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Aufbau TB Die Frau des Seidenwebers A1045029269
Von Liebe und Seide. Im Jahr 1753 reist die 25-jährige Mennonitin Anna von Radevormwald nach Krefeld. Sie soll ihrem Onkel den Haushalt führen. Unterwegs lernt sie Claes kennen, der sich bei einem Überfall schützend vor sie stellt. Anna verliebt sich in ihn, doch fühlt er sich schon einer anderen versprochen. Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg geht, bis sie endlich den Mann findet, der sie liebt. Eine Familiensaga über die Seidenweberei im 18. Jahrhundert, die auf authentischen Quellen beruht.
Von Liebe und Seide. Im Jahr 1753 reist die 25-jährige Mennonitin Anna von Radevormwald nach Krefeld. Sie soll ihrem Onkel den Haushalt führen. Unterwegs lernt sie Claes kennen, der sich bei einem Überfall schützend vor sie stellt. Anna verliebt sich in ihn, doch fühlt er sich schon einer anderen versprochen. Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg geht, bis sie endlich den Mann findet, der sie liebt. Eine Familiensaga über die Seidenweberei im 18. Jahrhundert, die auf authentischen Quellen beruht.
1st. Gira 478930 Dreifachsteckdose 16a 250v Waagerecht Mit Klappdeckel Wg Ap Gra
Ebay Designvorlage 1St. Gira 478930 Dreifachsteckdose 16A 250V waagerecht mit Klappdeckel WG AP Grau Nachfolger von 078930 Artikelbeschreibung: Dreifachsteckdose 16A 250V waagerecht mit Klappdeckel WG AP Grau Hinweise : Statt der Steckdosen können auch Schalter, Taster oder Lichtsignale eingesetzt werden. Hersteller: Dahlienstraße 12 42477 Radevormwald Tel. +49 (0)2195-60 20 WEEE: DE59229780 EAN: 4010337092773 unsere Artikelnummer: 42618937
Aufbau Digital Die Frau des Seidenwebers A1031231227
Von Liebe und Seide ... Im Jahr 1753 reist die 25-jährige Mennonitin Anna von Radevormwald nach Krefeld. Sie soll ihrem Onkel den Haushalt führen. Unterwegs lernt sie Claes kennen, der sich bei einem Überfall schützend vor sie stellt. Anna verliebt sich in ihn, doch fühlt er sich schon einer anderen versprochen. Die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg geht, bis sie endlich den Mann findet, der sie liebt. Eine opulente Familiensaga über die Seidenweberei im 18. Jahrhundert, die auf authentischen Quellen beruht.
Bergischer Schneider:Opi, Belletristik von Eric Schneider
27. Mai 1971, Radevormwald. Ein Güterzug rast in einen mit zwei Schulklassen besetzten Bummelzug. Es sterben 46 Menschen, einer davon ist der Zugführer - der Grossvater des Autors Eric Schneider. Die Graphic Novel OPI ist eine fragmentarische Sammlung aus biographischen Anekdoten, Erinnerungen und dokumentarischem Material über eines der grössten Zugunglücke der Bundesbahn. Gleichzeitig zeigt sich hier das Bild einer Familiengeschichte, die in der NS-Zeit beginnt und bis in die Zukunft hinein reicht. In seinem strengen formalen und inhaltlichen Aufbau stellt OPI ein Novum unter den Graphic Novels dar.
RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. Opi A1073308678
27. Mai 1971, Radevormwald Ein Güterzug rast in einen mit zwei Schulklassen besetzten Bummelzug. Es sterben 46 Menschen, einer davon ist der Zugführer - der Großvater des Autors Eric Schneider. Die Graphic Novel OPI ist eine fragmentarische Sammlung aus biographischen Anekdoten, Erinnerungen und dokumentarischem Material über eines der größten Zugunglücke der Bundesbahn. Gleichzeitig zeigt sich hier das Bild einer Familiengeschichte, die in der NS-Zeit beginnt und bis in die Zukunft hinein reicht. In seinem strengen formalen und inhaltlichen Aufbau stellt OPI ein Novum unter den Graphic Novels dar.
RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. Opi A1073308678
27. Mai 1971, Radevormwald Ein Güterzug rast in einen mit zwei Schulklassen besetzten Bummelzug. Es sterben 46 Menschen, einer davon ist der Zugführer - der Großvater des Autors Eric Schneider. Die Graphic Novel OPI ist eine fragmentarische Sammlung aus biographischen Anekdoten, Erinnerungen und dokumentarischem Material über eines der größten Zugunglücke der Bundesbahn. Gleichzeitig zeigt sich hier das Bild einer Familiengeschichte, die in der NS-Zeit beginnt und bis in die Zukunft hinein reicht. In seinem strengen formalen und inhaltlichen Aufbau stellt OPI ein Novum unter den Graphic Novels dar.
Cuvillier Verlag Lyrik als Lebensbegleitung A1038416329
Still will ich nicht werden! Ich glaube nicht an einen Schöpfer, der Ruhe verspricht den fragenden Seelen. Ich glaube an Gott, an einen, den Herren, und dies ist mir not: Daß ich weine und brause und atemlos steh und zwischen den Wegen zum Nachthimmel seh, daß mir klopfend mein Blut in die Schläfen dringt, daß vom Herzen schneidend ein Schmerz mich zwingt. Still will ich nicht werden! Entlastung sei fern! Ich traue und schaffe dem einzigen Herrn, und wenn meine Seele im Aufklang zerbricht, verblute mein Leben zu Welle und Licht. In Ewigkeit soll nicht zur Ruhe werden, was in mir strömte und brannte auf Erden. "Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren. Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste. Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war. Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte. Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat. Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der gleichzeitig erscheinende erste Band trägt den Titel ,Still will ich nicht werden' und enthält Memoiren und Prägungen der Autorin. Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt." Göttingen, im November 2015 Dr. jur. Dietmar Buschhaus
Cuvillier Verlag Lyrik als Lebensbegleitung A1038416329
Still will ich nicht werden! Ich glaube nicht an einen Schöpfer, der Ruhe verspricht den fragenden Seelen. Ich glaube an Gott, an einen, den Herren, und dies ist mir not: Daß ich weine und brause und atemlos steh und zwischen den Wegen zum Nachthimmel seh, daß mir klopfend mein Blut in die Schläfen dringt, daß vom Herzen schneidend ein Schmerz mich zwingt. Still will ich nicht werden! Entlastung sei fern! Ich traue und schaffe dem einzigen Herrn, und wenn meine Seele im Aufklang zerbricht, verblute mein Leben zu Welle und Licht. In Ewigkeit soll nicht zur Ruhe werden, was in mir strömte und brannte auf Erden. "Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren. Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste. Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war. Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte. Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat. Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der gleichzeitig erscheinende erste Band trägt den Titel ,Still will ich nicht werden' und enthält Memoiren und Prägungen der Autorin. Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt." Göttingen, im November 2015 Dr. jur. Dietmar Buschhaus
Schlütersche Verlag Ansätze zur Pflegeprävention A1000457220
Was versteht man unter Pflegebedürftigkeit? Prävention als Strategie der Pflege. Nationale und internationale Modellprojekte (Hamburg, Radevormwald, Stuttgart, München, Schweiz, Großbritannien, Skandinavien, USA). „Wer sich mit dieser Thematik besonders beschäftigt, eventuell auch Konzepte zu erstellen hat, in denen die Entstehung von Pflegebedürftigkeit rechtzeitig erkannt werden soll, dem stellt sich diese Veröffentlichung sicher als gute Hilfe dar. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis hilft dem interessierten Leser, in diese Thematik weiter einzusteigen.“ Pflegen – Zeitschrift des Evangelischen Fach- und Berufsverband für Pflege e. V. (1/2004)
Was versteht man unter Pflegebedürftigkeit? Prävention als Strategie der Pflege. Nationale und internationale Modellprojekte (Hamburg, Radevormwald, Stuttgart, München, Schweiz, Großbritannien, Skandinavien, USA). „Wer sich mit dieser Thematik besonders beschäftigt, eventuell auch Konzepte zu erstellen hat, in denen die Entstehung von Pflegebedürftigkeit rechtzeitig erkannt werden soll, dem stellt sich diese Veröffentlichung sicher als gute Hilfe dar. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis hilft dem interessierten Leser, in diese Thematik weiter einzusteigen.“ Pflegen – Zeitschrift des Evangelischen Fach- und Berufsverband für Pflege e. V. (1/2004)
82 x 82 x 130 mm Bausatz H0 (1:87), hellroter Ziegel und Holz Der Wasserturm ist Teil eines zweiteiligen Bausatzes "Krebsöge", bestehend aus Werkstatt (Art.Nr.: 19003) und Wasserturm. Beide Bausätze sind selbstverständlich einzeln erhältlich. Das Vorbild stand bis zu seiner Demontage zwischen den Abzweigen der Wuppertalbahn in Richtung Lennep und Radevormawald auf dem Gelände des Bahnhofs Radevormwald-Krebsöge. Der typische kleine Wasserturm, der in dieser Dimension oftmals gebaut wurde, eignet sich gut für Nebenbahnen, passt aber auch zu Schmalspurbahnen. Er wurde beim Bau der Wuppertalsperre Anfang der 1980er Jahre abgerissen
1st. Gira 1209005 Wohnungsstation Video Ap 7 Türko Schwarz Matt
Ebay Designvorlage 1St. Gira 1209005 Wohnungsstation Video AP 7 Türko Schwarz matt Artikelbeschreibung: Wohnungsstation Video AP 7 Schwarz matt Merkmale: Komplett vormontierte Einheit mit einem 17,78 cm (7) großen TFT-Farbdisplay und komfortabler Freisprechfunktion. Vollflächige Glasfront mit Touchfunktionalität und taktiler Rückmeldung. Direkte Wandmontage oder Wandmontage mit Unterputz-Gerätedose bzw. Hohlwanddose. Montage mit Standfuß für Platzierung auf Möbelstücken. Hersteller: Dahlienstraße 12 42477 Radevormwald Tel. +49 (0)2195-60 20 WEEE: DE59229780 EAN: 4010337053408 unsere Artikelnummer: 42100585
Autor/Autorin: Markus GastlMarkus Gastl ist Gründer des Hortus-Netzwerkes, Buchautor, Naturschützer und Visionär. 2007 gründete er Hortus Insectorum als ersten Garten seiner Art in Beyerberg, Mittelfranken. 2014 folgte sein zweiter Garten Hortus Felix. Bei regelmäßigen Führungen will er aufzeigen, dass sich mit natürlicher Vielfalt, Nachhaltigkeit und Kreativität Paradiese für Tier und Mensch gestalten lassen.Autor/Autorin: Melanie SchoppeMelanie Schoppe ist aktives Mitglied im Hortus-Netzwerk. Ihr Hortus Ventorum liegt im Oberbergischen Radevormwald. Das Drei-Zonen-Model nach Markus Gastl wendet sie schon lange aus Überzeugung an und gibt ihre Kenntnisse und positiven Erfahrungen an Interessierte weiter.
Cuvillier Verlag Still will ich nicht werden A1038416264
"Diese Geschichte ereignete sich kurz nach Vollendung meines zweiten Jahres und gehört zu meinen frühesten Erfahrungen. Er war schon da, der gelbe Kanarienvogel, als die Erinnerung des kleinen Mädchens begann. In der Küche, auf dem Deckel der Nähmaschine stand sein Bauer und durfte nicht an einen anderen Platz gesetzt werden, weil mein Vater erklärte, der Vogel habe dort sein „Revier“. Ich liebte meinen Piephans, der zur Familie gehörte wie Vater und Mutter. Er antwortete, wenn ich ihn rief. Dieses Spiel der gegenseitigen Rufe trieben wir stundenlang. Damals gab es noch Öfen, und Kohlen waren teuer. So heizte man die gute Stube nur zum Sonntag und ließ dafür den Küchenherd erlöschen. Noch erinnere ich mich, wie meine Mutter im Mantel am Gaskocher stand, um das vorbereitete Sonntagsessen zu wärmen. Schon im November begann ein furchtbarer Winter mit Schneesturm. Aus den Ritzen der Fenster zog Kälte, fühlbar als Schmerz, verbunden mit Pfeifgeräuschen, die mir unheimlich waren." "Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren. Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste. Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war. Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte. Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat. Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der hier vorliegende erste Band enthält Memoiren und Prägungen der Autorin. Der gleichzeitig erscheinende zweite Band unter dem Titel „Lyrik als Lebensbegleitung“ versammelt eigene Gedichte sowie Interpretationen. Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt." Göttingen, im November 2015 Dr. jur. Dietmar Buschhaus
Cuvillier Verlag Still will ich nicht werden A1038416264
"Diese Geschichte ereignete sich kurz nach Vollendung meines zweiten Jahres und gehört zu meinen frühesten Erfahrungen. Er war schon da, der gelbe Kanarienvogel, als die Erinnerung des kleinen Mädchens begann. In der Küche, auf dem Deckel der Nähmaschine stand sein Bauer und durfte nicht an einen anderen Platz gesetzt werden, weil mein Vater erklärte, der Vogel habe dort sein „Revier“. Ich liebte meinen Piephans, der zur Familie gehörte wie Vater und Mutter. Er antwortete, wenn ich ihn rief. Dieses Spiel der gegenseitigen Rufe trieben wir stundenlang. Damals gab es noch Öfen, und Kohlen waren teuer. So heizte man die gute Stube nur zum Sonntag und ließ dafür den Küchenherd erlöschen. Noch erinnere ich mich, wie meine Mutter im Mantel am Gaskocher stand, um das vorbereitete Sonntagsessen zu wärmen. Schon im November begann ein furchtbarer Winter mit Schneesturm. Aus den Ritzen der Fenster zog Kälte, fühlbar als Schmerz, verbunden mit Pfeifgeräuschen, die mir unheimlich waren." "Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren. Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste. Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war. Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte. Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat. Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der hier vorliegende erste Band enthält Memoiren und Prägungen der Autorin. Der gleichzeitig erscheinende zweite Band unter dem Titel „Lyrik als Lebensbegleitung“ versammelt eigene Gedichte sowie Interpretationen. Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt." Göttingen, im November 2015 Dr. jur. Dietmar Buschhaus