Sattelt die Pferde – jetzt wird’s heiß!Sie sind stark, sie sind wild, und sie wissen genau, wie man Zügel in die Hand nimmt. Wenn diese Cowboys ihre Muskeln spielen lassen, bleibt kein Wunsch unerfüllt! Heiße Nächte, harte Körper und sündige Abenteuer. Es bringt Dir das Prärie-Fieber direkt ins Bett. Steig auf… und halt dich fest! Alle hier gezeigten Bilder wurden mit Sorgfalt, Liebe und mit Hilfe einer KI generiert. Abschließend werden sie mit Bildbearbeitungsprogrammen überarbeitet und in den Kalender eingefügt. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten Abbildungen:Januar: Buck Rawlins Februar: Cody McAllister März: Wyatt Steele April: Colt Mason Mai: Zane Tucker Juni: Rhett Dawson Juli: Luke Granger August: Jace Walker September: Beau Cassidy Oktober: Weston Hale November: Cash Morgan Dezember: Slade Whitaker QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Wenn diese Cowboys die Hemden ablegen, gibt’s kein Halten mehr: Harte Muskeln, schmutzige Fantasien und lodernde Leidenschaft treffen auf staubige Saloons und wilde Ritte. von Autor(in): Steffen Gierok ; Magik Artist Design
Sattelt die Pferde – jetzt wird’s heiß!Sie sind stark, sie sind wild, und sie wissen genau, wie man Zügel in die Hand nimmt. Wenn diese Cowboys ihre Muskeln spielen lassen, bleibt kein Wunsch unerfüllt! Heiße Nächte, harte Körper und sündige Abenteuer. Es bringt Dir das Prärie-Fieber direkt ins Bett. Steig auf… und halt dich fest! Alle hier gezeigten Bilder wurden mit Sorgfalt, Liebe und mit Hilfe einer KI generiert. Abschließend werden sie mit Bildbearbeitungsprogrammen überarbeitet und in den Kalender eingefügt. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Abbildungen:Januar: Buck Rawlins Februar: Cody McAllister März: Wyatt Steele April: Colt Mason Mai: Zane Tucker Juni: Rhett Dawson Juli: Luke Granger August: Jace Walker September: Beau Cassidy Oktober: Weston Hale November: Cash Morgan Dezember: Slade Whitaker QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Wenn diese Cowboys die Hemden ablegen, gibt’s kein Halten mehr: Harte Muskeln, schmutzige Fantasien und lodernde Leidenschaft treffen auf staubige Saloons und wilde Ritte. von Autor(in): Steffen Gierok ; Magik Artist Design
Disserta "At least the Germans lost.": Fremdwahrnehmung und Nationalismus in der Fußballberichterstattung der WM 2010 am Beispiel von THE SUN und BILD
‚ACHTUNG! SURRENDER. For you Fritz, ze Euro 96 Championship is over.’ So titelt die englische Boulevardzeitung DAILY MIRROR am 24. Juni 1996, zwei Tage vor dem EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen England. Auf dem Titelbild sind die englischen Nationalspieler Stuart Pierce und Paul Gascoigne zu sehen, schreiend und mit Stahlhelmen. Daneben steht ein Kommentar von Piers Morgan, dem damaligen Chefredakteur der Zeitung. Überschrift: ‚Mirror declares football war on Germany.’ Wortwörtlich werden in dem Artikel Auszüge aus der Kriegserklärung Englands an Deutschland aus dem Jahr 1939 abgedruckt. Selbst für die englischen Boulevardmedien, in denen das „Kraut-Bashing“; also die Verunglimpfung Deutschlands mithilfe negativer Stereotype und NS-Anspielungen, Tradition hat, stellt diese Titelseite den Höhepunkt ihrer Deutschlandfeindlichkeit dar. Zehn Jahre später bei der WM 2006 in Deutschland macht vor allem die englische Presse eine Kehrtwende in ihrer Berichterstattung. Sowohl Qualitäts- als auch Boulevardzeitungen sind vom Gastgeberland Deutschland und seinen Einwohnern begeistert. The SUN berichtet über die positiven Erfahrungen tausender englischer Fans in Deutschland. KATHRIN OCH kommt nach einer empirischen Untersuchung englischer Tageszeitungen zu dem Ergebnis, dass sich das Bild der Deutschen in der englischen Presse stark verbessert hat, wenn auch ein Rest an Kriegsanspielungen übrig geblieben ist. Am Ende ihrer Arbeit wirft sie jedoch die Frage auf, ob sich das Bild wirklich nachhaltig verbessert habe oder ob die positive Berichterstattung nicht doch größtenteils auf die Gastgeberfunktion Deutschlands zurückzuführen sei. Ihre Zweifel sollten nicht unberechtigt gewesen sein: Schon im Vorfeld der WM 2010 macht wieder eine englische Boulevardzeitung mit Deutschlandfeindlichkeit auf sich aufmerksam. Der DAILY STAR zeigt im Januar 2010 Michael Ballack im schwarzen Ausweichtrikot mit der Überschrift ‚RETURN OF ZE BLACK SHIRTS’; eine Anspielung auf die schwarzen Uniformen der SS. Weiter schreibt die Zeitung: ‚Germany is set to kick up a Reich stink at the World Cup by playing in Nazi-style black shirts.’ Links neben Ballack findet sich ein Bild von Adolf Hitler. Also alles wieder wie gehabt? Diese Frage will die vorliegende Arbeit klären. Doch die Blickrichtung soll auch in die andere Richtung gehen, d. h. es soll untersucht werden, wie der deutsche Boulevard über die englische Mannschaft berichtet und ob die Rivalität auf Beidseitigkeit beruht. Um ein möglichst umfassendes Bild der gegenseitigen Fremdwahrnehmung zu erhalten wird zusätzlich untersucht, wie ausgeprägt der Nationalismus in der Fußballberichterstattung auf beiden Seiten vorhanden ist. Zur besseren Vergleichbarkeit werden in dieser Untersuchung die beiden auflagenstärksten und einflussreichsten Boulevardzeitungen des jeweiligen Landes, THE SUN und BILD, miteinander verglichen.
Disserta "At least the Germans lost.": Fremdwahrnehmung und Nationalismus in der Fußballberichterstattung der WM 2010 am Beispiel von THE SUN und BILD A1025628973
‚ACHTUNG! SURRENDER. For you Fritz, ze Euro 96 Championship is over.’ So titelt die englische Boulevardzeitung DAILY MIRROR am 24. Juni 1996, zwei Tage vor dem EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen England. Auf dem Titelbild sind die englischen Nationalspieler Stuart Pierce und Paul Gascoigne zu sehen, schreiend und mit Stahlhelmen. Daneben steht ein Kommentar von Piers Morgan, dem damaligen Chefredakteur der Zeitung. Überschrift: ‚Mirror declares football war on Germany.’ Wortwörtlich werden in dem Artikel Auszüge aus der Kriegserklärung Englands an Deutschland aus dem Jahr 1939 abgedruckt. Selbst für die englischen Boulevardmedien, in denen das „Kraut-Bashing“; also die Verunglimpfung Deutschlands mithilfe negativer Stereotype und NS-Anspielungen, Tradition hat, stellt diese Titelseite den Höhepunkt ihrer Deutschlandfeindlichkeit dar. Zehn Jahre später bei der WM 2006 in Deutschland macht vor allem die englische Presse eine Kehrtwende in ihrer Berichterstattung. Sowohl Qualitäts- als auch Boulevardzeitungen sind vom Gastgeberland Deutschland und seinen Einwohnern begeistert. The SUN berichtet über die positiven Erfahrungen tausender englischer Fans in Deutschland. KATHRIN OCH kommt nach einer empirischen Untersuchung englischer Tageszeitungen zu dem Ergebnis, dass sich das Bild der Deutschen in der englischen Presse stark verbessert hat, wenn auch ein Rest an Kriegsanspielungen übrig geblieben ist. Am Ende ihrer Arbeit wirft sie jedoch die Frage auf, ob sich das Bild wirklich nachhaltig verbessert habe oder ob die positive Berichterstattung nicht doch größtenteils auf die Gastgeberfunktion Deutschlands zurückzuführen sei. Ihre Zweifel sollten nicht unberechtigt gewesen sein: Schon im Vorfeld der WM 2010 macht wieder eine englische Boulevardzeitung mit Deutschlandfeindlichkeit auf sich aufmerksam. Der DAILY STAR zeigt im Januar 2010 Michael Ballack im schwarzen Ausweichtrikot mit der Überschrift ‚RETURN OF ZE BLACK SHIRTS’; eine Anspielung auf die schwarzen Uniformen der SS. Weiter schreibt die Zeitung: ‚Germany is set to kick up a Reich stink at the World Cup by playing in Nazi-style black shirts.’ Links neben Ballack findet sich ein Bild von Adolf Hitler. Also alles wieder wie gehabt? Diese Frage will die vorliegende Arbeit klären. Doch die Blickrichtung soll auch in die andere Richtung gehen, d. h. es soll untersucht werden, wie der deutsche Boulevard über die englische Mannschaft berichtet und ob die Rivalität auf Beidseitigkeit beruht. Um ein möglichst umfassendes Bild der gegenseitigen Fremdwahrnehmung zu erhalten wird zusätzlich untersucht, wie ausgeprägt der Nationalismus in der Fußballberichterstattung auf beiden Seiten vorhanden ist. Zur besseren Vergleichbarkeit werden in dieser Untersuchung die beiden auflagenstärksten und einflussreichsten Boulevardzeitungen des jeweiligen Landes, THE SUN und BILD, miteinander verglichen.