Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Priori
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Der freie Wille und die Schuldfähigkeit A1032365856
Bereits seit der griechischen Antike wurde die Frage nach dem freien Willen und damit auch nach der Schuldfähigkeit von Straftätern immer wieder aufgegriffen. Im 20. Jahrhundert wurde die Idee der Existenz eines freien Willens von unterschiedlichen wissenschaftlichen Richtungen vehement kritisiert: Sowohl Freud und seine Nachfolger, wie auch die modernen Sozialwissenschaften und naturwissenschaftliche Disziplinen wie die vergleichende Verhaltensforschung, die Verhaltensgenetik und die Hirnforschung stellen das Konzept des freien Willens in Frage. Das Unbewusste, die soziale Prägung, unsere Gene und nonlineare, nicht beeinflussbare neuronale Prozesse sollten unser Verhalten bestimmen. Ist die Idee des freien Willens nur eine weitere Illusion des Menschen? Diese Diskussion ist auch für die forensische Psychiatrie von entscheidender Bedeutung: Sind Handlungen a priori durch unsere Gehirntätigkeit festgelegt, wäre auch die Suche nach krankheitsbedingten Einschränkungen des freien Willens eine Anstrengung, die ins Leere läuft. Sind Bewusstsein und Person inhaltslose Begriffe, die keine Entsprechungen in der Realität haben, so verlöre auch die Rede von der Einsichts- und Steuerungsfähigkeit jeden Sinn. Dieses Werk präsentiert den spannenden interdisziplinären Dialog der unterschiedlichen Positionen renommierter Experten auf den Gebieten der Philosophie, der Biologie, der Theologie und der forensischen Psychiatrie in 14 hochkarätigen Beiträgen.
Verlag Unser Wissen Der Gehörlose und die Erfindung der Gehörlosigkeit: Auf welcher Seite steht die Schule?
Dieses Buch entstand aus dem Bedürfnis heraus, über Gehörlosigkeit und die gehörlose Person nachzudenken. Wie im Verlauf des Buches erläutert wird, sind die Begriffe Gehörlos und Taubheit, obwohl sie synonym zu sein scheinen, es nicht. Und dies ist bereits a priori ein moralisches Problem, das hinterfragt werden muss. Da dieser Ansatz notwendig ist, wird er in der akademischen Welt problematisiert. Genau darum geht es: zwei Wörter zu problematisieren, die im Laufe der Zeit zu Synonymen geworden sind und als solche kursieren, es aber nicht sind. Es bleibt jedoch die Frage: Warum ist es notwendig, "Taubheit" als Mittel zur Identifizierung von Gehörlosen zu naturalisieren? Was steckt hinter dem biopolitischen Spiel, das beide Wörter zu Mitteln für systemische Gruppierungen in der Gehörlosengemeinschaft gemacht hat? Gehörlosigkeit ist ein Wort/Konzept, das in den Bereich des Biokapitals fällt. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es sich nicht um unveröffentlichte Texte handelt, denn das Buch basiert auf zwei Artikeln, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurden. Obwohl sie beide aus früheren Jahren stammen, sind ihre Themen aufgrund der Langsamkeit, mit der sich die Dinge entwickeln, immer noch aktuell. Deshalb sind beide Texte nach einer Aktualisierung immer noch aktuell. Also viel Spaß beim Lesen!
Epubli Untersuchungen zur Anwendung der Krylov-Unterraum Reduktionsverfahren in der Component-Mode Synthesis und Frequenzgang basierten Substrukturtechnik A1050514553
Große Systeme, die zu komplex sind um, sie als Ganzes zu berechnen werden in der Regel in Baugruppen zerlegt und getrennt voneinander analysiert. Das berechnete Verhalten der Baugruppen, auch Substrukturen genannt, wird anschließend verwendet, um das Verhalten des Gesamtsystems vorherzusagen. Diese Berechnungsstrategie wird als Substrukturtechnik bezeichnet und ist im Bereich der Strukturdynamik als Component Mode Synthesis bekannt. Die Analyse der Subsysteme geht normaler Weise mit einer Modellreduktion einher wodurch die Berechnungszeit enorm reduziert werden kann, aber auch die Gültigkeit des Modells eingeschränkt wird. Das Substrukturverhalten wird mit einer Auswahl von Eigenvektoren und Spaltenvektoren abgebildet, die das dynamische Verhalten und die Anbinden an die umgebenen Substrukturen ermöglichen. In den letzten Jahren sind in anderen Bereichen der Technik Reduktionsmethoden entwickelt worden, die beispielsweise auf Momenten Abgleich der Übertragungsfunktion beruhen oder auf balanciertes Abschneiden. Diese Methoden konnten bereits erfolgreich auf Strukturdynamische Gesamtsysteme angewendet werden, aber das beispielsweise aus einem Momenten-Abgleich der Substruktur Übertragungsfunktionen ein Momenten-Abgleich der Gesamtsystem Übertragungsfunktion folgt ist a priori nicht sichergestellt. In dieser Arbeit soll die Anwendung der Momenten-Abgleich Methoden auf Substrukturen gezeigt werden und das damit reduzierte Gesamtsysteme berechnet werden können, die das Gesamtsystemverhalten sehr gut wiedergeben und das sogar auf frei wählbaren Frequenzbereiche.
Dieses Handbuch bietet eine systematische Einführung in das Denken Arthur Schopenhauers. Es informiert nicht nur über Leben und Werk, sondern enthält auch ein umfassendes Schopenhauer-Lexikon mit rund 150 Stichworten von »a priori« bis »Zweck«. Anders als andere Philosophen verlieh Schopenhauer bereits früh in seinem Leben seiner Philosophie eine Struktur, an der er bis zu seinem Tod weitgehend festhielt. Diese manifestiert sich in seinem 1818 erschienenen Hauptwerk »Die Welt als Wille und Vorstellung«, aber auch in den »Vorlesungen über die gesamte Philosophie« sowie anderen Texten, die im Wesentlichen Vorarbeiten oder Ergänzungen zum Hauptwerk darstellen. Aufgrund der Eigentümlichkeit, dass »der Anfang das Ende beinahe so sehr voraussetze, als das Ende den Anfang, und eben so jeder frühere Theil den späteren beinahe so sehr, als dieser jenen«, sieht Schopenhauer seinen eigenen Ansatz weniger als System denn als einen Organismus, an dem er zeit seines Lebens gearbeitet hat. Neben einer biographischen Skizze, einer Abhandlung zur Rezeption der Schopenhauer’schen Philosophie sowie bibliographischen Hinweisen bietet Peter Welsen einen systematischen Abriss von Schopenhauers philosophischem Ansatz und einen Überblick über sein Werk. Der lexikalische Teil behandelt umfassend die Grundbegriffe von Schopenhauers Philosophie.
Frölich und Kaufmann (Post) Fotografisches archivieren. Wandel - Macht - Geschichte. 15010451
Das traditionelle Bildarchiv wird zunehmend durch sein virtuelles Komplement im Internet ergänzt. Der digital turn hat zu einer ubiquitären Präsenz entmaterialisierter Bilder, vor allem aber zu neuen Speicher-, Ordnungs- und Archivierungsprozessen von Fotografischem und Postfotografischem geführt. Parallel dazu haben sich völlig neue Formate herausgebildet: Soziale Netzwerke, Microstock-Fotografie, Künstler_innen- und Ausstellungsarchive oder Medienkunstpraktiken haben Bildspeicher generiert, die u.a. eine hohe Verfügbarkeit sowie zuvor unbekannte Formen der Verknüpfung und das heißt der Semantisierung und Re-Semantisierung entwickelt haben, während deren Ordnungsprinzipien oft intransparent sind. Somit ist fraglich, ob die Bezeichnung als Archiv überhaupt noch zulässig ist. Dabei geht es auch um Fragen der dem Archiv a priori eingeschriebenen Macht. Es ist zu klären, wie sich die früher Archivar_innen und wenigen ausgewählten Nutzer_innnen vorbehaltene Macht heute strukturiert: Wer oder was also welche Bilder mit welchen Absichten verknüpft und auslegt und wie dieser von neuen Machtwirkungen gekennzeichnete Prozess die Beziehung von Bildarchiv, kollektivem Gedächtnis und Geschichtsschreibung beeinflusst.Die Autor_innen positionieren sich im Spektrum dieser Fragestellung. Dabei kommen medienwissenschaftliche Perspektiven ebenso zur Sprache wie kunstwissenschaftliche, kuratorische, archivarische und künstlerische Sichtweisen.
Ein Wettbewerb verändert alles. Die 17-jährige Hexe Gan Priori ist Inhaberin des Fais De Beaux Rêves in Eskala. In ihrem Laden bietet sie ihren Kunden nur das vorzüglichste Gebäck. Was niemand ahnt: Gan besorgt die Zutaten für ihre Kreationen in unterschiedlichen Dimensionen. Das Geschäft läuft gut, als ihr aus heiterem Himmel plötzlich Derrick Schuster – Gans Erzrivale ihrer Schulzeit – Konkurrenz macht. Als die Hexe wenig später erfährt, dass Derrick sich auf den Lehrstuhl ihrer ehemaligen Mentorin bewirbt, bricht für Gan eine Welt zusammen. Kurz darauf erhält Gan jedoch eine Einladung von eben jener Professorin. Gan soll an ihre alte Schule zurückkehren, die sie seit ihrer vermasselten Abschlussprüfung nicht mehr betreten hat. Auch Gan zählt sich bald zu den Teilnehmern im Wettbewerb um die Nachfolge von Adelheid Grandeur-Finesse. Mit jeder neuen Austragung verhärtet sich Gans Verdacht, dass es bei den Wettstreiten nicht mit rechten Dingen zugeht. Gan bekommt es mit Mächten zu tun, gegen die sie sich nicht alleine behaupten kann. Hilfe erhält sie von Noita – einem seltsamen Vogel aus dem Raum zwischen den Welten. Doch auch ihn scheint ein dunkles Geheimnis zu umgeben.
Dieses Handbuch bietet eine systematische Einführung in das Denken Arthur Schopenhauers. Es informiert nicht nur über Leben und Werk, sondern enthält auch ein umfassendes Schopenhauer-Lexikon mit rund 150 Stichworten von »a priori« bis »Zweck«. Anders als andere Philosophen verlieh Schopenhauer bereits früh in seinem Leben seiner Philosophie eine Struktur, an der er bis zu seinem Tod weitgehend festhielt. Diese manifestiert sich in seinem 1818 erschienenen Hauptwerk »Die Welt als Wille und Vorstellung«, aber auch in den »Vorlesungen über die gesamte Philosophie« sowie anderen Texten, die im Wesentlichen Vorarbeiten oder Ergänzungen zum Hauptwerk darstellen. Aufgrund der Eigentümlichkeit, dass »der Anfang das Ende beinahe so sehr voraussetze, als das Ende den Anfang, und eben so jeder frühere Theil den späteren beinahe so sehr, als dieser jenen«, sieht Schopenhauer seinen eigenen Ansatz weniger als System denn als einen Organismus, an dem er zeit seines Lebens gearbeitet hat. Neben einer biographischen Skizze, einer Abhandlung zur Rezeption der Schopenhauer’schen Philosophie sowie bibliographischen Hinweisen bietet Peter Welsen einen systematischen Abriss von Schopenhauers philosophischem Ansatz und einen Überblick über sein Werk. Der lexikalische Teil behandelt umfassend die Grundbegriffe von Schopenhauers Philosophie.
Das 21. Jahrhundert muss als ein Zeitalter des Spiels verstanden werden. Dies zum einen, da die Kulturtechnik des Spiels alle anderen Medientechniken inkludiert, zum anderen, da das Avancieren der Computerspiele zum neuen Leitmedium und die Ausweitung des Spiels in die militärische und politische Sphäre als Zeichen einer globalen Radikalisierung des Spiels interpretiert werden kann. Das Spiel mit dem genetischen Code könnte darüber hinaus sogar dazu führen, dass der Mensch, verstanden als Homo Ludens, in naher Zukunft von der Weltbühne verschwindet. Um den existentiellen Ernst des Spiels zu verstehen, ist es nicht mit einer Definition des Spiels getan. Vielmehr werden aus der Gegenüberstellung von Videospielklassikern mit theoretischen Texten von u.a. Freud und Wittgenstein Vorschläge entwickelt, wie man das Spiel in seinen mannigfaltigen und oft maskierten Erscheinungsformen identifizieren kann. Schrift und Sprache werden so in ihrer welterschließenden Funktion als spielförmig erkennbar, zugleich werden Termini wie Ludum mundi, Ludisches A priori, Ludic (Re-) Turn und Ludische Probabilistik als Instrumente der Analyse eingeführt, die in eine Definition des Spielakts münden. Für Gamer und Politiker, Candycrush-Süchtige und Unternehmer – der Mensch als Homo Ludens kann sich entscheiden: Entweder er spielt, oder er wird gespielt.
De Gruyter Game Over: Eine Theorie des Spielakts A1072933728
Das 21. Jahrhundert muss als ein Zeitalter des Spiels verstanden werden. Dies zum einen, da die Kulturtechnik des Spiels alle anderen Medientechniken inkludiert, zum anderen, da das Avancieren der Computerspiele zum neuen Leitmedium und die Ausweitung des Spiels in die militärische und politische Sphäre als Zeichen einer globalen Radikalisierung des Spiels interpretiert werden kann. Das Spiel mit dem genetischen Code könnte darüber hinaus sogar dazu führen, dass der Mensch, verstanden als Homo Ludens, in naher Zukunft von der Weltbühne verschwindet. Um den existentiellen Ernst des Spiels zu verstehen, ist es nicht mit einer Definition des Spiels getan. Vielmehr werden aus der Gegenüberstellung von Videospielklassikern mit theoretischen Texten von u.a. Freud und Wittgenstein Vorschläge entwickelt, wie man das Spiel in seinen mannigfaltigen und oft maskierten Erscheinungsformen identifizieren kann. Schrift und Sprache werden so in ihrer welterschließenden Funktion als spielförmig erkennbar, zugleich werden Termini wie Ludum mundi, Ludisches A priori, Ludic (Re-) Turn und Ludische Probabilistik als Instrumente der Analyse eingeführt, die in eine Definition des Spielakts münden. Für Gamer und Politiker, Candycrush-Süchtige und Unternehmer – der Mensch als Homo Ludens kann sich entscheiden: Entweder er spielt, oder er wird gespielt.
Verlag Unser Wissen Der Gehörlose und die Erfindung der Gehörlosigkeit: Auf welcher Seite steht die Schule? A1072327046
Dieses Buch entstand aus dem Bedürfnis heraus, über Gehörlosigkeit und die gehörlose Person nachzudenken. Wie im Verlauf des Buches erläutert wird, sind die Begriffe Gehörlos und Taubheit, obwohl sie synonym zu sein scheinen, es nicht. Und dies ist bereits a priori ein moralisches Problem, das hinterfragt werden muss. Da dieser Ansatz notwendig ist, wird er in der akademischen Welt problematisiert. Genau darum geht es: zwei Wörter zu problematisieren, die im Laufe der Zeit zu Synonymen geworden sind und als solche kursieren, es aber nicht sind. Es bleibt jedoch die Frage: Warum ist es notwendig, "Taubheit" als Mittel zur Identifizierung von Gehörlosen zu naturalisieren? Was steckt hinter dem biopolitischen Spiel, das beide Wörter zu Mitteln für systemische Gruppierungen in der Gehörlosengemeinschaft gemacht hat? Gehörlosigkeit ist ein Wort/Konzept, das in den Bereich des Biokapitals fällt. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es sich nicht um unveröffentlichte Texte handelt, denn das Buch basiert auf zwei Artikeln, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurden. Obwohl sie beide aus früheren Jahren stammen, sind ihre Themen aufgrund der Langsamkeit, mit der sich die Dinge entwickeln, immer noch aktuell. Deshalb sind beide Texte nach einer Aktualisierung immer noch aktuell. Also viel Spaß beim Lesen!
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Web-Suchmaschinen liefern für einfache Anfragen oft hervorragende Ergebnisse. Falls aber die Suchanfrage nicht "einfach" ist, ist die Ergebnisqualität unbefriedigend. Dies liegt sowohl an der Suchmethodik, als auch an den zugrunde liegenden Technologien. XML-Technologien bieten die Möglichkeit Dokumente strukturiert zu verarbeiten. XML-Suchmaschinen erfordern jedoch meist schon a priori die Kenntnis der Struktur der gesuchten Information, was in der Praxis oft realitätsfremd ist. Die visionäre Welt des "Semantic Web" mit seinen reich annotierten Inhalten könnte helfen, doch liegt diese nach wie vor in ferner Zukunft. In dieser Arbeit wird die SphereSearch-Suchmaschine entwickelt, die leistungsfähige semantische Suche auf heterogenen Daten - von heutigen Web-typischen HTML-Dokumenten bis hin zu reich annotierten XML-Daten - ermöglicht. Grundlagen, State-of-the-Art, Konzepte, Technologien, sowie die konkrete theoretische sowie technische Umsetzung einschließlich Evaluation werden nachvollziehbar auf wissenschaftlichem Niveau erläutert. Dieses Buch richtet sich an Software-Architekten, Entwickler und Wissenschaftler, die sich mit innovativen, neuartigen Suchtechnologien und Systemen beschäftigen, sowie interessierte technisch versierte Leser, die Einblick erhalten möchten wie semantische Suche auch heute schon ohne Semantic Web möglich ist.
Musaicum Books Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik die als Wissenschaft wird auftreten können
Immanuel Kants "Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können" ist eine prägnante, zugleich anspruchsvolle Einführung in das kritische Projekt der "Kritik der reinen Vernunft". In analytischer Darstellungsweise entfaltet Kant die Frage, wie synthetische Urteile a priori möglich sind, und prüft damit die Bedingungen von Mathematik, Naturwissenschaft und Metaphysik. Der Stil verbindet systematische Strenge mit polemischer Klarheit; im Kontext der Aufklärung markiert das Werk einen Wendepunkt zwischen dogmatischer Schulmetaphysik und transzendentaler Philosophie. Kant, 1724 in Königsberg geboren, war geprägt von Rationalismus, empiristischer Herausforderung und den Erfolgen der Newtonschen Physik. Besonders David Humes Skepsis gegenüber Kausalität veranlasste ihn, die Grundlagen menschlicher Erkenntnis neu zu bestimmen. Die "Prolegomena" entstanden auch als Antwort auf Missverständnisse der ersten Kritik: Kant wollte sein Unternehmen zugänglicher machen und zugleich zeigen, unter welchen Bedingungen Metaphysik wissenschaftlichen Anspruch erheben darf. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die den Ursprung moderner Erkenntnistheorie verstehen wollen. Es verlangt Aufmerksamkeit, belohnt aber mit außergewöhnlicher begrifflicher Schärfe und einem Modell philosophischer Selbstprüfung. Als Schlüsseltext der europäischen Philosophie bleibt es unverzichtbar für jedes ernsthafte Studium von Vernunft, Erfahrung und Wissenschaft.
»Als Mutter aller Propheten und als Quellgrund aller heiligen Formen hat die Heilige Jungfrau ihren Ehrenplatz im Islam, auch wenn sie a priori zum Christentum gehört; deshalb bildet sie eine Art Bindeglied zwischen diesen beiden Religionen, denen gemeinsam ist, dass sie dem Monotheismus Israels Allgemeingültigkeit verleihen wollen.« – Frithjof Schuon (1907–1998) wird in weiten Teilen der Welt als einer der bedeutendsten religionsphilosophischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts angesehen. Er gilt als führender Vertreter jener Denkrichtung, die Sophia perennis (»immerwährende Weisheit«) genannt wird, und welche die zeitlosen und überall gültigen Grundsätze enthält, die den verschiedenen Lehren, den Sinnbildern, der heiligen Kunst und den geistigen Übungen der Weltreligionen zugrunde liegen. In diesem Werk vergleicht Frithjof Schuon das Christentum und den Islam und betrachtet auch Bekenntnisse innerhalb dieser Weltreligionen: den Protestantismus, die Orthodoxie und den Schiismus. Dabei vermeidet er oberflächliche Gleichsetzungen im Bereich der Exoterik; innere Einheit kann es nur im Herzen der Religionen geben, in deren Esoterik. Das Buch wendet sich an Menschen, die auf der Suche nach einem geistig fundierten Verständnis der Welt und ihres eigenen Lebens sind, einem Verständnis, das über die Antworten hinausgeht, welche die modernen Wissenschaften oder die nur exoterisch verstandenen Religionen geben können. Es vermag zu befreienden Einsichten und tiefer Gewissheit zu führen.
E-artnow Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik
In "Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik" entfaltet Immanuel Kant eine faszinierende Auseinandersetzung mit den Grenzen der menschlichen Erkenntnis und den Phänomenen des Übernatürlichen. Der Text, durchzogen von einer tiefgründigen philosophischen Analyse, untersucht die Möglichkeit der Geister- und Lebenssicht und verknüpft diese mit metaphysischen Überlegungen. Kant nutzt einen klaren, prägnanten Stil und verbindet spekulative Gedanken mit rationalem Argumentieren, um die Leser anzuregen, über die essenziellen Fragen des Wissens und des Glaubens nachzudenken. Immanuel Kant (1724-1804), einer der einflussreichsten Philosophen der Aufklärung, hat durch seine Werke maßgeblich die moderne Philosophie geprägt. Nahezu sein gesamtes Schaffen ist durch den Versuch gekennzeichnet, die Grenzen a priori und die Möglichkeiten der menschlichen Erkenntnis zu erfassen. Die Auseinandersetzung mit dem Übernatürlichen in "Träume eines Geistersehers" spiegelt Kants ständigen Kampf mit der Mysteriosität der Welt und dem Verlangen wider, die Rationalität und die Prinzipien des Verstandes nicht zu untergraben. Für Leser, die sich für die fundamentalen Fragen der Metaphysik und die kritische Philosophie interessieren, bietet dieses Buch eine außergewöhnliche Lektüre. Kants Fähigkeit, komplexe Gedanken in verständliche Argumente zu verwandeln, macht dieses Werk sowohl für Philosophie-Studierende als auch für interessierte Laien zugänglich. Tauchen Sie ein in die gediegene Gedankenkraft eines Philosophen, der die Suche nach dem Sinn jenseits des Greifbaren unermüdlich vorangetrieben hat.
De Gruyter Grundzüge einer Metaphysik der Erkenntnis
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- EINLEITUNG -- ERSTER TEIL. PHÄNOMEN UND PROBLEM DER ERKENNTNIS -- I. Abschnitt. Das Unmetaphysische im Erkenntnisproblem -- II. Abschnitt. Das Metaphysische im Erkenntnisproblem -- III. Abschnitt. Ergänzungen und Anmerkungen -- ZWEITER TEIL. STANDPUNKTE UND LÖSUNGSVERSUCHE -- I. Abschnitt. Apriorische Diskussion möglicher Standpunkte -- II. Abschnitt. Realistische Theorien -- III. Abschnitt. Idealistische Theorien -- IV. Abschnitt. Monistische Theorien -- DRITTER TEIL. DER GEGENSTAND DER ERKENNTNIS. (Ontologische Grundlegung) -- I. Abschnitt. Von der Möglichkeit einer kritischen Ontologie -- II. Abschnitt. Anlage und Gliederung der Ontologie -- III. Abschnitt. Ansichsein und Irrationalität -- IV. Abschnitt. Methodologische Grundfragen -- VIERTER TEIL. DIE ERKENNTNIS DES REALEN GEGENSTANDES (Behandlung der Erkenntnisaporien) -- I. Abschnitt. Subjekt und Objekt -- II. Abschnitt. Die Erkenntnis a priori -- III. Abschnitt. Die Erkenntnis a posteriori -- IV. Abschnitt. Das Problem der Wahrheit -- V. Abschnitt. Problembewußtsein und Erkenntnisprogreß -- FÜNFTER TEIL. DIE ERKENNTNIS IDEALER GEGENSTÄNDE (Erweiterung der Aporie und Theorie der apriorischen Erkenntnis) -- I. Abschnitt. Idealer Gegenstand und ideale Apriorität -- II. Abschnitt. Die Spaltung der idealen Apriorität -- III. Abschnitt. Die kategoriale Grundrelation in der idealen Apriorität -- IV. Abschnitt. Konsequenzen und Grenzen der Theorie -- Backmatter
ibidem Transzendentalphilosophie der Mathematik, Fachbücher von Christian Kauferstein
Gegenstand des vorliegenden Buches ist der Versuch einer Rekonstruktion der erkenntnistheoretischen Leitlinien einer Philosophie der Mathematik in Kants 'Kritik der reinen Vernunft' (1781, 21787) und in Maimons 'Versuch über die Transzendentalphilosophie' (1790). Da sowohl für Kant als auch für Maimon die Mathematik von herausragender Bedeutung war, beide aber keine eigenständigen Abhandlungen zur Philosophie der Mathematik geschrieben haben, ist eine Rekonstruktion der Philosophie der Mathematik ein wichtiger Beitrag zur Werkerschliessung. Während Kants Philosophie der Mathematik schon ausführlich in der Forschung behandelt wurde, steht eine aktuelle und umfassende Untersuchung über eine Philosophie der Mathematik bei Maimon immer noch aus, wobei die vorliegende Arbeit versucht, diesem Mangel zumindest teilweise abzuhelfen. Im ersten Hauptteil, der sich mit den Leitlinien einer Philosophie der Mathematik in Kants 'Kritik der reinen Vernunft' beschäftigt, wird die kantische Konzeption der mathematischen Sätze als synthetische Urteile a priori (Kap. 1), die transzendentalphilosophische Grundlegung der Mathematik im Rahmen der transzendentalen Ästhetik (Kap. 2), die transzendentalphilosophische Begründung der Arithmetik (Kap. 3), die Bedeutung der mathematischen Grundsätze des reinen Verstandes sowie die Frage nach der Gültigkeit und der Objektivität von Mathematik (Kap. 4), Kants Auffassung des mathematischen Unendlichen (Kap. 5) und der Unterschied zwischen Mathematik und Philosophie in methodischer Hinsicht (Kap. 6) erörtert.
VDM Ihme, M: Pollutant Formation and Noise Emission in Turbulent A1006748245
The accurate prediction of combustion processes in turbulent reacting flows is essential for the design of advanced combustion technologies. Numerical simulation techniques become viable tools to address such design challenges if adequate models are available. In this work, computational models are developed for application to large-eddy simulation (LES). In particular, three critical modeling aspects are considered, namely local flame extinction and reignition, nitrogen oxide formation, and noise-generation by combustion. These models are integrated into the flamelet/progress variable formulation, thus allowing for a consistent treatment of different combustion-physical effects in a unified framework. The computational models are analyzed in a priori studies and applied to LES for different flame configurations, including turbulent jet flames and a realistic aircraft engine combustor. All LES models are validated using experimental data, and the underlying physical phenomena are discussed in great detail.
GRIN Brigitte Falkenburg: Der Substanzbegriff in Kants MAN und die Semantik des newtonschen Massenbegriffs A1005622619
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Kant - MAN, Sprache: Deutsch, Abstract: Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaften: Rückführung aller physikalischen Größen auf die reine Vernunft Mit den MAN will Kant nichts geringeres versuchen als der Physik den Status einer apodiktischen Wissenschaft zu verleihen. Ziel ist es, den physikalischen Begriffen eine vor-theoretische Gewissheit zu verleihen, indem diese auf nicht physikalische Begriffe zurückgeführt werden. Anders ausgedrückt sollen die physikalischen Begriffe durch eine Metaphysik, die vor der Beobachtung der Bewegung, also vor jeder Physik und Empirie steht, auf eine Grundlage gestellt werden, welche aus der reinen Vernunft abgeleitet werden kann. Diese Grundlage soll der Physik Newtons schließlich apodiktische Gewissheit verleihen, da sie sich, nach Kant, auf Begriffe a priori berufen kann, also eine externe und nicht nur eine interne Semantik beinhaltet. Hierbei sollen die Axiome der newtonschen Mechanik, namentlich die physikalischen Größen Masse und Kraft, als Modell dienen. Zum gleichen Zweck führt Kant in den ¿Metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaften¿ einen Substanzbegriff ein, der mit Newtons Konzept der Masse korreliert. Dieser Substanzbegriff als einer Substanz in der Erfahrung, verbindet ontologische und epistemische Aspekte.
Duncker & Humblot Öffentliche Kunstförderung zwischen Kunstfreiheitsgarantie und Kulturstaat., Fachbücher von Wolfgang Palm
Kunstförderung durch den modernen Leistungsstaat birgt für die Verfassungsinterpretation eine Reihe erheblicher Probleme. Die vorliegende Untersuchung entfaltet das Feld staatlicher Kunstförderung umfassend. Neben der klassischen Gefahr staatlichen Kunstrichtertums rückt die Pluralisierung der Funktionen staatlicher Kunstförderung durch private Initiativen in die verstärkte Aufmerksamkeit der Verfassungsinterpretation. Gezeigt wird, dass staatliches Engagement nicht a priori eine Minderung der künstlerischen Freiheit bedeutet, sondern in einer präzisen verfassungsrechtlichen Bestimmung und Begrenzung erst die Voraussetzungen künstlerischer Freiheit im Zusammenhang staatlicher und gesellschaftlicher Kräfte schafft. Das führt zu Konzeptionen der Vermittlungsförderung, die gleichberechtigt neben der Individualförderung der Künstler stehen. In der Kulturverfassung in ihren sozialstaatlichen, demokratiespezifischen, egalitären und transnationalen Aspekten entsteht eine Gegenbegrifflichkeit zu einem primär herrschaftsorientierten Staatsverständnis. Die verstärkte Bemühung um ein verbessertes Verständnis staatlicher Kunstförderung rührt nicht zuletzt aus der Beobachtung von reduzierten Staatshaushalten, die einen Grossteil der Künstler in ihrer gesellschaftlichen Geltung beschränken. Verfassungsdogmatik hat weder die Funktion noch die Mittel, den Förderungsabbau zu konterkarieren, sondern kann nur Kriterien gerechter Verteilung kulturstaatlicher Budgets entwickeln. Hier zeigt die verfassungsdogmatische Diskussion, dass in der Verwaltung des Mangels Selbstbeschreibungen des Kultur- bzw. Kunstsystems fruchtbar gemacht werden müssen für die Frage, was staatlich zu fördern ist und was der gesellschaftlichen Verantwortung überlassen bleiben muss.
VDM Tejkalova, L: Content and Language Integrated Learning A1007187301
Content and Language Integrated Learning (CLIL) is an influential contemporary drift in education. It refers to every situation where a subject or its part is taught in a foreign language. The focus of this work is Mathematics in English. Dedicated both to theory and CLIL practice, the book provides an overview of methods and strategies used in CLIL lessons, linking them to the respective trends in education. It maps CLIL-related opinions and attitudes of various Prague secondary school representatives, analyzes them and formulates the motivational aspects as well as the diverse obstacles in the way of wider CLIL implementation. Furthemore, it features a comprehensive description of a complex tried and tested CLIL lesson plan, analyzing the content, linguistic and cognitive components and anticipated problems. This analysis a priori is accompanied by an elaborate teacher''s reflection and students'' feedback.