Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Rome-total-war
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
GRIN Hannibal. Bündnispolitik während des Punischen Kriegs A1051121131
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Alte Geschichte), Veranstaltung: Hannibal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im zweiten und dritten Jahrhundert v. Chr. focht Rom mit Karthago in drei Kriegen um die Vorherrschaft im Mittelmeerraum. Der Sieg Roms mit der gleichzeitigen Zerstörung Karthagos ebnete den Weg Roms zur antiken Weltmacht. Trotz mehrerer Bündnisverträge zwischen Karthago und Rom, welche die gegenseitige Abgrenzung der Interessensphären klärte, brach der Erste Punische Krieg über Streitigkeiten um Sizilien im Jahre 264 aus. Der Krieg endete 241 mit der karthagischen Abtretung Siziliens an Rom. Um die territorialen Verluste und wirtschaftlichen Einbußen des Ersten Punischen Krieges aufzufangen, wurde der Feldherr Hamilkar Barkas nach Spanien zu dessen Eroberung gesandt (237). Durch diesen Schritt läutete Hamilkar Barkas die Ära seiner Familie, der Barkiden, in Spanien ein. Durch seinen Sohn Hannibal wurde Rom im Zweiten Punischen Krieg nahe an den Rand einer totalen Niederlage gebracht. Der Zweite Punische Krieg entzündete sich an dem Konflikt um die spanische, Rom freundlich gesinnte Stadt Sagunt, die von Hannibal belagert wurde (Frühjahr 219). Durch eine überraschende, für die Römer nicht für möglich gehaltene Überquerung der Alpen, stand Hannibal mit seiner Streitmacht, die durch Elefanten verstärkt wurde, auf italischem Boden und bereitete Rom am Trasimenischen See (217) und in Cannae (216) vernichtende Niederlagen. Aufgrund der Abnutzungsstrategie des Konsul Fabius Maximus Cunctator in den darauffolgenden Jahren gelang es Hannibal nicht, Rom zu einer weiteren großen Schlacht, in der er sein Militärgenie zur Entfaltung bringen konnte, herauszufordern. Hannibal begann infolgedessen, mit einigen Städten und Herrschern Bündnisverträge auszuhandeln, die seine Macht in Italien stützen sollten. Hier wären die Bündnisse mit Capua, Tarent, Kroton auf italischem Boden und mit Philipp V. von Makedonien im außeritalischen Bereich zu nennen. Dieses Bündnis, welches Hannibal im Jahre 215 mit Philipp V. von Makedonien abschloss, bildet den Kern meiner Seminararbeit. Der genaue Wortlaut des Bündnisses ist uns bei Polybios überliefert, so dass zu diesem Thema eine Vielzahl an Forschungsliteratur publiziert wurde. Auf die einzelnen Facetten dieses Bündnis möchte ich im Folgenden näher eingehen. Zunächst werde ich dazu auf die Ausgangssituation der beiden Vertragspartner aufmerksam machen und darauf folgend mich dem eigentlichen Vertragstext und den Folgen des Bündnisses zuwenden.
Unsere Edition Schoáh & Judaica, die von 1984 und bis einschließlich 2021 rund 375 Titel umfasst, versteht sich als eine Sachbuchreihe. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Die Verdichtungen – Gedichte, Reime, Verse – wurden in die Edition aufgenommen, weil ihnen der Herausgeber nicht widerstehen konnte, auch wenn sich die beiden Beiträge aus der Vor-Schoáhzeit total von den fünf Beiträgen aus der Schoáhzeit und der Nach-Schoáhzeit unterscheiden. Da unsere schwarze Reihe jedoch klar genug Edition Schoáh & Judaica heißt, waren uns auch die beiden Vor-Schoáhzeit-Beiträge von Ivan Franko und Lesja Ukrainka als Judaica aus der Ukraine herzlich willkommen. Im übrigen lohnt es sich, alle Originale einmal in die Hand zu nehmen. Die vier Beiträge von Richard Moschkowitz (Österreich, Polen, Buchara), Hans Munk (Tschechien, Theresienstadt, Auschwitz, Dachau-Kaufering), Bernhard und Laura Horowitz (Ukraine) sowie Zwi Helmut Steinitz (aus Posen durch etliche deutsche Konzentrationslager nach Israel) repräsentieren ganz unterschiedliche Erfahrungen der Schoáh, zusätzlich auch dadurch, dass sie von verschiedenen Jahrgängen stammen, weshalb die ganze vorliegende Sammlung nach den Jahrgängen der Autorinnen und Autoren geordnet ist. Eine Besonderheit stellt Martin Roemer des Jahrgangs 1958 dar.
Unsere Edition Schoáh & Judaica, die von 1984 und bis einschließlich 2021 rund 375 Titel umfasst, versteht sich als eine Sachbuchreihe. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Die Verdichtungen – Gedichte, Reime, Verse – wurden in die Edition aufgenommen, weil ihnen der Herausgeber nicht widerstehen konnte, auch wenn sich die beiden Beiträge aus der Vor-Schoáhzeit total von den fünf Beiträgen aus der Schoáhzeit und der Nach-Schoáhzeit unterscheiden. Da unsere schwarze Reihe jedoch klar genug Edition Schoáh & Judaica heißt, waren uns auch die beiden Vor-Schoáhzeit-Beiträge von Ivan Franko und Lesja Ukrainka als Judaica aus der Ukraine herzlich willkommen. Im übrigen lohnt es sich, alle Originale einmal in die Hand zu nehmen. Die vier Beiträge von Richard Moschkowitz (Österreich, Polen, Buchara), Hans Munk (Tschechien, Theresienstadt, Auschwitz, Dachau-Kaufering), Bernhard und Laura Horowitz (Ukraine) sowie Zwi Helmut Steinitz (aus Posen durch etliche deutsche Konzentrationslager nach Israel) repräsentieren ganz unterschiedliche Erfahrungen der Schoáh, zusätzlich auch dadurch, dass sie von verschiedenen Jahrgängen stammen, weshalb die ganze vorliegende Sammlung nach den Jahrgängen der Autorinnen und Autoren geordnet ist. Eine Besonderheit stellt Martin Roemer des Jahrgangs 1958 dar.
Willkommen in Moderberg! Der Auftakt einer herrlich schrägen Grusel-Reihe für Kinder ab 9 Jahren. Statt wie geplant mit seinen Eltern nach Rom zu reisen, soll der neunjährige Tim seine Ferien plötzlich bei seinem Opa Sherry in Moderberg verbringen. Der Ort ist total unheimlich und seinen ziemlich verschrobenen Großvater kennt er kaum. Und natürlich passieren gleich bei seiner Ankunft die merkwürdigsten Dinge: Katzen rauschen auf Rollstühlen den Hang hinab, Menschen verschwinden und Opa Sherry ernährt sich nur von Himbeermarmelade. In der Bibliothek des alten Hauses lernt Tim Eta kennen. Zusammen finden sie heraus, dass Opa Sherry ein Vampir ist – zum Glück ein friedlicher, der seine Villa, die in Wahrheit ein magisches Museum ist, mit viel Zitronenwasser vor bösen Artgenossen beschützt. Als der zwielichtige Graf Tatsel sich das Museum unter den Nagel reißen will, können Tim, Eta und Opa Sherry seine Pläne in letzter Sekunde durchkreuzen. Am Ende ist Tim sicher: Diese seltsamen Ferien waren seine besten überhaupt. Und er kommt bestimmt bald wieder! Lustige Gruselgeschichte mit Magie, Vampiren und viel Humor Band 1 einer coolen Kinderbuchreihe für alle ab 10 Jahren Mit vielen witzigen Illustrationen von Karsten Teich
Willkommen in Moderberg! Der Auftakt einer herrlich schrägen Grusel-Reihe für Kinder ab 9 Jahren. Statt wie geplant mit seinen Eltern nach Rom zu reisen, soll der neunjährige Tim seine Ferien plötzlich bei seinem Opa Sherry in Moderberg verbringen. Der Ort ist total unheimlich und seinen ziemlich verschrobenen Großvater kennt er kaum. Und natürlich passieren gleich bei seiner Ankunft die merkwürdigsten Dinge: Katzen rauschen auf Rollstühlen den Hang hinab, Menschen verschwinden und Opa Sherry ernährt sich nur von Himbeermarmelade. In der Bibliothek des alten Hauses lernt Tim Eta kennen. Zusammen finden sie heraus, dass Opa Sherry ein Vampir ist – zum Glück ein friedlicher, der seine Villa, die in Wahrheit ein magisches Museum ist, mit viel Zitronenwasser vor bösen Artgenossen beschützt. Als der zwielichtige Graf Tatsel sich das Museum unter den Nagel reißen will, können Tim, Eta und Opa Sherry seine Pläne in letzter Sekunde durchkreuzen. Am Ende ist Tim sicher: Diese seltsamen Ferien waren seine besten überhaupt. Und er kommt bestimmt bald wieder! Lustige Gruselgeschichte mit Magie, Vampiren und viel Humor Band 1 einer coolen Kinderbuchreihe für alle ab 10 Jahren Mit vielen witzigen Illustrationen von Karsten Teich
'This is not only history reclaimed, this is history at its best!' Professor Lloyd Llewellyn-Jones, author of Persians: the Age of the Great Kings 'A bravura re-telling' Daily Mail Carthage was a power that dominated the western Mediterranean for almost six centuries before its fall to Rome. The history of the realm and its Carthaginians was subsumed by their conquerors and, along the way, the story of the real Carthage was lost. An ancient North African kingdom, Carthage was the home of Hannibal and of Dido, of war elephants and enormous power and wealth, of great beauty and total destruction. In this landmark new history, Eve MacDonald tells the essential story of the lost culture of Carthage and of its forgotten people, using brand new archaeological analysis to uncover the history behind the legend. A journey that takes us the Phoenician Levant of the early Iron Age to the Atlantic and all along the coast of Africa, Carthage puts the city and the story of North Africa once again at the centre of Mediterranean history. Reclaimed from the Romans, this is the Carthaginian version of the tale, revealing to us that, without Carthage, there would be no Rome.
'This is not only history reclaimed, this is history at its best!' Professor Lloyd Llewellyn-Jones, author of Persians: the Age of the Great Kings 'A bravura re-telling' Daily Mail Carthage was a power that dominated the western Mediterranean for almost six centuries before its fall to Rome. The history of the realm and its Carthaginians was subsumed by their conquerors and, along the way, the story of the real Carthage was lost. An ancient North African kingdom, Carthage was the home of Hannibal and of Dido, of war elephants and enormous power and wealth, of great beauty and total destruction. In this landmark new history, Eve MacDonald tells the essential story of the lost culture of Carthage and of its forgotten people, using brand new archaeological analysis to uncover the history behind the legend. A journey that takes us the Phoenician Levant of the early Iron Age to the Atlantic and all along the coast of Africa, Carthage puts the city and the story of North Africa once again at the centre of Mediterranean history. Reclaimed from the Romans, this is the Carthaginian version of the tale, revealing to us that, without Carthage, there would be no Rome.
BoD – Books on Demand SPQR - Der Falke von Rom: Teil 12 Schattenspiele A1073430894
Die römische Flotte leckt ihre Wunden und versucht die schweren Verluste vom Thur-Feldzug zu kompensieren. Und wie immer, wenn ein Machtgleichgewicht aus den Fugen gerät, gibt es Kräfte, die das ausnutzen und Vorteile für sich ziehen. König Cingetorix von Alesia und sein neuer Feldherr Hamilkar sehen nun die Chance diese Schwäche auszunutzen und das Königreich zu erweitern. Ihr Auge fällt dabei auf einen Bereich, der bisher vom Krieg verschont geblieben war. Währenddessen soll Germania aus römischer Sicht der Dinge Alesia beschäftigt halten, bis Rom wieder stark genug ist selbst die Initiative auszuüben. So rüstet es Germania mit überzähligen Schiffen aus und stellt Freiwillige als Besatzungen ab, um das Outback für Alesia zur Hölle zu machen. Raider, Q-Verbände und selbständige Kampfgruppen sollen Alesia beschäftigt halten und Kräfte von der Grenze zu anderen Systemen abziehen. Der bei den Siegesfeierlichkeiten in Ungnade gefallene Präfekt Leonidas Alexander Falkenberg soll eine dieser Kampfgruppen führen. Kaum auf dem germanischen Vorposten Bifrost angekommen geht Präfekt Falkenberg in die Offensive und fordert Alesia offen heraus. König Cingetorix, wenig erbaut über diese Versuche, befiehlt den Gegenschlag. Unterdessen zerfällt die Terranische Föderation nun komplett. Gezielte Agitation und Propaganda lassen die Heimatbasen der TDF in der Liga in Flammen aufgehen und vereiteln so die Versuche Terras den von der Invasion bedrohten Systemen zu helfen. Der totale Krieg tritt endgültig aus dem Schatten hervor.
GRIN Die Gewaltfrage in der frühen Kirche A1005596009
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstrakt Der vorliegende Aufsatz untersucht die Frage nach dem ursprünglichen Verhältnis der frühen Christen zur Gewalt, zum Militär und zum Kriegsdienst. Das alltägliche Leben und Denken der antiken Menschen war geprägt durch die Erfahrung von Gewalt und Krieg. Mit dem Aufstieg Roms zur Weltmacht entstand bis zum ersten Jahrhundert v. Chr. eine mystische Wertschätzung des Krieges, bis hinein in die Sprache jener Zeit. Selbst die Kirchenväter verfassten ihre Schriften unter Verwendung militärischer Terminologie, wenngleich es ihnen um den Frieden ging. Die Haltung der Christen selbst war kämpferisch, durch Kriegskausalität geprägt. Der Christ verstand sich als Soldat in einer geistigen Armee, eingeschworen auf Christus. Doch widersprach der Dienst mit der Waffe zunächst den Geboten Gottes, denen sich die Menschen mit der christlichen Taufe verpflichteten. Pazifistische Interpretationen erkannten in der Schrift eine totale Ablehnung des Kriegsdienstes und der Gewalt. So entwickelten schon Kirchenväter wie Tertullian, Origenes und Laktanz eine Lehre der positiven Gewaltlosigkeit. Hier zeigt sich der tiefgehende Konflikt, in den die neue Religion ihre Anhänger stürzte. Einerseits sollten sie den religiösen Ansprüchen gerecht zu werden und einen Sitten- und Moralkodex einhalten, der das antike Selbstverständnis verdrängte. Anderseits wurden sie von der Gesellschaft verfolgt. Dies war ein Krieg der Überzeugungen, der psychische und physische Gewalt erzeugte. Später kämpften auch die Christen mit der Waffe für das Imperium, da sie meinten, es als Teil des göttlichen Heilsplans erkannt zu haben. Obwohl die Kirchenväter der Gewalt insgesamt ablehnend gegenüberstanden, waren auch sie sich über die Notwendigkeit des Krieges im Klaren. Augustinus (354-430) lieferte schließlich die Theologie der zwei Staaten, des Gottesstaates und des irdischen Reiches. Demnach könne himmlischer Friede nur im Gottesstaat bestehen, irdischer Friede dagegen müsse durch Kriege gesichert werden. Die Lehre vom gerechten Krieg erlaubte es den Christen von nun an, sich mit der Gewalt in dieser Welt zu arrangieren und erbrachte den Kompromiss zwischen Kirche und Staat. Die ursprünglichen Ansichten über die Gewaltfrage wurden auf den kleinen Teil der monastisch lebenden Nachfolger Christi und die Priesterschaft beschränkt. Nur für den Klerus und die Ordensgeistlichkeit bleiben alle Forderungen der christlichen Ethik verbindlich. Berno Jannis Lilge
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstrakt Der vorliegende Aufsatz untersucht die Frage nach dem ursprünglichen Verhältnis der frühen Christen zur Gewalt, zum Militär und zum Kriegsdienst. Das alltägliche Leben und Denken der antiken Menschen war geprägt durch die Erfahrung von Gewalt und Krieg. Mit dem Aufstieg Roms zur Weltmacht entstand bis zum ersten Jahrhundert v. Chr. eine mystische Wertschätzung des Krieges, bis hinein in die Sprache jener Zeit. Selbst die Kirchenväter verfassten ihre Schriften unter Verwendung militärischer Terminologie, wenngleich es ihnen um den Frieden ging. Die Haltung der Christen selbst war kämpferisch, durch Kriegskausalität geprägt. Der Christ verstand sich als Soldat in einer geistigen Armee, eingeschworen auf Christus. Doch widersprach der Dienst mit der Waffe zunächst den Geboten Gottes, denen sich die Menschen mit der christlichen Taufe verpflichteten. Pazifistische Interpretationen erkannten in der Schrift eine totale Ablehnung des Kriegsdienstes und der Gewalt. So entwickelten schon Kirchenväter wie Tertullian, Origenes und Laktanz eine Lehre der positiven Gewaltlosigkeit. Hier zeigt sich der tiefgehende Konflikt, in den die neue Religion ihre Anhänger stürzte. Einerseits sollten sie den religiösen Ansprüchen gerecht zu werden und einen Sitten- und Moralkodex einhalten, der das antike Selbstverständnis verdrängte. Anderseits wurden sie von der Gesellschaft verfolgt. Dies war ein Krieg der Überzeugungen, der psychische und physische Gewalt erzeugte. Später kämpften auch die Christen mit der Waffe für das Imperium, da sie meinten, es als Teil des göttlichen Heilsplans erkannt zu haben. Obwohl die Kirchenväter der Gewalt insgesamt ablehnend gegenüberstanden, waren auch sie sich über die Notwendigkeit des Krieges im Klaren. Augustinus (354-430) lieferte schließlich die Theologie der zwei Staaten, des Gottesstaates und des irdischen Reiches. Demnach könne himmlischer Friede nur im Gottesstaat bestehen, irdischer Friede dagegen müsse durch Kriege gesichert werden. Die Lehre vom gerechten Krieg erlaubte es den Christen von nun an, sich mit der Gewalt in dieser Welt zu arrangieren und erbrachte den Kompromiss zwischen Kirche und Staat. Die ursprünglichen Ansichten über die Gewaltfrage wurden auf den kleinen Teil der monastisch lebenden Nachfolger Christi und die Priesterschaft beschränkt. Nur für den Klerus und die Ordensgeistlichkeit bleiben alle Forderungen der christlichen Ethik verbindlich. Berno Jannis Lilge
Das Geplante scheitert, das Hingeworfene wird angenommen Adriano Sack: In deinem neuen Film »Inizio« hälst du ein Schild hoch mit der Aufschrift »Paradies«. Welche Vorstellung spielt das Paradies in deinem Werk und deinen Träumen? . Erik Schmidt: Der Versuch, das Leben als Paradies zu inszenieren ist ein wichtiger Antrieb bei mir. Wenn ich irgendwo hingehe, empfinde ich diese totale Faszination, selbst wenn es nur ein Palmenstrand ist. Das Paradies im religilösen Sinn ist natürlich nicht gemeint. Eher der Zustand der Glückseligkeit auf Erden. AS: Du hast Inizio im Garten der Villa Massimo in Rom gedreht. Was bedeutet dir dieser Ort? . ES: Es ist ein sehr schöner Garten. Aber der Film spielt nicht bei der Villa Massimo, sondern an einem nicht definierten Ort. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten war Italien im Lockdown, wir brauchten einen privaten Rückzugsort. AS: Es gibt zum ersten Mal in einem deiner Filme eine Art Alter Ego, den jungen Schauspieler Christian Erdt. Gibt es für den älteren Künstler keinen »Inizio«? . ES: Nein. Oder doch. Den Neuanfang gibt es, aber es gibt kein Zurück. Mir passt das Kleid nicht, in das der andere schlüpft. Ich muss da weitermachen, wo ich bin. … AS: »Inizio« ist das Ergänzungsstück zu dem Film »Fine«, den du in Olevano bei Rom gedreht hast. »Ich bin ein Mann von Welt«, beginnt der Film, während der Darsteller auf ein Totenhaus zuschreitet. Was bedeutet dieser Gedanke in einem kleinen italienischen Bergstädtchen wie Olevano. ES: Passt doch. Denken Menschen in kleinen Städten nicht immer, dass sie Männer von Welt sind? Wer wirklich einer ist, würde das ja gar nicht denken. AS: In »Fine« übergießt sich der Künstler mit Öl. Das ist ein wiederkehrendes Motiv in deinen Filmen. Ständig wird sich aus- oder angezogen, dein Körper wird gebadet, massiert oder übergossen. Was hast du noch nicht mit dir gemacht? . ES: Keine Tätowierung. Keine Löcher. Nichts, was bleibende Schäden hinterlässt. … AS: Du hast den westfälischen Mischwald, Olivensträucher in Israel, Palmen in Asien gemalt. Gibt es einen Zusammenhang? . ES: Es gibt einen formalen und strukturellen Zusammenhang. Pflanzen haben immer ein Zentrum. Bei den Palmenbildern habe ich das auf die Spitze getrieben: Sie sind quadratisch und in der Mitte ist die Nuss. Darüber hinaus aber bin ich beim Malen von Bäumen unheimlich frei. Bei einem Porträt ist man dem Gesicht noch irgendwie verpflichtet. Bei der Natur kann das keiner nachvollziehen. Zumal bei der Übermalung von Fotografien. Da kann ich als Maler völlig frei agieren. Das ist fast wie bei Action Painting: Ich werfe Farbe, sie läuft und tropft. Die Palme auf meinen Gemälden ist schon auch ramponiert. Aber sie bleibt erkennbar. … (Drei kurze Auszüge aus dem Interview von Adriano Sack mit Erik Schmidt) Ausstellung: Kunstraum Potsdam, 18/9 – 30/10/2022
Das Geplante scheitert, das Hingeworfene wird angenommen Adriano Sack: In deinem neuen Film »Inizio« hälst du ein Schild hoch mit der Aufschrift »Paradies«. Welche Vorstellung spielt das Paradies in deinem Werk und deinen Träumen? . Erik Schmidt: Der Versuch, das Leben als Paradies zu inszenieren ist ein wichtiger Antrieb bei mir. Wenn ich irgendwo hingehe, empfinde ich diese totale Faszination, selbst wenn es nur ein Palmenstrand ist. Das Paradies im religilösen Sinn ist natürlich nicht gemeint. Eher der Zustand der Glückseligkeit auf Erden. AS: Du hast Inizio im Garten der Villa Massimo in Rom gedreht. Was bedeutet dir dieser Ort? . ES: Es ist ein sehr schöner Garten. Aber der Film spielt nicht bei der Villa Massimo, sondern an einem nicht definierten Ort. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten war Italien im Lockdown, wir brauchten einen privaten Rückzugsort. AS: Es gibt zum ersten Mal in einem deiner Filme eine Art Alter Ego, den jungen Schauspieler Christian Erdt. Gibt es für den älteren Künstler keinen »Inizio«? . ES: Nein. Oder doch. Den Neuanfang gibt es, aber es gibt kein Zurück. Mir passt das Kleid nicht, in das der andere schlüpft. Ich muss da weitermachen, wo ich bin. … AS: »Inizio« ist das Ergänzungsstück zu dem Film »Fine«, den du in Olevano bei Rom gedreht hast. »Ich bin ein Mann von Welt«, beginnt der Film, während der Darsteller auf ein Totenhaus zuschreitet. Was bedeutet dieser Gedanke in einem kleinen italienischen Bergstädtchen wie Olevano. ES: Passt doch. Denken Menschen in kleinen Städten nicht immer, dass sie Männer von Welt sind? Wer wirklich einer ist, würde das ja gar nicht denken. AS: In »Fine« übergießt sich der Künstler mit Öl. Das ist ein wiederkehrendes Motiv in deinen Filmen. Ständig wird sich aus- oder angezogen, dein Körper wird gebadet, massiert oder übergossen. Was hast du noch nicht mit dir gemacht? . ES: Keine Tätowierung. Keine Löcher. Nichts, was bleibende Schäden hinterlässt. … AS: Du hast den westfälischen Mischwald, Olivensträucher in Israel, Palmen in Asien gemalt. Gibt es einen Zusammenhang? . ES: Es gibt einen formalen und strukturellen Zusammenhang. Pflanzen haben immer ein Zentrum. Bei den Palmenbildern habe ich das auf die Spitze getrieben: Sie sind quadratisch und in der Mitte ist die Nuss. Darüber hinaus aber bin ich beim Malen von Bäumen unheimlich frei. Bei einem Porträt ist man dem Gesicht noch irgendwie verpflichtet. Bei der Natur kann das keiner nachvollziehen. Zumal bei der Übermalung von Fotografien. Da kann ich als Maler völlig frei agieren. Das ist fast wie bei Action Painting: Ich werfe Farbe, sie läuft und tropft. Die Palme auf meinen Gemälden ist schon auch ramponiert. Aber sie bleibt erkennbar. … (Drei kurze Auszüge aus dem Interview von Adriano Sack mit Erik Schmidt) Ausstellung: Kunstraum Potsdam, 18/9 – 30/10/2022
Man darf nicht aufhören, von den Gräueln des Zweiten Weltkrieges (1936-1945) zu berichten! Das ist das Credo des Buch-Autors Kurt Schreiner, der genau auf dem 1. Mai 1936 geboren wurde. Zu einem Zeitpunkt, als auf der vorbeiführenden Straße die Nationalsozialisten unter Fanfarenklängen und Marschgesängen zur Maikundgebung ins nahe Sportstadion zogen. Als er mit drei Jahren den Kriegsbeginn noch unbedarft begrüßte mit Strammstehen, improvisiertem, geschultertem Gewehr und Pickelhelm (Titelbild des Buchs.) konnte er noch nicht ahnen, was Krieg bedeutete. Als einer aus der Generation von noch lebenden Zeitzeugen erlebte er die Herrschaft der faschistischen Nationalsozialisten, die verheerenden Geschehnisse des Totalen Krieges und die bedrückende Nachkriegszeit. Und er erinnert an die Schulspeisungen, die Hamsterfahrten und den Schwarzmarkt nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs. Die Ferien verbrachte er alljährlich als Erntehelfer zusammen mit seinen Eltern auf dem Bauernhof seiner Großeltern auf dem Lande. Als sogenannter Volksschüler war er den ideologischen Indoktrinierungsversuchen des Nazi-Regimes ausgesetzt. Er berichtet von den so ganz anderen Spielen seiner Kindheit als heute. Sie fanden statt auf fast autofreien Straßen, einer waldbestandenen Kippe und an den Ufern eines geheimnisvollen Froschtümpels. Er lässt den Leser teilnehmen am Bau seiner Seifenkiste und einer Bühne für ein Zimmer-Puppentheater mit Hänneschen und Co. Nach Kriegsende passierte er dann die ersten Male in seinem Leben als Jugendlicher die Grenzschranken des ehemaligen Deutschen Reiches hinüber zu den Nachbarländern, den Ex-Feinden. Mit seinem Blutsfreund bricht er mit 16 Jahren mit 8o DM in der Tasche zu einem 6-wöchigen Fahrrad-Trip über die Alpen Richtung Rom auf. Als Werkkunstschüler unternimmt der inzwischen 22jährige allein eine drei Monate dauernde Abenteuerreise per Auto-Stopp in die Balkanländer. Statt Ressentiments gegen den Nazi-Deutschen erfährt er in den ausgeplünderten Ländern überall herzliche Gastfreundschaften von der verarmten Bevölkerung. Das Buch erzählt spannend und lebendig ein Stück deutscher Geschichte. Man kann es getrost in die Hände von Jugendlichen geben, die sich über die Wahrheiten des Dritten Reichs informieren lassen wollen von einem der letzten noch lebenden Zeitzeugen. Die Spiele-Geschichten dürften vor allem die Enkelgeneration begeistern. Vielleicht zur Anregung, zu Vergleichen oder zum Anstoß zu neuen Spielideen dienen.
Man darf nicht aufhören, von den Gräueln des Zweiten Weltkrieges (1936-1945) zu berichten! Das ist das Credo des Buch-Autors Kurt Schreiner, der genau auf dem 1. Mai 1936 geboren wurde. Zu einem Zeitpunkt, als auf der vorbeiführenden Straße die Nationalsozialisten unter Fanfarenklängen und Marschgesängen zur Maikundgebung ins nahe Sportstadion zogen. Als er mit drei Jahren den Kriegsbeginn noch unbedarft begrüßte mit Strammstehen, improvisiertem, geschultertem Gewehr und Pickelhelm (Titelbild des Buchs.) konnte er noch nicht ahnen, was Krieg bedeutete. Als einer aus der Generation von noch lebenden Zeitzeugen erlebte er die Herrschaft der faschistischen Nationalsozialisten, die verheerenden Geschehnisse des Totalen Krieges und die bedrückende Nachkriegszeit. Und er erinnert an die Schulspeisungen, die Hamsterfahrten und den Schwarzmarkt nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs. Die Ferien verbrachte er alljährlich als Erntehelfer zusammen mit seinen Eltern auf dem Bauernhof seiner Großeltern auf dem Lande. Als sogenannter Volksschüler war er den ideologischen Indoktrinierungsversuchen des Nazi-Regimes ausgesetzt. Er berichtet von den so ganz anderen Spielen seiner Kindheit als heute. Sie fanden statt auf fast autofreien Straßen, einer waldbestandenen Kippe und an den Ufern eines geheimnisvollen Froschtümpels. Er lässt den Leser teilnehmen am Bau seiner Seifenkiste und einer Bühne für ein Zimmer-Puppentheater mit Hänneschen und Co. Nach Kriegsende passierte er dann die ersten Male in seinem Leben als Jugendlicher die Grenzschranken des ehemaligen Deutschen Reiches hinüber zu den Nachbarländern, den Ex-Feinden. Mit seinem Blutsfreund bricht er mit 16 Jahren mit 8o DM in der Tasche zu einem 6-wöchigen Fahrrad-Trip über die Alpen Richtung Rom auf. Als Werkkunstschüler unternimmt der inzwischen 22jährige allein eine drei Monate dauernde Abenteuerreise per Auto-Stopp in die Balkanländer. Statt Ressentiments gegen den Nazi-Deutschen erfährt er in den ausgeplünderten Ländern überall herzliche Gastfreundschaften von der verarmten Bevölkerung. Das Buch erzählt spannend und lebendig ein Stück deutscher Geschichte. Man kann es getrost in die Hände von Jugendlichen geben, die sich über die Wahrheiten des Dritten Reichs informieren lassen wollen von einem der letzten noch lebenden Zeitzeugen. Die Spiele-Geschichten dürften vor allem die Enkelgeneration begeistern. Vielleicht zur Anregung, zu Vergleichen oder zum Anstoß zu neuen Spielideen dienen.
From one of Bosnia's most prominent poets and writers: spare and haunting stories and poems that were written under the horrific circumstances of the war in Bosnia-Herzegovina. Semezdin Mehmedinovic remained a citizen of Sarajevo throughout the Serbian nationalists' siege and was active throughout the war in the city's resistance movement, as one of the editor's of the magazine Phantom of Liberty. Sarajevo Blues was originally published at the end of 1992 and was the first book in the Biblioteka "egzil-abc" series, published in Ljubljana, which provided a forum for Bosnian writers and translators under siege or living in exile. Semezdin Mehmedinovic says that "writing is, finally, quite a personal thing that doesn't make much sense unless you are practicing for the last word." For those Bosnians emerging from the siege or still in exile, these "last words" remain intimate possessions, one of the last bastions left against the commodification of tragedy. "Sarajevo Blues is widely considered here to be the best piece of writing to emerge from this besieged capital since Bosnia's war erupted in April 1992."-Washington Post "A Supreme masterpiece witnessed and redeems with total detachment. I have experienced this only twice in my life: with Zoran Mušic's drawings from Dachau and Semezdin Mehmedinovic's Sarajevo Blues. This book will be a classic."-Tomaz Šalamun; The book for my brother "Sarajevo Blues is at once a battle report and a philosophical investigation. In poems, micro-essays, and prose vignettes, Semezdin Memedinovic charts the collapse of a world with heart-breaking clarity and precision. His book conveys the same clear-eyes passion for the truth that one finds in the young Hemingway, the Hemingway of in our time."-Paul Auster, Book of Illusions Semezdin Mehmedinovic was born in Tuzla, Bosnia in 1960 and is the author of four books. In 1993 he was cowriter and codirector, with Benjamin Filipovic, of Mizaldo, one of the first Bosnian films shot during the war. The film was presented at the Berlin Film Festival in 1994, and won the first prize at the Mediterranean Festival in Rome the following year. He, his wife, and their child left Bosnia and came to the U.S. as political refugees in 1996. His collection of poetry Nine Alexandrias is Number 56 in the City Lights Pocket Poets Series.
From one of Bosnia’s most prominent poets and writers: spare and haunting stories and poems that were written under the horrific circumstances of the war in Bosnia-Herzegovina. Semezdin Mehmedinovic remained a citizen of Sarajevo throughout the Serbian nationalists’ siege and was active throughout the war in the city’s resistance movement, as one of the editor’s of the magazine Phantom of Liberty. Sarajevo Blues was originally published at the end of 1992 and was the first book in the Biblioteka “egzil-abc” series, published in Ljubljana, which provided a forum for Bosnian writers and translators under siege or living in exile. Semezdin Mehmedinovic says that “writing is, finally, quite a personal thing that doesn’t make much sense unless you are practicing for the last word.” For those Bosnians emerging from the siege or still in exile, these “last words” remain intimate possessions, one of the last bastions left against the commodification of tragedy. "Sarajevo Blues is widely considered here to be the best piece of writing to emerge from this besieged capital since Bosnia's war erupted in April 1992."—Washington Post "A Supreme masterpiece witnessed and redeems with total detachment. I have experienced this only twice in my life: with Zoran Mušic's drawings from Dachau and Semezdin Mehmedinovic's Sarajevo Blues. This book will be a classic."—Tomaž Šalamun; The book for my brother "Sarajevo Blues is at once a battle report and a philosophical investigation. In poems, micro-essays, and prose vignettes, Semezdin Memedinovic charts the collapse of a world with heart-breaking clarity and precision. His book conveys the same clear-eyes passion for the truth that one finds in the young Hemingway, the Hemingway of in our time."—Paul Auster, Book of Illusions Semezdin Mehmedinovic was born in Tuzla, Bosnia in 1960 and is the author of four books. In 1993 he was cowriter and codirector, with Benjamin Filipovic, of Mizaldo, one of the first Bosnian films shot during the war. The film was presented at the Berlin Film Festival in 1994, and won the first prize at the Mediterranean Festival in Rome the following year. He, his wife, and their child left Bosnia and came to the U.S. as political refugees in 1996. His collection of poetry Nine Alexandrias is Number 56 in the City Lights Pocket Poets Series.
In Farbe und Bunt Verlag Legacy Magazin: The Voice from The Darkside
Aus dem Inhalt der Ausgabe: Megadeth und Old-School-Death-Metal-Kult: Die neue Legacy-Ausgabe #160 führt nach den Feiertagen zurück in die stählerne Spur – mit einer Mischung aus großen Namen, Szene-Geschichte und spannenden Gegenwartsbeobachtungen. Im Mittelpunkt steht eine umfangreiche Titelstory zu Megadeth: Im Zuge des neuen Albums kündigte Dave Mustaine an, dass es sich dabei um das letzte Studioalbum der Band handeln wird. Im Legacy-Soundcheck setzte sich die Platte direkt auf Platz 1 – ein mehr als würdiger Abschied. Für die Titelstory sprach die Redaktion ausführlich mit Dave Mustaine selbst sowie mit den weiteren Bandmitgliedern über das Album, die Vergangenheit und das Vermächtnis einer der prägendsten Thrash-Metal-Bands überhaupt. Einen zweiten, ebenso gewichtigen Schwerpunkt bildet das 16-seitige Death-Metal-Special, das sich einem Schlüsselmoment der Genre-Geschichte widmet: dem Jahr 1991, in dem sich Death Metal endgültig etablierte und eine Vielzahl heute legendärer Alben erschien. Das Special beleuchtet, was damals in der Szene geschah, ordnet die 40 wichtigsten Veröffentlichungen dieses Jahres aus heutiger Sicht ein und lässt zahlreiche Ikonen des Genres selbst zu Wort kommen. In vielen Interviews erinnern sie sich an ihre frühen Bandtage, schildern Hintergründe, Entwicklungen und Anekdoten – ein Rundumschlag für alle, die Death Metal nicht nur hören, sondern verstehen wollen. Generell ist die Old-School-Ausrichtung in dieser Ausgabe stark präsent – von Veteranen, die bereits Anfang der Neunziger aktiv waren, bis hin zu einer jungen Generation, die sich als respektvolle Erbverwalter klassischer Tugenden versteht. Zu Letzteren zählen Tailgunner, die mit ihrem zweiten Album ein kompromissloses Heavy-Metal-Statement vorlegen. Death Dealers Line-up hingegen wartet mit Szenegrößen wie Sean Peck und Ross The Boss auf. Beide Bands werden in ausführlichen Interviews vorgestellt. Ergänzt wird dieser Block durch Gespräche mit Slaughterday, Bitterness und Total Annihilation, die auf jeweils eigene Weise die härtere Gangart pflegen und ihre musikalischen Motive offenlegen. Abseits dieser klaren thematischen Linien setzt Legacy #160 gezielt ungewöhnliche Akzente: Jérôme Reuter (Rome) gibt in einem dreiseitigen Interview tiefe Einblicke in sein Denken und Schaffen. Ein weiteres großes Gespräch widmet sich Sir Hannes und dem neuen Album von Phantoms Of Future, inklusive außergewöhnlicher spiritueller Verbindungen. Powerwolf sind ebenfalls mit einer dreiseitigen Story vertreten, die ihre ausverkaufte Show in der Münchner Olympiahalle nachzeichnet und den Blick hinter die Kulissen ihres Metal-Erfolgsmodells erlaubt. PLUS: 1. LEGACY-COMPILATION mit 15 Tracks: Blut Aus Nord, Magnacult, Gurkkhas, Devil-M, Ptolemea, Iskariot, Winter’s Breath, Fate Of Destiny, Perfection Doll, Dimholt, Advocatus Dei, Mytherine, Distant Legacy, Inferisium, Taartaros 2. POSTER: Heavysaurus & Tarja Turunen 3. LABEL-REPORTS: Majestic Mountain 4. STUDIO-REPORTS: Angus McSix & Myrath & The Gems 5. LIVE-REPORTS: Chaos Unity Zusätzlich zu den Titel- und Band-Features der CDs gibt es Interviews mit: Abstracted, Alter Bridge, Andradite, Apallic Decay, Archvile King, Asaru, Asphyx, Autopsy, Bitterness, Blitz Union, Bloodred, Bullet, Cancer, Carcass, Clawfinger, Convulse, Death, Death Dealer, Defaced, Dismember, Doomherre, Ectovoid, Edenbridge, Edge Of Sanity, Ellende, Epistulum, Ektomorf, Entombed, Eye Of Melian, Fate Of Destiny, Fossilization, Galibot, Grave, Heavysaurus, Hexjakt, Hidas, Hollow Peak, Homegrown, Immolation, Induction, Jagged City, Kreator, Long Distance Calling, Loudblast, Lychgate, Martröd, Massacra, Massacre, Master, Megadeth, Messiah, Morbid Angel, Morgoth, Mortuary, Noirsuare, Obscurity, Ocinn, Oraculum, Orbital Hotel, Phantom Corporation, Phantoms Of Future, Powerwolf, Predatory Void, Protector, Pungent Stench, Ripping Corpse, Rome, Roth, Runemagick, Sadistik Exekution, Sagenbringer, Sator, Season Of The Dead, Sentenced, Shadowmass, Skul
In Farbe und Bunt Verlag Legacy Magazin: The Voice from The Darkside A1077827293
Aus dem Inhalt der Ausgabe: Megadeth und Old-School-Death-Metal-Kult: Die neue Legacy-Ausgabe #160 führt nach den Feiertagen zurück in die stählerne Spur – mit einer Mischung aus großen Namen, Szene-Geschichte und spannenden Gegenwartsbeobachtungen. Im Mittelpunkt steht eine umfangreiche Titelstory zu Megadeth: Im Zuge des neuen Albums kündigte Dave Mustaine an, dass es sich dabei um das letzte Studioalbum der Band handeln wird. Im Legacy-Soundcheck setzte sich die Platte direkt auf Platz 1 – ein mehr als würdiger Abschied. Für die Titelstory sprach die Redaktion ausführlich mit Dave Mustaine selbst sowie mit den weiteren Bandmitgliedern über das Album, die Vergangenheit und das Vermächtnis einer der prägendsten Thrash-Metal-Bands überhaupt. Einen zweiten, ebenso gewichtigen Schwerpunkt bildet das 16-seitige Death-Metal-Special, das sich einem Schlüsselmoment der Genre-Geschichte widmet: dem Jahr 1991, in dem sich Death Metal endgültig etablierte und eine Vielzahl heute legendärer Alben erschien. Das Special beleuchtet, was damals in der Szene geschah, ordnet die 40 wichtigsten Veröffentlichungen dieses Jahres aus heutiger Sicht ein und lässt zahlreiche Ikonen des Genres selbst zu Wort kommen. In vielen Interviews erinnern sie sich an ihre frühen Bandtage, schildern Hintergründe, Entwicklungen und Anekdoten – ein Rundumschlag für alle, die Death Metal nicht nur hören, sondern verstehen wollen. Generell ist die Old-School-Ausrichtung in dieser Ausgabe stark präsent – von Veteranen, die bereits Anfang der Neunziger aktiv waren, bis hin zu einer jungen Generation, die sich als respektvolle Erbverwalter klassischer Tugenden versteht. Zu Letzteren zählen Tailgunner, die mit ihrem zweiten Album ein kompromissloses Heavy-Metal-Statement vorlegen. Death Dealers Line-up hingegen wartet mit Szenegrößen wie Sean Peck und Ross The Boss auf. Beide Bands werden in ausführlichen Interviews vorgestellt. Ergänzt wird dieser Block durch Gespräche mit Slaughterday, Bitterness und Total Annihilation, die auf jeweils eigene Weise die härtere Gangart pflegen und ihre musikalischen Motive offenlegen. Abseits dieser klaren thematischen Linien setzt Legacy #160 gezielt ungewöhnliche Akzente: Jérôme Reuter (Rome) gibt in einem dreiseitigen Interview tiefe Einblicke in sein Denken und Schaffen. Ein weiteres großes Gespräch widmet sich Sir Hannes und dem neuen Album von Phantoms Of Future, inklusive außergewöhnlicher spiritueller Verbindungen. Powerwolf sind ebenfalls mit einer dreiseitigen Story vertreten, die ihre ausverkaufte Show in der Münchner Olympiahalle nachzeichnet und den Blick hinter die Kulissen ihres Metal-Erfolgsmodells erlaubt. PLUS: 1. LEGACY-COMPILATION mit 15 Tracks: Blut Aus Nord, Magnacult, Gurkkhas, Devil-M, Ptolemea, Iskariot, Winter’s Breath, Fate Of Destiny, Perfection Doll, Dimholt, Advocatus Dei, Mytherine, Distant Legacy, Inferisium, Taartaros 2. POSTER: Heavysaurus & Tarja Turunen 3. LABEL-REPORTS: Majestic Mountain 4. STUDIO-REPORTS: Angus McSix & Myrath & The Gems 5. LIVE-REPORTS: Chaos Unity Zusätzlich zu den Titel- und Band-Features der CDs gibt es Interviews mit: Abstracted, Alter Bridge, Andradite, Apallic Decay, Archvile King, Asaru, Asphyx, Autopsy, Bitterness, Blitz Union, Bloodred, Bullet, Cancer, Carcass, Clawfinger, Convulse, Death, Death Dealer, Defaced, Dismember, Doomherre, Ectovoid, Edenbridge, Edge Of Sanity, Ellende, Epistulum, Ektomorf, Entombed, Eye Of Melian, Fate Of Destiny, Fossilization, Galibot, Grave, Heavysaurus, Hexjakt, Hidas, Hollow Peak, Homegrown, Immolation, Induction, Jagged City, Kreator, Long Distance Calling, Loudblast, Lychgate, Martröd, Massacra, Massacre, Master, Megadeth, Messiah, Morbid Angel, Morgoth, Mortuary, Noirsuare, Obscurity, Ocinn, Oraculum, Orbital Hotel, Phantom Corporation, Phantoms Of Future, Powerwolf, Predatory Void, Protector, Pungent Stench, Ripping Corpse, Rome, Roth, Runemagick, Sadistik Exekution, Sagenbringer, Sator, Season Of The Dead, Sentenced, Shadowmass, Skul
Usborne Publishing Politics for Beginners A1060603093
A highly illustrated, fun and easy-to-read guide to politics in the modern world. An informative guide to political systems, elections, voting and government, and issues including feminism, human rights, freedom of speech and fake news, all explained with clear text and bright, infographic style illustrations. Includes tips on how to argue and debate, a glossary, and links to specially selected websites with more information. "Clearly explains the basic principles of decision-making and political representation." The Guardian "A brilliant resource for all ages, this book explores the big issues in both the political world today & political systems throughout history." Just Imagine "An exciting and informative book helping children understand everyday politics." Hive, selected as Children's Book of the Month - A Sunday Times Children's Book of the Week - Winner of the Junior Design Awards Chapters in this book include: - What is politics? - Who's in charge? - What is a government? All kinds of governments How societies have run themselves from Ancient Athens and Rome, to China, Europe and the Birth of the United States of America Political systems How does democracy actually work? How do countries get things done? And what about the alternatives - dictatorship, communism and even total anarchy? Elections and voting Who can vote? Who can't? And is there a way to count all the votes up that's fair to everyone? Political change How can people influence their governments in between elections - or in countries where elections don't happen at all? Political ideologies What are the big ideas that politicians use to decide how to run a country? What's the difference between 'left' and 'right' in politics, and why does it matter? How can work out where YO are on the political spectrum? Big questions Sometimes what matters most isn't who is in charge, or what they stand for, but what they're actually going to do to fix the world's problems... - Is there such a thing as 'human rights'? - Can war ever be justified? - Why are some countries poor? - What is terrorism? - What is prison for? - What is freedom of speech? - How does the media affect politics? - What is immigration? - Am I a feminist? - Who's responsible for the planet? - Is corruption inevitable? - How to argue - Learn to debate - What next?
MCGRAW-HILL Professional CCNA Cisco Certified Network Associate Wireless Study Guide (Exam 640-721) A1009065226
Publisher's Note: Products purchased from Third Party sellers are not guaranteed by the publisher for quality, authenticity, or access to any online entitlements included with the product. The Best Fully Integrated Study System Available With hundreds of practice questions and hands-on exercises, CCNA Cisco Certified Network Associate Wireless Study Guide covers what you need to know--and shows you how to prepare--for this challenging exam. 100% complete coverage of all objectives for CCNA Wireless Exam 640-721 Exam Readiness Checklist --you're ready for the exam when all objectives on the list are checked off Inside the Exam sections highlight key exam topics covered Two-Minute Drills for quick review Simulated exam questions match the format, tone, topics, and difficulty of the real exam Covers all the exam topics, including: Radio Frequency Basics / Wireless LAN Standards and Topologies / The Shared Wireless Medium / Wireless Security Frameworks / Wireless Authentication and Encryption / Understanding the Cisco Unified Wireless Network Architecture / Understanding Cisco Mobility Express Solution / Deploying Cisco Wireless LAN Components / Understanding and Deploying the Wireless Control System / Understanding and Installing Wireless Clients / Administering and Maintaining a Cisco Wireless Network / Cisco Wireless Network Troubleshooting Tasks CD-ROM includes: Electronic book for studying on the go Complete MasterExam practice testing engine, featuring: One full practice exam Detailed answers with explanations Score Report performance assessment tool With Free Online Registration: Bonus downloadable MasterExam practice test Henry Chou , CCIE #10315, is a solutions architect with the Advanced Services Worldwide Wireless Practice group at Cisco Systems, Inc. Michael Kang , CCNP, CCDP, CWSP, is a senior wireless network consultant with the Advanced Services Worldwide Wireless Practice group at Cisco Systems, Inc. "There are a number of books available for Cisco's 640-721 exam, but by far Henry Chou and Michael Kang's CCNA Cisco Certified Network Associate Wireless Study Guide is in a league of its own. It divides the material into twelve chapters (five parts) and thoroughly covers the information. At the end of each chapter, you have a "Two-Minute Drill" and a test (followed by the answers to such). The minimum number of these end-of-the-chapter questions is ten, with one chapter holding 11 and another 18. There are practice exams on the accompanying CD (making the total set 250), and two appendices on hardware-related subject matter. This makes for one powerful book and the ideal prescription for passing a popular CCNA exam." CertCities, July 1, 2010