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Splitter-Verlag Layla A1053029796
Seit er in den Scharlachroten Sümpfen auf die faszinierende Layla traf, wird Grenoye, genannt Frosch, von einem einzigen Gedanken getrieben: die schöne Frau mit der düsteren Aura wiederzusehen. Vergessen ist das Elend seiner verfallenden Heimatstadt Nosgrey, vergessen ist die Trauer seiner Mutter, die von ihrem Mann verlassen wurde. Layla ist Grenoyes einzige Passion. Doch auch der König Ragnar Falx ist der Schönen verfallen - ihr und dem blutroten Karfunkelstein, den sie um den Hals trägt und der ihr eine furchtbare Macht verleiht. Mord, Verrat, Feuer und Blut überziehen das Königreich Flyne Yord. Wird Ragnar das Geheimnis lüften können, das Layla umgibt?
Die Comic-Vorlage des Netflix-Hits! Ein Königreich, ein strahlender Ritter, ein Edelschurke mit einem dunklen Geheimnis – und High-Tech im Dienste von Heldentum und Recht und Ordnung: Die Welt von »Nimona« ist nicht ganz das, was man etwa von Grimms Märchen erwarten würde. Nimona selbst im Übrigen auch nicht. Die enthusiastische, etwas aufdringliche Teenagerin steht eines Tages unerwartet im Schlupfwinkel von Erzbösewicht Ballister Blackheart, um sich ihm als Sidekick anzudienen. Ihre Begeisterung für seine schurkischen Pläne ist eine Sache, aber was ihn letztlich überzeugt, ist eine andere Eigenschaft von ihr: Sie ist eine Gestaltwandlerin. Das weckt unweigerlich auch das Interesse des Instituts für Recht und Ordnung und Heldentum... Die Fans von »Nimona« im Internet waren seinerzeit jedenfalls bei der Erstveröffentlichung von ND Stevensons Fantasy-Parodie als Web-Comic süchtig nach jeder neuen, unerwarteten Wendung.
Sammleredition mit Kunstdruck in der ersten Auflage! Wyoming, 1858. Im zarten Alter von zwei Jahren wurde der kleine Eddie Van Deer entführt, vermutlich von den Lakota Sioux. Sein Onkel Ambrosius, einer der größten Viehzüchter im Westen, lobt daher eine Belohnung von stolzen 1000 Dollar für denjenigen aus, der seinen Neffen wohlbehalten zurückbringt. Zehn Jahre später fehlt von dem Jungen immer noch jede Spur. Doch der Draufgänger Jess Chisum hat eine neue Idee, wie er an die Prämie kommen kann… Die Namen van Hamme und Rosinski sind untrennbar mit dem des Wikinger-Findelkinds »Thorgal« verbunden, einer der erfolgreichsten Comic-Reihen der Welt. »Western« beweist souverän, dass sie sich auch in anderen Genres auskennen.
Entlegene Planeten, bizarre Pflanzen und Tiere und dazu Weltraumpioniere, die hin- und hergerissen sind zwischen faszinierenden Zukunftschancen und dem Ballast ihres menschlichen Erbes: Kein Zweifel, wir befinden uns im fantastischen SF-Epos der »Welten von Aldebaran« des Brasilianers Leo (»Centaurus«). Gegen Ende des 22. Jahrhunderts ist die Menschheit in der Lage, in entfernte Regionen des Universums vorzudringen und nach bewohnbaren Planeten zu suchen – gleichwohl ein gefährliches Unterfangen. Schon die erste Mission geriet ins Stocken, die zweite gar zu einem Fiasko. Die Besiedlung eines gänzlich anders gearteten Ökosystems voll unbekannter Gefahren birgt eben zahllose Risiken. Leo versteht es meisterhaft, aus einer konventionellen Space-Opera menschliche Dramen zu entwickeln, die zugleich auch gesellschaftlich bedeutsame Fragen berühren. In den »Welten von Aldebaran« staunt man darum nicht nur über eine exotische, außerirdische Flora und Fauna, sondern stößt auch auf allzu Bekanntes: menschliche Grundübel wie Sexismus, Militarismus und religiöse Fanatiker. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Geißeln der Menschheit selbst in zweihundert Jahren noch virulent sind, ist leider größer, als dass sie sich in Vernunft und Wohlgefallen auflösen – und somit auch die Möglichkeit, dass sie ins gesamte Universum ausstreuen. Leo hält mit einer humanen Botschaft überzeugend dagegen.
Entlegene Planeten, bizarre Pflanzen und Tiere und dazu Weltraumpioniere, die hin- und hergerissen sind zwischen faszinierenden Zukunftschancen und dem Ballast ihres menschlichen Erbes: Kein Zweifel, wir befinden uns im fantastischen SF-Epos der »Welten von Aldebaran« des Brasilianers Leo (»Centaurus«). Gegen Ende des 22. Jahrhunderts ist die Menschheit in der Lage, in entfernte Regionen des Universums vorzudringen und nach bewohnbaren Planeten zu suchen – gleichwohl ein gefährliches Unterfangen. Schon die erste Mission geriet ins Stocken, die zweite gar zu einem Fiasko. Die Besiedlung eines gänzlich anders gearteten Ökosystems voll unbekannter Gefahren birgt eben zahllose Risiken. Leo versteht es meisterhaft, aus einer konventionellen Space-Opera menschliche Dramen zu entwickeln, die zugleich auch gesellschaftlich bedeutsame Fragen berühren. In den »Welten von Aldebaran« staunt man darum nicht nur über eine exotische, außerirdische Flora und Fauna, sondern stößt auch auf allzu Bekanntes: menschliche Grundübel wie Sexismus, Militarismus und religiöse Fanatiker. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Geißeln der Menschheit selbst in zweihundert Jahren noch virulent sind, ist leider größer, als dass sie sich in Vernunft und Wohlgefallen auflösen – und somit auch die Möglichkeit, dass sie ins gesamte Universum ausstreuen. Leo hält mit einer humanen Botschaft überzeugend dagegen.
Ein Siebtel des Planeten gilt als verseucht. Niemand wagt es, einen Fuß in die berüchtigte Anteden-Wüste zu setzen, zumal die totalitäre Regierung den Zugang strengstens verboten hat. Als ein aus dem Zuchthaus geflüchteter Sträfling in eben jener Zone Schutz sucht, entdeckt er dort eine bizarre Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der der Tod an jeder Ecke lauert.André Houot entwirft ein sagenhaftes SF-Szenario, das den Vergleich mit klassischen Serien wie 'Cyann', 'Im Schatten des Neumonds' oder 'Samba Bugatti' nicht zu scheuen braucht.
John Bolton, mehrfach nominierter Preisträger des Eisner-Awards, ist bereits zu Lebzeiten eine Legende, eine Ikone der Fantastik. Sein unverwechselbarer und zugleich ungemein variabler Stil, der vom Fotorealismus bis zum abstrakten Schwarzweiß-Spiel die gesamte Palette des Comics abdeckt, ermöglichte ihm die Zusammenarbeit mit zahlreichen Größen des Horrors – von Sam Raimi ('The Evil Dead') bis zu Clive Barker ('Ein höllischer Gast'). Sein jüngstes Werk 'Shame' ist ein düsteres Märchen über eine von bizarren Kreaturen bevölkerte Welt, die der unseren dennoch erschreckend ähnelt. Ein künstlerisch hochkomplexes Spätwerk und zugleich Boltons womöglich schönste Arbeit!
Juni 1811. Alban, ein junger französischer Soldat, wird mit Gewalt in die Truppen eingezogen, die von Bonaparte nach Louisiana verschickt werden. Des Mordes angeklagt, desertiert er und wird dank des Trappers Toussaint Charbonneau 'Frenchman' und seiner Frau Sacagewea von einem Indianerstamm aufgenommen. Sieben Jahre später beschließt er, zu seiner Familie nach Europa zurückzukehren, nicht ahnend, dass seine Schwester indessen nach Philadelphia gereist ist, um ihn zu suchen und nach Frankreich zurückzuholen. Zu allem Überfluss begegnet Alban auf seinem Weg einer Gruppe Shawnee-Kriegern und einer Bande kampfeshungriger Milizen. Eine Konfrontation scheint unausweichlich zu sein…
»Es war einmal mitten im Winter…«. Das Märchen von »Schneewittchen« – die Haut weiß wie Schnee, die Lippen rot wie Blut und die Haare schwarz wie Ebenholz – und den sieben Zwergen ist eine jener Geschichten, die im wahrsten Sinne des Wortes jedes Kind kennt. Aber eine Comic-Adaption mit dem erzählerischen Feinsinn und auf dem künstlerischen Niveau dieser Bearbeitung, die hat es bislang noch nicht gegeben. Die Variationen, die Szenarist Lylian an der überlieferten Handlung des Märchens vornimmt, bringen eine moderne Dynamik und kindgerechte Komik in die Geschichte, ohne den Stoff grundlegend zu ändern – tatsächlich bewegt sich diese Adaption näher am Original als viele Bearbeitungen à la Disney. Nathalie Vessiliers detailverliebte Zeichnungen im Bilderbuchstil bestechen derweil durch ihre brillanten Farben und die Ausdrucksstärke der Figuren und erlauben es, das klassische Märchen völlig neu zu erleben. Vielleicht ist dieser Comic gar der schönste im ganzen Land?
Zu Beginn des Jahres 1917, im dritten Kriegswinter in Folge, steht das zaristische Russland kurz vor dem Kollaps. Die Bevölkerung darbt, die Truppen befinden sich in der Defensive, die Repressionen nehmen stetig zu. Vor diesem Hintergrund verliebt sich der junge Gardesoldat Wolodja in eine schöne Unbekannte. Sein Pech ist, dass jemand anders vor ihm erkennt, um wen es sich bei seiner anonymen Geliebten in Wirklichkeit handelt – um Anastasia, die jüngste Zarentochter. »Kameraden« ist zuallererst eine Romanze, wenn auch in harten Zeiten, und dem trägt nicht nur die grafische Umsetzung unbeirrt Rechnung, sondern auch die historischen Tatsachen haben sich dem letztlich unterzuordnen. So entsteht die mitreißende Erzählung von einer unmöglichen Liebe über alle Widerstände hinweg, wie sich das für eine große Romanze gehört – einen Hauch »Dr. Schiwago« inbegriffen.
Von Star-Autor Rick Remender Das konnte nur schiefgehen. Dabei liegen die Probleme der Menschheit auf der Hand: Ressourcenvergeudung, Umweltzerstörung, Genpfuscherei. Und immer wieder Krieg, Terror, Mord und Totschlag. So kamen einige Oberschlaue mit unterentwickeltem Verantwortungsgefühl zu dem Schluss, das Problem des Menschen sei einzig der Mensch und vor allem sein Hang zu religiöser Intoleranz. Man müsse nur das dafür zuständige Hirnareal ausschalten, und alles wird gut. Wie gesagt, eine hirnrissige Idee. Innerhalb kürzester Zeit schraubt sich die menschliche Evolution zurück auf Neandertalerniveau Rick Remender hat reichlich Gelegenheit, seinen gallig schwarzen Humor von Jonathan Wayshak und Jordan Boyd so brillant wie drastisch in Szene setzen zu lassen. Ein wahrhaft endzeitliches Vergnügen!
Ein Mann wird bei dem Versuch, seine Freundin zu schützen, fast getötet. Er wird angeschossen, aber man kann ihn noch retten. Nach einem Koma von vier Wochen erwacht er wieder. Dann stellte man fest, dass sich ein Splitter in dem Herz des Mannes befindet. Aber dieser Splitter scheint nicht von dem eingedrungenen Projektil zu stammen. Auch nicht von dem verwendeten Besteck bei der Operation. Man versucht, dem Ursprung des Splitters auf den Grund zu gehen.
Irgendwo hoch im Himalaja entdecken Forscher der Miscatonic Universität ein gigantisches, 8.000 Jahre altes Artefakt mit bizarren, grauenhaften Verzierungen. Nur einer der Forscher, Jack Stanton, kommt lebend in die Zivilisation zurück und schreibt ein Buch über den sensationellen Fund. Aber die Entdeckung hat verheerende Folgen – für Jack, und vielleicht für die ganze Welt. Die Zeichen stehen auf Apokalypse, aber niemand will es wahrhaben, am wenigsten Jack selbst.
John Ford, Howard Hawks und Sergio Leone … 'Fort Apache', 'Red River' oder 'Spiel mir das Lied vom Tod'… Die Liste der glorreichen Namen im Western-Genre ließe sich beliebig fortführen; und COMANCHE vom Team Greg/ Hermann sowie dessen Nachfolger Michel Rouge darf hier auf keinen Fall fehlen.Wir legen die gesamte fünfzehnbändige Ära dieses kongenialen Teams neu auf – inklusive Klassiker wie 'Red Dust' oder 'Die Wölfe von Wyoming'! In Summe erwartet den Leser eine einmalige Ausgabe, die es in dieser Form nur bei Splitter gibt!
John Ford, Howard Hawks und Sergio Leone … 'Fort Apache', 'Red River' oder 'Spiel mir das Lied vom Tod'… Die Liste der glorreichen Namen im Western-Genre ließe sich beliebig fortführen; und COMANCHE vom Team Greg/ Hermann Huppen darf hier auf keinen Fall fehlen.Wir legen die gesamte zehnbändige Ära dieses kongenialen Teams neu auf – inklusive Klassiker wie 'Red Dust' oder 'Die Wölfe von Wyoming' – und integrieren zudem noch eine große Anzahl an Skizzen und Illustrationen, die in Deutschland bisher nicht veröffentlicht wurden. Die zehnbändige Serie umfasst außerdem alle Kurzgeschichten und beinhaltet auf jeden Fall auch die verloren gegangenen Seiten zu 'Roter Himmel über Laramie'. Das Warten der letzten 30 Jahre hat endlich ein Ende!Natürlich runden wir diese Collectors Edition wieder mit einem hochwertigen Schuber ab und bereichern die Albenserie durch insgesamt zehn Kunstdrucke. In Summe erwartet euch eine einmalige Ausgabe, die es in dieser Form nur bei Splitter gibt!
John Ford, Howard Hawks und Sergio Leone … 'Fort Apache', 'Red River' oder 'Spiel mir das Lied vom Tod'… Die Liste der glorreichen Namen im Western-Genre ließe sich beliebig fortführen; und COMANCHE vom Team Greg/ Hermann sowie dessen Nachfolger Michel Rouge darf hier auf keinen Fall fehlen.Wir legen die gesamte fünfzehnbändige Ära dieses kongenialen Teams neu auf – inklusive Klassiker wie 'Red Dust' oder 'Die Wölfe von Wyoming'! In Summe erwartet den Leser eine einmalige Ausgabe, die es in dieser Form nur bei Splitter gibt!
Das Jahr 1505, Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Auf dem Weg nach Erfurt wird Martin Luther von einem schrecklichen Unwetter überrascht. In seiner Not fleht er Gott und alle Heiligen um Hilfe an und überlebt um Haaresbreite. Dankbar, dass der Herr ihm das Leben geschenkt hat, beschließt er, in seinen Dienst zu treten. Er schließt sich einem Orden der Augustinermönche an und beeindruckt seine Oberen bald durch ausgenommene Inbrunst und großen Eifer. Doch auf Besuch in Rom ist Luther entsetzt darüber, wie sehr die Heilige Stadt und ihre Bewohner vom rechten Weg abgekommen sind, korrumpiert durch Luxus und Reichtum. Er erkennt, dass die Menschen zu den ursprünglichen Texten der Heiligen Schrift zurückkehren müssen, um wieder zu Gott finden und auf Erlösung hoffen zu können. In einer Zeit, in der die Kirche über das Wohl und Wehe von Königreichen bestimmt und in der sich neue Ideen dank des Buchdrucks rasanter denn je verbreiten, wird Luthers Vision die Grundfesten der Welt erschüttern... Napoleon Bonaparte, Katharina von Medici, John F. Kennedy, Dschingis Khan, Martin Luther… Die Lebensgeschichten der großen Persönlichkeiten der Weltgeschichte sind faszinierend und helfen uns, ihre jeweiligen Epochen zu verstehen. Wer waren die Menschen hinter den Mythen? Was waren ihre Erfolge, was ihre Misserfolge? Warum erinnert sich die Geschichte ausgerechnet an sie? In dieser Konzeptserie arbeiten profilierte Szenaristen mit Historikern zusammen, um spannende und lehrreiche Comic-Biografien zu kreieren. Jeder Band betrachtet die wichtigsten Stationen im Leben einer berühmten Persönlichkeit und wird durch einen informativen historischen Anhang ergänzt.
Kurz und knackig – Schlumpf-Abenteuer als Kurzgeschichten und Cartoon-Strips: Ein schlumpfiges Gag-Feuerwerk! Die Erben Peyos erweiterten das Schlumpf-Universum um viele weitere Varianten, und so kamen im Laufe der Jahre viele One-Pager und Daily-Strips hinzu. Wir fassen diese Geschichten in unserer Cartoon-Reihe zusammen.Die Original-Reihe 'Schtroumpferies' (5 Alben One-Pager bei Lombard) verlegen wir unter dem Titel 'Schlumpfereien' im quadratisch praktischen Geschenkformat. Und ebenso die 5 Alben 'Les Schtroumpfs - 120 Blagues' (ebenfalls 5 Alben bei Lombard), die die Daily-Strips beinhalten. Beide Reihen umfassen je Buch 48 Seiten in edler Hardcover-Qualität.
Der junge Cheyenne Dull und sein Mentor Oscar, ein reisender Fotograf, streifen im Jahre 1877 mehr oder weniger ziellos durch den Wilden Westen. Seit sein Stamm von einem Unbekannten massakriert wurde, sinnt Dull auf Rache und ist auf der Suche nach irgendeiner brauchbaren Spur des Mörders. Um über die Runden zu kommen, stellen Oscar und er ihre Dienste den örtlichen Gesetzeshütern zur Verfügung: Sie sammeln Zeugenaussagen, mit deren Hilfe Dull Phantombilder anfertigt – die Vorlagen der berühmt-berüchtigten Steckbriefe, »Wanted Dead or Alive«. Dabei nutzt der junge Cheyenne eine mysteriöse Kraft, ein Erbe seiner Vorfahren... Schwungvoll gezeichnet, lustvoll erzählt und voller frischer Ideen: »Wanted – Ein Steckbrief aus Blut« von den Newcomern David Boriau und Steven Dhondt stellt die Zeitlosigkeit des Western-Genres einmal mehr unter Beweis.
Vom Aufbruch eines einfachen Hobbits zu einer gefahrvollen Reise über Gandalfs Gefecht gegen den Balrog von Moria, vom verzweifelten Kampf Faramirs gegen Saurons Horden bei Osgiliath bis zu Éownys Duell gegen den Hexenkönig von Angmar – »Der Herr der Ringe« ist reich an unvergesslichen Szenen. J. R. R. Tolkien schenkte der Welt nicht nur die vielleicht wichtigste Saga der modernen Phantastik, sondern auch zahlreiche ikonische Figuren und Kreaturen, die sich in unser kulturelles Gedächtnis einprägten. Donato Giancola ist einer der profiliertesten Fantasy-Illustratoren unserer Zeit und »Der Herr der Ringe« begleitet ihn seit den Anfängen seiner Karriere. Dieses Artbook versammelt fast 200 seiner Illustrationen zu Tolkiens Werken, von zentralen Szenen der Geschichte bis zu ausdrucksstarken Porträts ihrer Helden und Schurken. Ob Kohlestift, Aquarell oder Ölfarbe – Giancola ist ein unbestrittener Meister aller Techniken und erlaubt uns mit seinen Zeichnungen, »Der Herr der Ringe« auf unvergleichliche Weise neu zu entdecken. Mit einem Vorwort des bekannten Tolkien-Illustrators Ted Nasmith und Begleittexten von David Wenzel, dem Zeichner der beliebten Comic-Adaption von »Der Hobbit«.