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vhbw Akku passend für Team TeCom PS Babyphone (900 mAh, 3,7 V, Li-Ion) Smartphone-Akku Akku Li-Ion 900 mAh (3,7 V, 10 St), Leistungsfähige Austausch-Akkus für Telefon, Smartphone
vhbw - the clever way Hochwertiger und kompatibler Wechsel-Akku mit hoher Kapazität für Ihr Smartphone (alle passenden Modelle finden Sie weiter unten) Der Akku kann mit dem Standard- oder einem kompatiblen Ladegerät geladen werden Unsere Akkus und Batterien erfüllen alle betriebssicherheitsrelevanten Vorgaben Was sind die Vorteile der Li-Ion Technologie? Lithium-Ionen-Akkus zählen zu den leistungsstärksten Akkus. Im Vergleich z.B. zu NiMH-Akkus zeichnen sie sich durch eine geringe Selbstentladung und einen höheren Energiegehalt aus. Sie unterliegen keinem Memory-Effekt und sind wartungsarm, da sie z.B. keine regelmäßige Entladung benötigen. Li-Ion Akkus haben bei richtiger Lagerung eine lange Lebensdauer, da sie haltbar sind und über eine hohe Anzahl an möglichen Ladezyklen verfügen. Anwendung finden Li-Ion Akkus in mobilen Endgeräten mit hohem Energiebedarf wie Smartphones, Notebooks, Kameras, Elektrowerkzeugen. Auch im RC-Modellbau und in der Photovoltaik finden diese Akkus Verwendung. Lieferumfang: 10x Akku Technische Daten: Technologie: Li-Ion - kein Memory-Effekt Kapazität: 900 mAh Spannung: 3,7 V Nennenergie: 3,33 Wh Maße (L x B x H): 5,1 x 3,2 x 0,5 cm Anzahl der Zellen: 1 Gewicht: 23 g Passend für folgende Gerätemodelle (Strg +, F / Cmd +, F um Ihr Modell zu suchen) : T-Com Octophone 8232, 8242, T-Com Sinus A806, Amplicomms PowerTel M6300, Maas CP-228-EU, CALIBER DAB+,FM Receiver HPG 316D, JCB Toughphone TP127, Tradesman 2, Tradesman Two, Manta MS1701, MS2401, MS2402, TEL1708, TEL1711, TEL1713, TEL1800, Nortel 4027, 4070, NTTQ81EAE6, NTTQ82EAE6, Team TeCom PS, Garmin 010-01055-15, 010-02184-01, Garmin GLO 2, Fritz! Fon C6, NEC G355, G955, Alcatel Lucent 8232S Dect, Albrecht Tectalk Outdoor, TelMe Tourist Guide, Shoretel IP930D, Wiko Lubi
vhbw Akku passend für Telekom Sinus A806 Babyphone (900 mAh, 3,7 V, Li-Ion) Smartphone-Akku Akku Li-Ion 900 mAh (3,7 V, 10 St), Leistungsfähige Austausch-Akkus für Telefon, Smartphone
vhbw - the clever way Hochwertiger und kompatibler Wechsel-Akku mit hoher Kapazität für Ihr Smartphone (alle passenden Modelle finden Sie weiter unten) Der Akku kann mit dem Standard- oder einem kompatiblen Ladegerät geladen werden Unsere Akkus und Batterien erfüllen alle betriebssicherheitsrelevanten Vorgaben Was sind die Vorteile der Li-Ion Technologie? Lithium-Ionen-Akkus zählen zu den leistungsstärksten Akkus. Im Vergleich z.B. zu NiMH-Akkus zeichnen sie sich durch eine geringe Selbstentladung und einen höheren Energiegehalt aus. Sie unterliegen keinem Memory-Effekt und sind wartungsarm, da sie z.B. keine regelmäßige Entladung benötigen. Li-Ion Akkus haben bei richtiger Lagerung eine lange Lebensdauer, da sie haltbar sind und über eine hohe Anzahl an möglichen Ladezyklen verfügen. Anwendung finden Li-Ion Akkus in mobilen Endgeräten mit hohem Energiebedarf wie Smartphones, Notebooks, Kameras, Elektrowerkzeugen. Auch im RC-Modellbau und in der Photovoltaik finden diese Akkus Verwendung. Lieferumfang: 10x Akku Technische Daten: Technologie: Li-Ion - kein Memory-Effekt Kapazität: 900 mAh Spannung: 3,7 V Nennenergie: 3,33 Wh Maße (L x B x H): 5,1 x 3,2 x 0,5 cm Anzahl der Zellen: 1 Gewicht: 23 g Passend für folgende Gerätemodelle (Strg +, F / Cmd +, F um Ihr Modell zu suchen) : T-Com Octophone 8232, 8242, T-Com Sinus A806, Amplicomms PowerTel M6300, Maas CP-228-EU, CALIBER DAB+,FM Receiver HPG 316D, JCB Toughphone TP127, Tradesman 2, Tradesman Two, Manta MS1701, MS2401, MS2402, TEL1708, TEL1711, TEL1713, TEL1800, Nortel 4027, 4070, NTTQ81EAE6, NTTQ82EAE6, Team TeCom PS, Garmin 010-01055-15, 010-02184-01, Garmin GLO 2, Fritz! Fon C6, NEC G355, G955, Alcatel Lucent 8232S Dect, Albrecht Tectalk Outdoor, TelMe Tourist Guide, Shoretel IP930D, Wiko Lubi
AccuCell USB Datenkabel, Ladekabel , Anschlusskabel USB 2.0 auf Mini USB
USB Anschlusskabel (ersetzt DKE-2 / DC-U100) passend für Geräte mit mini-USB Anschluss ( z.B. Nokia, Motorola etc. ) passend für Geräte mit mini-USB Anschluss wie z.B.: Nokia 5200, 5300, 6121, 6290, 6300, 7390, E90, N76, N800, N91, N95, N-GAGE Motorola A835, C330, C336, C350, C385, C450, C550, C650, V150, V180 Motorola V220, V360, Razor V3, PEBL U6, V3x T-mobile MDA compact, MDA compact II, MDA compact III O2 XDA Neo, XDA Orbit Vodafone: VPA compact, VPA compact S, VPA compact GPS passend für original Nummer Nokia DKE-2, Motorola SKN6371C, HTC DC-U100Zum laden über den USB Anschluss über den PC oder über 12V/230V durch USB Spannungsadapter (TRA KIT...). zum Datenaustausch mit der Originalen Nokia Software! Telefonbuch editieren, SMS/MMS versenden/speichern, Bilder, Klingeltöne, Videos, MP3 Dateien übertragen, Outlook synchronisieren, Spiele, Programme installieren, Sicherheitscode auslesen, Modemverbindungen aufbauen (Internet), Firmware/Software updaten. Kein Treiber notwendig. Treiber wird über die Software geladen. Lieferumfang: Datenkabel zum Anschluss and den PC USB-Port. Das Datenkabel ermöglicht einen Datenaustausch (Kalender, Telefonbuch, Aufgaben etc.) zwischen dem PC und dem Mobiltelefon. Technische Daten (kein Original Produkt):Datenkabel, Ladekabel mit Mini USB Stecker auf USBKabellänge: cirka 100 cm, Farbe schwarzAuch passend für Audioline Amplicom PowerTel M4000, M5000, M5010, M6000, GoProHero, HD Hero, HD Hero 2, Nintendo Wii U Pro Controller, Nokia N95, N95 8GB, N91, N76, Nokia N800 Internet Tablet, E90, 6267, 6121 classic, 6120 classic, 6110 Navigator, 5700 XpressMusic, 5300 XpressMusic, 5200, 3500 classic, 3109 classic, 6124 classic, Motorola A780, A910, A925, C250, C330, C336, C350, C375, C385, C390, C450, C550, C650, C651, E375, E380, E680, Rokr E1, E770v, E1070, MOTOKRZR K1, K3 /L2, L6, L7, L9, MPx200, PEBL U6, Razr V3, Razr V3i, Razr V3x, Razr V3xx, Razr V6 maxx, V150, V180, V220, V235, V360, V360v, V1070, V1150, W180, W230, W270, W375, W377, W510, MOTORIZR Z3, MOTOROKR Z6, Z8, Sony PlayStation 3 DualShock 3 Wireless Controller PS3, Belkin Mobile Tizi DVB-T Tuner (nur Laden)
GRIN Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften A1033268996
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Handelshochschule Leipzig gGmbH (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung das Erschließen von neuen Märkten außerhalb des Heimatlandes unter diesem Schlagwort ließ sich die strategische Zielsetzung von Unternehmen in den 80er und 90er Jahres des 20. Jahrhunderts zusammenfassen. Zu diesem Zweck gründeten viele Unternehmen Tochterfirmen im Ausland oder erwarben Unternehmen, die im Zielland bereits etabliert waren. So erwarb z.B. die Deutsche Telekom AG im Mai 2001 das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Voicestream Wireless and Powertel Inc. im Zuge eines Aktientauschs, um Zugang zum US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt zu erhalten. Unternehmen, wie z.B. Cisco Systems Corp., beteiligen sich an anderen Unternehmen, um aufgrund komplementärer Produkte einen breiteren Markt zu erschließen oder strategisch wichtige Partnerschaften zu festigen. Gerade die Automobilindustrie war lange Zeit vom Gedanken der vertikalen Integration geprägt. Die großen Automobilunternehmen beteiligten sich an Zulieferern, um sich den Zugang zu wichtigen Ressourcen langfristig zu sichern oder durch Synergieeffekte Kosten zu senken. Andere Unternehmen verfolgen mit dem Erwerb von Beteiligungen rein finanzielle Ziele. Sie erwerben Anteile an Unternehmen, um an deren wirtschaftlichem Erfolg in Form von Kurssteigerungen und Dividenden zu partizipieren. Da durch den Erwerb von Anteilen das erwerbende Unternehmen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen und Schulden des erworbenen Unternehmens erhält, liegt eine Beteiligung des erwerbenden Unternehmens am erworbenen Unternehmen vor. Zumeist bleibt es jedoch nicht bei diesen einmaligen Transaktionsvorgängen. Oftmals erlangen Beteiligungen im Lauf der Zeit zunehmend mehr Relevanz. Bestehende Beteiligungen werden daher in der Folge durch den Erwerb zusätzlicher Anteile aufgestockt. Andere Beteiligungen werden als nicht mehr sinnvoll angesehen und folglich ganz oder teilweise veräußert. Durch diesen Handel mit Beteiligungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse ständig. Es werden neue Beteiligungsverhältnisse geschaffen oder bestehende Beteiligungsverhältnisse in ihrer Substanz verändert. Da jedoch alle Beteiligungsverhältnisse und deren Veränderung während einer Rechnungslegungsperiode im Jahresabschluss abgebildet werden müssen, wirft sich die Frage auf, wie der Handel mit Beteiligungen und die daraus resultierenden Änderungen der Beteiligungsverhältnisse buchhalterisch zu erfassen und im Jahresabschluss darzustellen sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Methodik der Bilanzierung dieser Änderungen von Beteiligungsverhältnisse nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften US-GAAP und IAS dargestellt. Ziel ist es, anhand einfacher Beispiele ein Verständnis für die Buchungsmethodik bei Änderung der Beteiligungsverhältnisse zu entwickeln. Abhängig vom Grad der Einflussmöglichkeit des Investors auf das untergeordnete Unternehmen ist die Beteiligung im Jahresabschluss unterschiedlich zu erfassen. Wie in der deutschen Rechnungslegung lässt sich auch aus den international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften IAS und US-GAAP eine Stufenkonzeption für die Einbeziehung von Beteiligungsunternehmen in den Jahresabschluss herleiten. Gang der Untersuchung: Mittels der Konsolidierung werden Beteiligungen mit der höchsten Bindungsintensität zwischen den Unternehmen, sog. Mutter-Tochter-Verhältnisse, erfasst. Das zweite Kapitel dieser Arbeit stellt dar, welche Bedingungen gemäß der US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften erfüllt werden müssen, um ein derartiges Verhältnis zu begründen. Des Weiteren werden die grundlegenden Konzeptionen für die Erstellung eines Abschlusses auf Basis des Mutter-Tochterverhältnisses, dem sog, K...
GRIN Bilanzierung und Bewertung bei Unternehmenszusammenschlüssen nach US-GAAP A1033268117
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für Bankwirtschaft (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsbestrebungen der Finanz- und Gütermärkte, einer steigenden Internationalisierung deutscher Unternehmen sowie einer stärkeren Verbreitung des Shareholder Value-Concepts als Unternehmensziel, wird Wachstum für Unternehmen immer bedeutender. Dieses kann aus internen Ressourcen häufig nicht ausreichend schnell generiert werden, so dass eine externe Wachstumsstrategie verfolgt wird. Die Folge sind eine Vielzahl von Fusions- und Übernahmeaktivitäten (Mergers & Acquisitions, M&A). Das Jahr 2001 konnte durch die Steigerung innerdeutscher Transaktionen um fast 78% und einer Verdoppelung der beteiligten ausländischen Käufer ein Rekordergebnis von ca. 1.300 Transaktionen aufweisen. Experten erwarten für 2002 weiter ansteigende M&A Aktivitäten. Neben der mittlerweile z.T. günstigen Bewertung von zu erwerbenden Unternehmen stehen viele Transaktionen unter dem Motiv des Erwerbs von komplementären Ressourcen wie z.B. Technologien, Marken oder Vertriebswegen, die als immaterielle Vermögenswerte (Intangible Assets) das Ressourcenportfolio ergänzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Für viele Unternehmen stellt sich dabei die Frage einer sachgerechten Außendarstellung von Intangible Assets. Küting spricht von der zunehmenden Kluft zwischen der Marktkapitalisierung und dem bilanziellen Eigenkapital, die entsteht, weil zahlreiche wesentliche immaterielle Werttreiber eines Unternehmens von der traditionellen Rechnungslegung nicht erfasst werden, sondern in dem Wertekonglomerat Goodwill aufgehen. Hierdurch nimmt die Bilanzposition Goodwill/Geschäfts- oder Firmenwert in vielen Bilanzen einen betragsmäßig großen Posten ein. Gerade aus der vergangenen Fusions- und Übernahmewelle bis zur Mitte des Jahres 2001 kann belegt werden, dass häufig ein Vielfaches des Substanzwertes vergütet wurde. Als Beispiel sei der Neue Markt Frankfurt als Börsensegment für Wachstumsunternehmen aufgeführt. Die hohen Wachstumserwartungen an viele Unternehmen führten bei einer steigenden Marktkapitalisierung zu einer hohen Akquisitionstätigkeit. Die Folge ist eine große betragsmäßige Bedeutung des Goodwill in der Bilanz einiger Unternehmen. Die Spitzenreiter im DAX sind im Vergleich hierzu Preussag und Metro, bei denen das Verhältnis Goodwill/Eigenkapital 168% bzw. 100,7% zum 31.12.2000 beträgt. Neben der Größenordnung der Bilanzposition Goodwill ist auch die Abschreibung und die daraus resultierende Ergebnisbelastung in der Vergangenheit nicht zu verkennen gewesen. So entstand im Rahmen der Übernahme der US-amerikanischen Mobilfunkgesellschaft Voicestream Wireless Corp. durch die Deutsche Telekom AG zu einem Kaufpreis von ca. 35 Mrd. US$ (inklusive Powertel) bei einem Eigenkapital von ca. 8 Mrd. US$ ein Goodwill von etwa 27 Mrd. US$. Bei einer angenommenen erfolgswirksamen Abschreibung über eine Nutzungsdauer von 20 Jahren entsteht eine jährliche Ergebnisbelastung von ca. 1,3 Mrd. US$. Aus der Themeneinführung werden die Bedeutung der Bilanzierung des Goodwill sowie dessen ergebniswirksame Abschreibung in den Folgejahren deutlich. Am 29.6.2001 verabschiedete das Financial Accounting Standards Board (FASB) als Beschlussorgan der amerikanischen Rechnungslegung (US-GAAP) die neuen Statements of Financial Accounting Standards (SFAS) 141 Business Combinations und SFAS 142 Goodwill and other Intangible Assets . Die Standards haben sowohl in der Fachwelt als auch in der Tages- und Wirtschaftspresse Aufsehen erregt. Küting beispielsweise erkennt in ihnen die Einleitung eines Paradigmenwechsel in der externen Rechnungslegung. Dieser entsteht u.a. durch den Versuch einer objektivierteren Darstellung von Intangible Assets und einer Vereinheitlichung...
GRIN Bilanzierung und Bewertung bei Unternehmenszusammenschlüssen nach US-GAAP
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für Bankwirtschaft (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der zunehmenden Globalisierungsbestrebungen der Finanz- und Gütermärkte, einer steigenden Internationalisierung deutscher Unternehmen sowie einer stärkeren Verbreitung des Shareholder Value-Concepts als Unternehmensziel, wird Wachstum für Unternehmen immer bedeutender. Dieses kann aus internen Ressourcen häufig nicht ausreichend schnell generiert werden, so dass eine externe Wachstumsstrategie verfolgt wird. Die Folge sind eine Vielzahl von Fusions- und Übernahmeaktivitäten (Mergers & Acquisitions, M&A). Das Jahr 2001 konnte durch die Steigerung innerdeutscher Transaktionen um fast 78% und einer Verdoppelung der beteiligten ausländischen Käufer ein Rekordergebnis von ca. 1.300 Transaktionen aufweisen. Experten erwarten für 2002 weiter ansteigende M&A Aktivitäten. Neben der mittlerweile z.T. günstigen Bewertung von zu erwerbenden Unternehmen stehen viele Transaktionen unter dem Motiv des Erwerbs von komplementären Ressourcen wie z.B. Technologien, Marken oder Vertriebswegen, die als immaterielle Vermögenswerte (Intangible Assets) das Ressourcenportfolio ergänzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Für viele Unternehmen stellt sich dabei die Frage einer sachgerechten Außendarstellung von Intangible Assets. Küting spricht von der zunehmenden Kluft zwischen der Marktkapitalisierung und dem bilanziellen Eigenkapital, die entsteht, weil zahlreiche wesentliche immaterielle Werttreiber eines Unternehmens von der traditionellen Rechnungslegung nicht erfasst werden, sondern in dem Wertekonglomerat Goodwill aufgehen. Hierdurch nimmt die Bilanzposition Goodwill/Geschäfts- oder Firmenwert in vielen Bilanzen einen betragsmäßig großen Posten ein. Gerade aus der vergangenen Fusions- und Übernahmewelle bis zur Mitte des Jahres 2001 kann belegt werden, dass häufig ein Vielfaches des Substanzwertes vergütet wurde. Als Beispiel sei der Neue Markt Frankfurt als Börsensegment für Wachstumsunternehmen aufgeführt. Die hohen Wachstumserwartungen an viele Unternehmen führten bei einer steigenden Marktkapitalisierung zu einer hohen Akquisitionstätigkeit. Die Folge ist eine große betragsmäßige Bedeutung des Goodwill in der Bilanz einiger Unternehmen. Die Spitzenreiter im DAX sind im Vergleich hierzu Preussag und Metro, bei denen das Verhältnis Goodwill/Eigenkapital 168% bzw. 100,7% zum 31.12.2000 beträgt. Neben der Größenordnung der Bilanzposition Goodwill ist auch die Abschreibung und die daraus resultierende Ergebnisbelastung in der Vergangenheit nicht zu verkennen gewesen. So entstand im Rahmen der Übernahme der US-amerikanischen Mobilfunkgesellschaft Voicestream Wireless Corp. durch die Deutsche Telekom AG zu einem Kaufpreis von ca. 35 Mrd. US$ (inklusive Powertel) bei einem Eigenkapital von ca. 8 Mrd. US$ ein Goodwill von etwa 27 Mrd. US$. Bei einer angenommenen erfolgswirksamen Abschreibung über eine Nutzungsdauer von 20 Jahren entsteht eine jährliche Ergebnisbelastung von ca. 1,3 Mrd. US$. Aus der Themeneinführung werden die Bedeutung der Bilanzierung des Goodwill sowie dessen ergebniswirksame Abschreibung in den Folgejahren deutlich. Am 29.6.2001 verabschiedete das Financial Accounting Standards Board (FASB) als Beschlussorgan der amerikanischen Rechnungslegung (US-GAAP) die neuen Statements of Financial Accounting Standards (SFAS) 141 Business Combinations und SFAS 142 Goodwill and other Intangible Assets . Die Standards haben sowohl in der Fachwelt als auch in der Tages- und Wirtschaftspresse Aufsehen erregt. Küting beispielsweise erkennt in ihnen die Einleitung eines Paradigmenwechsel in der externen Rechnungslegung. Dieser entsteht u.a. durch den Versuch einer objektivierteren Darstellung von Intangible Assets und einer Vereinheitlichung...
GRIN Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Handelshochschule Leipzig gGmbH (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung das Erschließen von neuen Märkten außerhalb des Heimatlandes unter diesem Schlagwort ließ sich die strategische Zielsetzung von Unternehmen in den 80er und 90er Jahres des 20. Jahrhunderts zusammenfassen. Zu diesem Zweck gründeten viele Unternehmen Tochterfirmen im Ausland oder erwarben Unternehmen, die im Zielland bereits etabliert waren. So erwarb z.B. die Deutsche Telekom AG im Mai 2001 das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Voicestream Wireless and Powertel Inc. im Zuge eines Aktientauschs, um Zugang zum US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt zu erhalten. Unternehmen, wie z.B. Cisco Systems Corp., beteiligen sich an anderen Unternehmen, um aufgrund komplementärer Produkte einen breiteren Markt zu erschließen oder strategisch wichtige Partnerschaften zu festigen. Gerade die Automobilindustrie war lange Zeit vom Gedanken der vertikalen Integration geprägt. Die großen Automobilunternehmen beteiligten sich an Zulieferern, um sich den Zugang zu wichtigen Ressourcen langfristig zu sichern oder durch Synergieeffekte Kosten zu senken. Andere Unternehmen verfolgen mit dem Erwerb von Beteiligungen rein finanzielle Ziele. Sie erwerben Anteile an Unternehmen, um an deren wirtschaftlichem Erfolg in Form von Kurssteigerungen und Dividenden zu partizipieren. Da durch den Erwerb von Anteilen das erwerbende Unternehmen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen und Schulden des erworbenen Unternehmens erhält, liegt eine Beteiligung des erwerbenden Unternehmens am erworbenen Unternehmen vor. Zumeist bleibt es jedoch nicht bei diesen einmaligen Transaktionsvorgängen. Oftmals erlangen Beteiligungen im Lauf der Zeit zunehmend mehr Relevanz. Bestehende Beteiligungen werden daher in der Folge durch den Erwerb zusätzlicher Anteile aufgestockt. Andere Beteiligungen werden als nicht mehr sinnvoll angesehen und folglich ganz oder teilweise veräußert. Durch diesen Handel mit Beteiligungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse ständig. Es werden neue Beteiligungsverhältnisse geschaffen oder bestehende Beteiligungsverhältnisse in ihrer Substanz verändert. Da jedoch alle Beteiligungsverhältnisse und deren Veränderung während einer Rechnungslegungsperiode im Jahresabschluss abgebildet werden müssen, wirft sich die Frage auf, wie der Handel mit Beteiligungen und die daraus resultierenden Änderungen der Beteiligungsverhältnisse buchhalterisch zu erfassen und im Jahresabschluss darzustellen sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Methodik der Bilanzierung dieser Änderungen von Beteiligungsverhältnisse nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften US-GAAP und IAS dargestellt. Ziel ist es, anhand einfacher Beispiele ein Verständnis für die Buchungsmethodik bei Änderung der Beteiligungsverhältnisse zu entwickeln. Abhängig vom Grad der Einflussmöglichkeit des Investors auf das untergeordnete Unternehmen ist die Beteiligung im Jahresabschluss unterschiedlich zu erfassen. Wie in der deutschen Rechnungslegung lässt sich auch aus den international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften IAS und US-GAAP eine Stufenkonzeption für die Einbeziehung von Beteiligungsunternehmen in den Jahresabschluss herleiten. Gang der Untersuchung: Mittels der Konsolidierung werden Beteiligungen mit der höchsten Bindungsintensität zwischen den Unternehmen, sog. Mutter-Tochter-Verhältnisse, erfasst. Das zweite Kapitel dieser Arbeit stellt dar, welche Bedingungen gemäß der US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften erfüllt werden müssen, um ein derartiges Verhältnis zu begründen. Des Weiteren werden die grundlegenden Konzeptionen für die Erstellung eines Abschlusses auf Basis des Mutter-Tochterverhältnisses, dem sog, K...