Hako Multicar M 31, Blau FORMNEUHEIT Die ostdeutsche Firma Multicar hat eine über 80-jährige Tradition im Fahrzeugbau und wurde frühzeitig nach der deutschen Wiedervereinigung privatisiert. Der Multicar M31 wurde 2010 auf der Messe IFAT in München der Öffentlichkeit präsentiert. Somit löst er seinen Vorgänger, den Multicar M30 FUMO (Funktion und Mobilität) ab. Im November 2015 wurde das Fahrzeug mit Euro VI-Motoren vorgestellt und am 23. Mai 2018 komplettierte der Multicar M31 Hydrostat diese erfolgreiche Baureihe. Der M31 ist auch das Flaggschiff der multifunktionalen Geräteträger aus der Produktgruppe der Hako GmbH und begeistert nicht nur durch die hohe Sicherheit und hohen Fahrkomfort. Zu den Besonderheiten zählen auch Wirtschaftlichkeit, Wendigkeit und nicht zuletzt die Multifunktionalität des vielseitigen Geräteträgers. Gerade die macht es aus, dass die Multicar-Fahrzeuge im Ganzjahreseinsatz genutzt werden können. Mit seinem kleinen Wendekreis und dem variablen hydraulisch nutzbaren Kipperrichtungen ist der Multicar M31 völlig flexibel für den Einsatz von Schüttgütern auf Baustellen. Mit dem leistungsstarken FPT-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) arbeitet der M31 emissionsarm und verbrauchsgünstig. Um noch effizienter agieren zu können, lässt sich nach Bedarf per Knopfdruck der Allradantrieb und der Kriechgang zuschalten. Auch der Komfort in der Fahrerkabine lässt sich sehen: durch das ergonomisch optimierte Design des Fahrerhauses und einzigartigen DEKRA-geprüften Sicherheitsfeatures ist sie optimal auf den Fahrer angepasst und die Arbeit wird zum Vergnügen. Die Multicar-Erfolgsgeschichte: Der Name »Multicar« geht auf eine in der DDR gefertigte Reihe von kleinen Nutzfahrzeugen zurück. Im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen wurde ab 1958 als Nachfolger der Diesel-Ameise DK 3 der wiederum für den Werkhoftransport ausgelegte offene, fußgelenkte DK 4 produziert. Im Dezember 1950 erfolgte – mit Blick auf den internationalen Markt – dessen Umbenennung in Multicar M21, wobei die 2 in der Typenbezeichnung für die Nutzlast von zwei Tonnen und die 1 für die erste Baureihe standen. Bis 1964 verließen 12.514 Fahrzeuge in fünf Grundtypen mit verschiedenen Aufbauten die Werkhallen in Waltershausen. Ende der 1970er Jahre wurde der VEB Teil des IFA-Kombinats Nutzkraftwagen. Abgelöst wurde der M21 durch den M22 mit nunmehr geschlossener Ein-Personen-Kabine und anstatt der bisherigen Fußlenkung mit einem Fahrersitz sowie einer herkömmlichen Lenkung mit Lenkrad. Das neue Fahrzeug war nicht mehr nur als innerbetriebliches Transportmittel, sondern auch als Kurzstreckentransporter und für eine immer größer werdende Palette an Sonderausführungen ausgelegt. Von 1964 bis 1974 liefen exakt 42.579 Stück vom Band. Nachfolger des Multicar M22 wurde die Prototypenversion M23 und ab 1974 der M24 (33 kW/45 PS), den es mit neuer breiter Kabine und einem oder – als M 24-0 – auch mit zwei Sitzen gab. 1978 wurde der Klein-Lkw nach vier Jahren Produktionszeit durch den M25 (34 kW/46 PS) ersetzt. Dessen Aufbauten ähnelten stark denen des Vorgängers, wurden jedoch zunehmend um neue Entwicklungen ergänzt. 1979 umfasste das Angebot 14 Varianten, 1983 waren es bereits 17, doch die Entwicklung ging noch weiter. 1985 wurde zusätzlich zum Grundmodell Multicar 25 der Multicar 25.1 A eingeführt. Wesentlichste Neuerung war, dass das Fahrzeug Allradantrieb (4x4) hatte. Außerdem wurde mit dem Multicar 25.1 AL eine Version mit 575 mm längerem Radstand (2.675 mm) angeboten. Dieser betrug 2675 mm, also mehr als beim Grundmodell. Der Multicar 91, der wahlweise mit oder ohne Allradantrieb lieferbar war, wurde - wie der Name schon andeutet - 1991 eingeführt. Die äußerlichen Änderungen gegenüber dem M25 waren minimal, Der neue Dieselmotor mit einer Leistung von 40 kW/54 PS von Volkswagen führte jedoch zu einer Steigerung der Höchst¬geschwindigkeit von 60 auf 70 km/h. Neben dem Motor wurden diverse weitere Teile von Zulieferfirmen aus den alten Bundesländern bezogen. Bereits 1992 wur
Hako Multicar M 31, Grün FORMNEUHEIT Die ostdeutsche Firma Multicar hat eine über 80-jährige Tradition im Fahrzeugbau und wurde frühzeitig nach der deutschen Wiedervereinigung privatisiert. Der Multicar M31 wurde 2010 auf der Messe IFAT in München der Öffentlichkeit präsentiert. Somit löst er seinen Vorgänger, den Multicar M30 FUMO (Funktion und Mobilität) ab. Im November 2015 wurde das Fahrzeug mit Euro VI-Motoren vorgestellt und am 23. Mai 2018 komplettierte der Multicar M31 Hydrostat diese erfolgreiche Baureihe. Der M31 ist auch das Flaggschiff der multifunktionalen Geräteträger aus der Produktgruppe der Hako GmbH und begeistert nicht nur durch die hohe Sicherheit und hohen Fahrkomfort. Zu den Besonderheiten zählen auch Wirtschaftlichkeit, Wendigkeit und nicht zuletzt die Multifunktionalität des vielseitigen Geräteträgers. Gerade die macht es aus, dass die Multicar-Fahrzeuge im Ganzjahreseinsatz genutzt werden können. Mit seinem kleinen Wendekreis und dem variablen hydraulisch nutzbaren Kipperrichtungen ist der Multicar M31 völlig flexibel für den Einsatz von Schüttgütern auf Baustellen. Mit dem leistungsstarken FPT-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) arbeitet der M31 emissionsarm und verbrauchsgünstig. Um noch effizienter agieren zu können, lässt sich nach Bedarf per Knopfdruck der Allradantrieb und der Kriechgang zuschalten. Auch der Komfort in der Fahrerkabine lässt sich sehen: durch das ergonomisch optimierte Design des Fahrerhauses und einzigartigen DEKRA-geprüften Sicherheitsfeatures ist sie optimal auf den Fahrer angepasst und die Arbeit wird zum Vergnügen. Die Multicar-Erfolgsgeschichte: Der Name »Multicar« geht auf eine in der DDR gefertigte Reihe von kleinen Nutzfahrzeugen zurück. Im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen wurde ab 1958 als Nachfolger der Diesel-Ameise DK 3 der wiederum für den Werkhoftransport ausgelegte offene, fußgelenkte DK 4 produziert. Im Dezember 1950 erfolgte – mit Blick auf den internationalen Markt – dessen Umbenennung in Multicar M21, wobei die 2 in der Typenbezeichnung für die Nutzlast von zwei Tonnen und die 1 für die erste Baureihe standen. Bis 1964 verließen 12.514 Fahrzeuge in fünf Grundtypen mit verschiedenen Aufbauten die Werkhallen in Waltershausen. Ende der 1970er Jahre wurde der VEB Teil des IFA-Kombinats Nutzkraftwagen. Abgelöst wurde der M21 durch den M22 mit nunmehr geschlossener Ein-Personen-Kabine und anstatt der bisherigen Fußlenkung mit einem Fahrersitz sowie einer herkömmlichen Lenkung mit Lenkrad. Das neue Fahrzeug war nicht mehr nur als innerbetriebliches Transportmittel, sondern auch als Kurzstreckentransporter und für eine immer größer werdende Palette an Sonderausführungen ausgelegt. Von 1964 bis 1974 liefen exakt 42.579 Stück vom Band. Nachfolger des Multicar M22 wurde die Prototypenversion M23 und ab 1974 der M24 (33 kW/45 PS), den es mit neuer breiter Kabine und einem oder – als M 24-0 – auch mit zwei Sitzen gab. 1978 wurde der Klein-Lkw nach vier Jahren Produktionszeit durch den M25 (34 kW/46 PS) ersetzt. Dessen Aufbauten ähnelten stark denen des Vorgängers, wurden jedoch zunehmend um neue Entwicklungen ergänzt. 1979 umfasste das Angebot 14 Varianten, 1983 waren es bereits 17, doch die Entwicklung ging noch weiter. 1985 wurde zusätzlich zum Grundmodell Multicar 25 der Multicar 25.1 A eingeführt. Wesentlichste Neuerung war, dass das Fahrzeug Allradantrieb (4x4) hatte. Außerdem wurde mit dem Multicar 25.1 AL eine Version mit 575 mm längerem Radstand (2.675 mm) angeboten. Dieser betrug 2675 mm, also mehr als beim Grundmodell. Der Multicar 91, der wahlweise mit oder ohne Allradantrieb lieferbar war, wurde - wie der Name schon andeutet - 1991 eingeführt. Die äußerlichen Änderungen gegenüber dem M25 waren minimal, Der neue Dieselmotor mit einer Leistung von 40 kW/54 PS von Volkswagen führte jedoch zu einer Steigerung der Höchst¬geschwindigkeit von 60 auf 70 km/h. Neben dem Motor wurden diverse weitere Teile von Zulieferfirmen aus den alten Bundesländern bezogen. Bereits 1992 wur
Hako Multicar M 31, Blau FORMNEUHEIT Die ostdeutsche Firma Multicar hat eine über 80-jährige Tradition im Fahrzeugbau und wurde frühzeitig nach der deutschen Wiedervereinigung privatisiert. Der Multicar M31 wurde 2010 auf der Messe IFAT in München der Öffentlichkeit präsentiert. Somit löst er seinen Vorgänger, den Multicar M30 FUMO (Funktion und Mobilität) ab. Im November 2015 wurde das Fahrzeug mit Euro VI-Motoren vorgestellt und am 23. Mai 2018 komplettierte der Multicar M31 Hydrostat diese erfolgreiche Baureihe. Der M31 ist auch das Flaggschiff der multifunktionalen Geräteträger aus der Produktgruppe der Hako GmbH und begeistert nicht nur durch die hohe Sicherheit und hohen Fahrkomfort. Zu den Besonderheiten zählen auch Wirtschaftlichkeit, Wendigkeit und nicht zuletzt die Multifunktionalität des vielseitigen Geräteträgers. Gerade die macht es aus, dass die Multicar-Fahrzeuge im Ganzjahreseinsatz genutzt werden können. Mit seinem kleinen Wendekreis und dem variablen hydraulisch nutzbaren Kipperrichtungen ist der Multicar M31 völlig flexibel für den Einsatz von Schüttgütern auf Baustellen. Mit dem leistungsstarken FPT-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) arbeitet der M31 emissionsarm und verbrauchsgünstig. Um noch effizienter agieren zu können, lässt sich nach Bedarf per Knopfdruck der Allradantrieb und der Kriechgang zuschalten. Auch der Komfort in der Fahrerkabine lässt sich sehen: durch das ergonomisch optimierte Design des Fahrerhauses und einzigartigen DEKRA-geprüften Sicherheitsfeatures ist sie optimal auf den Fahrer angepasst und die Arbeit wird zum Vergnügen. Die Multicar-Erfolgsgeschichte: Der Name »Multicar« geht auf eine in der DDR gefertigte Reihe von kleinen Nutzfahrzeugen zurück. Im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen wurde ab 1958 als Nachfolger der Diesel-Ameise DK 3 der wiederum für den Werkhoftransport ausgelegte offene, fußgelenkte DK 4 produziert. Im Dezember 1950 erfolgte – mit Blick auf den internationalen Markt – dessen Umbenennung in Multicar M21, wobei die 2 in der Typenbezeichnung für die Nutzlast von zwei Tonnen und die 1 für die erste Baureihe standen. Bis 1964 verließen 12.514 Fahrzeuge in fünf Grundtypen mit verschiedenen Aufbauten die Werkhallen in Waltershausen. Ende der 1970er Jahre wurde der VEB Teil des IFA-Kombinats Nutzkraftwagen. Abgelöst wurde der M21 durch den M22 mit nunmehr geschlossener Ein-Personen-Kabine und anstatt der bisherigen Fußlenkung mit einem Fahrersitz sowie einer herkömmlichen Lenkung mit Lenkrad. Das neue Fahrzeug war nicht mehr nur als innerbetriebliches Transportmittel, sondern auch als Kurzstreckentransporter und für eine immer größer werdende Palette an Sonderausführungen ausgelegt. Von 1964 bis 1974 liefen exakt 42.579 Stück vom Band. Nachfolger des Multicar M22 wurde die Prototypenversion M23 und ab 1974 der M24 (33 kW/45 PS), den es mit neuer breiter Kabine und einem oder – als M 24-0 – auch mit zwei Sitzen gab. 1978 wurde der Klein-Lkw nach vier Jahren Produktionszeit durch den M25 (34 kW/46 PS) ersetzt. Dessen Aufbauten ähnelten stark denen des Vorgängers, wurden jedoch zunehmend um neue Entwicklungen ergänzt. 1979 umfasste das Angebot 14 Varianten, 1983 waren es bereits 17, doch die Entwicklung ging noch weiter. 1985 wurde zusätzlich zum Grundmodell Multicar 25 der Multicar 25.1 A eingeführt. Wesentlichste Neuerung war, dass das Fahrzeug Allradantrieb (4x4) hatte. Außerdem wurde mit dem Multicar 25.1 AL eine Version mit 575 mm längerem Radstand (2.675 mm) angeboten. Dieser betrug 2675 mm, also mehr als beim Grundmodell. Der Multicar 91, der wahlweise mit oder ohne Allradantrieb lieferbar war, wurde - wie der Name schon andeutet - 1991 eingeführt. Die äußerlichen Änderungen gegenüber dem M25 waren minimal, Der neue Dieselmotor mit einer Leistung von 40 kW/54 PS von Volkswagen führte jedoch zu einer Steigerung der Höchst¬geschwindigkeit von 60 auf 70 km/h. Neben dem Motor wurden diverse weitere Teile von Zulieferfirmen aus den alten Bundesländern bezogen. Bereits 1992 wur
Hako Multicar M 31, Blau FORMNEUHEIT Die ostdeutsche Firma Multicar hat eine über 80-jährige Tradition im Fahrzeugbau und wurde frühzeitig nach der deutschen Wiedervereinigung privatisiert. Der Multicar M31 wurde 2010 auf der Messe IFAT in München der Öffentlichkeit präsentiert. Somit löst er seinen Vorgänger, den Multicar M30 FUMO (Funktion und Mobilität) ab. Im November 2015 wurde das Fahrzeug mit Euro VI-Motoren vorgestellt und am 23. Mai 2018 komplettierte der Multicar M31 Hydrostat diese erfolgreiche Baureihe. Der M31 ist auch das Flaggschiff der multifunktionalen Geräteträger aus der Produktgruppe der Hako GmbH und begeistert nicht nur durch die hohe Sicherheit und hohen Fahrkomfort. Zu den Besonderheiten zählen auch Wirtschaftlichkeit, Wendigkeit und nicht zuletzt die Multifunktionalität des vielseitigen Geräteträgers. Gerade die macht es aus, dass die Multicar-Fahrzeuge im Ganzjahreseinsatz genutzt werden können. Mit seinem kleinen Wendekreis und dem variablen hydraulisch nutzbaren Kipperrichtungen ist der Multicar M31 völlig flexibel für den Einsatz von Schüttgütern auf Baustellen. Mit dem leistungsstarken FPT-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) arbeitet der M31 emissionsarm und verbrauchsgünstig. Um noch effizienter agieren zu können, lässt sich nach Bedarf per Knopfdruck der Allradantrieb und der Kriechgang zuschalten. Auch der Komfort in der Fahrerkabine lässt sich sehen: durch das ergonomisch optimierte Design des Fahrerhauses und einzigartigen DEKRA-geprüften Sicherheitsfeatures ist sie optimal auf den Fahrer angepasst und die Arbeit wird zum Vergnügen. Die Multicar-Erfolgsgeschichte: Der Name »Multicar« geht auf eine in der DDR gefertigte Reihe von kleinen Nutzfahrzeugen zurück. Im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen wurde ab 1958 als Nachfolger der Diesel-Ameise DK 3 der wiederum für den Werkhoftransport ausgelegte offene, fußgelenkte DK 4 produziert. Im Dezember 1950 erfolgte – mit Blick auf den internationalen Markt – dessen Umbenennung in Multicar M21, wobei die 2 in der Typenbezeichnung für die Nutzlast von zwei Tonnen und die 1 für die erste Baureihe standen. Bis 1964 verließen 12.514 Fahrzeuge in fünf Grundtypen mit verschiedenen Aufbauten die Werkhallen in Waltershausen. Ende der 1970er Jahre wurde der VEB Teil des IFA-Kombinats Nutzkraftwagen. Abgelöst wurde der M21 durch den M22 mit nunmehr geschlossener Ein-Personen-Kabine und anstatt der bisherigen Fußlenkung mit einem Fahrersitz sowie einer herkömmlichen Lenkung mit Lenkrad. Das neue Fahrzeug war nicht mehr nur als innerbetriebliches Transportmittel, sondern auch als Kurzstreckentransporter und für eine immer größer werdende Palette an Sonderausführungen ausgelegt. Von 1964 bis 1974 liefen exakt 42.579 Stück vom Band. Nachfolger des Multicar M22 wurde die Prototypenversion M23 und ab 1974 der M24 (33 kW/45 PS), den es mit neuer breiter Kabine und einem oder – als M 24-0 – auch mit zwei Sitzen gab. 1978 wurde der Klein-Lkw nach vier Jahren Produktionszeit durch den M25 (34 kW/46 PS) ersetzt. Dessen Aufbauten ähnelten stark denen des Vorgängers, wurden jedoch zunehmend um neue Entwicklungen ergänzt. 1979 umfasste das Angebot 14 Varianten, 1983 waren es bereits 17, doch die Entwicklung ging noch weiter. 1985 wurde zusätzlich zum Grundmodell Multicar 25 der Multicar 25.1 A eingeführt. Wesentlichste Neuerung war, dass das Fahrzeug Allradantrieb (4x4) hatte. Außerdem wurde mit dem Multicar 25.1 AL eine Version mit 575 mm längerem Radstand (2.675 mm) angeboten. Dieser betrug 2675 mm, also mehr als beim Grundmodell. Der Multicar 91, der wahlweise mit oder ohne Allradantrieb lieferbar war, wurde - wie der Name schon andeutet - 1991 eingeführt. Die äußerlichen Änderungen gegenüber dem M25 waren minimal, Der neue Dieselmotor mit einer Leistung von 40 kW/54 PS von Volkswagen führte jedoch zu einer Steigerung der Höchst¬geschwindigkeit von 60 auf 70 km/h. Neben dem Motor wurden diverse weitere Teile von Zulieferfirmen aus den alten Bundesländern bezogen. Bereits 1992 wur