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Motorbuch Verlag RIDE No. 31 Salzburger Land A1078486913
RIDE, das Reisemagazin für Motorradfahrer, hat für die Ausgabe 31 neun erlebnisreiche Tagestouren im Thüringer Wald sowie im Harz exklusiv für seine Leser zum Nachfahren produziert und aufbereitet. Diese Tourenregionen im grünen Herzen Deutschlands bieten erstaunlich viele erlebnisreiche Motorradstrecken. Auf den Spuren deutscher Dichter und Denker erlebt man hier Kurvenspaß, üppige Natur, Berge, Täler, Wälder und Flüsse. Links und rechts der RIDE-Routen warten regionale Traditionen, historische Sensationen, Burgen, Schlösser sowie geschichtsträchtige Städte inklusive neun sehenswerter Motorrad-Museen mit deutschen Kultmarken. Hintergrund-Storys ranken sich um die Simson Schwalbe, die berühmte Naturrennstrecke Schleizer Dreieck, die Thüringer Rostbratwurst und weitere spannende Themen. Dazu gibt es ausgesuchte Kultur, Hotel- und Gastro-Tipps. Unsere nutzwertige Faltkarte und Links zu GPS-Downloads erleichtern RIDE-Lesern die Planung von genussreichen Touren durch den Thüringer Wald und den Harz. Außerdem in RIDE 24: Fünf tourentaugliche Bikes, Airbagwesten im Check, ein großer Tourentest der Kawasaki Versys 1100, ein Tourentipp durch Luxemburg, eine Expedition mit Honda Africa Twins über die höchsten Pässe der Welt und zahlreiche weitere Anregungen rund ums Unterwegssein mit dem Motorrad
RIDE, das Reisemagazin für Motorradfahrer, hat für die Ausgabe 24 neun erlebnisreiche Tagestouren im Thüringer Wald sowie im Harz exklusiv für seine Leser zum Nachfahren produziert und aufbereitet. Diese Tourenregionen im grünen Herzen Deutschlands bieten erstaunlich viele erlebnisreiche Motorradstrecken. Auf den Spuren deutscher Dichter und Denker erlebt man hier Kurvenspaß, üppige Natur, Berge, Täler, Wälder und Flüsse. Links und rechts der RIDE-Routen warten regionale Traditionen, historische Sensationen, Burgen, Schlösser sowie geschichtsträchtige Städte inklusive neun sehenswerter Motorrad-Museen mit deutschen Kultmarken. Hintergrund-Storys ranken sich um die Simson Schwalbe, die berühmte Naturrennstrecke Schleizer Dreieck, die Thüringer Rostbratwurst und weitere spannende Themen. Dazu gibt es ausgesuchte Kultur, Hotel- und Gastro-Tipps. Unsere nutzwertige Faltkarte und Links zu GPS-Downloads erleichtern RIDE-Lesern die Planung von genussreichen Touren durch den Thüringer Wald und den Harz. Außerdem in RIDE 24: Fünf tourentaugliche Bikes, Airbagwesten im Check, ein großer Tourentest der Kawasaki Versys 1100, ein Tourentipp durch Luxemburg, eine Expedition mit Honda Africa Twins über die höchsten Pässe der Welt und zahlreiche weitere Anregungen rund ums Unterwegssein mit dem Motorrad
Leipziger Uni-Vlg Die Neustädter Sparkasse A1077603501
Die Sparkasse Neustadt an der Orla wurde 1823 als „gemeinnützige Anstalt“ gestiftet. Nach Weimar (1821) und Eisenach (1822) ist sie die drittälteste auf dem Territorium des heutigen Freistaats Thüringen. Einst wollte man mit Hilfe von Sparkassen Armut und soziale Not in der Bevölkerung bekämpfen. Der Gründungsimpuls, verbunden mit einer namhaften Geldzuwendung, kam in Neustadt von der russischen Großfürstin Maria Pawlowna. Als Gattin des späteren Großherzogs Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach machte sie sich um vielerlei wohltätige Zwecke in ihrem Land verdient. Bereits im späten 18. Jahrhundert hatte man in Deutschland erste „Ersparungskassen“ und „Leihkassen“ errichtet, die alle ähnliche Ziele verfolgten. So traten die Gemeinde- und Stadtsparkassen im Laufe des 19. Jahrhunderts einen Siegeszug an, seit etwa 1830 kamen auch Kreissparkassen hinzu. Im Deutschen Bund bestanden 1836 ca. 280 Sparkassen. Bis zum Ersten Weltkrieg stieg ihre Zahl auf rund 3.130 an. Die Absicht, Hilfe zur Selbsthilfe der unteren Bevölkerungsschichten zu leisten und gemeinnützig zu wirken, verband sich alsbald mit einem erheblichen wirtschaftlichen Ertrag – auch in Neustadt an der Orla. Als erste „Sparkassenanstalt“ in hiesiger Gegend wird sie als Keimzelle der heutigen Kreissparkasse Saale-Orla betrachtet. Erst 1836 kam es in Pößneck zur Gründung einer Sparkasse, 1843 folgte Schleiz und 1845 Hirschberg. Die Neustädter Sparkasse war von Beginn an auf ihren Standort, aber auch auf die Bewohner des Amtsbezirks Neustadt im Neustädter Kreis ausgerichtet, einschließlich der Städte Auma und Triptis. Im Jahr 1923 ging die bisherige „Stiftungssparkasse“ ins Eigentum der Gemeinde über und wurde zu einer Städtischen Sparkasse. Ende 1950 verlor sie ihre Selbständigkeit und wurde in die Stadt- und Kreissparkasse Gera eingegliedert. Seitdem fand sie nicht wieder zur Autonomie zurück, sondern setzte ihre Geschäftstätigkeit 1952 als eine Zweigstelle der Kreissparkasse Pößneck und seit 1995 als Filiale der Kreissparkasse Saale-Orla fort. Die Darstellung legt ihre Schwerpunkte auf die Zeit der juristischen und wirtschaftlichen Eigenständigkeit. Mit deren Verlust gingen eine Angleichung an parallele Geldinstitute und eine Unterordnung unter die jeweiligen Zentralen in Gera, Pößneck und schließlich in Schleiz einher. Deshalb wird die Ära von 1950 bis 1990 stärker gerafft, während den Jahrzehnten nach 1990 ein kursorischer Ausblick gewidmet ist. Im Mittelpunkt stehen das Selbstverständnis, die Entwicklungslinien und die Erfolge der Neustädter Sparkasse, die sich ihrer Finanz- und Wirtschaftsfunktion stets bewusst war, sich darauf aber nie beschränkte. Vielmehr fühlte sie sich seit ihrer Gründung auch vielfältigen sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Zwecken verpflichtet, was allerdings stets eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit voraussetzt.
RIDE, das Reisemagazin für Motorradfahrer, hat für die Ausgabe 30 neun erlebnisreiche Tagestouren im Thüringer Wald sowie im Harz exklusiv für seine Leser zum Nachfahren produziert und aufbereitet. Diese Tourenregionen im grünen Herzen Deutschlands bieten erstaunlich viele erlebnisreiche Motorradstrecken. Auf den Spuren deutscher Dichter und Denker erlebt man hier Kurvenspaß, üppige Natur, Berge, Täler, Wälder und Flüsse. Links und rechts der RIDE-Routen warten regionale Traditionen, historische Sensationen, Burgen, Schlösser sowie geschichtsträchtige Städte inklusive neun sehenswerter Motorrad-Museen mit deutschen Kultmarken. Hintergrund-Storys ranken sich um die Simson Schwalbe, die berühmte Naturrennstrecke Schleizer Dreieck, die Thüringer Rostbratwurst und weitere spannende Themen. Dazu gibt es ausgesuchte Kultur, Hotel- und Gastro-Tipps. Unsere nutzwertige Faltkarte und Links zu GPS-Downloads erleichtern RIDE-Lesern die Planung von genussreichen Touren durch den Thüringer Wald und den Harz. Außerdem in RIDE 24: Fünf tourentaugliche Bikes, Airbagwesten im Check, ein großer Tourentest der Kawasaki Versys 1100, ein Tourentipp durch Luxemburg, eine Expedition mit Honda Africa Twins über die höchsten Pässe der Welt und zahlreiche weitere Anregungen rund ums Unterwegssein mit dem Motorrad
KNOX Räuchermännchen 600108KR, Cannabis-Figur 14cm + Cannabis Räucherkerzen, für Räucherkerzen der Größe M - Made in Germany
Die Geschichte der Firma KNOX Räucherkerzen reicht bis ins Jahr 1865 zurück. Anfänglich noch in der eigenen Apotheke produzierend, bezog Herrmann Zwetz im Jahre 1880 die erste Räuchermittelfabrik in Schleiz. Der Markenname KNOX wurde 1958 von Erich Koch ins Leben gerufen und steht seitdem für allerhöchste Qualität rund um das Gebiet der Räucherkerzen. Bis heute werden die Räucherkerzen nach traditionellen Rezepten in verschiedensten Duftrichtungen hergestellt. Von traditionellen Düften wie Weihrauch und Sandel bis hin zu exotischen Düften wie Opium und Tabak ist alles dabei, was das Räucherherz begehrt. 2er Set Raucher +, Cannabisräucherkerzen In der Vergangenheit wurde Weihrauch als Medizin und auch zur Desinfektion von Räumen angesehen und pflegt seit mehreren Jahrhunderten in Europa die Tradition. Räucherkerze auf den Sockel setzen und Räucherspitze anzünden. Jegliche Flamme abblasen. Nach einigen Sekunden entweichen Rauch aus der Figur. Das Produkt ist kein Spielzeug. Halten Sie es von Kindern fern und decken Sie das Loch auf der Rückseite der Figur nicht ab. Raucher Er hat blonde Haare, eine grüne Kappe, große blaue Augen und sein Outfit ist in schwarz-rot gehalten. In der einen Hand trägt er eine riesige Haschischzigarette und ein großes Cannabiszeichen in der anderen Hand. Er ist ca. 14/27 cm groß. Cannabisräucherkerzen Mit sorgfältig verarbeiteten Ingredienzen und natürlichen Rohstoffen überliefern die Cannabisräucherkerzen einen traditionellen, jedoch entspannenden und aromatischen Duft.
RIDE, das Reisemagazin für Motorradfahrer, hat für die Ausgabe 30 neun erlebnisreiche Tagestouren im Thüringer Wald sowie im Harz exklusiv für seine Leser zum Nachfahren produziert und aufbereitet. Diese Tourenregionen im grünen Herzen Deutschlands bieten erstaunlich viele erlebnisreiche Motorradstrecken. Auf den Spuren deutscher Dichter und Denker erlebt man hier Kurvenspaß, üppige Natur, Berge, Täler, Wälder und Flüsse. Links und rechts der RIDE-Routen warten regionale Traditionen, historische Sensationen, Burgen, Schlösser sowie geschichtsträchtige Städte inklusive neun sehenswerter Motorrad-Museen mit deutschen Kultmarken. Hintergrund-Storys ranken sich um die Simson Schwalbe, die berühmte Naturrennstrecke Schleizer Dreieck, die Thüringer Rostbratwurst und weitere spannende Themen. Dazu gibt es ausgesuchte Kultur, Hotel- und Gastro-Tipps. Unsere nutzwertige Faltkarte und Links zu GPS-Downloads erleichtern RIDE-Lesern die Planung von genussreichen Touren durch den Thüringer Wald und den Harz. Außerdem in RIDE 24: Fünf tourentaugliche Bikes, Airbagwesten im Check, ein großer Tourentest der Kawasaki Versys 1100, ein Tourentipp durch Luxemburg, eine Expedition mit Honda Africa Twins über die höchsten Pässe der Welt und zahlreiche weitere Anregungen rund ums Unterwegssein mit dem Motorrad
RIDE, das Reisemagazin für Motorradfahrer, hat für die Ausgabe 24 neun erlebnisreiche Tagestouren im Thüringer Wald sowie im Harz exklusiv für seine Leser zum Nachfahren produziert und aufbereitet. Diese Tourenregionen im grünen Herzen Deutschlands bieten erstaunlich viele erlebnisreiche Motorradstrecken. Auf den Spuren deutscher Dichter und Denker erlebt man hier Kurvenspaß, üppige Natur, Berge, Täler, Wälder und Flüsse. Links und rechts der RIDE-Routen warten regionale Traditionen, historische Sensationen, Burgen, Schlösser sowie geschichtsträchtige Städte inklusive neun sehenswerter Motorrad-Museen mit deutschen Kultmarken. Hintergrund-Storys ranken sich um die Simson Schwalbe, die berühmte Naturrennstrecke Schleizer Dreieck, die Thüringer Rostbratwurst und weitere spannende Themen. Dazu gibt es ausgesuchte Kultur, Hotel- und Gastro-Tipps. Unsere nutzwertige Faltkarte und Links zu GPS-Downloads erleichtern RIDE-Lesern die Planung von genussreichen Touren durch den Thüringer Wald und den Harz. Außerdem in RIDE 24: Fünf tourentaugliche Bikes, Airbagwesten im Check, ein großer Tourentest der Kawasaki Versys 1100, ein Tourentipp durch Luxemburg, eine Expedition mit Honda Africa Twins über die höchsten Pässe der Welt und zahlreiche weitere Anregungen rund ums Unterwegssein mit dem Motorrad
Verlag "Top Speed" Zwischen Fahrerlager, Start und Ziel
Lutz Weidlich gehört zu den Urgesteinen des deutschen Motorrennsports. 1961 schallte seine Stimme erstmals über den Sachsenring von der Sprechstelle MTS-Kurve. Bereits nach diesem Auftritt spürten die Hunderttausende von Zuschauern, dass hier einer als Steckensprecher fungiert, der die Massen nicht nur emotional mitreißt, sondern vor allem durch profundes Fachwissen über Fahrer und deren Renntechnik brilliert. Während er auch durch die Kommentierung der großen internationalen Autorennen auf dem Schleizer Dreieck und durch seine begeisternden Sieger-Interviews zum beliebtesten ostdeutschen Streckensprecher avancierte, wurde ihm auf dem Sachsenring 1971 verstärkt Misstrauen auf politischer Ebene entgegengebracht. Den Höhepunkt desselben erlebte er nach dem großartigen Sieg Dieter Brauns. Man machte ihn - angeblich wegen seiner "offen zur Schau gestellten Begeisterung" - verantwortlich für die pro-westliche Stimmung auf den Zuschauerrängen. Deshalb bekam er für den Sachsenring-WM-Lauf 1972 Sprechverbot. Weidlich nahm nun selbst das Lenkrad in die Hände und fuhr Rallyes, Rundstrecken- und Bergrennen. Dennoch hörte man seine Stimme hin und wieder bei einigen Motocross-Rennen, Gokart-Veranstaltungen und Motorbootrennen. Nach der politischen Wende übernahm Weidlich erneut das Mikrofon und zählt heute zu den begehrtesten Streckensprechern für Veranstaltungen mit historischen Autos und Motorrädern des Motorsports. Erlebnisse, Begegnungen und Ereignisse aus über 60 Jahren, besonders schöne, aber auch deprimierende, schildert er anschaulich in diesem Buch.
Verlag "Top Speed" Zwischen Fahrerlager, Start und Ziel A1030655573
Lutz Weidlich gehört zu den Urgesteinen des deutschen Motorrennsports. 1961 schallte seine Stimme erstmals über den Sachsenring von der Sprechstelle MTS-Kurve. Bereits nach diesem Auftritt spürten die Hunderttausende von Zuschauern, dass hier einer als Steckensprecher fungiert, der die Massen nicht nur emotional mitreißt, sondern vor allem durch profundes Fachwissen über Fahrer und deren Renntechnik brilliert. Während er auch durch die Kommentierung der großen internationalen Autorennen auf dem Schleizer Dreieck und durch seine begeisternden Sieger-Interviews zum beliebtesten ostdeutschen Streckensprecher avancierte, wurde ihm auf dem Sachsenring 1971 verstärkt Misstrauen auf politischer Ebene entgegengebracht. Den Höhepunkt desselben erlebte er nach dem großartigen Sieg Dieter Brauns. Man machte ihn - angeblich wegen seiner "offen zur Schau gestellten Begeisterung" - verantwortlich für die pro-westliche Stimmung auf den Zuschauerrängen. Deshalb bekam er für den Sachsenring-WM-Lauf 1972 Sprechverbot. Weidlich nahm nun selbst das Lenkrad in die Hände und fuhr Rallyes, Rundstrecken- und Bergrennen. Dennoch hörte man seine Stimme hin und wieder bei einigen Motocross-Rennen, Gokart-Veranstaltungen und Motorbootrennen. Nach der politischen Wende übernahm Weidlich erneut das Mikrofon und zählt heute zu den begehrtesten Streckensprechern für Veranstaltungen mit historischen Autos und Motorrädern des Motorsports. Erlebnisse, Begegnungen und Ereignisse aus über 60 Jahren, besonders schöne, aber auch deprimierende, schildert er anschaulich in diesem Buch.
Lindemanns Verlag & Agentur Vom Überleben des Herzens A1055716912
„Vom Überleben des Herzens“ ist eine autobiographische Betrachtung, die kritisch die Kindheit und frühe Jugend des 1934 geborenen Arztes Hans-Heydan von Frankenberg und Ludwigsdorff, in den Jahren 1940 bis 1948 reflektiert. Es sind Erinnerungen an eine Zeit, die den Autor nicht nur in die NS-Diktatur, sondern auch in die schwierige direkte Nachkriegszeit hineinwachsen und hineinleben ließ. Von Frankenberg schildert nicht nur schonungslos die objektiven Fakten, sondern setzt sich intensiv und kritisch damit auseinander, was die Zeit seines Geburtsjahrgangs durch die überholten Erziehungsmethoden, der NS-Diktatur mit ihrem Zivilisationsbruch und die Folgen des „Schlimmsten aller Kriege“ mit und aus ihm gemacht haben. Als „Kinderlandverschickter“ aus dem bombenbedrohten Ruhrgebiet verbrachte er den „Sommer seiner Kindheit“ auf dem ehemaligen Rittergut Sorna bei Schleiz im Südosten Thüringens, das von seiner Tante, zusammen mit einem Verwalter bewirtschaftet wurde. Das Kindheits-Paradies fand im Herbst 1943 durch ein Bombardement ein abruptes Ende. Danach erlebte er in Gotha, jetzt wieder bei Mutter und Bruder, alle nur denkbaren Schrecken des Krieges und die damit verbundenen entsetzlichen Gräulichkeiten. Nach der Flucht in den Westen Ende 1945 setzten sich die schon in Thüringen erfahrenen seelischen und körperlichen Traumatisierungen in der Obszönität der Ruinenwelt der alten Heimat und im Alltag des Heranwachsenden gerade fort. Sie waren aber Realität in den zu Ende gehenden 1940er-Jahren, zumindest in der Ruinenwelt des Ruhrgebiets. Von Frankenbergs Buch, ist eine innige Mahnung sich unablässig dafür einzusetzen, dass sich „1933“ niemals wiederholen möge.
Lindemanns Verlag & Agentur Vom Überleben des Herzens A1055716912
„Vom Überleben des Herzens“ ist eine autobiographische Betrachtung, die kritisch die Kindheit und frühe Jugend des 1934 geborenen Arztes Hans-Heydan von Frankenberg und Ludwigsdorff, in den Jahren 1940 bis 1948 reflektiert. Es sind Erinnerungen an eine Zeit, die den Autor nicht nur in die NS-Diktatur, sondern auch in die schwierige direkte Nachkriegszeit hineinwachsen und hineinleben ließ. Von Frankenberg schildert nicht nur schonungslos die objektiven Fakten, sondern setzt sich intensiv und kritisch damit auseinander, was die Zeit seines Geburtsjahrgangs durch die überholten Erziehungsmethoden, der NS-Diktatur mit ihrem Zivilisationsbruch und die Folgen des „Schlimmsten aller Kriege“ mit und aus ihm gemacht haben. Als „Kinderlandverschickter“ aus dem bombenbedrohten Ruhrgebiet verbrachte er den „Sommer seiner Kindheit“ auf dem ehemaligen Rittergut Sorna bei Schleiz im Südosten Thüringens, das von seiner Tante, zusammen mit einem Verwalter bewirtschaftet wurde. Das Kindheits-Paradies fand im Herbst 1943 durch ein Bombardement ein abruptes Ende. Danach erlebte er in Gotha, jetzt wieder bei Mutter und Bruder, alle nur denkbaren Schrecken des Krieges und die damit verbundenen entsetzlichen Gräulichkeiten. Nach der Flucht in den Westen Ende 1945 setzten sich die schon in Thüringen erfahrenen seelischen und körperlichen Traumatisierungen in der Obszönität der Ruinenwelt der alten Heimat und im Alltag des Heranwachsenden gerade fort. Sie waren aber Realität in den zu Ende gehenden 1940er-Jahren, zumindest in der Ruinenwelt des Ruhrgebiets. Von Frankenbergs Buch, ist eine innige Mahnung sich unablässig dafür einzusetzen, dass sich „1933“ niemals wiederholen möge.
De Gruyter Die allgemeine deutsche Wechsel-Ordnung, erläutert und verglichen mit den Gesetzgebungen des Auslandes, nebst einer Darstellung des Wechsel-Proceß-Ver A1017771829
Frontmatter -- Vorwort -- Erste Abtheilung. Vom Wechsel-Recht -- Einleitung -- Königlich preußisches Gesetz, betreffend die Einführung der Allgemeinen Wechsel-Ordnung für Deutschland -- Auszug der wesentlichsten Bestimmungen ans den verschiedenen Einführungs-Gesetzen -- Allgemeine deutsche Wechsel-Ordnung -- Zweite Abtheilung. Vom Wcchsel-Proccffk ober dem gerichtlichen Verfahre» in Wechsel-Streitigkeiten -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Herzogthum Anhalt-Bernburg -- Zweiter Abschnitt. Die Herzogthümer Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen -- Dritter Abschnitt. Groß-Herzogthum Baden -- Vierter Abschnitt. Königreich Baiern. -- Fünfter Abschnitt. Herzogthum Braunschweig -- Sechster Abschnitt. Freie Hansestadt Bremen -- Siebenter Abschnitt Freie Stadt Frankfurt am.Main -- Achter Abschnitt. Freie Hansestadt Hamburg -- Neunter Abschnitt. Königreich Hannover -- Elfter Abschnitt -- Zwölfter Abschnitt -- Dreizehnter Abschnitt -- Vierzehnter Abschnitt -- Fünfzehnter Abschnitt. Lippe-Detmold. -- Sechzehnter Abschnitt -- Siebzehnter Abschnitt -- Achtzehnter Abschnitt -- Neunzehnter Abschnitt. -- Zwanzigster Abschnitt -- Einundzwanzigfter Abschnitt -- Zweiundzwanzigster Abschnitt. Das Fürstenthum Reuß älterer Linie. Reuß-(Greiz) Plauen -- Dreiundzwanzigfter Abschnitt. Reuß - Schleiz -- Dierundzwarrzigster Abschnitt. Königreich Sachsen -- Fünfünzwauzigster Abschnitt. Sachsen-Altenburg -- Sechsundzwanzigfter Abschnitt. Sachsen-Coburg-Gotha -- Siebenundzwanzigster Abschnitt. Sachsen-Meiningen-Hildburghausen -- Achtnndzwanzigfter Abschnitt. Sachsen - Weimar - Eisenach -- Neunundzwanzigster Abschnitt -- Dreißigster Abschnitt. Schleswig-Holstein. -- Einunddreißigster Abschnitt. Schwarzburg -- Zweiunddreistigster Abschnitt. Waldeck-Pyrmont. -- Dreiunddreißigster Abschnitt. Königreich Würtemberg. Vom Wechsel-Proceß im Königreich Würtemberg -- I. Sach-Register -- II. Alphabetisches Register -- Druckfehler und Berichtigungen
De Gruyter Die allgemeine deutsche Wechsel-Ordnung, erläutert und verglichen mit den Gesetzgebungen des Auslandes, nebst einer Darstellung des Wechsel-Proceß-Ver
Frontmatter -- Vorwort -- Erste Abtheilung. Vom Wechsel-Recht -- Einleitung -- Königlich preußisches Gesetz, betreffend die Einführung der Allgemeinen Wechsel-Ordnung für Deutschland -- Auszug der wesentlichsten Bestimmungen ans den verschiedenen Einführungs-Gesetzen -- Allgemeine deutsche Wechsel-Ordnung -- Zweite Abtheilung. Vom Wcchsel-Proccffk ober dem gerichtlichen Verfahre» in Wechsel-Streitigkeiten -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Herzogthum Anhalt-Bernburg -- Zweiter Abschnitt. Die Herzogthümer Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen -- Dritter Abschnitt. Groß-Herzogthum Baden -- Vierter Abschnitt. Königreich Baiern. -- Fünfter Abschnitt. Herzogthum Braunschweig -- Sechster Abschnitt. Freie Hansestadt Bremen -- Siebenter Abschnitt Freie Stadt Frankfurt am.Main -- Achter Abschnitt. Freie Hansestadt Hamburg -- Neunter Abschnitt. Königreich Hannover -- Elfter Abschnitt -- Zwölfter Abschnitt -- Dreizehnter Abschnitt -- Vierzehnter Abschnitt -- Fünfzehnter Abschnitt. Lippe-Detmold. -- Sechzehnter Abschnitt -- Siebzehnter Abschnitt -- Achtzehnter Abschnitt -- Neunzehnter Abschnitt. -- Zwanzigster Abschnitt -- Einundzwanzigfter Abschnitt -- Zweiundzwanzigster Abschnitt. Das Fürstenthum Reuß älterer Linie. Reuß-(Greiz) Plauen -- Dreiundzwanzigfter Abschnitt. Reuß - Schleiz -- Dierundzwarrzigster Abschnitt. Königreich Sachsen -- Fünfünzwauzigster Abschnitt. Sachsen-Altenburg -- Sechsundzwanzigfter Abschnitt. Sachsen-Coburg-Gotha -- Siebenundzwanzigster Abschnitt. Sachsen-Meiningen-Hildburghausen -- Achtnndzwanzigfter Abschnitt. Sachsen - Weimar - Eisenach -- Neunundzwanzigster Abschnitt -- Dreißigster Abschnitt. Schleswig-Holstein. -- Einunddreißigster Abschnitt. Schwarzburg -- Zweiunddreistigster Abschnitt. Waldeck-Pyrmont. -- Dreiunddreißigster Abschnitt. Königreich Würtemberg. Vom Wechsel-Proceß im Königreich Würtemberg -- I. Sach-Register -- II. Alphabetisches Register -- Druckfehler und Berichtigungen
Kann man mit einem Trabant Rennen fahren? Ja – man kann! Was auf dem Schleizer Dreieck im Sommer 1971 begann und nach fast zwei Jahrzehnten im September 1990 auf dem Rundkurs im tschechischen Most endete, war wohl eine der am längsten bestehenden Rennserien mit dem immer gleichen Basisfahrzeug, das zudem noch bis kurz vor Ende der Rennserie produziert wurde – dem Trabant 601. Werksunterstützung gab es leider keine, sodass es sich einige Tüftler und Enthusiasten zur Aufgabe gemacht hatten, aus dem mager motorisierten Kleinwagen einen Spezialtourenwagen zu entwickeln. Mit einer Motorleistung, die etwa dem Dreifachen der Serienmotorisierung entsprach, erreichten die wagemutigen Piloten Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h. Auf den Rundstrecken und bei Bergrennen in der DDR fuhren die Motorsportler eine DDR-Meisterschaft aus. Über die 19 Jahre des Bestehens der Trabant-Rennklasse setzten sich weit über 100 Rennfahrer hinters Lenkrad eines Renn-Trabis. Manche von ihnen nur ein einziges Mal, andere blieben der Rennserie über viele Jahre treu verbunden. Doch was waren das für Leute? Taxifahrer, Ingenieure, Lehrer und auch ein „rasender“ Zahnarzt waren im Starterfeld vertreten. Aber ganz egal – sie alle lebten für ihren Trabant-Rennsport. Ein paar von ihnen werden in diesem Buch näher vorgestellt – woher sie kamen, was sie zum Trabant-Rennsport führte, aber auch, wie es nach dem Trabant-Rennsport für sie weiterging. Wie die Rennwochenenden an den Strecken abliefen und natürlich spannende Einblicke in die Renntechnik des legendären Zweitakters dürfen da nicht fehlen. Und welchen Stellenwert der Trabant-Rennsport in der sozialistischen DDR hatte – auch darauf gibt dieses Buch interessante Antworten.
Verlag "Top Speed" Meister mit zwei Kerzen A1068267786
Kann man mit einem Trabant Rennen fahren? Ja – man kann! Was auf dem Schleizer Dreieck im Sommer 1971 begann und nach fast zwei Jahrzehnten im September 1990 auf dem Rundkurs im tschechischen Most endete, war wohl eine der am längsten bestehenden Rennserien mit dem immer gleichen Basisfahrzeug, das zudem noch bis kurz vor Ende der Rennserie produziert wurde – dem Trabant 601. Werksunterstützung gab es leider keine, sodass es sich einige Tüftler und Enthusiasten zur Aufgabe gemacht hatten, aus dem mager motorisierten Kleinwagen einen Spezialtourenwagen zu entwickeln. Mit einer Motorleistung, die etwa dem Dreifachen der Serienmotorisierung entsprach, erreichten die wagemutigen Piloten Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h. Auf den Rundstrecken und bei Bergrennen in der DDR fuhren die Motorsportler eine DDR-Meisterschaft aus. Über die 19 Jahre des Bestehens der Trabant-Rennklasse setzten sich weit über 100 Rennfahrer hinters Lenkrad eines Renn-Trabis. Manche von ihnen nur ein einziges Mal, andere blieben der Rennserie über viele Jahre treu verbunden. Doch was waren das für Leute? Taxifahrer, Ingenieure, Lehrer und auch ein „rasender“ Zahnarzt waren im Starterfeld vertreten. Aber ganz egal – sie alle lebten für ihren Trabant-Rennsport. Ein paar von ihnen werden in diesem Buch näher vorgestellt – woher sie kamen, was sie zum Trabant-Rennsport führte, aber auch, wie es nach dem Trabant-Rennsport für sie weiterging. Wie die Rennwochenenden an den Strecken abliefen und natürlich spannende Einblicke in die Renntechnik des legendären Zweitakters dürfen da nicht fehlen. Und welchen Stellenwert der Trabant-Rennsport in der sozialistischen DDR hatte – auch darauf gibt dieses Buch interessante Antworten.
Stellenmarkt prosperRegio Mit EUspina wäre das Geheimdienst desaster mit NSA et al nicht passiert, da hätten die Verbrechers, (das sind: Verbrecherinnen und Verbrecher), und Spions keine Chance gehabt. Das Europäische Hochgeschwindkeits netzz hat seine Knoten nämlich zuerst an den Grenz regionen Deutschlands, dann an denen Europas, und alles verläuft verschlüsselt. Überall versperren Schranken den Daten verkehr und fordern Kontrollen, die alle paar Zeiten geändert werden. In 45 prosperRegio-Gesetz steht das. Auf bescheidenen 128 Paragrafen kommt es daher und postuliert, daß Nachhaltigkeit nicht nur im Grünen gilt, sondern auch bei Staaten. Weil Geld für Subventionen raus zu schmeißen wenig sinnvoll ist, werden die Geldausgaben Gesetzesfolgen abschätzungen unterzogen. Dabei muss nachgewiesen werden, wie viele Arbeitsplätze entfallen oder entstehen und warum. Sie würden sich wundern, oder auch nicht: In wenigen Legislatur perioden könnte Deutschland völlig schuldenfrei sein und hätte nicht nur würdige Vollbeschäftigung in allen Regionen, sondern auch in seinen partnerRegios, denn ohne die geht nachhaltiger Aufschwung ja nicht. Wir reden jetzt nicht von Neuverschuldung, sondern von völliger Schuldenfreiheit, wie das früher in Urzeiten schon mal war. So was wäre jederzeit auch hier und jetzt möglich, wenn wir Bürgers, (das sind wir Bürgerinnen und Bürger), über die Parteigrenzen hinweg zusammen halten würden, notfalls gegen die Politikers, (das sind: Politikerinnen und Politiker), etwa, um Plebiszite durch zu setzen. Im prosperRegio-Gesetz stehen noch mehr ganz banale, aber konkrete Dinge: Da werden Organisationen gegründet von Anklam bis Wolgast und von Aurich bis Zittau, Referenz projekte in Greiz und Schleiz, und überall wird der Mittelstand gefördert. Geld ist jetzt ja genug da, seit es nicht mehr für Subventionen vergeudet wird. Es geht nämlich nicht, immer nur Schulden abzubauen und nix in die Zukunft zu investieren.
Stellenmarkt prosperRegio Mit EUspina wäre das Geheimdienst desaster mit NSA et al nicht passiert, da hätten die Verbrechers, (das sind: Verbrecherinnen und Verbrecher), und Spions keine Chance gehabt. Das Europäische Hochgeschwindkeits netzz hat seine Knoten nämlich zuerst an den Grenz regionen Deutschlands, dann an denen Europas, und alles verläuft verschlüsselt. Überall versperren Schranken den Daten verkehr und fordern Kontrollen, die alle paar Zeiten geändert werden. In 45 prosperRegio-Gesetz steht das. Auf bescheidenen 128 Paragrafen kommt es daher und postuliert, daß Nachhaltigkeit nicht nur im Grünen gilt, sondern auch bei Staaten. Weil Geld für Subventionen raus zu schmeißen wenig sinnvoll ist, werden die Geldausgaben Gesetzesfolgen abschätzungen unterzogen. Dabei muss nachgewiesen werden, wie viele Arbeitsplätze entfallen oder entstehen und warum. Sie würden sich wundern, oder auch nicht: In wenigen Legislatur perioden könnte Deutschland völlig schuldenfrei sein und hätte nicht nur würdige Vollbeschäftigung in allen Regionen, sondern auch in seinen partnerRegios, denn ohne die geht nachhaltiger Aufschwung ja nicht. Wir reden jetzt nicht von Neuverschuldung, sondern von völliger Schuldenfreiheit, wie das früher in Urzeiten schon mal war. So was wäre jederzeit auch hier und jetzt möglich, wenn wir Bürgers, (das sind wir Bürgerinnen und Bürger), über die Parteigrenzen hinweg zusammen halten würden, notfalls gegen die Politikers, (das sind: Politikerinnen und Politiker), etwa, um Plebiszite durch zu setzen. Im prosperRegio-Gesetz stehen noch mehr ganz banale, aber konkrete Dinge: Da werden Organisationen gegründet von Anklam bis Wolgast und von Aurich bis Zittau, Referenz projekte in Greiz und Schleiz, und überall wird der Mittelstand gefördert. Geld ist jetzt ja genug da, seit es nicht mehr für Subventionen vergeudet wird. Es geht nämlich nicht, immer nur Schulden abzubauen und nix in die Zukunft zu investieren.