Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Siedler-7
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Saxoniabuch.de Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815 A1035280223
Die Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815. Nach dem gegenwärtigen Stand der ur- und frühgeschichtlichen Forschung ist das Gebiet der Oberlausitz bereits von Jägern der Mittelsteinzeit genutzt worden. Für die jüngere Bronzezeit lassen Funde einen Weg erkennen, der die Siedlungsgebiete um Bautzen und Zittau verbindet. An diesem Weg hat die befestigte Höhensiedlung auf dem Schafberg bei Löbau im 10. Jahrhundert v. Chr. eine besondere Rolle gespielt. Die Landnahme durch die Slawen setzte seit dem 7. Jahrhundert in den Altsiedellandschaften ein. Im Gebiet zwischen den heutigen Städten Kamenz und Löbau ließ sich der Stamm der Milzener nieder. Ihr Zentrum war die Burgsiedlung an der Stelle der heutigen Ortenburg in Bautzen. Unter den böhmischen Königen intensivierte sich Mitte des 12. Jahrhunderts der Landesausbau in der Oberlausitz, der von den Königen und den Meißener Bischöfen im Wettbewerb betrieben wurde. Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung wurden deutsche Bauern ins Land geholt; diese rodeten große Waldgebiete und legten zahlreiche neue Dörfer an. Nicht selten wurden auch sorbische Weiler durch deutsche Siedler erweitert. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage 2.Auflage von 1867.
Saxoniabuch.de Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815
Die Geschichte der Oberlausitz von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1815. Nach dem gegenwärtigen Stand der ur- und frühgeschichtlichen Forschung ist das Gebiet der Oberlausitz bereits von Jägern der Mittelsteinzeit genutzt worden. Für die jüngere Bronzezeit lassen Funde einen Weg erkennen, der die Siedlungsgebiete um Bautzen und Zittau verbindet. An diesem Weg hat die befestigte Höhensiedlung auf dem Schafberg bei Löbau im 10. Jahrhundert v. Chr. eine besondere Rolle gespielt. Die Landnahme durch die Slawen setzte seit dem 7. Jahrhundert in den Altsiedellandschaften ein. Im Gebiet zwischen den heutigen Städten Kamenz und Löbau ließ sich der Stamm der Milzener nieder. Ihr Zentrum war die Burgsiedlung an der Stelle der heutigen Ortenburg in Bautzen. Unter den böhmischen Königen intensivierte sich Mitte des 12. Jahrhunderts der Landesausbau in der Oberlausitz, der von den Königen und den Meißener Bischöfen im Wettbewerb betrieben wurde. Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung wurden deutsche Bauern ins Land geholt; diese rodeten große Waldgebiete und legten zahlreiche neue Dörfer an. Nicht selten wurden auch sorbische Weiler durch deutsche Siedler erweitert. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage 2.Auflage von 1867.
CATAN erwacht zum Leben! Meer, Ackerland, Gebirge, Wälder, Weideland, Wüste: Vor den Augen der SpielerInnen entsteht in diesem Gesellschaftsspiel die berühmte Insel CATAN. In einer dreidimensionalen Welt bauen mutige Siedler Städte, Straßen und handeln mit Rohstoffen. Die fantasievoll geformten Landschaftsfelder sind nach den Vorlagen von Spieleautor Klaus Teuber bemalt und gestaltet. Alle Teile des Spielfeldes wurden für die besonders farbenfrohe und detailreiche Optik handbemalt. Die Spielfiguren und Häfen fügen sich in diese dreidimensionale Landschaft hervorragend ein. Mit der Premium-Ausgabe des Spieleklassikers tauchen 3-4 Spielerinnen und Spieler jetzt noch tiefer in die Welt von CATAN ein. Das Strategiespiel in 3D ist ein Erlebnis für alle Sinne! Inhalt: 19 bemalte Landschaftsfelder, 6 bemalte Rahmenteile, 9 bemalte Häfen, 96 Spielfiguren, 1 Räuber-Figur, 18 Zahlenchips, 95 Rohstoffkarten, 25 Entwicklungskarten, 4 Baukostenkarten, 2 Sonderkarten, 2 Kartenhalter, 2 Würfel, 1 Spielanleitung, 1 Almanach Hersteller / Verantwortliche Person: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Pfizerstrasse 5-7, 70184, Stuttgart, Germany, kosmos.de/servicecenter
Magic Movie (Tonpool Medien) Wild Border - Aus dem Leben der Trapper, Indianer und Siedler [4 DVDs] A1063661421
Film 1: Alone yet not Alone (Einsam bin ich, nicht allein) / USA / 2013 / 98 Min. / Im Jahre 1755 werden die englischen Kolonien von einem schrecklichen Krieg erschüttert. Gegnerische europäische Großmächte streiten um das fruchtbare Land Ohios und zerstören damit ganze Familien. Hinzu kommt, dass feindselige, wilde Indianerstämme Farmen überfallen und Geiseln nehmen. Darunter sind auch zwei Schwestern, deren einzige Hoffnung von nun an in den Zeilen eines Liedes steckt, dass sie in ihrer Familie gelernt haben: "Alone Yet Not Alone". Doch dann werden sie voneinander getrennt. Die ältere Schwester, Barbara (Kelly Greyson), klammert sich an ihren tiefen Glauben an Gott und versucht, mit seiner Hilfe den Indianern zu entkommen und ihren Weg über 200 Meilen durch die nackte Wildnis nach Hause zu finden. Film 2: Red Mountain (Die Hölle der roten Berge) / USA / 1951 / 80 Min. / 1865, auf dem Höhepunkt des Amerikanischen Bürgerkriegs, streben die Armeen des Nordens dem unvermeidlichen Sieg entgegen. Doch im gewaltigen Niemandsland des Westens versucht General William Quantrill (John Ireland), mit Hilfe seiner Partisanentruppe, die Yankees zurückzuschlagen. Südstaaten Hauptmann Brett Sherwood (Alan Ladd) will sich den Männern anschließen, entdeckt aber bald, dass der General seine ganz eigenen Pläne verfolgt. Es kommt zur Entscheidungsschlacht im Tal der roten Berge. Film 3: Buffalo Bill und der Indianerhäuptling / USA / 1952 / 66 Min. / Buffalo Bill Cody wird von der Kavallerie ausgesandt, den Häuptling Whitecloud und seinen Stamm zu stoppen, Güterzüge anzugreifen. Whitecloud fordert im Verhandlungsgespräch mit Cody dafür die Büffelherde, die seinem Stamm durch die Regierung versprochen wurde. Was beide nicht wissen ist, dass die Büffelherde von einer Bande Goldgräbern gestohlen wurde, um von den Indianern damit Land zu erpressen. Nun ist es an Buffalo Bill Cody, die wahren Verbrecher ausfindig zu machen und den Frieden wieder herzustellen. Eine Aufgabe die ihn in ein rasantes Western-Abenteuer und so manche Gefahr bringt... Film 4: Daniel Boone / USA / 1955 / 76 Min. / Bruce Bennett mimt den legendären Westernhelden und Fallensteller Daniel Boone, der erste Siedler nach Kentucky führt, um dort eine neues Land zu gewinnen. Sie werden in Kämpfe mit dem dort lebenden Shawnee-Stamm verwickelt, die von einem Franzosen aufgestachelt wurden, den Siedlungstrack und Boone zu überfallen, da Boone in der Absicht käme, das Land zu rauben und alle Indianer zu töten. Film 5: Thunder in the Sun / USA / 1959 / 77 MIn. Min. / Der Amerikanische Westen um 1847: Gabrielle Dauphin (Susan Hayward) befindet sich mit ihrem Mann Andre (Carl Esmond) und weiteren Siedlern aus Frankreich auf dem Weg nach Kalifornien. Dort wollen sie ein neues Leben als Weinbauern anfangen. Der Treck gerät durch Indianerangriffe und persönlichen Differenzen der Reisenden immer wieder in schwierige Situationen. Der Weg in die neue Heimat stellt sich als gefährlicher und entbehrungsreicher heraus, als die Siedler es sich vorgestellt hatten. Werden alle ihr Ziel erreichen? Film 6: Flaming Feather / USA / 1952 / 74 Min. / Ein geheimnisvoller Outlaw, den man den Sidwinder nennt, Anführer einer Gruppe abtrünniger Indianer, terrorisiert die Menschen im Gebiet Arizona um 1870. Als die Ranch von Tex McCloud (Sterling Hayden) niedergebrannt wird, schwört dieser, den Sidewinder zu finden und zu töten. McCloud schließt eine Wette mit Lt. Tom Blaine, dem Befehlshaber der Kavallerie, ab, dass er der Erste sein wird, der den Sidewinder demaskiert. Film 7: Drum Beat / USA / 1954 / 106 Min. / Washington D.C., 1871: Im Auftrag der Regierung soll der ehemalige Indianerjäger Johnny McKay (Alan Ladd) die Friedensverhandlungen mit den Modoc-Indianern in Oregon führen. Ein Teil des Stammes unter Führung des aufständischen Kintpuash, alias Captain Jack (Charles Bronson) ist aus dem Reservat geflohen und beansprucht das Siedler-Territorium für sich. McKay und Kintpuash sind alte Rivalen, die sich zwar
Magic Movie (Tonpool Medien) Wild Border - Aus dem Leben der Trapper, Indianer und Siedler [4 DVDs] A1063661421
Film 1: Alone yet not Alone (Einsam bin ich, nicht allein) / USA / 2013 / 98 Min. / Im Jahre 1755 werden die englischen Kolonien von einem schrecklichen Krieg erschüttert. Gegnerische europäische Großmächte streiten um das fruchtbare Land Ohios und zerstören damit ganze Familien. Hinzu kommt, dass feindselige, wilde Indianerstämme Farmen überfallen und Geiseln nehmen. Darunter sind auch zwei Schwestern, deren einzige Hoffnung von nun an in den Zeilen eines Liedes steckt, dass sie in ihrer Familie gelernt haben: "Alone Yet Not Alone". Doch dann werden sie voneinander getrennt. Die ältere Schwester, Barbara (Kelly Greyson), klammert sich an ihren tiefen Glauben an Gott und versucht, mit seiner Hilfe den Indianern zu entkommen und ihren Weg über 200 Meilen durch die nackte Wildnis nach Hause zu finden. Film 2: Red Mountain (Die Hölle der roten Berge) / USA / 1951 / 80 Min. / 1865, auf dem Höhepunkt des Amerikanischen Bürgerkriegs, streben die Armeen des Nordens dem unvermeidlichen Sieg entgegen. Doch im gewaltigen Niemandsland des Westens versucht General William Quantrill (John Ireland), mit Hilfe seiner Partisanentruppe, die Yankees zurückzuschlagen. Südstaaten Hauptmann Brett Sherwood (Alan Ladd) will sich den Männern anschließen, entdeckt aber bald, dass der General seine ganz eigenen Pläne verfolgt. Es kommt zur Entscheidungsschlacht im Tal der roten Berge. Film 3: Buffalo Bill und der Indianerhäuptling / USA / 1952 / 66 Min. / Buffalo Bill Cody wird von der Kavallerie ausgesandt, den Häuptling Whitecloud und seinen Stamm zu stoppen, Güterzüge anzugreifen. Whitecloud fordert im Verhandlungsgespräch mit Cody dafür die Büffelherde, die seinem Stamm durch die Regierung versprochen wurde. Was beide nicht wissen ist, dass die Büffelherde von einer Bande Goldgräbern gestohlen wurde, um von den Indianern damit Land zu erpressen. Nun ist es an Buffalo Bill Cody, die wahren Verbrecher ausfindig zu machen und den Frieden wieder herzustellen. Eine Aufgabe die ihn in ein rasantes Western-Abenteuer und so manche Gefahr bringt... Film 4: Daniel Boone / USA / 1955 / 76 Min. / Bruce Bennett mimt den legendären Westernhelden und Fallensteller Daniel Boone, der erste Siedler nach Kentucky führt, um dort eine neues Land zu gewinnen. Sie werden in Kämpfe mit dem dort lebenden Shawnee-Stamm verwickelt, die von einem Franzosen aufgestachelt wurden, den Siedlungstrack und Boone zu überfallen, da Boone in der Absicht käme, das Land zu rauben und alle Indianer zu töten. Film 5: Thunder in the Sun / USA / 1959 / 77 MIn. Min. / Der Amerikanische Westen um 1847: Gabrielle Dauphin (Susan Hayward) befindet sich mit ihrem Mann Andre (Carl Esmond) und weiteren Siedlern aus Frankreich auf dem Weg nach Kalifornien. Dort wollen sie ein neues Leben als Weinbauern anfangen. Der Treck gerät durch Indianerangriffe und persönlichen Differenzen der Reisenden immer wieder in schwierige Situationen. Der Weg in die neue Heimat stellt sich als gefährlicher und entbehrungsreicher heraus, als die Siedler es sich vorgestellt hatten. Werden alle ihr Ziel erreichen? Film 6: Flaming Feather / USA / 1952 / 74 Min. / Ein geheimnisvoller Outlaw, den man den Sidwinder nennt, Anführer einer Gruppe abtrünniger Indianer, terrorisiert die Menschen im Gebiet Arizona um 1870. Als die Ranch von Tex McCloud (Sterling Hayden) niedergebrannt wird, schwört dieser, den Sidewinder zu finden und zu töten. McCloud schließt eine Wette mit Lt. Tom Blaine, dem Befehlshaber der Kavallerie, ab, dass er der Erste sein wird, der den Sidewinder demaskiert. Film 7: Drum Beat / USA / 1954 / 106 Min. / Washington D.C., 1871: Im Auftrag der Regierung soll der ehemalige Indianerjäger Johnny McKay (Alan Ladd) die Friedensverhandlungen mit den Modoc-Indianern in Oregon führen. Ein Teil des Stammes unter Führung des aufständischen Kintpuash, alias Captain Jack (Charles Bronson) ist aus dem Reservat geflohen und beansprucht das Siedler-Territorium für sich. McKay und Kintpuash sind alte Rivalen, die sich zwar
Magic Movie (Tonpool Medien) Wild Border - Aus dem Leben der Trapper, Indianer und Siedler [4 DVDs] A1063661421
Film 1: Alone yet not Alone (Einsam bin ich, nicht allein) / USA / 2013 / 98 Min. / Im Jahre 1755 werden die englischen Kolonien von einem schrecklichen Krieg erschüttert. Gegnerische europäische Großmächte streiten um das fruchtbare Land Ohios und zerstören damit ganze Familien. Hinzu kommt, dass feindselige, wilde Indianerstämme Farmen überfallen und Geiseln nehmen. Darunter sind auch zwei Schwestern, deren einzige Hoffnung von nun an in den Zeilen eines Liedes steckt, dass sie in ihrer Familie gelernt haben: "Alone Yet Not Alone". Doch dann werden sie voneinander getrennt. Die ältere Schwester, Barbara (Kelly Greyson), klammert sich an ihren tiefen Glauben an Gott und versucht, mit seiner Hilfe den Indianern zu entkommen und ihren Weg über 200 Meilen durch die nackte Wildnis nach Hause zu finden. Film 2: Red Mountain (Die Hölle der roten Berge) / USA / 1951 / 80 Min. / 1865, auf dem Höhepunkt des Amerikanischen Bürgerkriegs, streben die Armeen des Nordens dem unvermeidlichen Sieg entgegen. Doch im gewaltigen Niemandsland des Westens versucht General William Quantrill (John Ireland), mit Hilfe seiner Partisanentruppe, die Yankees zurückzuschlagen. Südstaaten Hauptmann Brett Sherwood (Alan Ladd) will sich den Männern anschließen, entdeckt aber bald, dass der General seine ganz eigenen Pläne verfolgt. Es kommt zur Entscheidungsschlacht im Tal der roten Berge. Film 3: Buffalo Bill und der Indianerhäuptling / USA / 1952 / 66 Min. / Buffalo Bill Cody wird von der Kavallerie ausgesandt, den Häuptling Whitecloud und seinen Stamm zu stoppen, Güterzüge anzugreifen. Whitecloud fordert im Verhandlungsgespräch mit Cody dafür die Büffelherde, die seinem Stamm durch die Regierung versprochen wurde. Was beide nicht wissen ist, dass die Büffelherde von einer Bande Goldgräbern gestohlen wurde, um von den Indianern damit Land zu erpressen. Nun ist es an Buffalo Bill Cody, die wahren Verbrecher ausfindig zu machen und den Frieden wieder herzustellen. Eine Aufgabe die ihn in ein rasantes Western-Abenteuer und so manche Gefahr bringt... Film 4: Daniel Boone / USA / 1955 / 76 Min. / Bruce Bennett mimt den legendären Westernhelden und Fallensteller Daniel Boone, der erste Siedler nach Kentucky führt, um dort eine neues Land zu gewinnen. Sie werden in Kämpfe mit dem dort lebenden Shawnee-Stamm verwickelt, die von einem Franzosen aufgestachelt wurden, den Siedlungstrack und Boone zu überfallen, da Boone in der Absicht käme, das Land zu rauben und alle Indianer zu töten. Film 5: Thunder in the Sun / USA / 1959 / 77 MIn. Min. / Der Amerikanische Westen um 1847: Gabrielle Dauphin (Susan Hayward) befindet sich mit ihrem Mann Andre (Carl Esmond) und weiteren Siedlern aus Frankreich auf dem Weg nach Kalifornien. Dort wollen sie ein neues Leben als Weinbauern anfangen. Der Treck gerät durch Indianerangriffe und persönlichen Differenzen der Reisenden immer wieder in schwierige Situationen. Der Weg in die neue Heimat stellt sich als gefährlicher und entbehrungsreicher heraus, als die Siedler es sich vorgestellt hatten. Werden alle ihr Ziel erreichen? Film 6: Flaming Feather / USA / 1952 / 74 Min. / Ein geheimnisvoller Outlaw, den man den Sidwinder nennt, Anführer einer Gruppe abtrünniger Indianer, terrorisiert die Menschen im Gebiet Arizona um 1870. Als die Ranch von Tex McCloud (Sterling Hayden) niedergebrannt wird, schwört dieser, den Sidewinder zu finden und zu töten. McCloud schließt eine Wette mit Lt. Tom Blaine, dem Befehlshaber der Kavallerie, ab, dass er der Erste sein wird, der den Sidewinder demaskiert. Film 7: Drum Beat / USA / 1954 / 106 Min. / Washington D.C., 1871: Im Auftrag der Regierung soll der ehemalige Indianerjäger Johnny McKay (Alan Ladd) die Friedensverhandlungen mit den Modoc-Indianern in Oregon führen. Ein Teil des Stammes unter Führung des aufständischen Kintpuash, alias Captain Jack (Charles Bronson) ist aus dem Reservat geflohen und beansprucht das Siedler-Territorium für sich. McKay und Kintpuash sind alte Rivalen, die sich zwar
Gegen den Hass: Sechs bewegende Geschichten über unerwartete Freundschaften Unzählige Beziehungen zerbrechen, weil Freunde unvermittelt und unerwartet verfeindeten Lagern angehören. Oft können traumatische Verluste von geliebten Menschen den Hass verstärken. Isabel Schayani zeigt an sechs lebendig erzählten Beispielen, wie sich trotzdem die Gräben überwinden lassen. Ihre wahren Geschichten gegen den Hass machen Mut in einer Welt, in der das Freund-Feind-Denken auch bei uns rasant an Boden gewinnt. Ein Palästinenser verliert seine Frau durch den Mordanschlag eines radikalen Siedlers und freundet sich mit einer Israelin an, deren Sohn am 7. Oktober 2023 von der Hamas getötet wird. In den USA halten fünf Freunde eng zusammen, obwohl sie gegensätzlichen politischen Lagern angehören. Die Ukrainerin Anna flieht aus dem russisch besetzten Donbas. Der Austausch mit ihrer Mutter Lilja, die bleibt, gilt plötzlich als Feindkontakt. Diese und andere Geschichten zeigen, dass sich kaum jemand der Feindschaft zwischen Staaten, Völkern, Religionen oder politischen Lagern entziehen kann, erst recht nicht, wenn persönliche Verluste ins Spiel kommen. Isabel Schayanis zu Herzen gehende Geschichten machen Mut, mit Großherzigkeit und Demut, Realismus und gemeinsamen Visionen, mit Liebe und Humor auch unwahrscheinliche Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen.
Gegen den Hass: Sechs bewegende Geschichten über unerwartete Freundschaften Unzählige Beziehungen zerbrechen, weil Freunde unvermittelt und unerwartet verfeindeten Lagern angehören. Oft können traumatische Verluste von geliebten Menschen den Hass verstärken. Isabel Schayani zeigt an sechs lebendig erzählten Beispielen, wie sich trotzdem die Gräben überwinden lassen. Ihre wahren Geschichten gegen den Hass machen Mut in einer Welt, in der das Freund-Feind-Denken auch bei uns rasant an Boden gewinnt. Ein Palästinenser verliert seine Frau durch den Mordanschlag eines radikalen Siedlers und freundet sich mit einer Israelin an, deren Sohn am 7. Oktober 2023 von der Hamas getötet wird. In den USA halten fünf Freunde eng zusammen, obwohl sie gegensätzlichen politischen Lagern angehören. Die Ukrainerin Anna flieht aus dem russisch besetzten Donbas. Der Austausch mit ihrer Mutter Lilja, die bleibt, gilt plötzlich als Feindkontakt. Diese und andere Geschichten zeigen, dass sich kaum jemand der Feindschaft zwischen Staaten, Völkern, Religionen oder politischen Lagern entziehen kann, erst recht nicht, wenn persönliche Verluste ins Spiel kommen. Isabel Schayanis zu Herzen gehende Geschichten machen Mut, mit Großherzigkeit und Demut, Realismus und gemeinsamen Visionen, mit Liebe und Humor auch unwahrscheinliche Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen.
SAGA Egmont G/GESCHICHTE - Das ewige Jerusalem: Zwischen Krieg und Erlösung A1070368587
Am 7. Oktober 2023 erfolgt der Terrorangriff der Hamas. Zivilisten vom Greis bis zum Kleinkind werden getötet, Frauen vergewaltigt und Hunderte Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Wie traumatisch dieser Tag für Israel ist, bezeugt der Beitrag der Autorin Agnes Fazekas, die in Tel Aviv lebt und die schrecklichen Folgen hautnah miterleben muss. Seit Jahrtausenden verspricht Jerusalem Frieden und Erlösung, aber keine Stadt hat mehr Krieg und Zerstörung in ihrer Geschichte erlebt. 44-mal wird Jerusalem erobert: durch Babylonier, Makedonier, Römer, Perser, Araber, Kreuzritter, Osmanen und Briten und viele mehr. Und gleich drei Weltreligionen erheben zwischen Klagemauer, Grabeskirche und Felsendom ihren Anspruch auf »al-Quds«, die Heilige, wie Jerusalem auf Arabisch heißt. Die erhoffte Nähe zu Gott kann ein Fluch sein. Der junge Staat Israel kommt 1948 unter Schmerzen zur Welt. Die ersehnte Heimstatt der Juden wird auf Kosten der alteingesessenen Bevölkerung errichtet und muss sofort gegen die arabischen Nachbarstaaten hart erkämpft werden. Erst nach dem Sieg im Sechstagekrieg 1967 wird die Altstadt von Jerusalem israelisch. Und der Konflikt will kein Ende finden. Intifada, militante Siedler und jetzt der Terrorkrieg der Hamas. Wie heißt es im jüdischen Talmud: »Zehn Maß Leiden kamen auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun Maß.«
RAVENSBURGER46060 1000 Gefahren junior - Heiße Spur im Wilden Westen RAVENSBURGER00000000000000046060
Hier entscheidest du! Du bist der Sohn des Häuptlings und willst endlich dein eigenes Wildpferd zähmen. Doch als die Friedenspfeife deines Stammes gestohlen wird, musst du dich entscheiden. Welchen Weg wählst du? Lies weiter auf Seite … 1000 Gefahren - 1000 Abenteuer! Jetzt bist du an der Reihe! Du bist die Hauptperson. Entscheide selbst, wie sich die Geschichte entwickelt. Du bist der Sohn des Häuptlings und in der Prärie jagt ein Abenteuer das nächste. Siedler ziehen mit ihren Planwagen durch euer Land. Zur selben Zeit wird die Friedenspfeife deines Stammes geraubt. Doch eigentlich wolltest du den Spuren der Wildpferde folgen, um eines der edlen Tiere zu zähmen. Wenn du dich mit deinen Freunden auf die Spurensuche begibst, lies weiter auf Seite ... Die beliebte Kinderbuch-Reihe „1000 Gefahren. Du entscheidest selbst!“ nun endlich auch für Erstleser! Jeder Weg entführt dich in ein neues Abenteuer. Welchen Weg wählst du? Welcher Spur folgst du? Geht deine Geschichte jetzt schon zu Ende? Ein ganz besonderes Rätsel- und Entscheidungsbuch für Kinder! Mit farbigen Bildern und Fibelschrift - für Leseanfänger ab 7 Jahren perfekt geeignet. Band 1: Böses Spiel im Dinopark, Band 2: Aufruhr in der Ritterburg, Band 3: Das Geheimnis der Pirateninsel, Band 4: Heiße Spur im Wilden Westen, Band 5: Disney Villains: Chaos beim Korallenfest, Band 6: Disney Villains: Ein tierisch guter Plan
KOSMOS CATAN - 3D Erweiterung - Seefahrer + Städte & Ritter - Default Title 68333
CATAN wächst weiter in 3D! Die beliebten CATAN Erweiterungen ?Seefahrer? und ?Städte & Ritter? als 3D Version in einer Box. Die Insel wird immer reicher, die Städte wachsen und der Handel blüht. Dieser Wohlstand zieht Feinde an! Die Ritter Catans stellen sich gemeinsam gegen Barbaren, die ihre Insel bedrohen. Als Seefahrer bauen die Siedler Schiffe und erkunden die Inselwelt. Aber Vorsicht! Auch auf dem Meer lauern Gefahren. Die CATAN - 3D Erweiterung für 3 ? 4 Spielerinnen und Spieler ab 12 Jahren ist nur in Kombination mit der CATAN - 3D Edition spielbar. Inhalt: 30 bemalte Land- und Meerfelder, 12 bemalte Rahmenteile, 1 bemalter Hafen, 60 Schiffe, 1 Seeräuber-Figur, 10 Zahlenchips, 50 CATAN-Chips, 5 Wunderkarten, 10 Hafenplättchen, 44 Nebelplättchen, 4 Baukostenkarten, 1 Sonderkarte, 1 bemaltes Zugfeld für die Barbarenflotte, 1 Barbarenflotte, 12 Stadtmauern, 24 Ritter-Figuren, 24 Helme, 1 Händler-Figur, 3 Metropolen-Aufsätze, 3 Metropolen-Plättchen, 4 Stadtausbau-Kalender, 1 Ereigniswürfel, 36 Handelswarenkarten, 54 Fortschrittskarten, 6 Siegpunktkarten, 2 Kartenhalter, 1 Anleitung, 1 Almanach Hersteller / Verantwortliche Person: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Pfizerstrasse 5-7, 70184, Stuttgart, Germany, kosmos.de/servicecenter
Beck C.H. Die Kelten, Sachbücher von Bernhard Maier
Vorwort Einleitung: Volk, Sprache und Kultur in der Geschichte des Keltenbegriffs Erster Teil: Die festlandkeltischen Kulturen der Antike 1. Die Anfänge der keltischen Geschichte in Mitteleuropa 2. Die frühe Latènekultur 3. Das Zeitalter der keltischen Expansion 4. Gallien am Vorabend der Romanisierung 5. Die Kelten der Iberischen Halbinsel 6. Die Kelten in Oberitalien 7. Die Kelten in Kleinasien 8. Die gallorömische Kultur Zweiter Teil: Die inselkeltischen Kulturen des Mittelalters 9. Die frühen Kelten Irlands und der Britischen Inseln 10. Irland von der Christianisierung bis zu den Eroberungen der Wikinger 11. Irland von den Zügen der Wikinger bis zur Ankunft der Normannen 12. Irland von der Ankunft der Normannen bis zur Kolonisierung 13. Schottland von der Ankunft irischer Siedler bis zur Reformation 14. Wales vom Abzug der Römer bis zur Ankunft der Normannen 15. Wales von der Ankunft der Normannen bis zur Union mit England 16. Die Bretagne von der Vorzeit bis zur Union mit Frankreich Dritter Teil: Geschichte, Sprache und Kultur der Kelten vom Humanismus bis zur Gegenwart 17. Irland von der Kolonisierung bis zur Katholikenemanzipation 18. Irland von der Katholikenemanzipation bis 1945 19. Schottland von der Reformation bis zur Schlacht von Culloden 20. Schottland von der Schlacht von Culloden bis 1945 21. Wales von der Union mit England bis zur Industrialisierung 22. Wales von der Industrialisierung bis 1945 23. Die Bretagne von der Union mit Frankreich bis 1945 24. Die keltischsprachigen Regionen von 1945 bis heute Rückblick und Ausblick: Die Kelten und Europa Anhang Anmerkungen Literaturverzeichnis Abbildungsnachweis Register.
GRIN Pfahlbauten im Neolithikum in Süddeutschland und Alpenvorland A1022803815
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Entdeckung der Ufer- und Moorsiedlungen in den alpennahen Seen war zweifellos eine Sternstunde der archäologischen Forschung" (Schlichtherle 1997:7). Der Vorsitzende der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Ferdinand Keller, interpretierte sie, nach ersten Funden im Jahre 1854, als Reste auf Plattformen errichteter Pfahlbausiedlungen. Damit wurde erstmals eine lebendige Vorstellung vom Leben jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Siedlungsgemeinschaften geschaffen. Zuvor beschäftigte sich die Archäologie vor allem mit den klassischen Quellen des griechischen und römischen Altertums. Bis dahin war die Erforschung der Vorgeschichte nördlich der Alpen nur auf die Welt der Toten, auf Grabhügel und Megalithgräber gestoßen. Jetzt kamen, unter Wasser vom Luftsauerstoff abgeschlossen und in erstaunlicher Frische konserviert, Haushaltsgegenstände, Geräte für Holzbearbeitung, Wald- und Landwirtschaft, Waffen, Jagd- und Fischereigerät, Schmuck und Kleidungsgegenstände zum Vorschein. In den Kulturschichten fanden sich ganze Lagen von Kultur- und Sammelpflanzen sowie Knochen von Haus- und Wildtieren, die Einblick in Nahrungsgewohnheiten und Wirtschaft der Siedler gewährten. In Folge dieser ersten Funde setzte eine Welle von vielerorts erfolgreicher Suche in den zahlreichen Seen und Feuchtgebieten des Alpenvorlandes ein. Das "Pfahlbaufieber" griff in Italien auf die Poebene über, auch in Norddeutschland, Schweden und Schottland wurden archäologische Fundstätten in offenen und verlandeten Gewässern gesucht und gefunden. Es zeichnete sich aber schon bald aufgrund von Gemeinsamkeiten im Fundgut und der zeitlichen Einordnung deutlich ein "Pfahlbaukreis" rund um die Alpen ab (Schlichtherle 1997:7). Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Pfahlbauten im Neolithikum in Süddeutschland und Alpenvorland. Nach einer kurzen Einführung in das Neolithikum in Mitteleuropa werden die Pfahlbauten, ihre Verbreitung, Bauweise, die Lebensweise der Pfahlbaubewohner und die Pfahlbautheorien vorgestellt. Anschließend wird auf verschiedene Methoden, die im Zusammenhang mit der Erforschung von Pfahlbauten stehen, eingegangen. Kapitel 6 zeigt eine Übersicht zur Chronologie der Pfahlbauten. Abschließend geht die Arbeit mit der Siedlung Hornstaad-Hörnle auf ein Beispiel für Pfahlbauten ein.
GRIN Pfahlbauten im Neolithikum in Süddeutschland und Alpenvorland
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Entdeckung der Ufer- und Moorsiedlungen in den alpennahen Seen war zweifellos eine Sternstunde der archäologischen Forschung" (Schlichtherle 1997:7). Der Vorsitzende der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Ferdinand Keller, interpretierte sie, nach ersten Funden im Jahre 1854, als Reste auf Plattformen errichteter Pfahlbausiedlungen. Damit wurde erstmals eine lebendige Vorstellung vom Leben jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Siedlungsgemeinschaften geschaffen. Zuvor beschäftigte sich die Archäologie vor allem mit den klassischen Quellen des griechischen und römischen Altertums. Bis dahin war die Erforschung der Vorgeschichte nördlich der Alpen nur auf die Welt der Toten, auf Grabhügel und Megalithgräber gestoßen. Jetzt kamen, unter Wasser vom Luftsauerstoff abgeschlossen und in erstaunlicher Frische konserviert, Haushaltsgegenstände, Geräte für Holzbearbeitung, Wald- und Landwirtschaft, Waffen, Jagd- und Fischereigerät, Schmuck und Kleidungsgegenstände zum Vorschein. In den Kulturschichten fanden sich ganze Lagen von Kultur- und Sammelpflanzen sowie Knochen von Haus- und Wildtieren, die Einblick in Nahrungsgewohnheiten und Wirtschaft der Siedler gewährten. In Folge dieser ersten Funde setzte eine Welle von vielerorts erfolgreicher Suche in den zahlreichen Seen und Feuchtgebieten des Alpenvorlandes ein. Das "Pfahlbaufieber" griff in Italien auf die Poebene über, auch in Norddeutschland, Schweden und Schottland wurden archäologische Fundstätten in offenen und verlandeten Gewässern gesucht und gefunden. Es zeichnete sich aber schon bald aufgrund von Gemeinsamkeiten im Fundgut und der zeitlichen Einordnung deutlich ein "Pfahlbaukreis" rund um die Alpen ab (Schlichtherle 1997:7). Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Pfahlbauten im Neolithikum in Süddeutschland und Alpenvorland. Nach einer kurzen Einführung in das Neolithikum in Mitteleuropa werden die Pfahlbauten, ihre Verbreitung, Bauweise, die Lebensweise der Pfahlbaubewohner und die Pfahlbautheorien vorgestellt. Anschließend wird auf verschiedene Methoden, die im Zusammenhang mit der Erforschung von Pfahlbauten stehen, eingegangen. Kapitel 6 zeigt eine Übersicht zur Chronologie der Pfahlbauten. Abschließend geht die Arbeit mit der Siedlung Hornstaad-Hörnle auf ein Beispiel für Pfahlbauten ein.
GRIN California road trip. Traveling all across the Golden State (Gymnasium, Englisch Klasse 8) A1060985429
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Landeskunde, Note: 1,7, Staatliches Seminar für Lehrämter Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unterrichtssequenz "California road trip - traveling all across the Golden State" behandelt verschiedene geografische, gesellschaftliche und alltagskulturelle Aspekte des Bundesstaats Kalifornien. Die im Zentrum der vorliegenden Unterrichtsstunde stehende Auseinandersetzung mit den Grundlagen der amerikanischen Geschichte ist im Fachlehrplan des Landes Sachsen-Anhalt für die Schuljahrgänge 7/8 innerhalb des Kompetenzbereichs "Verfügung über soziokulturelles Orientierungswissen" thematisch fest verankert. Dabei steht die hier zu behandelnde Geschichte Kaliforniens exemplarisch und stellvertretend für die Entwicklung und den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur Weltmacht sowie für verschiedene Phasen der amerikanischen Einwanderungsbewegung. Kalifornien ist mit ca. 40 Millionen Einwohnern der mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Auf eine solche Entwicklung deutete jedoch vor rund 200 Jahren nur wenig hin. Nach der mexikanischen Unabhängigkeit im Jahr 1821 wurde Kalifornien zur abseits gelegenen Nordprovinz Mexikos deklariert. Die USA, ihrer Zeit bestrebt das Staatsgebiet Richtung Südwesten auszudehnen, machte Mexiko 1845 ein Kaufangebot für Kalifornien, welches jedoch abgelehnt wurde. Im Zuge des Mexikanisch-Amerikanischen-Krieges (1846-1848) proklamierten amerikanische Siedler im Mai 1846 die Unabhängigkeit der Kalifornischen Republik, ehe sie sich kurze Zeit später der Union der Vereinigten Staaten anschlossen. Zu dieser Zeit war Kalifornien mit ca. 150.000 Einwohnern dünn besiedelt. Große Rinderfarmen, die sogenannten Ranchos, prägten das damalige Erscheinungsbild, ein Umstand der sich alsbald ändern sollte.
GRIN Ich bin William Blake. Kennen sie meine Gedichte? A1005051919
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Methoden der Film- und Fernsehanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Weite Landschaften, Wüste und Prärie. Die Eroberung des Wilden Westens. ¿Der Westen wird gewonnen nicht durch einen Krieg [...], sondern durch das mehr oder weniger stille Heldentum der Rancher, Cowboys, Sheriffs, Eisenbahnarbeiter und Siedler [...]¿ beschreiben Seeßlen und King. Mittelamerikanische Städte, die sich gerade in der Anfangsphase ihres Entstehens befinden. Showdown: Auf einer staubigen, verlassenen Strasse siegt der einsame Held im Revolver- Duell schliesslich doch über das Böse. Typische Western- Atmosphäre. Doch muss ich gestehen, nicht gerade ein Western- Fanatiker zu sein. Das meiste, was ich über ihn weiss, hab ich in Büchern gelesen. Nach James Monaco ist der Western eines der ältesten und jahrzehntelang erfolgreichsten Genres des amerikanischen Kinos. Man denke an John Sturges¿ ¿The Magnificent Seven¿ (1960) oder an Fred Zinnemanns ¿High Noon¿ (1952). In Italien variierte Sergio Leone ¿[...] die Elemente des Genres in Filmen wie Per un pugno di dollari (1964) [...] mit Clint Eastwood, einem Amerikaner, in der Hauptrolle.¿ Seitdem verlor der Western zunehmend an Popularität. Georg Seeßlen spricht vom Tod dieses Genres und schreibt: ¿[...] der Western ist ein Genre, das sich [...] gleichsam selbst in die Luft gesprengt hat: ein gewaltiger Selbstmord in Filmen, in denen es nur Verzweiflung, Blut, Dreck und Tod zu geben schien.¿ 1995 überraschte Jim Jarmusch die internationale Kinolandschaft, als er mit seinem Western ¿Dead Man¿ den ¿[...] amerikanischen Mythos von der Selbstverwirklichung durch die Eroberung der Natur, der Grenzerfahrung durch Grenzüberschreitung [...]¿ wieder aufleben liess. Jarmusch, der seit seinen Filmen ¿Stranger than Paradise¿ (1984), ¿Down by Law¿ (1986) und ¿Mystery Train¿ (1991) als Kultregisseur des amerikanischen Independent- Kinos gilt, verpasst darüber hinaus dem Revolvermythos einen ideologischen Wendepunkt. ...
GRIN Die Wasserversorgung in Kalifornien - Entwicklung, Probleme und Perspektiven
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Kalifornien ist das Land der Superlative, der Kontraste und Unterschiede. Der Höchste Punkt (Mt. Shasta) und der Tiefste Punkt (Death Valley) liegen nicht weit von einander entfernt. Die jährliche Niederschlagsmenge erreicht im Nordwesten Maximalwerte von mehr als 140 inches (ca. 3500 mm), während dessen im südöstlichen Teil des Staates Niederschläge unter 4 inches (ca. 100 mm) fallen (Department of Water Resources 2005:7). Weiterhin besteht in Kalifornien ein solches multiethnisches Bevölkerungsgefüge wie es in der Welt kaum ein zweites Mal zu finden ist. Das Land, von dem man behauptet es würde Milch und Honig fließen, ist ein Magnet für viele Immigranten aus der ganzen Welt. Jedoch eines der bedeutendsten Merkmale dieses Landes ist die Landwirtschaft. Kalifornien, insbesondere das kalifornische Längstal, gilt als die produktivste Agrarregion der Welt. Dem widerspricht jedoch, dass die heutzutage ertragreichen Gebiete noch vor 150 Jahren nur für die Weidewirtschaft genutzt wurden. Dabei besitzt Kalifornien sehr gute naturräumliche Grundlagen wie Klima, Böden, Relief und organisatorische Rahmenbedingungen, den Farmern. Worin lassen sich aber dann die Gründe der damaligen Siedler, für eine derartige Abwendung von der Agrarwirtschaft finden. Der entscheidende Faktor ist das Wasser. Die große Trockenheit von April bis November, mit durchschnittlich weniger als 250 mm Niederschlag, wirkte abschreckend auf die agrarische Nutzung. Heutzutage sind jedoch Sommerwärme, Sonnenscheindauer und eine lange Vegetationsperiode Faktoren, die einen so positiven Einfluss auf den Pflanzenwachstum haben, dass der Ungunst-Faktor Trockenheit mit sehr großem Aufwand und vielseitig auftretenden Problemen zum Trotz, ausgeglichen wird (HAHN 2002:334f). Somit ist der Anblick von riesigen Obstplantagen im Kontrast zu tausenden von Kilometern langen Betonkanälen und riesigen Staudämmen nicht selten. Jedoch ist die Landwirtschaft schon lange nicht mehr der einzige Nutzer des Mangelgutes Wasser. Aus diesem Grund wird der Wassermangel in diesem Gebiet ein immer größer werdendes Problem ¿ Ein womöglich unlösbares Problem?
GRIN Ich bin William Blake. Kennen sie meine Gedichte?
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Methoden der Film- und Fernsehanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Weite Landschaften, Wüste und Prärie. Die Eroberung des Wilden Westens. ¿Der Westen wird gewonnen nicht durch einen Krieg [...], sondern durch das mehr oder weniger stille Heldentum der Rancher, Cowboys, Sheriffs, Eisenbahnarbeiter und Siedler [...]¿ beschreiben Seeßlen und King. Mittelamerikanische Städte, die sich gerade in der Anfangsphase ihres Entstehens befinden. Showdown: Auf einer staubigen, verlassenen Strasse siegt der einsame Held im Revolver- Duell schliesslich doch über das Böse. Typische Western- Atmosphäre. Doch muss ich gestehen, nicht gerade ein Western- Fanatiker zu sein. Das meiste, was ich über ihn weiss, hab ich in Büchern gelesen. Nach James Monaco ist der Western eines der ältesten und jahrzehntelang erfolgreichsten Genres des amerikanischen Kinos. Man denke an John Sturges¿ ¿The Magnificent Seven¿ (1960) oder an Fred Zinnemanns ¿High Noon¿ (1952). In Italien variierte Sergio Leone ¿[...] die Elemente des Genres in Filmen wie Per un pugno di dollari (1964) [...] mit Clint Eastwood, einem Amerikaner, in der Hauptrolle.¿ Seitdem verlor der Western zunehmend an Popularität. Georg Seeßlen spricht vom Tod dieses Genres und schreibt: ¿[...] der Western ist ein Genre, das sich [...] gleichsam selbst in die Luft gesprengt hat: ein gewaltiger Selbstmord in Filmen, in denen es nur Verzweiflung, Blut, Dreck und Tod zu geben schien.¿ 1995 überraschte Jim Jarmusch die internationale Kinolandschaft, als er mit seinem Western ¿Dead Man¿ den ¿[...] amerikanischen Mythos von der Selbstverwirklichung durch die Eroberung der Natur, der Grenzerfahrung durch Grenzüberschreitung [...]¿ wieder aufleben liess. Jarmusch, der seit seinen Filmen ¿Stranger than Paradise¿ (1984), ¿Down by Law¿ (1986) und ¿Mystery Train¿ (1991) als Kultregisseur des amerikanischen Independent- Kinos gilt, verpasst darüber hinaus dem Revolvermythos einen ideologischen Wendepunkt. ...
GRIN Die griechische Kolonisation am Beispiel Italiens A1011506752
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der "Großen" oder der "Zweiten griechischen Kolonisation" zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der "Ersten Kolonisation", in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen. In Folge dieser "Großen Kolonisation" kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser Phase, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als "Großgriechenland" (Magna Graecia) bezeichnet. Der "Großen Kolonisation" ging eine "Vorkolonisation" voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler war. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der Route zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten. Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise rings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden. Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische Expansion im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: "Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich."
GRIN Die griechische Kolonisation am Beispiel Italiens
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der "Großen" oder der "Zweiten griechischen Kolonisation" zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der "Ersten Kolonisation", in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen. In Folge dieser "Großen Kolonisation" kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser Phase, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als "Großgriechenland" (Magna Graecia) bezeichnet. Der "Großen Kolonisation" ging eine "Vorkolonisation" voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler war. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der Route zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten. Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise rings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden. Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische Expansion im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: "Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich."