 6 x 4 x 1,8 cm 4× Kunststoffschachtel, 14 x 5 x 3,5 cm 15× Gummiringe für Klangplatten 1× Einräumplan Klänge und Geräusche Diese Experimentierbox ist von Cornelsen Experimenta.
Inhaltsverzeichniss des ersten Bandes.- I. Auszug aus den die Theorie des Schalles und Klanges betreffenden Aufsätzen von Felix Savart. (1825).- II. Ueber Savart's Klangversuche. (1825).- III. Ueber Polarisation des Schalles in einem anderen Sinne als dem Wheatstone'schen. (1826).- IV. Ueber Unterbrechungen der Schallstrahlen in der, transversal schwingende Stäbe und Gabeln umgebenden, Luft. (1826).- V. Savart's Versuche über die Bewegungen mittelbar erschütterter Membranen. (1827).- VI. Benutzung einer resonirenden Membran zur Beobachtung der Interferenz der Schallwellen. (1827).- VII. Bemerkungen über Wheatstone's phonisches Kaleidoskop. (1827).- VIII. Auszug aus den die Theorie des Schalles und Klanges betreffenden Aufsätzen von Felix Savart. (1827).- IX. Zwei merkwürdige, für die Bewegungslehre wichtige Erscheinungen. (1828).- X. Etwas über resonirende Luftsäulen und Lufträume von Wheatstone. (1828).- XI. Allgemein fassliche Darstellung des Vorganges, durch welchen Saiten und Pfeifen dazu gebracht werden, einfache Töne und Flageolettöne hervorzubringen. (1826).- XII. Lebensbild F. F. F. Chladni's. (1830).- XIII. Kurze Uebersicht der Schall- und Klanglehre, nebst einem Anhang., die Entwickelung und Anordnung der Tonverhältnisse betreffend, von E. F. F. Chladni; angezeigt von W. Weber. (1828).- XIV. Leges oscillationis oriundae, si duo corpora diversa celeritate oscillantia ita conjunguntur, ut oscillare non possint nisi simul et synchronice. (1827).- XV. Kompensation der Orgelpfeifen. (1828).- XVI. Ueber die Konstruktion und den Gebrauch der Zungenpfeifen. (1829).- XVII. Versuche mit Zungenpfeifen. (1829).- XVIII. Theorie der Zungenpfeifen. (1829).- XIX. Ueber die Erzeugung der Aliquottöne auf Zungenpfeifen und auf der Klarinette. (1830).-XX. Ueber die zweckmässige Einrichtung eines Monochordes und den Gebrauch desselben, zum Nutzen der Physik und Musik. (1829).- XXI. Ueber die Tartini'schen Töne. (1829).- XXII. Vergleichung der Theorie der Saiten, Stäbe und Blaseinstrumente. (1833).- XXIII. Akustik. (1835).- I. Bemerkung über ein von Herrn Poisson für die Extension elastischer Drähte aufgestelltes Theorem. (1828).- II. Ueber die noch vorhandene Unzuverlässigkeit im specifischen Gewichte des Wassers. (1830).- III. Ueber die Beugung der Glasoberfläche beim Zerspringen. (1830).- IV. Ueber eine Vorsicht, welche bei Messung der Elasticität fester Körper nach ihren verschiedenen Dimensionen anzuwenden ist. (1833).- V. Ueber die Elasticität der Seidenfäden. (1835).- VI. De fili bombycini vi elastica. (1841).- VII. Ueber die Elasticität fester Körper. (1841).- VIII. Ueber drei neue Methoden der Konstruktion von Waagen. (1837).- IX. De tribus novis librarum construendarum methodis. (1841).- X. Ueber Barometer- und Thermometerskalen. (1837).- XI. Ueber einheitliche Maasssysteme. (1861).- XII. Kritik eines anonym in der "deutschen Vierteljahrsschrift", 3. Heft, 1861 (Stuttgart und Tübingen 1861, 80) erschienenen Aufsatzes: "Die deutsche Maass- und Gewichtsfrage." (1861).- XIII. Theorie der durch Wasser oder andere inkompressibele Flüssigkeiten in elastischen Röhren fortgepflanzten Wellen. (1866).- XIV. Ueber Konstruktion des Bohnenberger'schen Reversionspendels (1883).- XV. Ueber das von Gauss berechnete und von Steinheil ausgeführte Fernrohrobjektiv. (1861).- XVI. Ueber die specifische Wärme fester Körper, insbesondere der Metalle. (1830).
Inhaltsverzeichniss des ersten Bandes.- I. Auszug aus den die Theorie des Schalles und Klanges betreffenden Aufsätzen von Felix Savart. (1825).- II. Ueber Savart's Klangversuche. (1825).- III. Ueber Polarisation des Schalles in einem anderen Sinne als dem Wheatstone'schen. (1826).- IV. Ueber Unterbrechungen der Schallstrahlen in der, transversal schwingende Stäbe und Gabeln umgebenden, Luft. (1826).- V. Savart's Versuche über die Bewegungen mittelbar erschütterter Membranen. (1827).- VI. Benutzung einer resonirenden Membran zur Beobachtung der Interferenz der Schallwellen. (1827).- VII. Bemerkungen über Wheatstone's phonisches Kaleidoskop. (1827).- VIII. Auszug aus den die Theorie des Schalles und Klanges betreffenden Aufsätzen von Felix Savart. (1827).- IX. Zwei merkwürdige, für die Bewegungslehre wichtige Erscheinungen. (1828).- X. Etwas über resonirende Luftsäulen und Lufträume von Wheatstone. (1828).- XI. Allgemein fassliche Darstellung des Vorganges, durch welchen Saiten und Pfeifen dazu gebracht werden, einfache Töne und Flageolettöne hervorzubringen. (1826).- XII. Lebensbild F. F. F. Chladni's. (1830).- XIII. Kurze Uebersicht der Schall- und Klanglehre, nebst einem Anhang., die Entwickelung und Anordnung der Tonverhältnisse betreffend, von E. F. F. Chladni; angezeigt von W. Weber. (1828).- XIV. Leges oscillationis oriundae, si duo corpora diversa celeritate oscillantia ita conjunguntur, ut oscillare non possint nisi simul et synchronice. (1827).- XV. Kompensation der Orgelpfeifen. (1828).- XVI. Ueber die Konstruktion und den Gebrauch der Zungenpfeifen. (1829).- XVII. Versuche mit Zungenpfeifen. (1829).- XVIII. Theorie der Zungenpfeifen. (1829).- XIX. Ueber die Erzeugung der Aliquottöne auf Zungenpfeifen und auf der Klarinette. (1830).-XX. Ueber die zweckmässige Einrichtung eines Monochordes und den Gebrauch desselben, zum Nutzen der Physik und Musik. (1829).- XXI. Ueber die Tartini'schen Töne. (1829).- XXII. Vergleichung der Theorie der Saiten, Stäbe und Blaseinstrumente. (1833).- XXIII. Akustik. (1835).- I. Bemerkung über ein von Herrn Poisson für die Extension elastischer Drähte aufgestelltes Theorem. (1828).- II. Ueber die noch vorhandene Unzuverlässigkeit im specifischen Gewichte des Wassers. (1830).- III. Ueber die Beugung der Glasoberfläche beim Zerspringen. (1830).- IV. Ueber eine Vorsicht, welche bei Messung der Elasticität fester Körper nach ihren verschiedenen Dimensionen anzuwenden ist. (1833).- V. Ueber die Elasticität der Seidenfäden. (1835).- VI. De fili bombycini vi elastica. (1841).- VII. Ueber die Elasticität fester Körper. (1841).- VIII. Ueber drei neue Methoden der Konstruktion von Waagen. (1837).- IX. De tribus novis librarum construendarum methodis. (1841).- X. Ueber Barometer- und Thermometerskalen. (1837).- XI. Ueber einheitliche Maasssysteme. (1861).- XII. Kritik eines anonym in der "deutschen Vierteljahrsschrift", 3. Heft, 1861 (Stuttgart und Tübingen 1861, 80) erschienenen Aufsatzes: "Die deutsche Maass- und Gewichtsfrage." (1861).- XIII. Theorie der durch Wasser oder andere inkompressibele Flüssigkeiten in elastischen Röhren fortgepflanzten Wellen. (1866).- XIV. Ueber Konstruktion des Bohnenberger'schen Reversionspendels (1883).- XV. Ueber das von Gauss berechnete und von Steinheil ausgeführte Fernrohrobjektiv. (1861).- XVI. Ueber die specifische Wärme fester Körper, insbesondere der Metalle. (1830).
"The atmospheric impulses that arise through planetary motion are 'musical' because they are mathematically rhythmic phenomena. They can be either harmonic or dissonant, depending on the geometry of the planetary relationships when seen as a musical interval on the great monochord of the cosmos." -- Dennis Klocek This exciting book--presented in color--considers "climate," ultimately, to be an expression of the fundamental task of Gaia, the being of Earth. It expresses the relationship between the more inanimate and mechanized forces of the planet as a physical being and the more inward, biographically evolutionary journey of Earth as an ensouled being, embedded within the larger cosmic drama. The Earth is much more than rocks, water, gas, and heat. It is more than the combined forces in all of the living bodies it selflessly supports. The destiny of Earth as a being of cosmic import weaves intimately with humanity's destiny. At the core of this book is the idea that the climate crisis is one shared by humanity and the Earth as part of our mutual evolution toward higher states of consciousness. Not only is Earth the source of our body, but the Earth also now depends on our efforts to shift our consciousness toward goals higher than self-satisfaction, entertainment, and consumption. Climate is the interface that displays the results of our efforts to attain higher consciousness for all of the cosmos to see and evaluate. In a technically sound yet highly accessible discussion of how our Earth's complex climate system works, Dennis Klocek takes the reader through various climate and weather patterns, using case studies of recent events and explaining terms and phenomena--all with the goal of helping us understand the Earth's soul, within which we live and develop as human beings. He describes and explains the earthly and extra-earthly forces behind weather patterns such as droughts, floods, and hurricanes, showing how larger patterns such as El Niño and La Niña develop and affect the complex systems that form weather events. In his surprising final chapter, "Moral Roots of the Climate Crisis," the author discusses the development of human science and consciousness. He contrasts, for example, the geometrical-metaphysical approach of Kepler to the emergence of the computational-mathematical brilliance of Isaac Newton, illustrating the ongoing split in approaches to the study of the natural world. An overly quantitative view of our world has led humankind mostly to dominate, subdue, and take from nature, categorizing "our Earth as a numerical rock, permeated by forces completely beyond the control of, and sometimes at direct odds with, human soul activity.... We live on a planet that is alive and whose soul is composed of the tremendously vital sequences of climate patterns that unite all lands and all humans in one organism. From this cosmological perspective, it may be possible to imagine morally responsible scientific approaches to problem solving where human needs and the needs of the Earth as a living being interact in mutually harmonic ways." Climate: Soul of the Earth is for anyone--meteorologists, climatologists, and nonspecialists alike--who would like a deeper understanding our Earth's soul and the "whys" and "hows" of today's increasingly extreme weather patterns.
"The atmospheric impulses that arise through planetary motion are 'musical' because they are mathematically rhythmic phenomena. They can be either harmonic or dissonant, depending on the geometry of the planetary relationships when seen as a musical interval on the great monochord of the cosmos." -- Dennis Klocek This exciting book--presented in color--considers "climate," ultimately, to be an expression of the fundamental task of Gaia, the being of Earth. It expresses the relationship between the more inanimate and mechanized forces of the planet as a physical being and the more inward, biographically evolutionary journey of Earth as an ensouled being, embedded within the larger cosmic drama. The Earth is much more than rocks, water, gas, and heat. It is more than the combined forces in all of the living bodies it selflessly supports. The destiny of Earth as a being of cosmic import weaves intimately with humanity's destiny. At the core of this book is the idea that the climate crisis is one shared by humanity and the Earth as part of our mutual evolution toward higher states of consciousness. Not only is Earth the source of our body, but the Earth also now depends on our efforts to shift our consciousness toward goals higher than self-satisfaction, entertainment, and consumption. Climate is the interface that displays the results of our efforts to attain higher consciousness for all of the cosmos to see and evaluate. In a technically sound yet highly accessible discussion of how our Earth's complex climate system works, Dennis Klocek takes the reader through various climate and weather patterns, using case studies of recent events and explaining terms and phenomena--all with the goal of helping us understand the Earth's soul, within which we live and develop as human beings. He describes and explains the earthly and extra-earthly forces behind weather patterns such as droughts, floods, and hurricanes, showing how larger patterns such as El Niño and La Niña develop and affect the complex systems that form weather events. In his surprising final chapter, "Moral Roots of the Climate Crisis," the author discusses the development of human science and consciousness. He contrasts, for example, the geometrical-metaphysical approach of Kepler to the emergence of the computational-mathematical brilliance of Isaac Newton, illustrating the ongoing split in approaches to the study of the natural world. An overly quantitative view of our world has led humankind mostly to dominate, subdue, and take from nature, categorizing "our Earth as a numerical rock, permeated by forces completely beyond the control of, and sometimes at direct odds with, human soul activity.... We live on a planet that is alive and whose soul is composed of the tremendously vital sequences of climate patterns that unite all lands and all humans in one organism. From this cosmological perspective, it may be possible to imagine morally responsible scientific approaches to problem solving where human needs and the needs of the Earth as a living being interact in mutually harmonic ways." Climate: Soul of the Earth is for anyone--meteorologists, climatologists, and nonspecialists alike--who would like a deeper understanding our Earth's soul and the "whys" and "hows" of today's increasingly extreme weather patterns.