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De Gruyter Sophie von La Roches Briefe an Johann Friedrich Christian Petersen (1788–1806)
Die erste historisch-kritische Briefedition der bis auf wenige Ausnahmen unbekannten 195 Schreiben Sophie von La Roches an den Darmstädter Prinzenerzieher Johann Friedrich Christian Petersen bringt für das biografische Alterskapitel Sophie von La Roches überraschende Erkenntnisse. Die Neuidentifizierung des Korrespondenzpartners ist bereits die erste: Bisher war man davon ausgegangen, die Briefe seien an den berühmten Neologen, Hofprediger Georg Wilhelm Petersen, gerichtet. Die ‚mikrohistorische‘ Analyse der Texte ermöglicht es, die politischen Positionen der Schriftstellerin zu rekonstruieren: Ihre Haltung in den zwei letzten in Offenbach verlebten Jahrzehnten war mitnichten resignativ. La Roche nahm nachhaltigen Einfluss auf die Erziehung eines zukünftigen Souveräns und initiierte Heiratsprojekte zwischen Darmstadt, Braunschweig und Großbritannien, um eine restaurative, preußenfreundliche Politik zu befördern. Die standortgetreue diplomatische Umschrift erlaubt die Lektüre ihrer Briefe mit minimalen editorischen Eingriffen. Die lebhafte Topografie der Schreiben entsprach ihrer Auffassung vom Brief als einem schriftlich fixierten Gespräch. Ausführliche Kommentare erläutern die Sinnzusammenhänge und decken neue Bezüge in La Roches europaweitem Netzwerk auf.
De Gruyter Sophie von La Roches Briefe an Johann Friedrich Christian Petersen (1788–1806) A1035338642
Die erste historisch-kritische Briefedition der bis auf wenige Ausnahmen unbekannten 195 Schreiben Sophie von La Roches an den Darmstädter Prinzenerzieher Johann Friedrich Christian Petersen bringt für das biografische Alterskapitel Sophie von La Roches überraschende Erkenntnisse. Die Neuidentifizierung des Korrespondenzpartners ist bereits die erste: Bisher war man davon ausgegangen, die Briefe seien an den berühmten Neologen, Hofprediger Georg Wilhelm Petersen, gerichtet. Die ‚mikrohistorische‘ Analyse der Texte ermöglicht es, die politischen Positionen der Schriftstellerin zu rekonstruieren: Ihre Haltung in den zwei letzten in Offenbach verlebten Jahrzehnten war mitnichten resignativ. La Roche nahm nachhaltigen Einfluss auf die Erziehung eines zukünftigen Souveräns und initiierte Heiratsprojekte zwischen Darmstadt, Braunschweig und Großbritannien, um eine restaurative, preußenfreundliche Politik zu befördern. Die standortgetreue diplomatische Umschrift erlaubt die Lektüre ihrer Briefe mit minimalen editorischen Eingriffen. Die lebhafte Topografie der Schreiben entsprach ihrer Auffassung vom Brief als einem schriftlich fixierten Gespräch. Ausführliche Kommentare erläutern die Sinnzusammenhänge und decken neue Bezüge in La Roches europaweitem Netzwerk auf.
BoD – Books on Demand Die königlich-bayerischen Lobreden des famosen Rabbi Aharon Guggenheimer zu Kriegshaber A1062875363
Aharon Guggenheimer (1793-1872) war der bislang letzte Rabbiner im schwäbischen Kriegshaber. Durch die Heirat mit der Tochter und Enkelin seiner letzten beiden Vorgänger David und Pinchas Skutsch trat er deren Nachfolge an. Er blieb 38 Jahre Rabbiner in Kriegshaber und unterrichtete über Jahre hinweg jüdische Kinder an Augsburger Gymnasien. 1857 folgte er seinem in Kriegshaber geborenen Sohn Josef nach Mähren. Beide hingen dem toratreuem Judentum an und lehnten die aufkommenden Neologen ab. Mit seinem Weggang endete das das traditionsreiche, über Jahrhunderte bestehende Rabbinat von Kriegshaber. Guggenheimers, in der erhalten gebliebenen Synagoge von Kriegshaber, gehaltenen Reden für die beiden bayerischen Könige Max Joseph und dessen Sohn Ludwig I. 1824 und 1829 vermitteln uns Einblicke in Sprache und Argumentation des gebildeten schwäbischen Landrabbiners. Seine Reden belegen auch sein biblisch-talmudisches Ideal an eine von Gott gesegnete Regierung. Freilich war das Dasein der Juden im damals souveränen Königreich Bayern nicht nur vom technischen Fortschritt und den Reformen des Edikts von 1813 geprägt, sondern auch von bestehender Ausgrenzung und vom aufkeimenden Antisemitismus. So nahm dann auch die später folgenschwere Fiktion der >>jüdischen Weltverschwörung
BoD – Books on Demand Die königlich-bayerischen Lobreden des famosen Rabbi Aharon Guggenheimer zu Kriegshaber A1062875363
Aharon Guggenheimer (1793-1872) war der bislang letzte Rabbiner im schwäbischen Kriegshaber. Durch die Heirat mit der Tochter und Enkelin seiner letzten beiden Vorgänger David und Pinchas Skutsch trat er deren Nachfolge an. Er blieb 38 Jahre Rabbiner in Kriegshaber und unterrichtete über Jahre hinweg jüdische Kinder an Augsburger Gymnasien. 1857 folgte er seinem in Kriegshaber geborenen Sohn Josef nach Mähren. Beide hingen dem toratreuem Judentum an und lehnten die aufkommenden Neologen ab. Mit seinem Weggang endete das das traditionsreiche, über Jahrhunderte bestehende Rabbinat von Kriegshaber. Guggenheimers, in der erhalten gebliebenen Synagoge von Kriegshaber, gehaltenen Reden für die beiden bayerischen Könige Max Joseph und dessen Sohn Ludwig I. 1824 und 1829 vermitteln uns Einblicke in Sprache und Argumentation des gebildeten schwäbischen Landrabbiners. Seine Reden belegen auch sein biblisch-talmudisches Ideal an eine von Gott gesegnete Regierung. Freilich war das Dasein der Juden im damals souveränen Königreich Bayern nicht nur vom technischen Fortschritt und den Reformen des Edikts von 1813 geprägt, sondern auch von bestehender Ausgrenzung und vom aufkeimenden Antisemitismus. So nahm dann auch die später folgenschwere Fiktion der >>jüdischen Weltverschwörung
Studien Verlag Grenz-Setzungen im Zusammenleben A1017577834
Die jüdische Gemeinde von Oberwart/ Felsőőr (heute Südburgenland, früher Westungarn) steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Als jüngste jüdische Gemeinde auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes und durch ihre neologe, also nicht-orthodoxe, Ausrichtung sowie durch die sprachliche, konfessionelle und lange Zeit auch rechtliche Sonderstellung des Gründungsortes stellt sie eine mehrfache Ausnahmeerscheinung dar. Trotz der schlechten Quellen- und teilweise widersprüchlichen Literaturlage sowie in dem Bewusstsein, dass Vieles verloren und nicht mehr rekonstruierbar ist, wird erstmals der Versuch unternommen, innerjüdischen Perspektiven, Wahrnehmungen und Positionierungen nachzugehen. Ursula Mindler rekonstruiert jüdisches Leben in der westungarischen/südburgenländischen Provinz des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie unternimmt Annäherungen an heute vergessene Menschen, ihre religiösen Einrichtungen, ihre Alltags-, Berufs-, Sprach- und Lebenswelten, die unwiederbringlich verloren sind: Die nationalsozialistische Machtergreifung setzte dem ein abruptes Ende. Die Juden und Jüdinnen aus Oberwart/Felsőőr wurden vertrieben und enteignet – manchen gelang die Flucht und ein Neubeginn im Exil, mehr als ursprünglich angenommen starben in der Shoah, wenige kehrten zurück . Für lange Zeit legte sich ein Mantel kollektiven Schweigens über diesen Abschnitt der Geschichte – eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung fand bislang nicht statt. Diese Lücke wird mit dem vorliegenden Band geschlossen.
Um 1740 gelangen die in der Frühaufklärung noch getrennten Epochenkräfte von Pietismus und Rationalismus (vgl. Bd. 5/I u. 5/II) in enge Berührung, und dies zuerst und dominant in der bislang zu wenig beachteten Lyrik. Als Medium des Gefühls verschwistert sich diese mit den beiden religiösen Avantgardeströmungen der Zeit und wird dadurch zu einem Organ der Empfindsamkeit: Die Poesie des Pietismus entwickelt als erste empfindsame Tendenzen (Teil I). Die meisten Dichter der Empfindsamkeit - überwiegend studierte Theologen - neigen sich jedoch der 'Neologie' zu. Diese sucht, von englischen Vorbildern ausgehend, pietistisches 'Herz' und Leibniz-/Wolffschen 'Kopf' ins Gleichgewicht zu bringen und erweist sich damit als Theologie der Empfindsamkeit, in deren Reformprogramm die Poesie (von der Hymne bis zum biblischen Epos) einen hohen Stellenwert besitzt (Teil II). Die Lyrik übernimmt bis hin zu Klopstocks rituellem Gedicht in Inhalt und Form religiöse Funktionen. Dabei dient sie der Religion und emanzipiert sich doch zugleich von ihr: Einerseits wird sie in der Nachempfindung biblischer Poesie zum Sprachrohr göttlicher Offenbarung und zum Organ neologischer Frömmigkeit und Moral, andererseits und zugleich zum "Ausdruck wahrer Empfindung" und gewinnt somit - auch in der Sakralisierung ihres Selbstverständnisses und Weltbezuges - an Autonomie und modernem Gattungsprofil hinzu.
Studienverlag Grenz-Setzungen im Zusammenleben, Fachbücher von Ursula Mindler
Die jüdische Gemeinde von Oberwart/Felsöör (heute Südburgenland, früher Westungarn) steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Als jüngste jüdische Gemeinde auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes und durch ihre neologe, also nicht-orthodoxe, Ausrichtung sowie durch die sprachliche, konfessionelle und lange Zeit auch rechtliche Sonderstellung des Gründungsortes stellt sie eine mehrfache Ausnahmeerscheinung dar. Trotz der schlechten Quellen- und teilweise widersprüchlichen Literaturlage sowie in dem Bewusstsein, dass Vieles verloren und nicht mehr rekonstruierbar ist, wird erstmals der Versuch unternommen, innerjüdischen Perspektiven, Wahrnehmungen und Positionierungen nachzugehen. Ursula Mindler rekonstruiert jüdisches Leben in der westungarischen/südburgenländischen Provinz des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie unternimmt Annäherungen an heute vergessene Menschen, ihre religiösen Einrichtungen, ihre Alltags-, Berufs-, Sprach- und Lebenswelten, die unwiederbringlich verloren sind: Die nationalsozialistische Machtergreifung setzte dem ein abruptes Ende. Die Juden und Jüdinnen aus Oberwart/Felsöör wurden vertrieben und enteignet - manchen gelang die Flucht und ein Neubeginn im Exil, mehr als ursprünglich angenommen starben in der Shoah, wenige kehrten zurück. Für lange Zeit legte sich ein Mantel kollektiven Schweigens über diesen Abschnitt der Geschichte - eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung fand bislang nicht statt. Diese Lücke wird mit dem vorliegenden Band geschlossen.
Die jüdische Gemeinde von Oberwart/ Felsőőr (heute Südburgenland, früher Westungarn) steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Als jüngste jüdische Gemeinde auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes und durch ihre neologe, also nicht-orthodoxe, Ausrichtung sowie durch die sprachliche, konfessionelle und lange Zeit auch rechtliche Sonderstellung des Gründungsortes stellt sie eine mehrfache Ausnahmeerscheinung dar. Trotz der schlechten Quellen- und teilweise widersprüchlichen Literaturlage sowie in dem Bewusstsein, dass Vieles verloren und nicht mehr rekonstruierbar ist, wird erstmals der Versuch unternommen, innerjüdischen Perspektiven, Wahrnehmungen und Positionierungen nachzugehen. Ursula Mindler rekonstruiert jüdisches Leben in der westungarischen/südburgenländischen Provinz des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie unternimmt Annäherungen an heute vergessene Menschen, ihre religiösen Einrichtungen, ihre Alltags-, Berufs-, Sprach- und Lebenswelten, die unwiederbringlich verloren sind: Die nationalsozialistische Machtergreifung setzte dem ein abruptes Ende. Die Juden und Jüdinnen aus Oberwart/Felsőőr wurden vertrieben und enteignet – manchen gelang die Flucht und ein Neubeginn im Exil, mehr als ursprünglich angenommen starben in der Shoah, wenige kehrten zurück . Für lange Zeit legte sich ein Mantel kollektiven Schweigens über diesen Abschnitt der Geschichte – eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung fand bislang nicht statt. Diese Lücke wird mit dem vorliegenden Band geschlossen.
Um 1740 gelangen die in der Frühaufklärung noch getrennten Epochenkräfte von Pietismus und Rationalismus (vgl. Bd. 5/I u. 5/II) in enge Berührung, und dies zuerst und dominant in der bislang zu wenig beachteten Lyrik. Als Medium des Gefühls verschwistert sich diese mit den beiden religiösen Avantgardeströmungen der Zeit und wird dadurch zu einem Organ der Empfindsamkeit: Die Poesie des Pietismus entwickelt als erste empfindsame Tendenzen (Teil I). Die meisten Dichter der Empfindsamkeit - überwiegend studierte Theologen - neigen sich jedoch der 'Neologie' zu. Diese sucht, von englischen Vorbildern ausgehend, pietistisches 'Herz' und Leibniz-/Wolffschen 'Kopf' ins Gleichgewicht zu bringen und erweist sich damit als Theologie der Empfindsamkeit, in deren Reformprogramm die Poesie (von der Hymne bis zum biblischen Epos) einen hohen Stellenwert besitzt (Teil II). Die Lyrik übernimmt bis hin zu Klopstocks rituellem Gedicht in Inhalt und Form religiöse Funktionen. Dabei dient sie der Religion und emanzipiert sich doch zugleich von ihr: Einerseits wird sie in der Nachempfindung biblischer Poesie zum Sprachrohr göttlicher Offenbarung und zum Organ neologischer Frömmigkeit und Moral, andererseits und zugleich zum "Ausdruck wahrer Empfindung" und gewinnt somit - auch in der Sakralisierung ihres Selbstverständnisses und Weltbezuges - an Autonomie und modernem Gattungsprofil hinzu.
Der Propst zu Berlin-Cölln an der Spree (an der St. Petri Kirche) und Oberkonsistorialrat an der obersten geistlichen Behörde der preußischen Monarchie, Wilhelm Abraham Teller, gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Theologen der Aufklärungszeit in Deutschland. In Berlin arbeitete er vielfach federführend mit Anton FriedrichBüsching, Johann Samuel Diterich, August Friedrich Wilhelm Sack und Johann Joachim Spaldingan der Reform des Gesangbuches, der Liturgie und des Religionsunterrichtes im Sinne der Aufklärung mit. Auch wichtige Veröffentlichungen hat er in seiner Berliner Zeit auf den Weg gebracht. Dies gilt vor allem für sein 1772 zum ersten Male (6.Aufl. 1805) erschienenes Wörterbuch des neuen Testaments zur Erklärung der christlichen Lehre. Zur Interpretation dieses Werkes verfasste er 1792 die für sein theologisches Denken richtungsweisende Schrift: Die Religion der Vollkommnern. Eine zweite von neuem durchgesehene Auflage dieser Schrift erschien bereits 1793. In dieser Schrift entwickelte er den Gedanken der Perfektibilität des Christentums, d.h. das Christentum wird sich nach Auffassung von Teller zu einer immer größeren Vollkommenheit entwickeln und zuletzt auf der dritten und letzten Stufe in Moral bzw. "praktisches Wissen" übergehen. Die Schrift Die Religion der Vollkommnern soll nun durch eine Neuausgabe der Vergessenheit entrissen und der theologiegeschichtlichen Forschung besser zugänglich gemacht werden, denn sie eröffnet einen interessanten Einblick sowohl in die zum Rationalismus tendierende neologisch-theologische Theoriebildung Tellers als auch in das philosophisch-theologische Denken der Spätaufklärung.
Mohr Siebeck Katechetischer Text, oder Unterricht vom christlichen Lehrbegrif für Unstudirte
Die Bibliothek der Neologie stellt zehn zentrale, in sich geschlossene Texte oder Textsammlungen der den Kernbestand deutscher Aufklärungstheologie markierenden Neologie in kritischer Hybrid-Edition zur Verfügung. Als Auswahlkriterien dienten dabei insbesondere die repräsentative Bedeutung der Verfasser, die interdisziplinäre Relevanz und gattungsgeschichtliche Streuung der Texte, die in diesen Texten erfolgte exemplarische Bearbeitung einer für die Epoche der Aufklärung zentralen Problemstellung sowie die diesen Werken zukommende geistesgeschichtliche und kulturwissenschaftliche Dignität. Der diplomatisch getreue Text einschließlich aller Varianten der unterschiedlichen Auflagen wird durch eine knappe Einleitung, sachdienliche Erläuterungen und ausführliche Register ergänzt. Johann Gottlieb Töllner (1724-1774) war neben seinem Meisterschüler Steinbart der wichtigste Vertreter der Aufklärungstheologie in Frankfurt/Oder. Sein "Katechetischer Text, oder Unterricht im christlichen Lehrbegriff für Unstudirte" sollte seine theologischen Überzeugungen in popularwissenschaftlicher Form an eine nichtakademische Lesendenschaft vermitteln. Statt der bis dahin auch in Unterrichtsbüchern vielfach verwendeten fachwissenschaftlichen Terminologie gebrauchte Töllner konsequent eine allgemeinverständliche Ausdrucksweise. Die Schrift bietet ein Panorama der zentralen neologischen Auffassungen. So unterstreicht und erläutert Töllner beispielsweise die förderliche Funktion der Religion für die menschliche Glückseligkeit. Didaktisch reflektiert werden die jeweiligen Grundgedanken in übersichtlich gehaltenen Paragraphen entwickelt, die einen jeweils zu lernenden Haupttext sowie darauf aufbauendes Spezialwissen präsentieren. Töllners Schrift wurde in vielen preußischen Schulen als Unterrichtslehrbuch eingeführt.
Traugott Bautz D. Wilhelm Abraham Teller A1018114786
Der Propst zu Berlin-Cölln an der Spree (an der St. Petri Kirche) und Oberkonsistorialrat an der obersten geistlichen Behörde der preußischen Monarchie, Wilhelm Abraham Teller, gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Theologen der Aufklärungszeit in Deutschland. In Berlin arbeitete er vielfach federführend mit Anton FriedrichBüsching, Johann Samuel Diterich, August Friedrich Wilhelm Sack und Johann Joachim Spaldingan der Reform des Gesangbuches, der Liturgie und des Religionsunterrichtes im Sinne der Aufklärung mit. Auch wichtige Veröffentlichungen hat er in seiner Berliner Zeit auf den Weg gebracht. Dies gilt vor allem für sein 1772 zum ersten Male (6.Aufl. 1805) erschienenes Wörterbuch des neuen Testaments zur Erklärung der christlichen Lehre. Zur Interpretation dieses Werkes verfasste er 1792 die für sein theologisches Denken richtungsweisende Schrift: Die Religion der Vollkommnern. Eine zweite von neuem durchgesehene Auflage dieser Schrift erschien bereits 1793. In dieser Schrift entwickelte er den Gedanken der Perfektibilität des Christentums, d.h. das Christentum wird sich nach Auffassung von Teller zu einer immer größeren Vollkommenheit entwickeln und zuletzt auf der dritten und letzten Stufe in Moral bzw. "praktisches Wissen" übergehen. Die Schrift Die Religion der Vollkommnern soll nun durch eine Neuausgabe der Vergessenheit entrissen und der theologiegeschichtlichen Forschung besser zugänglich gemacht werden, denn sie eröffnet einen interessanten Einblick sowohl in die zum Rationalismus tendierende neologisch-theologische Theoriebildung Tellers als auch in das philosophisch-theologische Denken der Spätaufklärung.
Mohr Siebeck Katechetischer Text, oder Unterricht vom christlichen Lehrbegrif für Unstudirte A1077508355
Die Bibliothek der Neologie stellt zehn zentrale, in sich geschlossene Texte oder Textsammlungen der den Kernbestand deutscher Aufklärungstheologie markierenden Neologie in kritischer Hybrid-Edition zur Verfügung. Als Auswahlkriterien dienten dabei insbesondere die repräsentative Bedeutung der Verfasser, die interdisziplinäre Relevanz und gattungsgeschichtliche Streuung der Texte, die in diesen Texten erfolgte exemplarische Bearbeitung einer für die Epoche der Aufklärung zentralen Problemstellung sowie die diesen Werken zukommende geistesgeschichtliche und kulturwissenschaftliche Dignität. Der diplomatisch getreue Text einschließlich aller Varianten der unterschiedlichen Auflagen wird durch eine knappe Einleitung, sachdienliche Erläuterungen und ausführliche Register ergänzt. Johann Gottlieb Töllner (1724-1774) war neben seinem Meisterschüler Steinbart der wichtigste Vertreter der Aufklärungstheologie in Frankfurt/Oder. Sein "Katechetischer Text, oder Unterricht im christlichen Lehrbegriff für Unstudirte" sollte seine theologischen Überzeugungen in popularwissenschaftlicher Form an eine nichtakademische Lesendenschaft vermitteln. Statt der bis dahin auch in Unterrichtsbüchern vielfach verwendeten fachwissenschaftlichen Terminologie gebrauchte Töllner konsequent eine allgemeinverständliche Ausdrucksweise. Die Schrift bietet ein Panorama der zentralen neologischen Auffassungen. So unterstreicht und erläutert Töllner beispielsweise die förderliche Funktion der Religion für die menschliche Glückseligkeit. Didaktisch reflektiert werden die jeweiligen Grundgedanken in übersichtlich gehaltenen Paragraphen entwickelt, die einen jeweils zu lernenden Haupttext sowie darauf aufbauendes Spezialwissen präsentieren. Töllners Schrift wurde in vielen preußischen Schulen als Unterrichtslehrbuch eingeführt.
Springer Berlin Bad Gleichenberg seine Heilquellen und Kuren A1034350931
Der zweite Band in der Reihe "Kurorte und Heilquellen kunde" unterscheidet sich in Themenstellung und Aufbau nicht unwesentlich vom ersten. Während in diesem nur das sorgfältig gesichtete Wissen um die natürlichen Heilkräfte von Badgastein zur Darstellung kam und die Behandlung der sich daraus ergebenden ärztlichen Probleme der Gastei rrer Kur einem späteren Ba111de vorbehalten bleiben sollte, werden hier die Heilkräfte, Heilverfahren u n d Heilkuren von Bad Gleichenberg in engstem Zusammenhang mitein ander behandelt. Der Unterschied liegt im Wesen der beiden Kurorte. In Badgastein sind die Wirkungsfaktoren und der Wir kungsmechanismus der be.iden wichtigsten Kurmittel, der hochradioaktiven Therme und des ganz besonderen Klima milieus, noch immer rätselhaft; daher hat sich dort die bal neologische Forschung vor allem der Zergliederung der na türlichen Heilfaktoren zugewandt und die Arbeiten darüber nehmen seit Jahrhunderten den größten Raum ein. In Bad Gleichenberg dagegen bieten Heilquellen und Klima kaum mehr Rätsel; dafür aber hat hier die praktisch baineologische Arbeit - dem ganz anderen Charakter der Heilquellen entsprechend - vor allem zur Entwicklung mannigfaltiger Anwendungsformen für die Natronsäuer linge geführt. Das alkalische Heilwasser entfaltet, in der Trinkkur, als Inhalation, als Spülung usw. gebraucht, vor al lem bei Erkrankungen des Atmungsapparates seine fast nie versagende Wirkung. Die Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert hat aber gezeigt, daß sich die Kurerfolge noch wesentlich verbessern lassen, wenn zusätzlich noch andere Hilfsmittel der physikalischen Therapie, wie Biomotor, pneu- Vorwort.
Springer Berlin Bad Gleichenberg seine Heilquellen und Kuren
Der zweite Band in der Reihe "Kurorte und Heilquellen kunde" unterscheidet sich in Themenstellung und Aufbau nicht unwesentlich vom ersten. Während in diesem nur das sorgfältig gesichtete Wissen um die natürlichen Heilkräfte von Badgastein zur Darstellung kam und die Behandlung der sich daraus ergebenden ärztlichen Probleme der Gastei rrer Kur einem späteren Ba111de vorbehalten bleiben sollte, werden hier die Heilkräfte, Heilverfahren u n d Heilkuren von Bad Gleichenberg in engstem Zusammenhang mitein ander behandelt. Der Unterschied liegt im Wesen der beiden Kurorte. In Badgastein sind die Wirkungsfaktoren und der Wir kungsmechanismus der be.iden wichtigsten Kurmittel, der hochradioaktiven Therme und des ganz besonderen Klima milieus, noch immer rätselhaft; daher hat sich dort die bal neologische Forschung vor allem der Zergliederung der na türlichen Heilfaktoren zugewandt und die Arbeiten darüber nehmen seit Jahrhunderten den größten Raum ein. In Bad Gleichenberg dagegen bieten Heilquellen und Klima kaum mehr Rätsel; dafür aber hat hier die praktisch baineologische Arbeit - dem ganz anderen Charakter der Heilquellen entsprechend - vor allem zur Entwicklung mannigfaltiger Anwendungsformen für die Natronsäuer linge geführt. Das alkalische Heilwasser entfaltet, in der Trinkkur, als Inhalation, als Spülung usw. gebraucht, vor al lem bei Erkrankungen des Atmungsapparates seine fast nie versagende Wirkung. Die Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert hat aber gezeigt, daß sich die Kurerfolge noch wesentlich verbessern lassen, wenn zusätzlich noch andere Hilfsmittel der physikalischen Therapie, wie Biomotor, pneu- Vorwort.
GRIN Der Kampf der Orthodoxie gegen den Deismus A1030761417
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit beschäftige ich mich zunächst mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert, vornehmlich mit der zweiten Hälfte. Dabei soll es vor allem darum gehen, eine knappe Übersicht der Entwicklungen auf dem geistigen Gebiet der Aufklärung zu skizzieren, um so allgemein die Tendenzen der Zeit verstehen zu können. Nach einer Begriffserklärung der Aufklärung folgt eine oberflächliche Einführung in die neologische Phase der Aufklärung, die in den Rationalismus mündete. Gotthold Ephraim Lessing hat in meiner Arbeit ein eigenes Kapitel bekommen, da er sich über die Orthodoxie über die Neologie bis zum Rationalismus entwickelte und eine wichtige Gestalt in der Aufklärungsbewegung war. Hinzu kommt seine zentrale Rolle in dem berühmten Streit mit dem Hamburger Pastor Goeze. Desweiteren geht es um König Friedrich Wilhelm II., den Neffen von Friedrich II., der in Politik und vor allem Religion einen völlig anderen Kurs als Friedrich der Große einschlug. Im Staate des aufgeklärten Herrschers war die Tendenz pro Aufklärer. Unter Friedrich Wilhelm hingegen erhielt die Aufklärung einen empfindlichen Gegenschlag, auch gerade durch die rosenkreuzerischen Minister Woellner und Bischoffwerder. Auf die orthodoxe Repressionspolitik soll hier der Hauptaugenmerk gelegt werden. Hauptsächlich gestützt habe ich mich einerseits auf das Werk von Karl Aner, der eine sehr ausführliche Darstellung über die Aufklärungsströmungen, vor allem zur Neologie und Lessing, geschrieben hat. Wegweisend für den zweiten Teil meiner Arbeit war die Arbeit von Paul Schwartz zum ersten Kulturkampf in Preußen. Er geht sehr ausführlich auf die Arbeit von Minister Woellner ein und gibt einen guten Einblick in diesen Zeitraum der preußischen Geschichte.
Mohr Siebeck Vertheidigter Glaube der Christen A1077708111
Der berühmte Berliner Hof- und Domprediger und Oberkonsistorialrat August Friedrich Wilhelm Sack (1703-1786) war neben Spalding der maßgebliche Gründungsvater der Neologie. Seine in acht Lieferungen erschienene Schrift "Vertheidigter Glaube der Christen" stellte das entscheidende theologische Portalwerk der Epoche bereit. In dieser religionstheologischen Apologie plädierte Sack nachhaltig für religiöse Gedanken- und Gewissensfreiheit sowie für eine aus Selbstdenken zu erreichende Vergewisserung des christlichen Glaubens. Im Offenbarungsgedanken sah Sack nicht einen Widerspruch, sondern eine Ergänzung zu der - ihrerseits von Gott erleuchteten - natürlichen Vernunft; als das "Fernrohr der Vernunft" lasse sie die natürlichen religiösen Wahrheiten allererst deutlich erkennen. Den materialen Lehrbestand einschließlich der überkommenen Versöhnungs- und Trinitätslehre ließ Sack noch weithin unberührt, nur für die Erbsündenlehre bestritt er die Existenz einer zureichenden biblischen Begründung. Sack stand mit Gleim, Klopstock und Wieland in freundschaftlicher Verbindung, dazu unterhielt er intensive aufklärungstheoretische Korrespondenzen etwa mit dem Historiker Johannes Müller, mit den Zürcher Gelehrten Breitinger, Bodmer und Zimmermann sowie mit dem Engländer Kennicot. Selbst Papst Clemens XIV. äußerte sein Bedauern darüber, dass er aus Unkenntnis der deutschen Sprache die Schriften Sacks nicht zu lesen vermöge. Aufgrund ihrer initialen und auf Jahrzehnte hinaus anhaltenden Bedeutung gebührt Sacks Schrift "Vertheidigter Glaube der Christen", die auch Übersetzungen ins Holländische und Französische erfuhr, ein Stammplatz in der "Bibliothek der Neologie". Die in dieser Edition innerhalb der als Leittext gewählten ersten Auflage kritisch ausgewiesenen Änderungen der zweiten Auflage sind nicht zuletzt darin von hohem Interesse, dass sie eindrucksvoll und konkret aufweisen können, wie sich die am Fortschritt der neologischen Theoriearbeit orientierte theologische Selbstrevision des Autors aus dem Abstand von 20 Jahren vollzogen hat.
Springer Wien Kurorte- und Heilquellenkunde A1032483411
Der zweite Band in der Reihe "Kurorte und Heilquellen kunde" unterscheidet sich in Themenstellung und Aufbau nicht unwesentlich vom ersten. W'ahrend in dies em nur da,5 sorgfaltig gesichtete Wissen urn die natiirlichen Heilkrafte von Badgastein zur Darstellung kam und die Behandlung der sich daraus ergebenden arztlichen Probleme der Gastei ner Kur einem spateren Bande vorbehalten bleiben sollte, werden ruer die Heilkrafte, Heilverfahren un d Heilkuren von Bad Gleichenberg in engstem Zusammenhang mitein ander behandelt. Der Unterschied liegt im Wesen der heiden Kurorte. In Badgastein sind di,e Wirkungsfaktoren und der Wir kungsmechanismus der beiden wichcigsten Kurmittel, der hochradioaktiven Therme und des ganz besonderen Klima milieus, noch immer ratselhaft; daher hat sich dort die bal neologische Forschung vor aHem der Zergliederung der na tiirlichen Heilfaktoren zugewandt und die Arbeiten daruber nehmen seit JahrhU11'derten den groBten Raum ein. In Bad Gleichenberg dagegen bieten Heilquellen und Klima kaum mehr Ratsel; dafiir aber hat hier die praktisch balneologische Arbeit - dem ganz anderen Charakter der Heilquellen entsprechend - vor aHem zur Entwicklung mannigfaltiger Anwendungsformen fur die Natronsauer linge gefiihrt. Das alkalische Heilwasser entfaltet, in der Trinkkur, als Inhalation, als Spiilung usw. gebraucht, vor al Iem bei Erkrankungen des Atmungsapparates seine fast nie versagende Wirkung. Die Erfahrung von mehr als einefi Jahrhundert hat aber gezeigt, daB sich die Kurerfolge noch wesentlich verbessern lassen, wenn zusatzlich noch andere Hilfsmittel der physikalischen Therapie, wie Biomotor, pneu- IV Vorwort.
Der berühmte Berliner Hof- und Domprediger und Oberkonsistorialrat August Friedrich Wilhelm Sack (1703-1786) war neben Spalding der maßgebliche Gründungsvater der Neologie. Seine in acht Lieferungen erschienene Schrift "Vertheidigter Glaube der Christen" stellte das entscheidende theologische Portalwerk der Epoche bereit. In dieser religionstheologischen Apologie plädierte Sack nachhaltig für religiöse Gedanken- und Gewissensfreiheit sowie für eine aus Selbstdenken zu erreichende Vergewisserung des christlichen Glaubens. Im Offenbarungsgedanken sah Sack nicht einen Widerspruch, sondern eine Ergänzung zu der - ihrerseits von Gott erleuchteten - natürlichen Vernunft; als das "Fernrohr der Vernunft" lasse sie die natürlichen religiösen Wahrheiten allererst deutlich erkennen. Den materialen Lehrbestand einschließlich der überkommenen Versöhnungs- und Trinitätslehre ließ Sack noch weithin unberührt, nur für die Erbsündenlehre bestritt er die Existenz einer zureichenden biblischen Begründung. Sack stand mit Gleim, Klopstock und Wieland in freundschaftlicher Verbindung, dazu unterhielt er intensive aufklärungstheoretische Korrespondenzen etwa mit dem Historiker Johannes Müller, mit den Zürcher Gelehrten Breitinger, Bodmer und Zimmermann sowie mit dem Engländer Kennicot. Selbst Papst Clemens XIV. äußerte sein Bedauern darüber, dass er aus Unkenntnis der deutschen Sprache die Schriften Sacks nicht zu lesen vermöge. Aufgrund ihrer initialen und auf Jahrzehnte hinaus anhaltenden Bedeutung gebührt Sacks Schrift "Vertheidigter Glaube der Christen", die auch Übersetzungen ins Holländische und Französische erfuhr, ein Stammplatz in der "Bibliothek der Neologie". Die in dieser Edition innerhalb der als Leittext gewählten ersten Auflage kritisch ausgewiesenen Änderungen der zweiten Auflage sind nicht zuletzt darin von hohem Interesse, dass sie eindrucksvoll und konkret aufweisen können, wie sich die am Fortschritt der neologischen Theoriearbeit orientierte theologische Selbstrevision des Autors aus dem Abstand von 20 Jahren vollzogen hat.
Der zweite Band in der Reihe "Kurorte und Heilquellen kunde" unterscheidet sich in Themenstellung und Aufbau nicht unwesentlich vom ersten. W'ahrend in dies em nur da,5 sorgfaltig gesichtete Wissen urn die natiirlichen Heilkrafte von Badgastein zur Darstellung kam und die Behandlung der sich daraus ergebenden arztlichen Probleme der Gastei ner Kur einem spateren Bande vorbehalten bleiben sollte, werden ruer die Heilkrafte, Heilverfahren un d Heilkuren von Bad Gleichenberg in engstem Zusammenhang mitein ander behandelt. Der Unterschied liegt im Wesen der heiden Kurorte. In Badgastein sind di,e Wirkungsfaktoren und der Wir kungsmechanismus der beiden wichcigsten Kurmittel, der hochradioaktiven Therme und des ganz besonderen Klima milieus, noch immer ratselhaft; daher hat sich dort die bal neologische Forschung vor aHem der Zergliederung der na tiirlichen Heilfaktoren zugewandt und die Arbeiten daruber nehmen seit JahrhU11'derten den groBten Raum ein. In Bad Gleichenberg dagegen bieten Heilquellen und Klima kaum mehr Ratsel; dafiir aber hat hier die praktisch balneologische Arbeit - dem ganz anderen Charakter der Heilquellen entsprechend - vor aHem zur Entwicklung mannigfaltiger Anwendungsformen fur die Natronsauer linge gefiihrt. Das alkalische Heilwasser entfaltet, in der Trinkkur, als Inhalation, als Spiilung usw. gebraucht, vor al Iem bei Erkrankungen des Atmungsapparates seine fast nie versagende Wirkung. Die Erfahrung von mehr als einefi Jahrhundert hat aber gezeigt, daB sich die Kurerfolge noch wesentlich verbessern lassen, wenn zusatzlich noch andere Hilfsmittel der physikalischen Therapie, wie Biomotor, pneu- IV Vorwort.