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Radius - Baum CD Regal 1 90408605
Der CD Ständer namens Baum aus dem Hause Radius ist die perfekte Aufbewahrungsmöglichkeit für Ihre CDs. Das aus robuste Stahl gefertigte Regal ist mit sieben Regalböden ausgestattet und hält somit ausreichend Platz für das Verstauen Ihrer CDs bereit. Das Regal ist in verschiedenen Größen, Farben sowie auch als Wandregal erhältlich.
Der Collator Zeitungshalter ist ein filigraner, variabler Zeitungshalter aus hochwertigem Aluminium. Perfekt für Ihre Küche, Bad und Wohnräume. Der Collator lässt sich nicht nur ebenflächig stellen, sonder auch praktisch an die Wand hängen. Maße: 31 cm x 17 cm (H x B)
Magazine die an der Wand schweben. Was nach Magie und Zauberei klingt hat nur ein Geheimnis: Ein Konstrukt mit Ablageflächen aus pulverbeschichtetem Stahl, die beladen beinahe nicht sichtbar sind und trotzdem genug Stabilität für die Magazine bieten. So kann man seine Lieblingsheftchen offen präsentieren. Die offene Gestaltung des Booksbaums von Radius lädt zum Stöbern der Magazine ein. Gleichzeitig ist es auch ein Wohnaccessoire, der den Raum aufwertet und das Besondere Etwas verleiht.
Für Francis Poulenc waren Éluards Gedichte »reines musikalisches Schwingen«. Die literarische Sensitivität Poulencs führte zu einem Mahrklang der Worte, als er insgesamt 34 Klavierstücke und drei Chorzyklen nach den Texten seines Dichterfreundes komponierte. Diese vertonten Gedichte sind in dem vorliegenden Band zusammengeführt und von Jakob Leiner neu ins Deutsche übertragen.
Dieser Band vereint die beiden Bücher "Von der Weltleidenschaft Gottes" und "Gott im Diesseits" von Kurt Marti. Zwei Essays, die aus skizzenhaften Gedanken aufbauen und einen leidenschaftlichen (und leidenden) Gott in der diesseitigen Welt verorten.
Himmelsleiter und Prophetenmantel stehen sinnbildlich für die Strahlkraft religiöser Symbole und Geschichten, die zum Nachdenken und Erkunden geistiger Innenräume anregen: ausdrucksstarke Bildworte für existentielle Erfahrungen. Mit seinen "kleinen Denkstücken" stiftet der Autor dazu an, sich auf die mit den angesprochenen Themen und Personen verbundenen Denkangebote einzulassen.
Mit einem Wort in den Tag hineingehen. Den Tag mit einem Wort ausklingen lassen. Verdichtetes und Gedichtetes zum Bedenken und Weiterdenken, zum Erinnern und Verinnerlichen. Fünf Minuten (oder nur zwei) innehalten: Still sein, das Geschäftige, das Geschäftliche hintanstellen, Gedanken schweifen lassen, den Augenblick genießen...
Kurt Martis Entwurf von einer geselligen Gottheit nimmt die Lehre der Dreieinigkeit Gottes auf. Er erweitert sie um die alttestamentliche Weisheits-Vorstellung sowie den weiblichen Gottesaspekt überhaupt. – Ein Diskurs für wache Zeitgenossinnen und Zeitgenossen.
Die Beziehung zwischen Kultur und Kirche ist spannend und bisweilen auch spannungsvoll. Die vorliegende Predigtsammlung des langjährigen Bischofs von Kurhessen-Waldeck erkundet mögliche Schnittmengen.
Auch der dritte Band mit neuen Erzählungen des Theologen und Mediziners Peter Stosiek geben Einblick in den Lebensalltag eines Christen und Nicht-Angepassten in der DDR und räumen mit dem Klischee auf, dass man ein Held sein musste, um aufrecht gehen zu können.
Der aus Oberschlesien stammende Peter Stosiek hat was zu erzählen, und wie er es tut, ist eine wahre Freude! 16 Episoden aus einem bewegten Leben: Dramatisches, Amüsantes, Seltsames, Bedrückendes. Dabei sind es nicht die biographischen Großereignisse - die Flucht nach Görlitz, Inhaftierungen in der DDR, fristlose Entlassung aus dem HOchschuldienst, Aufbau einer neuen Existenz als Mediziner, Wehrdienstverweigerung), die hier zur Sprache kommen, sondern eher stillere Momente, Alltagsgeschichten, in denen gleichwohl sich realsozialistische Geschichte spiegelt.
Michael Welker im Geleitwort zu diesem Buch: "Markus Dröge nimmt in diesem Buch zahlreiche Bedrohungen auf, die das Licht der Hoffnung heute weltweit verdunkeln. Allen voran nennt er einen sich ausbreitenden ökologischen Brutalismus und eine sich abzeichnende globale Klimakatastrophe. Aber auch der Verfall freiheitlicher gesellschaftlicher Verhältnisse in vielen Ländern schwächt die Kräfte der Hoffnung. Ein gewaltiges Kraftpaket des Guten liegt im Geist Gottes: eine reiche Kraftquelle der Hoffnung und Zuversicht, die menschlicher Verzagtheit und Verzweiflung von vielen Seiten entgegenwirkt. Der Geist Gottes eröffnet einen weiten Raum der Hoffnung, in dem vielfältige Formen von Zuversicht sich wechselseitig stärken können."
»Als ich ein Junge war, musste ich im Sommer und im Herbst täglich die Ziegen hüten. Abends, wenn die Tiere vollgefressen waren, hatte man es nicht leicht, sie in den Stall zurückzubringen. Es gab dazu zwei Methoden, eine mühselige und eine leichte. Die mühselige: Man zerrte das widerwillige Tier an der Kette und schob es. Die leichte Methode: Man hielt der Ziege ein Stück Runkelrübe vor die Nase, und sie folgte willig und in Erwartung der Rübe in den Stall. Die Zehn Gebote als Runkelrübe - und nicht als Schlagstock!«
Als Ende 1945 bei Nag Hammadi in Oberägypten dreizehn Kodizes in koptischer Sprache mit einem Gesamtumfang von mehr als tausend Seiten entdeckte wurden, konnte niemand ahnen, daß es sich bei diesem Fund um die bisher größte Sammlung gnostischer Selbstzeugnisse handelte. Die Bibliothek von Nag Hammadi, die auf griechische Originale überwiegend aus dem zweiten und dritten Jahrhundert zurückgeht, wirft ein neues Licht auf die von der christlichen Kirche des zweiten Jahrhunderts in bitteren Kontroversen bekämpften Gnostiker. Diese sprechen in den vorliegenden, von der 'rechtgläubigen' Kirche unterdrückten, Texten für sich selbst und bieten neue Einsichten in die religiöse Vielfalt des frühen Christentums. Gerd Lüdemann und Martina Janßen legen mit diesem Buch eine deutsche Gesamtübersetzung des spktakulären Fundes von Nag Hammadi vor. Das Werk enthält eine Einleitung zu jeder der mehr als fünfzig Schriften der gnostischen Bibliothek, in der alle Gattungen des Neuen Testaments enthalten sind: Evangelien, Apostelgeschichten, Briefe, Offenbarungen. Eine reichhaltige Fundgrube, die einen unverstellten Blick auf das frühe Christentum ermöglicht.
Der Isenheimer Altar hat für den Autor Theo Sundermeier eine zentrale Bedeutung. Nach der Restaurierung strahlt der Altar vor farblicher Intensität, und der Autor fragt sich, wie die farbliche Schönheit zu dem Inhalt, der Kreuzigung Jesu, passt. Kann das Grauen Jesu Todes am Kreuz - zusammen mit den anderen Seiten des Altars den kranken Besuchern, für die der Altar ja geschaffen wurde, Mut zum Weiterleben machen und die Hoffnung auf mögliche Gesundung stärken?
Daß es ein neues religiöses Interesse gibt, ist keine Frage und nimmt der Autor zum Anlaß, theologiesche Grundfragen zu behandeln: die Frage nach Gnade, nach Gerechtigkeit, nach Möglichkeiten der Hoffnung und nach der Kirche, die das Schatzhaus der Gesellschaft sein könnte. Fulbert Steffensky fragt nach Regeln und Formen, nach Räumen und Zeiten. Indem er nach Traditionellem fragt und nach dessen Kraft, die Menschen zur Freiheit des Geistes zu locken, bekundet er sein Mißtrauen gegen das Außerordentliche und gegen die Höhenerfahrung, die mit der neuen Religiosität gemeinhin gesucht werden.