"Sissi" Erzherzogin Sophie sucht für ihren Sohn Franz Joseph, den österreichischen Kaiser, eine Ehefrau. Ihre Wahl fällt auf Prinzessin Nene, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Damit die Reise nach Bad Ischl den Anschein eines privaten Besuches hat, kommt auch Sissi mit. Sissi, völlig ahnungslos, begegnet dort dem Kaiser und nimmt seine Einladung auf die Pirsch gerne an. Franz Joseph ist hingerissen von ihrer Anmut und Schönheit. Als Sissi jedoch von der geplanten Verlobung mit Nene erfährt, will sie deren Glück nicht im Wege stehen. Beim großen Empfang hat der Kaiser nur noch Augen für Sissi und verkündet - zum Entsetzen seiner Mutter - die Verlobung mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth. Die Hochzeit naht und Sissi fährt nun Donau abwärts, erwartet von Franz Joseph und den Wienern, die ihr einen prächtigen Empfang bereiten. Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1955 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Sissi - Die junge Kaiserin" Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph und der bayerischen Prinzessin Elisabeth legt die Mutter des Monarchen nach wie vor größten Wert auf die Einhaltung des strengen Hofzeremoniells. Dies führt zu wachsenden Spannungen zwischen Sissi und ihrer Schwiegermutter. Als Sissi einer kleinen Prinzessin das Leben schenkt, beschließt Erzherzogin Sophie das Kind selbst zu erziehen. Franz Joseph erklärt sich einverstanden und verzweifelt sucht Sissi Zuflucht bei ihren Eltern. Vom Kaiser liebevoll nach Wien zurückgeholt, gewinnt Sissi zwar den Kampf um ihre Tochter, erkennt jedoch angesichts der gespannten politischen Lage mit Ungarn, dass ihre persönlichen Wünsche hinter den Geschicken des Landes zurückstehen müssen. In einem Triumphzug fahren Franz Joseph und Sissi nach Budapest. Laufzeit: 107 Minuten Produktionsjahr: 1956 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Vilma Degischer, Erich Nikowitz, Josef Meinrad; "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" Erzherzogin Sophie lässt noch immer keine Gelegenheit aus, um Spannungen in der glücklichen Ehe des österreichischen Kaiserpaares hervorzurufen. Während dringende Staatsgeschäfte Franz Joseph in Wien festhalten, fährt Sissi nach Ungarn. Mit Unterstützung des ihr treu ergebenen Grafen Andrassy gelingt es Sissi, den revolutionären Grafen Batthyani für die österreichische Krone zu gewinnen. Inzwischen unterrichtet Sophie ihren Sohn von Gerüchten, die von einer unstatthaften Neigung des Grafen Andrassy zu Sissi sprechen. Der Kaiser glaubt kein Wort und fährt seiner Frau entgegen. Eine ernsthafte Lungenerkrankung zwingt Sissi zu einem längeren Kuraufenthalt auf der Insel Korfu. Das Wiedersehen mit Franz Joseph wird zum offiziellen Anlass. Mit einem glanzvollen Auftritt auf dem Markusplatz in Venedig findet der Besuch, der unter einem ungünstigen Stern begann, ein glückliches Ende. Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1957 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Gustav Knuth, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Ludwig II. (2 DVDs)" 19jährig, bestieg Ludwig II., Bayerns Märchenkönig, den Thron. Ein großzügiger, mutiger und doch angsterfüllter Mensch, der lieber mit Künstlern, als mit der Politik regieren wollte, nichts von Kriegen hielt und kostbare Bauwerke liebte. Mit seiner Cousine Elisabeth von Österreich, verband ihn eine vertrauliche und intensive Wahlverwandtschaft, auf die sich seine Gegner stürzten, um ihn für geisteskrank zu erklären und einzusperren. Laufzeit: 247 Minuten Produktionsjahr: 1972 Regie: Luchino Visconti Darsteller: Romy Schneider, Helmut Berger, Trevor Howard, Gert Fröbe, Helmut Griem;
"Sissi" Erzherzogin Sophie sucht für ihren Sohn Franz Joseph, den österreichischen Kaiser, eine Ehefrau. Ihre Wahl fällt auf Prinzessin Nene, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Damit die Reise nach Bad Ischl den Anschein eines privaten Besuches hat, kommt auch Sissi mit. Sissi, völlig ahnungslos, begegnet dort dem Kaiser und nimmt seine Einladung auf die Pirsch gerne an. Franz Joseph ist hingerissen von ihrer Anmut und Schönheit. Als Sissi jedoch von der geplanten Verlobung mit Nene erfährt, will sie deren Glück nicht im Wege stehen. Beim großen Empfang hat der Kaiser nur noch Augen für Sissi und verkündet - zum Entsetzen seiner Mutter - die Verlobung mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth. Die Hochzeit naht und Sissi fährt nun Donau abwärts, erwartet von Franz Joseph und den Wienern, die ihr einen prächtigen Empfang bereiten. Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1955 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Sissi - Die junge Kaiserin" Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph und der bayerischen Prinzessin Elisabeth legt die Mutter des Monarchen nach wie vor größten Wert auf die Einhaltung des strengen Hofzeremoniells. Dies führt zu wachsenden Spannungen zwischen Sissi und ihrer Schwiegermutter. Als Sissi einer kleinen Prinzessin das Leben schenkt, beschließt Erzherzogin Sophie das Kind selbst zu erziehen. Franz Joseph erklärt sich einverstanden und verzweifelt sucht Sissi Zuflucht bei ihren Eltern. Vom Kaiser liebevoll nach Wien zurückgeholt, gewinnt Sissi zwar den Kampf um ihre Tochter, erkennt jedoch angesichts der gespannten politischen Lage mit Ungarn, dass ihre persönlichen Wünsche hinter den Geschicken des Landes zurückstehen müssen. In einem Triumphzug fahren Franz Joseph und Sissi nach Budapest. Laufzeit: 107 Minuten Produktionsjahr: 1956 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Vilma Degischer, Erich Nikowitz, Josef Meinrad; "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" Erzherzogin Sophie lässt noch immer keine Gelegenheit aus, um Spannungen in der glücklichen Ehe des österreichischen Kaiserpaares hervorzurufen. Während dringende Staatsgeschäfte Franz Joseph in Wien festhalten, fährt Sissi nach Ungarn. Mit Unterstützung des ihr treu ergebenen Grafen Andrassy gelingt es Sissi, den revolutionären Grafen Batthyani für die österreichische Krone zu gewinnen. Inzwischen unterrichtet Sophie ihren Sohn von Gerüchten, die von einer unstatthaften Neigung des Grafen Andrassy zu Sissi sprechen. Der Kaiser glaubt kein Wort und fährt seiner Frau entgegen. Eine ernsthafte Lungenerkrankung zwingt Sissi zu einem längeren Kuraufenthalt auf der Insel Korfu. Das Wiedersehen mit Franz Joseph wird zum offiziellen Anlass. Mit einem glanzvollen Auftritt auf dem Markusplatz in Venedig findet der Besuch, der unter einem ungünstigen Stern begann, ein glückliches Ende. Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1957 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Gustav Knuth, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Ludwig II. (2 DVDs)" 19jährig, bestieg Ludwig II., Bayerns Märchenkönig, den Thron. Ein großzügiger, mutiger und doch angsterfüllter Mensch, der lieber mit Künstlern, als mit der Politik regieren wollte, nichts von Kriegen hielt und kostbare Bauwerke liebte. Mit seiner Cousine Elisabeth von Österreich, verband ihn eine vertrauliche und intensive Wahlverwandtschaft, auf die sich seine Gegner stürzten, um ihn für geisteskrank zu erklären und einzusperren. Laufzeit: 247 Minuten Produktionsjahr: 1972 Regie: Luchino Visconti Darsteller: Romy Schneider, Helmut Berger, Trevor Howard, Gert Fröbe, Helmut Griem;
"Sissi" Erzherzogin Sophie sucht für ihren Sohn Franz Joseph, den österreichischen Kaiser, eine Ehefrau. Ihre Wahl fällt auf Prinzessin Nene, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Damit die Reise nach Bad Ischl den Anschein eines privaten Besuches hat, kommt auch Sissi mit. Sissi, völlig ahnungslos, begegnet dort dem Kaiser und nimmt seine Einladung auf die Pirsch gerne an. Franz Joseph ist hingerissen von ihrer Anmut und Schönheit. Als Sissi jedoch von der geplanten Verlobung mit Nene erfährt, will sie deren Glück nicht im Wege stehen. Beim großen Empfang hat der Kaiser nur noch Augen für Sissi und verkündet - zum Entsetzen seiner Mutter - die Verlobung mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth. Die Hochzeit naht und Sissi fährt nun Donau abwärts, erwartet von Franz Joseph und den Wienern, die ihr einen prächtigen Empfang bereiten. Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1955 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Sissi - Die junge Kaiserin" Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph und der bayerischen Prinzessin Elisabeth legt die Mutter des Monarchen nach wie vor größten Wert auf die Einhaltung des strengen Hofzeremoniells. Dies führt zu wachsenden Spannungen zwischen Sissi und ihrer Schwiegermutter. Als Sissi einer kleinen Prinzessin das Leben schenkt, beschließt Erzherzogin Sophie das Kind selbst zu erziehen. Franz Joseph erklärt sich einverstanden und verzweifelt sucht Sissi Zuflucht bei ihren Eltern. Vom Kaiser liebevoll nach Wien zurückgeholt, gewinnt Sissi zwar den Kampf um ihre Tochter, erkennt jedoch angesichts der gespannten politischen Lage mit Ungarn, dass ihre persönlichen Wünsche hinter den Geschicken des Landes zurückstehen müssen. In einem Triumphzug fahren Franz Joseph und Sissi nach Budapest. Laufzeit: 107 Minuten Produktionsjahr: 1956 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Vilma Degischer, Erich Nikowitz, Josef Meinrad; "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" Erzherzogin Sophie lässt noch immer keine Gelegenheit aus, um Spannungen in der glücklichen Ehe des österreichischen Kaiserpaares hervorzurufen. Während dringende Staatsgeschäfte Franz Joseph in Wien festhalten, fährt Sissi nach Ungarn. Mit Unterstützung des ihr treu ergebenen Grafen Andrassy gelingt es Sissi, den revolutionären Grafen Batthyani für die österreichische Krone zu gewinnen. Inzwischen unterrichtet Sophie ihren Sohn von Gerüchten, die von einer unstatthaften Neigung des Grafen Andrassy zu Sissi sprechen. Der Kaiser glaubt kein Wort und fährt seiner Frau entgegen. Eine ernsthafte Lungenerkrankung zwingt Sissi zu einem längeren Kuraufenthalt auf der Insel Korfu. Das Wiedersehen mit Franz Joseph wird zum offiziellen Anlass. Mit einem glanzvollen Auftritt auf dem Markusplatz in Venedig findet der Besuch, der unter einem ungünstigen Stern begann, ein glückliches Ende. Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1957 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Gustav Knuth, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Ludwig II. (2 DVDs)" 19jährig, bestieg Ludwig II., Bayerns Märchenkönig, den Thron. Ein großzügiger, mutiger und doch angsterfüllter Mensch, der lieber mit Künstlern, als mit der Politik regieren wollte, nichts von Kriegen hielt und kostbare Bauwerke liebte. Mit seiner Cousine Elisabeth von Österreich, verband ihn eine vertrauliche und intensive Wahlverwandtschaft, auf die sich seine Gegner stürzten, um ihn für geisteskrank zu erklären und einzusperren. Laufzeit: 247 Minuten Produktionsjahr: 1972 Regie: Luchino Visconti Darsteller: Romy Schneider, Helmut Berger, Trevor Howard, Gert Fröbe, Helmut Griem;
"Sissi" Erzherzogin Sophie sucht für ihren Sohn Franz Joseph, den österreichischen Kaiser, eine Ehefrau. Ihre Wahl fällt auf Prinzessin Nene, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Damit die Reise nach Bad Ischl den Anschein eines privaten Besuches hat, kommt auch Sissi mit. Sissi, völlig ahnungslos, begegnet dort dem Kaiser und nimmt seine Einladung auf die Pirsch gerne an. Franz Joseph ist hingerissen von ihrer Anmut und Schönheit. Als Sissi jedoch von der geplanten Verlobung mit Nene erfährt, will sie deren Glück nicht im Wege stehen. Beim großen Empfang hat der Kaiser nur noch Augen für Sissi und verkündet - zum Entsetzen seiner Mutter - die Verlobung mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth. Die Hochzeit naht und Sissi fährt nun Donau abwärts, erwartet von Franz Joseph und den Wienern, die ihr einen prächtigen Empfang bereiten. Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1955 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Sissi - Die junge Kaiserin" Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph und der bayerischen Prinzessin Elisabeth legt die Mutter des Monarchen nach wie vor größten Wert auf die Einhaltung des strengen Hofzeremoniells. Dies führt zu wachsenden Spannungen zwischen Sissi und ihrer Schwiegermutter. Als Sissi einer kleinen Prinzessin das Leben schenkt, beschließt Erzherzogin Sophie das Kind selbst zu erziehen. Franz Joseph erklärt sich einverstanden und verzweifelt sucht Sissi Zuflucht bei ihren Eltern. Vom Kaiser liebevoll nach Wien zurückgeholt, gewinnt Sissi zwar den Kampf um ihre Tochter, erkennt jedoch angesichts der gespannten politischen Lage mit Ungarn, dass ihre persönlichen Wünsche hinter den Geschicken des Landes zurückstehen müssen. In einem Triumphzug fahren Franz Joseph und Sissi nach Budapest. Laufzeit: 107 Minuten Produktionsjahr: 1956 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Vilma Degischer, Erich Nikowitz, Josef Meinrad; "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" Erzherzogin Sophie lässt noch immer keine Gelegenheit aus, um Spannungen in der glücklichen Ehe des österreichischen Kaiserpaares hervorzurufen. Während dringende Staatsgeschäfte Franz Joseph in Wien festhalten, fährt Sissi nach Ungarn. Mit Unterstützung des ihr treu ergebenen Grafen Andrassy gelingt es Sissi, den revolutionären Grafen Batthyani für die österreichische Krone zu gewinnen. Inzwischen unterrichtet Sophie ihren Sohn von Gerüchten, die von einer unstatthaften Neigung des Grafen Andrassy zu Sissi sprechen. Der Kaiser glaubt kein Wort und fährt seiner Frau entgegen. Eine ernsthafte Lungenerkrankung zwingt Sissi zu einem längeren Kuraufenthalt auf der Insel Korfu. Das Wiedersehen mit Franz Joseph wird zum offiziellen Anlass. Mit einem glanzvollen Auftritt auf dem Markusplatz in Venedig findet der Besuch, der unter einem ungünstigen Stern begann, ein glückliches Ende. Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1957 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Gustav Knuth, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Ludwig II. (2 DVDs)" 19jährig, bestieg Ludwig II., Bayerns Märchenkönig, den Thron. Ein großzügiger, mutiger und doch angsterfüllter Mensch, der lieber mit Künstlern, als mit der Politik regieren wollte, nichts von Kriegen hielt und kostbare Bauwerke liebte. Mit seiner Cousine Elisabeth von Österreich, verband ihn eine vertrauliche und intensive Wahlverwandtschaft, auf die sich seine Gegner stürzten, um ihn für geisteskrank zu erklären und einzusperren. Laufzeit: 247 Minuten Produktionsjahr: 1972 Regie: Luchino Visconti Darsteller: Romy Schneider, Helmut Berger, Trevor Howard, Gert Fröbe, Helmut Griem;
"Sissi" Erzherzogin Sophie sucht für ihren Sohn Franz Joseph, den österreichischen Kaiser, eine Ehefrau. Ihre Wahl fällt auf Prinzessin Nene, die älteste Tochter ihrer Schwester Ludovika. Damit die Reise nach Bad Ischl den Anschein eines privaten Besuches hat, kommt auch Sissi mit. Sissi, völlig ahnungslos, begegnet dort dem Kaiser und nimmt seine Einladung auf die Pirsch gerne an. Franz Joseph ist hingerissen von ihrer Anmut und Schönheit. Als Sissi jedoch von der geplanten Verlobung mit Nene erfährt, will sie deren Glück nicht im Wege stehen. Beim großen Empfang hat der Kaiser nur noch Augen für Sissi und verkündet - zum Entsetzen seiner Mutter - die Verlobung mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth. Die Hochzeit naht und Sissi fährt nun Donau abwärts, erwartet von Franz Joseph und den Wienern, die ihr einen prächtigen Empfang bereiten. Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1955 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Sissi - Die junge Kaiserin" Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen österreichischen Kaisers Franz Joseph und der bayerischen Prinzessin Elisabeth legt die Mutter des Monarchen nach wie vor größten Wert auf die Einhaltung des strengen Hofzeremoniells. Dies führt zu wachsenden Spannungen zwischen Sissi und ihrer Schwiegermutter. Als Sissi einer kleinen Prinzessin das Leben schenkt, beschließt Erzherzogin Sophie das Kind selbst zu erziehen. Franz Joseph erklärt sich einverstanden und verzweifelt sucht Sissi Zuflucht bei ihren Eltern. Vom Kaiser liebevoll nach Wien zurückgeholt, gewinnt Sissi zwar den Kampf um ihre Tochter, erkennt jedoch angesichts der gespannten politischen Lage mit Ungarn, dass ihre persönlichen Wünsche hinter den Geschicken des Landes zurückstehen müssen. In einem Triumphzug fahren Franz Joseph und Sissi nach Budapest. Laufzeit: 107 Minuten Produktionsjahr: 1956 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Vilma Degischer, Erich Nikowitz, Josef Meinrad; "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" Erzherzogin Sophie lässt noch immer keine Gelegenheit aus, um Spannungen in der glücklichen Ehe des österreichischen Kaiserpaares hervorzurufen. Während dringende Staatsgeschäfte Franz Joseph in Wien festhalten, fährt Sissi nach Ungarn. Mit Unterstützung des ihr treu ergebenen Grafen Andrassy gelingt es Sissi, den revolutionären Grafen Batthyani für die österreichische Krone zu gewinnen. Inzwischen unterrichtet Sophie ihren Sohn von Gerüchten, die von einer unstatthaften Neigung des Grafen Andrassy zu Sissi sprechen. Der Kaiser glaubt kein Wort und fährt seiner Frau entgegen. Eine ernsthafte Lungenerkrankung zwingt Sissi zu einem längeren Kuraufenthalt auf der Insel Korfu. Das Wiedersehen mit Franz Joseph wird zum offiziellen Anlass. Mit einem glanzvollen Auftritt auf dem Markusplatz in Venedig findet der Besuch, der unter einem ungünstigen Stern begann, ein glückliches Ende. Laufzeit: 109 Minuten Produktionsjahr: 1957 Regie: Ernst Marischka Darsteller: Romy Schneider, Gustav Knuth, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Vilma Degischer, Josef Meinrad; "Ludwig II. (2 DVDs)" 19jährig, bestieg Ludwig II., Bayerns Märchenkönig, den Thron. Ein großzügiger, mutiger und doch angsterfüllter Mensch, der lieber mit Künstlern, als mit der Politik regieren wollte, nichts von Kriegen hielt und kostbare Bauwerke liebte. Mit seiner Cousine Elisabeth von Österreich, verband ihn eine vertrauliche und intensive Wahlverwandtschaft, auf die sich seine Gegner stürzten, um ihn für geisteskrank zu erklären und einzusperren. Laufzeit: 247 Minuten Produktionsjahr: 1972 Regie: Luchino Visconti Darsteller: Romy Schneider, Helmut Berger, Trevor Howard, Gert Fröbe, Helmut Griem;
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„Die vier Könige“; eine Geschichte, so romantisch wie das Telefonbuch, so systematisch wie die Lottozahlen und so spannend wie eine Wanderkarte vom Mittelteil der Sahara, ein vielfältiges Buch mit Bildern und weitverzweigten, unerwarteten und queren Verknüpfungen zwischen Bekanntem und Unbekanntem, Albert Einstein, Venedig, dem Räuberhauptmann Ali, den Zahlen und den beiden Pinguinen Rudolph und Balduin, erzählt, wie die vier Könige ihr Schloss verlassen. Hinter dem Grenzfluss kommen sie in die Stadt Kriterium, in der sich Alphabeten und Gammedelten in den Haaren liegen, bis die Schneider eine geniale Idee haben. Der grüne Frühlingskönig tauscht frohgemut sein Land gegen eine Drehleier ein, der Dichter sucht die Prinzessin Annabella, die wie die Venus von Botticelli aussieht und schließlich bei einem Schönheitswettbewerb gegen das kosmische Gebilde Objet d’Art verliert, obwohl alle Kommissionsmitglieder sie für viel schöner halten, das Orchideenduo gibt ein großartiges Konzert, der Cellist Maximilian Reutter produziert den Film „Seid erschütterbar“; und auch sonst geschieht stets das Undenkbare. Der blaue Winterkönig des Nordens aber sagt streng: „Was man nicht denken kann, das kann man auch nicht sagen.“ „Ich kann jede Geschichte erzählen“; entgegnet der Dichter trotzig, „und bevor man sie nicht gelesen hat, weiß man nicht, was man alles versäumt, sonst würde sie jeder lesen“; und er hat natürlich recht, denn wollte man sagen, was es in diesem facettenreichen, philosophisch- komischen, phantasievollen und gewitzten Buch alles zu erleben und zu entdecken gibt, müsste man logischerweise das ganze Buch abschreiben.
„Die vier Könige“; eine Geschichte, so romantisch wie das Telefonbuch, so systematisch wie die Lottozahlen und so spannend wie eine Wanderkarte vom Mittelteil der Sahara, ein vielfältiges Buch mit Bildern und weitverzweigten, unerwarteten und queren Verknüpfungen zwischen Bekanntem und Unbekanntem, Albert Einstein, Venedig, dem Räuberhauptmann Ali, den Zahlen und den beiden Pinguinen Rudolph und Balduin, erzählt, wie die vier Könige ihr Schloss verlassen. Hinter dem Grenzfluss kommen sie in die Stadt Kriterium, in der sich Alphabeten und Gammedelten in den Haaren liegen, bis die Schneider eine geniale Idee haben. Der grüne Frühlingskönig tauscht frohgemut sein Land gegen eine Drehleier ein, der Dichter sucht die Prinzessin Annabella, die wie die Venus von Botticelli aussieht und schließlich bei einem Schönheitswettbewerb gegen das kosmische Gebilde Objet d’Art verliert, obwohl alle Kommissionsmitglieder sie für viel schöner halten, das Orchideenduo gibt ein großartiges Konzert, der Cellist Maximilian Reutter produziert den Film „Seid erschütterbar“; und auch sonst geschieht stets das Undenkbare. Der blaue Winterkönig des Nordens aber sagt streng: „Was man nicht denken kann, das kann man auch nicht sagen.“ „Ich kann jede Geschichte erzählen“; entgegnet der Dichter trotzig, „und bevor man sie nicht gelesen hat, weiß man nicht, was man alles versäumt, sonst würde sie jeder lesen“; und er hat natürlich recht, denn wollte man sagen, was es in diesem facettenreichen, philosophisch- komischen, phantasievollen und gewitzten Buch alles zu erleben und zu entdecken gibt, müsste man logischerweise das ganze Buch abschreiben.
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Humorige, teils satirische, seltsame und komische Kurzgeschichten Sammlung aus einer Kleinstadt in und um Südthüringen, deren kolportierte Themen sich aus vielen Elementen eigenartiger regionaler Geschehnisse zusammensetzen. Skurrile, durchgedrehte und völlig normale Typen bevölkern die Plots und die absurden Pointen, die unterhaltsam und abwechslungsreich ein Thüringer Kaleidoskop aus einer vergangenen Zeit beschreiben. Kapitel Kurzbeschreibung Bi ein Lied durch Salzinge ging: Ein Straßenkehrer mit der Qualifikation eines Opernsängers und verschiedene Hochstapler.; Der Herr Honnung mit der Latte auf der Leiter...ist nicht nett zu Vögeln!: Komische Wilderer und kulinarische Ergebnisse; Die fliegenden Ziegen von Polsemich: Bier und Hanf rauchen zur Himmelfahrt; Salzinger Neujahr ohne Nasenpitze: Unheimliche Begebenheit nach der Fahrt durch einen Eisenbahntunnel; Unmittelbare Unterrichtsmittel: Ein Direktor wird erwischt, dann erwischt es ihn.; Zepp: Zeppelinabsturz bei Tiefenort.; Bi die Spion in Salzinge warn: Schreckliche Spionagegeschichte.; Bi die Ungarn nach Salzinge kam...... "Nyald ki a seggem!": Internationale eigenartige Einflüsse in Salzinge.; Morgen gibt es Fisch!: Komische Fischbesorgungen und die Heidi.; Auf´m Tisch: Ein Schneider wird nach Sex erpresst.; Krimskrams, Krempel und Schätze in und um Salzinge: Antquitätenbesorgungsbeschreibungen.; Leute, die an runden Tischen sitzen...und Steine betrachten: Venediger, Prospektoren und Reconnaissancer - Die Nachfolger der Sieben Zwerge.; Salzinger Goldsucher: Sehr komisch Gold finden in und um Salzinge.;Der Herr Hahn: Ein verblüffender Erfinder.; Der TROLLI Rasenmähermann: Funktionär wird am Reden gehindert.; Bi´s Disein nach Salzinge kam: Verschiedene Designerlebnisse.; Salzinger Pilzgeheimnis: Erstes Illegales URBAN GARDENING.; Bi die EDV nach Salzinge kam: Seltsame Zufälle um die EDV.; Die Schatzsucher von Hohleborn und die Kux: Glückliche Schatzsucher im Wald.; Die Guste, die Glocken und ein Suffkopp in Salzinge: Die letzte Glöcknerin Thüringens kam aus Salzinge.; Flachsland, Scheißeexport und Schützenkette: Wald gefunden, verlorene Grundstücke und eine Traditionskette aus dem Tresor.; Die Rennfahrerschule: Es geht um den Thüringer Rennfahrer Paul Greifzu.; Bumm!: Laute Experimente mit einer gefährlichen Salzsorte.; Der Berufsberater: Berufe, Berufungen, Zufälle und komische Wendungen.; Werners Braut: Ein Vater besorgt eine Braut.
Humorige, teils satirische, seltsame und komische Kurzgeschichten Sammlung aus einer Kleinstadt in und um Südthüringen, deren kolportierte Themen sich aus vielen Elementen eigenartiger regionaler Geschehnisse zusammensetzen. Skurrile, durchgedrehte und völlig normale Typen bevölkern die Plots und die absurden Pointen, die unterhaltsam und abwechslungsreich ein Thüringer Kaleidoskop aus einer vergangenen Zeit beschreiben. Kapitel Kurzbeschreibung Bi ein Lied durch Salzinge ging: Ein Straßenkehrer mit der Qualifikation eines Opernsängers und verschiedene Hochstapler.; Der Herr Honnung mit der Latte auf der Leiter...ist nicht nett zu Vögeln!: Komische Wilderer und kulinarische Ergebnisse; Die fliegenden Ziegen von Polsemich: Bier und Hanf rauchen zur Himmelfahrt; Salzinger Neujahr ohne Nasenpitze: Unheimliche Begebenheit nach der Fahrt durch einen Eisenbahntunnel; Unmittelbare Unterrichtsmittel: Ein Direktor wird erwischt, dann erwischt es ihn.; Zepp: Zeppelinabsturz bei Tiefenort.; Bi die Spion in Salzinge warn: Schreckliche Spionagegeschichte.; Bi die Ungarn nach Salzinge kam...... "Nyald ki a seggem!": Internationale eigenartige Einflüsse in Salzinge.; Morgen gibt es Fisch!: Komische Fischbesorgungen und die Heidi.; Auf´m Tisch: Ein Schneider wird nach Sex erpresst.; Krimskrams, Krempel und Schätze in und um Salzinge: Antquitätenbesorgungsbeschreibungen.; Leute, die an runden Tischen sitzen...und Steine betrachten: Venediger, Prospektoren und Reconnaissancer - Die Nachfolger der Sieben Zwerge.; Salzinger Goldsucher: Sehr komisch Gold finden in und um Salzinge.;Der Herr Hahn: Ein verblüffender Erfinder.; Der TROLLI Rasenmähermann: Funktionär wird am Reden gehindert.; Bi´s Disein nach Salzinge kam: Verschiedene Designerlebnisse.; Salzinger Pilzgeheimnis: Erstes Illegales URBAN GARDENING.; Bi die EDV nach Salzinge kam: Seltsame Zufälle um die EDV.; Die Schatzsucher von Hohleborn und die Kux: Glückliche Schatzsucher im Wald.; Die Guste, die Glocken und ein Suffkopp in Salzinge: Die letzte Glöcknerin Thüringens kam aus Salzinge.; Flachsland, Scheißeexport und Schützenkette: Wald gefunden, verlorene Grundstücke und eine Traditionskette aus dem Tresor.; Die Rennfahrerschule: Es geht um den Thüringer Rennfahrer Paul Greifzu.; Bumm!: Laute Experimente mit einer gefährlichen Salzsorte.; Der Berufsberater: Berufe, Berufungen, Zufälle und komische Wendungen.; Werners Braut: Ein Vater besorgt eine Braut.
Epubli Billionaires & Bodyguards / Töchter des Feuers: Rom A1060825245
Die New Yorkerin Lena Castamolino steckt in Schwierigkeiten. Großen Schwierigkeiten. Jedes Mal, wenn der Vollmond scheint, versucht ihr Körper, sich in eine wilde Bestie zu verwandeln, und sie hat keine Ahnung, warum. Ihre Haut wird ledrig, ihre Schultern beginnen mit einer qualvollen Verwandlung in Flügel. Flügel! Kann es damit zu tun haben, dass sie unlängst nach Rom gezogen ist – in eine magische Stadt, die seit Jahren nach ihr gerufen hat? Oder liegt die Antwort bei dem Vater, der sie bei der Geburt verlassen hat? So oder so braucht sie Hilfe, denn aller Schneid und alle Entschlossenheit der Welt können den Mond nicht aufhalten – oder die bösen Mächte, die ihr auf den Fersen sind. Die Ewige Stadt? Wohl eher die ewige Verbannung, zumindest für ein Mitglied des verachteten Monserratti-Clans. Aber dem Wolfgestaltwandler Sergio Monserratti wird eine letzte Chance gewährt, in die Stadt zurückzukehren, die er liebt, und er will sie nicht vermasseln. Um von den Verbrechen seiner Familie freigesprochen zu werden, muss er einem skrupellosen Mafiaboss das Handwerk legen. Dabei kann er sich keine Ablenkung leisten. Also darf er sich auf keinen Fall in die geheimnisvolle Frau verlieben, die der Schlüssel zur Rettung der Stadt sein könnte, ganz gleich, wie heiß die Leidenschaft zwischen ihnen lodert. Schillernde Starlets, milliardenschwere Playboys, rachsüchtige Feinde, machthungrige Drachen, geheime Erben... Man kann unmöglich wissen, wem man vertrauen kann. Etwas jedoch steht fest: Das Schicksal ist in Bewegung, und Rom ist die Bühne. TÖCHTER DES FEUERS: BILLIONAIRES & BODYGUARDS von Anna Lowe Buch 1 - Töchter des Feuers: Paris Buch 2 - Töchter des Feuers: London Buch 3 - Töchter des Feuers: Rom Buch 4 - Töchter des Feuers: Portugal Buch 5 - Töchter des Feuers: Irland Buch 6 - Töchter des Feuers: Schottland Buch 7 - Töchter des Feuers: Venedig Buch 8 - Töchter des Feuers: Greichenland Buch 9 - Töchter des Feuers: Schweiz
Die New Yorkerin Lena Castamolino steckt in Schwierigkeiten. Großen Schwierigkeiten. Jedes Mal, wenn der Vollmond scheint, versucht ihr Körper, sich in eine wilde Bestie zu verwandeln, und sie hat keine Ahnung, warum. Ihre Haut wird ledrig, ihre Schultern beginnen mit einer qualvollen Verwandlung in Flügel. Flügel! Kann es damit zu tun haben, dass sie unlängst nach Rom gezogen ist – in eine magische Stadt, die seit Jahren nach ihr gerufen hat? Oder liegt die Antwort bei dem Vater, der sie bei der Geburt verlassen hat? So oder so braucht sie Hilfe, denn aller Schneid und alle Entschlossenheit der Welt können den Mond nicht aufhalten – oder die bösen Mächte, die ihr auf den Fersen sind. Die Ewige Stadt? Wohl eher die ewige Verbannung, zumindest für ein Mitglied des verachteten Monserratti-Clans. Aber dem Wolfgestaltwandler Sergio Monserratti wird eine letzte Chance gewährt, in die Stadt zurückzukehren, die er liebt, und er will sie nicht vermasseln. Um von den Verbrechen seiner Familie freigesprochen zu werden, muss er einem skrupellosen Mafiaboss das Handwerk legen. Dabei kann er sich keine Ablenkung leisten. Also darf er sich auf keinen Fall in die geheimnisvolle Frau verlieben, die der Schlüssel zur Rettung der Stadt sein könnte, ganz gleich, wie heiß die Leidenschaft zwischen ihnen lodert. Schillernde Starlets, milliardenschwere Playboys, rachsüchtige Feinde, machthungrige Drachen, geheime Erben... Man kann unmöglich wissen, wem man vertrauen kann. Etwas jedoch steht fest: Das Schicksal ist in Bewegung, und Rom ist die Bühne. TÖCHTER DES FEUERS: BILLIONAIRES & BODYGUARDS Buch 1 - Töchter des Feuers: Paris Buch 2 - Töchter des Feuers: London Buch 3 - Töchter des Feuers: Rom Buch 4 - Töchter des Feuers: Portugal Buch 5 - Töchter des Feuers: Irland Buch 6 - Töchter des Feuers: Schottland Buch 7 - Töchter des Feuers: Venedig Buch 8 - Töchter des Feuers: Griechenland Buch 9 - Töchter des Feuers: Schweiz
Henricus - Edition Deutsche Klassik Phaidros (Großdruck)
Platon: Phaidros Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden etwa in der 2. Hälfte der sechziger oder in den fünziger Jahren des 4. Jahrhunderts v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opere, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Hapanta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Friedrich Kleuker in: Werke, 3. Band, Lemgo 1783. Der Text folgt der Übersetzung durch L. Georgii von 1853. Textgrundlage ist die Ausgabe: Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940]. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Raffael, Die Schule von Athen (Detail). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 428 v. Chr. in Athen als jüngstes von vier Kindern des Ariston in die wohlhabende attische Elite hineingeboren, genießt Platon eine umfassende Erziehung in Malerei, Musik und Dichtung. Kratylos, ein Anhänger Heraklits, führt ihn in die Philosophie ein. 20-jähring begegnet er seinem Lebensmenschen Sokrates, schließt sich ihm als Schüler an und bleibt bis zu dessen Hinrichtung 399 v. Chr. bei ihm. Er verachtet die politische Führung Athens und fordert die Herrschaft der Philosophen. Seine Versuche mit Hilfe des Politikers Dion einen philosophischen Staat auf Sizilien zu errichten schlagen fehl. 387 v. Chr. kauft er ein Grundstück im Nordwesten von Athen und gründet mit seiner 'Akademie' die erste Philosophenschule Griechenlands. Dort lebt und lehrt er - unterbrochen von längeren Reisen - bis zu seinem Tod im Jahr 347 v. Chr. Platon hinterlässt mehrere Dutzend seiner legendär gewordenen Dialoge, von denen viele verloren gegangen sind, andere ihm fälschlich zugeschrieben werden. Unverrückbar bis heute ist sein Begriff der Idee, der ihn zu einer der wirkungsmächtigsten Figuren der Geistesgeschichte macht.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Parmenides (Großdruck)
Platon: Parmenides Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden vermutlich nach 360 v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opere, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Hapanta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Friedrich Kleuker in: Werke, 5. Band, Lemgo 1792. Der Text folgt der Übersetzung durch Franz Susemihl von 1865. Textgrundlage ist die Ausgabe: Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940]. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Raffael, Die Schule von Athen (Detail). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 428 v. Chr. in Athen als jüngstes von vier Kindern des Ariston in die wohlhabende attische Elite hineingeboren, genießt Platon eine umfassende Erziehung in Malerei, Musik und Dichtung. Kratylos, ein Anhänger Heraklits, führt ihn in die Philosophie ein. 20-jähring begegnet er seinem Lebensmenschen Sokrates, schließt sich ihm als Schüler an und bleibt bis zu dessen Hinrichtung 399 v. Chr. bei ihm. Er verachtet die politische Führung Athens und fordert die Herrschaft der Philosophen. Seine Versuche mit Hilfe des Politikers Dion einen philosophischen Staat auf Sizilien zu errichten schlagen fehl. 387 v. Chr. kauft er ein Grundstück im Nordwesten von Athen und gründet mit seiner 'Akademie' die erste Philosophenschule Griechenlands. Dort lebt und lehrt er - unterbrochen von längeren Reisen - bis zu seinem Tod im Jahr 347 v. Chr. Platon hinterlässt mehrere Dutzend seiner legendär gewordenen Dialoge, von denen viele verloren gegangen sind, andere ihm fälschlich zugeschrieben werden. Unverrückbar bis heute ist sein Begriff der Idee, der ihn zu einer der wirkungsmächtigsten Figuren der Geistesgeschichte macht.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Phaidros (Großdruck) A1079202834
Platon: Phaidros Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden etwa in der 2. Hälfte der sechziger oder in den fünziger Jahren des 4. Jahrhunderts v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opere, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Hapanta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Friedrich Kleuker in: Werke, 3. Band, Lemgo 1783. Der Text folgt der Übersetzung durch L. Georgii von 1853. Textgrundlage ist die Ausgabe: Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940]. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Raffael, Die Schule von Athen (Detail). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 428 v. Chr. in Athen als jüngstes von vier Kindern des Ariston in die wohlhabende attische Elite hineingeboren, genießt Platon eine umfassende Erziehung in Malerei, Musik und Dichtung. Kratylos, ein Anhänger Heraklits, führt ihn in die Philosophie ein. 20-jähring begegnet er seinem Lebensmenschen Sokrates, schließt sich ihm als Schüler an und bleibt bis zu dessen Hinrichtung 399 v. Chr. bei ihm. Er verachtet die politische Führung Athens und fordert die Herrschaft der Philosophen. Seine Versuche mit Hilfe des Politikers Dion einen philosophischen Staat auf Sizilien zu errichten schlagen fehl. 387 v. Chr. kauft er ein Grundstück im Nordwesten von Athen und gründet mit seiner 'Akademie' die erste Philosophenschule Griechenlands. Dort lebt und lehrt er - unterbrochen von längeren Reisen - bis zu seinem Tod im Jahr 347 v. Chr. Platon hinterlässt mehrere Dutzend seiner legendär gewordenen Dialoge, von denen viele verloren gegangen sind, andere ihm fälschlich zugeschrieben werden. Unverrückbar bis heute ist sein Begriff der Idee, der ihn zu einer der wirkungsmächtigsten Figuren der Geistesgeschichte macht.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Parmenides (Großdruck) A1079296504
Platon: Parmenides Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden vermutlich nach 360 v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opere, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Hapanta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Friedrich Kleuker in: Werke, 5. Band, Lemgo 1792. Der Text folgt der Übersetzung durch Franz Susemihl von 1865. Textgrundlage ist die Ausgabe: Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940]. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Raffael, Die Schule von Athen (Detail). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 428 v. Chr. in Athen als jüngstes von vier Kindern des Ariston in die wohlhabende attische Elite hineingeboren, genießt Platon eine umfassende Erziehung in Malerei, Musik und Dichtung. Kratylos, ein Anhänger Heraklits, führt ihn in die Philosophie ein. 20-jähring begegnet er seinem Lebensmenschen Sokrates, schließt sich ihm als Schüler an und bleibt bis zu dessen Hinrichtung 399 v. Chr. bei ihm. Er verachtet die politische Führung Athens und fordert die Herrschaft der Philosophen. Seine Versuche mit Hilfe des Politikers Dion einen philosophischen Staat auf Sizilien zu errichten schlagen fehl. 387 v. Chr. kauft er ein Grundstück im Nordwesten von Athen und gründet mit seiner 'Akademie' die erste Philosophenschule Griechenlands. Dort lebt und lehrt er - unterbrochen von längeren Reisen - bis zu seinem Tod im Jahr 347 v. Chr. Platon hinterlässt mehrere Dutzend seiner legendär gewordenen Dialoge, von denen viele verloren gegangen sind, andere ihm fälschlich zugeschrieben werden. Unverrückbar bis heute ist sein Begriff der Idee, der ihn zu einer der wirkungsmächtigsten Figuren der Geistesgeschichte macht.
De Gruyter Archiv für Geschichte des Buchwesens / 2008
Das Archiv für Geschichte des Buchwesens (AGB) wurde 1956 begründet. Das Archiv ist die zentrale wissenschaftliche Zeitschrift für die Buchwissenschaft sowie für die Buch- und Buchhandelsgeschichte. Es ist in führenden wissenschaftlichen Bibliotheken international vertreten.Das Publikationsprofil des AGB bilden Abhandlungen zu allen nationalen und internationalen Themen der buchwissenschaftlichen und buchhistorischen Forschung. Dazu gehören medien-, kultur-, sozial- und geistesgeschichtliche wie auch technikgeschichtliche Perspektiven der Buchwissenschaft und Buchhandelsgeschichtsschreibung, die zum Beispiel folgende Aspekte thematisieren: Geschichte und Bedingungen von Autorschaft Geschichte des Urheberrechts Buchhandels- und Verlagsgeschichte Zensurgeschichte Bibliotheksgeschichte Historische Leserforschung Materialität des Buches und Geschichte einzelner Publikationsformen Das Buch im Medienkontext sowie Medienumbrüche. Publiziert werden darüber hinaus kommentierte Bibliographien und Kataloge zur Verlags- oder Bibliotheksgeschichte oder Dokumentationen mit Auswertung von Archivalien und anderen ungedruckten Materialien. Der Schwerpunkt der jeweiligen Bände liegt auf umfangreichen Quellen- und Materialstudien, hinzu kommen Aufsätze aus den genannten Themenschwerpunkten, Miszellen sowie Rezensionen und Forschungsberichte. Für sehr umfangreiche Forschungsarbeiten steht die Reihe Archiv für Geschichte des Buchwesen. Studien zur Verfügung.Das AGB nimmt interdisziplinäre Beiträge in deutscher oder englischer Sprache auf. Es richtet sich nicht nur an Buchwissenschaftler, sondern an alle Wissenschaftler, die medien- und kulturhistorische Themen bearbeiten.In über fünf Jahrzehnten sind im AGB zahlreiche Standardwerke erschienen, beispielhaft genannt seien: Rolf Engelsing: Der Bürger als Leser (Bd. 3, 1961); Heinrich Grimm: Die Buchführer des deutschen Kulturbereichs und ihre Niederlassungsorte in der Zeitspanne 1490 bis um 1550 (Bd. 7, 1967); Reinhard Wittmann: Die frühen Buchhändlerzeitschriften als Spiegel des literarischen Lebens (Bd. 13, 1973); Martin Vogel: Deutsche Urheber- und Verlagsrechtsgeschichte zwischen 1450 und 1850 (Bd. 19, 1978); Ursula Rautenberg: Die Entstehung und Entwicklung des Buchtitelblatts in der Inkunabelzeit in Deutschland, den Niederlanden und Venedig. Quantitative und qualitative Studien (Bd. 62, 2008).,Das Archiv für Geschichte des Buchwesens veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge und Quelleneditionen und pflegt alle mit dem Buch und seiner Geschichte zusammenhängenden Themen. Band 62 enthält neben Rezensionen folgende Beiträge: *Ursula Rautenberg: Die Entstehung und Entwicklung des Buchtitelblatts in der Inkunabelzeit in Deutschland, den Niederlanden und Venedig - Quantitative und qualitative Studien. * Johanna Gummlich-Wagner: Das Titelblatt in Köln: Uni- und multivalente Titelholzschnitte aus der rheinischen Metropole des Inkunabeldrucks *Gisela Möncke: Zum Würzburger Buchdruck in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts: Johann Lobmeyer - Balthasar Müller - Melchior Bopp *Volker Remmert/ Ute Schneider: Wissenschaftliches Publizieren in der ökonomischen Krise der Weimarer Republik - Das Fallbeispiel Mathematik in den Verlagen B. G. Teubner, Julius Springer und Walter de Gruyter. * Karsten Jedlitschka: Die "Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des nationalsozialistischen Schrifttums" - Zensurfelder und Arbeitsweise am Beispiel des Münchner Lektors Ulrich Crämer,The Archiv für Geschichte des Buchwesens contains academic articles and source editions, and covers all subjects connected with books and their history. On the long road from “author to reader”; as Herbert G. Göpfert phrases it, lie a series of thematic stages such as those of the author (with his or her social background), book design, forms of production and marketing, collection in libraries and reader circles. The history of books does not stand for itself, but is a part of social development as a whole, of the political, intellec
De Gruyter Archiv für Geschichte des Buchwesens / 2008 A1001068671
Das Archiv für Geschichte des Buchwesens (AGB) wurde 1956 begründet. Das Archiv ist die zentrale wissenschaftliche Zeitschrift für die Buchwissenschaft sowie für die Buch- und Buchhandelsgeschichte. Es ist in führenden wissenschaftlichen Bibliotheken international vertreten.Das Publikationsprofil des AGB bilden Abhandlungen zu allen nationalen und internationalen Themen der buchwissenschaftlichen und buchhistorischen Forschung. Dazu gehören medien-, kultur-, sozial- und geistesgeschichtliche wie auch technikgeschichtliche Perspektiven der Buchwissenschaft und Buchhandelsgeschichtsschreibung, die zum Beispiel folgende Aspekte thematisieren: Geschichte und Bedingungen von Autorschaft Geschichte des Urheberrechts Buchhandels- und Verlagsgeschichte Zensurgeschichte Bibliotheksgeschichte Historische Leserforschung Materialität des Buches und Geschichte einzelner Publikationsformen Das Buch im Medienkontext sowie Medienumbrüche. Publiziert werden darüber hinaus kommentierte Bibliographien und Kataloge zur Verlags- oder Bibliotheksgeschichte oder Dokumentationen mit Auswertung von Archivalien und anderen ungedruckten Materialien. Der Schwerpunkt der jeweiligen Bände liegt auf umfangreichen Quellen- und Materialstudien, hinzu kommen Aufsätze aus den genannten Themenschwerpunkten, Miszellen sowie Rezensionen und Forschungsberichte. Für sehr umfangreiche Forschungsarbeiten steht die Reihe Archiv für Geschichte des Buchwesen. Studien zur Verfügung.Das AGB nimmt interdisziplinäre Beiträge in deutscher oder englischer Sprache auf. Es richtet sich nicht nur an Buchwissenschaftler, sondern an alle Wissenschaftler, die medien- und kulturhistorische Themen bearbeiten.In über fünf Jahrzehnten sind im AGB zahlreiche Standardwerke erschienen, beispielhaft genannt seien: Rolf Engelsing: Der Bürger als Leser (Bd. 3, 1961); Heinrich Grimm: Die Buchführer des deutschen Kulturbereichs und ihre Niederlassungsorte in der Zeitspanne 1490 bis um 1550 (Bd. 7, 1967); Reinhard Wittmann: Die frühen Buchhändlerzeitschriften als Spiegel des literarischen Lebens (Bd. 13, 1973); Martin Vogel: Deutsche Urheber- und Verlagsrechtsgeschichte zwischen 1450 und 1850 (Bd. 19, 1978); Ursula Rautenberg: Die Entstehung und Entwicklung des Buchtitelblatts in der Inkunabelzeit in Deutschland, den Niederlanden und Venedig. Quantitative und qualitative Studien (Bd. 62, 2008).,Das Archiv für Geschichte des Buchwesens veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge und Quelleneditionen und pflegt alle mit dem Buch und seiner Geschichte zusammenhängenden Themen. Band 62 enthält neben Rezensionen folgende Beiträge: *Ursula Rautenberg: Die Entstehung und Entwicklung des Buchtitelblatts in der Inkunabelzeit in Deutschland, den Niederlanden und Venedig - Quantitative und qualitative Studien. * Johanna Gummlich-Wagner: Das Titelblatt in Köln: Uni- und multivalente Titelholzschnitte aus der rheinischen Metropole des Inkunabeldrucks *Gisela Möncke: Zum Würzburger Buchdruck in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts: Johann Lobmeyer - Balthasar Müller - Melchior Bopp *Volker Remmert/ Ute Schneider: Wissenschaftliches Publizieren in der ökonomischen Krise der Weimarer Republik - Das Fallbeispiel Mathematik in den Verlagen B. G. Teubner, Julius Springer und Walter de Gruyter. * Karsten Jedlitschka: Die "Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des nationalsozialistischen Schrifttums" - Zensurfelder und Arbeitsweise am Beispiel des Münchner Lektors Ulrich Crämer,The Archiv für Geschichte des Buchwesens contains academic articles and source editions, and covers all subjects connected with books and their history. On the long road from “author to reader”; as Herbert G. Göpfert phrases it, lie a series of thematic stages such as those of the author (with his or her social background), book design, forms of production and marketing, collection in libraries and reader circles. The history of books does not stand for itself, but is a part of social development as a whole, of the political, intellec
Vliestapete, Venedig Brücke, Poster, Dekoration, Landschaft, Stadt, Stilleben, verschiedene Größen von 2m- 10m Breite, wählen Sie Ihre Größein der Grundfarbe grau, Material: Materialeigenschaften: atmungsaktiv, dimensionsstabil, geruchsneutral, reißfest, wasserdampfdurchlässig, Material: Vlies, Farbbeständigkeit: ausgezeichnet lichtbeständig, Stärke Material: 0,02, Montage: Einsatzbereich: Feuchträume, Wand, Art Verarbeitung: Wand einkleistern, Art Entfernung: nass zu entfernen, restlos trocken abziehbar, Maße & Gewicht: Breite: 4 m, Länge: 2,6 m, Gewicht: 1,35 kg, Flächengewicht: 122 g/m², Lieferumfang: Lieferumfang: Tapetenkleister, Montageanleitung, Die Tapetenbahnen schneiden auslegen und kontrollieren, Stoß an Stoß kleben, Anzahl Bahnen: 8 Stk., Wissenswertes: Hinweis Art Tapete: Vliestapeten: Das Material ist dimensionsstabil und kann kleinere Risse überbrücken bzw. kaschieren. Wegen ihrer Wasser- und Dampfbeständigkeit können Vliestapeten auch sehr gut in Nassbereich und Küche eingesetzt werden. Außerdem lassen sie sich beim späteren Renovieren rückstandslos entfernen und trocken von der Wand abziehen. Der große Vorteil von Tapeten auf Vliesbasis ist ihre besonders leichte Verarbeitung, in erster Linie das Wegfallen der Einweichzeit. Die Wand wird einfach eingekleistert, danach wird die Tapete direkt angebracht. So können Sie auch ohne Tapeziertisch tapezieren. Vliestapeten unterscheiden sich von Papiertapeten durch ein hochwertiges Spezialvlies, das als Trägermaterial eingesetzt wird., Fototapeten werden direkt auf einem Papier- oder Vliesträger gedruckt und bieten fotorealistische Bilder für Ihre Wände. Das Motiv wird in Tapetenbahnen oder in Tapetenabschnitten geliefert,das aneinandergefügt als ein Fotomotiv auf der Wand erscheint., Berechnung Tapetenbedarf: Raumumfang (in m) bzw. Wandbreite (in m) mal Raumhöhe (in m) geteilt durch 5 ergibt die benötigte Rollenzahl (bei Verwendung einer Eurorolle, Rollenmaß 0,53 x 10,05 m, ansatzfrei) Tipp: Fenster- und Türaussparungen als Wandfläche rechnen. Dadurch hat man genügend Verschnitt mit einkalkuliert, der sich bei großen Mustern ergeben kann., Tapezierhinweise: Bahnen sind nummeriert, geeignet für glatten Untergrund, keine Weichzeit, Pflegehinweis: Pflegehinweise: Spritzwasserbeständig, Verträgt Luftfeuchtigkeit, waschbeständig, Hinweise: Hinweise: Das abgebildete Motiv können sie in den angegebenen verschiedenen Größen bestellen. Da das Verhältnis von Breite zu Höhe des Motivs nicht immer gleich ist, kann es vorkommen das kleine Teile des Randes nicht mit abgedruckt werden.