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Fischer Taschenbuch Verlag Grenzfall – In den Tiefen der Schuld A1066907145
»Lassen Sie sich mit der Grenzfall-Serie auf die dunkle Seite der Alpen entführen. Allerfeinste Krimiunterhaltung!« Romy Fölck Das Böse sprengt jede Grenze - der vierte Band der SPIEGEL-Bestseller-Serie um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer Chefinspektor Bernhard Krammer steht geschockt in der Wohnung seiner Kollegin Roza Szabo in Innsbruck. In ihrem Wohnzimmer liegt eine männliche Leiche mit einer Tauchermaske. Doch von Roza selbst fehlt jede Spur. Was ist geschehen? Warum hat sie nicht die Kollegen alarmiert, sondern ist wie vom Erdboden verschwunden? Als klar ist, dass Roza das letzte Mal am Walchensee gesehen wurde, bittet Krammer Oberkommissarin Alexa Jahn von der Inspektion Weilheim um Hilfe. Aber Rozas Spur verliert sich am See. Die Ermittlungen geraten zusehends ins Stocken, doch eines wird immer klarer: Jemand ist hinter Roza her. Und wenn Alexa und Krammer sie nicht rechtzeitig aufspüren können, wird sie mit ihrem Leben bezahlen. »Diese 'Grenzfall-Reihe' hat eindeutig Suchtpotential!« SR 3, Ulli Wagner »Hochspannend ... genial fügen sich wie bei einem Puzzle alle Teile zusammen.« Süddeutsche Zeitung Band 4 der packenden Krimiserie in der Grenzregion Deutschland - Österreich
Carl-Auer Verlag GmbH Lösungsfokus in Organisationen A1035045624
Dieses Handbuch beschreibt den Unterschied und den entscheidenden Nutzen, den lösungsfokussierte Organisationsberatung im Vergleich zu anderen Beratungsansätzen bietet. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele zeigt es anschaulich auf, wie durch lösungsfokussiertes Vorgehen schneller und leichter erwünschte Ergebnisse erzielt werden können. Dazu werden u. a. Beratungsprozesse, Beratungsrahmen und Designs beschrieben – immer unter der Überschrift: weg von der Problemanaylse, hin zur Lösungssuche. Die Anwendungsfelder lösungsfokussierter Organisationsberatung werden durch Beiträge von international tätigen Praktikern anschaulich gemacht. Sie befassen sich mit so unterschiedlichen Feldern wie Coaching, Teambuilding, Führung, Strategie, Personalarbeit, Change Management, Mediation, Sozialarbeit, M & A, Großgruppenarbeit und Risikomanagement. Anhand dieser Themen breiten die Autoren ein umfassendes Set an lösungsfokussierten Werkzeugen aus. Ein besonderes Kleinod stellt das Transkript eines Coachings mit Steve de Shazer dar. Mit Beiträgen von: Susanne Burgstaller Jesper H. Christiansen Elfriede J. Czerny Wolfgang Gaiswinkler Evan George Marianne Geurts Dominik Godat Chris Iveson Paul Z. Jackson Alan Kay Stefan Kreil Peter Kriegl Daniel Meier Herbert Pelzer Andrew Poulter Harvey Ratner Doris Regele Wolfgang Regele Marianne Roessler Marco Ronzani Peter Szabo.
OneGate Media GmbH Erzgebirgskrimi: Der Tote im Burggraben / Der letzte Bissen A1069411302
Der Tote im Burggraben Bei Ausbesserungsarbeiten auf Burg Hartenstein wird die Leiche eines Mannes gefunden, der zum Todeszeitpunkt ungefähr 75 Jahre alt war. Der gewaltsame Tod trat vor mehr als 20 Jahren ein. Hauptkommissar Winkler ermittelt mit seiner jungen Kollegin Karina. Bei den Ermittlungen hilft ihnen wieder Försterin Saskia Bergelt. Sie gibt wichtige Tipps,sodass die Leiche als Ernst-Rudolf von Schöneck identifiziert werden kann, einen Nachfahren der ursprünglichen Besitzer der Burg Hartenstein. Die Familie von Schöneck floh 1945 vor dem Eintreffen der Roten Armee in den Westen und wurde nach Ende des Krieges enteignet. Der letzte Bissen Richter Drösser wird in seinem Jagdrevier tödlich von einer Kugel getroffen. Er stand den Mächtigen nahe und war für seine harten Urteile bekannt. Kommissar Winkler und Kollegin Szabo wird schnell klar, dass viele Grund hatten, sich an Drösser zu rächen. Da Drösser mit einem historischen Vorderlader erschossen wurde, verbreitet sich das Gerücht, dass der legendäre Karl Stülpner – der „Robin Hood des Erzgebirges“ – auferstanden sei und wie schon im 18. Jahrhundert gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit kämpfe. Das Gerücht verfestigt sich, als auch der Großbauer Arnold Huber einem Anschlag zum Opfer fällt. Teil 3 und 4 der Erzgebirgskrimi-Reihe im ZDF.
Carl-Auer Verlag GmbH Lösungsfokus in Organisationen
Dieses Handbuch beschreibt den Unterschied und den entscheidenden Nutzen, den lösungsfokussierte Organisationsberatung im Vergleich zu anderen Beratungsansätzen bietet. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele zeigt es anschaulich auf, wie durch lösungsfokussiertes Vorgehen schneller und leichter erwünschte Ergebnisse erzielt werden können. Dazu werden u. a. Beratungsprozesse, Beratungsrahmen und Designs beschrieben – immer unter der Überschrift: weg von der Problemanaylse, hin zur Lösungssuche. Die Anwendungsfelder lösungsfokussierter Organisationsberatung werden durch Beiträge von international tätigen Praktikern anschaulich gemacht. Sie befassen sich mit so unterschiedlichen Feldern wie Coaching, Teambuilding, Führung, Strategie, Personalarbeit, Change Management, Mediation, Sozialarbeit, M & A, Großgruppenarbeit und Risikomanagement. Anhand dieser Themen breiten die Autoren ein umfassendes Set an lösungsfokussierten Werkzeugen aus. Ein besonderes Kleinod stellt das Transkript eines Coachings mit Steve de Shazer dar. Mit Beiträgen von: Susanne Burgstaller • Jesper H. Christiansen • Elfriede J. Czerny • Wolfgang Gaiswinkler • Evan George • Marianne Geurts • Dominik Godat • Chris Iveson • Paul Z. Jackson • Alan Kay • Stefan Kreil • Peter Kriegl • Daniel Meier • Herbert Pelzer • Andrew Poulter • Harvey Ratner • Doris Regele • Wolfgang Regele • Marianne Roessler • Marco Ronzani • Peter Szabo.
Frölich und Kaufmann William Claxton. Jazzlife. A Journey for Jazz Across America in 1960. 782777
Die Gunst des Augenblicks und die Kunst des Moments: Claxtons »Jazzlife«. Im Jahre 1960 reisten der Fotograf William Claxton und der renommierte Musikkenner Joachim Berendt auf den Spuren des Jazz durch die Vereinigten Staaten. In Konzertsälen und neben Marschkapellen, in Seitenstraßen und in U-Bahnhöfen versuchten sie dieses lebendige, atmende, pulsierende Musikphänomen zu dokumentieren, das Amerika über alle Klassen- und Rassenschranken hinweg in seinen Bann zog. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit zwischen Claxton und Berendt war Jazzlife, ein bei Sammlern überaus begehrter Bildband, der fernab klischeehafter Vorstellungen von verrauchten Jazz-Kaschemmen zu ergründen versuchte, was diese originärste aller amerikanischen Kunstformen eigentlich ausmachte. Ob in New Orleans und New York, in St. Louis, Biloxi, Jackson, LA oder Newport, Claxton und Berendt waren zur rechten Zeit am rechten Ort, um der »Kunst des Moments« Gesichter zu geben. Mit Bildern von Charlie Parker, Count Basie, Duke Ellington, Muddy Waters, Gabor Szabo, Dave Brubeck, Stan Getz, Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Miles Davis, Charles Mingus, Thelonious Monk, John Coltrane und vielen anderen ist dieses Buch Dokument einer großartigen Epoche und eine liebenswerte persönliche Hommage an eine einzigartige Kunstform - ein Klassiker. Leicht verkleinerte Sonderausgabe. (Text dt., engl., franz.)
Sein Ausscheiden aus dem Bundesjustizministerium war den Herausgebern und Autoren Anlass und Anliegen, Dr. Klaus Wimmer mit einer Festschrift für seinen mehrere Dekaden währenden maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des hiesigen Insolvenzrechts zu würdigen. Er hat an zentraler Stelle entscheidend dazu beigetragen, dass das deutsche Insolvenzrecht heute geradezu ein Aushängeschild hoher Gesetzgebungskunst und effizienter Bewältigung der gestellten Aufgaben ist. An der Festschrift anlässlich seines 66. Geburtstages haben zahlreiche Weggefährtinnen und Weggefährten aus Wissenschaft, Rechtsprechung und Praxis mitgewirkt. Mit ihren Aufsätzen zum Insolvenzrecht haben sie aktuelle Themen aus dem gegenwärtigen rechtspolitischen, juristischen und internationalen Diskurs aufgegriffen. Entstanden ist ein Gesamtwerk von hoher Aktualität, welches in der gegenwärtigen europäischen Debatte um ein Insolvenz- und Restrukturierungsrechts ganz im Sinne des Jubilars zur Fortentwicklung der genannten Rechtsgebiete beitragen wird. Mit Beiträgen von Martin Ahrens, Attila Bangha-Szabo, Siegfried Beck, Daniel Bergner, Reinhard Bork, Friedrich L. Cranshaw, Reinhard Dammann, Nicolai Fischer, Hugo Grote, Ulrich Haas, Alfred Hagebusch, Grit Heidrich, Johannes Holzer, Florian Jacoby, Michael Jaffé, Günter Kahlert, Frank Kebekus, Gerhart Kreft, Hans-Georg Landfermann, Stephan Madaus, Christoph G. Paulus, Michael Pluta, Martin Prager, Stefanie Semmelbeck, Heinz Vallender, Florian Wimmer, Angelika Wimmer-Amend, Hermann Peter Wohlleben
Unbestritten ist Peter Weiss einer der wichtigsten Autoren und Dramatiker der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Der von Michael Hofmann und Agata Mirecka herausgegebene Band Störfall Peter Weiss ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Tagung, die 2022 in Potsdam stattfand. Die Beiträge von Literaturwissenschaftler*innen aus Deutschland, Polen, der Schweiz und Italien bieten eine facettenreiche Palette von Aspekten, die das Leben und Werk von Peter Weiss bestimmten. Paul Celan, Walter Benjamin und Konrad Swinarski sind nur einige der Namen, die hier mit Weiss in Verbindung gebracht werden. Deutsche und polnische Autor*innen (Michael Hofmann, Monika Tokarzewska, Artur Pełka und Zbigniew Feliszewski) widmen sich unterschiedlichen Themenkomplexen und Fragestellungen, die sich aus Weiss’ Auseinandersetzung mit den genannten Persönlichkeiten ergeben. Berücksichtigt wird auch der italienische Kontext von Peter Weiss (Gerhard Friedrich) sowie die Bezüge Weiss’ zum Werk Franz Kafkas (Agata Mirecka). Der autobiografische Kontext (Karol Sauerland) sowie die für Weiss ausschlaggebende Kulturpolitik der DDR (Arnd Beise) werden ebenfalls ausführlich dargelegt. Julia Lind schließlich überträgt Peter Weiss’ dramaturgische Tradition am Beispiel des She She Pop in eine zeitgemäße Form des Dokumentartheaters. Die Beiträge zu dem Band wurden im Doppelblindverfahren (Double-Blind-Review) begutachtet von: Dr. Zvonimir Glavas, Prof. Dr. Zoltan Kulcsar-Szabo, Prof. Dr. Lothar von Laak, Prof. Dr. Paul Martin Langner, Prof. Dr. Sonja Novak und Prof. Dr. Jelena Speicer.
Nomos Festschrift für Dr. Klaus Wimmer A1047809283
Sein Ausscheiden aus dem Bundesjustizministerium war den Herausgebern und Autoren Anlass und Anliegen, Dr. Klaus Wimmer mit einer Festschrift für seinen mehrere Dekaden währenden maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des hiesigen Insolvenzrechts zu würdigen. Er hat an zentraler Stelle entscheidend dazu beigetragen, dass das deutsche Insolvenzrecht heute geradezu ein Aushängeschild hoher Gesetzgebungskunst und effizienter Bewältigung der gestellten Aufgaben ist. An der Festschrift anlässlich seines 66. Geburtstages haben zahlreiche Weggefährtinnen und Weggefährten aus Wissenschaft, Rechtsprechung und Praxis mitgewirkt. Mit ihren Aufsätzen zum Insolvenzrecht haben sie aktuelle Themen aus dem gegenwärtigen rechtspolitischen, juristischen und internationalen Diskurs aufgegriffen. Entstanden ist ein Gesamtwerk von hoher Aktualität, welches in der gegenwärtigen europäischen Debatte um ein Insolvenz- und Restrukturierungsrechts ganz im Sinne des Jubilars zur Fortentwicklung der genannten Rechtsgebiete beitragen wird. Mit Beiträgen von Martin Ahrens, Attila Bangha-Szabo, Siegfried Beck, Daniel Bergner, Reinhard Bork, Friedrich L. Cranshaw, Reinhard Dammann, Nicolai Fischer, Hugo Grote, Ulrich Haas, Alfred Hagebusch, Grit Heidrich, Johannes Holzer, Florian Jacoby, Michael Jaffé, Günter Kahlert, Frank Kebekus, Gerhart Kreft, Hans-Georg Landfermann, Stephan Madaus, Christoph G. Paulus, Michael Pluta, Martin Prager, Stefanie Semmelbeck, Heinz Vallender, Florian Wimmer, Angelika Wimmer-Amend, Hermann Peter Wohlleben
BoD – Books on Demand Physiotherapie und Karate A1079750819
Einige Schmerzerklärungsmodelle sind viel zu primitiv und nur mechanisch begründet, halten sich jedoch sehr hartnäckig. Diese Geschichte hat den Anspruch mit einigen Mythen aufzuräumen und nebenbei mit der to-go-Mentalität abzurechnen. Wussten Sie, dass das sogenannte Sixpack viel zu wenig darstellt? Es ist nur das, was wir oberhalb des Hosenbundes sehen. Dieses Buch geht unter die Gürtellinie. Anatomisch betrachtet sind es acht Pakete gerader Bauchmuskeln. Und manche haben sogar neun. Die Geschichte lädt zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Einfach durchzuführende Übungen werden in One-Line Illustrationen von Alcis Szabo-Reiss, dem KREATIVKOPP.de einleuchtend dargestellt. Aus der Ich-Perspektive meines Durchschnittspatienten mit unspezifischen Rückenschmerzen bekommen wir Leser*innen von Mark, dem Physiotherapeuten ein innovatives Konzept für den aufrechten Gang vorgestellt. "Physio to go" Mit der Freude und Begeisterung, die Mark ausstrahlt, kann mein namenloser "Held", welcher sich als ehemaliger Karateprofi bezeichnet, noch nichts anfangen. Er erfüllt jedes Klischee eines alleinstehenden, genervten, frustrierten Singels Anfang 30. Seine Wohnung gleicht einer kargen Mondlandschaft, in der sich die Pizzakartons stapeln. Doch irgendetwas löst die Bewegungstherapie in ihm aus. Als er fest entschlossen ist seinem cholerischen Chef die Kündigung auf den Schreibtisch zu knallen, erlebt die Geschichte eine unerwartete Kehrtwende. Nicht nur bei ihm, denn auch Mark kommt von einer Fortbildung zurück, in der sein therapeutisches Weltbild auf den Kopf gestellt wird. Wussten Sie, dass Schmerz nicht gleich Schaden bedeutet? Und einen körperlichen Schaden zu haben, bedeutet auch nicht zwangsläufig Schmerzen zu entwickeln. Der Mensch als Bio-Psycho-Soziale-Einheit verstanden, ist sehr komplex und individuell.
Unbestritten ist Peter Weiss einer der wichtigsten Autoren und Dramatiker der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Der von Michael Hofmann und Agata Mirecka herausgegebene Band Störfall Peter Weiss ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Tagung, die 2022 in Potsdam stattfand. Die Beiträge von Literaturwissenschaftler*innen aus Deutschland, Polen, der Schweiz und Italien bieten eine facettenreiche Palette von Aspekten, die das Leben und Werk von Peter Weiss bestimmten. Paul Celan, Walter Benjamin und Konrad Swinarski sind nur einige der Namen, die hier mit Weiss in Verbindung gebracht werden. Deutsche und polnische Autor*innen (Michael Hofmann, Monika Tokarzewska, Artur Pełka und Zbigniew Feliszewski) widmen sich unterschiedlichen Themenkomplexen und Fragestellungen, die sich aus Weiss’ Auseinandersetzung mit den genannten Persönlichkeiten ergeben. Berücksichtigt wird auch der italienische Kontext von Peter Weiss (Gerhard Friedrich) sowie die Bezüge Weiss’ zum Werk Franz Kafkas (Agata Mirecka). Der autobiografische Kontext (Karol Sauerland) sowie die für Weiss ausschlaggebende Kulturpolitik der DDR (Arnd Beise) werden ebenfalls ausführlich dargelegt. Julia Lind schließlich überträgt Peter Weiss’ dramaturgische Tradition am Beispiel des She She Pop in eine zeitgemäße Form des Dokumentartheaters. Die Beiträge zu dem Band wurden im Doppelblindverfahren (Double-Blind-Review) begutachtet von: Dr. Zvonimir Glavas, Prof. Dr. Zoltan Kulcsar-Szabo, Prof. Dr. Lothar von Laak, Prof. Dr. Paul Martin Langner, Prof. Dr. Sonja Novak und Prof. Dr. Jelena Speicer.
BoD – Books on Demand Physiotherapie und Karate A1079750819
Einige Schmerzerklärungsmodelle sind viel zu primitiv und nur mechanisch begründet, halten sich jedoch sehr hartnäckig. Diese Geschichte hat den Anspruch mit einigen Mythen aufzuräumen und nebenbei mit der to-go-Mentalität abzurechnen. Wussten Sie, dass das sogenannte Sixpack viel zu wenig darstellt? Es ist nur das, was wir oberhalb des Hosenbundes sehen. Dieses Buch geht unter die Gürtellinie. Anatomisch betrachtet sind es acht Pakete gerader Bauchmuskeln. Und manche haben sogar neun. Die Geschichte lädt zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Einfach durchzuführende Übungen werden in One-Line Illustrationen von Alcis Szabo-Reiss, dem KREATIVKOPP.de einleuchtend dargestellt. Aus der Ich-Perspektive meines Durchschnittspatienten mit unspezifischen Rückenschmerzen bekommen wir Leser*innen von Mark, dem Physiotherapeuten ein innovatives Konzept für den aufrechten Gang vorgestellt. "Physio to go" Mit der Freude und Begeisterung, die Mark ausstrahlt, kann mein namenloser "Held", welcher sich als ehemaliger Karateprofi bezeichnet, noch nichts anfangen. Er erfüllt jedes Klischee eines alleinstehenden, genervten, frustrierten Singels Anfang 30. Seine Wohnung gleicht einer kargen Mondlandschaft, in der sich die Pizzakartons stapeln. Doch irgendetwas löst die Bewegungstherapie in ihm aus. Als er fest entschlossen ist seinem cholerischen Chef die Kündigung auf den Schreibtisch zu knallen, erlebt die Geschichte eine unerwartete Kehrtwende. Nicht nur bei ihm, denn auch Mark kommt von einer Fortbildung zurück, in der sein therapeutisches Weltbild auf den Kopf gestellt wird. Wussten Sie, dass Schmerz nicht gleich Schaden bedeutet? Und einen körperlichen Schaden zu haben, bedeutet auch nicht zwangsläufig Schmerzen zu entwickeln. Der Mensch als Bio-Psycho-Soziale-Einheit verstanden, ist sehr komplex und individuell.
Vieweg & Teubner Mathematische Grundlagen der Technischen Mechanik II
Der vorliegende Text ist aus, in Teilen ergänzten bzw. aktualisierten, aber auch gekürzten Fassungen meiner Vorlesungsmanuskripte hervorgegangen, mit denen ich seit Anfang der 60er Jahre den Vorlesungs- (und in Teilen auch Übungs-)zyklus der Veranstaltungen Mech. VI, VIII bestritten habe. Entsprechend dem aus Verständnisgründen erforderlichen curricularen Vorgehen ist der Text in vier Hauptkapitel gegliedert, wobei in Kap. I, 11 ( 2 - 6) die analytischen Grundlagen referiert werden als Hilfsmittel zur Beschreibung der in Kap. IV ( 8 - 10) dargestellten physikalischen Grundtatsachen der Kontinuumstheorie. Angesichts der in der "Berliner Mechanik" noch unter der sachkundigen Führung von Prof. Dr.-Ing. I. SzabO favorisierten Energieprinzipien ( 10) war auch ein Beitrag zur Variationsrechnung ( 7) unentbehrlich, desgl. ein Ergänzungsparagraph (EI), wo man exemplarisch Einblick n~hmen kann, in die Konstruktionsweise sog. "Theorien zweiter Ordnung", die etwa im modernen Membranbau sog. "pneumatischer Hüllen" unverzichtbar sind. Trotz der in Kap. IV (etwa angesichts der Stoff-Fülle in [31]) auferlegten Beschränkung auf ll die - nach Ansicht des Autors - wichtigsten Befunde ist ein umfangreiches Druckwerk entstanden, zu dessen Gelingen meine Mitarbeiter, Frau Isa Ottmers, Frau Gisela Schmidt und insbesondere Herr Dipl.-Ing. Joachim Villwock große Mühe aufgewendet haben. Hierfür sei ihnen, insbesondere aber Herrn Villwock und Herrn Priv.-Doz. Dr.-Ing. Dipl.-math. C. Alexandru, der wegen vertrags bedingten Ausscheidens leider nur noch in der Anfangsphase beteiligt sein konnte, für ihre sachkundigen Beratungen herzliehst gedankt. Mein Dank gilt aber auch dem Verlag Vieweg, der angesichts meiner Terminüberschreitungen betr. die Manuskriptabgabe viel Nachsicht bewiesen hat.
Vieweg & Teubner Mathematische Grundlagen der Technischen Mechanik II A1030987430
Der vorliegende Text ist aus, in Teilen ergänzten bzw. aktualisierten, aber auch gekürzten Fassungen meiner Vorlesungsmanuskripte hervorgegangen, mit denen ich seit Anfang der 60er Jahre den Vorlesungs- (und in Teilen auch Übungs-)zyklus der Veranstaltungen Mech. VI, VIII bestritten habe. Entsprechend dem aus Verständnisgründen erforderlichen curricularen Vorgehen ist der Text in vier Hauptkapitel gegliedert, wobei in Kap. I, 11 ( 2 - 6) die analytischen Grundlagen referiert werden als Hilfsmittel zur Beschreibung der in Kap. IV ( 8 - 10) dargestellten physikalischen Grundtatsachen der Kontinuumstheorie. Angesichts der in der "Berliner Mechanik" noch unter der sachkundigen Führung von Prof. Dr.-Ing. I. SzabO favorisierten Energieprinzipien ( 10) war auch ein Beitrag zur Variationsrechnung ( 7) unentbehrlich, desgl. ein Ergänzungsparagraph (EI), wo man exemplarisch Einblick n~hmen kann, in die Konstruktionsweise sog. "Theorien zweiter Ordnung", die etwa im modernen Membranbau sog. "pneumatischer Hüllen" unverzichtbar sind. Trotz der in Kap. IV (etwa angesichts der Stoff-Fülle in [31]) auferlegten Beschränkung auf ll die - nach Ansicht des Autors - wichtigsten Befunde ist ein umfangreiches Druckwerk entstanden, zu dessen Gelingen meine Mitarbeiter, Frau Isa Ottmers, Frau Gisela Schmidt und insbesondere Herr Dipl.-Ing. Joachim Villwock große Mühe aufgewendet haben. Hierfür sei ihnen, insbesondere aber Herrn Villwock und Herrn Priv.-Doz. Dr.-Ing. Dipl.-math. C. Alexandru, der wegen vertrags bedingten Ausscheidens leider nur noch in der Anfangsphase beteiligt sein konnte, für ihre sachkundigen Beratungen herzliehst gedankt. Mein Dank gilt aber auch dem Verlag Vieweg, der angesichts meiner Terminüberschreitungen betr. die Manuskriptabgabe viel Nachsicht bewiesen hat.
Steinkopff Pathogenese und Klinik der Harnsteine XII A1007736289
Zusammenfassend konnen wir feststellen, daf. die aus unserem Gebiet stammenden Steine solche Mengen von Spurene1ementen - ausgenommen Kadmium und Nickel enthalten, welche mit den Literaturangaben in etwa iibereinstimmen. Vergleicht man die Daten mit den Ergebnissen aus dem gleichen geographischen Gebiet im Jahre 1963, so Hi!. )t sich feststellen, daf. in den letzten zwei Jahrzehnten keine wesentliche Veranderung in der Zusammensetzung der Spurenelemente auftrat. Literatur 1. Anke M, Schneider HJ (1973) III. Jenaer Harnsteinsymposium 116. 73 2. Cohanim-Yendt (1975) John Hopkins Med J. 136: 137 3. Dawczynski H, Winnefeld K (1978) Atomspektroskopie 11: 15 4. Hosli PO (1957) tiber Genese und Aufbau von Harnsteinen. Inaugural Dissertation (Ziirich). Buchdruckerei Zollikofer & Co, St. Gallen 5. Ishabasi M (1950) J, kurare Med Assoc 13: 39 6. Mandi I, Nagy Z (1958) Magy Seb 3: 151 7. Meyer-Angiono-Mayo (1977) Invest Uro1347: 1415 8. Nagy Z, Szabo E, Ke1enhegyi M (1963) Z Urol4: 185 9. Ahto N (1957) Bull Chern Sec Japan 30: 8 10. Scott R, Cunningham C, McLelland A (1982) Brit J Uro154: 584 11. Sutor OJ, Wooley SE (1970) Brit J Uro142: 296 12. Underwood EJ (1956) Elements in Animal and Human Nutrition. Academic Press, New York Anschrift des Verfassers: Prof. Dr. J. Pinter Direktor der Urologischen Univ. -Klinik, Nagyerdei Krt. 98, Postfach 29, H-4012 Debrecen Dislmssion VB Vorsitz: G. Rutishauser, B. G.
Steinkopff Pathogenese und Klinik der Harnsteine XII
Zusammenfassend konnen wir feststellen, daf. die aus unserem Gebiet stammenden Steine solche Mengen von Spurene1ementen - ausgenommen Kadmium und Nickel enthalten, welche mit den Literaturangaben in etwa iibereinstimmen. Vergleicht man die Daten mit den Ergebnissen aus dem gleichen geographischen Gebiet im Jahre 1963, so Hi!. )t sich feststellen, daf. in den letzten zwei Jahrzehnten keine wesentliche Veranderung in der Zusammensetzung der Spurenelemente auftrat. Literatur 1. Anke M, Schneider HJ (1973) III. Jenaer Harnsteinsymposium 116. 73 2. Cohanim-Yendt (1975) John Hopkins Med J. 136: 137 3. Dawczynski H, Winnefeld K (1978) Atomspektroskopie 11: 15 4. Hosli PO (1957) tiber Genese und Aufbau von Harnsteinen. Inaugural Dissertation (Ziirich). Buchdruckerei Zollikofer & Co, St. Gallen 5. Ishabasi M (1950) J, kurare Med Assoc 13: 39 6. Mandi I, Nagy Z (1958) Magy Seb 3: 151 7. Meyer-Angiono-Mayo (1977) Invest Uro1347: 1415 8. Nagy Z, Szabo E, Ke1enhegyi M (1963) Z Urol4: 185 9. Ahto N (1957) Bull Chern Sec Japan 30: 8 10. Scott R, Cunningham C, McLelland A (1982) Brit J Uro154: 584 11. Sutor OJ, Wooley SE (1970) Brit J Uro142: 296 12. Underwood EJ (1956) Elements in Animal and Human Nutrition. Academic Press, New York Anschrift des Verfassers: Prof. Dr. J. Pinter Direktor der Urologischen Univ. -Klinik, Nagyerdei Krt. 98, Postfach 29, H-4012 Debrecen Dislmssion VB Vorsitz: G. Rutishauser, B. G.
Sportliche Erfolge und ihre Heldenfiguren haben sich im Zeitalter der Moderne fast überall auf der Welt als Marker nationaler Identitäten etabliert. Doch existieren wohl nur wenige Länder, in denen sich nationale Identität und kollektives Selbstbewusstsein so sehr über den Sport definierten wie in Österreich, und das bereits in einer Zeit, als dem Staat selbst noch kaum Lebensfähigkeit zugestanden wurde. Die verzögerte Modernisierung zu Ende des 19. Jahrhunderts sowie die Ideen der Nationalstaatlichkeit hatten die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die "english sports" in Österreich binnen weniger Jahre enorme Popularität erlangten. Nach der Internationalisierung und Ökonomisierung des modernen Sports stehen heute globale Sportstars neben eher lokalen Größen, die immer noch die Aufmerksamkeit ihres nationalen Publikums bündeln. Diese beiden Daten bilden die Markierungspunkte, zwischen denen sich in Österreich eine Vielzahl von Sportheldinnen und -helden etablieren konnten. Die Erfolge, Biografi en und gesellschaftlichen Bedeutungen jener "Helden und Idole" sowie ihr Verhältnis zu Medien und Journalismus stehen im Zentrum dieses umfassenden Buches, fast schon als historische Betrachtung einer auslaufenden Epoche, in der der Sport und seine Stars maßgeblich das Alltagsbewusstsein Österreichs bestimmten. Mit Biografien folgender Sportlerinnen und Sportler: Armin Assinger, Herma Bauma, Franz "Bimbo" Binder, Sepp Bradl, Max Bulla, Judith Deutsch, Franz "Ferry" Dusika, Andreas Goldberger, Stephanie "Steffi " Graf, Béla Guttmann, Andreas Herzog, Hansi Hinterseer, Gregor Hradetzky, Rupert Hollaus, Anton Innauer, Mirna Jukic, Franz Klammer, Hans Krankl, Petra Kronberger, Niki Lauda, Hermann Maier, Ulrike "Ulli" Maier, Richard Menapace, Annemarie Moser-Pröll, Ellen Müller-Preis, Thomas Muster, Hans Orsolics, Toni Polster, Herbert Prohaska, Jochen Rindt, Anton Sailer, Karl Schäfer, Gerhild Schiffkorn, Erik Schinegger, Karl Schranz, Peter Seisenbacher, Matthias Sindelar, Josef Steinbach, Herma (Jarosz-)Szabo, Georg Totschnig, Josef Uridil, Ivica Vastic, Josef Weidinger. Matthias Marschik, geb. 1957, Kulturwissenschaftler und Universitätslektor mit Schwerpunkt Sport. Georg Spitaler, geb. 1972, Politologe, Lehrbeauftragter an der Universität Wien und Redakteur des Fußballmagazins ballesterer fm.
Die Zeichnung ist eine schnelle, meist weniger kostenintensive Möglichkeit, Skizzen, Ideen oder Projektionen auf Papier oder andere Träger zu bringen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Medium, das leichter verloren geht: aus der Spätantike oder dem Mittelalter haben sich kaum Einzelblätter mit Handzeichnungen erhalten. Frühe Arbeiten von Gérard de Jode, Jan Snellinck und Jan Luyken belegen, dass die Niederlande und Flandern in der Frühen Neuzeit ein bestimmendes Zentrum der Grafik gewesen waren. Zahlreiche Zeichnungen haben sich durch den Buchdruck erhalten, wohingegen das handgefertigte originale Einzelblatt meist für immer verloren ist. Leider sind bis in das zwanzigste Jahrhundert die Illustratoren in Druckwerken nicht immer namentlich genannt, so dass wir nicht sicher wissen, wer die hervorragenden Zeichnungen zu „Das himmlische Jerusalem: Das Leben der Seligen im Himmel“ (1880), „The beautiful story“ (1888), „The City that Lieth Four-Square“ (1906), Joseph Hahns „O Ewigkeit, du Donnerwort!“ (um 1920), „The Great Questions of Life“ (um 1980) angefertigt haben. Bei modernen Bibelausgaben, Gesangbüchern u.ä. sind die Künstler hingegen bekannt: Paula Jordan, Peter Dennis, Bob Miller, Reinhard Herrmann oder Richard Seewald sind Persönlichkeiten, die mit ihren Interpretationen des Neuen Jerusalem Maßstäbe gesetzt haben. Gleichzeitig sind es Arbeiten, die unzählige Menschen immer wieder vor Augen hatten und die das kollektive Bild der göttlichen Stadt geprägt haben. Anders ist es bei einzelnen Zeichenblättern, die meist signiert sind, aber erst seit dem Internet dem Massenpublikum zugänglich wurden. Namhafte und international anerkannte Künstler haben das Neue Jerusalem gezeichnet, darunter Odilon Redon und Paul Louis Couchoud aus Frankreich, Rudolf Koch und Gebhard Fugel aus Deutschland, Hendrik Wiegersma aus den Niederlanden, Édouard Goerg aus Australien, Annie Vallotton aus der Schweiz, Szabo Béla und Marcel Chirnoaga aus Rumänien, Václav Boštík aus Tschechien, David Yohanan aus Israel oder Sabina Saad aus Italien. Dann freilich gibt es immer auch Arbeiten von Hobbykünstlern und Autodidakten: Die Nonne Winfrieda Schmied, der Aquarist Jean-Marc Nivelle, die Yogalehrerin Willeke Hendrikx, die Visionärin Wil Laponder und viele andere. Eine eigene Gruppe sind Pastoren, Mönche und Priester, die zum Zeichenstift greifen, um sich oder ihrer Gemeinde das Neue Jerusalem zu visualisieren: Friedrich Greiner, Jean-Baptiste Fady oder Francisco Cervantes.
Sportliche Erfolge und ihre Heldenfiguren haben sich im Zeitalter der Moderne fast überall auf der Welt als Marker nationaler Identitäten etabliert. Doch existieren wohl nur wenige Länder, in denen sich nationale Identität und kollektives Selbstbewusstsein so sehr über den Sport definierten wie in Österreich, und das bereits in einer Zeit, als dem Staat selbst noch kaum Lebensfähigkeit zugestanden wurde. Die verzögerte Modernisierung zu Ende des 19. Jahrhunderts sowie die Ideen der Nationalstaatlichkeit hatten die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die "english sports" in Österreich binnen weniger Jahre enorme Popularität erlangten. Nach der Internationalisierung und Ökonomisierung des modernen Sports stehen heute globale Sportstars neben eher lokalen Größen, die immer noch die Aufmerksamkeit ihres nationalen Publikums bündeln. Diese beiden Daten bilden die Markierungspunkte, zwischen denen sich in Österreich eine Vielzahl von Sportheldinnen und -helden etablieren konnten. Die Erfolge, Biografi en und gesellschaftlichen Bedeutungen jener "Helden und Idole" sowie ihr Verhältnis zu Medien und Journalismus stehen im Zentrum dieses umfassenden Buches, fast schon als historische Betrachtung einer auslaufenden Epoche, in der der Sport und seine Stars maßgeblich das Alltagsbewusstsein Österreichs bestimmten. Mit Biografien folgender Sportlerinnen und Sportler: Armin Assinger, Herma Bauma, Franz "Bimbo" Binder, Sepp Bradl, Max Bulla, Judith Deutsch, Franz "Ferry" Dusika, Andreas Goldberger, Stephanie "Steffi " Graf, Béla Guttmann, Andreas Herzog, Hansi Hinterseer, Gregor Hradetzky, Rupert Hollaus, Anton Innauer, Mirna Jukic, Franz Klammer, Hans Krankl, Petra Kronberger, Niki Lauda, Hermann Maier, Ulrike "Ulli" Maier, Richard Menapace, Annemarie Moser-Pröll, Ellen Müller-Preis, Thomas Muster, Hans Orsolics, Toni Polster, Herbert Prohaska, Jochen Rindt, Anton Sailer, Karl Schäfer, Gerhild Schiffkorn, Erik Schinegger, Karl Schranz, Peter Seisenbacher, Matthias Sindelar, Josef Steinbach, Herma (Jarosz-)Szabo, Georg Totschnig, Josef Uridil, Ivica Vastic, Josef Weidinger. Matthias Marschik, geb. 1957, Kulturwissenschaftler und Universitätslektor mit Schwerpunkt Sport. Georg Spitaler, geb. 1972, Politologe, Lehrbeauftragter an der Universität Wien und Redakteur des Fußballmagazins ballesterer fm.
Die Zeichnung ist eine schnelle, meist weniger kostenintensive Möglichkeit, Skizzen, Ideen oder Projektionen auf Papier oder andere Träger zu bringen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Medium, das leichter verloren geht: aus der Spätantike oder dem Mittelalter haben sich kaum Einzelblätter mit Handzeichnungen erhalten. Frühe Arbeiten von Gérard de Jode, Jan Snellinck und Jan Luyken belegen, dass die Niederlande und Flandern in der Frühen Neuzeit ein bestimmendes Zentrum der Grafik gewesen waren. Zahlreiche Zeichnungen haben sich durch den Buchdruck erhalten, wohingegen das handgefertigte originale Einzelblatt meist für immer verloren ist. Leider sind bis in das zwanzigste Jahrhundert die Illustratoren in Druckwerken nicht immer namentlich genannt, so dass wir nicht sicher wissen, wer die hervorragenden Zeichnungen zu „Das himmlische Jerusalem: Das Leben der Seligen im Himmel“ (1880), „The beautiful story“ (1888), „The City that Lieth Four-Square“ (1906), Joseph Hahns „O Ewigkeit, du Donnerwort!“ (um 1920), „The Great Questions of Life“ (um 1980) angefertigt haben. Bei modernen Bibelausgaben, Gesangbüchern u.ä. sind die Künstler hingegen bekannt: Paula Jordan, Peter Dennis, Bob Miller, Reinhard Herrmann oder Richard Seewald sind Persönlichkeiten, die mit ihren Interpretationen des Neuen Jerusalem Maßstäbe gesetzt haben. Gleichzeitig sind es Arbeiten, die unzählige Menschen immer wieder vor Augen hatten und die das kollektive Bild der göttlichen Stadt geprägt haben. Anders ist es bei einzelnen Zeichenblättern, die meist signiert sind, aber erst seit dem Internet dem Massenpublikum zugänglich wurden. Namhafte und international anerkannte Künstler haben das Neue Jerusalem gezeichnet, darunter Odilon Redon und Paul Louis Couchoud aus Frankreich, Rudolf Koch und Gebhard Fugel aus Deutschland, Hendrik Wiegersma aus den Niederlanden, Édouard Goerg aus Australien, Annie Vallotton aus der Schweiz, Szabo Béla und Marcel Chirnoaga aus Rumänien, Václav Boštík aus Tschechien, David Yohanan aus Israel oder Sabina Saad aus Italien. Dann freilich gibt es immer auch Arbeiten von Hobbykünstlern und Autodidakten: Die Nonne Winfrieda Schmied, der Aquarist Jean-Marc Nivelle, die Yogalehrerin Willeke Hendrikx, die Visionärin Wil Laponder und viele andere. Eine eigene Gruppe sind Pastoren, Mönche und Priester, die zum Zeichenstift greifen, um sich oder ihrer Gemeinde das Neue Jerusalem zu visualisieren: Friedrich Greiner, Jean-Baptiste Fady oder Francisco Cervantes.
Highlights in CBM 213 (Ausgabe Mai/Juni 2023) WR Masters 2023: Der Turniersieger, Levon Aronian, kommentiert zwei seiner Partien. Dazu Analysen von Keymer, Duda u. a. Gukesh und Praggnanandhaa präsentieren jeweils eine ihrer Partien im Video! – Einzeleuropameisterschaft 2023: Der Sieger Alexey Sarana kommentiert seine wegweisende Partie gegen Korobov, dazu Analysen von Shevchenko, Esipenko, Ponomariov u.v.a. – „Special“ zu Vishy Anand: exklusive Sammlung von 26 kommentierten Partien + Beiträge zu Strategie und Endspiel – Französisch-Gambit á la Carlsen: Sergey Grigoriants untersucht 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sc3 Sf6 4.Lg5 h6!? – Überraschungsrochade gegen Bogo-Indisch: Spyridon Kapnisis zeigt, wie Weiß nach 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 Lb4+ 4.Ld2 a5 5.a3 gutes Spiel bekommt, lange Rochade nicht ausgeschlossen! – Endspielreihe Basiswissen Teil 3: König und Bauer gegen König - das müssen Sie drauf haben! Spitzenschach und Meisteranalysen WR Masters 2023: Levon Aronian ließ seinen Gegnern im Tiebreak, Gukesh und Nepomniachtchi, keine Chance. Der Turniersieger analysiert zwei seiner Partien. Dazu Analysen von Vincent Keymer, Jan-Krzysztof Duda u. a. Gemeinsam mit Sagar Shah präsentiert Gukesh seine Gewinnpartie gegen Praggnanandhaa im Video. Und auch Pragg führt seine Partie gegen Giri im Video vor! Einzeleuropameisterschaft 2023: Alexey Sarana setzte sich dank besserer Zweitwertung vor Kirill Shevchenko und Daniel Dardha durch. Der Sieger kommentiert seine wegweisende Partie gegen Korobov, Shevchenko kommentiert zwei seiner besten Partien. Dazu Analysen von Andrey Esipenko, Ruslan Ponomariov u.v.a. Special: Vishy Anand CBM Autoren analysieren ihre Lieblingspartie von Vishy Anand. Eine exklusive Sammlung von 26 kommentierten Partien aus dem Zeitraum von 1985 bis 2022 erwartet Sie! „All in One“ Spyridon Kapnisis zeigt auf der Grundlage der Partie Predke-Spyropoulos vom Novi Sad Open 2022 eine Waffe gegen das bei Vereinsspielern populäre Bogo-Indisch: Nach 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 Lb4+ 4.Ld2 a5 5.a3 Lxd2+ 6.Dxd2 d6 7.Sc3 Sbd7 8.e4 e5 lässt Weiß überraschend 9.0-0-0 folgen! Eröffnungsvideos Christian Bauer empfiehlt Schwarz den frühen Springerausfall 5...Sh5 gegen das Londoner System. Mihail Marin nimmt die Partie Esipenko-Aronian vom WR Masters zum Anlass, sich eine in den 80er und 90er Jahren populäre Katalanischvariante genauer anzuschauen. Und Leon Mendonca zeigt, wie man gegen die Königsindische Nebenvariante 6...Lg4 spielen sollte. Christian Bauer: Londoner System 1.d4 Sf6 2.Sf3 d5 3.Lf4 c5 4.e3 Sc6 5.Sbd2 Sh5 Mihail Marin: Katalanisch 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.Sf3 d5 4.g3 dxc4 5.Lg2 c5 6.0–0 Sc6 7.Se5 Leon Mendonca: Königsindisch 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.Sf3 0-0 6.Le2 Lg4 Neue Ideen für Ihr Repertoire Von Caro-Kann bis Königsindisch – das ChessBase Magazin #213 bietet 11 Eröffnungsartikel mit neuen Ideen für Ihr Repertoire! Evgeny Postny: Caro-Kann Abtauschvariante mit 8.De1 Petra Papp: Sizilianisch 1.e4 c5 2.Sf3 g6 3.c3 Tanmay Srinath: Sizilianisch Najdorf-Variante 6.h3 e5 7.Sb3 Sergey Gigoriants: Französisch 3.Sc3 Sf6 4.Lg5 h6 Krisztian Szabo: Russisch 6.Ld3 Ld6 7.0-0 0-0 8.c4 c6 9.Te1 Martin Lorenzini: Vierspringerspiel 4...Sd4 5.Lc4 Lc5 Christian Braun: Spanisch Anti-Berliner 4.d3 Lc5 5.Lg5 Robert Ris: Angenommenes Damengambit 3.e4 e5 4.Sf3 Lb4+ Lars Schandorff: Damengambit Abtauschvariante mit 9...Se8 Alexey Kuzmin: Grünfeld Fianchettoaufbau mit 7.a4 Yago Santiago: Königsindisch 5.h3 0-0 6.Lg5 „Move by Move“ Mit der Partie Szabo-Stepanencu von der Rumänischen Meisterschaft 2023 hat sich Robert Ris diesmal keine Partie der Weltklasse ausgesucht. Aber diese Begegnung hat es in sich! „Ein absolutes Meisterwerk, das ich nicht widerstehen konnte, mit Ihnen zu teilen.“ Rogozenco: „Moderne Klassiker“ Die Partie Karpov-Jussupow (1983) ist ein „echtes Meisterstück des positionellen Spiels“. Der damalige Weltmeister demonstrierte in dieser Begegnung mustergültig, wie man jedes aktive Spiel des Gegenübers durch perfekte Prophylaxe unterbindet.