Das Mondraker Arid Carbon RR Superblack ist ein leistungsstarkes High-End-Gravelbike, das Vielseitigkeit mit Top-Ausstattung verknüpft. Der ultrasteife Stealth Air Carbon-Rahmen mit integrierten Features wie Carry-On-Staufach, HHG-internem Routing, T47-Tretlager und UDH-Schaltauge bietet kompromisslose Effizienz und Komfort. Die SRAM Force XPLR AXS 13-Gang-Schaltung sorgt für präzise Funk-Schaltvorgänge und kraftvolle Bremsleistung, ideal für anspruchsvolle Gravel-Abenteuer.Ausgestattet mit Zipp 303 XPLR S Carbon-Laufrädern (32 mm innen / 54 mm tief, hookless) und Goodyear XPLR Inter 700 × 45 mm Reifen bietet es höchste Traktion, Leichtlauf und Kontrolle auf jedem Untergrund. Das ONOFF-Komponentenpaket mit Carbon-Cockpit, flexender Sattelstütze und zahlreichen Montagepunkten für Bikepacking-Equipment vervollständigt dieses sportliche Gesamtpaket.Mit einem Gewicht von rund 8,8 kg (in Größe M/L) kombiniert das Arid Carbon RR Superblack sportliche Agilität mit robustem Komfort - ideal für ambitionierte Gravel-Fahrer, die Rennperformance und Langstreckentauglichkeit gleichermaßen suchen. Spezifikationen Schaltung Schaltwerk SRAM Force XPLR AXS, 13-fach Kassette SRAM XG-1371, 10-46Z, 13-fach Schalthebel SRAM Force AXS HRD, 13-fach Bremsen Vorderradbremse SRAM Force AXS HRD, zweiteiliger Bremssattel, 160 mm Paceline-Bremsscheibe für Center Lock, organischer Bremsbelag mit Stahlträgerplatte Hinterradbremse SRAM Force AXS HRD, zweiteiliger Bremssattel, 160 mm Paceline-Bremsscheibe für Center Lock, organischer Bremsbelag mit Stahlträgerplatte Bremshebel SRAM Force, eTap-Schaltlogik, Bonus Button ANT+, Griffweiteneinstellung mit Werkzeug, Carbonbremshebel Cockpit &, Sattel Vorbau ONOFF Semi-Integrated, 31,8 mm Lenkerdurchmesser, Winkel: -7°, Länge: Größe S: 60 mm, Größe M: 70 mm, Größe ML: 70 mm, Größe L: 80 mm, Größe XL: 90 mm Steuersatz ONOFF IS52/IS52, 1-1/8', 1,5' Steuerrohr, gedichtete Lager, innen verlegte Leitungen und Züge. Lenker ONOFF S9 GR CARBON 16° Lenker-Flare. Breiten Größe S: 420 mm, Größe M: 420 mm, Größe ML: 440 mm, Größe L: 460 mm, Größe XL: 460 mm Griffe ONOFF HEX Lenkerband Sattelstütze ONOFF S9 Carbon 15-R, Durchmesser 27,2 mm, Länge: Größe S: 400 mm, Größe M: 400 mm, Größe ML: 400 mm, Größe L: 450 m, Größe XL: 450 mm Sattel Fizik Vento Argo X5 140 mm Rahmendaten Rahmen Arid Stealth Air Carbon, Rahmenstaufach, T47 Innenlager, konisches Steuerrohr, innen verlegte Leitungen und Züge (HHG), 12 x 142 mm Hinterachse, UDH, 1x-Antriebsdesign Rahmenmaterial Carbon Rahmengroesse 45 Laufradgröße 28' Gabel Stealth Air Carbon, konischer Gabelschaft, HHG, integrierte Flat-Mount-Gabel Rahmentyp Diamant Antrieb Tretkurbel SRAM Force XPLR AXS Carbon, Powermeter, DUB WIDE Kurbelachse, Größe S: 165 mm, Größe M: 165 mm, Größe ML: 170 mm, Größe L: 172,5 mm, Größe XL: 172,5 mm, Kettenlinie 47,5 Kette SRAM Force, Flattop, 13-fach, PowerLock Felgen Zipp 303 XPLR S, Carbon, 32 mm Innenbreite, 54 mm Felgenhöhe, Hookless, 24 Speichen Vorderradnabe 76 Disc Brake, 12 x 100 mm, Center Lock Hinterradnabe 176 Disc Brake, 12 x 142 mm, XDR mit 3 Sperrklinken und Blattfedern, Center Lock. XDR Freehub Kettenblätter SRAM 40Z Direct Mount, Aluminium, Narrow-Wide Tretlager SRAM DUB T47 BSA, gedichtete Lager, 85,5 mm Reifenset Goodyear XPLR Inter 700 x 45 Vorderreifen Goodyear XPLR Inter 700 x 45 Hinterreifen Goodyear XPLR Inter 700 x 45 Speichen CX-Sprint - Schwarz Laufradsatz Zipp 303 XPLR S, Carbon, 32 mm Innenbreite, 54 mm Felgenhöhe, Hookless, 24 Speichen Sonstiges Pedale ohne Modelljahr 2026 Farbe Schwarz Gewicht 8,8 kg Geschlecht Unisex
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen
Bandpass-Filter, geeignet von f/15 bis f/1.8Klassischer photometrischer Filter mit Durchlassbereich gemäß Bessel - parfokal mit allen Baader Filtern derselben GrößeHergestellt mit hochmoderner Ionenstrahl Vergütungstechnologie / Daylight-ProofGleichermaßen für moderne CMOS-Kameras sowie für ältere CCD-Kameratechnologien geeignetFilter für die wissenschaftliche Photometrie: Das UBVRI-System wurde in den 1950ern für das 0,9m-Teleskop McDonald Observatory entwickelt und bestand zuerst aus einem UBV-Filtersatz nach Johnson, später wurde es durch Cousins durch die R- und I-Filter im roten Bereich des Spektrums erweitert. Die Filter des erweiterten UBVRI-Systems nach Johnson und Cousins umfassen:U - Ultraviolett, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 320 und 400 nmB - Blau, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 400 und 500 nmV - Visible, also sichtbares Licht, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 500 und 700 nmR - Rot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 550 und 800 nmI - Infrarot, mit einem Transmissionsfenster zwischen etwa 700 nm und 900 nm.Bessel-Filter für das digitale Zeitalter: 1990 beschäftigte M. S. Bessel sich mit dem Thema, um eine Filterkombination für die damals zunehmend verbreiteten CCD-Kamera zu finden. Diese Bessel-UBVRI-Filter sind bis heute Standard und auch in Amateurkreisen wie der AAVSO am weitesten verbreitet. Insbesondere der V-Filter hat sich für den preiswerten Einstieg in die Photometrie bewährt: Er entspricht etwa der visuellen Helligkeit; da nur mit einem Messwert gearbeitet wird, ist das optimal, um die Techniken kennenzulernen.Die Filter dieser Serie zeichnen sich aus durch:Reflex-Blocker-Beschichtungen, für größtmögliche Unempfindlichkeit gegen Retro-Reflektion von nächstgelegener Hilfspoptik, auch unter widrigsten BedingungenIdentische Filterdicke zu bestehenden Standards, mit größter Sorgfalt bezüglich HomofokalitätGeschwärzte Ränder rundum, mit Filter-Frontseiten-Indikator in Form eines teleskopseitigen schwarzen Außenrandes, um zusätzlich jegliche Reflexion durch auf den Filterrand fallendes Licht zu vermeidenJeder Filter individuell feinoptisch poliert und beschichtet, mit versiegeltem Beschichtungsrand (NICHT aus einer größeren Platte herausgeschnitten - mit dadurch freiliegenden Beschichtungsrändern mehr dazu siehe hier)Life-Coat: nochmals härtere Beschichtungen, um eine alterungsbeständige Beschichtung über eine unbegrenzte Lebensdauer zu ermöglichen - selbst bei widrigsten Umgebungen