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Frölich und Kaufmann Cosmos Ottinger 7108109
Ulrike Ottinger hat als Malerin, Filmemacherin und Fotografin ein künstlerisches Universum erschaffen. So wie die Ausstellung Cosmos Ottinger in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden führt das gleichnamige Künstlerbuch in acht Stationen durch das vielschichtige Werk einer visionären Künstlerin. Drehbücher, Filmrequisiten, Objekte, Kostüme, Stoffcollagen und Fotografien gewähren Einblick in ihr Wirken als Pionierin queerer Kunst der vergangenen 60 Jahre. Cosmos Ottinger ist zugleich eine Visualisierung des Lebens der Künstlerin, ihres offenen Blicks in die Welt. Die Textbeiträge von Çagla Ilk, Misal Adnan Yildiz, Katharina Sykora, Hannelore Paflik-Huber, Johanna Sentef, Hannah Black und Katharina Müller beleuchten dieses kleine Welttheater und zeigen, wie Ottinger experimentierend Machtstrukturen hinterfragt und aufbricht und Zeichen für Solidarität setzt.ULRIKE OTTINGER (*1942, Konstanz) gehörte in den 1960er-Jahren in Paris zum Kreis der »Nouvelle Figuration«, bevor sie 1973 nach Berlin zog und über Fotografie und Performance zu einer Pionierin der avantgardistischen Filmkunst wurde. Ihr Werk wurde auf den wichtigsten internationalen Festivals und Retrospektiven gezeigt und u.a. mit dem Hannah-Höch-Preis und der Berlinale Kamera ausgezeichnet.
Ulrike Ottinger hat als Malerin, Filmemacherin und Fotografin ein künstlerisches Universum erschaffen. So wie die Ausstellung Cosmos Ottinger in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden führt das gleichnamige Künstlerbuch in acht Stationen durch das vielschichtige Werk einer visionären Künstlerin. Drehbücher, Filmrequisiten, Objekte, Kostüme, Stoffcollagen und Fotografien gewähren Einblick in ihr Wirken als Pionierin queerer Kunst der vergangenen 60 Jahre. Cosmos Ottinger ist zugleich eine Visualisierung des Lebens der Künstlerin, ihres offenen Blicks in die Welt. Die Textbeiträge von Çagla Ilk, Misal Adnan Yildiz, Katharina Sykora, Hannelore Paflik-Huber, Johanna Sentef, Hannah Black und Katharina Müller beleuchten dieses kleine Welttheater und zeigen, wie Ottinger experimentierend Machtstrukturen hinterfragt und aufbricht und Zeichen für Solidarität setzt.ULRIKE OTTINGER (*1942, Konstanz) gehörte in den 1960er-Jahren in Paris zum Kreis der »Nouvelle Figuration«, bevor sie 1973 nach Berlin zog und über Fotografie und Performance zu einer Pionierin der avantgardistischen Filmkunst wurde. Ihr Werk wurde auf den wichtigsten internationalen Festivals und Retrospektiven gezeigt und u.a. mit dem Hannah-Höch-Preis und der Berlinale Kamera ausgezeichnet.