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Psychosozial Versuche zur Psychologie des nationalsozialistischen Terrors
»Federns unorthodoxe Beschreibungen und Analysen, die mit den allzu einfachen Zuordnungen von Gut und Böse brechen, zeigen, was psychisch mit den Menschen geschehen ist, nachdem die Nazis an die Macht gekommen waren, um verhindern zu helfen, daß es noch einmal dazu kommt.« Achim Perner, Arbeitshefte Kinderpsychoanalyse In systematisierender Form setzt sich Federn mit den Grundmerkmalen und Methoden einer Psychologie der Extremsituation auseinander. Allgemein als »Terror« definiert, unterscheidet er dabei zwischen physischer und psychischer Folter, deren Verknüpfung das System Konzentrationslager als »höchstentwickelte« Form der zynischen Barbarei kennzeichnet. Dabei lehnt Federn zugleich populäre Begriffe wie den der »Kollektivschuld« ab und liefert stattdessen eine differenzierte Sicht auf das Innenleben des Lagers, das sich als verkleinertes Abbild des kompletten Nazi-Regimes darstellt. Federns Ausführungen werden ergänzt durch Beiträge von Bernhard Kuschey, Wilhelm Rösing und Maritha Barthel-Rösing sowie von Roland Kaufhold, die sich mit Federns Leben und seinem Werk auseinandersetzen. Der Anhang liefert zusätzlich eine Studie von Federn über das Konzentrationslager und eine Dokumentation des Briefwechsels mit Bruno Bettelheim, den er im Konzentrationslager Buchenwald kennenlernte, aus den Jahren 1945 bis 1989.
DUR Fingerring DUR Schmuck: Strandring "Göhren / Rügen" der Göhren Ring mit Strandsan
Strandsandring ",Göhren / Rügen", mit den Motiven: Rasender Roland - Jagdschloss - Inselsilhouette Rügen – Heimatmuseum – Möwe – Luise – Kreidefelsen, eingebettet in Strandsand und gefasst in rhodiniertem 925er Sterling-Silber. Jeder Göhren-Ring wird auf der Aussenseite mit dem Schriftzug „Göhren Rügen“ graviert. Die Ringinnenseite ziert der Schriftzug „Insel Rügen“. Wenn Rügen, dann Göhren – Kenner wissen es schon längst: Das Ostseebad Göhren ist der Geheimtipp auf der Insel Rügen! Wir haben diese Faszination komprimiert, in Sterling-Silber gefasst und mit Strandsand veredelt. Folgende Highlights des Ostseebades sind auf dem Göhrenring verewigt und werden Sie stets an dieses schöne Fleckchen Erde erinnern: Der Rasende Roland findet auf seiner Fahrt, mit Start in Putbus, im Ostseebad Göhren seine Endstation. Für Groß und Klein ein unvergessliches Erlebnis! Auf dem Weg dorthin passiert er schnaufend die bewaldeten Hügel um das Jagdschloss Granitz, um dann über die Ostseebäder Sellin und Baabe in Göhren anzukommen. Das reetgedeckte Heimatmuseum mit seiner Ausstellung über das Leben auf der Halbinsel Mönchgut und speziell das neueröffnete Mönchguter-Trachtenmuseum sind immer einen Besuch wert. Auf unserem weiteren Weg Richtung Südstrand begleitet eine Möwe unseren Streifzug durch das Ostseebad. Dort angekommen, finden wir nicht nur einen naturbelassenen Traumstrand, sondern auch das Museumsschiff Luise. Wie oft Sie wohl die Kreideküste und das Nordperd vor Göhren passiert haben wird? Wir beenden genau dort, am Nordperd, unseren Rundgang und blicken von hoch oben auf die endlose See und träumen vom nächsten Wiedersehen in Göhren. Zeigen Sie Ihre Verbundenheit zum Ostseebad Göhren und zur Insel Rügen mit dem Strandring Göhren/Rügen. Kombinieren Sie dieses wunderschöne Strandsandschmuckstück mit dem exklusiven Göhren-Anhänger (P 3634) oder dem Göhren-Bead (P 3631) am Schlangenarmband (A 1134). ArtNr: R5291 Breite: 9 mm Material: 925er Silber, Strandsand Oberfläche: rauh, poliert, oxidiert, rhodiniert Form: Band Farbe: Silber, Sandfarben
„Wer sich auf den Weg nach Karlsruhe macht, der sollte den Kommentar im Gepäck haben.“ Prof. Dr. Michael Droege, fachbuchjournal 1/2022, zur Vorauflage Der „Lenz/Hansel“ als Kommentar des ersten Zugriffs erörtert präzise und praxisnah alle relevanten Fragen des Verfassungsprozessrechts. Beschwerdeführer erhalten konkrete Hilfestellungen, um die Erfolgsaussichten eines Verfahrens zuverlässig und schnell zu prüfen. Die Kommentatoren loten die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einschließlich der Spruchpraxis der Kammern argumentativ aus. Die Neuauflage Das Werk ist auf dem aktuellen Stand. Es kommentiert neben der umfangreichen neuen Entscheidungspraxis des BVerfG – zuletzt etwa das Haushaltsurteil – bereits vollständig das Gesetz zu Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs mit dem Bundesverfassungsgericht. Mitberücksichtigt wird bereits die aktuelle Debatte zur Stärkung der Resilienz der Verfassungsgerichtsbarkeit. Die Autoren RA Prof. Dr. Christofer Lenz ist Partner bei Oppenländer Rechtsanwälte, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Honorarprofessor an der Universität Stuttgart. In der Bundesrechtsanwaltskammer leitet er als Vorsitzender den Verfassungsrechtsausschuss, der auf Bitte des Bundesverfassungsgerichts regelmäßig Stellungnahmen zu anhängigen Verfahren abgibt. Er ist Mitglied des Präsidiums der Deutschen Sektion der Internationalen Juristenkommission. Roland Hansel ist seit 2000 Richter in der Arbeitsgerichtsgerichtsbarkeit und seit 2010 stellv. Direktor des Arbeitsgerichts Wuppertal. Er war von 2006 bis 2010 wiss. Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht (Erster Senat, Dezernat von Prof. Dr. Bryde).
Bund-Verlag GmbH Handbuch zur Aufsichtsratswahl A1077532885
Alles Wissenswerte rund um die Aufsichtsratswahl Vorteile auf einen Blick: Gibt Antworten auf alle Fragen zur Aufsichtsratswahl nach MitbestG und DrittelbG Mit MitbestG, DrittelbG und Wahlordnungen Aus der Praxis für die Praxis Das Handbuch wendet sich an alle, die mit der Durchführung der Wahlen der Arbeitnehmervertreter zum Aufsichtsrat befasst sind. Es erläutert die Verfahrensschritte, die laut Mitbestimmungs- und Drittelbeteiligungsgesetz für Aufsichtsratswahlen erforderlich sind. Es greift die aktuelle Rechtsprechung zu Aufsichtsratswahlen und Arbeitnehmerwahlen im Allgemeinen auf. Darüber hinaus bietet es praxisnahe Hinweise zur rechtssicheren Durchführung von Wahlverfahren sowie zur Zusammensetzung und Arbeitsweise von Wahlvorständen. Aktuelle Entwicklungen in Verfahren zur Anfechtung von Wahlen werden ebenfalls beleuchtet. Literatur und Rechtsprechung sind bis Januar 2026 berücksichtigt. Der Anhang enthält den Text des Mitbestimmungsgesetzes, des Drittelbeteiligungsgesetzes sowie der Wahlordnungen zu diesen Gesetzen. Die Autoren: Harald Fuchs, Dr. jur., ist Unternehmensberater in Rüsselsheim. Roland Köstler (†); Dr. jur., war Unternehmensberater in Solingen und langjähriger Referatsleiter Wirtschaftsrecht in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf. Lasse Pütz, Dr. jur., ist Rechtsanwalt in Köln und war bis 2019 Referatsleiter Wirtschaftsrecht in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf. Jan Grüneberg, Gewerkschaftssekretär der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in der Abteilung Mitbestimmung/Betriebsverfassung.
Alles Wissenswerte rund um die Aufsichtsratswahl Vorteile auf einen Blick: Gibt Antworten auf alle Fragen zur Aufsichtsratswahl nach MitbestG und DrittelbG Mit MitbestG, DrittelbG und Wahlordnungen Aus der Praxis für die Praxis Das Handbuch wendet sich an alle, die mit der Durchführung der Wahlen der Arbeitnehmervertreter zum Aufsichtsrat befasst sind. Es erläutert die Verfahrensschritte, die laut Mitbestimmungs- und Drittelbeteiligungsgesetz für Aufsichtsratswahlen erforderlich sind. Es greift die aktuelle Rechtsprechung zu Aufsichtsratswahlen und Arbeitnehmerwahlen im Allgemeinen auf. Darüber hinaus bietet es praxisnahe Hinweise zur rechtssicheren Durchführung von Wahlverfahren sowie zur Zusammensetzung und Arbeitsweise von Wahlvorständen. Aktuelle Entwicklungen in Verfahren zur Anfechtung von Wahlen werden ebenfalls beleuchtet. Literatur und Rechtsprechung sind bis Januar 2026 berücksichtigt. Der Anhang enthält den Text des Mitbestimmungsgesetzes, des Drittelbeteiligungsgesetzes sowie der Wahlordnungen zu diesen Gesetzen. Die Autoren: Harald Fuchs, Dr. jur., ist Unternehmensberater in Rüsselsheim. Roland Köstler (†); Dr. jur., war Unternehmensberater in Solingen und langjähriger Referatsleiter Wirtschaftsrecht in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf. Lasse Pütz, Dr. jur., ist Rechtsanwalt in Köln und war bis 2019 Referatsleiter Wirtschaftsrecht in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf. Jan Grüneberg, Gewerkschaftssekretär der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in der Abteilung Mitbestimmung/Betriebsverfassung.
Nomos Bundesverfassungsgerichtsgesetz, Fachbücher von Christofer Lenz, Ronald Hansel
Wer sich auf den Weg nach Karlsruhe macht, der sollte den Kommentar im Gepäck haben. Prof. Dr. Michael Droege, Fachbuchjournal 1/2022, zur Vorauflage. Der „Lenz/Hansel“ als Kommentar des ersten Zugriffs erörtert präzise und praxisnah alle relevanten Fragen des Verfassungsprozessrechts. Beschwerdeführer erhalten konkrete Hilfestellungen, um die Erfolgsaussichten eines Verfahrens zuverlässig und schnell zu prüfen. Die Kommentatoren loten die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einschliesslich der Spruchpraxis der Kammern argumentativ aus. Die Neuauflage ist auf dem aktuellen Stand. Sie kommentiert neben der umfangreichen neuen Entscheidungspraxis des BVerfG - zuletzt etwa das Haushaltsurteil - bereits vollständig das Gesetz zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs mit dem Bundesverfassungsgericht. Mitberücksichtigt wird bereits die aktuelle Debatte zur Stärkung der Resilienz der Verfassungsgerichtsbarkeit. Die Autoren: RA Prof. Dr. Christofer Lenz ist Partner bei Oppenländer Rechtsanwälte, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Honorarprofessor an der Universität Stuttgart. In der Bundesrechtsanwaltskammer leitet er als Vorsitzender den Verfassungsrechtsausschuss, der auf Bitte des Bundesverfassungsgerichts regelmässig Stellungnahmen zu anhängigen Verfahren abgibt. Er ist Mitglied des Präsidiums der Deutschen Sektion der Internationalen Juristenkommission. Roland Hansel ist seit 2000 Richter in der Arbeitsgerichtsgerichtsbarkeit und seit 2010 stellvertretender Direktor des Arbeitsgerichts Wuppertal. Er war von 2006 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht (Erster Senat, Dezernat von Prof. Dr. Bryde).
„Wer sich auf den Weg nach Karlsruhe macht, der sollte den Kommentar im Gepäck haben.“ Prof. Dr. Michael Droege, fachbuchjournal 1/2022, zur Vorauflage Der „Lenz/Hansel“ als Kommentar des ersten Zugriffs erörtert präzise und praxisnah alle relevanten Fragen des Verfassungsprozessrechts. Beschwerdeführer erhalten konkrete Hilfestellungen, um die Erfolgsaussichten eines Verfahrens zuverlässig und schnell zu prüfen. Die Kommentatoren loten die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einschließlich der Spruchpraxis der Kammern argumentativ aus. Die Neuauflage Das Werk ist auf dem aktuellen Stand. Es kommentiert neben der umfangreichen neuen Entscheidungspraxis des BVerfG – zuletzt etwa das Haushaltsurteil – bereits vollständig das Gesetz zu Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs mit dem Bundesverfassungsgericht. Mitberücksichtigt wird bereits die aktuelle Debatte zur Stärkung der Resilienz der Verfassungsgerichtsbarkeit. Die Autoren RA Prof. Dr. Christofer Lenz ist Partner bei Oppenländer Rechtsanwälte, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Honorarprofessor an der Universität Stuttgart. In der Bundesrechtsanwaltskammer leitet er als Vorsitzender den Verfassungsrechtsausschuss, der auf Bitte des Bundesverfassungsgerichts regelmäßig Stellungnahmen zu anhängigen Verfahren abgibt. Er ist Mitglied des Präsidiums der Deutschen Sektion der Internationalen Juristenkommission. Roland Hansel ist seit 2000 Richter in der Arbeitsgerichtsgerichtsbarkeit und seit 2010 stellv. Direktor des Arbeitsgerichts Wuppertal. Er war von 2006 bis 2010 wiss. Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht (Erster Senat, Dezernat von Prof. Dr. Bryde).
Harrassowitz Abhandlungen zum islamischen Geistesleben
Abhandlungen zum islamischen Geistesleben versammelt zu Ehren des 82. Geburtstags von Roland Pietsch 22 Aufsätze des Jubilars zur islamischen Mystik und Theologie sowie zur persischen Dichtkunst. Mehrere Studien widmen sich dabei grundlegenden Aspekten der Metaphysik von Frithjof Schuon und René Guénon, der schiitischen Koranexegese und der schiitischen Mahdi-Lehre sowie der islamischen Mystik Abdullah Ansaris von Herat und Ibn Arabīs. Zudem werden die Beziehungen bedeutender Persönlichkeiten zum Islam und zur islamischen Mystik untersucht: so bei Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, bei dem deutschen Mystiker und Theosophen Jakob Böhme, bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel und bei dem russischen Religionsphilosophen Wladimir Solowjew. In den Untersuchungen zur persischen Dichtkunst werden die deutschen Übersetzungen der Gedichte Rūdakīs von Carl Hermann Ethé vorgestellt und eine ukrainische Teilübersetzung aus dem Diwan des Hafiz von Atanhel Juchymovyč Kryms‘kyj vorgelegt. Der Anhang enthält die Abhandlung „Der Zusammenfluss zweier Meere“ (Majma‘ al-Bahrein) des Mogulprinzen Dārā Šokūh; die Pietsch zum ersten Mal vollständig aus dem Persischen ins Deutsche übertragen hat. Diese Abhandlung verweist – auf der Grundlage der islamischen Mystik und des Ramanuja-Vedanta – im Unterschied zum gegenwärtigen Nationalhinduismus und seinem spannungsreichen Verhältnis zum Islam auf ein friedvolles Miteinander beider Religionen.
Als Walter Boehlich 2006 starb, verwies das Spektrum der Nachrufe – auf den Literaten und Publizisten über den Kritiker zum Polemiker, Aufklärer und Schulmeister: „Prototyp des kritischen Intellektuellen“ – auf die wechselnden Orte, von denen aus Boehlich zur literarischen Kultur der Bundesrepublik beitrug: Literaturwissenschaft und Literaturkritik, Verlagslektorat und Autorschaft, auch in Rundfunk und Fernsehen. 1921 geboren, studierte Boehlich in Breslau und Hamburg Germanistik, war Assistent des Romanisten Ernst Robert Curtius in Bonn und DAAD-Lektor in Aarhus und Madrid. 1957 wurde er Lektor im Suhrkamp Verlag. Nachdem sich dieser 1968 von seinem Cheflektor getrennt hatte, war Boehlich als freier Autor in verschiedenen Medien publizistisch sowie als Übersetzer und Herausgeber tätig. Der Band dokumentiert eine Tagung des Instituts für Germanistik der Universität Potsdam in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum und enthält Beiträge von Ulrike Baureithel, Roland Berbig, Manuela Böhm, Richard Faber, Stefan Goldmann, Peter Uwe Hohendahl, Peter Jehle, Christoph Kapp, Klaus Kröger, Matthias N. Lorenz, Helmut Peitsch, Berthold Petzinna, Julius H. Schoeps, Jürgen Schutte, Matthias Uecker, Peter Urban, Thomas Wegmann und Daniel Weidner. Eine umfassende Bibliographie im Anhang erschließt erstmalig Boehlichs Werk und Wirken in der Bundesrepublik.
Harrassowitz Abhandlungen zum islamischen Geistesleben A1072955936
Abhandlungen zum islamischen Geistesleben versammelt zu Ehren des 82. Geburtstags von Roland Pietsch 22 Aufsätze des Jubilars zur islamischen Mystik und Theologie sowie zur persischen Dichtkunst. Mehrere Studien widmen sich dabei grundlegenden Aspekten der Metaphysik von Frithjof Schuon und René Guénon, der schiitischen Koranexegese und der schiitischen Mahdi-Lehre sowie der islamischen Mystik Abdullah Ansaris von Herat und Ibn Arabīs. Zudem werden die Beziehungen bedeutender Persönlichkeiten zum Islam und zur islamischen Mystik untersucht: so bei Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, bei dem deutschen Mystiker und Theosophen Jakob Böhme, bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel und bei dem russischen Religionsphilosophen Wladimir Solowjew. In den Untersuchungen zur persischen Dichtkunst werden die deutschen Übersetzungen der Gedichte Rūdakīs von Carl Hermann Ethé vorgestellt und eine ukrainische Teilübersetzung aus dem Diwan des Hafiz von Atanhel Juchymovyč Kryms‘kyj vorgelegt. Der Anhang enthält die Abhandlung „Der Zusammenfluss zweier Meere“ (Majma‘ al-Bahrein) des Mogulprinzen Dārā Šokūh; die Pietsch zum ersten Mal vollständig aus dem Persischen ins Deutsche übertragen hat. Diese Abhandlung verweist – auf der Grundlage der islamischen Mystik und des Ramanuja-Vedanta – im Unterschied zum gegenwärtigen Nationalhinduismus und seinem spannungsreichen Verhältnis zum Islam auf ein friedvolles Miteinander beider Religionen.
Als Walter Boehlich 2006 starb, verwies das Spektrum der Nachrufe – auf den Literaten und Publizisten über den Kritiker zum Polemiker, Aufklärer und Schulmeister: „Prototyp des kritischen Intellektuellen“ – auf die wechselnden Orte, von denen aus Boehlich zur literarischen Kultur der Bundesrepublik beitrug: Literaturwissenschaft und Literaturkritik, Verlagslektorat und Autorschaft, auch in Rundfunk und Fernsehen. 1921 geboren, studierte Boehlich in Breslau und Hamburg Germanistik, war Assistent des Romanisten Ernst Robert Curtius in Bonn und DAAD-Lektor in Aarhus und Madrid. 1957 wurde er Lektor im Suhrkamp Verlag. Nachdem sich dieser 1968 von seinem Cheflektor getrennt hatte, war Boehlich als freier Autor in verschiedenen Medien publizistisch sowie als Übersetzer und Herausgeber tätig. Der Band dokumentiert eine Tagung des Instituts für Germanistik der Universität Potsdam in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum und enthält Beiträge von Ulrike Baureithel, Roland Berbig, Manuela Böhm, Richard Faber, Stefan Goldmann, Peter Uwe Hohendahl, Peter Jehle, Christoph Kapp, Klaus Kröger, Matthias N. Lorenz, Helmut Peitsch, Berthold Petzinna, Julius H. Schoeps, Jürgen Schutte, Matthias Uecker, Peter Urban, Thomas Wegmann und Daniel Weidner. Eine umfassende Bibliographie im Anhang erschließt erstmalig Boehlichs Werk und Wirken in der Bundesrepublik.
Harrassowitz Abhandlungen zum islamischen Geistesleben, Fachbücher von Roland Pietsch
Abhandlungen zum islamischen Geistesleben versammelt zu Ehren des 82. Geburtstags von Roland Pietsch 22 Aufsätze des Jubilars zur islamischen Mystik und Theologie sowie zur persischen Dichtkunst. Mehrere Studien widmen sich dabei grundlegenden Aspekten der Metaphysik von Frithjof Schuon und René Guénon, der schiitischen Koranexegese und der schiitischen Mahdi-Lehre sowie der islamischen Mystik Abdullah Ansaris von Herat und Ibn Arabīs. Zudem werden die Beziehungen bedeutender Persönlichkeiten zum Islam und zur islamischen Mystik untersucht: so bei Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, bei dem deutschen Mystiker und Theosophen Jakob Böhme, bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel und bei dem russischen Religionsphilosophen Wladimir Solowjew. In den Untersuchungen zur persischen Dichtkunst werden die deutschen Übersetzungen der Gedichte Rūdakīs von Carl Hermann Ethé vorgestellt und eine ukrainische Teilübersetzung aus dem Diwan des Hafiz von Atanhel Juchymovyč Kryms‘kyj vorgelegt. Der Anhang enthält die Abhandlung „Der Zusammenfluss zweier Meere“ (Majma‘ al-Bahrein) des Mogulprinzen Dārā Šokūh, die Pietsch zum ersten Mal vollständig aus dem Persischen ins Deutsche übertragen hat. Diese Abhandlung verweist - auf der Grundlage der islamischen Mystik und des Ramanuja-Vedanta - im Unterschied zum gegenwärtigen Nationalhinduismus und seinem spannungsreichen Verhältnis zum Islam auf ein friedvolles Miteinander beider Religionen.
Im Herbst 2009 erschien im Leinpfad Verlag die 1. Auflage von Trier zu Fuß. 2013 die 2. Auflage, die um 20 Seiten und durch 3 weitere Touren mit 3 Karten und 38 Fotos ergänzt wurde. Inzwischen zählt Trier zu Fuß ebenso wie Worms zu Fuß zum Tafelsilber des Verlags ... Was ist das Besondere an unserem Trierer Stadtführer? Viele Infos, viele Fotos, viel Service (auch im Anhang) und die frische und übersichtliche Gestaltung. Natürlich ist es immer noch so, dass die meisten BesucherInnen wegen der Römer kommen. Vollkommen zu recht, denn natürlich ist das römische Erbe für Trier ein echtes Alleinstellungsmerkmal – weshalb wir den römischen Highlights in unserem Stadtführer auch gleich zwei Touren gewidmet haben! Aber mit ihren insgesamt 17 Stadtspaziergängen beweisen Verona Kerl und Roland Morgen, dass Trier noch weit mehr zu bieten hat: Weitere Touren führen in das mittelalterliche und das jüdische Trier, zu sieben Kirchen und Klöstern, zu den Spuren von Karl Marx, auf den Weinkulturpfad, auf den Petrisberg, in den Weißhauswald, zu acht Trierer Brunnen, zum Markusberg oder sie stellen Trier als Museumsstadt vor, lenken das Augenmerk auf Trier als die Stadt am Fluss und führen in Parks, Gärten, und zu städtebaulichen Besonderheiten. Dabei werden besonders interessante Themen auch in sechs kurzen Einführungskapiteln beleuchtet. Diese Info-Kapitel gibt es zu den Römern, zum mittelalterlichen und zum jüdischen Trier, zu den Themen ‚Trier und der Wein’ sowie zum Trierer Dialekt („Alles quant!“) und zum Thema Essen & Trinken in Trier („Viez – was denn sonst?“). Aber Trier zu Fuß ist nicht nur etwas für Erwachsene: Zwei besondere Touren zeigen Sehens- und Erlebenswertes für Kinder und Jugendliche. Und es gibt eine sehr originelle Tour für alle Fotografen und Knipser zu den Sonnenseiten der Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt. Sie gibt Antwort auf die Frage: Zu welcher Tageszeit lässt sich welches Highlight von wo aus am besten fotografieren? Für die 3. Auflage haben die beiden Autoren, Verona Kerl und Roland Morgen, alle Infokästen, Veranstaltungs- und Einkehrtipps geprüft, notfalls ersetzt bzw. auf den neuesten Stand gebracht. Haben Fotos und Karten aktualisiert und die Nummern der Busse überprüft … Trier zu Fuß bietet neben 163 Fotos, 19 Karten und einer Übersichtskarte viel Service für Leserinnen und Leser: Genau bezeichnete Ausgangspunkte, Anfahrten mit PKW und ÖPNV, Angaben zu Länge und Dauer der Touren, zu Öffnungszeiten und Eintritten, weiterhin Einkehr- und Veranstaltungstipps, wobei alle Adressen immer durch Telefonnummern und Websites ergänzt werden und – eigentlich eine Selbstverständlichkeit: – ein Register. • Kurz: Trier zu Fuß ist ein anregender, reich (und gut!) bebilderter Intensivkurs zur Trierer Geschichte! Und zwar für Groß und Klein, für Einheimische und für Touristen.
Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH Reise Know-How Reiseführer Stockholms Schärengarten Handbuch für Reisen, Kultur und Geschichte A1039375970
Der Stockholmer Schärengarten ist mit seinen gut 26.000 Inseln einzigartig. Unmittelbar vor den Toren der schwedischen Hauptstadt gelegen, fasziniert die Inselwelt mit einer vielfältigen Natur von üppigem Grün bis zu kahlen Felseilanden. Einige der Inseln sind bewohnt und von Landwirtschaft und Fischerei geprägt. Dank eines umfassenden Netzes von Bootsverbindungen sind sie gut erreichbar, viele können sogar mit dem Kanu oder dem eigenen Segelboot angesteuert werden. „Stockholms Schärengarten“ ist ein umfassendes Handbuch für alle, die sich auf Entdeckungsreise im Stockholmer Inselreich begeben wollen. Er beschreibt die Eigenheiten der Inseln in Wort und Bild und schafft mit detaillierten Karten einen Überblick über die vielen Inseln. Exkurse berichten über Lotsen, Künstler, Komponisten und Schriftsteller. Es werden Dörfer, Höfe und Museen vorgestellt, außerdem gibt es im Anhang eine kleine Liste möglicher Hotels, Jugendherbergen und Geschäfte. Allerdings liegt der Schwerpunkt dieses Buches – anders als bei anderen Reise Know-How Reiseführern – auf Kultur, Geschichte, Architektur und der Natur des Schärengarten. Das Buch ist auf dem deutschsprachigen Markt einzigartig in seiner Art, den Bogen von der Kulturgeschichte der Inseln bis zu den Gegebenheiten heutzutage zu spannen. Es eignet sich daher auch als Lesebuch für Schweden-Interessierte. Ulf Sörenson hat mehrere schwedische Reiseführer über den Schärengarten und eine Biografie über den bekannten Schärengartenkünstler Roland Svensson geschrieben, des Weiteren über die Architektur und Geschichte Stockholms. Stefan Enk ist ein Liebhaber der Schären und hat den Titel ins Deutsche übertragen. +++ REISE KNOW-HOW - Reiseführer für individuelle Reisen
GRIN Fulfillment als Instrument zur Kundenbindung im Direktmarketing
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (unbekannt), Veranstaltung: Prof. Dr. Roland Mattmüller, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS INTERVIEWVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Gang der Untersuchung 2.Grundlagen und Einordnung der Grundbegriffe 2.1Definition, Einordnung und Bedeutung des Direktmarketing 2.2Kundenbindung als integrativer Bestandteil des Beziehungsmanagements 2.3Definitorische Abgrenzung und Ziele des Fulfillments 2.4Einordnung von Fulfillment in den funktionalen Marketingansatz 3.Fulfillment als Kundenbindungsinstrument 3.1Voraussetzungen für eine optimale Gestaltung von Fulfillment 3.1.1Unternehmenskultur 3.1.2Unternehmensstrategie 3.1.3Unternehmensorganisation 3.1.4Personalpolitik 3.2Ansatzpunkte für Kundenbindungsmaßnahmen innerhalb der Teilprozesse des Fulfillments mit ausgewählten Beispielen 3.2.1Informationsprozeßebene 3.2.1.1Auftragsannahme 3.2.1.2Auftragsbearbeitung 3.2.1.3Kundenservice 3.2.2Objektprozeßebene respektive physisches Fulfillment 3.2.2.1Inventarpolitik 3.2.2.2Lagermanagement 3.2.2.3Warenannahme, Lagerung, Auswahl, Verpackung und Versand 3.3Planung und Kontrollmechanismen des Fulfillment- Prozesses 3.4Ausgewählte Aspekte des Fulfillments 3.4.1Internes versus externes Fulfillment 3.4.2Einbindungsmöglichkeiten neuer Medien 3.4.3Professionelles Datenbankmanagement 3.5Erfüllung der Anforderungen eines Kundenbindungsinstrument durch das Unternehmenskonzept Fulfillment 4.Kritische Würdigung und Ausblick ANHANG INTERVIEWPROTOKOLLE LITERATURVERZEICHNIS Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Springer Research-Based Learning: Case Studies from Maastricht University, Sachbücher von Jeroen van Merriënboer, Jonathan van Tilburg, Ellen Bastiaens 9783319509914
Teil I Konzeptueller Rahmen 1. Die transformative Natur forschungsbasierter Bildung: Ein thematischer Überblick über die Literatur von Roeland van der Rijst. 2. Der Weg zum forschungsbasierten Lernen in Maastricht von Jonathan van Tilburg, Jeroen van Merriënboer und Ellen Bastiaens. 3. Drei Bildungsmodelle zur Positionierung des forschungsbasierten Lernprogramms in Maastricht von Ellen Bastiaens, Jeroen van Merriënboer und Jonathan van Tilburg. Teil II RBL an der Universität Maastricht - Fallstudien 4. Fakultät für Psychologie und Neurowissenschaften: Der Psychologiestudent als Forscher von Herco Fonteijn und Arie van der Lugt. 5. Fakultät für Kunst und Sozialwissenschaften: Das Abenteuer der Forschung von Pieter A.J. Caljé. 6. Fakultät für Kunst und Sozialwissenschaften: Auf Expedition ins Unbekannte von Annemieke Klijn und Ernst Homburg. 7. Fakultät für Kunst und Sozialwissenschaften: Veränderung der Forschungskontexte von Ragna Zeiss. 8. University College Maastricht: Das PEERS-Projekt von Oscar van den Wijngaard. 9. Das Maastricht Science Programme: Vom problemorientierten Lernen zum forschungsbasierten Lernen in den Wissenschaften von Menno Knetsch und Thomas J. Cleij. 10. Fakultät für Recht: MaRBLe für Juristen von Bram Akkermans. 11. Datenwissenschaft und Wissensengineering: Vom Wissensengineering zur Wissensschaffung von Nico Roos. 12. School of Business and Economics: Forschungsbasiertes Lernen - eine Implementierungsreise von Jan Nijhuis. 13. Die Wirksamkeit des MaRBLe-Programms: Evaluierungsergebnisse von Ellen Bastiaens, Jimmie Leppink und Jeroen van Merriënboer. 14. Reflexion und Lektionen gelernt von Ellen Bastiaens, Jeroen van Merriënboer und Jonathan van Tilburg. Anhang: Nicht erschöpfender Überblick über MaRBLe-Studentenpublikationen und besondere Leistungen.
Carl-Auer Verlag GmbH Lexikon des systemischen Arbeitens
Das „Lexikon des systemischen Arbeitens“ ist in seiner aktualisierten und erweiterten Auflage das Ergebnis der fortgesetzten Zusammenarbeit namhafter systemischer Praktiker:innen, Forscher:innen und Lehrender im deutschsprachigen Raum. Es enthält Erklärungen zu 169 Grundbegriffen aus Praxis, Methodik und Theorie und unterstützt damit als transdisziplinäres, praxisorientiertes Nachschlagewerk die alltägliche Beratungs-, Therapie-, Supervisions- und Erziehungspraxis sowie die Organisationsentwicklung. Der Aufbau der Artikel folgt einem klaren Schema: Jeder Artikel beginnt mit der mehrsprachigen Nennung des Begriffs und einer Kurzdefinition: Was bezeichnet der Begriff bzw. die Methode? Wie kann an das Phänomen systemisch arbeitend herangegangen werden? Wie wird die betreffende Methode in der Praxis angewendet? Es folgen ausführliche Angaben zu den im Text verwendeten Quellen und eine Liste mit weiterführender Literatur. Querverweise verknüpfen die Stichwörter untereinander. Im Anschluss an den Lexikonteil folgt ein Anhang, der deutschsprachige Nachschlagewerke, bedeutende systemische Zeitschriften und aktuelle Internetseiten zum Thema „Systemisches Arbeiten“ verzeichnet. Mit Beiträgen von: Heinz Abels • Falko von Ameln • Eia Asen • Ulrich Auer • Dirk Baecker • Christiane Bauer • Robert Baum • Jürgen Beushausen • Wolfgang Budde • Peter Bünder • Manfred Cierpka • Edwin Czerwick • Hans-Ulrich Dallmann • Markus Dierkes • Elmar Drieschner • Joseph Duss-von Werdt • Andrea Ebbecke-Nohlen • Peter Ebel • Lothar Eder • Andreas Eickhorst • Mohamed El Hachimi • Günther Emlein • Matthias Freitag • Thomas Friedrich-Hett • Frank Früchtel • Andreas Fryszer • Peter Fuchs • Wolfgang Gaiswinkler • Wolfgang Geiling • Stefan Gesmann • Martin Hafen • Kurt Hahn • Stefan Hammel • Reinert Hanswille • Sigrid Haselmann • Margarete Hecker • Thomas Hegemann • Kai-Uwe Hellmann • Johannes Herwig-Lempp • Rainer Hirschberg • Franz Hoegl • Hans-Jürgen Hohm • Boris Holzer • Bettina Hünersdorf • Oliver Jahraus • Roland Kachler • Andreas Kannicht • Rudolf Klein • Heiko Kleve • Björn Kraus • Wolfgang Krieger • Jürgen Kriz • Sabine Krönchen • Barbara Kuchler • Ludger Kühling • Tanja Kuhnert • Isabel Kusche • Helmut Lambers • Anne M. Lang • Maren Lehmann • Albert Lenz • Tom Levold • Sven Lewandowski • Kurt Ludewig • Olaf Maaß • Johann Jakob Molter • Lina Nagel • Matthias Ochs • Gisela Osterhold • Ulrich Pfeifer-Schaupp • Bernhard Pörksen • Sonja Radatz • Janine Radice von Wogau • Corinna Reinhard-Thursfield • Wolf Ritscher • Marianne Roessler • Steffen Roth • Wilhelm Rotthaus • Albert Scherr • Günter Schiepek • Silke Schippers • Roland Schleiffer • Arist von Schlippe • Bernd Schmid • Johannes F. K. Schmidt • Christian Schuldt • Thomas Schumacher • Marcel Schütz • Rainer Schützeichel • Rainer Schwing • Fritz B. Simon • Ingo Spitczok von Brisinski • Liane Stephan • Rudolf Stichweh • Tilmann Sutter • Veronika Tacke • Svenja Uhrig • Manfred Vogt • Gunthard Weber • Wolf Rainer Wendt • Susanne Wengler • Helmut Wetzel • András Wienands • Rudolf Wimmer • Michael Wirsching • Jan V. Wirth.
Carl-Auer Verlag GmbH Lexikon des systemischen Arbeitens A1063998552
Das „Lexikon des systemischen Arbeitens“ ist in seiner aktualisierten und erweiterten Auflage das Ergebnis der fortgesetzten Zusammenarbeit namhafter systemischer Praktiker:innen, Forscher:innen und Lehrender im deutschsprachigen Raum. Es enthält Erklärungen zu 169 Grundbegriffen aus Praxis, Methodik und Theorie und unterstützt damit als transdisziplinäres, praxisorientiertes Nachschlagewerk die alltägliche Beratungs-, Therapie-, Supervisions- und Erziehungspraxis sowie die Organisationsentwicklung. Der Aufbau der Artikel folgt einem klaren Schema: Jeder Artikel beginnt mit der mehrsprachigen Nennung des Begriffs und einer Kurzdefinition: Was bezeichnet der Begriff bzw. die Methode? Wie kann an das Phänomen systemisch arbeitend herangegangen werden? Wie wird die betreffende Methode in der Praxis angewendet? Es folgen ausführliche Angaben zu den im Text verwendeten Quellen und eine Liste mit weiterführender Literatur. Querverweise verknüpfen die Stichwörter untereinander. Im Anschluss an den Lexikonteil folgt ein Anhang, der deutschsprachige Nachschlagewerke, bedeutende systemische Zeitschriften und aktuelle Internetseiten zum Thema „Systemisches Arbeiten“ verzeichnet. Mit Beiträgen von: Heinz Abels Falko von Ameln Eia Asen Ulrich Auer Dirk Baecker Christiane Bauer Robert Baum Jürgen Beushausen Wolfgang Budde Peter Bünder Manfred Cierpka Edwin Czerwick Hans-Ulrich Dallmann Markus Dierkes Elmar Drieschner Joseph Duss-von Werdt Andrea Ebbecke-Nohlen Peter Ebel Lothar Eder Andreas Eickhorst Mohamed El Hachimi Günther Emlein Matthias Freitag Thomas Friedrich-Hett Frank Früchtel Andreas Fryszer Peter Fuchs Wolfgang Gaiswinkler Wolfgang Geiling Stefan Gesmann Martin Hafen Kurt Hahn Stefan Hammel Reinert Hanswille Sigrid Haselmann Margarete Hecker Thomas Hegemann Kai-Uwe Hellmann Johannes Herwig-Lempp Rainer Hirschberg Franz Hoegl Hans-Jürgen Hohm Boris Holzer Bettina Hünersdorf Oliver Jahraus Roland Kachler Andreas Kannicht Rudolf Klein Heiko Kleve Björn Kraus Wolfgang Krieger Jürgen Kriz Sabine Krönchen Barbara Kuchler Ludger Kühling Tanja Kuhnert Isabel Kusche Helmut Lambers Anne M. Lang Maren Lehmann Albert Lenz Tom Levold Sven Lewandowski Kurt Ludewig Olaf Maaß Johann Jakob Molter Lina Nagel Matthias Ochs Gisela Osterhold Ulrich Pfeifer-Schaupp Bernhard Pörksen Sonja Radatz Janine Radice von Wogau Corinna Reinhard-Thursfield Wolf Ritscher Marianne Roessler Steffen Roth Wilhelm Rotthaus Albert Scherr Günter Schiepek Silke Schippers Roland Schleiffer Arist von Schlippe Bernd Schmid Johannes F. K. Schmidt Christian Schuldt Thomas Schumacher Marcel Schütz Rainer Schützeichel Rainer Schwing Fritz B. Simon Ingo Spitczok von Brisinski Liane Stephan Rudolf Stichweh Tilmann Sutter Veronika Tacke Svenja Uhrig Manfred Vogt Gunthard Weber Wolf Rainer Wendt Susanne Wengler Helmut Wetzel András Wienands Rudolf Wimmer Michael Wirsching Jan V. Wirth.
Akademische Verlagsgemeinschaft München Romanische Studien, Heft 5, 2016 A1053064083
Kai Nonnenmacher: Nach der Erinnerung El texto como máquina Matei Chihaia y Antonio Sánchez Jiménez: El texto como máquina: matices de una alegoría Sandra Hettmann: “Quiero ser una máquina de escribir”. El Alfabeto Dactilar (2014) del artista, activista y poeta Cristian Forte como nuevo orden poético en el caos Pablo Valdivia: Procesos de escritura en Beatus Ille (1986). Primer estudio del „Archivo Personal de Antonio Muñoz Molina“ (Arch. amm/5/1) Juan Camilo Rodríguez Pira: „Ya no es necesario hacer obras con ayuda de la tecnología; mejor hacer máquinas que hagan las obras por nosotros“. César Aira y los procedimientos de escritura Christiane Quandt: La radio y sus sounds como maquinaria literaria. El estridentismo mexicano y su historia radial Gonzalo Navajas: Técnica, Tecnología, Poshumanismo. La materia del texto Artikel Daniel Maira: Roman Jakobson contre Leo Spitzer. Militantisme critique et défense d'une méthode Thomas Klinkert: Dante deutsch. Riflessioni sulle traduzioni tedesche della Divina Commedia nel Novecento (George e Borchardt) Ines Horchani: Trois passants considérables devant la source coranique. Hugo, Rimbaud, Gide Gerhard Wild: Die Literatur und Pessoa. Überlegungen zur Genese der Heteronympoetik Anna Isabell Wörsdörfer: Die Gralssuche als Sauftour. Mittelalterliche Erzählstrukturen in Bernard Leonettis parodistischem Fantasy-Thriller La Quête brestoise (2007) Lektüren Anne-Marie Baron: Le Bal de Sceaux, ou la politique de la vie privée Land, Kultur, Medien Teresa Pinheiro: Portugal und Spanien – 30 Jahre Europa Christoph Vatter: Mehr als ARTE und Asterix. Populärkultur im deutsch-französischen Kontext Giulia de Savorgnani: Il lato oscuro dello Stato. La trattativa di Sabina Guzzanti: un j'accuse fra cinema e teatro Stefanie Öller: La Roma campy. La rappresentazione della città eterna ne la grande bellezza di Paolo Sorrentino Giovanni di Stefano: „Raccontare la realtà come fosse una storia“. Zu Jörn Glasenapps Neorealismus-Studie Bernhard J. Dotzler: Das „Dasein als Inforg“. Luciano Floridi untersucht, wie die Infosphäre unser Leben verändert Geschichte der Romanistik Frank-Rutger Hausmann: Maurice Wilmotte (1861–1942); „le plus français des Belges“; und die deutsche Romanistik. Mit einem Anhang unveröffentlichter Briefe Johanna Wolf: Zwischen Kulturtransfer und Spracherwerb. Walter Kuhfuß’ Kulturgeschichte des Französischunterrichts Ars legendi Hartmut Duppel: Zwischen patrimoine und sujet. Zu aktuellen Debatten um den Literaturunterricht in Frankreich Rezensionen Florian Mehltretter: Im Gespräch mit den Dante-Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Bernhard Huß: Zu Rolf Lohse, Renaissancedrama und humanistische Poetik in Italien Sergio Zatti: Zur europäischen Wirkungsgeschichte des Orlando Furioso Kurt Hahn: Lyrische Fiktionen des Performativen. Klaus W. Hempfer theoretisiert eine widerständige Gattung Nikolas Immer: Illuminiertes Heldentum. Der éclat du héros in der französischen Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts Anne Kraume: „Oh Europa! Europa!“ Zu Roland Alexander Ißlers Untersuchung der Rezeption des Europa-Mythos in den romanischen Literaturen Matthias Middell: Zwischen weitem und engem Aufklärungsbegriff. Zum Handbuch Europäische Aufklärung, herausgegeben von Heinz Thoma Isabella von Treskow: Würdigung statt Mythisierung. Kulturelle Bezüge zur individuellen und kollektiven Erfahrung des Ersten Weltkriegs Beatrice Schuchardt: Texts and the City. Post/Koloniale Städte als Kreuzungs- und Knotenpunkte von Literaturen, Kulturen und Medien Hermann H. Wetzel: Doppelte Verfremdung. Evelyn Dueck über Celans Dichtung und ihre Übersetzungen Jana Nürnberger: „Une immense tapisserie brûlante, belle et contradictoire“. Die französisch(sprachig)e Poesie der Gegenwart Peter Kuon: Littérature et faillite de l’humain. Le mal de vérité ou l'utopie de la mémoire, par Catherine Coquio Marie Bonnot, Kristina Höfer, Agnes Karpinski, Martin Meiser, Janett Reinstädler, Sigrid Ruby und Christiane Solte-Gresser: De
Akademische Verlagsgemeinschaft München Romanische Studien, Heft 5, 2016
Kai Nonnenmacher: Nach der Erinnerung El texto como máquina Matei Chihaia y Antonio Sánchez Jiménez: El texto como máquina: matices de una alegoría Sandra Hettmann: “Quiero ser una máquina de escribir”. El Alfabeto Dactilar (2014) del artista, activista y poeta Cristian Forte como nuevo orden poético en el caos Pablo Valdivia: Procesos de escritura en Beatus Ille (1986). Primer estudio del „Archivo Personal de Antonio Muñoz Molina“ (Arch. amm/5/1) Juan Camilo Rodríguez Pira: „Ya no es necesario hacer obras con ayuda de la tecnología; mejor hacer máquinas que hagan las obras por nosotros“. César Aira y los procedimientos de escritura Christiane Quandt: La radio y sus sounds como maquinaria literaria. El estridentismo mexicano y su historia radial Gonzalo Navajas: Técnica, Tecnología, Poshumanismo. La materia del texto Artikel Daniel Maira: Roman Jakobson contre Leo Spitzer. Militantisme critique et défense d'une méthode Thomas Klinkert: Dante deutsch. Riflessioni sulle traduzioni tedesche della Divina Commedia nel Novecento (George e Borchardt) Ines Horchani: Trois passants considérables devant la source coranique. Hugo, Rimbaud, Gide Gerhard Wild: Die Literatur und Pessoa. Überlegungen zur Genese der Heteronympoetik Anna Isabell Wörsdörfer: Die Gralssuche als Sauftour. Mittelalterliche Erzählstrukturen in Bernard Leonettis parodistischem Fantasy-Thriller La Quête brestoise (2007) Lektüren Anne-Marie Baron: Le Bal de Sceaux, ou la politique de la vie privée Land, Kultur, Medien Teresa Pinheiro: Portugal und Spanien – 30 Jahre Europa Christoph Vatter: Mehr als ARTE und Asterix. Populärkultur im deutsch-französischen Kontext Giulia de Savorgnani: Il lato oscuro dello Stato. La trattativa di Sabina Guzzanti: un j'accuse fra cinema e teatro Stefanie Öller: La Roma campy. La rappresentazione della città eterna ne la grande bellezza di Paolo Sorrentino Giovanni di Stefano: „Raccontare la realtà come fosse una storia“. Zu Jörn Glasenapps Neorealismus-Studie Bernhard J. Dotzler: Das „Dasein als Inforg“. Luciano Floridi untersucht, wie die Infosphäre unser Leben verändert Geschichte der Romanistik Frank-Rutger Hausmann: Maurice Wilmotte (1861–1942); „le plus français des Belges“; und die deutsche Romanistik. Mit einem Anhang unveröffentlichter Briefe Johanna Wolf: Zwischen Kulturtransfer und Spracherwerb. Walter Kuhfuß’ Kulturgeschichte des Französischunterrichts Ars legendi Hartmut Duppel: Zwischen patrimoine und sujet. Zu aktuellen Debatten um den Literaturunterricht in Frankreich Rezensionen Florian Mehltretter: Im Gespräch mit den Dante-Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Bernhard Huß: Zu Rolf Lohse, Renaissancedrama und humanistische Poetik in Italien Sergio Zatti: Zur europäischen Wirkungsgeschichte des Orlando Furioso Kurt Hahn: Lyrische Fiktionen des Performativen. Klaus W. Hempfer theoretisiert eine widerständige Gattung Nikolas Immer: Illuminiertes Heldentum. Der éclat du héros in der französischen Literatur des 17. bis 19. Jahrhunderts Anne Kraume: „Oh Europa! Europa!“ Zu Roland Alexander Ißlers Untersuchung der Rezeption des Europa-Mythos in den romanischen Literaturen Matthias Middell: Zwischen weitem und engem Aufklärungsbegriff. Zum Handbuch Europäische Aufklärung, herausgegeben von Heinz Thoma Isabella von Treskow: Würdigung statt Mythisierung. Kulturelle Bezüge zur individuellen und kollektiven Erfahrung des Ersten Weltkriegs Beatrice Schuchardt: Texts and the City. Post/Koloniale Städte als Kreuzungs- und Knotenpunkte von Literaturen, Kulturen und Medien Hermann H. Wetzel: Doppelte Verfremdung. Evelyn Dueck über Celans Dichtung und ihre Übersetzungen Jana Nürnberger: „Une immense tapisserie brûlante, belle et contradictoire“. Die französisch(sprachig)e Poesie der Gegenwart Peter Kuon: Littérature et faillite de l’humain. Le mal de vérité ou l'utopie de la mémoire, par Catherine Coquio Marie Bonnot, Kristina Höfer, Agnes Karpinski, Martin Meiser, Janett Reinstädler, Sigrid Ruby und Christiane Solte-Gresser: De